Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
MLS: Müller und Reus führen ihre Teams zum Sieg
Ed Sheeran: Situation im Gazastreifen ist "nicht zu rechtfertigen"
"Nichts unmöglich": Volleyballer hoffen auf nächsten Coup
"Das ist kein Schleimen": HSV-Stars widmen Polzin den Sieg
Sport
"Nicht zufrieden": Undav schiebt Frust
Die nächste durchwachsene Leistung, schon wieder kein Tor, dazu die Nicht-Nominierung für die Nationalmannschaft: Bei Deniz Undav läuft es nicht - und das lässt sich der Kapitän des VfB Stuttgart mittlerweile auch anmerken. "Das war mein viertes Bundesligaspiel, und ich hatte erst zwei Chancen", meckerte der 30-Jährige nach dem 0:1 (0:0) des VfB gegen Borussia Dortmund.
Sport
"Gänsehautmoment": Werder feiert Comebacker Weiser
Mitchell Weiser musste sich mal kneifen. "Es ist schwer, die Emotionen in Worte zu fassen", sagte der Profi von Werder Bremen, kurz nachdem er im Weserstadion für einen Ausnahmezustand gesorgt hatte. Ausgerechnet er, der Comebacker, der 14 lange Monate gefehlt hatte, traf eine Woche nach seiner Rückkehr zum 3:2 (0:1)-Siegtreffer gegen den FC Augsburg. Und konnte sich vor Umarmungen kaum retten.
Letzte Nachrichten
Streit um Abfrage von Corona-Impfstatus in Firmen
Ob Firmen von ihren Beschäftigten den Corona-Impfstatus abfragen dürfen, sorgt in Wirtschaft und Politik für Streit. Während sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) offen dafür zeigte, äußerte sich Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) skeptisch. Arbeitgebervertreter forderten die Regierung auf, die Möglichkeit einer solchen Abfrage zu schaffen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wiederum nannte entsprechende Forderungen ein "No-go".
Arbeitgeberpräsident: Firmen müssen Corona-Impfstatus abfragen dürfen
Der Präsident der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger, hat sich dafür ausgesprochen, dass Firmen den Corona-Impfstatus von Mitarbeitern abfragen dürfen. In der Wirtschaft gebe es zwar zur Frage der Einführung einer 2G-Regel verschiedene Ansichten, die jeweils nachvollziehbar seien, sagte Dulger am Dienstag der "Rheinischen Post". "Doch bevor wir über diese Frage entscheiden, muss endlich klar gestellt werden, dass der Arbeitgeber den Impfstatus seiner Beschäftigten erfragen darf."
ManUnited macht Ronaldo-Transfer perfekt
Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat am Dienstag den bereits in der vergangenen Woche angekündigten Transfer des fünfmaligen Weltfußballers Cristiano Ronaldo (36) von Juventus Turin abgeschlossen. Das gab ManUnited bekannt.
Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im August weiter erholt
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist trotz der Sommerpause im August leicht um 12.000 gesunken. Damit waren 2,578 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gemeldet, wie die Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag mitteilte. Gegenüber dem August vergangenen Jahres lag die Arbeitslosenzahl um 377.000 niedriger. Die Arbeitslosenquote betrug 5,6 Prozent.
Lindner hält Ampel-Koalition mit SPD und Grünen für "theoretische Konstruktion"
Für FDP-Chef Christian Lindner ist eine Ampelkoalition mit SPD und Grünen weiter nicht die bevorzugte Option nach der Bundestagswahl. Diese sei eine "theoretische Konstruktion, über die viel gesprochen wird“, sagte er im RTL-Morgenmagazin "Guten Morgen Deutschland" am Dienstag. Aber es gebe "kaum praktische Gemeinsamkeiten mit SPD und Grünen". Ihm fehle "die Fantasie, welches Angebot Herr Scholz und Frau Baerbock der FDP machen könnten."
Tarifkonflikte verschärfen sich im ersten Halbjahr 2021 deutlich
Die Tarifkonflikte zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften sind in den ersten Monaten dieses Jahres deutlich schärfer ausgefallen als noch im Vorjahr. "Die Konfliktbereitschaft hat im ersten Halbjahr 2021 spürbar zugenommen", heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Nach zurückhaltenden Tarifverhandlungen im ersten Corona-Jahr 2020 sei 2021 die Lohnentwicklung wieder in den Mittelpunkt der Tarifverhandlungen gerückt.
Deutsche Rollstuhlbasketballerinnen im Halbfinale
Die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen sind nur noch einen Sieg von einer Medaille bei den Paralympischen Spielen in Tokio entfernt. Das Team um Kapitänin Mareike Miller bezwang Spanien im Viertelfinale souverän mit 57:33 (24:19) und untermauerte nach der ungeschlagenen Gruppenphase eindrucksvoll seine Ambitionen auf die vierte Medaille in Serie. Im Halbfinale am Donnerstag trifft die deutsche Mannschaft auf Gastgeber Japan oder die Niederlande.
Studie: Deutsche für verpflichtenden Onlineunterricht bei Schulschließungen
Die Mehrheit der Erwachsenen in Deutschland befürwortet verpflichtenden Onlineunterricht bei coronabedingten Schulschließungen. Laut dem am Dienstag vorgestellten Bildungsbarometer 2021 des Münchner ifo-Instituts sprachen sich 74 Prozent der Befragten dafür aus, Schulen bei einer Schließung von mehr als einer Woche zum digitalen Unterricht zu verpflichten. Verpflichtende Fortbildungen zum Onlineunterricht für Lehrkräfte befürworteten sogar 81 Prozent.
Lufthansa rechnet wegen Corona-Pandemie erneut mit "langem, kaltem Winter"
Die Lufthansa rechnet vor dem Hintergrund einer möglichen vierten Corona-Welle erneut mit einem schwierigen Geschäft im Winter, blickt aber dennoch zuversichtlich in die Zukunft. Die Fluggesellschaft bereite sich auf einen "langen, kalten Winter" vor, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Montagabend vor Journalisten. Er hob zugleich hervor, dass er eine "positive Bilanz" des Sommers ziehen könne. Die Fluggesellschaft könne auch positiv in die letzten Monate der Pandemie schauen.
Grüne und FDP werfen Maas erneut Fehler bei Afghanistan-Evakuierung vor
Grüne und FDP haben erneut das Vorgehen von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) in Verbindung mit der Evakuierungsaktion aus Afghanistan scharf kritisiert. Mit seiner Reise in die Region wolle Maas nun "nachträglich den Eindruck erwecken, dass er etwas tut", sagte der Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin dem Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). "Doch die Versäumnisse, die bei der Evakuierung und der Visa-Erteilung gemacht wurden, kann man nicht mehr aufholen."
Sri Lankas Präsident ruft Notstand wegen Lebensmittelknappheit aus
Angesichts einer drastischen Lebensmittelknappheit hat Sri Lankas Präsident Gotabaya Rajapaksa den Notstand ausgerufen. Mit dem am Dienstag eingeleiteten Schritt wird unter anderem das Horten von Grundnahrungsmitteln wie Zucker oder Reis verboten. Zur Begründung verwies Rajapaksa darauf, dass die Banken ausländische Importe nicht mehr finanzieren könnten.
NRW-Arbeitgeberpräsident für 2G-Regeln in Betrieben
Nordrhein-Westfalens Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff hat sich für eine Ausweitung der 2G-Regeln auf die Betriebe ausgesprochen. "Ich bin überzeugt, dass sich das 2G-Prinzip in vielen Bereichen des täglichen Lebens durchsetzen wird. Wer sich nicht impfen lassen will, wird auf Dauer Einschränkungen in Kauf nehmen müssen, auch am Arbeitsplatz", sagte Kirchhoff dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstagsausgabe).
Apple kauft Streamingdienst für klassische Musik
Apple kauft Primephonic, einen Streamingdienst für klassische Musik. Bereits ab dem 7. September wird Primephonic vom Netz genommen und Teil von Apples Streamingdienst Apple Music, wie beide Unternehmen am Montag mitteilten. Wer Primephonic abonniert hat, bekommt noch sechs Monate lang kostenlos Zugang zu Apple Music. Beide Unternehmen kündigten für das nächste Jahr eine App für klassische Musik bei Apple Music an.
Intensivmediziner besorgt wegen erneut steigender Zahl von Corona-Patienten
Angesichts der wieder deutlich steigenden Zahl von Corona-Patientinnen und -Patienten in den Kliniken warnen Ärztevertreter vor einer erneut zu starken Belastung des Personals auf den Intensivstationen: "Unsere Leute sind erschöpft", sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Es gebe hier nach wie vor eine hohe Dauerbelastung.
Jedes dritte Kleinkind in Deutschland geht ganztags in die Betreuung
Vor Beginn der Corona-Pandemie sind in Deutschland Kinder unter sechs Jahren zunehmend häufig ganztags betreut worden. Zum Stichtag 1. März 2020 seien knapp 1,6 Millionen Kinder von null bis unter sechs Jahren mehr als sieben Stunden täglich betreut worden, berichtete das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden.
Upamecano reist verletzt von französischer Nationalmannschaft ab
Dayot Upamecano (22) von Rekordmeister Bayern München wird verletzungsbedingt nicht an den WM-Qualifikationsspielen der französischen Fußball-Nationalmannschaft teilnehmen. Wie der französische Verband FFF mitteilte, habe sich der 22-Jährige gegen Hertha BSC (5:0) am rechten Oberschenkel verletzt und werde am Dienstag seinem Verein wieder zur Verfügung gestellt.
DIW-Studie nennt Mindestrente in Deutschland als Mittel gegen Altersarmut
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat die Einführung einer Mindestrente gefordert, um eine weiter steigende Altersarmut in Deutschland zu verhindern. Eine im Rentensystem verankerte Mindestrente wäre ein wichtiger Schritt, um Altersarmut zu reduzieren und zum sozialen Ausgleich beizutragen, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Dienstag unter Berufung auf eine DIW-Studie. Vorbild könnten die Rentensicherungssysteme in Österreich und in den Niederlanden sein.
Spahn hält vorübergehende Gesetzesänderung für Impfabfrage bei der Arbeit für sinnvoll
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kann sich vorstellen, dass Arbeitgeber Mitarbeiter nach ihrem Corona-Impfstatus fragen dürfen. Er sei hin- und hergerissen, ob das Gesetz geändert werden solle, damit Arbeitgeber zumindest für die nächsten sechs Monate fragen dürften, sagte der CDU-Politiker am Montagabend in der ARD-Sendung "Hart aber fair". So werde es ja im Restaurant auch gemacht. Auf die Frage, wie seine Haltung dazu sei, sagte Spahn: "Ich tendiere zunehmend zu ja."
Bidens Klima-Gesandter Kerry besucht Japan und China
Der US-Klimagesandte John Kerry bricht am Dienstag zu einer Reise nach Japan und China auf. Die USA wollen im Vorfeld der Weltklimakonferenz COP 26 im November in Glasgow ihre Zusammenarbeit im Kampf gegen den Klimawandel verstärken. Wie das US-Außenministerium am Montag (Ortszeit) mitteilte, reist Kerry in die chinesische Stadt Tianjin, um die Gespräche über "wichtige Aspekte der Klimakrise fortzusetzen". Im April hatte der Sondergesandte von US-Präsident Joe Biden schon einmal China besucht.
Zahl der Hassverbrechen gegen Minderheiten in den USA deutlich gestiegen
Die Zahl der gemeldeten Hassverbrechen gegen Angehörige von Minderheiten in den USA ist einer Statistik zufolge im Jahr 2020 deutlich gestiegen. Wie am Montag (Ortszeit) von der US-Strafverfolgungsbehörde FBI veröffentlichte Zahlen belegen, nahmen Angriffe auf Afroamerikaner beispielsweise um 40 Prozent zu, von 1972 gemeldeten Fällen im Jahr 2019 auf 2755 Fälle im Jahr 2020.
Taliban wollen "gute Beziehungen" mit den USA
Nach dem Abzug der US-Truppen wollen die radikalislamischen Taliban nach eigenen Angaben "gute" Beziehungen mit den USA. "Wir wollen gute Beziehungen zu den USA und der ganzen Welt haben", sagte der Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid am Dienstag bei einer Rede am Flughafen in Kabul. "Wir begrüßen gute diplomatische Beziehungen mit allen."
US-Militär lässt Flugzeuge und Fahrzeuge bei Abzug aus Kabul funktionsunfähig zurück
Bei ihrem Abzug haben die US-Truppen zahlreiche Flugzeuge und gepanzerte Fahrzeuge sowie das Raketenabwehrsystem auf dem Flughafen von Kabul funktionsunfähig gemacht, damit diese nicht in die Hände der Taliban oder anderer islamistischer Gruppen fallen. 27 Humvees und 70 gepanzerte MRAP-Fahrzeuge - die bis zu eine Million Dollar pro Stück kosten können - seien unbrauchbar gemacht worden, sagte der Chef des Zentralkommandos der US-Streitkräfte, General Kenneth McKenzie, am Montag (Ortszeit). Die Fahrzeuge "werden nie wieder von irgendjemandem benutzt werden".
Kugelstoßer Dietz holt Bronze - Brämer-Skowronek Vierte
Kugelstoßer Sebastian Dietz hat bei den Paralympischen Spielen in Tokio die nächste Bronzemedaille für das deutsche Team geholt. Dietz wurde in der Startklasse F36 trotz Oberschenkelproblemen in Saisonbestleistung von 14,81 m Dritter, zum erneuten Gold-Coup wie in Tokio fehlten fast zwei Meter.
Zahl der Todesopfer nach Hurrikan "Ida" steigt auf mindestens vier
Nach dem Durchzug von Hurrikan "Ida" im Süden der USA ist die Zahl der Toten auf mindestens vier gestiegen. Außerdem wurde ein Mann in einem überschwemmten Gebiet im Bundesstaat Louisiana vermutlich von einem Alligator getötet, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Während die Rettungskräfte erst allmählich abgelegene Gebiete erreichen, rechnete Louisianas Gouverneur John Bel Edwards mit "deutlich" mehr Opfern. Außerdem waren mehr als eine Million Haushalte nach wie vor ohne Strom.
Gouverneur warnt vor steigender Opferzahl nach Hurrikan "Ida" in Louisiana
Nach dem Hurrikan "Ida" im Süden der USA erreichen die Rettungskräfte erst allmählich abgelegene Gebiete. Zunächst wurden zwei Todesopfer bestätigt, Louisianas Gouverneur rechnete jedoch mit "deutlich" mehr Opfern. Vielerorts waren Menschen von den Fluten eingeschlossen. Die Stadt New Orleans war mehr als 24 Stunden nach dem Auftreffen von "Ida" immer noch fast vollständig ohne Strom.
Hurrikan "Ida" richtet "katastrophale" Schäden in Louisiana an
Einen Tag nach seinem Landfall sind die "katastrophalen" Schäden durch den Hurrikan "Ida" im US-Bundesstaat Louisiana sichtbar geworden. Am Montag saßen Menschen vielerorts noch in den steigenden Fluten fest, abgerissene Dächer von Häusern lagen in den Straßen. Die Stadt New Orleans war 24 Stunden nach dem Eintreffen von "Ida" immer noch fast gänzlich ohne Strom. Die Zahl der Opfer erhöhte sich auf zwei.
Osaka zum Auftakt ohne Probleme
Titelverteidigerin Naomi Osaka hat sich zum Auftakt der US Open keine Blöße gegeben. Die 23 Jahre alte Japanerin, die zuletzt immer wieder sehr offen von ihren mentalen Problemen berichtet hatte, schlug die Tschechin Marie Bouzkova 6:4, 6:1 und trifft nun auf die serbische Qualifikantin Olga Danilovic.
Zeyen und Majunke holen Gold - Radsportler mit acht Medaillen
Handbikerin Annika Zeyen und Dreiradfahrerin Jana Majunke haben bei den Paralympics in Tokio Gold gewonnen - insgesamt sicherten sich die deutschen Radsportler am Dienstag acht Medaillen. Majunke gewann im Einzelzeitfahren über 16 km auf dem Fuji International Speedway vor der Australierin Carol Cooke und ihrer Landsfrau Angelika Dreock-Käser. Zeyen siegte nach starker zweiter Rennhälfte und holte sich ihr viertes Edelmetall bei Paralympischen Spielen.
"Nicht zu toppen": Zeyen holt Gold - Insgesamt vier Medaillen für deutsche Radsportler
Handbikerin Annika Zeyen hat bei den Paralympischen Spielen in Tokio die vierte deutsche Goldmedaille gewonnen. Die Weltmeisterin aus Bonn siegte im Einzelzeitfahren über 16 km auf dem Fuji International Speedway nach starker zweiter Rennhälfte in 32:46,97 Minuten und holte sich mit 43 Sekunden Vorsprung ihr viertes Edelmetall bei Paralympics. Alle vorherigen Medaillen sammelte sie noch als Rollstuhlbasketballerin, 2012 in London gewann sie mit dem deutschen Team Gold.
Zeyen holt Gold - Insgesamt vier Medaillen für deutsche Radsportler
Handbikerin Annika Zeyen hat bei den Paralympischen Spielen in Tokio die vierte deutsche Goldmedaille gewonnen. Die Weltmeisterin aus Bonn siegte im Einzelzeitfahren über 16 km auf dem Fuji International Speedway nach starker zweiter Rennhälfte in 32:46,97 Minuten und holte sich mit 43 Sekunden Vorsprung ihr viertes Edelmetall bei Paralympics. Alle vorherigen Medaillen sammelte sie noch als Rollstuhlbasketballerin, 2012 in London gewann sie mit dem deutschen Team Gold.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 74,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist nach mehr als einem Monat erstmals wieder leicht gesunken und liegt nun bei 74,8. Bundesweit wurden binnen 24 Stunden 5750 Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen meldete. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zeitraum wurde mit 60 angegeben.
Riesiger Waldbrand in Kalifornien bedroht beliebte Touristenregion am Lake Tahoe
Im US-Bundesstaat Kalifornien sind tausende Menschen auf der Flucht vor einem riesigen Waldbrand. Am Montag (Ortszeit) forderten die Behörden 22.000 Bewohner des beliebten Touristenortes South Lake Tahoe zur Evakuierung auf, während sich die Flammen des "Caldor Fire" dem Ort näherten. Das Feuer hat seit Mitte August bereits hunderte Häuser und mehr als 700 Quadratkilometer Wald vernichtet.