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Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Tetris distanziert sich von Online-Videospiel auf Internetseite des Weißen Hauses
Auch dank Bredlow: VfB siegt vor den Augen von Klopp
Verschollen geglaubte Habsburg-Juwelen erstmals in Kanada ausgestellt
Trump: Putin will Nato nicht angreifen - Gesandte mit Ukraine-Plan unterwegs
Sport
"Selbst schuld": Hannover verpasst zweiten Saisonsieg
Hannover 96 hat nach zwei Niederlagen zum Saisonstart in der 2. Fußball-Bundesliga seinen zweiten Sieg knapp verpasst. Die Mannschaft von Trainer Christian Titz musste sich in einem abwechslungsreichen Spiel gegen den Karlsruher SC mit einem 2:2 (2:1) begnügen.
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"Selbst dchuld": Hannover verpasst zweiten Saisonsieg
Hannover 96 hat nach zwei Niederlagen zum Saisonstart in der 2. Fußball-Bundesliga seinen zweiten Sieg knapp verpasst. Die Mannschaft von Trainer Christian Titz musste sich in einem abwechslungsreichen Spiel gegen den Karlsruher SC mit einem 2:2 (2:1) begnügen.
Letzte Nachrichten
Merkel sagt karitativen Organisationen Hilfe für die Zeit nach der Pandemie zu
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den karitativen Organisationen und ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern Unterstützung für die Zeit nach der Corona-Pandemie zugesichert. "Wir werden hinterher Aufbauarbeit leisten müssen, um alle zu ermutigen, da wieder anzuknüpfen, wo wir vorher waren", sagte Merkel bei einem Online-Bürgerdialog mit Ehrenamtlern am Mittwoch. Viele Organisationen seien in der Krise unter Druck geraten.
Scholz und Le Maire sehen weltweite Mindeststeuer in Greifweite
Im jahrelangen Ringen um eine weltweite Mindeststeuer für Unternehmen sehen Deutschland und Frankreich eine Einigung in Greifweite. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sagte am Mittwoch bei einer Video-Pressekonferenz mit dem französischen Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire, ein Durchbruch sei "sehr nah" gerückt. Le Maire äußerte die Hoffnung, dass bereits kommende Woche Freitag beim G7-Finanzministertreffen der Weg für ein "historisches Abkommen" geebnet werden könnte.
Oranje-Kader: Mit Weghorst zur EM - St. Juste fehlt
Top-Torschütze Wout Weghorst vom VfL Wolfsburg fährt mit der Fußball-Nationalmannschaft der Niederlande zur Europameisterschaft (11. Juni bis 11. Juli). Der 28-Jährige steht im 26-köpfigen Kader von Oranje-Coach Frank de Boer, der am Mittwoch verkündet wurde. Nicht gereicht hat es für Jeremiah St. Juste vom FSV Mainz 05. Der Innenverteidiger hatte es zuvor überraschend in das vorläufige Aufgebot geschafft.
EU bedauert Scheitern von Rahmenabkommen mit der Schweiz
Die EU hat die Entscheidung der Schweiz bedauert, die Verhandlungen über ein Rahmenabkommen zwischen beiden Seiten zu beenden. "Ohne dieses Rahmenabkommen wird diese Modernisierung der laufenden Beziehungen unmöglich", erklärte die Behörde am Mittwoch. "Die bestehenden bilateralen Abkommen werden zwangsläufig veralten."
ESC-Gewinner Maneskin wird in ganz Europa gehört
Nach dem Finalsieg beim Eurovision Song Contest (ESC) begeistert die italienische Band Maneskin die europäischen Nutzer von Streamingdiensten. Ihr Rocklied "Zitti E Buoni" war am vergangenen Wochenende europaweit mit Abstand der meistgestreamte Titel des ESC-Finales, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Sonderauswertung von GfK Entertainment zeigt.
Brand auf verlassenem Schiff mit Chemikalien vor Sri Lankas Küste
Auf einem verlassenen Container-Schiff, das vor der Küste Sri Lankas im Indischen Ozean treibt, wütet seit Tagen ein schwerer Brand. Nachdem acht von 1500 Containern ins Meer gefallen waren, bemühten sich die Behörden in der Hauptstadt Colombo am Mittwoch darum, eine Umweltkatastrophe zu verhindern. Zur Ladung der "MV X-Press Pearl" gehören 25 Tonnen Salpetersäure.
Schweiz lässt Verhandlungen über Rahmenabkommen mit EU platzen
Die Schweiz hat die Verhandlungen mit der Europäischen Union über ein seit Jahren angestrebtes Rahmenabkommen platzen lassen. Der schweizerische Bundespräsident Guy Parmelin erklärte am Mittwoch, sein Land werde die Gespräche nun nicht länger fortführen, nachdem es in den vergangenen Monaten keine Annäherung gegeben hatte. Streitpunkte waren vor allem die Migrations- und Lohnpolitik. Brüssel bedauerte die Entscheidung.
AFP bietet neue Plattform für Unternehmen und Behörden an
Die weltweit tätige Nachrichtenagentur Agence-France Presse (AFP) bietet ab Juni eine neue Plattform für Unternehmen, Behörden und andere Einrichtungen an. Die neue Filiale MediaConnect erleichtert die Verbreitung von Pressemitteilungen, Fotos und Archivdokumenten, wie AFP-Präsident Fabrice Fries am Mittwoch in Paris mitteilte. In Frankreich ist der neue Dienst nach seinen Worten etwa auf große börsennotierte Unternehmen und staatliche Institutionen zugeschnitten.
Klimaschützer erzielen mit Klage gegen Ölriesen Shell wegweisendes Urteil
Klimaschützer haben vor Gericht einen historischen Erfolg gegen den Ölkonzern Shell erzielt: Ein Gericht in Den Haag verpflichtete das Unternehmen am Mittwoch zu mehr Klimaschutz und ordnete konkrete Reduktionsziele bis 2030 an. Das Urteil könnte wegweisend für weitere globale Klagen gegen Großkonzerne sein, um diese zum Klimaschutz zu verpflichten.
Facebook: Abwehrmaßnahmen gegen Desinformationskampagnen erfolgreich
Facebook hat nach eigenen Angaben seine Abwehrmaßnahmen gegen koordinierte Desinformationskampagnen erfolgreich ausgebaut. Seit 2017 seien mehr als 150 großangelegte Kampagnen aufgedeckt worden, teilte die Online-Plattform am Mittwoch mit. Die meisten davon seien aus Russland und dem Iran gekommen.
Zahlreiche Beben am Vulkan Nyiragongo verängstigen die Bevölkerung von Goma
Auch am vierten Tag nach dem Ausbruch des nahe gelegenen Vulkans Nyiragongo sind die Bewohner der Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo nicht zur Ruhe gekommen. In der Nacht zum Mittwoch wurde die Umgebung des knapp 3500 Meter hohen Vulkans von zahlreichen Beben erschüttert, von denen nach Angaben der seismologischen Behörde RSM für zwei die Stärke von 5,1 beziehungsweise 4,1 gemessen wurde.
Lebensmittelhändler fordern strenge Regulierung auch für neue Gentechnik-Verfahren
Eine Reihe europäischer Lebensmittelhändler hat sich gemeinsam dafür ausgesprochen, dass auch neue Gentechnik-Verfahren in der EU streng reguliert bleiben. Zu den Unterzeichnern der am Mittwoch veröffentlichten Resolution gehören unter anderem Aldi, mehrere Bio-Märkte und die österreichischen Niederlassungen von Lidl und Rewe. Sie fordern dabei auch den Schutz der Angaben "Ohne Gentechnik" sowie von Bio-Produkten.
Amazon kauft berühmtes Hollywood-Studio MGM für 8,45 Milliarden Dollar
Mit dem Kauf des legendären Hollywood-Studios Metro Goldwyn Mayer (MGM) stärkt der Online-Riese Amazon seine Position im Streaming-Sektor. Amazon wird das unter anderem für die James-Bond-Filme bekannte Studio für 8,45 Milliarden Dollar (rund 6,9 Milliarden Euro) kaufen, wie beide Seiten am Mittwoch mitteilten. Damit kann der Streaming-Dienst Amazon Prime Video seinen Katalog im Konkurrenzkampf mit Netflix und Disney+ erheblich vergrößern.
Greenpeace-Protest gegen EU-Agrarreform vor Europaparlament
Aktivisten von Greenpeace haben vor dem Europaparlament gegen unzureichende Umweltauflagen bei der Reform der milliardenschweren EU-Agrarpolitik protestiert. Sie spritzten grün gefärbtes Wasser auf den Platz vor dem Gebäude in Brüssel, um eine fehlende grundlegende Neuausrichtung nach Umwelt- und Klimaschutzgesichtspunkten zu kritisieren. Über dem Haupteingang entrollten sie ein Transparent mit der Aufschrift "Stoppt das Greenwashing der europäischen Landwirtschaft" und forderten die Abgeordneten auf, die Reform abzulehnen.
Mindestens fünf Tote durch Zyklon "Yaas" in Indien und Bangladesch
Der Zyklon "Yaas" hat in Indien und Bangladesch mindestens fünf Menschen getötet. Der Wirbelsturm zwang hunderttausende Menschen zur Flucht und richtete schwere Schäden an, wie die Behörden am Mittwoch mitteilten. Vor dem Unwetter waren im Osten Indiens mehr als 1,5 Millionen Menschen in Sicherheit gebracht worden. Erst vergangene Woche waren durch den Zyklon "Tauktae" im Westen des Landes mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen.
Vonovia-Chef sieht Prüfung der Fusion durch Kartellaufsicht gelassen entgegen
Vonovia-Chef Rolf Buch sieht der kartellrechtlichen Prüfung des geplanten Zusammenschlusses seines Immobilienkonzerns mit dem Unternehmen Deutsche Wohnen gelassen entgegen. "Da habe ich keine Bedenken", sagte er am Mittwoch dem Portal "t-online". Selbst in Berlin, "dem einzigen für diesen Fall relevanten Einzelmarkt", hätte das fusionierte Unternehmen "bei weitem keinen beherrschenden Marktanteil", fuhr Buch fort. "Da bin ich völlig entspannt."
EU-Kommission verlangt von Internet-Konzernen mehr Einsatz gegen Desinformation
Die EU-Kommission hat von großen Internet-Plattformen wie Facebook, Youtube oder Tiktok mehr Einsatz gegen die Verbreitung von Falschinformationen gefordert. Desinformation dürfe für ihre Urheber durch Honorierung über Werbung im Netz "keine Einnahmequelle bleiben", erklärte Industriekommissar Thierry Breton am Mittwoch. Auch gegen Werbung, die selber Desinformation enthält, soll stärker vorgegangen werden. Nötig sei dazu "ein stärkeres Engagement der Online-Plattformen" und der gesamten Werbewirtschaft.
Glasner neuer Trainer in Frankfurt - Vertrag bis 2024
Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat Oliver Glasner als neuen Trainer verpflichtet. Der Österreicher kommt vom Ligarivalen VfL Wolfsburg und erhält bei den Hessen einen Vertrag bis 2024. Glasner tritt die Nachfolge seines zu Borussia Mönchengladbach gewechselten Landsmanns Adi Hütter an. Über die Höhe der Ablösesumme vereinbarten die Klubs Stillschweigen.
Teilnehmende klagen über Tierkommission des Landwirtschaftsministeriums
Die Teilnehmenden der sogenannten Borchert-Kommission haben scharfe Kritik am bisherigen Verlauf der Gespräche geäußert. Ein Konsens sei nicht in Sicht, erklärten die Organisationen Deutscher Tierschutzbund, Deutsche Umwelthilfe, Pro Vieh und Vier Pfoten am Mittwoch. Die Kommission war 2019 vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) eingesetzt worden, um Ideen für eine emissionsarme und tierfreundliche Haltung zu sammeln.
VCD: In der Verkehrspolitik fehlt der Kompass
Die Mobilitätsplanung der Zukunft soll alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen berücksichtigen - einen entsprechenden Vorschlag für ein Bundesmobilitätsgesetz hat der ökologische Verkehrsclub VCD vorgestellt. "Die Verkehrswende steht im Stau", sagte die VCD-Bundesvorsitzende Kerstin Haarmann am Mittwoch. Es gebe keinen modernen Rechtsrahmen, Gesetze zum Eisenbahnnetz stammten teils noch aus der Kaiserzeit und das Verkehrsrecht aus den dreißiger Jahren, kritisierte Haarmann.
Bekennerschreiben nach Brand an Stromkabel bei Tesla-Fabrik in Brandenburg aufgetaucht
Nach dem Brand an einem Stromkabel in der Nähe der Baustelle der Tesla-Fabrik in Brandenburg ist im Internet ein Bekennerschreiben aufgetaucht. In dem am Mittwoch auf der Internetseite Indymedia veröffentlichten Schreiben behauptete eine Gruppe, den Brand gelegt zu haben. Grund seien die Geschäftspraktiken des US-Konzerns und die damit einhergehende Umweltzerstörung. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.
Nach Verschärfung der Einreiseregeln: DFB arbeitet an Lösung für England-Legionäre
Die Verschärfung der Corona-Einreiseregeln für Großbritannien dürfte auch Folgen für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft haben. "Wir müssen schauen, welche Konsequenzen das hat. Wir verfolgen die Situation sehr aufmerksam und arbeiten an Lösungen", sagte DFB-Sprecher Jens Grittner dem SID am Mittwoch.
DFB und Curtius einigen sich auf Vertragsauflösung
Die Zeit von Generalsekretär Friedrich Curtius beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) ist endgültig vorbei. Der 44-Jährige einigte sich mit dem DFB auf ein vorzeitiges Ende der Zusammenarbeit, zu den genauen Modalitäten der Vertragsauflösung machte der Verband keine Angaben. Curtius setzte damit seine Ankündigung um, nach dem Rücktritt von Präsident Fritz Keller ebenfalls den Weg für einen Neuanfang freizumachen.
Meistertrainer Conte verlässt Inter
Trotz des ersten Meistertitels seit 2010 gehen Inter Mailand und Trainer Antonio Conte getrennte Wege. Das gab der Fußballklub aus der italienischen Serie A am Mittwoch bekannt. Der bis 2022 laufende Vertrag mit dem 51-Jährigen sei "einvernehmlich" vorzeitig aufgelöst worden.
Gündogan erwartet Champions-League-Finale auf Augenhöhe
Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan erwartet ein Champions-League-Finale auf Augenhöhe. "Im Winter wären wir sicherlich noch klarer Favorit gewesen, aber Chelsea hat unter Thomas Tuchel zur europäischen Spitze aufgeschlossen", sagte der Mittelfeldspieler von Manchester City vor dem Endspiel der Königsklasse in Porto am Samstag gegen den FC Chelsea der Sport Bild.
Bericht: Grand Jury soll über Anklageerhebung gegen Trump entscheiden
Bei ihren Ermittlungen gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump hat die New Yorker Staatsanwaltschaft Medienberichten zufolge eine Grand Jury für eine mögliche Anklage einberufen. Wie die "Washington Post" am Dienstag berichtete, sollen die Laienrichter in den kommenden Monaten prüfen, ob die Beweise für eine Anklageerhebung ausreichen. Trump sprach erneut von politisch motivierten Ermittlungen und einer "Hexenjagd".
Keine Gnade für Hamas-Terroristen und Juden-Hasser
Die israelischen Streitkräfte haben in der Nacht zu heutigen Montag Terror-Ziele in Gaza angegriffen und das ist gut sowie vor allem gerechtfertigt. Die Luftangriffe sollen in einem größeren Gebiet schwerer und länger gewesen sein, als in den 24 Stunden zuvor. Die asozialen Terroristen der Hamas und des Islamischen Dschihad haben seit einer Woche 3100 Terror-Raketen auf Israel gefeuert. „Das ist die höchste tägliche Rate von Raketenfeuer, mit der Israel in der Geschichte des Landes konfrontiert war“, schreiben die israelischen Streitkräfte. Das israelische Abwehrsystem „Iron Dome“ fing etwa 1210 Raketen ab, wie die Armee am Wochenende mitteilte. Rund 450 der abgefeuerten Raketen seien noch im Gazastreifen selbst runtergegangen. Die Feiglinge der Hamas verstecken bewusst ihre militärische Ziele in Wohngebäuden und zivilen Gebieten, was einmal mehr ihre kriminelle Strategie aufzeigt, diesen Terroristen jedoch nicht helfen wird. (L-Schneyder--DTZ)
USA senden angesichts von Gewalteskalation Vermittler nach Nahost
Angesichts der Gewalteskalation zwischen Israel und den Palästinensern senden die USA einen Vermittler in die Region. Wie US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch ankündigte, wird der im Außenministerium für Israel und die Palästinenser zuständige Vize-Staatssekretär Hady Amr "sofort" abreisen. Er solle mit Verantwortlichen der beiden Konfliktparteien sprechen und "auf eine Deeskalation der Gewalt dringen".
Moskau: Lawrow und Blinken vereinbaren Treffen in der kommenden Woche
Der russische Außenminister Sergej Lawrow und sein US-Kollege Antony Blinken kommen am 20. Mai zu einem Treffen zusammen. Die Unterredung werde kommende Woche am Rande des Arktisrats in der isländischen Hauptstadt Reykjavik stattfinden, teilte das russische Außenministerium am Mittwoch nach einem Telefonat der beiden Minister mit. Dabei werde es neben internationalen Themen auch um die bilateralen Beziehungen gehen.
US-Inflation im April überraschend stark gestiegen
Vor dem Hintergrund der Erholung der US-Wirtschaft sind die Verbraucherpreise in den USA im April stark angestiegen. Wie das Arbeitsministerium am Mittwoch mitteilte, lag die Inflation im April verglichen mit dem Vorjahresmonat bei 4,2 Prozent. Das war der höchste Anstieg in einem Monat seit 2008. Im März hatte das Plus 2,6 Prozent betragen.
GroKo will bessere Bezahlung in der Altenpflege bis zum Sommer beschließen
Union und SPD wollen noch vor der Sommerpause eine bessere Bezahlung der Mitarbeiter in der Altenpflege unter Dach und Fach bekommen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte am Mittwoch in Berlin, er sei zuversichtlich, dass in den verbleibenden Sitzungswochen des Bundestages ein Kompromiss zustande kommen werde. Dieser solle sicherstellen, dass regelmäßig nach Tarif oder tarifähnlich bezahlt wird. Auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zeigte sich in der Frage optimistisch.
Spanien rechnet 2021 mit 45 Millionen Touristen aus dem Ausland
Die spanische Regierung rechnet mit einem baldigen Aufschwung für die gebeutelte Tourismusindustrie des Landes. Für das laufende Jahr würden 45 Millionen ausländische Besucher erwartet, sagte Tourismusministerin Reyes Maroto am Mittwoch vor Journalisten.