Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Ermittlungen auf Hochtouren nach Schwert-Angriff an schwedischer Schule mit einer Toten
Demichelis feiert erfolgreiches RB-Debüt
"Krieg": Neue US-Zölle gegen Kanada nach Scheitern von Verhandlungen in Kraft getreten
Berlin chancenlos: Magdeburg gewinnt Supercup
Politik
Merz dankt Einsatzkräften nach Brand in Hürtgenwald - Kanzler-Auftritt von Pfiffen begeleitet
Rund eine Woche nach dem schweren Waldbrand bei Hürtgenwald hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Samstag mit einem Besuch bei den Einsatzkräften in der nordrhein-westfälischen Gemeinde aus dem Sommerurlaub zurückgemeldet. Die kurze Dankesrede des Kanzlers vor den Helfern wurde von einem Pfeifkonzert überschattet. Dass Merz seit Beginn seines Urlaubs in der ersten August-Woche trotz Entwicklungen wie folgenschwerer Dürre und heftiger Waldbrände bislang nicht öffentlich aufgetreten war, hatte zuvor Kritik ausgelöst.
Sport
CONCACAF: Infantino soll sich von Jugendturnier fernhalten
Die Kritik an FIFA-Präsident Gianni Infantino verschärft sich weiter. Nach einem Bericht von Sky News wurde der Schweizer von der nord- und mittelamerikanischen Konföderation CONCACAF am Freitag aufgefordert, einem U14-Jugendturnier in der Dominikanischen Republik fernzubleiben. Seine Anwesenheit würde die Aufmerksamkeit von der sportlichen Veranstaltung ablenken und die Nachwuchswettbewerbe "untergraben", hieß es demnach in einem Schreiben des CONCACAF-Präsidenten Victor Montagliani an den FIFA-Chef.
Letzte Nachrichten
Britische Unternehmen rufen London zu Hilfe für Eurostar auf
Britische Unternehmen haben die Regierung in London zur finanziellen Unterstützung des Zugbetreibers Eurostar aufgerufen. Die Lobbygruppe London First forderte Finanzminister Rishi Sunak in einem Brief zu "raschem Handeln" auf, um die Zukunft der Zugverbindung unter dem Ärmelkanal zu sichern, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag berichtete. Eurostar dürfe nicht "zwischen die Lücken" der finanziellen Hilfsleistungen fallen.
Starker Börsenstart für neuen Auto-Konzern Stellantis
Der neue Auto-Konzern Stellantis mit der deutschen Traditionsmarke Opel ist erfolgreich an der Börse gestartet: An den Handelsplätzen Paris und Mailand legte der Kurs am Montag stark zu. Am Samstag war die Fusion der französischen Opel-Mutter PSA und dem US-italienischen Konzern Fiat Chrysler (FCA) zum viertgrößten Autobauer der Welt wirksam geworden.
Debatte um künftige Rolle von Merz sorgt weiter für Unruhe in der CDU
Nach der Wahl von Armin Laschet zum CDU-Chef sorgt die Frage nach der künftigen Rolle des in einer Stichwahl unterlegenen Friedrich Merz weiter für Unruhe in der Partei. Auch am Montag zeigten sich CDU-Politiker irritiert darüber, dass sich der frühere Unionsfraktionschef kurz nach seiner Niederlage auf dem CDU-Parteitag als Bundeswirtschaftsminister ins Gespräch gebracht hatte. Erneut mahnten führende Christdemokraten die Partei zur Geschlossenheit.
Unionsfraktionschef Brinkhaus erwartet nach Laschet-Wahl Geschlossenheit der CDU
Nach der Wahl von Armin Laschet zum CDU-Chef hat sich Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) überzeugt gezeigt, dass die Partei weitgehend geschlossen hinter dem neuen Vorsitzenden stehen wird. Er gehe davon aus, dass sich "die allermeisten hinter Armin Laschet versammeln werden", sagte Brinkhaus am Montag im Südwestrundfunk (SWR). Skeptisch beurteilte er das Angebot des bei der Wahl unterlegenen Friedrich Merz, als Wirtschaftsminister in die Bundesregierung gehen zu wollen.
NRW-Polizisten entdecken in Keller 20 Menschen und abgeschnittene Haare
In einem Geschäftshaus im nordrhein-westfälischen Schwerte haben Polizisten 20 Menschen, abgeschnittene Haare und Drogen entdeckt. Die Beamten hätten einen Hinweis auf das Haus erhalten und sich am Freitagnachmittag in dem Gebäude umgeschaut, teilte die Polizei am Montag in Unna mit. Im Keller stießen sie dann auf die 20 Menschen, die keine Schutzmasken trugen und auch den Corona-Sicherheitsabstand nicht einhielten.
Zwei Briefzusteller in Schleswig-Holstein horten fast 13.000 Briefe
Zwei Briefzusteller haben in Preetz in Schleswig-Holstein fast 13.000 Briefe gehortet. Wie die Polizei am Montag in Kiel mitteilte, fanden Einsatzkräfte die nicht zugestellten Sendungen in der von dem Mann und der Frau bewohnten Wohnung, auf dem dazugehörigen Boden und in einem von dem Paar gepachteten Kleingarten. Weitere Briefe wurden nach ersten Erkenntnissen geschreddert, hingegen nur rund hundert geöffnet.
Trotz Corona rund 170 Teilnehmer bei Gottesdienst in Berlin angetroffen
Mehr als 170 Menschen hat die Berliner Polizei am Samstagabend in einer Kirche im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen angetroffen. "Offenkundig sollte in der Kirche ein Gottesdienst abgehalten werden", sagte eine Polizeisprecherin am Montag. Der Veranstalter hatte mit einer Teilnehmerzahl im niedrigen zweistelligen Bereich gerechnet, wie er gegenüber den Beamten angab. Für die Veranstaltung lag kein Hygienekonzept vor, Anwesenheitslisten wurden nicht geführt.
Brillenbären "besichtigen" menschenleeres Machu Picchu
Zwei Brillenbären haben die durch die Corona-Auflagen ermöglichte Chance genutzt und der weltberühmten peruanischen Inka-Stätte Machu Picchu einen Besuch abgestattet. Ein Weibchen und sein Junges wurden bei einem Streifzug durch die wegen der stark beschränkten Besucherzahlen derzeit nahezu menschenleeren Ruinen beobachtet, wie das peruanische Kulturministerium berichtete. Normalerweise hätten Brillenbären Angst vor Menschen und hielten sich fern, erklärte der Biologe Ernesto Escalante vom umliegenden Naturschutzgebiet Machu Picchu.
Unterstützer: Anwälte dürfen nicht zu Nawalny
Die Anwälte des in Moskau in Haft genommenen Oppositionellen Alexej Nawalny dürfen laut seiner Unterstützer nicht zu ihm. Die Polizei hindere ihn daran, seine Anwälte zu sehen, teilte Nawalnys Anti-Korruptions-Stiftung am Montag auf Twitter mit. Nach Angaben von Nawalnys Sprecherin Kira Jarmytsch durften zwei Berater das Gebäude der Polizeistation Chimki am Stadtrand von Moskau zwar betreten; "aber es ist ihnen nicht erlaubt, Alexej zu sehen".
Impfung der über 75-Jährigen in Frankreich begonnen
In Frankreich hat die Impfung der über 75-Jährigen begonnen. Zahlreiche Kommunen klagten am Montag aber über einen Mangel an Impfstoffen. Landesweit sollen 6,4 Millionen Menschen über 75 Jahre geimpft werden. Das Gesundeitsministerium hat aber eingeräumt, dass bis Ende Januar nur eine Million Dosen der Hersteller Biontech/Pfizer sowie Moderna zur Verfügung stehen. Bis Ende Februar sollen es vier Millionen sein.
Frauenanteil in Dax-Vorständen mit 11,5 Prozent so hoch wie nie
Die Zahl weiblicher Vorstände in den börsennotierten deutschen Unternehmen ist auf einen Höchststand gestiegen - und doch steht eine Frau in den Führungsetagen durchschnittlich neun Männern gegenüber. Derzeit sind 11,5 Prozent aller Vorstandsmitglieder der 160 Dax-, MDax- und SDax-Unternehmen weiblich, wie das Beratungsunternehmen EY am Montag mitteilte. Unter insgesamt 681 Vorstandsmitgliedern zählte EY 78 Frauen - acht mehr als zum Beginn vergangenen Jahres.
Börse in Paris soll erstmals von einer Frau geleitet werden
Erstmals soll eine Frau die traditionsreiche Börse von Paris leiten: Der Börsenbetreiber Euronext kündigte am Montag an, Delphine d’Amarzit, derzeit Vize-Chefin der Online-Bank Orange, solle das Amt Mitte März antreten. Die Aufsichtsbehörden und die Aktionäre von Euronext müssen noch zustimmen.
Maas wertet Gespräche im Mittelmeer-Gasstreit als "gutes Signal"
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat die geplanten Gespräche zwischen der Türkei und Griechenland im Streit um Erdgasvorkommen im östlichen Mittelmeer als "gutes Signal für die Stabilität in der ganzen Region" gelobt. Die Gespräche seien der "lang ersehnte erste Schritt in Richtung einer diplomatischen Lösung der strittigen Fragen", sagte Maas am Montag nach einem Treffen mit seinem türkischen Kollegen Mevlüt Cavusoglu in Ankara. Maas setzt zudem auf eine Verbesserung der Beziehungen zwischen der Türkei und der gesamten Europäischen Union.
Fast 40 Prozent weniger Umsatz bei Hotels und Gaststätten im Corona-Jahr 2020
Die Corona-Pandemie hat die deutschen Hotels und Gaststätten im vergangenen Jahr fast zwei Fünftel ihres Umsatzes gekostet: Das Gastgewerbe nahm im Vergleich zu 2019 voraussichtlich 38 Prozent weniger ein, wie das Statistische Bundesamt am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte. Besonders groß fiel das Minus im November mit Beginn des neuen Lockdowns aus. Der Branchenverband Dehoga schätzt auch die aktuelle Lage dramatisch ein.
Umsatz von Hotels und Gaststätten im Corona-Jahr um fast 40 Prozent eingebrochen
Die Hotels und Gaststätten in Deutschland haben wegen der Einschränkungen in der Corona-Pandemie fast 40 Prozent ihres Umsatzes eingebüßt. Das Gastgewerbe nahm 2020 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich 38 Prozent weniger ein, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag auf Grundlage einer ersten Schätzung mitteilte. Im November, mit Beginn des neuen Lockdowns, sank der Umsatz der Branche im Vorjahresvergleich um 67,9 Prozent.
Vor Corona-Spitzenrunde zeichnet sich Verlängerung bis Mitte Februar ab
Die Menschen in Deutschland müssen sich auf eine Verlängerung der harten Corona-Maßnahmen bis mindestens Mitte Februar einstellen. Einen entsprechender Beschluss zeichnete sich bereits vor den neuen Bund-Länder-Spitzenberatungen am Dienstag ab. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bat die Bürgerinnen und Bürger am Montag darum, jetzt "noch einmal zwei bis drei Wochen" durchzuhalten. Die SPD-Regierungschefs verständigten sich in einer Vorbesprechung auf eine Lockdown-Verlängerung bis 14. Februar.
Spahn sieht "erste Erfolge" des harten Lockdowns vor Bund-Länder-Spitzenrunde
Vor der neuen Spitzenrunde von Bund und Ländern zur Corona-Politik hat sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erfreut über "erste Erfolge" bei der Senkung der Infektionszahlen gezeigt. Allerdings sehe er noch keinerlei Anlass für Lockerungen, sagte Spahn am Montag in der ARD. Nun gehe es darum, "noch einmal zwei bis drei Wochen" durchzuhalten. Am Dienstag beraten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderchefs darüber, ob der Lockdown weiter verschärft werden muss.
Tokio: Olympia-Chefs diskutieren reduzierte Eröffnungsfeier
Die Organisatoren der Olympischen Spiele in Tokio halten offiziell weiter an einer Austragung im Sommer fest - erwägen nun aber zumindest eine Reduzierung der Teilnehmerzahl bei Eröffnungs- und Schlussfeier. "Um die Sicherheit der Athleten zu gewährleisten und die Abläufe zu vereinfachen, ist es notwendig, die Zahl zu überdenken", heißt es in einem am Montag veröffentlichten Statement des Organisationskomitees.
Regierung kündigt Aufstockung der Unternehmenshilfen und erleichterten Zugang an
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) planen eine erhebliche Aufstockung der Corona-Hilfen für Unternehmen. Zugleich soll der Zugang zu dem Geld vereinfacht werden, wie Altmaier der "Rheinischen Post" vom Montag sagte. Über die Details müssen sich die beiden Ministerien noch einigen. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt warnte vor neuen Verzögerungen.
Außenminister Maas fordert "unverzügliche Freilassung" von Nawalny
Nach der Festnahme von Alexej Nawalny in Russland hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) die sofortige Haftentlassung des Kreml-Kritikers gefordert. "Er sollte unverzüglich freigelassen werden", erklärte Maas am Montag in Berlin. "Dass er von den russischen Behörden sofort nach Ankunft verhaftet wurde, ist völlig unverständlich."
Chinas Wirtschaft trotz Corona-Pandemie gewachsen
Chinas Wirtschaft ist trotz der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft legte um 2,3 Prozent zu, wie die nationale Statistikbehörde in Peking am Montag mitteilte. Für die Volksrepublik ist dies das schwächste Wachstum seit Jahrzehnten. Im Jahr 2019 betrug das Plus 6,1 Prozent.
Medien: Biden will Pläne für umstrittene Ölpipeline Keystone XL stoppen
Der künftige US-Präsident Joe Biden plant kanadischen Medienberichten zufolge, die Genehmigung für die umstrittenen Pipeline Keystone XL zwischen den USA und Kanada wieder zurückzunehmen. Wie die TV-Sender CBC und CTV unter Berufung auf interne Papiere berichteten, will Biden das Projekt nach seiner Amtseinführung am Mittwoch stoppen.
Brady schlägt Brees, Mahomes mit Gehirnerschütterung weiter
Tom Brady war der bessere Oldie, Patrick Mahomes musste vom Feld - und ist dennoch auf dem Weg zum Super Bowl: Der Sonntagabend in der Football-Liga NFL war geprägt von den Geschichten um die großen Quarterbacks. Brady gewann das mit Spannung erwartete Duell der alternden Star-Spielmacher gegen Drew Brees und ist nun noch einen Sieg vom Heim-Endspiel am 7. Februar in Tampa entfernt.
NBA: Jungstar Doncic übertrumpft Legende Jordan
Jungstar Luka Doncic sorgt in der Basketball-Profiliga NBA weiter für Furore. Obwohl der 21 Jahre alte Slowene erst seine dritte Saison für die Dallas Mavericks spielt, übertrumpfte er nun sogar schon Legende Michael Jordan. Der hatte es in seiner sagenhaften Karriere auf 28 Triple-Double gebracht, Doncic gelang dieses Kunststück nun bereits zum 29. Mal.
Tennis-Profis weiter in strikter Quarantäne: "Hier gibt es keine spezielle Behandlung"
Daniel Andrews, Premier des australischen Bundesstaates Victoria, hat eine Sonderbehandlung für die in Quarantäne sitzenden Tennis-Profis kategorisch ausgeschlossen. "Hier gibt es keine spezielle Behandlung. Das Virus behandelt sie nicht speziell, deshalb tun wir das auch nicht", sagte Andrews.
Tennis: Hordorff rät Profis vor den Australian Open zu Demut
Tennisfunktionär Dirk Hordorff rät den Profis vor den Australian Open in Melbourne (ab 8. Februar) zu Demut. "Zuerst sollten sich die Spieler bewusst sein, was für Privilegien sie im Vergleich zum Rest der Bevölkerung genießen", sagte der Vizepräsident des Deutschen Tennis Bundes (DTB) dem Münchner Merkur und der tz: "Jetzt einfach mal nach Australien zu fliegen – wer kann das schon?"
Lesser kritisiert Weltmeister Jacquelin: "Braucht hier nicht den Bad Boy spielen"
Der deutsche Spitzenbiathlet Erik Lesser hat Verfolgungsweltmeister Emilien Jacquelin für sein Verhalten während des Massenstarts von Oberhof harsch kritisiert. "Er ist ein Typ, der sportlich extrem viel drauf hat. Aber manchmal kommt menschlich so ein bisschen der Bad Boy raus. Da muss er sich noch ein bisschen zügeln", sagte der 32-Jährige über den Franzosen.
Nach Corona-Absage: Volle Konzentration auf "Schlüsselspiel" gegen Ungarn
DHB-Vizepräsident Bob Hanning fordert nach der coronabedingten Spielabsage die volle Konzentration der deutschen Handballer auf das WM-Vorrundenfinale gegen Ungarn. "Jetzt kommen wir von einem vermeintlichen Freundschaftsspiel gegen Uruguay direkt zu einem Schlüsselspiel gegen Ungarn - das ist gar nicht so einfach", sagte Hanning in der ARD-Sportschau mit Blick auf die Partie am Dienstag (20.30 Uhr/ZDF): "Da muss der Trainer mit dem Staff ganze Arbeit leisten."
Samsung-Erbe muss wegen Bestechung für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis
Der Erbe des südkoreanischen Elektronikkonzerns Samsung, Lee Jae Yong, muss ins Gefängnis. Ein Gericht in Seoul verurteilte Lee am Montag wegen Bestechung und Veruntreuung zu zweieinhalb Jahren Haft. Unmittelbar nach der Urteilsverkündung wurde der 52-Jährige festgenommen. Offiziell ist Lee der Vizepräsident von Samsung Electronics - er gilt jedoch als oberster Entscheidungsträger des weltweit führenden Herstellers von Smartphones und Speicherchips.
Samsung-Erbe wegen Korruption zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt
In einem hochkarätigen Korruptionsprozess ist der Erbe des Elektronikkonzerns Samsung, Lee Jae Yong, ist am Montag zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Lee sei wegen Bestechung und Veruntreuung verurteilt und sofort in Haft genommen worden, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. Offiziell ist Lee der Vizepräsident von Samsung Electronics, gilt aber als oberster Entscheidungsträger des weltweit führenden Herstellers von Smartphones und Speicherchips.
Umfrage: Jeder Zweite sieht Söders Chancen auf Kanzlerkandidatur nach Wahl von Laschet gestiegen
Rund jeder zweite Deutsche glaubt einer Umfrage zufolge, dass sich die Chancen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auf eine Kanzlerkandidatur seit der Wahl von Armin Laschet zum Unions-Vorsitzenden erhöht haben. Wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der "Augsburger Allgemeinen" (Montagausgabe) ergab, räumen 48,5 Prozent der Befragten Söder nun größere Chancen ein. Nur 18,4 Prozent waren demnach gegenteiliger Meinung.
Australien wird Grenzen für Reisende im Jahr 2021 voraussichtlich nicht öffnen
Australien wird seine Grenzen aller Voraussicht nach in diesem Jahr nicht mehr für Reisende öffnen. Wie der medizinische Chefberater der australischen Regierung, Brendan Murphy, am Montag dem TV-Sender ABC sagte, seien freie Reisen im Jahr 2021 trotz eines baldigen Starts der Impfkampagne gegen das Coronavirus nicht zu erwarten.