Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
Technik
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Die Komplexität von Systemen wächst stetig und die Menge an neu geschriebenem Code vervielfacht sich durch künstliche Intelligenz. Damit wachsen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung: KI produziert nicht nur Code, sie wird Teil der Systeme und dient umgekehrt den Testerinnen und Testern als Helfer bei der Arbeit.
Technik
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
Im vergangenen Frühjahr behauptete Apple stolz, es sei noch keiner „Mercenary Spyware“ gelungen, den sogenannten Blockierungsmodus alias „Lockdown Mode“ auf dem iPhone zu umgehen. Mit diesem sperren iOS, iPadOS und macOS diverse mögliche Einfallstore für Schadprogramme, etwa über iMessage-Nachrichten oder E-Mails, um die Geräte besser vor Angriffen durch hochkomplexe (und zumeist teure und daher von Regierungen finanzierte) Schadprogramme zu schützen.
Letzte Nachrichten
Rodeln: Taubitz in Oberhof wieder Zweite hinter Egle - Weichen für Gesamtsieg gestellt
Rodel-Weltmeisterin Julia Taubitz (Oberwiesenthal) hat im Olympiawinter die Weichen für den zweiten Gesamtweltcup-Sieg ihrer Karriere gestellt. Die 25-Jährige fuhr beim vorletzten Rennen der Saison in Oberhof beim Sieg von Rivalin Madeleine Egle (Österreich) auf Platz zwei und damit zum ersten Mal auf dieser Bahn aufs Podest. Für Egle war es bereits der fünfte Sieg in diesem Winter, Taubitz hat vier auf dem Konto.
Handel fordert Lockerung der 2G-Regel für Geschäfte
Angestellte im Einzelhandel werden nach Angaben des Handelsverbands HDE immer häufiger von Impfgegnern bei 2G-Kontrollen beleidigt, bedroht und körperlich angegriffen. "Vorfälle dieser Art sind unerträglich", sagte HDE-Chef Stefan Genth dem Portal t-online. "Den Menschen, die sich derart rücksichtslos verhalten, müssen klare Grenzen gesetzt werden."
Microsoft befürchtet nach Cyberangriff auf Ukraine größere Schäden
Die massive Cyberattacke auf Internetseiten der ukrainischen Regierung könnte nach Ansicht des US-Konzerns Microsoft größere Schäden angerichtet haben und mehr Organisationen betreffen als zunächst angenommen. Microsoft erklärte am Sonntag, die Analyse der Schadsoftware sei noch nicht abgeschlossen. Es sei den Angreifern aber vermutlich darum gegangen, die digitale Infrastruktur der Regierung unbrauchbar zu machen.
Entwicklungsministerin Schulze will weitere Ortskräfte aus Afghanistan retten
Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat neue Anstrengungen zur Rettung afghanischer Ortskräfte vor den Taliban angekündigt. "Wir arbeiten weiterhin daran, den Ortskräften und ihren Kernfamilien, die noch nicht das Land verlassen konnten, die Ausreise zur ermöglichen, auch über Drittländer", sagte Schulze den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Ukraine macht Russland für schweren Cyberangriff verantwortlich
Die ukrainische Regierung macht Russland für den schweren Cyberangriff auf ihre Internetseiten verantwortlich. "Alle Beweise deuten darauf hin, dass Russland hinter dem Cyberangriff steckt", erklärte das ukrainische Ministerium für digitale Transformation am Sonntag. Moskau wolle die ukrainische Bevölkerung "einschüchtern" und das Land "destabilisieren". Russland wies die Vorwürfe zurück. Das US-Software-Unternehmen Microsoft warnte vor massiven Schäden durch den Angriff.
Kiew hat nach eigenen Angaben "Beweise" für Beteiligung Moskaus an Cyberangriff
Kiew hat eigenen Angaben zufolge "Beweise" für eine Beteiligung Russlands an dem massiven Cyberangriff auf Internetseiten der ukrainischen Regierung. "Alle Beweise deuten darauf hin, dass Russland hinter dem Cyberangriff steckt", erklärte das ukrainische Ministerium für digitale Transformation am Sonntag.
Trotz Kritik: Kehl sieht Chancen für Haaland-Verbleib
Lizenzspielerleiter Sebastian Kehl sieht trotz der jüngsten Kritik von Erling Haaland noch Chancen auf einen Verbleib des Sturmjuwels beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund. "Wir erhoffen uns weiter Möglichkeiten, Erling über den Sommer hinaus zu halten", sagte Kehl am Sonntag im Sport1-Doppelpass.
Bob: Nolte verpasst Gesamtweltcup knapp - Kalicki Europameisterin in St. Moritz
Die WM-Dritte Laura Nolte hat den ersten Sieg ihrer Karriere im Bob-Gesamtweltcup knapp verpasst. Die 23-Jährige landete bei der Olympia-Generalprobe auf der Natureisbahn in St. Moritz beim kombinierten Wettbewerb aus Weltcup und EM auf dem dritten Platz. Das reichte im letzten Zweier-Rennen der Saison für Nolte (1486) nicht, um in der Gesamtwertung noch an der in St. Moritz fünftplatzierten US-Amerikanerin Elana Meyers Taylor (1505) vorbeizuziehen.
Slalom in Wengen: Starker Schmid springt für Straßer ein
Alexander Schmid ist mit dem besten Weltcup-Slalom seines Lebens beim Klassiker in Wengen völlig überraschend in die erweiterte Weltspitze gestürmt und für Linus Straßer in die Bresche gesprungen. Während Straßer im Finale einfädelte, fuhr Schmid von Platz 28 auf 14 vor - und das mit der letzten Startnummer im Feld.
Nach Niederlage vor Gericht: Djokovic hat Melbourne verlassen
Nach seiner Niederlage vor einem Bundesgericht hat Tennisstar Novak Djokovic Australien noch am Sonntagabend verlassen. Der 34 Jahre alte Serbe hob um 22.52 Uhr (Ortszeit) mit Flug EK409 von Melbourne nach Dubai ab. Kurz vor 18.00 Uhr hatten die drei zuständigen Richter den Einspruch des Weltranglistenersten gegen die erneute Annullierung seines Visums vom Freitag zurückgewiesen.
Medien: Djokovic verlässt Melbourne noch am Sonntagabend
Nach seiner Niederlage vor einem Bundesgericht wird Tennisstar Novak Djokovic Australien noch am Sonntag verlassen. Wie die australischen Zeitungen The Age und The Sydney Morning Herald berichteten, wird der 34 Jahre alte Serbe um 22.30 Uhr am Sonntagabend (Ortszeit) von Melbourne nach Dubai fliegen. Kurz vor 18.00 Uhr hatten die drei zuständigen Richter den Einspruch des Weltranglistenersten gegen die erneute Annullierung seines Visums vom Freitag zurückgewiesen.
Para-WM: Forster und Wicker holen Gold
Die deutschen Behindertensportler bleiben bei den World Para Snowsports Championships in Lillehammer auf Goldkurs. Monoskifahrerin Anna-Lena Forster (Radolfzell) sicherte sich nach dem Titel in der Abfahrt auch Platz eins im Super-G. Zudem triumphierte Anja Wicker (Stuttgart) im Biathlon in der sitzenden Klasse.
DHB-Team nominiert Wagner nach - Kühn in Quarantäne-Hotel
Handball-Bundestrainer Alfred Gislason hat auf den coronabedingten Ausfall von Torjäger Julius Kühn reagiert und Hendrik Wagner nachnominiert. Der Rückraumspieler vom Zweitligisten Eulen Ludwigshafen trat am Sonntag die Reise nach Bratislava an und ist sofort spielberechtigt. Wagner gehörte zum 35-köpfigen EM-Kader, den Gislason Anfang Dezember für das Turnier in der Slowakei und Ungarn benannt hatte.
Maduro: Venezuela hat jahrelange Hyperinflation überwunden
Venezuela hat die jahrelange Hyperinflation und die schwere Wirtschaftskrise nach Ansicht von Präsident Nicolás Maduro überwunden. Für das vergangene Jahr rechne seine Regierung mit einem Wirtschaftswachstum von vier Prozent, sagte Maduro am Sonntag in einer Rede. 2021 verzeichnete Venezuela zudem eine Inflation von 686,4 Prozent. Die monatliche Inflationsrate lag aber stets unter 50 Prozent - erst bei Teuerungsraten ab 50 Prozent sprechen Experten von einer Hyperinflation.
Einspruch erfolglos: Djokovic verpasst die Australian Open
Novak Djokovic hat das juristische Tauziehen gegen die australische Regierung um seine Aufenthaltsgenehmigung verloren und wird nicht an den Australian Open teilnehmen. Das erklärte der Tennisstar, nachdem ein Bundesgericht am Sonntag den Einspruch des 34 Jahre alten Serben gegen die erneute Annullierung seines Visums vom Freitag zurückgewiesen hatte. "Ich respektiere die Entscheidung des Gerichts und werde mit den zuständigen Behörden in Bezug auf meine Ausreise kooperieren", schrieb Djokovic in einem Statement.
Einspruch erfolglos: Djokovic erleidet Niederlage vor Gericht
Novak Djokovic hat das juristische Tauziehen gegen die australische Regierung um seine Aufenthaltsgenehmigung vorerst verloren. Ein Bundesgericht wies am Sonntag den Einspruch des 34 Jahre alten Serben gegen die erneute Annullierung seines Visums vom Freitag zurück. Vorausgegangen war eine andauernde Auseinandersetzung von Djokovic mit den Behörden seit seiner Ankunft in Melbourne am 5. Januar.
Trump fast ein Jahr nach Amtsende: "Wir haben die Wahl gewonnen"
Fast ein Jahr nach dem Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden hat Ex-Präsident Donald Trump bei einem Auftritt vor tausenden Anhängern seine völlig unbelegte Behauptung wiederholt, er habe die Wahl gegen Biden gewonnen. "Wir haben diese Wahlen gewonnen", sagte Trump am Samstag in seiner Rede in Florence im Bundesstaat Arizona. "Wir haben sie klar gewonnen. Wir können sie damit nicht davonkommen lassen."
NHL: Geburtstagskind Stützle beendet schwarze Serie gegen Draisaitl
Das deutsche Eishockey-Sturmjuwel Tim Stützle hat an seinem 20. Geburtstag erstmals das Duell mit Topstar Leon Draisaitl gewonnen. Stützle, der nach einem positiven Corona-Test zuletzt ausgefallen war, siegte in der nordamerikanischen Profiliga NHL mit den Ottawa Senators 6:4 gegen die Edmonton Oilers. Sowohl Stützle als auch Draisaitl steuerten je eine Torvorlage bei.
NBA: Doncic gerät bei Dallas-Sieg mit Moritz Wagner aneinander
Hitzige Aktion zwischen Nationalspieler Moritz Wagner und Superstar Luka Doncic: Beim 108:92-Sieg der Dallas Mavericks in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gegen Orlando Magic ging der Slowene zwischenzeitlich auf den Berliner los, der zuvor einen Abschluss seines Mitspieler Jalen Suggs gegen Doncic bejubelt hatte.
Lauterbach: Für Erfüllung von Impfpflicht sollten drei Dosen vorgeschrieben sein
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) setzt sich dafür ein, dass zur Erfüllung der geplanten Impfpflicht drei Corona-Impfungen vorgeschrieben werden. "Eine vollständige Impfung besteht aus drei Dosen", sagte Lauterbach der "Bild am Sonntag". Derart Geimpfte seien "gegen alle Corona-Varianten – zumindest vor schwerer Krankheit und Tod – geschützt". "Daran muss sich die Impfpflicht orientieren", forderte der Minister.
NFL: Brady mit Buccaneers locker weiter
Footballstar Tom Brady (44) hat mit Titelverteidiger Tampa Bay Buccaneers mühelos die erste Hürde in den Play-offs der US-Profiliga NFL genommen. Die völlig überforderten Philadelphia Eagles schaltete das Team aus Florida am Wildcard-Weekend mit 31:15 aus.
Schulze gegen Freigabe von Corona-Impfstoffpatenten für Entwicklungsländer
Im Streit um die Freigabe von Patenten für Corona-Impfstoffe hat sich Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) unnachgiebig gezeigt. "Ich bezweifle, dass die Entwicklungsländer leichter an Impfstoffe herankommen, wenn wir die Patente freigeben", sagte Schulze den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). Hilfreich seien Unternehmenspartnerschaften für die Produktion der mRNA-Impfstoffe in Lizenz. Das Know-how dazu müsse "in Entwicklungsländer weitergegeben werden", forderte die Ministerin.
Vor Österreich-Spiel: Gislason lässt Wolff-Einsatz offen
Handball-Bundestrainer Alfred Gislason hat den Einsatz von Torhüter Andreas Wolff in der Startformation für das zweite EM-Vorrundenspiel gegen Österreich offen gelassen. "Das ist eine gute Frage", sagte Gislason vor der Partie am Sonntag (18.00 Uhr/ARD) auf eine entsprechende Frage, darauf gebe er "aber keine Antwort".
Politiker von Koalition und Opposition raten Baerbock zu Härte gegenüber Russland
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) bricht am Montag zu ihren Antrittsbesuchen in der Ukraine und in Russland auf. Politiker von Opposition und Regierung rieten der Ministerin angesichts der Ukraine-Krise zu Härte gegenüber Russland. Kremlchef Wladimir Putin "versteht nur glasklare Ansagen - inklusive der möglichen Folgen", sagte die FDP-Wehrexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann am Sonntag zu AFP. Der Unions-Außenexperte Johann Wadephul forderte die Lieferung deutscher Waffen an die Ukraine.
Strack-Zimmermann rät vor Baerbocks Russland-Reise zu Härte
Vor der Moskau-Reise von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat die FDP-Wehrexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann zu Härte gegenüber Russland geraten. Russlands Präsident Wladimir Putin verfolge "Großmachtfantasien" und wolle "zurück in die Zeit des Kalten Kriegs", sagte die Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschusses der Nachrichtenagentur AFP. "Putin versteht nur glasklare Ansagen - inklusive der möglichen Folgen."
USA und Großbritannien verurteilen Geiselnahme in Synagoge in Texas als "Terrorakt"
Die USA und Großbritannien haben die Geiselnahme in einer Synagoge im US-Bundesstaat Texas als "Terrorakt" bezeichnet. Die britische Außenministerin Liz Truss verurteilte am Sonntag die "terroristische und antisemitische" Tat in der Kleinstadt Colleyville. Die US-Bundespolizei FBI hatte den Geiselnehmer zuvor als britischen Staatsbürger identifiziert. Die Polizei hatte die Geiseln am Samstag befreit, der Täter kam ums Leben. Offenbar hatte er eine wegen Terrorvorwürfen verurteilte Pakistanerin freipressen wollen.
Polizei beendet mehrstündige Geiselnahme in Synagoge in Texas
Bei einer Geiselnahme im US-Bundesstaat Texas hat ein Bewaffneter vier Menschen stundenlang in einer Synagoge festgehalten. Wie die Polizei der Kleinstadt Colleyville am Samstagabend (Ortszeit) mitteilte, kamen der Rabbiner und drei weitere Menschen aber unverletzt frei. Der mutmaßliche Täter ist demnach tot. Nach Medienberichten hatte er die Freilassung der Pakistanerin Aafia Siddiqui verlangt, die in den USA wegen Terrorvorwürfen in Haft sitzt.
Gouverneur: Alle Geiseln in Synagoge in Texas befreit
Die Polizei hat die Geiselnahme in einer Synagoge im US-Bundesstaat Texas mit einer Befreiungsaktion beendet. Alle Geiseln in der Kleinstadt Colleyville unweit von Dallas seien "am Leben und in Sicherheit", teilte der texanische Gouverneur Greg Abbott am Samstag (Ortszeit) im Onlinedienst Twitter mit. Die erste der vier Geiseln war vorab bereits freigelassen worden. Der Geiselnehmer, der offenbar eine verurteilte Terroristin hatte freipressen wollen, starb nach Angaben der Polizei bei dem Einsatz.
Gouverneur: Alle Geiseln in Synagoge in Texas frei
Die Geiselnahme in einer Synagoge im US-Bundesstaat Texas ist beendet. Alle Geiseln in der Kleinstadt Colleyville unweit von Dallas seien "am Leben und in Sicherheit", teilte der texanische Gouverneur Greg Abbott am Samstag (Ortszeit) im Onlinedienst Twitter mit. Eine erste Geisel war vorab bereits freigelassen worden.
Erstmals in Deutschland Corona-Inzidenz über 500
Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie ist in Deutschland der bundesweite Inzidenzwert über 500 gestiegen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Sonntag bei 515,7. Getrieben von der Omikron-Variante war es der dritte Höchstwert in Folge. Während Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erneut "sehr schwere Wochen" erwartet, sieht der Berliner Virologe Christian Drosten zum Jahresende hin eine Rückkehr zu Normalität.
Lauterbach ruft Bürger wegen Omikron zu regelmäßigen Schnelltests auf
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat die Bürger dazu aufgerufen, sich in der Omikron-Welle "mehrfach pro Woche" mit einem Schnelltest auf das Coronavirus zu testen. "Dann haben sie eine gute Sicherheit, dass sie bei einem negativen Ergebnis auch wirklich nicht infiziert sind", sagte Lauterbach der "Bild am Sonntag". Die Wiederholungen des Tests seien nötig, weil am Anfang einer Infektion die Schnelltests nicht immer anschlügen.
Djokovic-Entscheidung wohl noch am Sonntag
Novak Djokovic wartet auf die Entscheidung über seinen Einspruch vor einem australischen Bundesgericht. Wie der Vorsitzende Richter des Federal Court of Australia nach Anhörung beider Seiten am frühen Nachmittag (Ortszeit) signalisierte, könnte diese noch im Tagesverlauf fallen.