Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
EVG droht mit Streiks im Regionalverkehr - Bahngewerkschaft macht Druck bei Gesetz zu Sicherheit
Merz nennt vor Kabinettsklausur Wachstum und Beschäftigung "das wichtigste Thema"
VW-Chef ruft Mitarbeiter wegen Konzern-Krise zum Zusammenhalt auf
Test bestanden: Schröder und Co. holen Supercup
Sport
Bayerns Titeljäger gewinnen den Supercup
Mit voller Starpower hat sich der unersättliche Doublegewinner Bayern München auch den ersten Titel der Saison gesichert. Gegen den ewigen Herausforderer Borussia Dortmund setzten die Bayern beim 2:1 (2:0) gleich ein Zeichen und schnappten sich den nach Franz Beckenbauer benannten Supercup.
Wirtschaft
Hinweise auf Markteinführung von selbsfahrendem Taxi von Tesla verdichten sich
Beim E-Autobauer Tesla verdichten sich die Hinweise auf eine bevorstehende Markteinführung seines fahrerlosen Taxis Cybercab. Für den 3. September kündigte das US-Unternehmen am Samstag eine Veranstaltung im texanischen Austin an.
Letzte Nachrichten
Laschet kündigt Auftritte mit Merkel in Wahlkreisen an
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) hat mehrere gemeinsame Auftritte mit Amtsinhaberin Angela Merkel in der Schlussphase des Wahlkampfs angekündigt. "Die Bundeskanzlerin greift in den Wahlkampf ein, das ist ein gutes Signal", sagte Laschet am Montag in Berlin. Demnach wird er mit Merkel gemeinsam in ihrem bisherigen Wahlkreis in Stralsund auftreten. Die Kanzlerin werde ihn ihrerseits in seiner Heimatstadt Aachen besuchen.
Bennett besucht als erster israelischer Regierungschef seit 2011 Ägypten
Erstmals seit zehn Jahren ist ein israelischer Ministerpräsident nach Ägypten gereist: Naftali Bennet traf am Montag im Badeort Scharm-el-Scheich den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi. Beide tauschten sich über die "Wiederbelebung des Friedensprozesses zwischen Israelis und Palästinensern" aus, sagte Präsidentensprecher Bassam Radi.
Millionenhilfen für Afghanistan trotz Machtübernahme der Taliban
Angesichts einer drohenden humanitären Katastrophe in Afghanistan haben zahlreiche Länder trotz der Machtübernahme der Taliban Hilfen in Millionenhöhe für das Land angekündigt. Deutschland gehört mit einer Zusage von 100 Millionen Euro an humanitärer Hilfe zu den Top-Geldgebern im Rahmen einer UN-Geberkonferenz in Genf am Montag. Die USA versprachen ihrerseits umgerechnet 54 Millionen Euro, die Schweiz 30 Millionen Euro.
Deutschland sagt bei UN-Geberkonferenz 100 Millionen Euro für Afghanistan zu
Deutschland hat bei einer Unterstützer-Konferenz für Afghanistan 100 Millionen Euro Hilfe zugesagt. Es gehe zunächst um humanitäre Hilfe für das Krisenland und die Region, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Montag bei der UN-Geberkonferenz in Genf. Zuvor hatte der Minister bereits angekündigt, dass jegliche Unterstützung für das Land nicht über "reine Nothilfe" für die Bevölkerung hinaus gehen werde.
Pflegeunternehmen klagen in Karlsruhe gegen Pflicht zu Zahlung von Tariflöhnen
Mehrere Pflegeunternehmen ziehen gegen die Pflicht zur Zahlung von Tariflöhnen vor das Bundesverfassungsgericht. Verbandsmitglieder hätten gegen die Regelungen im Rahmen des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung Beschwerde in Karlsruhe eingelegt, teilten der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), der bpa-Arbeitgeberverband und der Verband deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB) am Montag in Berlin mit. Die Verbände unterstützten die Beschwerde "ausdrücklich".
Kenneth Branagh erinnert sich gern an Kindheit im nordirischen Belfast
Der britische Regisseur und Schauspieler Kenneth Branagh erinnert sich immer noch gern an seine Kindheit im nordirischen Belfast. Mit seinem autobiografischen Film "Belfast", der den Beginn des Nordirland-Konflikts Ende der 60er Jahre aus der Sicht eines neunjährigen Jungen erzählt, habe er zeigen wollen, dass die Stadt trotz großer Gefahren, Chaos und Gewalt auch "tolle Eigenschaften" hatte, sagte Branagh am Sonntag (Ortszeit) beim Filmfestival in Toronto.
Lokführergewerkschaft GDL prüft DB-Angebot weiter
Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) prüft weiterhin das von der Deutschen Bahn (DB) vorgelegte Angebot. Mit einer Entscheidung sei am Montag noch nicht zu rechnen, die GDL werde "zu gegebener Zeit über die weiteren Schritte informieren", sagte eine Sprecherin am Montag. Die DB hatte am Samstag ein Angebot vorgelegt, mit dem sie weitere Streiks abwenden und die Rückkehr der GDL an den Verhandlungstisch erreichen will.
Wissler ruft SPD zu Gesprächen über Rot-Grün-Rot nach der Bundestagswahl auf
Linken-Chefin Janine Wissler hat die SPD aufgefordert, nach der Bundestagswahl mit ihrer Partei über eine Regierungszusammenarbeit zu sprechen. "Wenn es nach der Wahl eine rechnerische Mehrheit aus SPD, Grünen und Linken gibt, sollten wir sehr ernsthaft darüber reden, wie es zu einem Politikwechsel kommt", sagte Wissler am Montag in Berlin. Sie verwies auf Schnittmengen zwischen SPD und Linken bei Themen wie höherer Mindestlohn, bezahlbares Wohnen oder sichere Rente.
Nordrhein-Westfalen beginnt mit Wiederaufbauhilfe nach Hochwasserkatastrophe
In Nordrhein-Westfalen können ab Freitag Anträge für Aufbauhilfen nach der Hochwasserkatastrophe gestellt werden. Aus dem Aufbaufonds von Bund und Ländern stünden in dem Bundesland 12,3 Milliarden Euro bereit, teilte die Staatskanzlei in Düsseldorf am Montag mit. Unter anderem Privathaushalte, Unternehmen und Landwirte können Anträge einreichen.
47-Jähriger fährt mit Fahrrad irrtümlich von Ungarn bis Flensburg
Auf einem Fahrrad von Ungarn bis nach Skandinavien: An der deutsch-dänischen Grenze haben es Bundespolizisten mit einem Libyer zu tun bekommen, der anscheinend deutlich vom Weg abkam. Wie die Beamten am Montag mitteilten, übernahmen sie den 47-Jährigen am Sonntag am früheren Grenzübergang Ellund bei Flensburg von dänischen Kollegen. Diese hatten den Mann gestoppt, weil er auf der Autobahn unterwegs war.
Frauen-CL: Namhafte Gegner für Bayern, Wolfsburg und Hoffenheim
Knifflige Aufgaben für die Fußballerinnen von Bayern München, die Chance zur Revanche für den VfL Wolfsburg und ein Kracherduell für die TSG Hoffenheim: Auf die deutschen Mannschaften warten in der neu eingeführten Gruppenphase der Champions League interessante Duelle gegen namhafte Teams. Das ergab die Auslosung mit der früheren Nationalspielerin Lena Goeßling am Montag in Nyon/Schweiz.
UN-Menschenrechtskommissarin: Umweltschutz "größte Herausforderung unserer Zeit"
Die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet hält den Schutz der Umwelt für "die größte Herausforderung unserer Zeit für die Menschenrechte". Umwelt- und Naturkatastrophen und der Verlust der Artenvielfalt "verstärken Konflikte, Spannungen und strukturelle Ungleichheiten", sagte Bachelet am Montag vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf. Schon heute würden Millionen von Menschen wegen der Folgen der Klimaerwärmung in ihren Grundrechten verletzt.
Bieterstreit um deutschen Onlinehändler Zooplus geht in die nächste Runde
Verschärfte Corona-Testpflicht für Ungeimpfte in Griechenland
In Griechenland ist eine verschärfte Corona-Testpflicht für Ungeimpfte in Kraft getreten. Sie müssen seit Montag, dem ersten Schultag nach den Sommerferien, am Arbeitsplatz und in Schulen und Universitäten regelmäßig einen Test-Nachweis vorlegen. Dies gilt für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren, die nicht vollständig geimpft sind. Die Tests, die in Griechenland bisher kostenlos waren, müssen zudem nun selbst bezahlt werden.
FC Bayern: Lewandowski fit, Gnabry dabei - Barcelona "schwer greifbar"
Bayern München hofft am Dienstag in der Champions League beim FC Barcelona (21.00 Uhr/Amazon) auf einen Einsatz des zuletzt angeschlagenen Serge Gnabry. Der Nationalspieler absolvierte am Montag zwar nur ein leichtes Lauftraining, "doch der Schmerz im Rücken wurde weniger", sagte Trainer Julian Nagelsmann nach dem Abschlusstraining. Man müsse jedoch "abwarten, wie die Reaktion ist. Wir entscheiden kurzfristig, ob es sinnvoll ist, ihn in den Kader zu nehmen".
Polizei in Vietnam entdeckt 15 Corona-"Flüchtlinge" in Kühllaster
In Vietnam haben sich 15 Menschen in einem Kühllaster versteckt, um trotz strenger Reisebeschränkungen aus einem Corona-Hotspot im Süden des Landes zu fliehen. Wie die staatliche Zeitung "Phap Luat" am Montag auf ihrer Internetseite berichtete, wurde das Versteck am Sonntag bei einer Polizeikontrolle in der Provinz Binh Thuan entdeckt. "Die Polizisten waren sehr überrascht, 15 Menschen in dem Laster zu finden", hieß es in dem Bericht.
Zahl der Corona-Intensivpatienten steigt über 1500
Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Patientinnen und Patienten auf Intensivstationen ist wieder auf mehr als 1500 gestiegen. Wie am Montag aus dem Tagesreport des Divi-Intensivregisters hervorging, stieg die Zahl im Vergleich zum Vortag um 49 auf 1501.
Studie: Strengere Regeln für Mogelpackungen könnten viel Müll reduzieren
Bei Verbrauchern sorgen sie für Ärger und auch für die Umwelt sind sie schädlich: Produktverpackungen, die unnötig groß sind und so mehr Inhalt vortäuschen als tatsächlich enthalten ist. Durch ein Verbot solcher Mogelpackungen sowie von unnötigen Zusatzverpackungen könnten jährlich drei Millionen Mülltonnen mit einem Fassungsvermögen von 240 Litern eingespart werden, wie der Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) mitteilte. Der Verpackungsmüll nehme "von Jahr zu Jahr zu", kritisierte vzbv-Chef Klaus Müller am Montag.
Steinmeier: Bei Umgang mit NS-Zeit in Bundesrepublik "vieles noch im Dunkeln"
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sieht die höchsten Staats- und Regierungsinstitutionen in der Pflicht, ihren Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit im Nachkriegsdeutschland aufzuklären. Vieles "hinter den Fassaden des Staates" aus der Zeit nach Gründung der Bundesrepublik liege "noch im Dunkeln", sagte Steinmeier am Montag bei einer Zwischenbilanz zu einem Forschungsprojekt über das Bundespräsidialamt. "Vieles ist noch nicht ausreichend ausgeleuchtet."
Anonymous kapert offenbar Websites von Verschwörungstheoretiker Attila Hildmann
Das Hackerkollektiv Anonymous hat nach eigenen Angaben Websites und Telegram-Kanäle des für seine Verschwörungstheorien bekannten Kochs Attila Hildmann gekapert. Wer am Montag eine Seite Hildmanns aufrief, gelangte zu einem deutschen Video und Transkript der Gruppe. Darin erklärte diese, dass sie außerdem Zugang zu E-Mails, Kontakten, Notizen und persönlichen Daten von Followern habe.
Taliban dementieren Gerüchte über Tod von Mitbegründer Ghani Baradar
Die radikalislamischen Taliban haben Gerüchte über den Tod ihres Mitbegründers Ghani Baradar dementiert. Die Islamisten veröffentlichten am Montag eine Tonaufnahme, in welcher ihren Angaben zufolge Baradar selbst die Berichte über sein Ableben als "Lügen" und "falsche Propaganda" bezeichnet. In Online-Netzwerken hatte sich zuvor das Gerücht verbreitet, Baradar sei bei einer Schießerei zwischen rivalisierenden Gruppen innerhalb der Taliban im Präsidentenpalast in Kabul tödlich verletzt worden.
Großbritannien storniert Bestellung von 100 Millionen Covid-Impdosen von Valneva
Großbritannien hat eine Bestellung von 100 Millionen Corona-Impfdosen des französisch-österreichischen Konzerns Valneva storniert. "Die britische Regierung behauptet, Valneva habe seine Verpflichtungen nicht erfüllt. Das bestreitet Valneva entschieden", erklärte das Unternehmen am Montag an seinem Hauptsitz in Saint-Herblain in Westfrankreich. Aus London kam zunächst keine Stellungnahme.
EZB-Ratsmitglied Schnabel: Keine langfristige Inflation in Deutschland zu erwarten
Angesichts der zuletzt stark gestiegenen Inflationsraten in Deutschland hat die Wirtschaftswissenschaftlerin Isabel Schnabel, Mitglied im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), Entwarnung gegeben. Es sei zu erwarten, dass "sich die Inflation im Euroraum, und auch in Deutschland, voraussichtlich im kommenden Jahr wieder spürbar abschwächen" werde, sagte Schnabel am Montag beim Baden-Badener Unternehmergespräch. Drei zentrale Inflationstrends behalte die EZB jedoch im Blick.
Papst fordert Solidarität in Europa bei Wiederaufbau nach Corona-Krise
Papst Franziskus hat für die Zeit des Wiederaufbaus nach der Corona-Pandemie zu einer "grenzüberschreitenden Solidarität" in Europa aufgerufen. "Wir bedürfen der Geschwisterlichkeit, um eine immer notwendigere Integration zu fördern", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Montag bei einem Besuch in der Slowakei.
UPS rechnet mit anhaltenden Problemen in Lieferketten auch im Jahr 2022
Das Versandunternehmen UPS bereitet sich auf anhaltende Probleme in der Lieferkette vor. "Die Logistikbranche geht nicht davon aus, dass es 2022 weniger Störungen in den Lieferketten geben wird als 2021", sagte der für das internationale Geschäft zuständige UPS-Manager Scott Price der Nachrichtenagentur AFP. Er rechne jedoch nicht damit, dass die Störung zu einem massiven Anstieg der Transportkosten führen werde.
Corona-Regeln für Geimpfte in Sydney gelockert
Australiens größte Stadt Sydney hat die Corona-Regeln für Geimpfte gelockert - kleine Gruppen von maximal fünf Geimpften dürfen sich nach elf Wochen im Lockdown wieder für eine Stunde im Freien treffen. In Parks und an Stränden kamen am Montag Familien und Freunde zusammen, die sich seit Monaten nicht mehr gesehen hatten.
Bahnrad: Levy beendet Karriere und wird Nachwuchs-Bundestrainer
Der viermalige Olympiateilnehmer Maximilian Levy hat seinen Rücktritt vom Bahnradsport angekündigt und wird 2022 Junioren-Bundestrainer. "Ich habe mich entschieden, nicht mehr an den kommenden Europa- und Weltmeisterschaften teilzunehmen und zum Jahresende meine Karriere zu beenden", schrieb der 34-Jährige bei Instagram.
Maskenpflicht im Freien in Portugal aufgehoben
Angesichts sinkender Corona-Infektionszahlen und einer hohen Impfquote ist in Portugal am Montag die Maskenpflicht im Freien aufgehoben worden. Sie gilt nun nur noch in Innenräumen wie Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln und Schulen. Wie die portugiesische Gesundheitsbehörde mitteilte, wird aber weiter empfohlen, auch im Freien eine Maske zu tragen, wenn viele Menschen zusammenkommen und kein Abstand gehalten werden kann.
Preise für Aluminium erreichen höchsten Stand seit 13 Jahren
Der Preis für eine Tonne Aluminium hat am Montag die Marke von 3000 Dollar (2544 Euro) und somit den höchsten Stand seit 13 Jahren erreicht. Ein Grund für den Anstieg ist der Militärputsch Anfang September in Guinea: Das westafrikanische Land verfügt über große Vorkommen von Bauxitgstein, das zur Herstellung von Aluminium benötigt wird.
Mann aus Rheinland-Pfalz tötet Exfreundin und anschließend sich selbst
Ein 52-Jähriger aus Rheinland-Pfalz hat seine Exfreundin und anschließend sich selbst getötet. Ein Auto mit den Leichen der beiden wurde am Samstag in einem Waldstück bei Wallendorf an der Grenze zu Luxemburg gefunden, wie die Staatsanwaltschaft Trier am Montag mitteilte. Die Ermittler vermuteten Beziehungsprobleme und die Trennung des Paars als Motiv für die Tat.
Umwelthilfe koordiniert Klima-Verfassungsbeschwerden gegen fünf weitere Bundesländer
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) koordiniert fünf Verfassungsbeschwerden von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zur Klimapolitik gegen Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, das Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Beschwerden seien am Montag beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht worden, sagte Rechtsanwalt Remo Klinger auf einer Pressekonferenz in Berlin. Keines der fünf Bundesländer habe ein Klimaschutzgesetz, obwohl das Verfassungsgericht im Frühjahr dargelegt habe, dass Klimaschutz gesetzlich geregelt werden müsse.
Suu Kyi verpasst Wiederaufnahme ihres Prozesses in Myanmar wegen Übelkeit
Myanmars entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat aus Gesundheitsgründen nicht an der Wiederaufnahme ihres Prozesses teilgenommen. Wie ihre Anwältin Min Min Soe am Montag mitteilte, sei Suu Kyi auf der Autofahrt schlecht geworden. "Wir machen uns wirklich Sorgen um ihre Gesundheit", sagte sie der Nachrichtenagentur AFP. Die entmachtete De-facto-Regierungschefin sei Autofahrten nicht mehr gewöhnt. "Deshalb wurde ihr heute schlecht im Auto."