Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Spanien: Mbappé-Dreierpack bei Mourinhos Rückkehr
Servette-Frauen unterliegen Sparta Prag im Quali-Hinspiel
"Ich labere nicht": Schulze und Siegmund liefern sich in Sachsen-Anhalt Rededuell
Sana Surselva kippt Schließung der Geburtshilfe in Ilanz
Automobil
Lucid Gravity im Test: Luxus-ElektrosUV mit Frunk-Sitzbank
Der US-amerikanische Elektrohersteller Lucid ist in der Schweiz präsent, doch das neue Modell Gravity bleibt vielen noch unbekannt. Das SUV kombiniert luxuriöses Platzangebot mit hoher Performance. Ein Test zeigt: Trotz kleiner Software-Mängel überzeugt das Fahrzeug durch Reichweite und innovative Details wie eine Sitzbank im Frontkofferraum.
Boulevard
Verheerende Sturzflut: Mindestens 160 Tote und hunderte Vermisste in Nepal und Tibet
Verheerende Sturzflut in Nepal: Bei schweren Überschwemmungen und Erdrutschen sind in dem Himalaya-Staat am Mittwoch mindestens 157 Menschen ums Leben gekommen. Zusammen mit von den chinesischen Behörden gemeldeten drei Toten im an Nepal angrenzenden Tibet starben mindestens 160 Menschen infolge der Katastrophe. Mehrere hundert Menschen wurden noch vermisst, darunter zahlreiche Ausländer.
Letzte Nachrichten
Neuseeland verhängt nach Corona-Fall landesweiten Lockdown
Nach einem im Inland übertragenen Corona-Fall hat die neuseeländische Regierung einen dreitägigen landesweiten Corona-Lockdown verhängt. Regierungschefin Jacinda Ardern verkündete die Maßnahme am Dienstag als Reaktion auf die erste einheimische Übertragung des Coronavirus seit sechs Monaten. "Wir haben anderswo gesehen, was passieren kann, wenn wir die Lage nicht in den Griff bekommen", sagte sie in einer Fernsehansprache. "Wir haben nur eine Chance." Sie nannte die hochansteckende Delta-Variante einen möglichen Wendepunkt in der Pandemie.
Bundesumweltministerin zeichnet Mehrwegsystem "Rebowl" mit Blauem Engel aus
Das Mehrwegsystem "Rebowl" des Münchner Unternehmens Recup ist von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) mit dem Umweltzeichen Blauer Engel ausgezeichnet worden. "Viele Einwegverpackungen aus Kunststoff sind eine Verschwendung von Ressourcen", erklärte Schulze am Dienstag. Mehrweg-Poolsysteme wie das von Recup seien effektiv für den Umweltschutz, weil Verbraucher die Behältnisse an vielen verschiedenen Orten zurückgeben könnten. Auch für Gastronomen seien die Poolsysteme günstiger, erklärte das Umweltministerium weiter.
Koalition einig über längeren Insolvenzschutz für hochwassergeschädigte Unternehmen
Für die vom Juli-Hochwasser geschädigten Betriebe wird der Insolvenzschutz bis Ende Januar 2022 verlängert. "Die schreckliche Hochwasserkatastrophe hat viele Firmen unverschuldet in Existenznöte gebracht", sagte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner, dem "Handelsblatt". Diesen Firmen müsse eine bessere Zukunftsperspektive geboten werden als der Gang zum Insolvenzgericht.
Großes Fassadenstück von Stuttgarter Hauptbahnhof abgefallen
Am Stuttgarter Hauptbahnhof ist in der Nacht zum Dienstag ein Stück der Fassade abgefallen. Es habe ein Loch von etwa drei Metern Durchmesser an der Außenseite des Bonatzbaus hinterlassen, teilte die Polizei mit. Verletzt worden sei niemand.
Unwetter hinterlässt schwere Schäden in ostfriesischer Gemeinde
Ein Sturm hat in der Gemeinde Großheide in Ostfriesland am Montagabend mehrere Häuser schwer beschädigt. Einige der Gebäude seien unbewohnbar, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstagmorgen in Aurich. Die Bewohner seien von der Gemeinde in Notunterkünfte gebracht worden. Einen genauen Überblick über die Schäden gab es zunächst noch nicht.
"Vater des Sudoku" im Alter von 69 Jahren gestorben
Der "Vater" des Zahlenrätsels Sudoku ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Wie der von ihm gegründete Verlag Nikoli mitteilte, starb der Japaner Maki Kaji am 10. August nach langem Kampf gegen den Krebs. "Herr Kaji war als Vater des Sudoku bekannt und wurde von Rätselfans auf der ganzen Welt geliebt", erklärte der Verlag auf seiner Website.
Spahn: Ungeimpfte werden ziemlich sicher infiziert werden
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Impfunwillige noch einmal eindringlich vor den Folgen ihrer Entscheidung gewarnt - vor allem mit Blick auf die besonders ansteckende Delta-Variante des Coronavirus. "Jeder, der nicht geimpft ist, wird bei steigender Inzidenz mit dieser Variante ziemlich sicher infiziert werden", sagte Spahn am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". Dies sollten Betroffene bedenken.
Suche nach zwei Vermissten nach Flutwelle in Höllentalklamm wird fortgesetzt
Nach der Flutwelle in der Höllentalklamm nahe Garmisch-Partenkirchen ist die Suche nach zwei weiterhin vermissten Menschen am Dienstagmorgen fortgesetzt worden. "Die Suchmaßnahmen laufen weiter", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim nach einer Unterbrechung des Einsatzes in der Nacht. Zeugen hatten nach der Flutwelle infolge von Starkregen am Montag berichtet, die beiden Vermissten seien weggespült worden.
Zahl der Erwerbstätigen im zweiten Quartal gestiegen
Die in der Corona-Krise zurückgegangene Zahl der Erwerbstätigen ist im zweiten Quartal wieder gestiegen, liegt aber noch immer unter dem Vorkrisenniveau. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, waren im Dreimonatszeitraum von April bis Juni rund 44,7 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig - saisonbereinigt 75.000 Menschen oder 0,2 Prozent mehr als im Vorquartal von Januar bis März.
NFL: Raiders lassen nur noch geimpfte Fans ins Stadion
Als erstes Team aus der Football-Profiliga NFL werden die Las Vegas Raiders in der im September beginnenden Saison nur vollständig geimpfte Fans im Stadion zulassen. Beim Einlass muss ein Nachweis gezeigt werden, dafür müssen die Fans keine Masken mehr tragen. Dies teilte die Franchise mit.
Landrat von Ahrweiler legt Amt nach Flutkatastrophe nieder
Der Landrat von Ahrweiler, Jürgen Pföhler (CDU), legt sein Amt nach der Flutkatastrophe vom Juli nieder. Das teilte der CDU-Kreisverband Ahrweiler am Montagabend mit. Zur Begründung hieß es, Pföhler könne sein Amt krankheitsbedingt absehbar nicht mehr ausüben - allerdings hatte es nach der Katastrophe auch massive Kritik an seinem Vorgehen gegeben.
Außenhandelspräsident: Afghanistan-Krise könnte Deutschland substanziell treffen
Der Präsident des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen (BGA), Anton Börner, hält die Krise in Afghanistan für eine mögliche nachhaltige Gefahr für die Wirtschaft. Zwar spiele die Region für den deutschen Außenhandel keine zentrale Rolle. "Sollte allerdings die Terrorgefahr steigen, kann dies schnell zu einer Destabilisierung der Region führen, was wiederum den Welthandel zusätzlich belasten würde", sagte Börner dem "Handelsblatt" vom Dienstag. Das träfe die Außenhandelsnation Deutschland substanziell.
Bundeswehr kann mit erster Maschine nur sieben Menschen aus Kabul ausfliegen
Die Bundeswehr hat mit ihrem ersten Evakuierungsflug nur sieben Menschen aus der afghanischen Hauptstadt Kabul ausfliegen können. "Wir können bestätigen, dass in der Nacht mit einem Flug aus Kabul sieben Personen evakuiert wurden", erklärte das Auswärtige Amt am Dienstag. Nach der Stationierung von Bundeswehrsoldaten auf dem Flughafen sollen mit weiteren Flügen im Laufe des Tages größere Gruppen aus Kabul in Sicherheit gebracht werden.
Bundeswehr kann mit erster Maschine nur wenige Menschen aus Kabul ausfliegen
Die Bundeswehr hat mit ihrem ersten Evakuierungsflug nur eine kleine Gruppe von Menschen aus der afghanischen Hauptstadt Kabul ausfliegen können. "Wir haben eine sehr unübersichtliche, gefährliche, komplexe Situation am Flughafen, vor allem durch die Menschenmengen", sagte Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin".
Kerber mit erfolgreichem WTA-Comeback in Cincinnati
Die deutsche Top-Spielerin Angelique Kerber ist nach ihrer einmonatigen Auszeit erfolgreich auf die WTA-Tennistour zurückgekehrt. Die Kielerin gewann ihr Auftaktmatch beim Hartplatzturnier in Cincinnati/Ohio gegen die French-Open-Halbfinalistin Maria Sakkari aus Griechenland souverän mit 6:2, 6:2.
Paralympics-Gastgeber Japan weitet Notstand aus
Paralympics-Gastgeber Japan wird wegen der weiterhin steigenden Coronazahlen den Notstand auf sieben weitere Präfekturen ausdehnen. Dies teilte die Regierung am Dienstag mit, nachdem im Land zuletzt mehr als 20.000 Neuinfektionen an einem Tag gezählt worden waren. Die Region um Tokio war bereits vor und während der Olympischen Spiele im Notstand, der zudem bis zum 12. September bestehen bleibt.
Zwei Tote bei schwerem Waldbrand nahe Saint-Tropez
Mindestens zwei Tote und mehr als 20 Verletzte: Das ist die vorläufige Bilanz des bisher schwersten Waldbrandes in Frankreich in diesem Jahr, wie die Präfektur des südfranzösischen Verwaltungsbezirks Var am Mittwoch erklärte. Im Hinterland des Badeorts Saint-Tropez kämpfte die Feuerwehr weiter gegen die Flammen, tausende Menschen mussten auf Notunterkünfte ausweichen. Aus anderen Gebieten in Südfrankreich wurden derweil neue Brände gemeldet.
Ein Toter bei schwerem Waldbrand nahe Saint-Tropez
Bei einem schweren Waldbrand in Südfrankreich ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Die Präfektur sprach am Mittwoch von einem Todesopfer. Der Radiosender France Bleu Provence berichtete, es handele sich um einen rund 50 Jahre alten Mann, der in der Gemeinde Grimaud westlich des Badeorts Saint-Tropez tot in seinem Haus aufgefunden worden sei.
Tausende Menschen vor Waldbrand in Südfrankreich gerettet
Tausende Anwohner und Touristen sind in Südfrankreich vor einem schweren Waldbrand in Sicherheit gebracht worden. Nahe dem Badeort Saint-Tropez wurden nach Behördenangaben vom Dienstag mehrere Campingplätze und Wohnhäuser evakuiert. Auch in der portugiesischen Urlaubsregion Algarve kämpfte die Feuerwehr gegen einen großen Waldbrand. Dort mussten rund 60 Menschen ihre Häuser verlassen.
Tausende Menschen in Südfrankreich vor Waldbrand in Sicherheit gebracht
Wegen eines schweren Waldbrandes sind in Südfrankreich tausende Anwohner und Touristen in Sicherheit gebracht worden. Nahe dem Badeort Saint-Tropez wurden nach Behördenangaben vom Dienstag mehrere Campingplätze evakuiert. Rund 750 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen. Starker Wind behindert die Löscharbeiten.
Proteste gegen argentinischen Präsidenten nach Verstoß gegen Corona-Regeln
Mit einem Verstoß gegen die von seiner eigenen Regierung verhängten Corona-Maßnahmen hat der argentinische Präsident Alberto Fernández viele Menschen gegen sich aufgebracht. In Buenos Aires legten Demonstranten am Montag hunderte Steine mit den Namen von Corona-Toten auf den Platz vor dem Präsidentenpalast. "Der Präsident macht was er will, während wir gehorchen", sagte die Demonstrantin Miriam Deleppe.
Köln und BVB nach Saisonstart von 2G überzeugt - Fans zwiegespalten
Nach den Saisonheimpremieren der Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln und Borussia Dortmund mit der 2G-Regel für Zuschauer fällt das Fazit von Managern beider Klubs positiv aus. Die in Köln und Dortmund praktizierte Öffnung der Stadien weitgehend nur für geimpfte oder genesene Besucher spaltet allerdings weiterhin das Lager der organisierten Fans in Deutschland.
Bender-Zwillinge genießen Kreisklassen-Flair: "Da haben wir noch aufzuholen"
Für die langjährigen Fußball-Bundesligaprofis Lars und Sven Bender (32) ist die Rückkehr in die heimische Kreisklasse Herzensangelegenheit und ungewohnte Herausforderung zugleich. "Es macht unheimlich Spaß. Wir wollen auch der Region etwas zurückgeben", sagte Sven Bender in der ran Bundesliga Webshow über das Engagement beim TSV Brannenburg.
Japan weitet Gesundheitsnotstand auf weitere Präfekturen aus
Eine Woche vor Beginn der Paralympics in Tokio hat die japanische Regierung den Gesundheitsnotstand wegen rapide steigender Corona-Infektionszahlen verlängert und auf weitere Landesteile ausgedehnt. Der Notstand, der bisher in der Hauptstadtregion und fünf weiteren Präfekturen galt, gelte nun auch in sieben weiteren Präfekturen, teilte die Regierung am Dienstag mit. Für alle Regionen wurde der Notstand, der ursprünglich am 31. August auslaufen sollte, bis zum 12. September verlängert.
Telekom-Tochter T-Mobile US bestätigt Hackerangriff
Die US-Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile US, ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Die Hacker hätten sich dabei Zugang zu "einigen Daten" verschafft, bestätigte das Unternehmen am Montag mit. Bisher habe aber noch nicht festgestellt werden können, ob auch persönliche Kundendaten betroffen seien. Auch die Zahl der Betroffenen ist demnach noch unklar.
Bob Dylan wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen verklagt
US-Folk-Star Bob Dylan ist wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen verklagt worden. Das mutmaßliche Opfer gibt in der bereits am Freitag bei einem New Yorker Gericht eingereichten Klage an, vor fast 60 Jahren im Alter von zwölf Jahren von Dylan missbraucht worden zu sein.
Elfenbeinküste beginnt mit Impfungen gegen Ebola
Die Elfenbeinküste hat nach einer Ebola-Infektion in der Wirtschaftsmetropole Abidjan mit Impfungen gegen die lebensbedrohliche Infektionskrankheit begonnen. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, wurde der Impfstoff aus dem Nachbarland Guinea am Montag zuerst an Gesundheitspersonal sowie an "enge Verwandte und Kontaktpersonen" der Infizierten verabreicht. Insgesamt hat die Elfenbeinküste demnach 5000 Impfdosen von Guinea erhalten.
Blue Origin klagt gegen Milliarden-Auftrag der Nasa an SpaceX
Das Raumfahrtunternehmen Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos hat die US-Regierung wegen eines Milliarden-Auftrags an den Konkurrenten SpaceX von Tesla-Gründer Elon Musk verklagt. Wie Blue Origin am Montag mitteilte, sollen mit der Klage "Fehler" im Vergabeverfahren für die neue Mondlandefähre der Raumfahrtbehörde Nasa behoben werden. Die Nasa hatte den 2,9 Milliarden Dollar (2,5 Milliarden Euro) teuren Auftrag im April an SpaceX vergeben.
Zahl der Todesopfer durch Überschwemmungen in der Türkei auf 77 gestiegen
In der Türkei hat sich die Zahl der Todesopfer durch die verheerenden Überschwemmungen der vergangenen Woche auf 77 erhöht. 40 weitere Menschen würden noch vermisst, teilten die türkischen Behörden am Montag mit.
Evakuierungsflüge der Bundeswehr aus Kabul laufen schleppend an
Die Rettung von Menschen aus Kabul durch die Bundeswehr wird für die Betroffenen zur tagelangen Nervenprobe: Eine erste Bundeswehrmaschine konnte in der Nacht zum Dienstag nur sieben Menschen aus der afghanischen Hauptstadt in Sicherheit bringen. Ein zweites Flugzeug landete am Dienstagnachmittag (Ortszeit) in Kabul. Angesichts der zuvor chaotischen Lage am Flughafen blieb der weitere Fortgang der Rettungsaktionen ungewiss. Die radikalislamischen Taliban verkündeten derweil eine "Generalamnestie" für afghanische Regierungsvertreter.
Bundeswehr bringt erste Menschen aus Kabul in Sicherheit
Nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan hat die Bundeswehr eine erste Gruppe von Menschen aus der Hauptstadt Kabul in Sicherheit gebracht. In der Nacht zum Dienstag startete ein A400M-Transportflugzeug in Richtung Taschkent in Usbekistan, wie das Bundesverteidigungsministerium im Onlinedienst Twitter mitteilte. Wie viele Menschen an Bord waren, wurde zunächst nicht mitgeteilt. Bundeswehr-Soldaten blieben den Angaben zufolge vor Ort in Kabul, um weitere Evakuierungsflüge vorzubereiten.
Zahl der Todesopfer durch Erdbeben in Haiti steigt auf mehr als 1400
Die Zahl der Todesopfer durch das schwere Erdbeben in Haiti am Wochenende ist auf mehr als 1400 gestiegen. Laut einer aktualisierten Bilanz gebe es 1419 Tote und mehr als 6900 Verletzte durch das Beben, teilte der Zivilschutz am Montag mit. Mehr als 37.000 Häuser seien zerstört worden. Zuvor war von knapp 1300 Toten und 5700 Verletzten die Rede gewesen.