Deutsche Tageszeitung - Tödlicher Streit in Arbeiterunterkunft in Bayern: 38-Jähriger in Untersuchungshaft

Tödlicher Streit in Arbeiterunterkunft in Bayern: 38-Jähriger in Untersuchungshaft


Tödlicher Streit in Arbeiterunterkunft in Bayern: 38-Jähriger in Untersuchungshaft
Tödlicher Streit in Arbeiterunterkunft in Bayern: 38-Jähriger in Untersuchungshaft / Foto: © AFP/Archiv

Bei einem Streit in einer Arbeiterunterkunft in Bayern ist ein 52-jähriger Mann getötet worden. Ein 38-Jähriger verletzte den 52-Jährigen am Neujahrstag am Kopf und im Gesicht, wie die Polizei in Augsburg am Montag mitteilte. Der 52-Jährige starb noch vor Ort an seinen Verletzungen. Die Polizei nahm den 38-Jährigen an der Unterkunft in Aichach fest.

Textgröße ändern:

Der 38-Jährige wurde am Freitag einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen Totschlags erließ. Der Mann kam daraufhin in eine Haftanstalt. Aufgrund der laufenden Ermittlungen machten die Beamten keine weiteren Angaben zum Sachverhalt.

(S.A.Dudajev--DTZ)

Empfohlen

30 Jahre nach Mord an Tupac Shakur: Prozess in Las Vegas begonnen

Drei Jahrzehnte nach dem Mord an dem legendären US-Rapper Tupac Shakur hat in Las Vegas mit der Auswahl der Geschworenen der Prozess gegen den mutmaßlichen Drahtzieher begonnen. Angeklagt ist der frühere Gang-Anführer Duane "Keffe D" Davis, der die Tötung im Jahr 1996 in Auftrag gegeben haben soll. Beobachter erwarten aber nicht, dass in dem Verfahren geklärt werden kann, wer die tödlichen Schüsse auf Shakur abgab.

Mindestens 111 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien

Bei einem verheerenden Erdbeben in Kolumbien sind mindestens 111 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 87 weitere Menschen wurden am Montag bei dem Beben der Stärke 7,4 verletzt, wie der neue Präsident Abelardo de la Espriella sagte. Der Staatschef sprach von tausenden beschädigten oder zerstörten Häusern und rief den Katastrophenfall aus. Besonders hart getroffen wurde die auch bei Touristen beliebte Kaffee-Anbauregion im Westen des Landes.

Mindestens 111 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien - Katastrophenfall ausgerufen

Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 111 gestiegen. 87 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte Kolumbiens neuer Präsident Abelardo de la Espriella am Montag. Der Staatschef, der erst am Freitag sein Amt angetreten hatte, rief den Katastrophenfall aus. Tausende Häuser seien zerstört oder beschädigt worden, sagte er.

Russische Oppositionspartei Jabloko von Parlamentswahl ausgeschlossen

Russlands Oberster Gerichtshof hat die einzige offen kriegskritische Oppositionspartei des Landes, Jabloko, von der Parlamentswahl im September ausgeschlossen. Einem entsprechenden Antrag werde stattgegeben, erklärte der zuständige Richter am Montag. Jabloko-Parteichef Nikolaj Rybakow kündigte an, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen.

Textgröße ändern: