Deutsche Tageszeitung - Darts-WM: Hood und Manby im Achtelfinale - Aspinall raus

Darts-WM: Hood und Manby im Achtelfinale - Aspinall raus


Darts-WM: Hood und Manby im Achtelfinale - Aspinall raus
Darts-WM: Hood und Manby im Achtelfinale - Aspinall raus / Foto: © FIRO/SID

Die aufmüpfigen Außenseiter Justin Hood und Charlie Manby mischen weiter die Darts-WM auf. Die Engländer zogen am Montag bei ihren Debüts im Londoner Alexandra Palace ins Achtelfinale ein. Der Weltranglisten-83. Hood setzte sich in der dritten Runde mit 4:1 Sätzen gegen seinen Landsmann Ryan Meikle durch, der noch 80 Plätze schlechter platzierte Manby schaltete im englischen Duell Publikumsliebling Ricky Evans trotz 41 vergebener Darts auf die Doppelfelder mit 4:2 aus. Raus ist dagegen der zweimalige Majorsieger Nathan Aspinall.

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Hood bekommt es nun mit dem Sieger der Partie am Abend zwischen Team-Weltmeister Josh Rock aus Nordirland und dem Engländer Callan Rydz zu tun. Manby, der keine Tourkarte der PDC besitzt, trifft ebenfalls am Dienstag auf den niederländischen Europameister und Junioren-Weltmeister Gian van Veen. 60.000 Pfund Preisgeld haben die Rookies bereits sicher.

Im dritten Spiel der Nachmittagssession schied der zweimalige Halbfinalist und Weltranglisten-15. Aspinall überraschend aus. Der Engländer verlor gegen den Niederländer Kevin Doets mit 3:4. Nächster Gegner für die Nummer 40 des Rankings ist der Weltranglistenzweite und Gabriel-Clemens-Bezwinger Luke Humphries.

Erreicht Manby sogar das Viertelfinale, steht der 20-Jährige in der Rangliste der PDC nach der WM unter den Top 64. Eine Tourkarte hätte er damit sicher. Diese hatte Manby als Vierter der Nachwuchstour knapp verpasst. Erstmals seit 2011 stehen zwei Spieler ohne Tourkarte im Achtelfinale, neben Manby hat das auch der Schwede Andreas Harrysson, der Ricardo Pietreczko bezwang, geschafft.

Hood ist erst seit Januar auf der Profitour. Mit seinem erspielten Preisgeld will der 32-Jährige ein chinesisches Restaurant eröffnen.

(U.Kabuchyn--DTZ)

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Arthur Fery ließ seinen Schläger fallen und fasste sich ungläubig an den Kopf: Der junge Brite hat das "Wildcard-Duell" in Wimbledon gewonnen und die heimischen Fans einmal mehr ins Ekstase versetzt. Der 23-Jährige gewann am Montag auf dem Centre Court nach einem Nervenkrimi über 3:55 Stunden 7:5, 3:6, 4:6, 6:4, 7:6 (10:7) gegen den Bulgaren Grigor Dimitrow. Seit Beginn der Open Era 1968 ist Fery der erst fünfte Spieler, der es mit einer Wildcard bis ins Viertelfinale an der Church Road schaffte.

Ausgesetzte Sperre für US-Stürmer: Fifa weist belgischen Einspruch als unzulässig zurück

Bei der Fußball-WM haben die Intervention von US-Präsident Donald Trump und die daraufhin ausgesetzte Sperre für den US-Stürmer Folarin Balogun einen Skandal ausgelöst. Trump verteidigte am Montag seinen Anruf bei Fifa-Chef Gianni Infantino, griff zugleich aber den brasilianischen Schiedsrichter Raphael Claus an. Infantino betonte die Unabhängigkeit der Fifa-Rechtsinstanzen. Der brasilianische Fußballverband wies Trumps Vorwürfe zurück, die Fifa erklärte einen Einspruch des belgischen Fußballverbands für unzulässig.

Belgien lässt im Fall Balogun nicht locker

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Basketballer auf WM-Kurs: Keine Mühe mit Außenseiter Zypern

Auf dem Weg Richtung WM hat Titelverteidiger Deutschland einen nie gefährdeten Pflichtsieg gegen Zypern geholt und ist dem Ziel Katar wieder einen Schritt näher gekommen. Die Basketballer um Kapitän Dennis Schröder schlugen den Außenseiter in Bamberg 111:79 (56:31), damit gelangen in der ersten Qualifikationsrunde fünf Siege aus sechs Spielen. Weiter geht es für das Team von Bundestrainer Àlex Mumbrú Ende August, dann beginnt die zweite und letzte Gruppenphase.

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