Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Organspende: Bundestagspräsidentin Klöckner will gegen Widerspruchslösung stimmen
Olise trifft spät: Frankreich unter Zidane weiter makellos
Nach Fehlstart: Italien feiert klaren Sieg in der Türkei
Trump bestreitet Waffenangebot an China
Politik
Putin ordnet weitere Aufstockung der russischen Armee an
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Montag ein Dekret unterzeichnet, das die Personalstärke der Armee um weitere 15.500 Soldaten erhöht. "Die zulässige Personalstärke der russischen Streitkräfte wird auf 2.441.630 Menschen festgesetzt, darunter 1.550.500 Militärangehörige", hieß es in dem Dekret. Einen Grund nannte Putin nicht. Er hatte bereits im März, Juni und Juli eine Aufstockung der Armee verkündet.
Boulevard
Papst nach viertägigem Frankreich-Besuch nach Rom aufgebrochen
Papst Leo XIV. hat seinen viertägigen Frankreich-Besuch beendet und ist am Abend in Richtung Rom abgereist. Am Flughafen der Stadt Metz wurde er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron verabschiedet, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP. "Wir sind traurig, dass er geht, aber froh, dass alles gut verlaufen ist", sagte Macron.
Letzte Nachrichten
England spaziert mit 10:0 zum WM-Ticket - Kane zieht mit Lineker gleich
England hat sich von Fußballzwerg San Marino nicht mehr vom Weg nach Katar abbringen lassen und vor allem dank Stürmerstar Harry Kane mühelos das Ticket zur WM-Endrunde 2022 gebucht. Der Vize-Europameister gewann in Serravalle nach vier Kane-Treffern 10:0 (6:0) und sicherte sich mit seinem höchsten Sieg seit 57 Jahren ungeschlagen mit 26 Punkten Platz eins in der Gruppe I.
Italien muss um WM-Teilnahme zittern - Schweiz löst Katar-Ticket
Italien hat vier Monate nach seinem glanzvollen EM-Triumph die Direktqualifikation zur Fußball-WM 2022 in Katar verpasst. Im Fernduell um den Gesamtsieg in der Gruppe C mit der punktgleich in den letzten Spieltag gegangenen Schweiz verspielte die Squadra Azzurra durch ein enttäuschendes 0:0 in Nordirland und den gleichzeitigen 4:0 (0:0)-Erfolg der Eidgenossen die Fahrkarte an den Golf im ersten Anlauf und muss auf einen Erfolg in den Play-offs im Frühjahr hoffen. Dagegen können die Schweizer bereits ihre fünfte WM-Teilnahme nacheinander feiern.
Oberschenkelprobleme: Neymar fehlt Brasilien gegen Argentinien
Ohne Superstar Neymar muss Fußball-Rekordweltmeister Brasilien am Dienstag zum südamerikanischen Clasico beim großen Rivalen Argentinien in der WM-Qualifikation antreten. Wie Brasiliens Verband CBF mitteilte, fällt der 29-Jährige mit Oberschenkelproblemen aus und kehrt für Untersuchungen vorzeitig zu seinem französischen Klub Paris St. Germain zurück.
Schallenberg nennt Lockdown für Ungeimpfte schon jetzt erfolgreich
Der Corona-Lockdown für Ungeimpfte in Österreich zeigt nach Worten von Bundeskanzler Alexander Schallenberg bereits erste Erfolge. Die Maßnahme habe "jetzt schon Wirkung", sagte Schallenberg am Montag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Wir haben letzte Woche fast eine halbe Million zusätzlicher Impfungen gehabt - und das ist genau das, was wir erreichen wollen."
USA bereiten wegen Flüchtlingskrise neue Sanktionen gegen Belarus vor
Die USA haben wegen der Flüchtlingskrise an der Grenze zu Polen neue Sanktionen gegen Belarus angekündigt. Die Strafmaßnahmen angesichts des "unmenschlichen" Vorgehens der Regierung in Minsk würden in "enger Abstimmung mit der EU und anderen Partnern und Verbündeten" vorbereitet, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, am Montag.
Merkel spricht mit Lukaschenko über Situation der Flüchtlinge an Grenze zur EU
Mit Telefondiplomatie haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron um eine Beilegung der Flüchtlingskrise an der polnisch-belarussischen Grenze bemüht. Merkel telefonierte am Montag mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko über die Lage der Flüchtlinge und mögliche humanitäre Hilfe, wie Regierungssprecher Steffen Seibert am Abend mitteilte. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach derweil mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin.
Nato warnt Moskau vor "Provokationen" an Grenze zur Ukraine
Die Nato hat Moskau vor militärischen Übergriffen an der Grenze zur Ukraine gewarnt. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg rief Moskau am Montag auf, "alle weiteren Provokationen oder aggressiven Handlungen" zu unterlassen. "Die Nato steht an der Seite der Ukraine", betonte Stoltenberg. Auch die Regierungen in Berlin und Paris zeigten sich höchst besorgt. Russlands Präsident Wladimir Putin bezeichnete seinerseits US- und Nato-Militärübungen im Schwarzen Meer als "provokativ".
Merz tritt als Kandidat für CDU-Vorsitz an
Der CDU-Wirtschaftspolitiker Friedrich Merz tritt als Kandidat für die Nachfolge von Parteichef Armin Laschet an. Sein Heimatkreisverband Hochsauerland sprach ihm am Montagabend die notwendige Unterstützung für seine Bewerbung aus, wie es aus Parteikreisen hieß. Damit gibt es neben dem CDU-Bundestagsabgeordneten Norbert Röttgen und dem geschäftsführenden Kanzleramtsminister Helge Braun nun drei erklärte Kandidaten für den CDU-Vorsitz.
Washington wirft Russland Gefährdung der ISS durch Raketentest vor
Die US-Regierung hat Russland vorgeworfen, mit einem Anti-Satelliten-Raketentest die Internationale Raumstation ISS in Gefahr gebracht zu haben. Russland habe "rücksichtslos" einen "destruktiven Test" mit einer Anti-Satelliten-Rakete vorgenommen und dabei einen eigenen Satelliten zerstört, erklärte US-Außenminister Antony Blinken am Montag. "Empört" über den "unverantwortlichen und destabilisierenden" Test zeigte sich auch Nasa-Chef Bill Nelson.
USA prüfen Ursprung von Weltraumschrott nach Gefährdung von ISS
Nachdem sich die Astronauten der Internationalen Raumstation ISS wegen Weltraumschrotts vorübergehend in Sicherheit bringen mussten, steht die Theorie eines möglichen russischen Raketentests als Ursprung der Trümmer im Raum. Das Weltraumkommando der US-Streitkräfte erklärte am Montag, es wisse von einem "Trümmer-erzeugenden Ereignis im Weltraum". "Wir arbeiten aktiv daran, das Trümmerfeld zu charakterisieren."
Eisenstangen-Affäre: Ex-Star Abidal auf Befragungsliste
Die Affäre um den Eisenstangen-Angriff auf die französische Fußball-Nationalspielerin Kheira Hamraoui hat eine spektakuläre Wendung genommen. Eine neue Spur führt nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft Versailles zum ehemaligen Vizeweltmeister Eric Abidal. Der mittlerweile 42 Jahre alte Ex-Star des FC Barcelona "könnte bald befragt werden", teilten die Ermittler der französischen Nachrichtenagentur AFP mit.
Aus Haft in Myanmar entlassener US-Journalist: "Man hat mich nicht geschlagen"
Der aus der Haft in Myanmar entlassene US-Journalist Danny Fenster ist nach eigenen Worten im Gefängnis nicht physisch misshandelt worden. "Man hat mich nicht hungern lassen oder geschlagen", sagte der 37-Jährige am Montag bei einer Zwischenlandung in Doha. Er sei "ohne Grund" gefangen gehalten worden, aber "physisch war ich gesund".
Erdrutsche und Evakuierungen nach starken Regenfällen an Kanadas Pazifikküste
Starke Regenfälle an der Pazifikküste Kanadas haben am Montag mehrere Erdrutsche ausgelöst. "Schwere Regenfälle und anschließende Schlammlawinen/Überschwemmungen haben verschiedene Autobahnen im Landesinneren von British Columbia beschädigt", teilte das Verkehrsministerium der Provinz im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Medienberichten zufolge waren Rettungskräfte im Einsatz, um bis zu 150 Menschen zu befreien, die zwischen zwei Schlammlawinen in der Nähe der Stadt Agassiz in ihren Autos und Lastwagen eingeschlossen waren.
Polizei verhindert Großprotest der Opposition in Kuba
In Kuba haben die Sicherheitskräfte von der Opposition geplante Großproteste verhindert und mehrere prominente Regierungskritiker festgenommen. In der Hauptstadt Havanna war die Polizei am Montag mit einem Großaufgebot vertreten. Bewaffnete Einsatzkräfte sicherten die Strandpromenade ab, Beamte in Zivil patrouillierten in Parks und auf großen Plätzen. Die Oppositionsgruppe Archipiélago hatte trotz eines Demonstrationsverbots zu Protesten in Havanna und sechs weiteren Provinzen aufgerufen.
Erste Festnahmen in Havanna vor geplantem Großprotest der Opposition
Ungeachtet eines Demonstrationsverbots und massiver Polizeipräsenz hat die Opposition in Kuba an ihren Plänen für landesweite Proteste am Montag festgehalten. Die Oppositionsgruppe Archipiélago rief zu Protesten in der Hauptstadt Havanna und sechs weiteren Provinzen auf. Noch vor dem geplanten Beginn der Demonstrationen wurden mehrere prominente Oppositionelle festgenommen.
Massive Polizeipräsenz in Havanna vor geplantem Großprotest der Opposition
Ungeachtet eines Demonstrationsverbots und massiver Polizeipräsenz hat die Opposition in Kuba an ihren Plänen für landesweite Proteste am Montag festgehalten. Laut dem Aufruf der Oppositionsgruppe Archipiélago sollten die Proteste um 15.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MEZ) in der Hauptstadt Havanna und sechs weiteren Provinzen beginnen. Dabei sollten die Freilassung politischer Gefangener, die Beachtung der Menschenrechte und demokratische Reformen gefordert werden.
Auswahl der Geschworenen in Prozess gegen Epstein-Vertraute Maxwell
Im Verfahren gegen die langjährige Vertraute des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, beginnt am Dienstag (09.00 Uhr Ortszeit; 15.00 Uhr MEZ) in New York die Auswahl der Geschworenen. Der 59-Jährigen wird vorgeworfen, zwischen 1994 und 2004 Minderjährige für Epstein rekrutiert zu haben, die dann von dem Finanzinvestor sexuell missbraucht wurden. Die Tochter des verstorbenen britischen Medienmoguls Robert Maxwell soll sich an dem Missbrauch auch selbst beteiligt haben.
EuGH urteilt über Europäische Haftbefehle aus Großbritannien in Irland
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Dienstag (09.30 Uhr), ob Irland weiter aufgrund eines Europäischen Haftbefehls Verdächtige nach Großbritannien ausliefern muss. Da für Irland in der Justizpolitik eine Ausnahmeregelung gilt, fragte der Oberste Gerichtshof des Landes den EuGH danach. Er muss über die Klagen zweier Verdächtiger entscheiden, die Ende 2020 und Anfang 2021 festgenommen wurden. (Az. C-479/21 PPU)
Europäischer Gerichtshof urteilt über ungarisches "Stop Soros"-Gesetz
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg trifft am Dienstag (09.30 Uhr) eine Entscheidung zum Asylrecht in Ungarn. Die EU-Kommission zog gegen das Land vor den EuGH, weil es mit neuen Regelungen gegen das europäische Recht verstoßen habe. Dabei geht es um Hilfe für Asylbewerber und um einen neuen Grund für die Ablehnung von Asylanträgen. (Az. C-821/19)
Europäischer Gerichtshof urteilt erneut über Unabhängigkeit polnischer Justiz
Im Justizstreit der Europäischen Union mit Polen fällt am Dienstag (09.30 Uhr) eine weitere Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg. Es geht um die Frage, ob der Justizminister, der gleichzeitig als Generalstaatsanwalt fungiert, Richter an höhere Gerichte abordnen und von dort jederzeit auch wieder abberufen kann. Das Bezirksgericht Warschau sah eine mögliche Gefährdung der Unabhängigkeit der Justiz und bat den EuGH um die Auslegung des EU-Rechts. (Az. C-748/19 u.a.)
Stoltenberg berät mit EU-Verteidigungsministern über Belarus
Die Verteidigungsminister der Europäischen Union kommen am Dienstag mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zusammen (Eingangsstatement Stoltenberg gegen 12.40 Uhr). Bei den Brüsseler Beratungen soll es um den Flüchtlingskonflikt mit Belarus sowie den russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine gehen. Die EU hatte am Montag verschärfte Sanktionen gegen Belarus auf den Weg gebracht.
Paris tritt bei E-Scootern auf die Bremse
Ob rund um den Eiffelturm oder am Louvre - in Paris geht es für elektrische Tretroller auf zahlreichen Straßen und Plätzen nur noch mit deutlich gedrosseltem Tempo voran. Für die Leihroller von den drei Anbietern Dott, Tier und Lime gilt dort seit Montag eine Höchstgeschwindigkeit von zehn Kilometern pro Stunde, wie die Unternehmen mitteilten. Betroffen sind insgesamt 700 Areale in der französischen Hauptstadt, darunter zahlreiche Touristenattraktionen.
Tennisverband: Verschwundene Spielerin Peng Shuai "in Sicherheit"
Die nach von ihr erhobenen Missbrauchsvorwürfen aus der Öffentlichkeit verschwundene chinesische Tennisspielerin Peng Shuai soll sich nach Verbandsangaben in Sicherheit befinden. Der Chef des Verbandes der Profi-Tennisspielerinnen (WTA), Steve Simon, sagte der "New York Times" in einem am Sonntag (Ortszeit) veröffentlichten Interview: "Wir haben von mehreren Quellen, darunter dem chinesischen Tennisverband, die Bestätigung erhalten, dass sie in Sicherheit ist und nicht physisch bedroht wird."
Maas gegen Aufnahme von Flüchtlingen aus Belarus
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich dagegen ausgesprochen, Geflüchtete aus dem EU-Grenzgebiet zu Belarus in Deutschland aufzunehmen. Maas nannte dies am Montag nach Beratungen mit seinen EU-Kollegen in Brüssel ein wichtiges Signal an Belarus und mögliche Nachahmer-Länder, "dass die EU nicht erpressbar ist". Er plädierte dafür, alle Menschen zurück in ihre Herkunftsländer zu bringen.
Zahl der Feuerbestattungen in Kiew wegen vierter Corona-Welle verdoppelt
Im Krematorium von Kiew hat sich die Zahl der Einäscherungen wegen der neuen Höchststände von Corona-Todesfällen in der Ukraine im Vergleich zu den Sommermonaten verdoppelt. "Im Sommer hatten wir im Schnitt 60 Einäscherungen pro Tag, heute sind es 100 bis 120", sagte der Sprecher des Krematoriums, Andrij Jaschtschenko, der Nachrichtenagentur AFP. An manchen Tagen arbeite das Krematorium bis Mitternacht.
Früherer Trump-Berater Bannon stellt sich nach Anklage dem FBI
Nach seiner Anklage wegen Kongressbehinderung hat sich der einflussreiche US-Rechtspopulist Steve Bannon der Polizei gestellt. Der frühere Chefstratege von Ex-Präsident Donald Trump erschien am Montag bei der Bundespolizei FBI in der Hauptstadt Washington. Der 67-Jährige gab sich dabei betont kämpferisch: "Das ist alles Lärm", sagte Bannon über die Anklage. Seine Anhänger sollten sich auf eine andere Botschaft konzentrieren: "Wir bringen das Biden-Regime zu Fall."
Ampel-Parteien legen sich nicht auf Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen fest
SPD, Grüne und FDP haben sich bislang nicht auf eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen verständigt. Das stellten Vertreterinnen und Vertreter der drei Parteien am Montag in Berlin klar. Das bedeutet aber offensichtlich nicht, dass eine solche Vorschrift vom Tisch ist.
Ermordete 16-Jährige nahe Memminger Flughafen in Bayern gefunden
In der Nähe des Memminger Flughafens haben bayerische Polizisten die Leiche einer getöteten 16 Jahre alten Jugendlichen entdeckt. Die Jugendliche sei an massiver äußerer Gewalteinwirkung gestorben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mit. Ein 25 Jahre alter polizeibekannter Mann und eine 15-jährige Jugendliche sollen die 16-Jährige demnach getötet haben.
RWE steigert Tempo beim Ökostrom-Umbau
Der Energiekonzern RWE will seine Investitionen in erneuerbare Energien deutlich beschleunigen und ausbauen. "Als Gestalter und Schrittmacher der grünen Energiewelt treiben wir den klimaneutralen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft mit voran", sagte Vorstandschef Markus Krebber. Er stellte am Montag die neue Strategie "Growing Green" vor.
Topfavorit Djokovic startet erfolgreich in die ATP Finals
Start nach Maß für den Topfavoriten: Grand-Slam-Rekordchampion Novak Djokovic hat bei den ATP Finals in Turin mit einem Auftaktsieg seine Ambitionen unterstrichen - auch wenn er gegen den unbekümmert aufspielenden Debütanten Casper Ruud (Norwegen) zunächst mehr kämpfen musste als erwartet. Der Weltranglistenerste aus Serbien setzte sich letztlich aber souverän mit 7:6 (7:4), 6:2 durch.
Maßnahmenpaket zur Corona-Eindämmung wird deutlich erweitert
Angesichts der rasant steigenden Corona-Infektionszahlen wird der Katalog der möglichen Eindämmungsmaßnahmen deutlich ausgeweitet. Neue Pläne der Ampel-Parteien sehen unter anderem eine strenge 3G-Regel für Bus und Bahn vor sowie die Möglichkeit neuer Kontaktbeschränkungen - SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese sprach am Montag von einem "Lockdown für Ungeimpfte". Allerdings wurden bereits Zweifel an der Umsetzbarkeit einzelner Maßnahmen laut.
Human Rights Watch: Ägypten denkbar schlechte Wahl als Klimakonferenz-Gastgeber
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat die Wahl von Ägypten als Gastgeber der nächsten UN-Klimakonferenz kritisiert. "Ägypten ist eine denkbar schlechte Wahl als Gastgeber der COP27 und belohnt die repressive Herrschaft von Präsident (Abdel Fattah) al-Sisi trotz der entsetzlichen Missstände in seiner Regierung", erklärte der stellvertretende Direktor der Menschenrechtsgruppe für den Nahen Osten, Joe Stork, am Montag.