Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
UN-Generaldebatte: Venezuelas Übergangspräsidentin dankt Trump und verspricht Wahlen
Chinas Präsident Xi persönlich von Trump zu Staatsbesuch empfangen
Chinas Präsident Xi zu Staatsbesuch in den USA eingetroffen
Streit um Erbe von Dolly Parton zwischen Manager und Neffen entbrannt
Wirtschaft
Betrieb am BER wegen Drohnensichtung kurzzeitig eingestellt
Wegen einer Drohnensichtung ist der Flugbetrieb am Hauptstadtflughafen BER am Mittwochabend vorübergehend eingestellt worden. Gegen 20.00 Uhr sei eine Drohne über dem Flughafengelände gesichtet worden, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei der Nachrichtenagentur AFP. Es sei dann die Nordbahn und ab 20.20 Uhr auch die Südbahn für Starts und Landungen gesperrt worden. Gegen 21.05 Uhr sei sei die Sperrung wieder aufgehoben worden.
Sport
Kane über neuen Bayern-Vertrag: "Sind nah dran"
Stürmerstar Harry Kane und Bayern München haben bei ihren Verhandlungen über einen neuen Vertrag offenbar einen Durchbruch erzielt. "Wir sind ziemlich nah dran. Ich fühle mich dort wohl. Es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis es eine Verkündung geben wird", sagte der 33-Jährige laut übereinstimmenden Berichten im Camp der englischen Nationalmannschaft. Zuletzt war der Kapitän der Three Lions nicht von einer schnellen Einigung ausgegangen.
Letzte Nachrichten
Studie: Risiko einer Immobilienblase wächst weltweit
Das Risiko einer Immobilienblase wächst weltweit. Frankfurt am Main, Toronto und Hongkong weisen derzeit das höchste Risiko auf, wie die Schweizer Bank UBS am Mittwoch mit Bezug auf eine aktuelle Studie mitteilte. Im Durchschnitt sei das Blasenrisiko in den 25 analysierten Großstädten gestiegen. Auch das potenzielle Ausmaß einer Preiskorrektur sei weiter gewachsen. Hohe Risiken bestehen demnach auch in München und Zürich.
Uniper-Konzern geht gegen Nichtzulassung der Revision in Verfahren um Datteln 4 vor
Der Energiekonzern Uniper ist mit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Verfahren um den Bebauungsplan für das Kohlekraftwerk Datteln 4 vorgegangen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig werde über die Zulässigkeit der Revision entscheiden, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das Oberverwaltungsgericht Münster hatte den Bebauungsplan für das Steinkohlekraftwerk in Nordrhein-Westfalen Ende August für ungültig erklärt. Eine Revision hatte das Gericht nicht zugelassen.
Haftstrafe für Bayern-Weltmeister Hernandez angeordnet
Ein spanisches Gericht hat die Vollstreckung einer Haftstrafe gegen Bayern Münchens Fußball-Weltmeister Lucas Hernandez angeordnet. Der 25-Jährige war im Dezember 2019 wegen Verstoßes gegen ein Annäherungs- und Kontaktverbot gegenüber seiner früheren Freundin verurteilt worden, mit der er inzwischen nach der Versöhnung verheiratet ist.
Aufruf zum Kampf gegen Antisemitismus bei internationaler Konferenz in Malmö
Bei einer Konferenz in Schweden haben mehr als 400 Vertreter aus Politik, Religion und Wirtschaft über den Kampf gegen Antisemitismus beraten. "Erinnern ist nicht genug. Während die letzten Überlebenden der Shoah von uns gehen, lebt der Antisemitismus weiter", sagte EU-Ratspräsident Charles Michel am Mittwoch in Malmö bei dem Internationalen Forum zum Gedenken an den Holocaust und zur Bekämpfung des Antisemitismus. "Deshalb müssen wir mehr tun, als uns nur zu erinnern. Wir müssen handeln. Wir müssen jetzt reagieren."
Unruhe bei Volkswagen wegen angeblicher Diess-Äußerung zum Abbau von 30.000 Stellen
Unruhe bei Volkswagen: Aus dem Konzern wurde am Mittwoch ein Bericht zurückgewiesen, Konzernchef Herbert Diess habe in einer Aufsichtsratssitzung vor einem Szenario gewarnt, in dem der Autobauer wegen der Umstellung auf Elektrofahrzeuge bis zu 30.000 Stellen in Deutschland streichen müsste. Dazu hieß es aus dem Umfeld von Diess, ein Abbau von 30.000 Stellen sei "kein Thema".
VW-Chef Diess warnt vor Szenario mit Abbau von 30.000 Stellen in Deutschland
Volkswagen-Chef Herbert Diess hat einem Bericht des "Handelsblatts" zufolge in einer Aufsichtsratssitzung vor einem Szenario gewarnt, in dem der Autobauer wegen der Umstellung auf Elektrofahrzeuge bis zu 30.000 Stellen in Deutschland streichen müsste. Diess habe in der Sitzung am 24. September über seine Sorge um die Zukunft des Unternehmens gesprochen; im Wettbewerb zur Konkurrenz stimmten die Kosten nicht, berichtete das "Handelsblatt" am Mittwoch. Bei einem radikalen Umbau könnte jede vierte Stelle wegfallen.
Vermisste achtjährige Julia gesund aus Krankenhaus entlassen
Die nach zweitägigem Verschwinden im deutsch-tschechischen Grenzgebiet gefundene achtjährige Julia ist gesund aus dem Krankenhaus entlassen worden. Sie konnte die Klinik knapp einen Tag nach ihrer Entdeckung im Wald am Mittwochmittag in Begleitung ihrer Familienangehörigen wieder verlassen, wie das Polizeipräsidium Oberpfalz in Regensburg mitteilte. Sie war demnach bis auf einen leichten Kratzer am Bein unverletzt, musste aber langsam wieder aufgewärmt werden.
Putin: Russland bereit zu höheren Gasexporten
Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Bereitschaft seines Landes zu höheren Gasexporten betont. "Wenn sie uns fragen, ob wir unsere Lieferungen erhöhen, sind wir bereit das zu tun", sagte Putin am Mittwoch bei einer Energiemesse in Moskau. Russland sei bereit, seine Exporte so weit anzuheben, wie es seine Partner wünschten, fuhr er fort.
Hafen von Los Angeles soll wegen Lieferengpässen 24 Stunden am Tag laufen
Angesichts der weltweiten Lieferengpässe wegen der Corona-Pandemie soll der Hafen der US-Millionenstadt Los Angeles 24 Stunden am Tag laufen. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem Hafenbetreiber und der Gewerkschaft der Hafenarbeiter wollte US-Präsident Joe Biden am Mittwoch verkünden, wie US-Regierungsvertreter sagten. Auch Logistikunternehmen wie Fedex und UPS sollen ihre Arbeitszeiten ausweiten, um den Rückstau bei Lieferungen abzubauen.
Opposition in Chile leitet Amtsenthebungsverfahren gegen Präsidenten ein
Nach den Enthüllungen in den "Pandora Papers" hat die chilenische Opposition die Aufnahme eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Präsident Sebastián Piñera beantragt. Piñera habe "sein Amt benutzt, um persönliche Angelegenheiten zu erledigen", sagte der Abgeordnete Tomas Hirsch am Mittwoch im Unterhaus. Hintergrund ist der Verkauf einer Bergbaufirma durch ein Unternehmen, das Piñeras Kindern gehört, und laut den "Pandora Papers" in einem Steuerparadies abgewickelt worden sein soll.
Ex-Polizist wegen mutmaßlicher Bespitzelung von spanischen Promis vor Gericht
Weil er über Jahre hinweg Vertreter von Spaniens Elite gegen Geld bespitzelt haben soll, muss sich ein ehemaliger Polizist seit Mittwoch vor dem höchsten Strafgericht des Landes verantworten. Die Ermittler werfen José Manuel Villarejo vor, dutzende einflussreiche Geschäftsleute und Politiker ausspioniert zu haben, um sie im Auftrag seiner ebenfalls prominenten Kunden zu erpressen oder in Verruf zu bringen.
Merkel führt "Abschiedsgespräch" mit Chinas Staatschef Xi
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich per Videoschalte von dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping verabschiedet. Themen des "Abschiedsgesprächs" seien unter anderem der Klimaschutz, der Kampf gegen die Corona-Pandemie und die Menschenrechte gewesen, teilte die Bundesregierung mit.
Aktive von Fridays for Future legen Einspruch gegen Bundestagswahl ein
Junge Aktive der Klimaschutzbewegung Fridays for Future haben am Mittwoch Wahleinspruch gegen die Bundestagswahl eingelegt. Diese sei undemokratisch gewesen, weil Millionen Deutsche unter 18 Jahren kein Wahlrecht besaßen, begründeten sie ihr Vorgehen. Der Einspruch wird unterstützt von der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen.
IW: 40 Regionen hängen wirtschaftlich stark vom klassischen Verbrenner ab
Wirtschaftsexperten haben 40 Kreise und kreisfreie Städte identifiziert, die besonders abhängig vom klassischen Verbrenner sind. Diese sehen sich künftig "großen Transformationsaufgaben gegenüber" und benötigen dafür auch politische Unterstützung, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Mittwoch mitteilte. Zu den betroffenen 40 Regionen gehören unter anderem Schweinfurt, Salzgitter, Bamberg und der Saarpfalz-Kreis.
EU-Kommission legt Vorschläge gegen hohe Energiepreise vor
Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten am Mittwoch zahlreiche Maßnahmen gegen die deutlich gestiegenen Energiepreise vorschlagen. Energiekommissarin Kadri Simson sagte in Brüssel, die Staaten könnten einkommensschwachen Haushalten etwa Gutscheine ausstellen oder gezielt Steuersätze senken. Auch für Unternehmen seien staatliche Hilfen und gezielte Steuersenkungen möglich. Dies könne finanziell aus den gestiegenen Einnahmen des europäischen Emissionshandels unterstützt werden.
Steinmeier zieht durchwachsene Bilanz von Afghanistan-Einsatz
Die Spitzen des Staates haben am Mittwoch auf mehreren Veranstaltungen die Leistungen der in Afghanistan eingesetzten Soldatinnen und Soldaten gewürdigt. Dabei zog Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier allerdings eine durchwachsene Bilanz der 20-jährigen Mission. Bundestagsabgeordnete drängten parteiübergreifend auf eine grundlegende Aufarbeitung des Einsatzes.
Rockmusiker Dave Grohl wird bei Abba zur Dancing Queen
Hardrockmusiker tanzt am liebsten zu leichtem Pop: Dave Grohl, Gründer der Rockband Foo Fighters und ehemaliger Nirvana-Schlagzeuger, liebt den Abba-Song "Dancing Queen": "Wenn ich den höre, verwandele ich mich selbst in eine ’dancing queen’", sagte der 52-Jährige dem "Zeit-Magazin" laut Vorabmeldung vom Mittwoch.
Schöpfer von Skulptur zum Tiananmen-Gedenken will Werk aus Hongkong fortholen
Der Schöpfer einer Skulptur zum Gedenken an die Opfer auf dem Pekinger Tiananmen-Platz will sein Werk aus Hongkong fortbringen lassen, nachdem eine dortige Universität dessen Entfernung angeordnet hat. Der dänische Bildhauer Jens Galschiot sagte der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch, er habe einen Anwalt mit dem Fall beauftragt. Die acht Meter hohe "Säule der Schande" erinnert an die die gewaltsame Niederschlagung der Demokratieproteste in Peking 1989.
Russland strebt CO2-Neutralität bis zum Jahr 2060 an
Russland strebt bis zum Jahr 2060 die sogenannte Kohlendioxid-Neutralität an. Seine Regierung habe als "konkretes Ziel" festgelegt, die Neutralität bis "spätestens" 2060 zu erreichen, sagte Präsident Wladimir Putin am Mittwoch zur Eröffnung eines Energieforums in Moskau. Die Bedeutung von Öl und Gas werde künftig abnehmen.
USA veranstalten virtuellen Gipfel gegen Cyberkriminalität
Nach vermehrten Cyberangriffen auf Unternehmen in den USA hat Washington rund 30 Länder zu einem virtuellen Gipfel eingeladen. Ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses erklärte, dass es bei dem Treffen am Mittwoch und Donnerstag unter anderem um den Kampf gegen Hacker gehe, die Computersysteme zunächst anhand von Ransomware verschlüsseln und dann Geld für die Freigabe fordern. Russland sei nicht eingeladen worden.
Privatbanken fordern Ausstiegsperspektive aus Niedrigzinspolitik
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) fordert angesichts der hohen Inflationsrate eine Ausstiegsperspektive aus der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Auch wenn die Inflation im kommenden Jahr voraussichtlich wieder zurückgehen werde, "spricht vieles dafür, dass uns der erhöhte Inflationsdruck noch länger begleiten wird", sagte der BdB-Präsident und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, am Mittwoch. Negativzinsen dürften kein "dauerhaftes Instrument der Geldpolitik" sein.
US-Experten empfehlen nicht länger Aspirin-ähnliche Präparate zur Infarktvorbeugung
Ein US-Expertengremium empfiehlt Menschen über 60 Jahren nicht mehr länger die tägliche Einnahme des unter anderem in Aspirin enthaltenen Wirkstoffs Acetylsalicylsäure, um das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls zu reduzieren. Menschen zwischen 40 und 59 Jahren mit einem erhöhten Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber ohne Vorgeschichte, sollten ihren Arzt konsultieren und dann selbst entscheiden, ob sie mit der regelmäßigen Einnahme des Medikaments beginnen wollten, erklärte das Gremium am Dienstag.
US-Experten empfehlen Älteren nicht länger Aspirin zur Vorbeugung von Infarkten
Ein US-Expertengremium empfiehlt Menschen über 60 Jahren nicht mehr länger die tägliche Einnahme von Aspirin, um das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls zu reduzieren. Menschen zwischen 40 und 59 Jahren mit einem erhöhten Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber ohne Vorgeschichte, sollten ihren Arzt konsultieren und dann selbst entscheiden, ob sie mit der regelmäßigen Einnahme des Medikaments beginnen wollten, erklärte das Gremium am Dienstag.
Fantasy-Drama "Titane" Frankreichs Kandidat für Auslands-Oscar
Das Fantasy-Drama "Titane" (deutsch: Titanium) geht für Frankreich ins Rennen um den Auslands-Oscar. "Wir sind stolz, dass ’Titane’, ein sehr außergewöhnlicher Film, Frankreich vertreten wird", betonte Dominique Boutonnat, der Leiter der Auswahlkommission, am Mittwoch in Paris. Der zweite Film der 37-jährigen Regisseurin Julia Ducournau hatte bereits auf dem Filmfestival in Cannes im Juli die Goldene Palme gewonnen.
ADAC: Benzinpreis kratzt am Allzeithoch
Die Preise an der Zapfsäule in Deutschland sind weiter gestiegen. Für einen Liter Super E10 zahlen Autofahrerinnen und Autofahrer aktuell im Bundesdurchschnitt 1,647 Euro und damit 3,8 Cent mehr als in der Vorwoche, wie der ADAC am Mittwoch mitteilte. Ein Liter Diesel kostet demnach im bundesweiten Mittel 1,526 Euro, das sind 4,8 Cent mehr im Vergleich zur vergangenen Woche.
UN-Berichterstatter warnt vor Todesfällen durch Hungernot in Nordkorea
In Nordkorea herrscht nach UN-Angaben eine akute Hungersnot, die bei den physisch Schwächsten zum Tode führen könnte. Der UN-Sonderberichterstatter für Menschenrechtsfragen, Tomas Ojea Quintana, fordert deshalb in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht, die UN-Sanktionen gegen Pjöngjang zu lockern. Nordkorea hat sich wegen der Corona-Pandemie auch selbst verstärkt abgeschottet.
Spahn verlangt ehrliche Debatte über Kosten der Pflege
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat eine ehrliche Debatte über die Kosten der Pflege gefordert. Mehr Personal und bessere Bezahlung zu verlangen und dann die Kosten zu beklagen, "das passt noch nicht so ganz zusammen", sagte Spahn am Mittwoch auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin. Wer "a" sage und Verbesserungen verlange, "muss dann auch ’b’ sagen, dass das mit Kosten verbunden ist". Diese Debatte müsse die Gesellschaft führen.
Infantino hält WM im Nahen Osten für möglich: "Wir müssen groß denken"
Gianni Infantino sieht den Fußball als ein mögliches Element zur Friedensstiftung unter den verfeindeten Staaten des Nahen Ostens. Der Präsident des Weltverbands FIFA ermutigte bei seiner ersten Israel-Reise die Länder der Region, über eine gemeinsame WM-Bewerbung nachzudenken.
Ikea testet Pop-Up-Ladenkonzept in Wolfsburg und Ravensburg
Die schwedische Möbelhauskette Ikea will im Winter ein Pop-Up-Ladenkonzept in zwei deutschen Innenstädten testen. Am 1. November eröffnet ein Ikea-Geschäft in Wolfsburg, Anfang 2022 soll ein zweiter Laden in Ravensburg folgen, wie Ikea am Mittwoch ankündigte. Die Möbelkette will so "erreichbarer" werden.
Taliban warnen westliche Staaten vor weiteren Sanktionen
Die radikalislamischen Taliban haben die USA und EU vor weiteren Sanktionen gegen die neuen Machthaber in Afghanistan gewarnt. Eine Schwächung der Regierung am Hindukusch liege "in niemandes Interesse", da die Konsequenzen für die Sicherheit und Flüchtlingslage für die ganze Welt spürbar wären, erklärte der amtierende Taliban-Außenminister Amir Chan Muttaki am Dienstagabend nach Gesprächen mit Vertretern der EU und der USA in Doha.
Mehrere Tausend Anträge auf Hilfen aus Bund-Länder-Fonds nach Flut
Drei Monate nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind in den beiden Bundesländern bereits mehrere tausend Anträge auf Hilfen aus dem Bund-Länder-Fonds gestellt worden. Nach Angaben der Landesregierungen vom Mittwoch waren es in Rheinland-Pfalz mehr als 8300 Anträge, in Nordrhein-Westfalen 5500. Seit Montag werden demnach in Rheinland-Pfalz die ersten Gelder aus dem Hilfsfonds ausgezahlt.
Geplatzter Lastwagenreifen beschädigt 28 Fahrzeuge auf Autobahn in Hessen
Ein geplatzter Lastwagenreifen hat auf der Autobahn 7 in Osthessen 28 Fahrzeuge beschädigt. Wie die Polizei Fulda am Mittwoch mitteilte, platzte am späten Dienstagabend an einer Baustelle ein Reifen eines Lastwagen-Anhängers. Nachfolgende Fahrzeuge konnten nicht mehr rechtzeitig ausweichen, nach Schätzungen der Polizei entstand ein Sachschaden von mehr als 70.000 Euro. Mehrere Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, verletzt wurde niemand.