Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
UN-Generaldebatte: Venezuelas Übergangspräsidentin dankt Trump und verspricht Wahlen
Chinas Präsident Xi persönlich von Trump zu Staatsbesuch empfangen
Chinas Präsident Xi zu Staatsbesuch in den USA eingetroffen
Streit um Erbe von Dolly Parton zwischen Manager und Neffen entbrannt
Wirtschaft
Betrieb am BER wegen Drohnensichtung kurzzeitig eingestellt
Wegen einer Drohnensichtung ist der Flugbetrieb am Hauptstadtflughafen BER am Mittwochabend vorübergehend eingestellt worden. Gegen 20.00 Uhr sei eine Drohne über dem Flughafengelände gesichtet worden, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei der Nachrichtenagentur AFP. Es sei dann die Nordbahn und ab 20.20 Uhr auch die Südbahn für Starts und Landungen gesperrt worden. Gegen 21.05 Uhr sei sei die Sperrung wieder aufgehoben worden.
Sport
Kane über neuen Bayern-Vertrag: "Sind nah dran"
Stürmerstar Harry Kane und Bayern München haben bei ihren Verhandlungen über einen neuen Vertrag offenbar einen Durchbruch erzielt. "Wir sind ziemlich nah dran. Ich fühle mich dort wohl. Es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis es eine Verkündung geben wird", sagte der 33-Jährige laut übereinstimmenden Berichten im Camp der englischen Nationalmannschaft. Zuletzt war der Kapitän der Three Lions nicht von einer schnellen Einigung ausgegangen.
Letzte Nachrichten
NRW: 5500 private Anträge auf Aufbauhilfe nach Flut
Rund drei Monate nach der verheerenden Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen haben bislang 5500 Privathaushalte und Unternehmen der Wohnungswirtschaft in dem Bundesland Anträge auf Aufbauhilfen gestellt. "Das ist eine ganze Menge in 30 Tagen", sagte Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) am Mittwoch bei der Vorstellung eines Zwischenfazits zum Wiederaufbau. Die Zahl der eingereichten Anträge wachse täglich. Scharrenbach sagte, die Anträge seien sehr vielfältig: "Von der Erstattung des Haurats bis hin zum Komplettabgang von Gebäuden ist alles dabei." Den Angaben zufolge haben sich bislang rund 15.800 Betroffene im Online-System registriert; 10.800 Anträge sind angelegt worden. Seit dem 1. Oktober werden demnach die Bewilligungen zu den Anträgen ausgesprochen. Laut Scharrenbach werden Antragsteller in Anleitungen und Leitfäden unterstützt. Beim Service-Telefon sind bis zum Montag insgesamt mehr als 17.500 Anrufe eingegangen. In der vergangenen Woche haben demnach pro Tag durchschnittlich 295 Menschen angerufen. Die Soforthilfen der Landesregierung seien mittlerweile ausgezahlt. Ab dem 13. September sind laut Scharrenbach zudem 350 besonders geschulte Berater in die Hochwassergebiete in die Regionen vermittelt worden, um Betroffenen bei den Anträgen zu helfen. Diese sollen bis zum 24. Oktober dort bleiben. Zusätzlich sollen freiwillige Helfer aus den Landesbehörden die Bezirksregierungen Köln, Arnsberg und Düsseldorf bei der Bewilligung der Anträge unterstützen. Für die kommenden Wochen und Monate plant das Ministerium, Experten für Städtebau und Stadtplanung im Ruhestand einzusetzen. Diese sollen für einen begrenzten Zeitraum Planungen anstoßen und steuern, um die Infrastruktur wiederherzustellen. Darüber hinaus sind regelmäßige Wiederaufbau-Konferenzen geplant. Das Ministerium unterstützt zudem nach eigenen Angaben ein Forschungsprojekt zur Erstellung von Echtzeit-Lagebildern mit rund 200.000 Euro. Damit sollen Einsatzkräfte künftig schnell mit wichtigen Informationen versorgt werden. Der Wiederaufbau soll zudem wissenschaftlich begleitet werden. Das Bundesforschungsministerium will die Arbeit eines wissenschaftlichen Begleitgremiums mit fünf Millionen Euro fördern. Kommunen können seit Mittwoch einen Antrag für Aufbauhilfen für die öffentliche Infrastruktur stellen. Dies können auch nicht-kommunale Träger von Bildungs-, Kultur-, Sport- und sonstigen Infrastruktureinrichtungen sowie Vereine nutzen. Mit dem Zuschuss sollen bis zu 100 Prozent der Kosten gedeckt werden. Erstattet werden unter anderem die Kosten für Neubau sowie Abriss- und Aufräumarbeiten. Die Schadensbeseitigung an Vereinsinventar wird mit bis zu 15.000 Euro unterstützt. Mehrere Bürgermeister betroffener Kommunen betonten, dass der Wiederaufbau lange dauern werde. "Wir haben noch sehr, sehr viel vor uns", sagte Ludger Banken (parteilos), Bürgermeister der Stadt Rheinbach im Rhein-Sieg-Kreis. Die Stadt sei immer noch nicht wirklich beim Wiederaufbau, sondern noch bei der Schadensaufnahme. Die nächsten fünf bis zehn Jahre sei noch "gut zu tun". Starke Regenfälle hatten Mitte Juli katastrophale Überschwemmungen an Flüssen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ausgelöst. Viele Gemeinden, insbesondere im Ahrtal, wurden verwüstet. In Rheinland-Pfalz kamen im Zusammenhang mit dem Hochwasser 133 Menschen ums Leben, in Nordrhein-Westfalen gab es 48 Tote. (Y.Leyard--DTZ)
Staatsanwaltschaft zerschlägt illegalen Pay-TV-Ring
Die Osnabrücker Staatsanwaltschaft hat einen Ring um eine illegale Pay-TV-Internetplattform zerschlagen. Nach über einjähriger Ermittlungsdauer konnten zehn Beschuldigte einschließlich dem 34-jährigen mutmaßlichen Kopf der Bande ausgemacht werden, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Der entstandene Schaden liegt demnach bei über 1,3 Millionen Euro. Es bestehe der konkrete Verdacht, dass die Beschuldigten gemeinsam über einen oder mehrere angemietete Server illegales Internetfernsehen, insbesondere Pay-TV Inhalte des Senders Sky Deutschland, an Endkunden verkauft haben. Der Polizei sind demnach über 1300 solcher Fälle bekannt. Eine Anzeige des Pay-TV-Anbieters habe den Fall dann ins Rollen gebracht. Bereits im September wurden in diesem Zusammenhang sieben Objekte in Sulingen, Dissen, Hamburg, Berlin, Enger, Gütersloh und Bochum durchsucht. Dabei wurden siebzig IT-Geräte beschlagnahmt, darunter Handys, Receiver, PCs, Laptops, Festplatten und andere Speichermedien. Die illegalen Server sind den Angaben zufolge abgeschaltet und vom Netz genommen worden. Den Beschuldigten droht unter anderem wegen gewerbs- beziehungsweise bandenmäßigen Computerbetrugs eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Auch gegen Kunden der Plattformen wird den Angaben zufolge ermittelt. (W.Uljanov--DTZ)
Manfred Weber als EVP-Fraktionschef im Europaparlament wiedergewählt
Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber ist als Fraktionschef der Europäischen Volkspartei (EVP) im EU-Parlament wiedergewählt worden. Er wolle weiterhin daran arbeiten, die "Christdemokratie" und die konservative Mitte in Europa zu stärken, erklärte Weber am Mittwoch. Nach Angaben der Fraktion wurde der 49-Jährige mit rund 94 Prozent der Stimmen wiedergewählt.
Scheidender Klubboss Schmidt: "Kein Riss" bei Hertha BSC
Carsten Schmidt hat nach seinem Abschied als Klubchef von Hertha BSC Spannungen zwischen den Verantwortlichen des Fußball-Bundesligisten dementiert. "Es gibt keinen Riss, es gab keinen Riss, es wird keinen Riss zwischen den Beteiligten geben", sagte Schmidt am Mittwoch. Auch habe er "zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Widerstände gegen Initiativen gespürt, die ich angestoßen habe. Nullkommanull. Ich fühlte mich immer von allen Seiten unterstützt."
Vol 6Y601 de FTI Touristik : les passagers demandent le retrait des droits d'atterrissage de la compagnie aérienne low-cost lettone SmartLynx
Au cours de l'été 2021, le célèbre journal suisse "Blick" a titré à propos de la compagnie aérienne low-cost lettonne SmartLynx : "La compagnie aérienne lettonne en panne s'excuse" et "La compagnie aérienne lettonne à scandale SmartLynx demande pardon aux passagers" (ceci ne peut et ne doit pas être évalué ici), mais ce que SmartLynx a fait sur le vol 6Y601 de FTI Touristik GmbH le 09. octobre 2021, de Berlin à Hurghada en Égypte, laisse des passagers exigeant : "cette compagnie aérienne scandaleuse devrait être immédiatement privée de droits d'atterrissage en République fédérale d'Allemagne, cette compagnie aérienne est un danger pour la vie et l'intégrité physique des vacanciers de FTI Touristik !". Il y a deux jours, nous avons relaté les incidents survenus à bord du vol 6Y601 de FTI Touristik, pour lequel FTI a apparemment utilisé la compagnie aérienne lettone à bas prix SmartLynx à des fins lucratives et envoyé les vacanciers de FTI Touristik en "voyage" dans un avion vieux de 17,5 ans.Source: https://www.deutschetageszeitung.de/boulevard/134782-le-chaos-smartlynx-airline-sia-et-le-fti-touristik-vol-6y601.html Nous rapportons aujourd'hui un cas dans lequel les vacanciers du vol 6Y601 de l'aéroport BER de Berlin vers l'Égypte, à destination de l'aéroport d'Hurghada, ont commandé des billets supplémentaires auprès de FTI et les ont également payés, mais les systèmes de réservation de FTI Touristik n'ont apparemment pas été en mesure de remettre les places achetées aux passagers au comptoir lors de l'enregistrement, ce qui a entraîné des temps d'attente considérables et suscité non seulement des questions sur l'organisation de FTI Touristik GmbH, mais aussi des doutes massifs sur la bonne mise en œuvre des voyages FTI parmi les passagers. Un siège défectueux situé au premier rang de l'avion de la SmartLynx Airline, immatriculé YL-LCV et âgé de plus de 17,5 ans, a été ignoré par l'équipage malgré les avis des passagers, de sorte que les passagers, selon les informations de la DEUTSCHE TAGESZEITUNG, avaient également de gros doutes sur l'état de propreté de l'avion de la SmartLynx immatriculé YL-LCV, La DEUTSCHE TAGESZEITUNG a clairement exigé que "cet Airbus impur et défectueux et la SmyrtLynx Airline soient immédiatement privés de leurs droits d'atterrissage en Allemagne, la SmyrtLynx Airline est un danger pour les vacanciers de la FTI, le fait que FTI Touristik utilise cette compagnie low-cost lettone est un scandale". Le PDG de FTI Touristik, l'Allemand Ralph Schiller, tout comme le PDG de SmyrtLynx Airline, le Letton Zygimantas Surintas, n'ont pas encore commenté les incidents du vol 6Y601 de FTI le 9 octobre 2021. Cependant, Jan Limbach, représentant de SmartLynx, a envoyé un e-mail aux passagers du vol 6Y601 de FTI Touristik et, comme à l'été 2021, SmartLynx Airline s'est à nouveau officiellement excusée pour les désagréments subis à bord du vol SmartLynx et a exprimé par e-mail que l'on pouvait bien comprendre l'agacement.Cependant, la question doit être posée à SmartLynx Airline SIA, pourquoi - si l'on peut bien comprendre la gêne - ne la contourne-t-on pas à l'avance ? Le comportement de SmartLynx Airline SIA donne l'impression à l'observateur objectif que la compagnie aérienne lettone à bas prix SmartLynx Airline a pour habitude de s'excuser constamment. Que cela aide les vacanciers de FTI Touristik en octobre 2021, comme cela a aidé les vacanciers de TUI AG en août 2021, même dans une certaine mesure, semble discutable au vu de la demande claire faite à la DEUTSCHE TAGESZEITUNG par les passagers du vol 6Y601 de FTI Touristik le 9 octobre 2021 pour une interdiction du vol. Octobre 2021, après l'interdiction des atterrissages de SmartLynx Airline en Allemagne, semble au moins discutable. Dans un autre article sur ce sujet, nous rapporterons ce qui s'est passé le 09 octobre 2021 à Hurghada, en Égypte, et pourquoi des policiers armés sont montés à bord du vol 6Y601 de SmartLynx Airline FTI Touristik...
Vuelo 6Y601 de FTI Touristik: los pasajeros exigen la retirada de los derechos de aterrizaje de la aerolínea letona de bajo coste SmartLynx
En el verano de 2021, el renombrado periódico suizo "Blick" tituló sobre la aerolínea letona de bajo coste SmartLynx: "La aerolínea letona de la avería pide perdón" y "La aerolínea letona del escándalo SmartLynx pide perdón a los pasajeros" (esto no puede ni debe ser evaluado aquí), pero lo que SmartLynx hizo en el vuelo 6Y601 de FTI Touristik GmbH el 09. octubre de 2021, de Berlín a Hurghada en Egipto, deja a los pasajeros exigiendo: "esta escandalosa aerolínea debería ser privada inmediatamente de los derechos de aterrizaje en la República Federal de Alemania, ¡esta aerolínea es un peligro para la vida y la integridad física de los veraneantes de FTI Touristik!" Hace dos días informamos de los incidentes ocurridos a bordo del vuelo 6Y601 de FTI Touristik, para el que aparentemente utilizó la aerolínea letona de bajo coste SmartLynx con fines lucrativos y envió a los veraneantes de FTI Touristik de "viaje" en un avión de 17,5 años de antigüedad.Fuente: https://www.deutschetageszeitung.de/wirtschaft/134791-caos-smartlynx-airline-sia-y-fti-touristik-vuelo-6y601.html Hoy informamos de un caso en el que los turistas del vuelo 6Y601 del aeropuerto BER de Berlín a Egipto, con destino al aeropuerto de Hurghada allí, pidieron billetes adicionales a FTI y también los pagaron, pero los sistemas de reserva de FTI Touristik fueron aparentemente incapaces de entregar los asientos comprados a los pasajeros en el mostrador durante la facturación, lo que provocó tiempos de espera considerables y dejó no sólo preguntas sobre la organización en FTI Touristik GmbH, sino también dudas masivas sobre la correcta ejecución de los viajes de FTI entre los pasajeros. Un asiento defectuoso en la primera fila del avión de la aerolínea SmartLynx con matrícula YL-LCV, con más de 17 años de antigüedad, fue ignorado por la tripulación a pesar de los avisos de los pasajeros, por lo que éstos, según la información de DEUTSCHE TAGESZEITUNG, también tenían dudas masivas sobre el estado del avión SmartLynx con matrícula YL-LCV en cuanto a la limpieza, El DEUTSCHE TAGESZEITUNG exigió claramente que "este Airbus sucio y defectuoso y la aerolínea SmyrtLynx deberían ser privados inmediatamente de los derechos de aterrizaje en Alemania, la aerolínea SmyrtLynx es un peligro para los veraneantes de FTI, el hecho de que FTI Touristik utilice esta aerolínea letona de bajo coste es un escándalo". El director general de FTI Touristik, el alemán Ralph Schiller, al igual que el director general de la aerolínea SmyrtLynx, el letón Zygimantas Surintas, aún no ha comentado los incidentes del vuelo 6Y601 de FTI del 09 de octubre de 2021. Sin embargo, el representante de SmartLynx, Jan Limbach, envió un correo electrónico a los pasajeros del vuelo 6Y601 de FTI Touristik y, al igual que en el verano de 2021, la aerolínea SmartLynx volvió a disculparse formalmente por las molestias a bordo del vuelo de SmartLynx y expresó a través del correo electrónico que se podía entender perfectamente la molestia.Sin embargo, hay que preguntarse a la compañía aérea SmartLynx SIA, ¿por qué -si se puede entender bien la molestia- no se evita de antemano? El comportamiento de SmartLynx Airline SIA deja la impresión al observador objetivo de que el método de la aerolínea letona de bajo coste SmartLynx Airline consiste en disculparse constantemente, si esto ayuda a los veraneantes de FTI Touristik en octubre de 2021, como lo hizo con los veraneantes de TUI AG en agosto de 2021, incluso hasta cierto punto, parece ser cuestionable a la vista de la clara demanda hecha a DEUTSCHE TAGESZEITUNG por los pasajeros del vuelo 6Y601 de FTI Touristik el 9 de octubre de 2021 para que se prohíba el vuelo. Octubre de 2021, tras la prohibición de los aterrizajes de SmartLynx Airline en Alemania, parece al menos cuestionable. En otro artículo sobre este tema, informaremos de lo que ocurrió el 09 de octubre de 2021 en Hurghada, Egipto, y de por qué los agentes de policía armados subieron a bordo del vuelo 6Y601 de SmartLynx Airline FTI Touristik... (I.Shevshuk--DTZ)
Australier stiehlt offenbar Peilsender von Hai und löst Fehlalarme aus
Ein Mann in Australien soll den Peilsender eines Weißen Hais gestohlen und damit eine Reihe von Hai-Fehlalarmen ausgelöst haben. Die Polizei in der Stadt Albany beschuldigte den 48-Jährigen am Mittwoch des Diebstahls einer "akustischen Überwachungsmarke", wie sie zur Beobachtung von Weißen Haien vor der Küste verwendet wird. Der Beschuldigte muss sich am 4. November vor Gericht verantworten.
FTI Touristik Flight 6Y601: Passengers demand withdrawal of landing rights for Latvian low-cost airline SmartLynx
In the summer of 2021, the renowned Swiss newspaper "Blick" headlined about the Latvian low-cost airline SmartLynx: "Latvian breakdown airline says sorry" and "Latvian scandal airline SmartLynx asks passengers for forgiveness" (this cannot and should not be evaluated here), but what SmartLynx did on the FTI Touristik GmbH flight 6Y601 on 09. October 2021, from Berlin to Hurghada in Egypt, leaves passengers demanding: "this scandalous airline should immediately be deprived of landing rights in the Federal Republic of Germany, this airline is a danger to life and limb of FTI Touristik holidaymakers!" Two days ago we reported on the incidents on board FTI Touristik flight 6Y601, for which FTI apparently used the Latvian low-cost airline SmartLynx for profit and sent FTI Touristik holidaymakers on "journeys" in a 17.5-year-old aircraft. Today we report on a case in which holidaymakers on flight 6Y601 from Berlin's BER airport to Egypt, to Hurghada airport there, ordered additional tickets from FTI and also paid for them, but the FTI Touristik booking systems were apparently unable to hand over the purchased seats to passengers at the counter during check-in, leading to considerable waiting times and leaving not only questions about the organisation at FTI Touristik GmbH, but also massive doubts about the proper implementation of FTI trips among passengers. A defective seat in the first row of the more than 17.5-year-old SmartLynx Airline aircraft with the registration YL-LCV was ignored by the crew despite passenger notices, so that passengers, according to information from DEUTSCHE TAGESZEITUNG, also had massive doubts about the condition of the SmartLynx aircraft with the registration YL-LCV in terms of cleanliness, The DEUTSCHE TAGESZEITUNG clearly demanded that "this unclean, defective Airbus and the SmyrtLynx Airline should immediately be deprived of landing rights in Germany, the SmyrtLynx Airline is a danger for FTI holidaymakers, the fact that FTI Touristik uses this Latvian low-cost airline is a scandal". FTI Touristik CEO Ralph Schiller from Germany, like SmyrtLynx Airline CEO Zygimantas Surintas from Latvia, has not yet commented on the incidents of FTI flight 6Y601 on 09 October 2021. However, SmartLynx representative Jan Limbach sent an e-mail to passengers of FTI Touristik flight 6Y601 and, as in the summer of 2021, SmartLynx Airline again formally apologised for the inconvenience on board the SmartLynx flight and expressed via e-mail that one could well understand the annoyance.However, the question must be asked of SmartLynx Airline SIA, why - if one could well understand annoyance - does one not circumvent it in advance? The behaviour of SmartLynx Airline SIA leaves the impression with the objective observer that it is the method of the Latvian low-cost airline SmartLynx Airline to constantly apologise, whether this helps the FTI Touristik holidaymakers in October 2021, as it did the holidaymakers of TUI AG in August 2021, even to some extent, seems to be questionable in view of the clear demand made to DEUTSCHE TAGESZEITUNG by passengers of the FTI Touristik flight 6Y601 on 9 October 2021 for a ban on the flight. October 2021, after the ban of SmartLynx Airline landings in Germany, seems at least questionable. In another article on this topic, we will report what happened on 09 October 2021 in Hurghada, Egypt, and why armed police officers came on board the SmartLynx Airline flight FTI Touristik flight 6Y601... (I.Shevshuk--DTZ)
FTI Touristik Flug 6Y601: Passagiere fordern Entzug der Landerechte für lettische Billig-Airline SmartLynx
Die renommiere Schweizer Zeitung "Blick" titele im Sommer 2021 über die lettische Billig-Airline SmartLynx: "Lettische Pannen-Airline sagt Sorry" und "Lettische Skandal-Airline SmartLynx bittet Passagiere um Verzeihung" (dies kann und soll hier nicht bewertet werden), was sich nun jedoch SmartLynx auf dem FTI Touristik GmbH Flug 6Y601 am 09. Oktober 2021, von Berlin ins ägyptische Hurghada geleistet hat, lässt Passagiere fordert: "man sollte dieser Skandal-Airline sofort die Landerechte in der Bundesrepublik Deutschland entziehen, diese Airline ist eine Gefahr für Leib und Leben von FTI Touristik Urlaubern!" Wir berichteten vor zwei Tagen bereits über die Vorfälle an Bord des FTI Touristik Fluges 6Y601, für welchen FTI offenbar aus Profitinteresse, die lettische Billig-Fluglinie SmartLynx eingespannt und FTI Touristik Urlauber mit einem 17,5 Jahre alten Flugzeug auf "Reisen" schickte.Quelle: https://www.DeutscheTageszeitung.de/wirtschaft/134781-chaos-smartlynx-airline-sia-und-der-fti-touristik-flug-6y601.html Heute berichten wir von einem Fall, bei welchem Urlauber des Fluges 6Y601 vom Berliner Flughafen BER nach Ägypten, zum dortigen Flughafen Hurghada, zusätzliche Tickets bei FTI bestellt und auch bezahlt haben, aber die FTI Touristik Buchungssysteme offenbar nicht in der Lage waren, die gekauften Sitzplätze beim Check-in am Schalter den Passagieren auszuhändigen, was zu erheblichen Wartezeiten führte und nicht nur die Frage nach der Organisation bei FTI Touristik GmbH hinterlässt, sondern auch massive Zweifel an der ordnungsgemäßen Durchführung von FTI-Reisen bei Passagieren hinterließ. Ein defekter Sitz in der ersten Reihe des über 17,5 Jahre alten SmartLynx Airline Flugzeuges mit der Registrierung YL-LCV, wurde durch die Besatzung trotz Passagier-Hinweise übergangen, sodass Passagiere laut Information von DEUTSCHE TAGESZEITUNG auch des in puncto Sauberkeit massiv angezweifelten Zustandes des SmartLynx Flugzeuges mit der Registrierung YL-LCV, gegenüber DEUTSCHE TAGESZEITUNG die deutliche Forderung äußerten, "man sollte diesem unsauberen, defekten Airbus und der SmyrtLynx Airline sofort die Landerechte in Deutschland entziehen, die SmyrtLynx Airline ist eine Gefahr für FTI Urlauber, das FTI Touristik diese lettische Billig-Airline benutzt ist eine Skandal". FTI Touristik Geschäftsführer Ralph Schiller aus Deutschland hat sich, ebenso wie SmyrtLynx Airline Geschäftsführer Zygimantas Surintas aus Lettland, bisher nicht zu den Vorfällen des FTI Fluges 6Y601 vom 09. Oktober 2021 geäußert. Allerdings versendete der SmartLynx Vertreter Jan Limbach eine E-Mail an Passagiere von FTI Touristik Flug 6Y601 und wie bereits im Sommer 2021, entschuldigte sich auch diesmal die SmartLynx Airline in aller Form für die Unannehmlichkeiten an Bord des SmartLynx Fluges und äußerste per E-Mail, dass man Verärgerung gut verstehen könne.Hier muss jedoch gegenüber der SmartLynx Airline SIA die Frage gestellt werden, wieso - wenn man Verärgerung gut verstehen würde - man diese nicht im Vorfeld umgeht? Das Verhalten der SmartLynx Airline SIA hinterlässt beim sachlichen Betrachter den Eindruck, dass es bei der lettischen Billig-Fluglinie SmartLynx Airline Methode ist, sich ständig zu entschuldigen, ob dies den FTI Touristik Urlaubern im Oktober 2021, wie schon den Urlaubern der TUI AG vom August 2021, auch nur Ansatzweise hilft, scheint im Angesicht der deutlichen Forderung, gegenüber DEUTSCHE TAGESZEITUNG, durch Passagiere des FTI Touristik Fluges 6Y601, vom 09. Oktober 2021, nach dem Verbieten von Landungen der SmartLynx Airline in Deutschland, zumindest fraglich. In einem weiteren Artikel zu diesem Thema, werden wir berichten, was am 09. Oktober 2021 im ägyptischen Hurghada vorgefallen ist und wieso bewaffnete Polizisten an Bord des Fluges FTI Touristik Fluges 6Y601 ins Flugzeuges der SmartLynx Airline kamen... (I.Shevshuk--DTZ)
Frankreichs Regierung will umstrittenen Corona-Pass verlängern
Die französische Regierung will den umstrittenen Gesundheitspass zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bis zum Sommer 2022 einsetzen können. Das Kabinett in Paris beriet am Mittwoch über einen entsprechenden Gesetzesvorschlag, welcher der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Demnach sollen zudem die Strafen für gefälschte Gesundheitspässe auf bis zu fünf Jahre Haft und 75.000 Euro angehoben werden.
Frauen in der CDU fordern mehr Teilhabe
CDU-Politikerinnen dringen auf eine größere Teilhabe von Frauen in ihrer Partei. "Wir müssen grundsätzlich jünger und weiblicher werden", verlangte Vorstandsmitglied Wiebke Winter in den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Diversität führt dazu, dass man eine Politik machen kann, die vielleicht noch mehr Menschen anspricht", hob sie hervor.
Energiekonzern Vattenfall will Rotorblätter von Windkraftanlagen wiederverwerten
Der Energiekonzern Vattenfall will die Rotorblätter von Windkraftanlagen am Ende ihrer Lebensdauer künftig nicht mehr auf Müllhalden deponieren sondern wiederverwerten. Ausgemusterte Rotorblätter eigener Anlagen würden "ab sofort" wiederverwendet, recycelt oder die eingesetzten Rohstoffe zurückgewonnen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Bis 2025 will der Konzern demnach eine Recyclingquote von 50 Prozent der Rotorblätter erreichen, bis 2030 von 100 Prozent.
Bundesverfassungsgericht verhandelt über staatliche Zuschüsse für Parteien
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat am Mittwoch seine Verhandlung über staatliche Zuschüsse für Parteien fortgesetzt. Vor dem Zweiten Senat geht es seit Dienstag um zwei Anträge: Den ersten hatten die Fraktionen von FDP, Linkspartei und Grünen gestellt; er wendet sich gegen die Anhebung der Obergrenze der Parteienfinanzierung. Mit dem zweiten Antrag rügt die AfD-Fraktion, dass ihre Rechte beim Gesetzgebungsverfahren verletzt worden seien. (Az. 2 BvF 2/18 und 2 BvE 5/18)
Bundesverfassungsgericht setzt Verhandlung über Parteienfinanzierung fort
Das Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch in der Messe Karlsruhe seine zweitägige Verhandlung über die Finanzierung der politischen Parteien fortgesetzt. Verhandelt werden ein gemeinsamer Antrag der Bundestagsfraktionen von FDP, Linkspartei und Grünen und ein Antrag der AfD-Fraktion. Sie wollen die Aufstockung der staatlichen Parteienfinanzierung und das Zustandekommen des Gesetzes prüfen lassen. (Az. 2 BvE 5/18 und 2 BvF 2/18)
Deutscher Pflegerat schlägt wegen Personalmangels Alarm
Der Deutsche Pflegerat hat angesichts des anhaltenden Personalnotstandes in der Branche Alarm geschlagen: Die Zahl der Pflegebedürftigen werde bis 2030 auf gut fünf Millionen klettern, für sie würden dann 500.000 Fachkräfte fehlen, sagte Verbandspräsidentin Christine Vogler am Mittwoch auf dem Deutschen Pflegetag. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zeigte sich offen für eine höhere Bezahlung der Pflegekräfte, forderte aber auch eine ehrliche Debatte über die Kosten der Pflege.
Stiftung Patientenschutz verlangt Entlastung der Pflegebedürftigen
Zum Auftakt des Deutschen Pflegetages hat die Deutsche Stiftung Patientenschutz eine finanzielle Entlastung für Pflegebedürftige gefordert. "Während die Krankenversicherung die Pflege in der Klinik und der Patienten zu Hause vollfinanziert, übernimmt die Pflegeversicherung nicht mal alle Pflegekosten der Betroffenen", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch den Zeitungen des Redaktionsnetzwerkes Deutschland (RND) vom Mittwoch.
Skispringer Geiger Deutschlands "Skisportler des Jahres"
Überflieger Karl Geiger ist zu Deutschlands "Skisportler des Jahres 2021" gewählt worden. Der Skispringer gewann die Abstimmung aller Aktiven des Deutschen Skiverbandes (DSV) unter den zehn Sportlerinnen und Sportlern, die der Verband für ihre Leistungen in der vergangenen Saison mit dem "Goldenen Ski" ausgezeichnet hat.
Katastrophenschutz-Präsident erwartet Warnsystem Cell Broadcast ab Herbst 2022
Der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Armin Schuster, erwartet die Einführung des Warnsystems "Cell Broadcast" nicht vor Herbst nächsten Jahres. "Wenn man ein bisschen Druck macht, kann man es bis zum dritten Quartal 2022 schaffen", sagte Schuster am Mittwoch im Radioprogramm SWR Aktuell.
Inflationsrate im September bei 4,1 Prozent
Es ist die höchste Inflationsrate seit 28 Jahren: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch erklärte, erreichte die Inflation im September 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Einen höheren Anstieg der Verbraucherpreise gab es zuletzt im Dezember 1993. Das Bundesamt bestätigte damit seine erste Schätzung für die Inflation von Ende September.
Künstler von Skulptur zum Tiananmen-Gedenken will Werk aus Hongkong holen
Der Künstler einer Skulptur zum Gedenken an die Opfer auf dem Pekinger Tiananmen-Platz will sein Werk ins Ausland bringen lassen, nachdem die Hongkonger Universität dessen Entfernung angeordnet hat. Der dänische Bildhauer Jens Galschiot sagte der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch, er habe einen Anwalt mit dem Fall beauftragt. Die acht Meter hohe "Säule der Schande" zeigt 50 Menschen mit gequälten Gesichtern und soll an die gewaltsame Niederschlagung der Demokratieproteste im Jahr 1989 erinnern.
Fälle von Havanna-Syndrom auch in US-Botschaft in Kolumbien
Auch in der US-Botschaft in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá sind Fälle des sogenannten Havanna-Syndroms aufgetreten. Kolumbiens Präsident Ivan Duque bestätigte am Dienstag (Ortszeit) einen entsprechenden Bericht des "Wall Street Journal". "Natürlich haben wir Kenntnis von dieser Situation, aber ich möchte sie den US-Behörden überlassen, die ihre eigenen Ermittlungen durchführen, weil es um ihr eigenes Personal geht", sagte er bei einem Besuch in New York.
Mediziner: Fast keine geimpften Patienten ohne Vorerkrankung auf Corona-Intensivstationen
Deutschlands Intensivmedizinern zufolge gibt es auf den Corona-Intensivstationen nahezu keine geimpften Patientinnen und Patienten ohne Vorerkrankung. "Die allermeisten Patienten, die wir behandeln – das wissen wir aus den Gesprächen mit vielen Kollegen großer deutscher Intensivstationen – sind gar nicht oder nicht vollständig geimpft", sagte Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) vom Mittwoch.
Verbraucherpreise für Öl, Gas und Strom steigen
Die Verbraucherpreise für Öl, Gas und Strom sind im September im Vorjahresvergleich teils heftig gestiegen. Für leichtes Heizöl mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher rund 76,5 Prozent mehr als vor einem Jahr bezahlen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Erdgas wurde um 5,7 Prozent teurer, Strom um 2,0 Prozent.
Kiesewetter dringt auf Aufarbeitung von Afghanistan-Einsatz
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat eine parlamentarische Aufarbeitung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr gefordert. Zudem müsse es eine Neubewertung aller Auslandsmissionen geben, sagte Kiesewetter am Mittwoch im Sender RBB. Die Bundesregierung würdigt am Nachmittag und am Abend die Leistungen und Opfer der am Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr beteiligten Soldatinnen und Soldaten.
"Lupin"-Star Omar Sy für weitere Netflix-Projekte unter Vertrag
Der Star der erfolgreichen Netflix-Serie "Lupin" über einen Meisterdieb in Paris, Omar Sy, soll weitere Filme für den US-Streamingdienst drehen. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, unterzeichnete Sy einen mehrjährigen Vertrag. Er werde in mehreren Spielfilmen die Hauptrolle spielen und auch als Filmproduzent tätig sein.
Chinas Exporte im September weiter stark gestiegen
Chinas Exporte haben im September trotz zahlreicher Stromausfälle im September kräftig zugelegt. Die Ausfuhren der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt stiegen im Vorjahresvergleich um 28,1 Prozent, wie der chinesische Zoll am Mittwoch mitteilte. Die Importe kletterten um 17,6 Prozent im Vergleich zum September 2020. Bereits im August hatten Exporte und Importe die Erwartungen der Analysten übertroffen.
Bericht: Apple muss wegen Chipmangels Produktionsziel fürs iPhone 13 senken
Der US-Technologiekonzern Apple muss laut einem Medienbericht wegen des weltweiten Chipmangels sein Produktionsziel für das iPhone 13 senken. Apple wollte bis Ende des Jahres 90 Millionen Geräte herstellen, muss sich nun aber mit 80 Millionen zufrieden geben, wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag berichtete. Die Zulieferer Broadcom und Texas Instruments könnten nicht genügend Halbleiter liefern.
NHL: Grubauer verliert zum Saisonauftakt
Der deutsche Eishockey-Torhüter Philipp Grubauer hat mit seinem neuen Team Seattle Kraken den Saisonauftakt in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL verpatzt. Bei den Vegas Golden Knights unterlag Grubauer mit der neu gegründeten Franchise 3:4. Der 29-Jährige, der zuvor für die Colorado Avalanche aktiv gewesen war, parierte 26 Schüsse.
EM vor der Brust, WM im Blick: Standortbestimmung für Darts-Hoffnung Clemens
Machbares Auftaktlos, aber ungewohnte Nervenschwäche: Die deutsche Darts-Hoffnung Gabriel Clemens will bei der EM in Salzburg (14. bis 17. Oktober) wichtiges Selbstvertrauen tanken. Das Turnier in Österreich gilt als Standortbestimmung vor der in rund zwei Monaten beginnenden WM im Londoner Ally Pally. Der Druck steigt, sich rechtzeitig vor dem wichtigsten Turnier des Jahres in Form zu bringen.
Nationalmannschaften mit Statement "Hockey gegen Rassismus" auf dem Trikot
Die deutschen Hockey-Nationalteams treten zum Auftakt der Pro League in Belgien mit einer klaren Botschaft auf ihrem Trikot an. "Hockey gegen Rassismus" wird die Jerseys der Männer- und Frauenauswahl zieren, die ihre ersten Pflichtspiele nach dem enttäuschenden Abschneiden bei den Olympischen Spielen bestreiten.
"Rad-Rentner" Greipel nun daheim voll eingespannt: "Komisch für meine Töchter"
Andre Greipel muss sich nach seinem Rücktritt als Radprofi noch in seiner Rolle als "Vollzeit-Familienvater" zurechtfinden - und auch für seine Kinder sind ungewohnte Zeiten angebrochen. "Das ist jetzt erst mal komisch für meine beiden Töchter. Ich werde jetzt voll eingespannt, da ich die Ausrede, trainieren zu müssen, nicht mehr habe", sagte der 39-Jährige dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.
Nach dritter EuroLeague-Pleite: Trinchieri kritisiert Mentalität seines Teams
Bayern Münchens Trainer Andrea Trinchieri hat sein Basketball-Team nach der dritten Pleite im dritten EuroLeague-Spiel scharf kritisiert. "Zum ersten Mal besorgt mich die Mentalität meines Teams und das muss ich jetzt sehr schnell ändern. Wenn ein Spieler nicht bereit für den Fight ist, trägt er das falsche Trikot", schimpfte der Italiener nach der 70:73-Niederlage bei Unics Kasan.