Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Trump und Venezuelas Übergangspräsidentin in New York erstmals zu Gespräch zusammengetroffen
UN-Generaldebatte: Israel weist Macron-Äußerungen über Westjordanland als "grotesk" zurück
Alex Bodi und Prof. Dr. Stefan Haupt vereinbaren Kooperation für legendäre Kunstsammlung in Rumänien
Besuch von Papst Leo in Frankreich: Friedensbotschaft für Europa
Sport
Bayern-Frauen nach Dämpfer enttäuscht, aber "stolz"
Die Fußballerinnen des FC Bayern fühlen sich trotz des Dämpfers zum Auftakt bereit für die schwere Ligaphase der Champions League. "Wir wissen, was auf uns zukommt", sagte Nationalspielerin Klara Bühl nach dem 2:2 (2:1) gegen den englischen Double-Gewinner Manchestery City: "Wir haben aber heute gezeigt, zu was wir fähig sind."
Sport
Klopp-Debüt: ter Stegen zurück, Kimmich zentral - Treus Chance?
15 mögliche Debütanten - und keiner in der Startelf? Jürgen Klopp setzt bei seinem Einstand als 13. Bundestrainer in der Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes vor allem auf bewährtes Personal. Mindestens einer der zahlreichen Neulinge in seinem XXL-Aufgebot darf sich allerdings wohl berechtigte Hoffnungen auf einen Platz in der Startelf machen: Der Freiburger Philipp Treu gilt vor dem Nations-League-Spiel am Donnerstag (20.45 Uhr/RTL) in Amsterdam gegen die Niederlande als heißer Kandidat für die rechte Abwehrseite.
Letzte Nachrichten
SPD-Bundestagsfraktion zur Wahl ihrer Spitze zusammengekommen
Die neu gewählte SPD-Bundestagsfraktion ist am Mittwoch zusammengekommen, um ihre Spitze neu zu wählen. Es gilt als sicher, dass der bisherige Fraktionschef Rolf Mützenich im Amt bestätigt wird. Er hatte den Posten im Sommer 2019 von Andrea Nahles übernommen, die überraschend alle Ämter niedergelegt hatte. Mit dem SPD-Wahlsieg dürften auf den 62-Jährigen neue Aufgaben zukommen. Im neuen Bundestag ist die SPD mit 206 Abgeordneten die größte Fraktion.
IMK-Konjunkturexperten erwarten abgeschwächtes Wirtschaftswachstum
Angesichts des Rohstoffmangels haben die Wirtschaftsexperten des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) ihre Wachstumsprognose für Deutschland deutlich abgesenkt. "Wir erleben einen Aufschwung mit angezogener Handbremse", erklärte der wissenschaftliche Direktor des IMK der Hans-Böckler-Stiftung, Sebastian Dullien, am Mittwoch. Demnach senkten die Experten ihre Wachstumsprognose für 2021 deutlich um 1,9 Prozentpunkte auf nun 2,6 Prozent. Im kommenden Jahr rechnen die Experten allerdings mit einem starken Wachstum von 5,1 Prozent.
Acht Verletzte bei Zusammenstoß von Straßenbahn und Bus in Bonn
Bei einem Unfall zwischen einer Straßenbahn und einem Linienbus sind in Bonn acht Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen kollidierte der Bus am Dienstagabend auf einer Kreuzung in der Innenstadt mit einer Straßenbahn, wodurch sich der Bus drehte und in den Bereich der Bahnhaltestelle geschoben wurde, wie die Bonner Polizei am Mittwoch mitteilte. Ein 21-jähriger Fußgänger sei dabei von dem Bus getroffen und schwer verletzt worden.
Fast sechs Millionen über 65-Jährige in Deutschland leben allein
Fast sechs Millionen über 65-Jährige in Deutschland leben allein. Die Zahl der Menschen dieser Altersgruppe in Einpersonenhaushalten stieg binnen 20 Jahren um 17 Prozent von 5,1 auf 5,9 Millionen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Das war rund jeder Dritte der über 65-Jährigen. 96 Prozent der Gruppe lebten im eigenen Zuhause, vier Prozent in Heimen.
Russland droht nach Sperrung deutscher RT-Kanäle mit Youtube-Blockade
Nach der Sperrung der deutschsprachigen Youtube-Kanäle des russischen Senders RT hat der Kreml der Online-Plattform "Zensur" vorgeworfen und mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht. Es gebe Anzeichen dafür, dass russische Gesetze verletzt worden seien, "und zwar in grober Weise", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Mittwoch. Russland stellte eine Blockade von Youtube sowie ähnliche Maßnahmen gegen deutsche Medien in Aussicht. Die Bundesregierung wies Vorwürfe einer Mitverantwortung für die Sperrung von RT zurück.
Russland droht nach Sperrung von deutschen RT-Kanälen mit Blockierung von Youtube
Nach der Sperrung der deutschsprachigen Kanäle des russischen Senders RT hat Russland der Online-Plattform Youtube mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht. Die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor warf dem Youtube-Betreiber Google am Mittwoch Zensur vor und forderte das US-Unternehmen auf, die Sperrung aufzuheben. Andernfalls könnten "Maßnahmen zur vollständigen oder teilweisen Beschränkung" gegen die Plattform getroffen werden, erklärte Roskomnadsor.
Öffentliche Schulden steigen im ersten Halbjahr um rund 79 Milliarden Euro
Deutschlands öffentliche Schulden sind im ersten Halbjahr 2021 um 78,9 Milliarden Euro gestiegen. Die Verschuldung des öffentlichen Gesamthaushalts stieg im Vergleich zum Jahresende 2020 um 3,6 Prozent auf insgesamt 2,25 Billionen Euro an, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Dies entsprach einer Pro-Kopf-Verschuldung von 27.090 Euro.
Özdemir sieht größte Hürden zwischen Grünen und FDP in der Steuerpolitik
Importpreise steigen so stark wie seit 40 Jahren nicht mehr
Die Importpreise sind im August im Vorjahresvergleich so stark angestiegen wie zuletzt während der zweiten Ölkrise im Jahr 1981. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, waren die Importpreise im August um 16,5 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat Juli stiegen sie um 1,4 Prozent. Grund für den Preisanstieg waren demnach insbesondere teurere Energieimporte.
United Airlines feuert fast 600 Mitarbeiter wegen Verweigerung von Corona-Impfung
Die US-Airline United Airlines will fast 600 Beschäftigte wegen der Verweigerung einer Covid-19-Impfung entlassen. Das Luftfahrtunternehmen sprach am Dienstag von einer "unglaublich schwierigen Entscheidung", jedoch habe es oberste Priorität, "unser Team zu schützen". United Airlines hatte Anfang August mitgeteilt, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den USA künftig einen Impfnachweis oder eine Ausnahmeerlaubnis vorlegen müssen.
United Airlines entlässt fast 600 Beschäftigte wegen Verweigerung einer Impfung
Die US-Airline United Airlines will fast 600 Beschäftigte wegen der Verweigerung einer Covid-19-Impfung entlassen. Das Luftfahrtunternehmen sprach am Dienstag von einer "unglaublich schwierigen Entscheidung", jedoch sei es stets oberste Priorität gewesen, "unser Team zu schützen". United Airlines hatte Anfang August mitgeteilt, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den USA künftig einen Impfnachweis oder eine Ausnahmeerlaubnis vorlegen müssen.
Studie: Menschen können wahrscheinlich 130 Jahre alt oder gar älter werden
Menschen können laut einer neuen wissenschaftlichen Studie ein Alter von 130 Jahren oder gar noch mehr erreichen - auch wenn die Chancen dafür extrem gering sind. Wie die Fachzeitschrift "Royal Society Open Science" in ihrer am Mittwoch veröffentlichten Ausgabe berichtete, ergibt sich dies aus einer Analyse der Daten von rund 1100 Hochbetagten aus 13 Ländern. Gemeint sind damit Menschen ab 105 Jahren.
Ifo-Umfrage: Materialmangel in der Industrie erneut verschärft
Der Materialmangel in der Industrie hat sich nach Einschätzung des Ifo-Instituts weiter verschärft. Wie die Münchner Forscher am Mittwoch mitteilten, berichteten im September 77,4 Prozent der Industriefirmen in Deutschland über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Damit sei der Rekord vom Vormonat "nochmal übertroffen" worden. Im August lag der Anteil in der Ifo-Umfrage bei gut 69 Prozent.
Menschenrechtsaktivistin aus Kamerun erhält Alternativen Nobelpreis
Für ihren Einsatz zum Schutz von Kindern in Kamerun wird die Aktivistin Marthe Wandou mit dem diesjährigen Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Wandou und die von ihr gegründete Organisation Aldepa erhalten die Auszeichnung für "die Schaffung eines Modells des gemeindebasierten Kinderschutzes angesichts terroristischer Übergriffe und geschlechtsspezifischer Gewalt in der Tschadseeregion", wie die in Stockholm ansässige Right-Livelihood-Stiftung am Mittwoch bekanntgab. Auch zwei Aktivisten aus Russland und Kanada sowie eine Gruppe aus Indien wurden mit dem Preis geehrt.
Fumio Kishida zum Vorsitzenden der Regierungspartei LDP in Japan gewählt
Die japanische Regierungspartei LDP hat Fumio Kishida am Mittwoch zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Kishida wird auch das Amt des Ministerpräsidenten übernehmen und führt die Partei in die noch in diesem Jahr anstehende Parlamentswahl. Die Liberaldemokraten benötigten eine neue Führung, nachdem Ministerpräsident Yoshihide Suga Anfang September seinen Rückzug bekanntgegeben hatte.
Box-Superstar Pacquiao gibt Karriereende bekannt
Box-Superstar Manny Pacquiao hat seine glanzvolle Karriere endgültig beendet. Dies erklärte der philippinische Volksheld am Mittwoch in einem Video in den Sozialen Medien. "Es ist schwer für mich zu akzeptieren, dass meine Zeit als Boxer vorbei ist", sagte der 42-Jährige: "Heute gebe ich meinen Rücktritt bekannt." In seiner 26 Jahre langen Profilaufbahn war Pacquiao in acht verschiedenen Gewichtsklassen Weltmeister geworden.
Kanada gewährt Snowden-Helfern Asyl
Kanada hat Flüchtlingen Asyl gewährt, die den ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden 2013 auf seiner Flucht in Hongkong versteckt hatten. Supun Thilina Kellapatha, Nadeeka Dilrukshi Nonis sowie ihre Kinder Sethumdi und Dinath seien am Dienstag in Toronto angekommen, teilte die regierungsunabhängige Organisation For The Refugees mit. In Montréal würden sie nun "ein neues Leben beginnen".
"Scheißsituation": RB Leipzig schon vor dem Champions-League-K.o.
Kevin Kampl nahm kein Blatt vor den Mund. Der Blick auf die Tabelle ließ ohnehin kein anderes Fazit zu. "Das ist eine Scheißsituation für den Moment", sagte der Mittelfeldspieler von RB Leipzig. Das 1:2 (1:2) in der Champions League gegen den Außenseiter FC Brügge hatte die Chancen auf ein Weiterkommen in der Gruppenphase stark verringert.
Gegen Augsburg: BVB hofft auf Haaland-Rückkehr
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hofft auf eine schnelle Rückkehr seines verletzten Ausnahmestürmers Erling Haaland. Für das Heimspiel am Wochenende gegen den FC Augsburg (15.30 Uhr/Sky) wird es allerdings eng. Der Norweger klagt über muskuläre Probleme, er fehlte deshalb sowohl am vergangenen Samstag bei Borussia Mönchengladbach (0:1) als auch in der Champions League am Dienstagabend gegen Sporting Lissabon (1:0).
Effenberg-Ranking: "Lewandowski und Haaland sind die derzeit besten Stürmer Europas"
Für Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg sind Robert Lewandowski (33/Bayern München) und Erling Haaland (21/Borussia Dortmund) die derzeit besten Stürmer in Europa. Dies geht aus Effenbergs Stürmer-Ranking der Top-10-Angreifer hervor.
Völler will Fußball nach Zeit in Leverkusen erhalten bleiben
Sport-Geschäftsführer Rudi Völler vom Bundesligisten Bayer Leverkusen will dem Fußball auch nach dem Auslaufen seines Vertrags am Ende der Saison erhalten bleiben. "Ich werde das in den nächsten Monaten entscheiden. Ich denke, ganz weg vom Fußball werde ich nicht kommen", sagte der 62-Jährige dem DFL Magazin: "Nur nicht mehr in der intensiven Form wie bisher, jeden Tag, jedes Wochenende. Das ist genau das, was ich nicht mehr will."
Wissenschaftler in Peru entdecken neue Echsenart
Wissenschaftler in Peru haben eine neue Echsenart entdeckt. Wie die nationale Naturschutzbehörde am Dienstag (Ortszeit) mitteilte, wurde die neue Echsenart mit der Fachbezeichnung Liolaemus warjantay in einem Naturschutzgebiet in den peruanischen Anden auf einer Höhe von 4500 Metern entdeckt.
Biden ringt um seine billionenschweren Reformvorhaben
Die US-Demokraten haben fieberhaft versucht, eine drohende Haushaltssperre abzuwenden und gewaltige Investitionspakete von Präsident Joe Biden zu retten. Der Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, kündigte noch für Mittwoch eine mögliche Abstimmung zu einem Übergangshaushalt an, um einen Shutdown zu verhindern. Biden sagte derweil eine Reise nach Chicago ab, um Widerstand in den eigenen Reihen gegen seine beiden billionenschweren Investitions- und Reformvorhaben zu überwinden.
Biden sagt wegen drohender Haushaltskrise Reise nach Chicago ab
Angesichts einer drohenden Haushaltskrise hat US-Präsident Joe Biden eine für diesen Mittwoch vorgesehene Reise nach Chicago verschoben. Biden werde im Weißen Haus bleiben, um daran zu arbeiten, seine beiden Investitionspakete voranzubringen, teilte ein Regierungsvertreter am späten Dienstagabend (Ortszeit) mit. Die Verabschiedung der gigantischen Investitionspakete hängt am seidenen Faden. Hinzu kommt eine drohende Zahlungsunfähigkeit der USA, sollte der Kongress nicht die Schuldenobergrenze anheben oder aussetzen.
US-Gericht gibt grünes Licht für Auslieferung von Perus Ex-Staatschef Toledo
Ein kalifornisches Gericht hat grünes Licht für die Auslieferung des früheren peruanischen Präsidenten Alejandro Toledo in sein Heimatland gegeben. Die peruanischen Behörden hätten ausreichende Beweise dafür vorgelegt, dass Toledo sich mutmaßlich der Kollusion und Geldwäsche schuldig gemacht habe, begründete der zuständige Richter Thomas Hixson die Entscheidung am Dienstag. Perus Justizminister Aníbal Torres begrüßte das Urteil.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt leicht auf 61,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist leicht gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 61,0. Am Dienstag hatte die Inzidenz bei 60,3 gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche an.
Walter-Borjans hält Reform von Schuldenbremse derzeit für unrealistisch
SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hält eine Reform der Schuldenbremse in der neuen Legislaturperiode für unrealistisch. "Jeder weiß doch, dass dafür eine Zweidrittelmehrheit in Parlament und Bundesrat nötig wäre" sagte Walter-Borjans der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Wichtiger sei, dass die geltende Schuldenbremse nicht zur "Investitionsbremse" werde. "Das muss sie aber auch nicht", betonte der SPD-Politiker.
Cartier-Armband von Wallis Simpson kommt unter den Hammer
1938 schenkte der ehemalige britische König Edward VIII. seiner Frau Wallis Simpson ein mit Rubinen und Diamanten besetztes Armband - nun kommt das wertvolle Schmuckstück unter den Hammer. Das Auktionshaus Christie’s rechnet mit einem Verkaufserlös von bis zu zwei Millionen Dollar bei der Versteigerung am 9. November in Genf. Derzeit wird das Schmuckstück in New York ausgestellt.
Erstes Treffen von Grünen und FDP hat stattgefunden
Die Parteispitzen von Grünen und FDP haben mit den Gesprächen über eine gemeinsame Regierungsbildung begonnen. Im Online-Dienst Instagram veröffentlichten FDP-Parteichef Christian Lindner, FDP-Generalsekretär Volker Wissing sowie die Grünen-Chefs Annalena Baerbock und Robert Habeck in der Nacht zum Mittwoch zeitgleich ein gemeinsames Foto. Dazu schrieben die Politiker: "Auf der Suche nach einer neuen Regierung loten wir Gemeinsamkeiten und Brücken über Trennendes aus. Und finden sogar welche. Spannende Zeiten."
Lavastrom erreicht nach Vulkanausbruch auf La Palma den Atlantik
Zehn Tage nach dem Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja auf der Kanareninsel La Palma sind Lavaströme in den Atlantik geflossen. "Die Lava hat das Meer bei Playa Nueva erreicht", teilte das Vulkanologische Institut der Kanaren in der Nacht zum Mittwoch im Online-Dienst Twitter mit. Experten befürchten, dass der Kontakt der Lava mit Meerwasser gesundheitsschädliche Gase freisetzen könnte. Auch Explosionen glühender Lavabrocken und kochend heiße Flutwellen sind demnach möglich.
Lavastrom erreicht nach Vulkanausbruch auf La Palma das Meer
Die Lava des auf der Kanareninsel La Palma ausgebrochenen Vulkans Cumbre Vieja hat das Meer erreicht. "Der Lavastrom hat das Meer bei Playa Nueva erreicht", teilte das Vulkanologische Institut der Kanaren in der Nacht zum Mittwoch im Online-Dienst Twitter mit. Experten befürchten, dass der Kontakt der Lava mit Meerwasser gesundheitsschädliche Gase freisetzen könnte. Auch Explosionen glühender Lavabrocken und kochend heiße Flutwellen sind demnach möglich.
30 Tote und mehr als 40 Verletzte bei Ausschreitungen in Gefängnis in Ecuador
Bei Ausschreitungen in einem Gefängnis in Ecuador sind 30 Menschen getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden. Bei dem Vorfall am Dienstag (Ortszeit) in der Stadt Guayaquil bekämpften sich Insassen mit Feuerwaffen und Granaten, wie die Behörden am Mittwoch mitteilten. Gefängnisse in Ecuador werden immer wieder zum Schauplatz brutaler Machtkämpfe zwischen kriminellen Banden mit Verbindungen zu mexikanischen Drogenkartellen.