Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Israel: Rechtsextremist Ben Gvir will nach Wahlen Verteidigungsminister werden
Nach 2:0-Führung: Wamser ernüchtert die Bayern-Frauen
Hohe Spritpreise und Dürre: Moldau verhängt Notstand in Energie- und Wassersektor
Nach Tod von 15-Jährigem in Nordrhein-Westfalen: Tatverdächtige stellen sich
Sport
Volleyballer scheiden im EM-Viertelfinale aus
Die deutschen Volleyballer haben bei der Europameisterschaft eine Sensation gegen Polen verpasst und sind im Viertelfinale ausgeschieden. Die Mannschaft von Bundestrainer Massimo Botti verlor am Dienstag im bulgarischen Sofia 0:3 (23:25, 17:25, 17:25) gegen den Titelverteidiger und Weltranglistenersten. Bester Scorer für Deutschland war Erik Röhrs mit zwölf Punkten.
Politik
Erdogan: Welt muss unverzüglich mit Wiederaufbau des Gazastreifens beginnen
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat in seiner Rede vor der UNO einen sofortigen Beginn des Wiederaufbaus im vom Krieg zerstörten Gazastreifen gefordert. "Wir müssen umgehend mit dem Wiederaufbau des Gazastreifens beginnen", sagte Erdogan am Dienstag bei der UN-Generaldebatte in New York. Die Staatenlenker der Welt forderte er auf, "größeren Druck auf Israel auszuüben".
Letzte Nachrichten
RKI: Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 60,6
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 60,6. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 62,5 gelegen. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 72,0. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche an.
Bundestagswahl: Streich ruft Spieler zum Urnengang auf
Trainer Christian Streich vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg hat seine Spieler für die Bundestagswahl am Sonntag zum Urnengang aufgerufen. "Wir haben uns kurz daran erinnert, dass keiner vergisst, wählen zu gehen", sagte der 56-Jährige nach dem Training am Freitag: "Jeder der wählen geht und eine demokratische Partei wählt, das ist eine gewonnene Stimme."
Schlampig, aber erfolgreich: Die Bayern meckern "auf hohem Niveau"
Schön anzusehen war es nicht, aber Bayern München nahm auch den "dreckigen" Sieg bei der giftigen SpVgg Greuther Fürth dankend an. "Wir sind manchmal zu schlampig", sagte Thomas Müller nach dem 3:1 (2:0) des deutschen Rekordmeisters beim zu Hause auch im 20. Versuch in der Fußball-Bundesliga sieglosen Aufsteiger. Zugleich stellte der Nationalspieler bei DAZN aber fest: Das sei "Meckern auf hohem Niveau, wir sind zufrieden, müssen aber immer weiter den nächsten Schritt machen." Zunächst behaupteten die Bayern zum Auftakt des sechsten Spieltags ihre Tabellenführung.
Zweijähriger in den USA erschießt sich versehentlich selbst
In den USA hat ein zwei Jahre alter Junge eine Pistole im Rucksack eines Verwandten gefunden und sich damit selbst erschossen. Der kleine Junge aus der Stadt Waco im Bundesstaat Texas erlitt eine Schusswunde am Kopf und starb im Krankenhaus, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Kind die Waffe versehentlich abfeuerte.
US-Schauspieler Michael K. Williams an Überdosis Drogen gestorben
Der US-Schauspieler Michael K. Williams ist an einer Überdosis Drogen gestorben. Der 54-jährige Star der Serie "The Wire" sei an einer "akuten Vergiftung durch das Zusammenwirken von Fentanyl, P-Fluorofentanyl, Heroin and Kokain" gestorben, teilte die New Yorker Gerichtsmedizin am Freitag mit. Williams fügte sich die tödliche Überdosis demnach vermutlich versehentlich zu.
Prinz Andrew akzeptiert ordnungsgemäße Zustellung von US-Missbrauchsklage
Der britische Prinz Andrew hat akzeptiert, dass ihm die Klage eines mutmaßlichen Missbrauchsopfers aus den USA ordnungsgemäß zugestellt wurde. Wie aus einem am Freitag in New York eingereichten Gerichtsdokument hervorgeht, haben sich die Anwälte des Herzogs von York und der Klägerin Virginia Giuffre darauf geeinigt, dass Prinz Andrew seit Dienstag offiziell über die Klage unterrichtet ist. Er hat nun bis Ende Oktober Zeit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.
USA suchen Schulterschluss mit Indien, Japan und Australien gegen China
Die USA suchen angesichts der wachsenden Rivalität mit China den Schulterschluss mit drei weiteren Anrainern der Indopazifik-Region. US-Präsident Biden empfing am Freitag (Ortszeit) die Regierungschefs aus Japan, Indien und Australien zu einem Gipfeltreffen im Weißen Haus. Ohne China namentlich zu erwähnen, bekannten sich die vier Staaten der sogenannten Quad-Gruppe zu einem "freien und offenen" Infopazifik-Raum.
Biden empfängt Regierungschefs Australiens, Indiens und Japans im Weißen Haus
US-Präsident Joe Biden hat die Regierungschefs Australiens, Indiens und Japans zu einem Gipfeltreffen im Weißen Haus empfangen. Bei dem Treffen der sogenannten Quad-Staaten bekräftigten Biden, der australische Premierminister Scott Morrison, der indische Premierminister Narendra Modi und der japanische Ministerpräsident Yoshihide Suga am Freitag das Ziel, sich für einen "freien und offenen" Infopazifik-Raum einzusetzen.
Huawei-Managerin Meng nach Einigung mit US-Justiz nach China zurückgekehrt
Nach fast drei Jahren ist die in Kanada festgehaltene Finanzchefin des chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei, Meng Wanzhou, nach einer Einigung mit der US-Justiz freigekommen. Meng traf am Samstag in China ein, nachdem ein kanadisches Gericht das Auslieferungsverfahren gegen sie eingestellt und ihre Kautionsauflagen aufgehoben hatte. Im Gegenzug ließ China zwei in der Volksrepublik inhaftierte Kanadier frei.
Huawei-Managerin Meng nach Einigung mit US-Justiz freigelassen
Nach fast drei Jahren ist die in Kanada festgehaltene Finanzchefin des chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei, Meng Wanzhou, nach einer Einigung mit der US-Justiz freigekommen. Meng traf am Samstag laut Staatsmedien in China ein, nachdem ein kanadisches Gericht das Auslieferungsverfahren gegen sie eingestellt und ihre Kautionsauflagen aufgehoben hatte. Im Gegenzug ließ China zwei in der Volksrepublik inhaftierte Kanadier frei.
Huawei-Managerin Meng darf Kanada nach Einigung mit US-Justiz verlassen
Nach einer Einigung mit der US-Justiz ist die fast drei Jahre lang in Kanada festgehaltene Finanzchefin des chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei, Meng Wanzhou, wieder frei. Meng befand sich am Samstag auf dem Weg nach China, nachdem ein kanadisches Gericht das Auslieferungsverfahren gegen sie eingestellt und ihre Kautionsauflagen aufgehoben hatte. Im Gegenzug ließ China zwei in der Volksrepublik inhaftierte Kanadier frei.
Huawei-Finanzchefin Meng darf Kanada nach fast drei Jahren verlassen
Die fast drei Jahre lang in Kanada festgehaltene Finanzchefin des chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei, Meng Wanzhou, ist wieder frei. Meng erzielte am Freitag eine Vereinbarung mit der US-Justiz. Ein kanadisches Gericht stellte daraufhin das Auslieferungsverfahren gegen sie ein und hob ihre Kautionsauflagen auf. Meng bestieg kurz darauf ein Flugzeug nach China. Im Gegenzug ließ China zwei in der Volksrepublik inhaftierte Kanadier frei.
Kanadische Richterin lässt Huawei-Managerin Meng frei
Die von den USA angeklagte Finanzdirektorin des chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei, Meng Wanzhou, ist auf freiem Fuß: Eine kanadische Richterin beendete am Freitag bei einer kurzen Gerichtsanhörung in Vancouver das Auslieferungsverfahren gegen Meng und ordnete die Aufhebung ihrer Haftauflagen an. Zuvor hatte Meng eine Einigung mit der US-Justiz erzielt. Sie kann Kanada nun nach fast drei Jahren verlassen und nach China zurückkehren.
Katholische Kirche in Kanada entschuldigt sich bei Ureinwohnern für Missbrauch
Die katholischen Bischöfe in Kanada haben sich bei den Ureinwohnern offiziell für Unterdrückung und jahrzehntelangen Missbrauch in kirchlichen Internaten entschuldigt. "Wir, die katholischen Bischöfe Kanadas, drücken unsere tiefe Reue aus und entschuldigen uns unmissverständlich", erklärten sie am Freitag. In den vergangenen Monaten waren mehr als tausend anonyme Gräber in der Nähe ehemaliger katholischer Internate entdeckt worden.
Goliath besiegt David trotz Unterzahl: FC Bayern behauptet Tabellenführung
Der David war mutig, der Goliath aber auf der Hut: Bayern München hat mit einem "dreckigen" Sieg bei der SpVgg Greuther Fürth seine Erfolgsserie fortgesetzt. Der bisweilen schlampige deutsche Fußball-Rekordmeister trat längst nicht so überzeugend auf wie sechs Tage zuvor gegen Aufsteiger VfL Bochum (7:0), behauptete mit einem glanzlosen 3:1 (2:0) beim zweiten Liga-Neuling aber trotz eines Platzverweises für Benjamin Pavard (48./grobes Foulspiel) seine Tabellenführung.
Geschworene im Missbrauchsprozess gegen R. Kelly beginnen mit Beratungen
Die Geschworenen im Missbrauchsprozess gegen den R’n’B-Star R. Kelly haben sich am Freitag zu Beratungen über das Urteil zurückgezogen. Dem 54-Jährigen werden in dem Verfahren vor einem Bundesgericht in New York unter anderem sexueller Missbrauch Minderjähriger, Entführung und Bestechung in den Jahren 1994 bis 2018 vorgeworfen. Im Falle einer Verurteilung droht ihm eine langjährige Haftstrafe.
US-Repräsentantenhaus stimmt für Gesetz zum Schutz von Abtreibungsrecht
Das US-Repräsentantenhaus hat erstmals einen Vorstoß gestartet, um das Recht auf Abtreibung in einem Bundesgesetz zu verankern. Die von den Demokraten von Präsident Joe Biden kontrollierte Kongresskammer votierte am Freitag mit 218 zu 211 Stimmen für einen entsprechenden Gesetzentwurf. Die Abstimmung hatte jedoch weitgehend symbolischen Charakter, da das Gesetzesvorhaben kaum Aussichten auf eine Verabschiedung im Senat hat.
Huawei-Managerin Meng wird nach Einigung mit US-Justiz Kanada verlassen dürfen
Die von den USA angeklagte Huawei-Finanzdirektorin Meng Wanzhou wird nach einer Übereinkunft mit der US-Justiz Kanada verlassen und nach China zurückkehren können. Wie ein Vertreter des US-Justizministeriums am Freitag vor einem Bundesgericht in New York sagte, wurde eine Art Bewährungsverfahren vereinbart. Die Vorwürfe gegen die Spitzenmanagerin des chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei könnten damit im Dezember 2022 fallengelassen werden, wenn Meng sich an die Auflagen hält.
Huawei-Managerin Meng und US-Justiz erzielen Einigung
Die in den USA angeklagte Huawei-Finanzdirektorin Meng Wanzhou hat eine Übereinkunft mit der US-Justiz erzielt, die zu einem Ende des Strafverfahrens gegen sie führen könnte. Wie ein Vertreter des US-Justizministeriums am Freitag vor einem Bundesgericht in New York sagte, wurde eine Art Bewährungsverfahren vereinbart.
2. Liga: Aue-Talfahrt geht weiter - Heidenheim erobert Aufstiegsplatz
Auch nach dem Trainerwechsel geht die Talfahrt des Fußball-Zweitligisten Erzgebirge Aue ungebremst weiter, Jahn Regensburg ist dagegen zumindest für eine Nacht wieder an die Tabellenspitze zurückgekehrt. Das Überraschungsteam bezwang das Schlusslicht mit 3:2 (2:0) und verschärfte fünf Tage nach dem Rauswurf von Coach Alexej Schpilewski die Krise bei den Sachsen.
Erstmals Flüge wegen neuer Eruption von Cumbre Vieja auf La Palma gestrichen
Nach einer erneuten Eruption des Vulkans Cumbre Vieja auf La Palma sind am Freitag alle Flüge von und zu der Kanareninsel gestrichen worden. Die insgesamt sieben Flüge der Fluggesellschaften Binter, Canaryfly und Iberia seien abgesagt worden, teilte die spanische Flughafenbetreibergesellschaft Aena mit. Es waren die ersten gestrichenen Flüge, seitdem der Cumbre Vieja am Sonntag zum ersten Mal seit 50 Jahren ausgebrochen war.
13 europäische Länder lehnen Einsatz russischer Wagner-Gruppe in Mali ab
Die Verteidigungsminister von 13 europäischen Ländern haben einen möglichen Einsatz der russischen Söldnertruppe Wagner im westafrikanischen Mali als "inakzeptabel" zurückgewiesen. "Wir werden es nicht hinnehmen, dass die Wagner-Gruppe im malischen Theater auftritt", sagte der schwedische Verteidigungsminister Peter Hultqvist bei einem Treffen der Europäischen Interventionsinitiative (EI2) am Freitag in Stockholm. Zu den Partnern der Initiative zählen auch Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Deutschland.
Merkel wirbt für Laschet - Scholz will Regierungswechsel
Zwei Tage vor der Bundestagswahl haben die Parteien auf Schlusskundgebungen um die Zustimmung der unentschlossenen Wählerinnen und Wähler geworben. In München trat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag zur Unterstützung des Unionskandidaten Armin Laschet auf. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz stimmte seine Anhänger in Köln auf den angestrebten Regierungswechsel ein. Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock warb in Düsseldorf für einen "neuen Aufbruch".
Laschet will als Bundeskanzler eng mit Markus Söder zusammenarbeiten
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) will im Fall seiner Wahl zum Bundeskanzler eng mit CSU-Chef Markus Söder zusammenarbeiten. Er sei froh, wenn er mit Söder zusammen im Koalitionsausschuss an einem Tisch sitze, diese Bündelung werde "unschlagbar" sein, sagte Laschet am Freitagabend beim gemeinsamen Wahlkampfabschluss von CDU und CSU in München. "Armin und Markus, das wird ein tolles Team und wir werden zusammen die Bundesrepublik regieren", sagte Laschet.
Zahlreiche Stars treten bei weltweiter Konzertreihe gegen Klimawandel auf
Bei einer weltweiten Konzert-Reihe der Nichtregierungsorganisation Global Citizen treten am Samstag internationale Größen der Musikbranche wie Elton John, Coldplay, Metallica, Jennifer Lopez und Billie Eilish auf. Die Konzerte in New York, Paris, London, Seoul, Rio, Sydney, Mumbai und anderen Städten werden über 24 Stunden hinweg von Fernsehsendern und in Online-Medien übertragen.
In Island wird ein neues Parlament gewählt
Die Isländer sind am Samstag zur Wahl eines neuen Parlaments aufgerufen. Dabei hofft Regierungschefin Katrin Jakobsdottir von den Linksgrünen auf die nötigen Stimmen für eine neue Amtszeit. Sie steht derzeit an der Spitze einer Links-Rechts-Koalition ihrer Bewegung mit der konservativen Unabhängigkeitspartei und der Fortschrittspartei, die Mitte-Rechts-Positionen vertritt. Jüngsten Umfragen zufolge wird es für eine Neuauflage der Koalition jedoch nicht reichen.
Biden über berittene US-Grenzschützer: "Diese Leute werden büßen"
US-Präsident Joe Biden hat sich nach der Empörung über das Vorgehen berittener US-Grenzschützer gegen haitianische Flüchtlinge mit harscher Kritik an den Beamten zu Wort gemeldet. "Das ist empörend", sagte Biden am Freitag im Weißen Haus vor Journalisten. "Ich verspreche Ihnen: Diese Leute werden büßen", fügte der Präsident hinzu. "Es wird Konsequenzen geben."
Irans Außenminister kündigt baldige Wiederaufnahme der Atomgespräche an
Die ins Stocken geratenen Verhandlungen über das internationale Atomabkommen mit dem Iran sollen nach Angaben aus Teheran "sehr bald" wieder aufgenommen werden. "Wir sichten derzeit die Wiener Verhandlungsunterlagen", sagte der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian am Freitag am Rande der UN-Generaldebatte vor Journalisten in New York. "Sehr bald" könnten die Gespräche über das Atomprogramm wieder aufgenommen werden.
43. Ryder Cup: Favorit USA deutlich in Führung
Das Team USA ist herausragend in den 43. Ryder Cup gestartet und hat seine Favoritenrolle untermauert. Nach den beiden Auftaktrunden des prestigeträchtigen Duells der jeweils zwölf besten Golfer aus Amerika und Europa lagen die US-Stars in Haven/Wisconsin gegen den Titelverteidiger mit 6:2 vorn - es ist die größte Führung nach Tag eins seit 46 Jahren.
Linda Evangelista verlangt nach verpfuschter Schönheits-OP 50 Millionen Dollar
Das frühere Supermodel Linda Evangelista hat nach einer offenbar verpfuschten Schönheits-OP den Hersteller des dabei eingesetzten Gerätes auf 50 Millionen Dollar (42,6 Millionen Euro) Schadenersatz verklagt. Die 56-Jährige reichte bei einem Bundesgericht in New York eine Klage gegen das Unternehmen Zeltiq Aesthetics ein. Darin begründet die Kanadierin die geforderte Summe mit "dauerhafter Verletzung und Entstellung, Schmerz und Leid, schwerwiegender emotionaler Belastung und Seelenqual und wirtschaftlichen Verlusten".
Acht Jahre Gefängnis wegen Diebstahls von Bildern von Van Gogh und Frans Hals
Wegen des Diebstahls von Bildern von Vincent van Gogh und Frans Hals ist ein Mann in den Niederlanden zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Der 59-Jährige habe mit seinen Taten nicht nur den betroffenen Museen enormen Schaden zugefügt, "sondern auch der Gesellschaft und dem internationalen Publikum", urteilte am Freitag das zuständige Gericht in Lelystad. "Niemand kann nun mehr die Bilder ansehen und sich an ihnen freuen."
Baerbock bekräftigt zum Wahlkampfabschluss Anspruch auf das Kanzleramt
Zwei Tage vor der Bundestagswahl hat Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock trotz magerer Umfragewerte den Anspruch ihrer Partei bekräftigt, die künftige Regierung anzuführen. Bei einer zentralen Kundgebung zum Abschluss des Wahlkampfs sagte Baerbock am Freitag in Düsseldorf, in Deutschland setzten längst viele Unternehmen auf ein klimaneutrales Wirtschaften. Nun brauche es eine "grün-geführte Bundesregierung, die dafür den Rahmen setzt", rief die Grünen-Vorsitzende vor ihren Anhängern.