Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Vor Trump-Xi-Gipfel: US-Finanzminister spricht mit Chinas Vize-Regierungschef über KI
Ellenbogen ausgekugelt: Commanders bangen um Daniels
Teilergebnisse: Putins Partei siegt bei Parlamentswahl in Russland
Spitzen der Bundesparteien beraten über Ergebnis der Landtagswahlen
Wirtschaft
Proteste bei Herstellern und Zulieferern: "Automobil-Aktionstag" der IG Metall
Die IG Metall hat für Montag bundesweit zu Protesten bei Herstellern und Zulieferern der Autoindustrie aufgerufen. Der "Automobil-Aktionstag" soll nach Angaben der Gewerkschaft "ein Zeichen für sichere Arbeitsplätze, zukunftsfähige Standorte und eine starke industrielle Basis" setzen. Geplant sind demnach Aktionen in über 100 IG-Metall-Geschäftsstellen. Am VW-Hauptsitz in Wolfsburg sollen am Montagmorgen (8.30 Uhr) Gewerkschaftschefin Christiane Benner und die VW-Betriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo vor die Presse treten.
Politik
Vorwurf Falschaussage zu Maut: Prozess gegen früheren Minister Scheuer beginnt
Im Zusammenhang mit der gescheiterten Autobahnmaut muss sich der frühere Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ab Montag (09.30 Uhr) wegen einer mutmaßlichen Falschaussage vor dem Landgericht Berlin verantworten. Bei der in Rede stehenden Aussage vor einem Bundestagsuntersuchungsausschuss geht es um die Frage, ob Verträge mit Mautfirmen unterzeichnet wurden, obwohl die Gefahr bestand, dass das Projekt vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) gestoppt wird.
Letzte Nachrichten
Haseloff fällt bei Ministerpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt in erstem Wahlgang durch
Bei der Ministerpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt ist der bisherige Amtsinhaber Reiner Haseloff (CDU) im ersten Wahlgang gescheitert. Der 67-Jährige erhielt am Donnerstag bei der Abstimmung im Magdeburger Landtag nur 48 Jastimmen und verfehlte damit die notwendige Mehrheit um eine Stimme. Die Fraktionen der geplanten Koalition aus CDU, SPD und FDP haben zusammen 56 Abgeordnete.
Rennstall bestätigt: Vettel fährt auch 2022 für Aston Martin
Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel (34) setzt seine Formel-1-Karriere fort und geht auch im kommenden Jahr für Aston Martin an den Start. Das gab das britische Team am Donnerstag bekannt. Auch der Kanadier Lance Stroll wurde für 2022 bestätigt.
Tätersuche in Fall von getöteter 16-Jähriger aus Sachsen läuft "auf Hochtouren"
Nach dem tödlichen Gewaltverbrechen an einer 16-Jährigen in Sachsen hat die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter am Donnerstag angedauert. Nach Angaben der Görlitzer Polizei liefen die Ermittlungen zu dem unbekannten Mann "auf Hochtouren". Die Beamten befragten unter anderem auch Zeugen aus der Nachbarschaft in der Gemeinde Großröhrsdorf, wo sich das Verbrechen am Mittwoch ereignet hatte.
Demonstration in El Salvador gegen Einführung des Bitcoin als offizielle Währung
Im mittelamerikanischen El Salvador haben tausende Menschen gegen die Regierung von Staatspräsident Nayib Bukele demonstriert. Sie protestierten am Mittwoch in der Hauptstadt San Salvador gegen die Einführung des Bitcoin als offizielle Währung neben dem Dollar und gegen eine neue Altersgrenze im Justizwesen, die eine Pensionierung eines Drittels der Richter im Land zur Folge hat. Viele Demonstranten forderten auch den Respekt der Verfassung - das Oberste Gericht des Landes hatte kürzlich den Weg frei gemacht für eine mögliche zweite Amtszeit des Präsidenten.
Einigung im Tarifstreit zwischen Deutscher Bahn und Lokführergewerkschaft GDL
Fahrgäste der Deutschen Bahn (DB) können aufatmen: Im Tarifstreit zwischen dem Konzern und der Lokführergewerkschaft GDL gibt es eine Einigung. Arbeitskämpfe bei der DB wird es damit bis mindestens Ende Oktober 2023 nicht geben. Der Kompromiss nach einem wochenlangen harten Streit und drei Streikwellen gelang unter Vermittlung der Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein und Niedersachsen, Daniel Günther (CDU) und Stephan Weil (SPD).
FDP nennt Bedingungen für mögliche Koalitionen
Eineinhalb Wochen vor der Bundestagswahl rücken die möglichen Koalitionen stärker in den Fokus. Die FDP nannte am Donnerstag mehrere Bedingungen für ein mögliches Bündnis. Während SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz Lobenswertes im Wahlprogramm der Liberalen entdeckte, warnte Linke-Außenpolitiker Gregor Gysi Sozialdemokraten und Grüne vor einer Koalition mit der FDP.
Anklage gegen mutmaßliches Mitglied und mutmaßliche Helfer von Al-Nusra-Front
Die Bundesanwaltschaft hat ein früheres mutmaßliches Mitglied und drei mutmaßliche Unterstützer der syrischen Dschihadistenmiliz Dschabhat al-Nusra angeklagt. Bei dem mutmaßlichen Mitglied handelt es sich nach Angaben der Karlsruher Behörde vom Donnerstag um einen Deutschen, der sich 2013 und 2014 als Kämpfer bei der auch als Al-Nusra-Front bekannten Gruppierung in Syrien aufgehalten haben soll. Über die Zulassung der Anklage muss noch das Düsseldorfer Oberlandesgericht (OLG) entscheiden.
Umfangreicher Strafprozess im VW-Dieselskandal in Braunschweig begonnen
Sechs Jahre nach dem Auffliegen des Dieselskandals hat vor dem Landgericht Braunschweig ein umfangreicher Strafprozess gegen vier damalige Führungskräfte des VW-Konzerns begonnen. Den teils ehemaligen Mitarbeitern wird vor allem gewerbs- und bandenmäßiger Betrug im Zusammenhang mit der Schummelsoftware in Dieselmotoren vorgeworfen. Die Anklage richtet sich auch gegen Ex-Chef Martin Winterkorn - sein Prozess startet aus gesundheitlichen Gründen jedoch zu einem späteren Zeitpunkt.
Strafprozess im VW-Dieselskandal in Braunschweig begonnen
Vor dem Landgericht Braunschweig hat der Strafprozess im VW-Dieselskandal gegen vier teils ehemalige Mitarbeiter des Konzerns begonnen. Das Verfahren findet wegen des großen Medieninteresses in der Stadthalle von Braunschweig statt. Den vier damaligen Führungskräften wird für den Zeitraum von November 2006 bis September 2015 unter anderem gewerbs- und bandenmäßiger Betrug vorgeworfen. Dabei geht es um eine eingebaute Schummelsoftware in den Dieselautos, die den wahren Ausstoß von Stickoxiden im Fahrmodus verschleierte.
Weniger verkaufte Autos in Europa wegen Lieferengpässen bei Halbleitern
Die Autohersteller in Europa haben trotz hoher Nachfrage im August fast ein Fünftel weniger Neuwagen verkauft als im Vorjahresmonat. Grund seien die Lieferengpässe bei Halbleitern, sie führten zu Produktionsausfällen, erklärte die Unternehmensberatung EY am Donnerstag. Die Hersteller könnten die derzeit hohe Nachfrage nicht bedienen.
Internetsurfen ist häufigste Freizeitaktivität der Deutschen
Das Surfen im Internet ist weiterhin die häufigste Freizeitbeschäftigung der Deutschen und baut seinen Spitzenplatz dabei weiter aus. Etwa 97 Prozent der Bundesbürger nutzen das Internet regelmäßig - mindestens einmal in der Woche - zur Freizeitbeschäftigung, wie der am Donnerstag von der Stiftung für Zukunftsfragen veröffentlichte "Freizeitmonitor 2021" ergab. "Die Anziehungskraft des Internets ist ungebrochen", erklärte Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung, welche die Untersuchung seit dem Jahr 1986 vornehmen lässt.
Erfurter Zoll findet Pakete mit kiloweise Raketen und Böllern
Zollbeamte haben in Erfurt mehrere Pakete mit kiloweise Raketen, Böllern und Bengalos entdeckt. Insgesamt fanden sie in Postsendungen mehr als 77 Kilogramm Pyrotechnik, wie das Hauptzollamt in der thüringischen Landeshauptstadt am Donnerstag mitteilte. Die explosive Fracht flog demnach am Montag bei einer Kontrolle in einem Paketzentrum im Saale-Holzland-Kreis auf. Der Zoll leitete acht Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein.
"Mehrere Dutzend" Menschen in Putins Umfeld mit Coronavirus infiziert
Im Umfeld von Russlands Präsident Wladimir Putin hat es mehr Corona-Fälle gegeben als ursprünglich bekannt. "Nicht nur ein oder zwei, sondern mehrere Dutzend Menschen" seien mit dem Virus infiziert, sagte Putin am Donnerstag per Videokonferenz auf der Tagung der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS). Der Staatschef hatte sich am Dienstag in Selbstisolation begeben, nachdem ein Infektionsfall eines engen Mitarbeiters festgestellt worden war.
IOC stellt olympische Zukunft des Boxens infrage
Das IOC stellt die olympische Zukunft des Boxens öffentlich infrage, weil ihm der Reformprozess im skandalumwitterten Weltverband zu langsam verläuft. Schon für Paris 2024 könnte das Boxen, das seit 1904 Bestandteil der Sommerspiele ist, aus dem Programm fliegen, sollte die AIBA die verbandsinternen Probleme nicht lösen. Damit drohte der Generalsekretär des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Christophe de Kepper, in einem Brief an Präsident Umar Kremlew.
Deutschland: Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 76,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist leicht zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, sank der Wert auf 76,3. Am Vortag hatte die Inzidenz 77,9 betragen, vor einer Woche hatte der Wert bei 83,5 gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb dieses Zeitraums an. Die Inzidenz ist der zentrale Indikator für das Tempo der Ausbreitung des Coronavirus. Laut den jüngsten Zahlen des RKI wurden binnen 24 Stunden 12.925 Neuinfektionen verzeichnet. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 4.114.856. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Deutschland stieg um 68 auf nunmehr 92.837. Die Zahl der Genesenen liegt laut RKI bei etwa 3.863.000. (P.Vasilyevsky--DTZ)
Viele Tote bei Erdbeben in chinesischer Provinz Sichuan
Bei einem Erdbeben der Stärke 5,4 in China sind am Donnerstag drei Menschen ums Leben gekommen und dutzende verletzt worden. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS lag das Epizentrum in der Region Sichuan im Südwesten des Landes in rund zehn Kilometern Tiefe und etwa 120 Kilometer südwestlich der Millionenstadt Chongqing, in deren Umkreis rund 30 Millionen Menschen leben. Den lokalen Behörden zufolge wurden drei Menschen schwer und 57 leicht verletzt. Laut der USGS ist mit "erheblichen Schäden" zu rechnen. Die Stadt Luzhou entsandte einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge Rettungskräfte in das Gebiet. Die Feuerwehr von Sichuan veröffentlichte Bilder, auf denen Rettungskräfte zu sehen sind, die unter Trümmern nach Verschütteten suchten. Das Beben zerstörte dutzende Häuser und beschädigte zahlreiche weitere im Bezirk Luxian. Der Lokalregierung zufolge wurden mindestens 10.000 Menschen in Notunterkünfte gebracht. In China kommt es häufig zu Erdbeben, insbesondere in den bergigen Regionen im Westen und Südwesten des Landes. In der Region um die Provinz Yunnan, wo mehr als 100.000 Menschen leben, treffen die Indische und die Eurasische Platte aufeinander. In der Sichuan waren 2008 bei einem Beben der Stärke 7,9 insgesamt 87.000 Menschen getötet worden. 2010 starben bei einem Erdstoß der Stärke 6,9 in der Provinz Qinghai rund 3000 Menschen. (A.Nikiforov--DTZ)
Laschet warnt vor "Kaltem Krieg" gegen China
Angesichts der angespannten Beziehungen mit China hat Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) vor einer Konfrontation mit der Volksrepublik gewarnt. "Ein neuer Kalter Krieg würde uns sehr schaden", sagte Laschet dem "Handelsblatt" vom Donnerstag. China stehe aber im Systemwettbewerb mit Europa, verletze die Menschenrechte und sei keine Demokratie. "Das müssen und werden wir immer kritisieren."
Nach Kimmich: Auch Goretzka verlängert bei den Bayern
Nach Joshua Kimmich hat in Leon Goretzka ein weiterer Leistungsträger seinen Vertrag beim deutschen Fußball-Rekordmeister langfristig verlängert. Der 26-Jährige unterschrieb nach längeren Verhandlungen bis 2026. Goretzkas bisheriger Vertrag wäre am Saisonende ausgelaufen. Er wolle "weiter Geschichte schreiben. Mit diesem Verein, in dieser Ära ist alles möglich", sagte Goretzka.
Lebenshaltungskosten in der Schweiz im europäischen Vergleich am höchsten
Bei Urlauben und längeren Aufenthalten im Ausland empfiehlt sich ein Blick auf die dortigen Lebenshaltungskosten - denn diese unterscheiden sich im europäischen Vergleich teils erheblich voneinander: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Donnerstag war die Lebenshaltung zuletzt in der Schweiz am höchsten - das Preisniveau lag dort im Juli um 51 Prozent höher als in Deutschland.
Bericht: Einigung im Tarifstreit von GDL und Bahn in der Nacht zum Donnerstag
Im Tarifkonflikt zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn gibt es laut dem Portal "Business Insider" eine Einigung. Sie sei in der Nacht auf Donnerstag erzielt worden, berichtete das Portal unter Berufung auf mehrere an den Verhandlungen beteiligten Quellen. Beide Seiten haben für Donnerstagvormittag (10.30 Uhr) zu einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin eingeladen.
Offenbar Bewegung im Tarifstreit von GDL und Deutscher Bahn
In den Tarifkonflikt zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn ist offenbar Bewegung gekommen. Beide Seiten luden für den Donnerstagvormittag zu einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin ein. In den vergangenen Tagen hätten "intensive Gespräche stattgefunden", um in der Tarifrunde gemeinsame Lösungen zu finden, hieß es. Über den aktuellen Stand solle nun informiert werden.
Medien: Leichtathletik-Trainer Salazar bleibt gesperrt
Der schwer belastete Leichtathletik-Trainer Alberto Salazar muss seine Vierjahressperre wegen Dopingverstößen in vollem Umfang absitzen. Salazar scheiterte mit seinem Einspruch vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS wie auch der ebenfalls gesperrte Endokrinologe Jeffrey Brown, der zahlreiche Athletinnen und Athleten Salazars behandelt hatte.
Merz kritisiert hohe Zahl von Berufspolitikern im Bundestag
Der CDU-Politiker und ehemalige Unions-Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz hat die Zahl der Berufspolitiker im Bundestag ohne jegliche Erfahrung in der Arbeitswelt kritisiert. "Ich bedauere in der Tat sehr, dass es im Bundestag einen immer größeren Teil von Abgeordneten gibt, die ohne jede Berufserfahrung, zum Teil ohne jeden Berufsabschluss, in die Politik gegangen sind", sagte Merz der "Augsburger Allgemeinen" (Donnerstagsausgabe). Die Union stehe im Vergleich zu anderen Fraktionen noch vergleichsweise gut da.
Staats- und Regierungschefs planen Treffen zu Klimakrise bei UN-Generaldebatte
Am Rande der UN-Generaldebatte in New York soll am kommenden Montag ein Treffen von Staats- und Regierungschefs zur Klimakrise stattfinden. Die Gespräche hinter verschlossenen Türen werden von UN-Generalsekretär António Guterres und dem britischen Premier Boris Johnson geleitet, wie ein hochrangiger UN-Vertreter am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Die Generaldebatte findet nur rund sechs Wochen vor der im schottischen Glasgow stattfindenden Weltklimakonferenz COP26 statt.
Medien: Kuntz konkurriert mit Schewtschenko
Der türkische Fußballverband hat offenbar nicht nur Stefan Kuntz als möglichen neuen Nationaltrainer im Visier. Nach Informationen des kicker befindet sich neben dem Coach der deutschen U21 auch Andrej Schewtschenko in der Auswahl. Der ehemalige Weltklassestürmer hatte Anfang August seinen Vertrag als ukrainischer Trainer nicht verlängert.
Leipzig-Coach Marsch nimmt Spieler und sich selbst in die Pflicht
Nach dem bitteren Champions-League-Abend von Manchester blickte Jesse Marsch auf die positiven Dinge. Christopher Nkunku, sein Dreierpacker, machte dem Trainer von RB Leipzig Hoffnung. "Wir brauchen eine solche Leistung und wir brauchen mehr davon von jedem in unserer Mannschaft", sagte der Coach nach der 3:6 (1:3)-Pleite bei Manchester City am Mittwoch: "Und es ist mein Job, das zu finden und von den Jungs zu kriegen."
Das SID-Kalenderblatt am 16. September: Einweihung des Müngersdorfer Stadions
55 Hektar, eine 77 Fußballfelder große Fläche - eine derart riesige Sportstätte hatte es in Deutschland bisher nicht gegeben. Als der damalige Oberbürgermeister und spätere Bundeskanzler Konrad Adenauer am 16. September 1923 in Köln das Müngersdorfer Stadion einweihte, wurden über die Landesgrenzen hinaus neue Maßstäbe gesetzt.
Nadal erwartet "schwierigen" und "schmerzhaften" Weg zum Comeback
Der verletzte Superstar Rafael Nadal rechnet mit einem "schwierigen" und "schmerzhaften" Weg zurück auf den Tennisplatz. "Aber da muss ich durch. Ich muss versuchen, mich wieder in eine Position zu bringen, um um das kämpfen zu können, was ich will. Dazu bin ich entschlossen", sagte der spanische Grand-Slam-Rekordchampion am Mittwoch bei der Vorstellung einer Amazon-Dokumentation über seine Tennisakademie in Palma de Mallorca.
Drei Pferde zur Auswahl: Von Bredow-Werndl plant bis Paris
Dressur-Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl plant auf jeden Fall bis zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris. Ihre beiden Spitzenpferde Dalera und Ferdinand seien dann im besten Alter, sagte die dreifache Europameisterin im Gespräch mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung: "Und momentan habe ich auch noch eine achtjährige Stute, die noch gar nicht im Grand-Prix-Sport ist, die ich aber ausbilden darf und der ich ganz viel zutraue. Da liegt es nahe, dass ich weitermache und in Paris dabei sein möchte."
Philippinen wollen IStGH-Ermittlungen zu Anti-Drogenkrieg blockieren
Mit deutlichen Worten hat der philippinische Präsident Rodrigo Duterte eine Zusammenarbeit bei den Ermittlungen des Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) zum Anti-Drogenkrieg in dem Land abgelehnt. "Die Regierung wird kein IStGH-Mitglied einreisen lassen, um Informationen oder Beweise auf den Philippinen zu sammeln", erklärte Dutertes Anwalt Salvador Panelo am Donnerstag. Am Vortag hatten die Richter in Den Haag grünes Licht für Ermittlungen gegeben und erklärt, es gebe "stichhaltige Gründe" für die Annahme, dass im Zusammenhang mit dem "Krieg gegen Drogen" Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen wurden.
Philippinen wollen in IStGH-Untersuchung zu Anti-Drogenkrieg nicht kooperieren
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte will in einer offiziellen Untersuchung von Morden im Zuge seines Anti-Drogenkriegs nicht mit dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) kooperieren. "Die Regierung wird kein IStGH-Mitglied einreisen lassen, um Informationen oder Beweise auf den Philippinen zu sammeln", erklärte Dutertes Anwalt Salvador Panelo am Donnerstag. Am Vortag hatten die Richter in Den Haag erklärt, es gebe "stichhaltige Gründe" für die Annahme, dass im Zusammenhang mit dem "Krieg gegen Drogen" Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen wurden.
Erster eigenständiger SpaceX-Flug mit vier Weltraumtouristen ins All
Ohne die Anwesenheit eines professionellen Astronauten sind erstmals vier Touristen mit dem US-Raumfahrtunternehmen SpaceX von Tesla-Gründer Elon Musk ins All gestartet. Die Rakete vom Typ Falcon 9 hob am Donnerstagmorgen (MESZ) vom Kennedy Space Center im Bundesstaat Florida ab. Die mit ihr ins All beförderte Raumkapsel fliegt weitgehend automatisch und soll für drei Tage in der Erdumlaufbahn bleiben. Derweil beendeten drei chinesische Astronauten die längste bemannte Mission ihres Landes im All.