Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Staatsbesuch: Trump will Xi persönlich am Flughafen empfangen
Klage scheitert: Schulleiter bekommt keinen Ausgleich für Überstunden
"Kontrolle nicht verlieren": Charles III. richtet Appell an führende KI-Unternehmen
AFP-Fotos scheinen Trump mit Darstellung von Abriss des Kennedy Centers zu zeigen
Umwelt
Deutschlands größter Offshore-Windpark eingeweiht
64 Windräder, die rechnerisch rund 1,1 Millionen Haushalte mit Strom versorgen können: Mit einer Feier in Hamburg ist am Donnerstag Deutschlands bislang größter Offshore-Windpark eingeweiht worden. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) begrüßte dies bei der Einweihungsfeier als gute Nachricht für den Wirtschaftssandort Deutschland. Erneuerbare seien nicht nur die klimafreundlichste, sondern "auch die günstigste und die sicherste Art, Strom zu erzeugen".
Wirtschaft
Drohender Streik: Micron-Beschäftigte in Taiwan lehnen Bonus von 68 Monatsgehältern ab
Angesichts eines drohenden Streiks hat der US-Chiphersteller Micron Technology seinen Beschäftigten in Taiwan eine Bonuszahlung von 68 Monatsgehältern angeboten - der Belegschaft ist das aber nicht genug. Hunderte Beschäftigte folgten am Donnerstag einem Aufruf der Gewerkschaften und versammelten sich zu einer Protestkundgebung am Micron-Werk in Taoyuan.
Letzte Nachrichten
RKI: Mehr als 12.600 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages
In Deutschland sind 12.626 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen mitteilte, starben 21 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus. Vor einer Woche waren 8400 neue Fälle und 22 Tote gemeldet worden.
Para-Tischtennis: Grebe hat Bronze sicher
Rio-Silbermedaillengewinnerin Stephanie Grebe hat bei den Paralympics in Tokio eine Medaille im Tischtennis sicher. Die Berlinerin zog als eine der beiden besten Gruppensiegerinnen in der Startklasse sechs direkt ins Halbfinale ein. Da in Japan anders als noch 2016 in Rio der dritte Platz nicht ausgespielt wird, ist ihr zumindest die Bronzemedaille nicht mehr zu nehmen.
In Evakuierungs-Maschine aus Kabul geborenes Baby nach Flugzeug benannt
Ein an Bord eines US-Transportflugzeugs aus Kabul geborenes afghanisches Baby ist nach dem Flugzeug benannt worden, in dem es auf die Welt gekommen ist. Die Mutter hatte das Mädchen kurz nach der Landung auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland noch im Laderaum der Maschine bekommen. Seine Eltern beschlossen daraufhin, sie nach dem Rufzeichen des Flugzeugs "Reach" zu nennen, wie der Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa, General Tod Wolters am Mittwoch mitteilte.
Paralympics: Teuber verpasst Finale in Bahn-Verfolgung klar
Fahnenträger Michael Teuber (München) hat bei den Paralympischen Spielen in Tokio bei seinem ersten Start eine Medaille klar verpasst. Der 53-Jährige kam in der Bahn-Verfolgung über 3000 m in der Qualifikation unter zehn Teilnehmern auf Rang acht und verpasste in 3:59,521 Minuten sowohl den Endlauf als auch das kleine Finale klar. Auf den Vorlaufschnellsten fehlten dem fünfmaligen Paralympics-Sieger mehr als 20 Sekunden.
Rollstuhlbasketballer verlieren dramatisch - Frauen mit Auftaktsieg
Die deutschen Rollstuhlbasketballer haben zum Auftakt der Paralympischen Spiele in Tokio eine Sensation knapp verpasst. Das Team von Bundestrainer Nicolai Zeltinger verlor in einer dramatischen Partie gegen Rio-Champion USA mit 55:58 (28:22) und steht in der Hammergruppe B nun schon früh unter Druck. Die Frauen um Fahnenträgerin Mareike Miller erwischten dagegen mit einem 77:58 (45:25) gegen Australien einen perfekten Start in ihre Medaillenmission.
US-Gericht bestätigt Todesstrafe für Attentäter von Charleston
Ein US-Berufungsgericht hat am Mittwoch das Todesurteil gegen den Attentäter von Charleston bestätigt, der 2015 in einer US-Kirche neun Schwarze getötet hatte. Der damals 21 Jahre alte Dylann Roof "ermordete die Afroamerikaner in ihrer Kirche während ihres Gottesdienstes. Sie hatten ihn willkommen geheißen, er hat sie abgeschlachtet", hieß es in der Entscheidung des Gerichts. "Seine Verbrechen rechtfertigen die härteste Strafe, die eine gerechte Gesellschaft verhängen kann."
Para-Schwimmen: Schott holt Bronze über 200 m Lagen
Die zweimalige Schwimm-Weltmeisterin Verena Schott hat bei den Paralympics in Tokio überraschend die Bronzemedaille gewonnen. Die 32-Jährige vom BPRSV Cottbus schlug im Finale am Donnerstag in der Startklasse SM 6 über 200 m Lagen in 2:59,09 Minuten als Drittschnellste an. Auf Siegerin Maisie Summers-Newton aus Großbritannien, die Weltrekord schwamm, fehlten ihr 2,41 Sekunden.
Para-Schwimmen: Schott im Finale über 200 m Lagen
Die zweimalige Weltmeisterin Verena Schott hat dem deutschen Schwimm-Team bei den Paralympics in Tokio die erste Final-Teilnahme beschert. Die 32-Jährige vom BPRSV Cottbus blieb im Vorlauf über 200 m Lagen in 3:04,37 Minuten nur gute eine Sekunde über ihrer Bestleistung und qualifizierte sich in der Startklasse SM 6 als Viertschnellste souverän für den Endlauf.
Deutsche Post bereitet sich auf mehr als 60 Prozent Briefwähler vor
Die Deutsche Post bereitet sich für die diesjährige Bundestagswahl auf deutlich mehr Briefwähler als noch bei der Bundestagswahl 2017 vor. "Ob das im hohen 40er-Prozentbereich oder sogar im 50er-Prozentbereich sein wird, werden wir sehen", sagte Tobias Meyer, Vorstand für den Bereich Post und Pakete Deutschland, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnerstag. "Vorbereitet sind wir auch auf den Fall, dass mehr als 60 Prozent der Wähler Briefwahl nutzen."
Großbritannien warnt in Afghanistan verbliebene Bürger vor Fahrt zum Flughafen
Großbritannien hat seine bis jetzt in Afghanistan verbliebenen Staatsbürger wegen der Gefahr von Anschlägen aufgefordert, sich vom Kabuler Flughafen fernzuhalten. "Wenn Sie sich beim Flughafen aufhalten, entfernen Sie sich zu einem sicheren Ort und warten Sie auf weitere Hinweise", hieß es auf der Webseite des britischen Außenministeriums am Mittwoch. Es gebe eine "anhaltende und hohe Gefahr terroristischer Angriffe".
Rund 20 Palästinenser bei erneuten Protesten an Grenze zum Gazastreifen verletzt
Bei erneuten Zusammenstößen zwischen israelischen Sicherheitskräften und Demonstranten am Grenzzaun zwischen Israel und dem Gazastreifen sind rund 20 Palästinenser verletzt worden. Wie ein AFP-Reporter berichtete, versuchten Sicherheitskräfte der Hamas am Mittwoch die Menschen vom Zaun fernzuhalten. Mehrere Protestierende gelangten jedoch durch deren Absperrung und warfen Steine auf die israelischen Soldaten. Wie es aus medizinischen Kreisen in Gaza hieß, antworteten die Soldaten mit scharfer Munition.
Belgien stellt Evakuierungsflüge aus Kabul ein
Angesichts des bevorstehenden vollständigen US-Abzugs aus Afghanistan hat Belgien seine Evakuierungsflüge aus Kabul eingestellt. Grund sei die sich verschlechternde Lage in dem Land, schrieb Regierungschef Alexander De Croo am Mittwochabend im Onlinedienst Twitter. Die Entscheidung sei "in Abstimmung mit den europäischen Partnern" getroffen worden.
Guardiola will City im Sommer 2023 verlassen - Ziel Nationaltrainer
Teammanager Pep Guardiola will den englischen Fußball-Meister Manchester City wohl mit Ende seines Vertrags im Sommer 2023 verlassen und anschließend Nationaltrainer werden. Das sagte der spanische Starcoach am Mittwoch nach Angaben verschiedender brasilianischer Medien wie ESPN Brasil oder Globo im Rahmen eines Events der brasilianischen Investmentgesellschaft XP Investimento. Dort war Guardiola als Gesprächspartner aus Manchester zugeschaltet.
Schützenfest im Nachsitzen: Bayern lässt Bremer SV keine Chance
Schützenfest zur Pokal-Premiere von Julian Nagelsmann: Bayern München hat "im Nachsitzen" die zweiten Runde des DFB-Pokals erreicht und Julian Nagelsmann mit dem höchsten Sieg seit 24 Jahren einen perfekten Pokal-Einstand bei den Bayern beschert. Der 20-malige Cup-Champion ließ dem Fünftligisten Bremer SV beim 12:0 (5:0) im Weserstadion auch mit einer besseren B-Elf nicht den Hauch einer Chance.
Womöglich noch 1500 ausreisewillige US-Bürger in Afghanistan
In Afghanistan halten sich nach Angaben des US-Außenministeriums womöglich noch 1500 ausreisewillige US-Bürger auf. US-Außenminister Antony Blinken sagte am Mittwoch in Washington, zu Beginn der Evakierungsmission vom Flughafen der Hauptstadt Kabul am 14. August hätten sich bis zu 6000 US-Bürger in Afghanistan befunden, die ausreisen wollten. Rund 4500 von ihnen seien seitdem ausgeflogen worden.
"Spiegel": Letzter Bundeswehr-Rettungsflug aus Kabul am Donnerstag
Angesichts des bevorstehenden vollständigen US-Abzugs aus Afghanistan soll die Bundeswehr-Luftbrücke zur Rettung Schutzbedürftiger aus dem Land laut einem Bericht des "Spiegel" bereits am Donnerstag zu Ende gehen. Grund sei die immer schlechtere Sicherheitslage am Flughafen von Kabul, berichtete der "Spiegel" am Mittwochabend. Es sei inzwischen fast unmöglich, noch weitere Schutzbedürftige zum Flughafen zu bringen.
Nawalny klagt in erstem Interview aus der Haft über "psychologische Gewalt"
In seinem ersten Interview aus der Haft in Russland hat Kreml-Kritiker Alexej Nawalny den russischen Behörden schwere Vorwürfe gemacht. Der Oppositionsführer verglich in dem am Mittwoch veröffentlichten Gespräch mit der "New York Times" seine Strafkolonie in Pokrow 100 Kilometer östlich von Moskau mit einem chinesischen Arbeitslager und sprach von einer Art Gehirnwäsche, der er unterzogen werde.
Unterschriftenzahl für Referendum über legale Sterbehilfe in Italien erreicht
In Italien hat eine Petition zur Legalisierung von Sterbehilfe genug Unterschriften für das Abhalten eines Volksentscheids erhalten. Mit 750.000 gesammelten Unterschriften wurden die für ein Referendum nötigen 500.000 deutlich überschritten, wie die Orgnisatoren am Mittwoch mitteilten. Sie fordern eine Abstimmung über das bisherige Verbot von Sterbehilfe. In Italien droht für Beihilfe zum Suizid bislang eine Gefängnisstrafe von fünf bis zwölf Jahren.
Bundesländer können auch künftig Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht erlassen
Die Bundesländer haben für weitere drei Monate die rechtliche Befugnis, Corona-Maßnahmen wie eine Maskenpflicht oder Kontaktbeschränkungen zu erlassen. Der Bundestag beschloss am Mittwochabend die Fortgeltung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite, welche die Grundlage für die Verordnungen der Länder ist. Ohne den Beschluss zur Verlängerung wäre die epidemische Notlage Ende September ausgelaufen.
Zunächst ein Jahr: Sörloth-Leihe nach San Sebastian perfekt
Alexander Sörloth (25) verlässt Fußball-Vizemeister RB Leipzig nach nur einem Jahr wieder. Der norwegische Angreifer wird zunächst für eine Saison an den spanischen Erstligisten Real Sociedad San Sebastian ausgeliehen. Zudem sicherten sich die Basken eine Kaufoption. Die Leihe bestätigten beide Vereine am Mittwochabend.
US-Armee hat Impfpflicht gegen Coronavirus eingeführt
Das US-Verteidigungsministerium hat wie angekündigt eine Corona-Impfpflicht für alle Soldaten eingeführt. Wie das Pentagon am Mittwoch erklärte, müssen sich alle Angehörigen der Streitkräfte gegen das Coronavirus impfen lassen. Verteidigungsminister Lloyd Austin ordnete an, mit einer "vollständigen Impfung" der bislang nicht geimpften Soldaten und Reservisten solle "sofort" begonnen werden. Eine Frist für die Impfung wurde zunächst aber nicht genannt.
Türkei hat mit Truppenabzug aus Afghanistan begonnen
Die Türkei hat mit dem Abzug ihrer Soldaten aus Afghanistan begonnen und damit offenbar ihr Vorhaben aufgegeben, bei der Sicherung des Kabuler Flughafens zu helfen. "Die türkische Armee kehrt in unser Heimatland mit dem Stolz zurück, die ihr anvertrauten Aufgaben erfüllt zu haben", erklärte das Verteidigungsministerium in Ankara am Mittwochabend. Es sei damit begonnen worden, die Soldaten vom Kabuler Flughafen abzuziehen, erklärte das Ministerium.
Erste G20-Ministerkonferenz zu Frauenrechten - mit Afghanistan auf Tagesordnung
Die Gruppe der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) hält heute erstmals ein Ministertreffen zur Gleichberechtigung von Frauen ab. Die Konferenz unter Vorsitz Italiens findet in Santa Margherita Ligure statt, für Deutschland nimmt die Staatssekretärin im Bundesfrauenministerium, Juliane Seifert, teil. Schwerpunkt der Beratungen sollen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gleichstellung sein. Angesichts der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan steht aber auch die dortige Lage von Mädchen und Frauen auf der Tagesordnung.
Verdi und Beamtenbund beraten über Lohnforderung für Ländertarifrunde
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Deutsche Beamtenbund wollen sich am Donnerstag (14.00 Uhr) in Berlin auf gemeinsame Forderungen für die bevorstehende Tarifrunde für die mehr als 800.000 Angestellten der Bundesländer einigen. Bereits im Oktober 2020 erzielten sie mit Bund und Kommunen einen Tarifabschluss, der die Einkommen dort bis April 2022 in zwei Stufen um insgesamt 3,2 Prozent anhebt.
Merkel trifft Vorsitzende von sechs internationalen Wirtschaftsorganisationen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht am Donnerstag mit den Vorsitzenden von sechs internationalen Wirtschafts- und Finanzorganisationen. Das Treffen im Kanzleramt beginnt um 17.00 Uhr, für 18.30 Uhr ist eine gemeinsame Pressekonferenz geplant. Thema der regelmäßig stattfindenen Gespräche sind Fragen der internationalen Wirtschaftspolitik - auch vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Krise.
Bundeswehr bringt 21 Deutsche mit Helikopter aus Kabul zum Flughafen
Bei einer Evakuierungsoperation mit einem US-Helikopter sind in der Nacht zu Mittwoch 21 deutsche Staatsbürger an einem Sammelpunkt in Kabul von Bundeswehr-Soldaten abgeholt worden und sicher zum Flughafen gebracht worden. Die Operation sei mit der Unterstützung der US-Armee erfolgt, sagte Generalinspekteur Eberhard Zorn am Mittwoch in Berlin. Die Koodinierung der Menschen am Abholort sei durch die Bundeswehr organisiert worden.
Iranisches Parlament stimmt Kabinettsliste zu
Das iranische Parlament hat der Kabinettsliste des neuen Präsidenten Ebrahim Raisi zugestimmt. Bei einer Abstimmung am Mittwoch lehnten die Abgeordneten lediglich Raisis Vorschlag für die Besetzung des Bildungsressorts ab. Die übrigen 18 Kandidaten für Ministerposten wurden dagegen durchgewunken.
OnlyFans lässt nun doch weiterhin pornografische Inhalte zu
Die für erotische Fotos und Videos bekannte Online-Plattform OnlyFans wird pornografische Inhalte nun doch nicht verbannen. "Wir werden weiterhin Heimat für alle Schöpfer sein", erklärte das Unternehmen am Mittwoch. Eine für den 1. Oktober geplante Regeländerung, die "sexuell explizite" Inhalte verbannt, werde nicht umgesetzt. OnlyFans vollzieht damit eine Kehrtwende, nachdem die Ankündigung des Verbots pornografischer Inhalte Proteste von Nutzern ausgelöst hatte.
Betreiberfirma von Akw Fukushima will aufbereitetes Wasser durch Tunnel ablassen
Die Betreiberfirma des havarierten Atomkraftwerks Fukushima will mehr als eine Million Tonnen aufbereitetes Abwasser durch eine unterirdische Leitung ins Meer entsorgen. Die ein Kilometer lange Leitung soll unter dem Meeresgrund gebaut werden, wie das Unternehmen Tepco am Mittwoch mitteilte. Die Regierung in Tokio hatte im April entschieden, das Wasser innerhalb von zwei Jahren abzulassen.
Volleyballerinnen im EM-Achtelfinale gegen Niederlande
Die deutschen Volleyballerinnen haben die EM-Vorrunde mit einem nie gefährdeten Sieg beendet und bekommen es im Achtelfinale mit der Niederlande zu tun. Einen Tag nach dem vorzeitigen Sprung in die K.o.-Phase schlug das Team von Bundestrainer Felix Koslowski Außenseiter Spanien in Plowdiw/Bulgarien 3:0 (25:13, 25:17, 25:21), elf Punkte reichten zu Platz drei in der Gruppe B.
Polnische Hilfsorganisation: Lage der festsitzenden Migranten lebensbedrohlich
Die Lage der seit mehr als zwei Wochen an der Grenze zwischen Polen und Belarus festsitzenden Migranten verschlimmert sich. Eine 52-jährige Afghanin könnte laut einer Hilfsorganisation sterben, wenn sie nicht bald Hilfe bekommt. Wie Kalina Czarnog von der polnischen Stiftung Ocalenie (Erlösung) der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch sagte, leide die 52-Jährige an Atemwegs- und Nierenproblemen. Insgesamt zwölf der rund 30 Migranten seien inzwischen schwer erkrankt.
Mexiko nimmt dutzende afghanische Journalisten sowie Mitglieder von Robotik-Team auf
Im Zuge der Evakuierungsmaßnahmen in Kabul hat Mexiko etwa 130 Afghanen aufgenommen, darunter Journalisten und Mitglieder eines international preisgekrönten weiblichen Robotik-Teams. Eine Gruppe von 124 Journalisten und deren Familienangehörigen wurde am Mittwoch am Flughafen in Mexiko-Stadt von Außenminister Marcelo Ebrard empfangen, wie sein Ministerium mitteilte.