Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Allen überragt: Bills schlagen Lions trotz starkem St. Brown
Lys scheitert im Achtelfinale von Sao Paulo
Zahl überschuldeter Menschen steigt - Alleinerziehende besonders betroffen
DFB-Ausbootung nagt an Baumann: "Gefällt mir nicht"
Sport
Rankel als Eisbären-Cheftrainer? "Wäre zu früh gekommen"
André Rankel wurde überraschend neuer Eishockey-Bundestrainer. Für den Posten als Chefcoach bei seinem langjährigen Verein Eisbären Berlin wurde Rankel indes noch nicht für erfahren genug befunden. Dies ließ Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer am Rande des DEL-Auftakts gegen die Straubing Tigers bei Magenta TV durchblicken - und machte ein Versprechen für die weitere Zukunft.
Sport
Freiburger Klopp-Geschichten: Hund, Sofa, Rückruf, Opa
Auf den Hund gekommen, fast vom Sofa gefallen, die Nerven beruhigt, gleich den Opa informiert: Die Nominierung durch den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp hat das Quartett des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg unisono auf dem falschen Fuß erwischt. "Beim Anruf war ich mit dem Hund draußen", verriet Max Rosenfelder in einem Klubvideo: "Da musste ich die Freude klein halten, weil ich nicht die Straße zusammenschreien wollte."
Letzte Nachrichten
Deutsche Bahn bietet im Tarifstreit mit Lokführern Corona-Prämie
Im Tarifstreit mit der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) bewegt sich die Deutsche Bahn (DB): Personalvorstand Martin Seiler erklärte am Sonntag, die Bahn sei bereit, für 2021 eine Corona-Prämie an den Verhandlungstisch zu bringen. Dies sei "ein starkes Signal der Einigungsbereitschaft". Zur Höhe machte er keine Angaben - die GDL hat hier 600 Euro gefordert.
Sieben Tote bei Gedränge vor Flughafen Kabul
Im Gedränge vor dem Kabuler Flughafen sind sieben Afghanen ums Leben gekommen. Wie das britische Verteidigungsministerium am Sonntag mitteilte, versammelten sich erneut tausende Menschen vor dem Flughafen in der afghanischen Hauptstadt, um das Land nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban zu verlassen. Ein Sprecher bezeichnete die Bedingungen vor Ort als "nach wie vor äußerst schwierig".
Le Mans: Flörsch scheidet aus - Doppelsieg für Toyota
Für Rennfahrerin Sophia Flörsch und ihr Frauen-Team haben die 24 Stunden von Le Mans schon in der Nacht ein abruptes Ende genommen. Als über dem Circuit de la Sarthe heftiger Regen einsetzte, wurde die 20-Jährige in einen Unfall verwickelt. Der Argentinier Franco Colapinto verlor die Kontrolle über seinen Oreca und riss auch Flörsch von der Strecke. Toyota feierte am Sonntagnachmittag beim Klassiker einen Doppelsieg.
Paralympics: Vier Coronafälle unter den Athleten
Wenige Tage vor dem Start verzeichnen die Paralympics in Tokio (24. August bis 5. September) die ersten vier Coronafälle unter den Athletinnen und Athleten. Namen oder Nationalitäten der Betroffenen wurden nicht genannt. Das Paralympische Dorf war am Dienstag eröffnet worden.
Neuseeland räumt Scheitern seiner Null-Covid-Strategie ein
Nach einem größeren inländischen Corona-Ausbruch hat Neuseeland ein Scheitern seiner ehrgeizigen Null-Covid-Strategie eingeräumt. "Das Ausmaß der Ansteckungen und die Geschwindigkeit, mit der sich das Virus verbreitet hat, hat unser System trotz aller Vorbereitungen unter Druck gesetzt", sagte der mit der Gesundheitspolitik beauftragte Minister Chris Hipkins am Sonntag dem Sender TVNZ. Der jüngste Ausbruch mit der ansteckenderen Delta-Variante des Virus sei schwierig einzudämmen und werfe "große Fragen" hinsichtlich der Corona-Strategie der Regierung auf.
Pacquiao-Niederlage bei Comeback - Ugas bleibt Weltmeister
Der philippinische Boxstar Manny Pacquiao ist mit einer deutlichen Niederlage auf die große Bühne zurückgekehrt. Der 42-Jährige unterlag bei seinem Comeback nach zwei Jahren dem kubanischen WBA-Champion Yordenis Ugas einstimmig nach Punkten. Der Weltergewicht-Kampf fand am Samstagabend in Las Vegas statt.
Pacquiao kehrt zurück - und verliert deutlich
Der philippinische Boxstar Manny Pacquiao ist mit einer deutlichen Niederlage auf die große Bühne zurückgekehrt. Der 42-Jährige unterlag bei seinem Comeback nach zwei Jahren dem kubanischen WBA-Champion Yordenis Ugas einstimmig nach Punkten. Der Weltergewicht-Kampf fand am Samstagabend in Las Vegas statt.
Lambrecht hält staatliche Einschränkungen für Ungeimpfte für verfassungswidrig
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat Bedenken gegen Pläne einzelner Bundesländer geäußert, im Herbst Freiheiten nur für Geimpfte und Genesene zuzulassen. "Jeder Eingriff in Freiheitsrechte muss gut begründet und verhältnismäßig sein", sagte sie der "Welt am Sonntag". "Ich sehe nicht, wie man eine derart schwerwiegende Beschränkung mit dem Infektionsschutz rechtfertigen könnte."
Starkes Comeback gegen Tsitsipas: Zverev im Finale von Cincinnati
Olympiasieger Alexander Zverev greift gut eine Woche vor dem Start der US Open nach dem nächsten hochkarätigen Turniersieg. In einem dramatischen Halbfinale beim ATP-Masters in Cincinnati setzte sich der Hamburger gegen den an zwei gesetzten Stefanos Tsitsipas (Griechenland) mit 6:4, 3:6, 7:6 (7:4) durch. Ein starkes Comeback machte es möglich, Zverev wirkte im dritten Satz bereits wie der Verlierer, orderte nach einer Schwächephase sogar einen Arzt.
Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 54,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter: Am Sonntagmorgen lag sie laut Robert-Koch-Institut bei 54,5. Am Vortag hatte sie noch bei 51,6 Fällen pro 100.000 Einwohner gelegen, vor einer Woche bei 35. Bundesweit wurden 7050 Neuinfektionen mit dem Coronavirus sowie drei weitere Todesfälle gemeldet.
US-Bürgerrechtsikone Jesse Jackson mit Covid-19 im Krankenhaus
Der bekannte US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist mit Covid-19 ins Krankenhaus gebracht worden. Obwohl der 79-Jährige gegen das Coronavirus geimpft sei, sei er positiv getestet worden, erklärten Sprecher der Bürgerrechtsikone am Samstag (Ortszeit). Auch Jacksons zwei Jahre jüngere Frau Jacqueline werde im Krankenhaus in Chicago behandelt, hieß es auf der Website von Jacksons Rainbow Push Coalition.
Kritik an Grünen-Vorstoß zu staatlicher Förderung von Lastenfahrrädern
Die Grünen wollen in der nächsten Legislaturperiode eine Milliarde Euro zur Förderung von Lastenfahrrädern ausgeben. Für ihren Vorschlag, eine Million Lastenräder mit jeweils 1000 Euro Zuschuss vom Bund zu fordern, erntete die Partei am Sonntag Kritik von CDU, FDP und Linken. Nach dem Willen der Grünen soll es künftig auch für privat genutzte Lastenräder Anspruch auf einen Zuschuss geben. Derzeit können nur Firmen, Kommunen oder Vereine eine Förderung beantragen.
Grüne planen 1000 Euro Zuschuss für Lastenfahrräder
Die Grünen wollen in der nächsten Legislaturperiode eine Milliarde Euro zur Förderung von Lastenfahrrädern ausgeben. Eine Million Lastenräder sollten vom Bund mit jeweils 1000 Euro Zuschuss gefördert werden, sagte der Grünen-Haushaltspolitiker Sven-Christian Kindler dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Anders als bisher sollten auch privat genutzte Lastenräder Anspruch auf einen Zuschuss haben. Derzeit können nur Firmen, Kommunen oder Vereine eine Förderung beantragen.
Millionen Menschen an der US-Ostküste wappnen sich für Hurrikan "Henri"
Millionen Menschen entlang der Ostküste der USA haben sich am Sonntag für den herannahenden Hurrikan "Henri" gerüstet. US-Meteorologen erwarteten sein Auftreffen auf dem Festland gegen Mittag (18.00 MESZ) und warnten vor Hochwasser, Starkregen und gefährlichen Sturzfluten. Obwohl "Henri" die Millionenmetropole New York meilenweit verfehlen dürfte, könnten seine Ausläufer zu Stromausfällen und Überschwemmungen in den Vororten führen - bereits am Samstagabend wurde ein Großkonzert wegen des Hurrikans abgebrochen.
Konzert im New Yorker Central Park wegen Hurrikan-Warnung abgebrochen
Wegen des herannahenden Hurrikans "Henri" haben die Behörden ein Groß-Konzert mit zahlreichen Stars im New Yorker Central Park abgebrochen. Wegen des näher kommenden Unwetters sollten alle Besucher sich "ruhig zum nächstgelegenen Ausgang begeben", erklärte die Polizei am Samstagabend (Ortszeit).
Triathlon: Olympiasiegerin Duffy neue Weltmeisterin
Flora Duffy (Bermudas) und Kristian Blummenfelt (Norwegen) haben nach ihren Siegen bei den Olympischen Spielen auch die Triathlon-Weltmeisterschaft gewonnen. Bei den Finals der World Triathlon Championship Series im kanadischen Edmonton reichte Duffy ein dritter Platz, um den Gesamtsieg der Serie perfekt zu machen. Blummenfelt konnte den abschließenden Wettkampf in Edmonton hauchdünn vor dem Belgier Marten van Riel gewinnen und so den Gesamtführenden Alex Yee (Großbritannien), der nur Elfter wurde, noch einholen.
10,54: Thompson-Herah schrammt am 100-m-Weltrekord vorbei
Jamaikas Sprint-Königin Elaine Thompson-Herah ist bei der Olympia-Revanche am Uralt-Weltrekord über 100 m vorbeigeschrammt. Die dreimalige Olympiasiegerin von Tokio lief am Samstag beim Diamond-League-Meeting in Eugene/Oregon in 10,54 Sekunden die zweitbeste Zeit der Geschichte und blieb nur fünf Hundertstel über der Bestmarke der legendären Amerikanerin Florence Griffith-Joyner (10,49) aus dem Jahr 1988.
Dresdner Blitzstarter auf zweitem Tabellenplatz
Dynamo Dresdens Blitzstarter setzen sich in der Spitzengruppe der 2. Fußball-Bundesliga fest. Die Sachsen gewannen das intensive Duell der ostdeutschen Aufsteiger bei Hansa Rostock 3:1 (1:1) und sind als Tabellenzweiter nach vier Spielen ungeschlagen.
Mindestens acht Tote durch Hurrikan "Grace" in Mexiko
Durch Hurrikan "Grace" sind in Mexiko mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten sind auch Kinder, wie der Gouverneur des ostmexikanischen Bundesstaats Veracruz, Cuitláhuac García, am Samstag mitteilte. "Grace" schwächte sich zwar mittlerweile von einem Hurrikan zu einem Tropensturm ab, sorgte aber weiter für Starkregen und Überschwemmungen. Der Wind deckte Dächer ab und riss Bäume und Strommasten um.
Bericht über Tote am Flughafen von Kabul
Im Gedränge am Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul hat es einem Medienbericht zufolge mehrere Tote gegeben. Aufnahmen des britischen Fernsehsenders Sky News zeigten am Samstag, wie Soldaten mindestens drei Leichen mit weißer Plane abdeckten. Woran die Menschen starben, war zunächst unklar. Auch mehrere Verletzte waren zu sehen.
Mehr als 40 Verletzte bei Zusammenstößen an Grenze zum Gazastreifen
Bei Zusammenstößen zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Sicherheitskräften an der Grenze zum Gazastreifen hat es am Samstag mehr als 40 Verletzte gegeben. Ein 13-jähriger palästinensischer Junge und ein israelischer Grenzpolizist wurden schwer verletzt, wie das Gesundheitsministerium in Gaza und die israelische Armee mitteilten.
Israelische Soldaten schießen auf Demonstranten am Grenzzaun zum Gazastreifen
Israelische Soldaten haben am Samstag auf palästinensische Demonstranten geschossen, die an der Grenze zum Gazastreifen Autoreifen anzündeten und Brandsätze über den Grenzzaun warfen. 24 Zivilisten, darunter zehn Minderjährige, seien dabei verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Gaza mit. Zwei der Verletzten schwebten demnach in Lebensgefahr, darunter ein 13-jähriger Junge, der am Kopf verletzt wurde.
Perfekter Einstand: Calhanoglu und Dzeko führen Inter zum Sieg
Der frühere Bundesligaprofi Hakan Calhanoglu hat nach seinem Klubwechsel in Mailand einen spektakulären Einstand gefeiert und Meister Inter zum perfekten Start in die neue Serie-A-Saison geführt. Beim 4:0 (2:0) gegen den CFC Genua bereitete der türkische Nationalspieler die Führung durch Milan Skriniar (6.) vor und traf nur wenige Minuten später selbst (14.). Für den Endstand sorgten die langjährigen Deutschland-Profis Arturo Vidal (74.) und Edin Dzeko (87.).
Bayer zerlegt Gladbach: Perfektes Heimdebüt von Seoane
Bayer Leverkusen hat Trainer Gerardo Seoane auch dank eines Blitzstarts ein Heimdebüt nach Maß beschert. Die Werkself bezwang Borussia Mönchengladbach am Samstagabend hochverdient mit 4:0 (2:0) und schenkte ihrem neuen Schweizer Trainer den ersten Bundesligasieg. Die völlig enttäuschenden Gladbacher von Trainer Adi Hütter, die nicht im Ansatz an das starke 1:1 zum Auftakt gegen Bayern München anknüpften, bleiben bei einem Punkt.
Bundeswehr fliegt erneut mehr als 200 Menschen aus Kabul aus
Die Bundeswehr hat am Samstag mehr als 200 Menschen aus Kabul ausgeflogen. Ein erstes Transportflugzeug vom Typ A440M konnte zwar nur acht Menschen in die usbekische Hauptstadt Taschkent bringen, wie das Bundesverteidigungsministerium am Abend im Onlinedienst Twitter mitteilte. Ein zweiter Flieger brachte dann aber 205 Menschen aus Kabul in Sicherheit.
Borrell: Rettung aller Ortskräfte aus Afghanistan bis Ende August "unmöglich"
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hält es für unmöglich, bis Ende August alle Ortskräfte der USA und anderer Nato-Staaten aus Afghanistan auszufliegen. "Die Amerikaner wollen bis Ende des Monats 60.000 Menschen ausfliegen. Das ist mathematisch unmöglich", sagte Borrel am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Er machte die strengen Kontroll- und Sicherheitsmaßnahmen des US-Militärs am Kabuler Flughafen mitverantwortlich für die schleppende Evakuierung.
Tausende Menschen demonstrieren in London gegen Taliban
Tausende Menschen sind am Samstag in London auf die Straßen gegangen, um gegen die Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan zu protestieren. Die Menschen zogen bei Regen durch das britische Regierungsviertel und an der Downing Street vorbei, wo die Regierung von Premierminister Boris Johnson ihren Sitz hat. Auf Schildern stand "Nein zu den Taliban", "Frieden in Afghanistan" und "Schützt die afghanischen Frauen".
"Bild" startet gut einen Monat vor der Bundestagswahl Fernsehsender
Gut einen Monat vor der Bundestagswahl startet das Boulevardblatt "Bild" am Sonntag einen eigenen Fernsehsender. Zum Start sollten rund 85 Prozent der deutschen Fernsehhaushalte frei und unverschlüsselt erreicht werden können. Finanziert wird das Programm über Werbung.
Bundeskanzlerin trifft ukrainischen Präsidenten in Kiew
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) trifft am Sonntag in Kiew den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Die Kanzlerin wird nach Angaben der Bundesregierung um die Mittagszeit in der ukrainischen Hauptstadt erwartet. Gegen 14.00 Uhr (Ortszeit, 13.00 Uhr MESZ) geben Merkel und Selenskyj eine gemeinsame Pressekonferenz.
Kerber scheitert auch in Cincinnati an Barty
Der Siegeszug von Angelique Kerber hat im Halbfinale des WTA-Turniers von Cincinnati geendet. Gegen die australische Weltranglistenerste Ashleigh Barty unterlag die 33 Jahre alte Kielerin am Samstag trotz einer kämpferisch starken Leistung 2:6, 5:7 und verpasste damit ihren dritten Endspiel-Einzug in Ohio nach 2012 sowie 2016. Beide Male hatte sie damals das Finale verloren.
US-Botschaft warnt vor Anreise zum Flughafen von Kabul
Inmitten der dramatischen Evakuierungsaktion aus Afghanistan hat die US-Botschaft am Samstag davor gewarnt, zum Flughafen von Kabul zu kommen. "Aufgrund potenzieller Sicherheitsbedrohungen vor den Toren des Flughafens Kabul raten wir US-Bürgern, derzeit nicht zum Flughafen zu reisen und die Tore des Flughafens zu meiden", hieß es auf der Website der Botschaft in Kabul.
Hurrikan "Henri" rückt auf Ostküste der USA zu
Die US-Ostküste bereitet sich auf den Hurrikan "Henri" vor. Der Wirbelsturm soll nach Vorhersagen des US-Hurikanwarnzentrums NHC am Sonntagmittag (18.00 Uhr MESZ) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern in Long Island im Bundesstaat New York auf Land treffen. Die Meteorologen sagen Hochwasser, Starkregen und Sturzfluten voraus.