Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Prien kündigt Sofortprogramm zum Jugendschutz im Internet an
Wachmann rettet Katzenbabys aus Müllcontainer in Baden-Württemberg
Erstmals mehr als sechs Dollar pro Gallone: US-Dieselpreis auf neuem Höchststand
Fünf Tote und drei Schwerverletzte bei Unfall von niederländischem Bus in der Schweiz
Sport
FC Bayern vor Vertragsverlängerung mit Freund
Sportdirektor Christoph Freund steht offenbar kurz vor einer Vertragsverlängerung beim FC Bayern. "Wir haben immer gesagt, dass wir zunächst die Verträge der beiden Vorstände verlängern wollen. Und dass wir anschließend natürlich mit Christoph sprechen, das tun wir. Und deswegen bin ich sehr hoffnungsfroh, dass wir dieses offene Thema dann auch kurzfristig lösen", sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen nach dem 5:0 (0:0) zum Champions-League-Auftakt gegen FK Bodö/Glimt.
Wirtschaft
Bas sieht Aus für "Rente mit 63" kritisch - und bekennt sich zu Reform
In der Debatte um die Reform der Alterssicherungssysteme hat sich Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) erneut kritisch zu einer Abschaffung der so genannten "Rente mit 63" geäußert. In der Bundestagsdebatte über ihren Etat sagte Bas am Freitag, sie wolle den Menschen, "die gerade Angst haben", dass die Rente für besonders langjährig Beschäftigte abgeschafft wird, sagen: "Es wird einen Vertrauensschutz geben, darauf können sich alle verlassen."
Letzte Nachrichten
Kardinal Marx entschuldigt sich in Garching für Fehler im Umgang mit Missbrauch
Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, hat sich bei einem Besuch in Garching an der Alz für Fehler der katholischen Kirche im Umgang mit Fällen sexuellen Missbrauchs entschuldigt. "Das System Kirche hat versagt", sagte Marx am Samstag bei einem Treffen mit dem Pfarrverband Garching-Engelsberg, wie das Erzbistum mitteilte.
Hunderte Festnahmen in Addis Abeba wegen angeblicher Hilfe für Tigray-Rebellen
In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba sind mehr als 300 Menschen wegen Verdachts auf Verbindungen zu den Rebellen in der Konfliktregion Tigray festgenommen worden. Es habe 323 Festnahmen wegen mutmaßlicher Unterstützung der Rebellen gegeben, sagte der Polizeichef von Addis Abeba, Getu Argaw, am Samstag dem staatlichen Fernsehsender EBC. Auch wurden nach seinen Angaben Geschäfte wegen solcher mutmaßlicher Verbindungen geschlossen.
Lachender Laschet im Unwettergebiet sorgt für Empörung
Ein lachender Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) beim Besuch im vom Unwetter schwer heimgesuchten Erftstadt in Nordrhein-Westfalen hat empörte Reaktionen ausgelöst. "Ich bin wirklich sprachlos", schrieb SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil am Samstag im Onlinedienst Twitter und verlinkte auf ein im Netz kursierendes Video. Darin lacht Laschet etwa eine halbe Minute lang im Hintergrund mit Umstehenden - während vorne Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit ernster Miene den Flut-Geschädigten Hilfe verspricht.
Iran: Wiener Gespräche nicht vor Amtsantritt der neuen Regierung im August
Die Gespräche in Wien über das iranische Atomprogramm werden nach Angaben des Iran nicht vor dem Amtsantritt der dortigen neuen Regierung weitergehen. Die Gespräche müssten "warten", bis die neue Regierung im August im Amt sei, erklärte der Leiter der iranischen Verhandlungsdelegation, Vize-Außenminister Abbas Araktschi, am Samstag im Onlinedienst Twitter.
Unwetterdesaster weitet sich nach Oberbayern und Sachsen aus
Die Unwetterkatastrophe in Deutschland hat sich auf weitere Landesteile ausgedehnt. Nach den verheerenden Überflutungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit mehr als 140 Toten rief am Samstagabend auch der oberbayerische Landkreis Berchtesgadener Land den Katastrophenfall aus. Dort kam mindestens ein Mensch durch die von massiven Regenfällen ausgelösten Fluten ums Leben. Auch in der Region Sächsische Schweiz in Sachsen kam es zu starken Überschwemmungen.
Katastrophenalarm im Berchtesgadener Land wegen Überschwemmungen
Die Unwetterlage hat sich auch in Oberbayern dramatisch zugespitzt. Der Landkreis Berchtesgadener Land rief am Samstagabend den Katastrophenfall aus, wie das Landratsamt mitteilte. In dem Kreis gab es mindestens ein Todesopfer durch die Fluten. Bei einem zweiten Todesfall war zunächst noch unklar, ob die Überschwemmungen die Ursache waren, wie eine Sprecherin des Landratsamtes der Nachrichtenagentur AFP sagte.
Armeniens Verfassungsgericht weist Klage gegen Wahlsieg von Regierungspartei ab
Das armenische Verfassungsgericht hat die Klage eines Oppositionsbündnisses gegen den Sieg der Partei von Regierungschef Nikol Paschinjan bei der vorgezogenen Parlamentswahl im Juni zurückgewiesen. Nach Angaben des Vorsitzenden Richters Arman Dilanhan bestätigte das Gericht am Samstag die von der Wahlkommission veröffentlichten Ergebnisse.
Scholz kündigt Soforthilfe für Flutopfer von mehr als 300 Millionen Euro an
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat eine Soforthilfe von mehr als 300 Millionen Euro für die Opfer der Flutkatastrophe angekündigt. Am Mittwoch wolle er dem Bundeskabinett den Plan für die Soforthilfe vorlegen, sagte Scholz der "Bild am Sonntag". Beim vorherigen Flutdesaster sei eine Soforthilfe des Bundes von "deutlich mehr als 300 Millionen Euro" nötig gewewesen: "Da wird jetzt sicher wieder so viel gebraucht."
British Open: Golfprofi Siem verliert minimal an Boden
Der wiedererstarkte Golfprofi Marcel Siem hat bei der 149. British Open im englischen Sandwich trotz seiner bislang schwächsten Runde alle Chancen auf ein Top-Ergebnis. Der 41-Jährige aus Ratingen spielte am Samstag eine 70, verlor aber nur zwei Ränge und geht mit insgesamt 204 Schlägen als geteilter Neunter auf die Schlussrunde am Sonntag.
Goldene Palme in Cannes geht an den französischen Film "Titane"
Die Goldene Palme in Cannes geht in diesem Jahr an den französischen Film "Titane". Die Jury kürte das Fantasy-Drama der Französin Julia Ducournau am Samstagabend zum besten Film des diesjährigen Wettbewerbs. Zum zweiten Mal in der Geschichte des Filmfestivals geht die Goldene Palme damit an eine Frau - 1993 hatte die Neuseeländerin Jane Campion für "Das Piano" die Auszeichnung erhalten.
Zwei weitere Tote durch Überschwemmungen in NRW
Aus Nordrhein-Westfalen sind zwei weitere Todesopfer infolge der heftigen Überschwemmungen gemeldet worden. "Dem Innenministerium sind nun insgesamt mindestens 45 verstorbene Personen in NRW im Zusammenhang mit dem Unwetter bekannt", erklärte eine Sprecherin am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Seit Freitag hatte das Düsseldorfer Ministerium die Zahl der Todesopfer mit 43 angegeben.
Goldene Palme für "Titane" von Französin Julia Ducournau
Das Grusel-Drama "Titane" der Französin Julia Ducournau hat die Goldene Palme des Filmfestivals in Cannes gewonnen. Diese Auszeichnung gab Jury-Präsident Spike Lee am Samstagabend versehentlich gleich zu Beginn der Abschlusszeremonie bekannt. Es war erst das zweite Mal in der Geschichte des Festivals, dass der Film einer Regisseurin mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde - nach "Das Piano" der Neuseeländerin Jane Campion im Jahr 1993.
Zerstörung und viele Tote nach Unwettern auch in Deutschlands Nachbarländern
Auch in Nachbarländern Deutschlands - vor allem in Belgien - haben die heftigen Unwetter und darauf folgende Überschwemmungen ein Bild der Zerstörung hinterlassen. In Belgien starben mindestens 27 Menschen, wie die Behörden mitteilten. Mehr als hundert Menschen galten am Sonntag weiterhin als vermisst. In den Niederlanden standen ebenfalls ganze Ortschaften unter Wasser. Durch weitere starke Regenfälle und steigende Pegel rückte zunehmend auch Österreich in den Fokus.
Brände in Kanada und dem US-Westen bringen Feuerwehrleute an den Rand ihrer Kräfte
Die anhaltenden schweren Waldbrände im Westen der USA und in Kanada bringen die Feuerwehrleute an den Rand ihrer Kräfte. Obwohl sie selbst mit mehreren Bränden zu kämpfen hatten, versprachen die kalifornischen Behörden am Samstag, Verstärkung für die rund 2100 Brandbekämpfer zu schicken, die derzeit im Süden des benachbarten Bundesstaats Oregon gegen das sogenannte Bootleg-Feuer im Einsatz sind. In der nordwestkanadischen Provinz Ontario hofften die Feuerwehrleute auf Verstärkung aus Mexiko.
Bundeskanzlerin Merkel besucht von Unwetter schwer getroffenes Eifeldorf Schuld
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht zusammen mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Sonntag das schwer von der Unwetterkatastrophe getroffene Eifeldorf Schuld. Nach Angaben der Landesregierung in Mainz sind im Anschluss an den Besuch um 14.30 Uhr Pressestatements geplant. In Schuld im Landkreis Ahrweiler waren mehrere Häuser komplett von den Wassermassen fortgerissen worden, zahlreiche weitere wurden stark beschädigt.
Bereits 400 Hektar eines katalanischen Naturparks durch Brand vernichtet
Ein seit Freitag wütender Brand hat bereits mindestens 400 Hektar des katalanischen Naturparks Cap de Creus an der spanisch-französischen Grenze vernichtet, rund 350 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Wie die Feuerwehr am Samstag mitteilte, gehörten zu den Evakuierten rund hundert Bewohner eines Campingplatzes in der bei Touristen beliebten Region an der Mittelmeerküste.
Pogacar vor erneutem Tour-Sieg - Van Aert gewinnt Einzelzeitfahren
Der slowenische Radprofi Tadej Pogacar steht unmittelbar vor der erfolgreichen Titelverteidigung bei der 108. Tour de France. Der Kapitän vom UAE Team Emirates brachte seinen riesigen Vorsprung beim vorentscheidenden Einzelzeitfahren über 30,8 km von Libourne nach Saint-Emilion als Achter mühelos ins Ziel.
Lachender Laschet in Erftstadt sorgt für empörte Reaktionen
Ein lachender Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) beim Besuch im vom Unwetter heimgesuchten Erftstadt in Nordrhein-Westfalen hat bei der SPD für empörte Reaktionen gesorgt. "Ich bin wirklich sprachlos", schrieb SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil am Samstagnachmittag auf Twitter und verlinkte auf ein in den Online-Netzwerken kursierendes Video. Darin lacht Laschet im Hintergrund zusammen mit Umstehenden, während ein sichtlich betroffener Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Betroffenen in der Katastrophenregion Solidarität und Hilfe verspricht.
Niederlage bei Nagelsmann-Debüt: Junge Bayern-Mannschaft verliert gegen Köln
Julian Nagelsmann hat in seinem ersten Test als Trainer des FC Bayern eine Niederlage kassiert. Eine C-Auswahl des Fußball-Rekordmeisters unterlag am Samstag in Villingen dem Ligarivalen 1. FC Köln mit 2:3 (2:2). Die Bayern mussten kurz nach der EM auf ihre zahlreichen Nationalspieler verzichten, 42,5-Millionen-Einkauf Dayot Upamecano (zuletzt RB Leipzig) stand aber in der Startelf.
Schalke wählt neuen Aufsichtsrat - Stevens geht mit Applaus
Im zweiten Anlauf und nur sechs Tage vor dem Saisonstart in der 2. Fußball-Bundesliga hat Absteiger Schalke 04 seine Gremien geordnet. Bei der Mitgliederversammlung am Samstag wurden fünf Aufsichtsratsposten neu besetzt.
Mindestens vier tote Feuerwehrleute bei Hochwasser-Einsätzen in Nordrhein-Westfalen
Mindestens vier Feuerwehrleute sind bei den Hochwassereinsätzen in Nordrhein-Westfalen gestorben. "Wir haben bisher Kenntnis von vier Todesfällen von Feuerwehrangehörigen und wissen nicht, ob diese Zahl stehen bleiben wird", erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Verbandes der Feuerwehren in NRW (VdF NRW), Bernd Schneider, am Samstag in Wuppertal. Aktuell seien im Land noch fast 20.000 Feuerwehrleute im Land im Einsatz.
Zahl der Toten nach Unwetterkatastrophe steigt auf 141
Die Zahl der Todesopfer bei der Unwetterkatastrophe in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen hat sich auf 141 erhöht. Im rheinland-pfälzischen Kreis Ahrweiler seien 98 Tote bestätigt, teilte die Polizei Koblenz am Samstagnachmittag mit. Aus Nordrhein-Westfalen wurden bislang 43 Opfer gemeldet.
Britischer Gesundheitsminister positiv auf Corona getestet
Der britische Gesundheitsminister Sajid Javid hat sich nach einem positiven Corona-Test in Quarantäne begeben. Das teilte Javid am Samstag in einer Videobotschaft bei Twitter mit. "Ich habe mich letzte Nacht ein wenig schlapp gefühlt", sagte der Minister in der Aufnahme. Daraufhin sei er am Morgen bei einem Antigentest positiv auf das Virus getestet worden.
Dritter Fall von Afrikanischer Schweinepest bei Hausschweinen in Brandenburg
In Brandenburg ist auf einem dritten landwirtschaftlichen Betrieb die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen festgestellt worden. Es handle sich um einen Kleinstbetrieb im Landkreis Märkisch-Oderland, teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium in Berlin am Samstag mit. Das Friedrich-Loeffler-Institut habe die Seuche nachgewiesen.
Zahlreiche Gläubige strömen zu Hadsch-Pilgerfahrt nach Mekka
Am ersten Tag der islamischen Pilgerfahrt Hadsch sind am Samstag zahlreiche Gläubige nach Mekka geströmt. Zum zweiten Mal in Folge fand die mehrtägige Pilgerfahrt in Saudi-Arabien unter Corona-Bedingungen statt. Das Königreich erlaubte nur 60.000 geimpften Staatsbürgern zwischen 18 und 65 Jahren, die nicht an chronischen Krankheiten leiden, die Teilnahme am Hadsch.
Vierjähriger am Steuer von Luxuslimousine verletzt Fußgänger in Monaco schwer
In Monaco hat ein vierjähriger Junge am Steuer der Luxuslimousine seines Vaters einen Fußgänger schwer verletzt. Das Kind sei auf den Fahrersitz des am Place du Casino geparkten Bentleys geklettert und habe das Gaspedal gedrückt, teilte die Polizei des Fürstentums an der Côte d’Azur am Samstag mit. Ein Fußgänger, der gerade aus einem anliegenden Hotel kam, sei überrollt worden.
Zverev vor Abflug nach Tokio: Medaille das Ziel
Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev fliegt am Sonntag mit klaren Vorstellungen nach Tokio zu den Olympischen Spielen. "Ich fahre da schon hin, um für Deutschland um eine Medaille mitzuspielen", erklärte der Weltranglistenfünfte im Sportschau-Interview, "das heißt jetzt nicht, dass ich gewinne. Aber ich sehe mich schon als Mitfavoriten."
Biden will sich nach Urteil aus Texas weiter für Dreamer-Programm einsetzen
In den USA bahnt sich ein juristisches Ringen um das Schicksal von jungen Einwanderern ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht an. Ein Gericht im US-Bundesstaat Texas stoppte am Samstag das vom früheren US-Präsidenten Barack Obama entworfene Schutzprogramm für Einwandererkinder, Daca. Präsident Joe Biden kündigte an, gegen die Entscheidung aus Houston in Berufung zu gehen.
US-Gericht erklärt Schutzprogramm für Einwandererkinder für rechtswidrig
Im Ringen um das Schicksal von jungen Einwanderern ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht hat ein Gericht im US-Bundesstaat Texas das Schutzprogramm Daca für rechtswidrig erklärt. Das vom früheren US-Präsidenten Barack Obama entworfene Programm (Deferred Action for Childhood Arrivals - Daca) wurde am Samstag gestoppt. Bei der Urteilsverkündung sagte Richter Andrew Hanen vom Bezirksgericht in Houston, Obama habe seine Befugnisse überschritten habe, als er das Programm damals per Dekret einführte.
Olympisches Dorf: Südkorea muss Anti-Japan-Banner abnehmen
Die südkoreanische Delegation im Olympischen Dorf der Sommerspiele in Tokio hat am Samstag auf Geheiß des IOC anti-japanische Banner an ihren Unterkünften wieder abgenommen. Auf den Transparenten stand der Slogan: "Ich habe immer noch die Unterstützung von 50 Millionen Koreanern." Dieser bezieht sich auf die Zeit der japanischen Invasion auf der koreanischen Halbinsel in den Jahren 1592 bis 1598.
Verstappen im Training stark, Hamilton vor dem Sprint im Mittelfeld
WM-Spitzenreiter Max Verstappen hat seine Ambitionen auf den Sieg im ersten Sprintrennen der Formel-1-Geschichte unterstrichen. Der Red-Bull-Pilot war im ungewöhnlichen zweiten freien Training von Silverstone schnellster Mann im Feld (1:29,902 Minuten). Weltmeister Lewis Hamilton, der im Mercedes vom ersten Rang in den Sprint am Samstagnachmittag (17.30 Uhr MESZ/Sky) starten wird, wurde im Training nur Achter.
Steinmeier über Hochwasseropfer: "Ihr Schicksal zerreißt uns das Herz"
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Menschen seine Anteilnahme ausgesprochen. "Wir trauern mit denen, die Freunde, Bekannte oder Familienmitglieder verloren haben. Ihr Schicksal zerreißt uns das Herz", sagte Steinmeier am Samstagmittag bei einem Besuch im besonders betroffenen Ort Erftstadt. Er sprach dort zusammen mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) mit Betroffenen und Einsatzkräften.