Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Rheinland-Pfalz: Fast fünf Jahre Haft für Erzieher wegen sexuellen Missbrauchs
Nach Sturzflut: Bereits mehr als 350 Todesopfer in Nepal geborgen
Formel 1: Colapinto auch 2027 im Alpine
Russland greift Kiew am helllichten Tag mit Drohnen an
Politik
Demokratiefestival in Magdeburg einen Tag vor der Landtagswahl
Einen Tag vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richtet das Bündnis „Sachsen-Anhalt weltoffen“ in Magdeburg ein Demokratiefestival aus. Bei der Veranstaltung treten Künstler wie Sebastian Krumbiegel auf, und Klimaaktivistin Luisa Neubauer warnt vor den Folgen eines Verlusts demokratischer Fundamente für den Klimaschutz.
Wirtschaft
Forschungseisbrecher "Polarstern" legt zwei Millionen Seemeilen zurück
Der deutsche Forschungseisbrecher "Polarstern" hat nach mehr als 40 Jahren im Dienst eine Entfernung von zwei Millionen Seemeilen zurückgelegt - das entspricht rund 3,7 Millionen Kilometern oder gut 92 Erdumrundungen. Die symbolträchtige Marke erreichte das Schiff am Mittwoch bei einer Forschungsmission im Nordpolarmeer, wie das Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven am Donnerstag mitteilte. Die "Polarstern" gehört zu den bekanntesten deutschen Schiffen. Weltweit für Schlagzeilen sorgte sie 2019 und 2020 mit einer historischen Arktisexpedition.
Letzte Nachrichten
Steinmeier ruft Bundesbürger zu Akzeptanz aller Impfstoffe auf
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei den Bundesbürgern um Vertrauen in alle zugelassenen Impfstoffe gegen das Coronavirus geworben. Er habe "nur wenig Verständnis für die Zurückhaltung gegenüber dem einen oder anderen Impfstoff", sagte Steinmeier am Donnerstag laut Redetext bei einem Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern aus Bayern. "Das ist ein Luxusproblem", betonte er. "Erst recht aus der Sicht von Millionen Menschen, die noch auf die erste Dosis warten."
Staatsschutz ermittelt nach Brand dreier Streifenwagen in Recklinghausen
Nach dem Brand dreier Polizeiautos in Recklinghausen hat der Staatsschutz in der Ruhrgebietsstadt Ermittlungen aufgenommen. Durch das Feuer am frühen Donnerstagmorgen wurden die Innenräume der Streifenwagen zerstört, wie die Polizei mitteilte. Brandstiftung wurde nicht ausgeschlossen, Hinweise auf mögliche Täter lagen zunächst nicht vor.
Die Grünen verbuchen im Jahr 2020 deutlichen Mitgliederzuwachs
Die Grünen haben im vergangenen Jahr einen deutlichen Mitgliederzuwachs erzielt. Die Zahl der Parteimitglieder wuchs bis Ende 2020 um gut elf Prozent auf 107.307 an, wie Bundesgeschäftsführer Michael Kellner am Donnerstag in Berlin sagte. Insgesamt seien im vergangenen Jahr 10.820 neue Grünen-Mitglieder gewonnen worden. Ein solcher Zuwachs in einem Corona-Jahr und in einem Jahr ohne bundesweite Wahl sei "schon sensationell", sagte Kellner.
Fast 60 Prozent aller genehmigten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern
Im Kampf gegen die Wohnungsnot werden in Deutschland derzeit vor allem Mehrfamilienhäuser gebaut. Von insgesamt 288.000 Wohnungen, die von Januar bis November 2020 genehmigt wurden, sollen 169.000 in Mehrfamilienhäusern entstehen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das entspricht einem Anteil von 59 Prozent. In Ein- und Zweifamilienhäusern wurden 109.000 Wohnungen genehmigt, ein Anteil von 38 Prozent; die übrigen Genehmigungen betrafen Wohnheime.
Gerichte: Einzelhändler können wegen Lockdowns nicht einfach Miete aussetzen
Wer aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie sein Geschäft schließen musste, kann nicht ohne weiteres die Miete für seine Ladenräume auf null reduzieren. Zu dieser Einschätzung kamen das Oberlandesgericht Karlsruhe und das Oberlandesgericht Dresden in zwei verschiedenen Berufungsfällen, wie am Donnerstag bekannt wurde. Die Kläger hatten wegen des ersten Lockdowns für April 2020 keine Miete gezahlt und waren jeweils vor den Landgerichten damit gescheitert. (Az. 7 U 109/20 und 5 U 1782/20)
Offener Machtkampf zwischen Regierung und Militär in Armenien
In Armenien spitzt sich die Lage angesichts eines Machtkampfs zwischen der Regierung und dem Militär zu: Regierungschef Nikol Paschinjan warf den Streitkräften am Donnerstag im Onlinedienst Facebook einen Putschversuch vor, nachdem der Generalstab die Regierung zum Rücktritt aufgefordert hatte. Zehntausende Unterstützer des Regierungschefs versammelten sich in der Hauptstadt Eriwan, wie eine AFP-Reporterin berichtete. Die Opposition stellte Paschinjan ein Ultimatum für die Niederlegung seines Amtes.
Armenische Opposition stellt Regierungschef Ultimatum für Rücktritt
In Armenien ist ein offener Machtkampf zwischen der Regierung und der Opposition ausgebrochen: Die größte Oppositionspartei Blühendes Armenien stellte Regierungschef Nikol Paschinjan am Donnerstag ein Ultimatum für dessen Rücktritt. "Wir fordern Nikol Paschinjan auf, das Land nicht in einen Bürgerkrieg zu führen und Blutvergießen zu vermeiden", hieß es in einer Erklärung der Partei. "Paschinjan hat eine letzte Chance, Unruhen zu vermeiden."
Spionageanklage wegen Weitergabe von Bundestagsgrundrissen an Russland erhoben
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage wegen einer mutmaßlichen Weitergabe von Grundrissen aus dem Bundestag an den russischen Militärgeheimdienst GRU erhoben. Ein Mitarbeiter einer für das Parlament tätigen Firma soll Dateien mit Grundrissen von dessen Liegenschaften an einem Geheimdienstmitarbeiter in der russischen Botschaft in Berlin übergeben haben, wie die Anklagebehörde am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte. Der deutsche Staatsbürger soll sich deshalb vor dem Berliner Kammergericht verantworten müssen.
Brinkhaus warnt vor zu weitreichenden Lockerungen der Corona-Regeln
Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) hat mit Blick auf das nächste Bund-Länder-Spitzentreffen am kommenden Mittwoch vor weitgehenden Lockerungen der geltenden Corona-Regeln gewarnt. "Wenn in einem Bundesland die Baumärkte aufmachen, die in einem anderen zu sind, dann gibt es natürlich Einkaufstourismus", sagte Brinkhaus am Donnerstag im Norddeutschen Rundfunk. Er mahnte die Länder zur Einheitlichkeit bei den Schutzmaßnahmen
Fans bei Olympia-Fackellauf in Japan erlaubt - lautes Anfeuern aber verboten
Beim Fackellauf für die Olympischen Sommerspiele in Tokio sind Zuschauer erlaubt, lautes Anfeuern der Läufer ist zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus aber verboten. Die Fans entlang der Strecke müssen laut den am Donnerstag vom japanischen Organisationskomitee veröffentlichten Regeln zudem Abstand halten und Masken tragen. Sie dürfen die Fackelläufer mit Applaus und Fanartikeln zum Klatschen anfeuern, nicht aber "durch Rufen und Jubeln".
Spahn setzt bei positiven Corona-Selbsttests auf Eigenverantwortung der Bürger
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) setzt bei positiven Corona-Selbsttests auf die Eigenverantwortung der Getesteten. "Ich gehe davon aus, dass 90, 95, vielleicht sogar noch mehr Prozent der Bürgerinnen und Bürger in dem Wissen, dass sie für andere ansteckend sind, ihr Verhalten schon mal verändern", sagte Spahn am Donnerstag im Deutschlandfunk. Auf jeden Fall müsse aber ein solches Testergebnis dann durch einen PCR-Test überprüft werden.
Nordische Ski-WM: Gimmler erreicht Sprint-Halbfinale
Skilangläuferin Laura Gimmler hat bei der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf das Halbfinale im Klassiksprint erreicht. Die 27-Jährige verpasste zwar als Dritte ihres Viertelfinals den direkten Einzug in die Runde der letzten Zwölf, zog aber über die Zeitregel als "Lucky Loser" in die Vorschlussrunde der ersten Medaillenentscheidung der Titelkämpfe im Allgäu ein.
Aktienboom in Deutschland: 2,7 Millionen mehr Aktionäre im vergangenen Jahr
Im Corona-Jahr 2020 haben so viele Anleger in Deutschland in Aktien investiert wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. 12,4 Millionen Menschen besaßen Aktien oder Aktienfonds, 2,7 Millionen mehr als im Vorjahr, wie das Deutsche Aktieninstitut (DAI) am Donnerstag mitteilte. Demnach waren fast 18 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren Aktionäre. DAI-Geschäftsführerin Christine Bortenlänger bezeichnete die Entwicklung als "sensationell".
2,7 Millionen mehr Aktionäre in Deutschland im Jahr 2020
Im vergangenen Jahr haben so viele Anleger in Deutschland in Aktien investiert wie seit knapp zwei Jahrzehnten nicht mehr. 12,4 Millionen Menschen besaßen 2020 Aktien oder Aktienfonds und damit 2,7 Millionen mehr als im Vorjahr, wie das Deutsche Aktieninstitut (DAI) am Donnerstag mitteilte. Demnach gab es zuletzt im Jahr 2001 mehr Aktiensparerinnen und -sparer.
Ermittler veröffentlichen nach Briefbombenserie Tätervideo
Nach der Serie mit drei an Lebensmittelhersteller und -händler verschickten Briefbomben haben Polizei und Staatsanwaltschaft ein Video des mutmaßlichen Täters veröffentlicht. Die Bilder stammen vom 15. Februar und wurden in einer Postannahmestelle in Ulm aufgenommen, wie am Donnerstag das baden-württembergische Landeskriminalamt in Stuttgart und die Staatsanwaltschaft Heidelberg mitteilten. Darauf zu sehen sein soll, wie der Tatverdächtige die Postsendungen dort abgab.
Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman am Blinddarm operiert
Der saudiarabische Kronprinz Mohammed bin Salman ist wegen einer Blinddarmentzündung operiert worden. Staatliche Medien berichteten am Mittwochabend, der Eingriff sei erfolgreich verlaufen. Die amtliche Nachrichtenagentur SPA veröffentlichte im Kurzbotschaftendienst Twitter Fotos, die den 35-jährigen Kronprinzen und seine Entourage beim Verlassen der König-Faisal-Klinik zeigen.
US-Repräsentantenhaus stimmt Freitag über Corona-Hilfspaket von Biden ab
Das US-Repräsentantenhaus wird am Freitag über das 1,9 Billionen Dollar (1,6 Billionen Euro) teure Corona-Hilfspaket von US-Präsident Joe Biden abstimmen. Der Bedarf an Covid-19-Hilfen bleibe groß, erklärte der demokratische Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, Steny Hoyer. Der Senat wird voraussichtlich kommende Woche darüber abstimmen. Biden will das Paket durch den Kongress bringen, bevor im kommenden Monat ein Hilfsprogramm für Arbeitslose ausläuft.
Frankreich verschärft Einreiseregeln für Deutsche im Moselraum
Wegen der Häufung hoch ansteckender Coronavirus-Varianten im Moselraum verschärft Frankreich die Einreiseregeln für viele deutsche Grenzgänger: Für nicht beruflich bedingte Fahrten in den französischen Verwaltungsbezirk Moselle ist ab März ein negativer PCR-Test Pflicht, wie die Regierung in Paris am Donnerstag mitteilte. Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) sprach sich für ähnliche Maßnahmen von deutscher Seite aus. In dem französischen Grenzgebiet zum Saarland und zu Rheinland-Pfalz breitet sich vor allem die südafrikanische Corona-Variante stark aus.
Frankreich verschärft Einreiseregeln für Deutsche im Mosel-Gebiet
Wegen der Häufung hoch ansteckender Coronavirus-Varianten im Gebiet der Mosel verschärft Frankreich die Einreiseregeln für viele deutsche Grenzgänger: Für alle nicht beruflich bedingten Fahrten in den französischen Verwaltungsbezirk Moselle ist ab März ein negativer PCR-Test nötig, wie die Regierung in Paris Donnerstag in Paris mitteilten. In dem Grenzgebiet zum Saarland und zu Rheinland-Pfalz breitet sich vor allem die südafrikanische Corona-Variante stark aus.
Hintergründe nach Tötung von 13-Jährigem in Baden-Württemberg noch offen
Nach der Tötung eines 13-jährigen Jungen mutmaßlich durch einen einen 14-Jährigen sind die Hintergründe der Tat im baden-württembergischen Sinsheim am Donnerstag weiter unklar gewesen. Es werde davon ausgegangen, dass sich beide gekannt hätten, teilten die Staatsanwaltschaft in Heidelberg und die Polizei in Mannheim mit. Der Verdächtige sei bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen einer schweren Gewalttat, zu deren Zeitpunkt er allerdings noch nicht strafmündig war.
Großrazzia mit 850 Polizisten gegen islamistischen Verein aus Berlin
Mit einer Großrazzia hat die Polizei am Donnerstag in Berlin und Brandenburg das Verbot einer salafistischen Gruppierung durchgesetzt. Die Aktion richtete sich gegen die Vereinigung Jama’atu Berlin, wie die Senatsverwaltung für Inneres in der Hauptstadt mitteilte. An der Razzia waren demnach 850 Beamte von Polizei und Bundespolizei beteiligt. Durchsucht wurden 26 Objekte - 24 in Berlin und zwei in Brandenburg.
Frankreichs Atom-Aufsicht billigt Laufzeit-Verlängerung auf 50 Jahre
Die Laufzeit der ältesten französischen Atomreaktoren kann unter Auflagen von 40 auf 50 Jahre verlängert werden. Das geht aus einer Stellungnahme der französischen Atomaufsicht Autorité de sûreté nucléaire (ASN) hervor, die am Donnerstag in Paris veröffentlicht wurde. Zur Bedingung machte die Behörde eine Reihe von Reparaturen, um Nuklearunfälle bei den 32 ältesten Reaktoren zu verhindern.
Bayer macht 2020 rund 10,5 Milliarden Euro Verlust
Der Chemiekonzern Bayer hat das vergangene Jahr einen Verlust von knapp 10,5 Milliarden Euro gemacht. Gründe sind vor allem die Rückstellungen im Streit um den glyphosathaltigen Unkrautvernichter Roundup in den USA sowie Wertberichtigungen im Agrargeschäft, wie Bayer am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz blieb mit einem Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 41,4 Milliarden Euro stabil.
Konsumlaune der Verbraucher steigt wieder - allerdings nur leicht
Nach dem Einbruch der Verbraucherstimmung zu Jahresbeginn hat sich das Konsumklima wieder etwas erholt. Für März prognostizierte das Marktforschungsinstitut GfK am Donnerstag einen Wert von minus 12,9 Punkten und damit 2,6 Punkte mehr als im Februar. Zugewinne wurden demnach sowohl für die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung verzeichnet.
Zusammenstöße zwischen Unterstützern der Militärjunta und Demonstranten in Myanmar
In Myanmar ist es erstmals zu Zusammenstößen zwischen Unterstützern der Militärjunta und den seit knapp drei Wochen demonstrierenden Anhängern der Protestbewegung gekommen. Nachdem die Militäranhänger in der größten Stadt Rangun am Donnerstag bei einem Marsch durch die Metropole von Anwohnern ausgebuht wurden, gingen sie mit Messern und Steinschleudern auf diese los. Facebook sperrte derweil sämtliche Konten des Militärs in Myanmar, die Weltbank stellt ihre Kreditzahlungen ein.
Facebook sperrt sämtliche Konten des Militärs in Myanmar
Facebook hat sämtliche Konten des Militärs in Myanmar gesperrt. Wegen des Einsatzes massiver Gewalt gegen friedliche Demonstranten seien alle verbliebenen Konten mit Verbindung zur Armee gesperrt worden, teilte das US-Unternehmen am Donnerstag mit. Der sofort in Kraft tretende Schritt gelte für das Militär und von den Streitkräften kontrollierte Organisationen auf Facebook und Instagram.
Olympischer Fackellauf soll vor Zuschauern starten
Der olympische Fackellauf wird am 25. März vor Zuschauern starten. Dies teilten die Organisatoren der Sommerspiele in Tokio am Donnerstag mit. Es dürfe aus Vorsicht vor dem Coronavirus allerdings keinen Jubel oder Anfeuerungsrufe geben, wenn das Olympische Feuer auf Reisen geht. Zudem wird die Zuschauerzahl begrenzt und es herrscht Maskenpflicht.
Doppelpack von Sturm: Minnesota besiegt Grubauers Colorado
Mit seinem ersten Doppelpack in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL hat Nico Sturm das deutsche Duell mit Torhüter Philipp Grubauer für sich entschieden. Beim 6:2 seiner Minnesota Wild gegen Colorado Avalanche überwand der 25 Jahre alte Augsburger den Rosenheimer Grubauer in der 53. Minute, fünf Minuten später traf er noch ins leere Tor. Insgesamt waren es für Sturm die NHL-Tore zwei und drei, erstmals hatte er in den Play-offs der vergangenen Saison getroffen.
Kein Schröder, kein Sieg: Lakers verlieren zum vierten Mal in Serie
Kein Schröder, kein Sieg: Ohne Dennis Schröder geht die Pleitenserie der Los Angeles Lakers in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA weiter. In Abwesenheit des deutschen Nationalspielers verlor der Meister um Superstar LeBron James bei den Utah Jazz deutlich mit 89:114 und kassierte in der vierten Partie ohne Schröder die vierte Niederlage in Serie.
11.869 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 11.800 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 11.869 neue Ansteckungsfälle registriert. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz stieg wieder an und liegt nun bei 61,7. Am Mittwoch hatte der Wert 59,3 betragen.
Gladbach blickt mit wenig Hoffnung auf Rückspiel gegen City
Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat im Kampf um den Viertelfinal-Einzug in der Champions League nur noch wenig Hoffnung. "Wir sind nicht so vermessen davon zu reden, was uns noch Hoffnung macht. Aber wir werden versuchen, Dinge besser zu machen. Und dann weiß man manchmal nie im Fußball. Wir sind weit davon entfernt, das Spiel abzuschenken", sagte Trainer Marco Rose nach dem 0:2 (0:1) im Achtelfinal-Hinspiel gegen Manchester City. Das Rückspiel findet am 16. März im Etihad Stadium statt.
Skispringen: Schuster hält zwei WM-Medaillen für realistisch
Der ehemalige Bundestrainer Werner Schuster hält zwei Medaillen der deutschen Skisprung-Männer bei der Heim-WM in Oberstdorf für realistisch. "Das Minimalziel muss immer eine Medaille im Einzel und eine im Team sein. Das halte ich auch für möglich. Alles darüber hinaus wäre schon Zugabe", sagte der Österreicher dem SID.