Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Lobbyranking: Fortschritte bei Transparenz - aber Probleme bei Umsetzung von Regeln
VW-Chef Blume trifft auf Beschäftigte - Betriebsrat sieht Vertrauen beschädigt
Per Notruf aus fahrendem Auto: Achtjährige stoppt Trunkenheitsfahrt ihrer Mutter
Zwei Spiele gesperrt: Bensebaini fehlt BVB bei Pokalauftakt
Politik
Kanzler ruft trotz wirtschaftlicher Probleme zur Zuversicht auf
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat trotz der weiterhin schwächelnden Wirtschaft zur Zuversicht aufgerufen. "Unser Land hat große Potenziale und es gibt überhaupt keinen Grund, uns klein zu machen", sagte Merz am Dienstag vor Beginn der Kabinettsklausur im brandenburgischen Neuhardenberg. Als einen Beleg dafür nannte er die "nach wie vor hervorragende industrielle Basis".
Wirtschaft
Merz zu hybriden Angriffen: Urheber werden dafür bezahlen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den Verantwortlichen von hybriden Angriffen wie dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen mit Konsequenzen gedroht. "Die Bundesregierung erlegt Urhebern hybrider Angriffe einen Preis auf - sie werden dafür bezahlen", sagte Merz am Dienstag zu Beginn der Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg in Brandenburg. Der Fall in Leipzig zeige, "dass wir zugleich ganz handfest bedroht sind".
Letzte Nachrichten
Erstmals über zehn Millionen Menschen in Indien an einem Tag geimpft
In Indien sind zum ersten Mal über zehn Millionen Menschen an einem einzigen Tag geimpft worden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Samstag wurde die Marke am Vortag überschritten. Premierminister Narendra Modi feierte den Meilenstein als "bedeutsame Leistung" für sein Land.
Impfpflicht für Zuschauer der US Open
Kurz vor dem Start der US Open am Montag haben die Veranstalter eine generelle Corona-Impfpflicht für die Zuschauer des Grand-Slam-Turniers eingeführt. Der US-Tennisverband setzt damit eine Vorgabe der Stadt New York um. Demnach müssten die Tennisfans zumindest eine Impfung gegen COVID-19 vorweisen können, um sich die Matches vor Ort anschauen zu können.
Guardiola dementiert feststehenden Entschluss zum City-Abschied
Star-Trainer Pep Guardiola hat dementiert, dass er den englischen Fußballmeister Manchester City definitiv verlassen wird, wenn sein Vertrag 2023 ausläuft. Der 50-Jährige stellte jedoch klar, dass er beabsichtige, eine Pause vom Fußball einzulegen, wenn sein Engagement beim Klub zu Ende geht.
"BACK. ON. TRACK.": Der Haaland-Hype geht weiter
Erling Haaland war so glücklich, dass er es mit der Welt teilen musste. "BACK. ON. TRACK", zurück in der Spur, schrieb der Torjäger von Borussia Dortmund auf Twitter und postete darunter ein Foto von seinem völlig wilden Torjubel. Sein Treffer zum 3:2 (0:0)-Sieg in der ersten Minute der Nachspielzeit gegen die TSG Hoffenheim machte ihn am Freitag wieder einmal zum Helden des Abends.
Zverev: Jüngere Generation wird Titel "mehr unter uns aufteilen"
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hält eine Ära der Dominanz wie jene von Roger Federer, Rafael Nadal und Novak Djokovic für einmalig. "Die Top Drei haben 15, 20 Jahre dominiert. Das wird sich nicht wiederholen. Das sieht man vielleicht nur einmal im Leben. Wir Jüngeren werden die Titel vielleicht mehr unter uns aufteilen", sagte der 24-Jährige am Freitag.
Becker über Federers erneute Knie-OP: "Kein gutes Zeichen"
Boris Becker wagt keine Prognose über ein mögliches Comeback des verletzten Tennis-Superstars Roger Federer - allzu optimistisch ist er aber nicht. "Es ist die dritte OP am gleichen Knie, das ist kein gutes Zeichen", sagte das deutsche Tennis-Idol am Freitag in einer Medienrunde des TV-Senders Eurosport über den 40-jährigen Schweizer: "Ich würde mir wünschen, Roger noch einmal fit und spielerisch top auf einem Platz zu sehen. Aber da liegt vieles in der Schwebe."
Para-Schwimmerin Schott holt erneut Bronze
Schwimmerin Verena Schott hat bei den Paralympischen Spielen in Tokio ihre zweite Bronzemedaille gewonnen. Die 32-Jährige kam auf ihrer Paradestrecke 100 m Brust mit einer Zeit von 1:43,61 Minuten ins Ziel und rettete einen Hauch von zwölf Hundertsteln vor der viertplatzierten Chinesin Song Lingling ins Ziel. Auf die Siegerin Jelysaweta Mereschko (Ukraine) fehlten Schott rund drei Sekunden.
"Größte Bestrafung": Förstemann und Kruse verpassen Medaille hauchdünn
Der ehemalige Olympia-Dritte Robert Förstemann hat bei den Paralympics in Tokio eine Medaille hauchdünn verpasst. Der 35 Jahre alte Guide kam im Zeitfahren über 1000 m mit dem sehbehinderten Kai-Kristian Kruse in 1:00,554 Minuten auf Rang vier, auf den Bronzeplatz fehlten im Izu Velodrome trotz deutschem Rekord letztlich 82 Tausendstel. Mit einer schwachen letzten Runde verspielte das Tandem auf seiner Paradestrecke die Medaillenchance.
Förstemann und Kruse verpassen Medaille hauchdünn
Der ehemalige Olympia-Dritte Robert Förstemann hat bei den Paralympics in Tokio eine Medaille hauchdünn verpasst. Der 35 Jahre alte Guide kam im Zeitfahren über 1000 m mit dem sehbehinderten Kai-Kristian Kruse in 1:00,554 Minuten auf Rang vier, auf den Bronzeplatz fehlten im Izu Velodrome letztlich nur 82 Tausendstel. Mit einer schwachen letzten Runde verspielte das Tandem auf seiner Paradestrecke die Medaillenchance.
Para-Tischtennis: Schmidberger holt Silber - Bronze für Grebe
Tischtennisspieler Thomas Schmidberger hat in Tokio den Paralympics-Sieg erneut knapp verpasst. Der 29-Jährige verlor in der dramatischen Neuauflage des Finals von Rio trotz zwischenzeitlicher Aufholjagd mit 2:3 gegen seinen chinesischen Dauerrivalen Fan Penfeng und musste sich wie schon 2016 in der Startklasse drei mit der Silbermedaille begnügen.
Para-Tischtennis: Schmidberger und Baus spielen um Gold - Bronze für Grebe
Die Tischtennisspieler Thomas Schmidberger und Valentin Baus greifen bei den Paralympischen Spielen in Tokio nach der Goldmedaille. Der 29-jährige Schmidberger gewann sein Halbfinale in der Startklasse drei gegen den Chinesen Zhai Xhang souverän mit 3:0 und untermauerte nach Silber in Rio eindrucksvoll seine Ambitionen auf den Paralympics-Triumph. Auch Valentin Baus gewann sein Halbfinale in der Startklasse fünf 3:0 gegen den Briten Jack Hunter Spivey.
Para-Tischtennis: Schmidberger spielt um Gold
Tischtennisspieler Thomas Schmidberger greift bei den Paralympischen Spielen in Tokio nach der Goldmedaille. Der 29-Jährige gewann sein Halbfinale gegen den Chinesen Zhai Xhang souverän mit 3:0 und untermauerte nach Silber in Rio eindrucksvoll seine Ambitionen auf den Paralympics-Triumph. Im Finale trifft der querschnittsgelähmte Bayer vormittags deutscher Zeit (11.15 Uhr) auf seinen Dauerrivalen Fan Penfeng (China), gegen den er 2016 im Endspiel verlor.
Niederlage zum Auftakt: Sitzvolleyballer verpassen Überraschung gegen Iran
Die deutschen Sitzvolleyballer haben in ihrem Auftaktspiel bei den Paralympics in Tokio eine Sensation klar verpasst. Das Team von Bundestrainer Michael Merten konnte gegen Rio-Champion Iran nur im ersten Satz mithalten und verlor letztlich glatt mit 0:3 (23:25, 16:25, 17:25). Ins Besondere den iranischen Starspieler Morteza Mehrzadselakjani, mit 2,44 m einer der größten Menschen der Welt, bekam der EM-Dritte nie in den Griff.
Para-Leichtathletin Menje auf Rang sechs
Rennrollstuhlfahrerin Merle Menje (Singen) hat eine glänzende Premiere bei den Paralympischen Spielen hingelegt. Die 17 Jahre alte deutsche Nachwuchshoffnung fuhr im Finale über 5000 m in der Startklasse T54 in persönlicher Bestzeit von 11:16,38 auf einen überzeugenden sechsten Platz. Bis zur Zielgerade hatte die Europameisterin sogar Chancen auf Bronze, ehe sich die deutliche erfahrenere Konkurrenz im Spurt durchsetzte.
US-Armee tötet bei Vergeltungsangriff in Afghanistan zwei ranghohe IS-Mitglieder
Nach dem verheerenden Selbstmordanschlag am Flughafen von Kabul haben die USA bei einem ersten Vergeltungsangriff in Afghanistan zwei ranghohe Mitglieder des regionalen Ablegers der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) getötet. US-Präsident Joe Biden kündigte am Samstag weitere Drohnenangriffe an. Zugleich warnte er eindringlich vor der Gefahr neuer Anschläge in Kabul. Nach Einschätzung der Armeeführung sei "ein Anschlag in den nächsten 24 bis 36 Stunden sehr wahrscheinlich".
US-Armee greift nach Selbstmordanschlag in Kabul IS-Ableger mit Drohnen an
Als Reaktion auf den verheerenden Selbstmordanschlag am Flughafen von Kabul haben die USA den regionalen Ableger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angegriffen. Der Drohnenangriff sei in der afghanischen Provinz Nangarhar erfolgt, erklärte die US-Armee. Wegen anhaltender Anschlagsgefahr rief die US-Botschaft ihre Landsleute in Kabul auf, sich vom Flughafen fernzuhalten. Dort starteten auch am Samstag weiter Evakuierungsflüge für bedrohte Afghanen, die Zugangsstraßen wurden von den Taliban kontrolliert.
US-Armee fliegt Vergeltungsangriff gegen "Planer" von afghanischem IS-Ableger
Als Vergeltung für den verheerenden Selbstmordanschlag am Flughafen von Kabul hat die US-Armee in Afghanistan einen Drohnenangriff auf einen "Planer" des regionalen Ablegers der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) geflogen. Wegen anhaltender Anschlagsgefahr rief die US-Botschaft ihre Landsleute in Kabul auf, sich vom Flughafen fernzuhalten. Nach der Bundeswehr beendete am Freitagabend auch Frankreich seine Evakuierungsflüge.
USA fliegen Drohnenangriff gegen "Planer" von afghanischem IS-Ableger
Als Reaktion auf den verheerenden Selbstmordanschlag am Flughafen von Kabul hat die US-Armee in Afghanistan einen Drohnenangriff auf einen "Planer" des regionalen Ablegers der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) geflogen. Der unbemannte Angriff sei in der Provinz Nangarhar erfolgt, ersten Hinweisen zufolge "haben wir das Ziel getötet", erklärte Bill Urban vom US-Zentralkommando am Freitag.
Habeck: Grüne gegen höheres Rentenalter
Grünen-Chef Robert Habeck hat sich gegen ein höheres Renteneintrittsalter ausgesprochen. "Wir wollen das Rentenalter so lassen, wie es ist, also Rente mit 67", sagte Habeck der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstag). Langfristig sollten aus Sicht der Grünen auch Beamte in die gesetzliche Rente miteinbezogen werden. Zunächst wolle seine Partei aber anderweitig nicht abgesicherte Selbstständige und Abgeordnete in die Rentenversicherung holen. Dies habe sich bereits die große Koalition vorgenommen, jedoch nicht umgesetzt.
Studie: Delta-Variante verdoppelt Risiko einer Krankenhauseinweisung
Bei einer Infektion mit der Delta-Variante des Coronavirus besteht ein doppelt so hohes Risiko einer Krankenhauseinweisung wie bei der Alpha-Variante. Dies berichten die Verfasser einer britischen Studie, die am Samstag in dem Fachmagazin "The Lancet Infectious Diseases" veröffentlicht wurde.
50 Jahre nach Mord an Robert F. Kennedy könnte verurteilter Schütze freikommen
Mehr als 50 Jahre nach der Ermordung von US-Senator Robert F. Kennedy kann der als Täter verurteilte Sirhan Sirhan auf seine Freilassung hoffen. Das zuständige Gremium im US-Bundesstaat Kalifornien gab am Freitag (Ortszeit) in San Diego grünes Licht für die Freilassung des 77-Jährigen auf Bewährung. Robert F. Kennedy war 1968 während des Präsidentschaftswahlkampfs in einem Hotel in Los Angeles erschossen worden. Er war ein Bruder des 1963 ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy.
Grünes Licht für Freilassung des Mörders von US-Senator Robert F. Kennedy
Der Mörder des US-Senators Robert F. Kennedy hat grünes Licht für seine Freilassung bekommen. Das zuständige Gremium im US-Bundesstaat Kalifornien stimmte am Freitag in San Diego für die Freilassung von Sirhan Sirhan auf Bewährung. Robert F. Kennedy war 1968 während des Präsidentschaftswahlkampfs in einem Hotel in Los Angeles erschossen worden. Er war ein Bruder des 1963 ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy.
Nach Freiburg-Pleite: Haaland rettet Dortmund gegen Hoffenheim
Dank Erling Haaland hat Borussia Dortmund die erste Nervenprobe der Bundesliga-Saison gerade noch bestanden. Gegen die leidenschaftliche TSG Hoffenheim gewann das Team von Trainer Marco Rose am Freitag zum Auftakt des dritten Spieltags knapp mit 3:2 (0:0). Durch den zweiten Saisonsieg rehabilitierte sich der BVB für das außerordentlich schwache 1:2 beim SC Freiburg aus der Vorwoche.
US-Geheimdienste können Corona-Ursprung in Bericht nicht klären
Die US-Geheimdienste haben ihren mit Spannung erwarteten Bericht zum Ursprung des Coronavirus veröffentlicht - und kein eindeutiges Ergebnis präsentieren können. In dem am Freitag publik gemachten Bericht werden sowohl eine Übertragung von Tier zu Mensch als auch ein Laborunfall in China als "plausible Hypothesen" bezeichnet. Die Nachrichtendienste seien aber "weiterhin gespalten" in der Frage, was der "wahrscheinlichste Ursprung" der Corona-Pandemie sei.
US-Geheimdienste veröffentlichen Bericht zu Ursprung von Coronavirus
Die US-Geheimdienste haben ihren mit Spannung erwarteten Bericht zum Ursprung des Coronavirus veröffentlicht - und kein eindeutiges Ergebnis präsentieren können. In dem am Freitag vorgelegten Bericht werden sowohl eine Übertragung von Tier zu Mensch als auch ein Laborunfall als "plausible Hypothesen" bezeichnet. Die Geheimdienste seien aber "weiterhin gespalten" in der Frage, was der "wahrscheinlichste Ursprung" der Corona-Pandemie sei.
Ungeimpfter Lehrer in Kalifornien steckt zwölf seiner Schüler an
Ein ungeimpfter Grundschullehrer im US-Bundesstaat Kalifornien hat einer Studie zufolge mindestens zwölf seiner Schüler mit dem Coronavirus angesteckt. Die am Freitag veröffentlichte Untersuchung der US-Gesundheitsbehörde CDC führt insgesamt mindestens 26 Infektionsfälle auf den Lehrer oder die Lehrerin zurück. Betroffen waren auch Schüler eines anderen Jahrgangs, Geschwister und Eltern.
Hurrikan "Ida" trifft auf Südwestküste von Kuba
Der Hurrikan "Ida" hat die Südwestküste Kubas erreicht. Wie das meteorologische Institut des Landes mitteilte, traf der Hurrikan der Stufe eins am Freitagabend (Ortszeit, 02.30 Uhr MESZ) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Kilometern pro Stunde die Stadt La Coloma in der Provinz Pinar del Rio. Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) der USA warnte, "Ida" werde am Sonntag als "extrem gefährlicher" Hurrikan der Stufe 4 den Süden der Vereinigten Staaten erreichen.
Hurrikan-Warnung für US-Golfküste und Kuba
Der Hurrikan "Ida" nähert sich mit hohen Windgeschwindigkeiten der US-Küste und Kuba. Das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) der USA warnte am Freitag vor lebensbedrohlich starken Regenfällen, Sturzfluten und Schlammlawinen im Westen Kubas, auf Jamaika und den Cayman-Inseln. Am Sonntag soll "Ida" als "gefährlicher Hurrikan" die Golfküste der USA erreichen.
Bundeswehr-Soldaten von Kabul-Einsatz zurückgekehrt
Nach dem Ende der Evakuierungsmission in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind die deutschen Soldatinnen und Soldaten nach Deutschland zurückgekehrt. In drei Bundeswehrmaschinen landeten sie am Freitagabend aus der usbekischen Hauptstadt Taschkent kommend auf dem niedersächsischen Fliegerhorst Wunstorf. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hatte sie bereits in Taschkent in Empfang genommen und auf dem Rückweg begleitet.
Regionalgipfel im Irak berät über Kampf gegen IS-Miliz
Bei einem Gipfeltreffen im Irak beraten führende Vertreter der Region ab Samstag über den Kampf gegen die Dschihadisten-Miliz IS und andere Extremistengruppen. Zu dem zweitägigen Treffen werden der französische Präsident Emmanuel Macron als Mitorganisator sowie der ägyptische Staatschef Abdel Fattah al-Sisi und der jordanische König Abdullah II. erwartet. Auch die Türkei, Saudi-Arabien und der Iran sind eingeladen.
Ökumenischer Gottesdienst für Flutopfer in Aachener Dom
Zum Gedenken an die Opfer der Flutkatastrophe veranstalten die christlichen Kirchen in Deutschland am Samstag (10.00 Uhr) einen ökumenischen Gottesdienst im Aachener Dom. Eingeladen sind Betroffene der Flutkatastrophe, Helfer, Notfallseelsorger sowie die Vertreter der Verfassungsorgane und der Bundesländer. Unter anderem werden Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesratspräsident Reiner Haseloff (beide CDU) erwartet. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält nach dem Gedenkgottesdienst eine Ansprache.
US-Notenbank könnte Anleihenkäufe zum Jahresende zurückfahren
Die US-Notenbank Fed könnte ihre Anleihenkäufe zur Stützung der Konjunktur in der Corona-Pandemie zum Jahresende hin zurückfahren. Fed-Chef Jerome Powell sagte am Freitag beim Zentralbank-Symposium von Jackson Hole, "es könnte angemessen sein damit zu beginnen, das Tempo beim Anleihenkauf in diesem Jahr zu reduzieren". Nähere Angaben machte er nicht. Zugleich betonte Powell, es gebe trotz der derzeit hohen Inflation keinen Anlass, rasch die Leitzinsen anzuheben.