Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Menschenverachtende Posts: Universitätsklinikum Rostock stellt Oberarzt frei
Silvesterrakete in Berliner Wohnung geschossen: Neue Verhandlung gegen Influencer
Iran bezeichnet US-Wirtschaftsdruck als wirkungslos - weitere Gespräche zu Hormus
Mehr und günstigere Fernwärme: Bundeskabinett verabschiedet Gesetz
Wirtschaft
Merz hält an Aus für "Rente mit 63" fest - Kabinett beendet Klausur
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will die geplante Abschaffung der "Rente mit 63" durchsetzen - auch gegen Kritik aus der eigenen Partei. Die Koalition sei sich einig, "dass wir alle Anreize zur Frühverrentung beenden müssen", sagte Merz am Mittwoch zum Abschluss einer Kabinettsklausur im brandenburgischen Neuhardenberg. Der Kanzler kritisierte dabei auch die ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten, die sich gegen die Rentenpläne gestellt hatten.
Boulevard
Überschwemmungen in Nepal: Mindestens 19 Tote - Hunderte Touristen vermisst
Nach massiven Überschwemmungen in Nepal werden in dem Himalaya-Staat hunderte Touristen vermisst. Nach vorläufigem Stand gebe es von 384 Touristen kein Lebenszeichen, darunter 291 Ausländer, erklärte die nepalesische Tourismusbehörde am Mittwoch. Videoaufnahmen zeigten Wassermassen, die Häuser mit sich rissen, und in Schlamm versunkene Gebäude. Chinesische Staatsmedien berichteten über einen Erdrutsch im Grenzgebiet zu Nepal mit vielen Opfern.
Letzte Nachrichten
Drogeriekette dm stellt Betrieb ihrer Corona-Testzentren ein
Die Drogeriekette dm stellt einem Bericht zufolge den Betrieb ihrer mehr als 200 eigenen Corona-Schnelltestzentren ein. Wie die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf Unternehmensangaben berichtete, beendet die Kette dieses Angebot Ende September. Diese Entscheidung sei "im Zuge sinkender Nachfrage und auf Basis der Entscheidungen von Bund und Ländern" getroffen worden. So sei der Bedarf wegen der steigenden Impfquote zuletzt zurückgegangen, zudem sollen die Tests ab Oktober kostenpflichtig sein.
Erster Coronafall im Paralympischen Dorf von Tokio
Wenige Tage vor Beginn der Paralympics in Tokio (24. August bis 5. September) ist der erste Coronafall im Athletendorf entdeckt worden. Das gaben die Organisatoren am Donnerstag bekannt. Demnach sei ein Mitarbeiter mit Bezug zu den Paralympischen Spielen betroffen, der nicht in Japan ansässig ist. Weitere Details wurden nicht veröffentlicht.
Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Haiti auf fast 2200 gestiegen
Auch Tage nach dem schweren Erdbeben in Haiti steigt die Zahl der Todesopfer weiter an: Der Zivilschutz sprach am Mittwoch (Ortszeit) von knapp 2200 Toten und über 330 Vermissten. Die Zahl der Verletzten stieg demnach auf rund 12.300. Die Arbeiten zur Bergung von Opfern gingen weiter, erklärte die Behörde auf Twitter.
Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Haiti steigt auf fast 2200
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti am Wochenende ist die Zahl der Todesopfer auf fast 2200 gestiegen. Wie die Zivilschutzbehörde des Karibikstaates am Mittwoch (Ortszeit) bei Twitter mitteilte, beläuft sich die Zahl der Toten inzwischen auf 2189. Die Zahl der Verletzten stieg demnach auf 12.268.
IWF setzt Afghanistans Zugang zu Geldern aus
Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan hat der Internationale Währungsfonds den Zugang Kabuls zu IWF-Ressourcen wegen der unsicheren politischen Lage ausgesetzt. "Derzeit herrscht innerhalb der internationalen Gemeinschaft Unklarheit über die Anerkennung einer Regierung in Afghanistan, was dazu führt, dass das Land keinen Zugang zu SZR (Sonderziehungsrechten) oder anderen IWF-Ressourcen hat", erklärte eine IWF-Sprecherin am Mittwoch.
FIFA und IOC in Sorge um afghanische Sportlerinnen und Sportler
Nach der Machtübernahmen der radikal-islamischen Taliban in Afghanistan hat der Fußball-Weltverband FIFA seine Sorge auch um die Sportlerinnen und Sportler im Land geäußert. "Es ist klar, dass sich die Situation vor Ort sehr schnell entwickelt", teilte ein Sprecher auf Anfrage des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) mit: "In dieser Hinsicht stehen wir in Kontakt mit verschiedenen Interessengruppen sowie dem afghanischen Fußballverband."
"WeThe15": "Ein Wendepunkt" für Menschen mit Behinderung
Unter der Leitung des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) und der International Disability Alliance (IDA) haben zahlreiche Organisationen "WeThe15" ins Leben gerufen. Es ist die bislang größte Menschenrechtsbewegung, die sich für die weltweit 1,2 Milliarden Menschen mit Behinderung (rund 15 Prozent der Weltbevölkerung) einsetzt.
Muskelverletzung: Halep bangt um Start bei den US Open
Die frühere Weltranglistenerste Simona Halep bangt um ihre Teilnahme an den US Open. Beim Vorbereitungsturnier in Cincinnati erlitt die Rumänin "einen kleinen Riss in der Adduktorenmuskulatur", aufgrund der Verletzung konnte sie nicht zu ihrem Zweitrundenmatch gegen Jessica Pegula (USA) antreten. Bis zum letzten Major des Jahres (30. August bis 12. September) wird es für Halep eng.
Weiterer Waldbrand wütet unkontrolliert im Norden Kaliforniens
Im Norden Kaliforniens breitet sich ein weiterer Waldbrand rasch aus. Die US-Behörden riefen am Mittwoch tausende Menschen auf, sich wegen des "Caldor Fire" in Sicherheit zu bringen. Das am Samstag ausgebrochene Feuer war innerhalb von 24 Stunden um das Achtfache angewachsen und umfasste bis Mittwoch eine Fläche von rund 215 Quadratkilometern.
Bundeswehr hat bislang mehr als 900 Menschen aus Kabul ausgeflogen
Die Bundeswehr hat bislang mehr als 900 deutsche Staatsbürger und afghanische Ortskräfte aus Kabul ausgeflogen. Die Evakuierungsflüge wurden in der Nacht zu Donnerstag fortgesetzt, wie das Einsatzführungskommando der Bundeswehr auf Twitter mitteilte. Zuletzt startete demnach um 01.46 Uhr (MESZ) eine Maschine vom Typ A400M "mit über 200 zu Evakuierenden an Bord aus Kabul".
UNO zieht Teil ihres Personals aus Afghanistan ab
Die UNO hat einen Teil ihres Personals aus Afghanistan abgezogen. Rund 100 Mitarbeiter würden in die kasachische Stadt Almaty verlegt, erklärte UN-Sprecher Stéphane Dujarric am Mittwoch. "Dies ist eine vorübergehende Maßnahme, die es den Vereinten Nationen ermöglichen soll, der afghanischen Bevölkerung weiterhin mit einem Minimum an Unterbrechungen zu helfen und gleichzeitig das Risiko für das UN-Personal zu verringern."
Moskau: Berlin nutzt Fall Nawalny als Vorwand für "Propagandakampagne" gegen Russland
Vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Moskau hat Russland Deutschland vorgeworfen, den "Hype" um den inhaftierten Oppositionellen Alexej Nawalny für eine "Propagandakampagne" gegen Russland zu nutzen. Westliche Staaten versuchten, Nawalny in den Nachrichten zu halten, "mit dem Ziel, sich in die inneren Angelegenheiten unseres Landes einzumischen", erklärte das Außenministerium in Moskau am Mittwoch. Dies umfasse auch die "Beeinflussung des Wahlkampfs".
G7-Staaten fordern von Taliban Sicherheitsgarantien für Ausreisewillige
Während die Evakuierung ausreisewilliger Menschen aus Afghanistan unter schwierigsten Bedingungen weitergeht, warnt die UNO vor der systematischen Verfolgung von afghanischen Nato-Ortskräften durch die Taliban. Die radikalislamische Miliz führe "Prioritätenlisten" von Menschen, die sie festnehmen wolle, hieß es in einem vertraulichen Dokument, das der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag. Die G7-Außenminister forderten von den Taliban, die Sicherheit ausreisewilliger Menschen - egal ob Ausländer oder Afghanen - zu garantieren.
Widerstand gegen Taliban formiert sich im afghanischen Pandschirtal
Während die Verzweiflung ausreisewilliger Afghanen am Flughafen Kabul am Donnerstag weiter zugenommen hat, formiert sich im Land Widerstand gegen die Taliban. Angeführt vom früheren Vize-Präsidenten Amrullah Saleh und Ahmed Massud, dem Sohn eines berühmten Taliban-Gegners, bildet sich im Pandschirtal nordöstlich von Kabul eine Widerstandsgruppe. Massud bat in einem Beitrag in der "Washington Post" um Unterstützung der USA.
Biden: "Chaos" nach Truppenabzug aus Afghanistan unvermeidbar
US-Präsident Joe Biden hat das "Chaos" im Zuge des Truppenabzugs aus Afghanistan als unvermeidbar bezeichnet. In einem am Mittwoch teilweise ausgestrahlten Interview mit dem US-Fernsehsender ABC antwortete Biden auf die Frage, ob der Abzug anders gehandhabt hätte werden können, mit "nein". Er sehe nicht, wie dies "ohne folgendes Chaos" hätte geschehen können.
Biden ordnet Corona-Impfpflicht in bestimmten Pflegeheimen an
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat US-Präsident Joe Biden eine Impfpflicht für Mitarbeiter bestimmter Pflegeheime angekündigt. Wie Biden am Mittwoch im Weißen Haus sagte, soll die Impfpflicht in Heimen gelten, in denen über die öffentlichen Krankenversicherungen Medicare und Medicaid abgesicherte Menschen leben. Nach Angaben des Weißen Hauses betreffen die geplanten Regelungen landesweit mehr als 15.000 Pflegeheime mit 1,3 Millionen Mitarbeitern und 1,6 Millionen Bewohnern.
Weigl trifft: Benfica schlägt Eindhoven und Götze
Der frühere Fußball-Nationalspieler Julian Weigl lässt Benfica Lissabon von der Rückkehr in die Champions League träumen - und könnte zum Stolperstein für Mario Götze und die PSV Eindhoven werden. Lissabon setzte sich am Mittwoch im Play-off-Hinspiel zur Königsklasse mit 2:1 (2:0) gegen die Niederländer durch, Mittelfeldspieler Weigl traf zum wichtigen 2:0 (42.). In der vergangenen Spielzeit war Benfica erstmals nach zehn Jahren nicht in der Königsklasse vertreten.
Pentagon-Chef: USA werden so viele afghanische Helfer ausfliegen wie "möglich"
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat zugesagt, so viele afghanische Ortskräfte aus Kabul auszufliegen wie möglich. "Wir werden jeden evakuieren, den wir physisch möglich evakuieren können", sagte Austin am Mittwoch in seinen ersten öffentlichen Äußerungen seit dem Fall von Kabul und der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban am Sonntag. "Und wir werden diesen Prozess so lange fortführen, wie es uns möglich ist."
US-Spezialkräfte in der Demokratischen Republik Kongo eingetroffen
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind US-Spezialkräfte eingetroffen, die sich dort am Kampf gegen den "Terrorismus" und den Wildtier-Schmuggel beteiligen sollen. Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP erhielt am Mittwoch von kongolesischer und US-Seite die Bestätigung, dass die Spezialkräfte am Vortag im Hauptquartier des Virunga-Parks eingetroffen seien. Das kongolesische Präsidialamt hatte am Sonntag mitgeteilt, dass es den Einsatz der US-Experten genehmigt habe.
Steinmeier mit erster "Bürgerlage" in Präsenz zu Erfahrungen in Corona-Pandemie
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kommt am Donnerstag (11.00 Uhr) erstmals direkt mit Bürgerinnen und Bürgern zu einem Lage-Gespräch über Erfahrungen in der Corona-Pandemie zusammen. Zuvor hatte es drei solcher "Bürgerlagen" digital gegeben. Weiterhin online können auch Zuschauerinnen und Zuschauer des angebotenen Livestreams Fragen an die Gesprächsrunde stellen.
Bundesgerichtshof verkündet Entscheidungen in NSU-Verfahren
Der Bundesgerichtshof (BGH) will am Donnerstag in Karlsruhe weitere Entscheidungen im NSU-Verfahren bekanntgeben und über den Fortgang des Verfahrens informieren. Die rechtsextreme Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) verübte über Jahre hinweg insgesamt zehn Morde, zwei Bombenanschläge und mehr als ein Dutzend Überfälle. Der BGH prüft das Urteil des Oberlandesgerichts München von 2018, gegen das vier Angeklagte Revision einlegten. (Az. 3 StR 441/20)
Belarus geht gegen regierungskritische Hacker und Journalisten vor
Die Behörden in Belarus gehen weiter hart gegen regierungskritische Aktivisten und Medien vor. Ein Gericht in Belarus stufte am Mittwoch eine Hackergruppe, die laut eigenen Angaben die belarussische Regierung angegriffen hat, als "extremistisch" ein. Bei der Nachrichtenagentur BelaPan und mehreren ihrer Mitarbeiter gab es Razzien und Festnahmen.
Hackergruppe in Belarus als "extremistisch" eingestuft
Ein Gericht in Belarus hat eine Hackergruppe, die laut eigenen Angaben die belarussische Regierung angegriffen hat, als "extremistisch" eingestuft. Wie das Innenministerium am Mittwoch mitteilte, wurden auch zwei Kanäle der Gruppe Kiber Partisany (Cyber Partisanen) im Onlinedienst Telegram als "extremistisch" eingestuft, weil sie "Strafverfolgungsbehörden und Vertreter von Regierungsstellen diskreditieren" und "soziale Feindschaft schüren".
Taliban-Führer treffen sich mit ehemaligem afghanischen Präsidenten Karsai
Führende Taliban-Mitglieder haben sich mit dem ehemaligen afghanischen Präsidenten Hamid Karsai in der Hauptstadt Kabul getroffen. Wie das auf die Auswertung islamistischer Websites spezialisierte US-Institut Site am Mittwoch mitteilte, erklärten die Taliban, "dass sie alle ehemaligen Regierungsbeamten begnadigt haben und daher niemand das Land verlassen muss". Neben Karsai nahm auch der Verhandlungsführer der abgesetzten Regierung für den innerafghanischen Friedensprozess, Abdullah Abdullah, an dem Treffen teil.
UN-Biodiversitätsgipfel erneut verschoben
Wegen der Corona-Pandemie wird der Präsenz-Teil der internationalen Artenschutzkonferenz erneut verschoben. Wie die Vereinten Nationen am Mittwoch mitteilten, soll der COP15-Gipfel zwar wie geplant am 11. Oktober offiziell eröffnet werden - allerdings nur virtuell. Die persönlichen Verhandlungen über ein UN-Artenschutzabkommen sollen nun erst Ende April 2022 im südchinesischen Kunming stattfinden.
Bundeswehr hat bislang 500 Menschen aus Afghanistan ausgeflogen
Die Bundeswehr hat bisher infolge der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan rund 500 Menschen aus der Hauptstadt Kabul ausgeflogen. Es habe bislang fünf Bundeswehrflüge von Kabul in die usbekische Hauptstadt Taschkent gegeben, sagte Außenminister Heiko Maas (SPD) am Mittwoch in Berlin. "Wir wollen das in den kommenden Tagen auch in der Quantität weiterführen. Es kann nur der Anfang sein."
Sieg gegen Switolina: Kerber im Achtelfinale von Cincinnati
Angelique Kerber befindet sich knapp zwei Wochen vor Beginn der US Open in guter Form. In der zweiten Runde des WTA-Turniers in Cincinnati/Ohio bezwang die Kielerin die Olympia-Dritte Elina Switolina (Nr. 4) 7:5, 2:6, 6:4 und beendete damit ihre Negativserie gegen die Ukrainerin. Ihren bis dato letzten Sieg gegen Switolina hatte Kerber 2016 geholt - seitdem gab es in den sieben folgenden Aufeinandertreffen nur Niederlagen.
EU-Kommission fordert rasche Hilfe für "unmittelbar bedrohte" Afghanen
Die EU-Kommission hat die Mitgliedstaaten aufgefordert, gefährdete Menschen in Afghanistan schnell nach Europa zu holen. Afghanen, die nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Kabul "unmittelbar bedroht sind, sollten in EU-Mitgliedstaaten umgesiedelt werden", sagte Innenkommissarin Ylva Johansson am Mittwoch nach einer Videokonferenz mit den EU-Innenministern. Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber nach Afghanistan lehnte sie vehement ab.
Vuelta: Philipsen gewinnt vor Jakobsen - Elissonde in Rot
Einen Tag nach seinem bemerkenswerten Comeback-Sieg hat Radprofi Fabio Jakobsen (Deceuninck-Quick-Step) den nächsten Erfolg bei der Spanien-Rundfahrt knapp verpasst. Der Niederländer musste sich im Zielsprint der 5. Vuelta-Etappe nur dem Belgier Jasper Philipsen geschlagen geben. Das Rote Trikot des Gesamtführenden übernahm der Franzose Kenny Elissonde (Trek-Segafredo), Favorit Primoz Roglic (Slowenien/Jumbo-Visma) lauert mit fünf Sekunden Rückstand.
Zverev souverän: Auftaktsieg in Cincinnati gegen Harris
Olympiasieger Alexander Zverev hat sich mit einem souveränen Sieg auf der ATP-Tour zurückgemeldet. Beim Masters in Cincinnati gewann der Hamburger sein Auftaktmatch gegen den Südafrikaner Lloyd Harris 7:6 (7:3), 6:2 und bekommt es im Achtelfinale nun mit dem Argentinier Guido Pella zu tun. In der ersten Runde hatte Zverev ein Freilos.
Nato-Außenminister halten Freitag Sondersitzung zu Afghanistan ab
Die Außenminister der Nato-Staaten wollen am Freitag eine Krisensitzung zur Situation nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan abhalten. Wie Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Mittwoch auf Twitter mitteilte, sollen die Minister bei der Videokonferenz über die "enge Koordination" und den "gemeinsamen Ansatz" des Militärbündnisses in dem Land diskutieren.
Polen wirft Belarus "Erpressung" mit Flüchtlingen vor
Polen hat Belarus "Erpressung" mit Flüchtlingen an seiner Grenze vorgeworfen. Die Migranten, die an der Grenze der beiden Länder feststeckten, würden vom belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko "ausgenutzt", sagte Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki am Mittwoch. "Es kann nicht sein, dass Herr Lukaschenkos Erpressung uns dazu zwingt, irgendjemanden aufzunehmen."