Empfohlen
Letzte Nachrichten
Weltraum-Militärsimulation AsterX in Frankreich gestartet
Im französischen Toulouse hat eine erstmals in Europa stattfindende gemeinsame Weltraum-Militärübung von Frankreich, Deutschland, den USA und Italien begonnen. Der französische Präsident Emmanuel Macron wohnte am Freitag in der Raumforschungsagentur (CNES) dem Start der AsterX-Simulation bei. Bei dem viertägigen Szenario versucht eine feindliche Macht, eine mit Frankreich verbündete Nation anzugreifen und einen französischen Kommunikationssatelliten auszuschalten.
Harry und Meghan nach Interview in Großbritannien unbeliebt wie noch nie
Nach ihrem aufsehenerregenden Fernsehinterview sind der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan bei den Briten unbeliebt wie noch nie. In einer am Freitag veröffentlichten Umfrage äußerten mit 48 erstmals mehr Teilnehmer eine negative Meinung von Harry, nur noch 45 Prozent sind ihm gegenüber positiv eingestellt. Seine Frau Meghan kommt noch schlechter weg, 58 Prozent der Befragten haben eine schlechte Meinung von ihr, nur 31 Prozent sehen sie positiv.
Baden-Württemberg verbietet Rockergruppe "Gremium MC Southgate"
Das baden-württembergische Innenministerium hat die Rockergruppe "Gremium MC Southgate" verboten. Von dem Verein gehe eine "schwerwiegende Gefährdung für individuelle Rechtsgüter und die Allgemeinheit" aus, teilte das Ministerium am Freitag in Stuttgart mit. Am Mittwoch hatten Polizei und Staatsanwaltschaft die Wohnungen von zehn Funktionären sowie das Klubhaus im Regierungsbezirk Karlsruhe durchsucht.
EMA: Schwere allergische Reaktionen mögliche Nebenwirkung von Astrazeneca-Vakzin
Weiterer Rückschlag für den Corona-Impfstoff von Astrazeneca: Einen Tag, nachdem mehrere europäische Staaten den Einsatz des Impfstoffs nach Fällen von Blutgerinnseln gestoppt hatten, wies die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) auf schwere allergische Reaktionen als mögliche Nebenwirkung des Vakzins hin. Derweil erteilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dem Impfstoff des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson am Freitag eine Notfallzulassung.
EMA: Schwere allergische Reaktionen mögliche Nebenwirkung von Astrazeneca-Impfstoff
Der Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca hat einen weiteren Rückschlag erlitten: Einen Tag, nachdem mehrere europäische Staaten den Einsatz des Impfstoffs nach Fällen von Blutgerinnseln gestoppt hatten, wies die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) auf schwere allergische Reaktionen als mögliche Nebenwirkung des Vakzins hin.
EMA: Schwere allergische Nebenwirkung von Astrazeneca-Impfstoff
Der Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca kann nach Einschätzung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) schwere allergische Reaktionen auslösen. Anaphylaxie sowie Überempfindlichkeitsreaktionen sollten in die Liste der möglichen Nebenwirkungen des Vakzins aufgenommen worden, erklärte die EMA am Freitag unter Verweis auf mehrere Fälle in Großbritannien.
WHO sieht keinen Grund zur Aussetzung von Impfungen mit Astrazeneca-Vakzin
Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht nach Berichten über schwere Fälle von Blutgerinnseln keinen Anlass, die Impfungen mit dem Corona-Vakzin des Herstellers Astrazeneca zu stoppen. "Ja, wir sollten den Astrazeneca-Impfstoff weiterhin verwenden", betonte WHO-Sprecherin Margaret Harris am Freitag vor Journalisten. "Es gibt keinen Grund, ihn nicht einzusetzen."
Auch Bulgarien setzt Impfung mit Astrazeneca-Vakzin aus
Nach Dänemark, Norwegen und Island setzt auch Bulgarien die Impfungen mit dem Corona-Vakzin des Herstellers Astrazeneca vorerst aus. Er habe einen Stopp der Astrazeneca-Impfungen angeordnet, bis die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) "alle Zweifel an dessen Sicherheit ausräumt", erklärte Ministerpräsident Boiko Borissow am Freitag.
Feuerwehr befreit erschöpftes Fuchsbaby aus Garten in Düsseldorf
Die Feuerwehr in Düsseldorf hat ein erschöpftes und mutterloses Fuchsbaby aus einem Garten befreit. Das Jungtier war über einen Hang am Ende des Grundstücks in den Garten gerutscht und konnte den Hügel nicht mehr aus eigener Kraft erklimmen, wie die Beamten am Freitag mitteilten. Eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses wurde am Donnerstagvormittag auf das schreiende Fuchsbaby im Garten aufmerksam.
Novavax-Impfstoff laut Unternehmen sehr wirksam gegen schwere Corona-Verläufe
Der Corona-Impfstoff des US-Unternehmens Novavax hat in Studien eine einhundertprozentige Wirksamkeit gegen schwere Verläufe von Covid-19 gezeigt. Gegen milde und moderate Verläufe besonders der südafrikanischen Variante falle die Wirksamkeit hingegen deutlich weniger gut aus, teilte das Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit) mit.
Größter Asteroid des Jahres rauscht nächste Woche an der Erde vorbei
Ein riesiger Asteroid stattet der Erde in der nächsten Woche einen Besuch ab - in rund zwei Millionen Kilometern Entfernung. 2001 FO32 ist der größte Asteroid, der in diesem Jahr an der Erde vorbeirasen wird und misst mindestens einen Kilometer im Durchmesser, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Donnerstag mitteilte. Erstmals entdeckt wurde er vor 20 Jahren, seither verfolgen Wissenschaftler seinen Weg durchs All.
Staatsanwaltschaft setzt 5000 Euro Belohnung für Hinweise zu Briefbombenserie aus
Nach der Serie mit drei an Lebensmittelhersteller und -händler verschickten Briefbomben hat die Staatsanwaltschaft eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt. Die Belohnung gilt für Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat führen, teilten die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg am Freitag mit.
Studie: So viele Zwillingsgeburten wie noch nie
Weltweit kommen einer neuen Studie zufolge so viele Zwillinge zur Welt wie nie zuvor. Jedes Jahr werden inzwischen mehr als 1,6 Millionen Zwillingspaare geboren - das betrifft damit rund eine von 40 Schwangerschaften, wie es in der am Freitag in der Zeitschrift "Human Reproduction" veröffentlichten Studie heißt. Als Ursache machen die Forscher unter anderem den Anstieg künstlicher Befruchtung aus.
Südafrikanischer Zulu-König Zwelithini stirbt im Alter von 72 Jahren
Der südafrikanische Zulu-König Goodwill Zwelithini ist tot. "In großer Trauer teile ich hiermit der Nation das Ableben seiner Majestät mit", hieß es in einer von Prinz Mangosuthu Buthelezi unterzeichneten Erklärung des Palasts am Freitag. Der 72-jährige Herrscher der größten Ethnie des Landes starb nach einer wochenlangen Behandlung im Krankenhaus.
Zweiter Sanofi-Impfstoff geht in klinische Testphase
Der französische Pharmariese Sanofi geht mit seinem zweiten Corona-Impfstoff in die klinische Testphase. Der Wirkstoff werde zunächst an einer Gruppe von gut 400 Menschen getestet, teilte Sanofi am Freitag mit. Der Wirkstoff auf Basis von Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA), die auch als Boten-RNA bezeichnet wird, wurde zusammen mit dem US-Unternehmen Translate Bio entwickelt. Erste Ergebnisse sind laut Sanofi vor der entscheidenden dritten Testphase im Herbst zu erwarten.
Paul-Ehrlich-Insitut hält an Impfstoff von Astrazeneca fest
Das für Impfstoffe in Deutschland zuständige Paul-Ehrlich-Institut hält weiter am Corona-Impfstoff von Astrazeneca fest. Bislang gebe es keine Hinweise, dass der Todesfall in Dänemark mit der Corona-Impfung mit dem Impfstoff von Astrazeneca "in kausaler Verbindung steht", teilte das Institut am Donnerstagabend mit. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) halte nach einer ersten Prüfung an der positiven Bewertung des zugelassenen Impfstoffs von Astrazeneca fest.
Mann ertränkt in Los Angeles autistische Söhne für Geld von Lebensversicherungen
In Kalifornien ist ein Mann zu 212 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er seine beiden autistischen Söhne ertränkt hatte, um Lebensversicherungen zu kassieren. Ein Bundesrichter in Los Angeles verhängte am Donnerstag die Höchststrafe gegen den 45-jährigen Ali Elmezayen. Der Verurteilte sei ein "gieriger und brutaler Killer." Der Familienvater habe einen "bösartigen und teuflischen Plan" ausgeheckt, um an Geld zu kommen.
Spahn: Erste Impfstoffdosen von Johnson & Johnson "frühestens Mitte April"
Trotz der EU-Zulassung für den Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson dürfte es nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) noch mehrere Wochen dauern, bis die ersten Dosen des Vakzins in Europa verabreicht werden können. "Die Wahrheit ist, dass nach Angaben von Johnson & Johnson frühestens, und ich sage jetzt ausdrücklich frühestens, Mitte, Ende April mit Lieferungen zu rechnen ist", sagte Spahn am Donnerstagabend in den ARD-"Tagesthemen".
Schwedens Kronprinzessin Victoria und Ehemann mit Corona infiziert
Schwedens Kronprinzessin Victoria und ihr Ehemann Prinz Daniel sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das schwedische Königshaus teilte am Donnerstag mit, es gehe der 43-jährigen Victoria und ihrem 47 Jahre alten Ehemann gut. Beide hätten "nur leichte Symptome". Demnach befinden sie sich zusammen mit ihren Kindern Estelle und Oscar in häuslicher Quarantäne.
"Alien"-Kostüm und Zauberstab von Harry Potter werden versteigert
Ein "Alien"-Kostüm, ein von Al Pacino in "Scarface" getragener Dreiteiler und ein Zauberstab aus "Harry Potter": Rund 800 Objekte aus zahlreichen Hollywood-Klassikern werden Ende April in Los Angeles versteigert. Für das furchterregende Kostüm eines Xenomorph genannten Außerirdischen aus Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker "Alien" aus dem Jahr 1979 hat das Auktionshaus Julien’s einen Schätzpreis von 40.000 bis 60.000 Dollar angesetzt.
Rein digitales Werk für Rekordpreis von 69,3 Millionen Dollar versteigert
Ein rein digitales Werk des US-Künstlers Beeple ist für einen Rekordpreis von umgerechnet mehr als 58 Millionen Euro versteigert worden. Wie das Auktionshaus Christie’s am Donnerstag mitteilte, erzielte die Versteigerung der digitalen Collage "Everydays: The First 5000 Days" 69,3 Millionen Dollar. 22 Millionen Menschen folgten den letzten Minuten der Versteigerung - auch das eine Rekordzahl.
EU-Kommission lässt Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson zu
Die EU-Kommission hat das Corona-Vakzin des US-Unternehmens Johnson & Johnson zugelassen. "Wir haben gerade die Verwendung von Johnson & Johnsons Impfstoff in der EU genehmigt", erklärte Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Donnerstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hatte zuvor grünes Licht dafür gegeben.
86-Jähriger stirbt bei Baumfällarbeiten in Bayern
Ein 86-jähriger Mann ist im bayerischen Landkreis Neustadt an der Waldnaab bei Baumfällarbeiten tödlich verunglückt. Der Mann sei durch Teile eines gefällten Baums schwer verletzt worden, erklärte die Polizei in Regensburg am Donnerstag. Demnach kam es zu dem Unfall, als zwei Männer am Mittwoch Waldarbeiten verrichteten.
EMA sieht kein erhöhtes Blutgerinnsel-Risiko durch Corona-Impfungen
Das Risiko von Blutgerinnseln erhöht sich nach Einschätzung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) durch eine Corona-Impfung nicht. Nach bisherigen Erkenntnissen sei "die Zahl der thromboembolischen Ereignisse bei geimpften Menschen nicht höher als in der Allgemeinbevölkerung", teilte die EMA am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mit. Zuvor hatten Dänemark und Norwegen den Gebrauch des Astrazeneca-Impfstoffs wegen eines befürchteten Zusammenhangs zwischen einer Impfung und einem Blutgerinnsel-Fall ausgesetzt.
Tatverdächtiger stellt sich nach Fund zweier Leichen nahe Kaiserslautern selbst
Zwei Tage nach dem Fund zweier Leichen in einem Haus im rheinland-pfälzischen Weilerbach im Landkreis Kaiserslautern hat sich der Tatverdächtige selbst gestellt. Ein Haftrichter verhängte Untersuchungshaft gegen den 38-Jährigen, wie die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern am Donnerstag mitteilte. Zu den Vorwürfen äußerte er sich nicht.
EMA gibt grünes Licht für Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht für die Zulassung des Corona-Impfstoffs des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson in der EU gegeben. Damit stehe in der EU nun erstmals ein Corona-Impfstoff zur Verfügung, bei dem nur eine Dosis erforderlich ist, erklärte EMA-Chefin Emer Cooke am Donnerstag. Die endgültige Entscheidung über die bedingte Marktzulassung trifft die EU-Kommission. Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides erklärte, dies werde "in Kürze" erfolgen.
Prinz William verwahrt sich gegen Rassismusvorwürfe
Der britische Prinz William hat sich gegen die Rassismusvorwürfe seines Bruders Harry und seiner Schwägerin Meghan verwahrt. "Wir sind keine rassistische Familie", sagte William am Donnerstag bei einem Besuch in einer Londoner Schule. Er räumte aber ein, noch nicht mit Harry über die Vorwürfe gesprochen zu haben. "Nein, ich habe noch nicht mit ihm gesprochen, aber ich werde es tun", sagte William.
Studie: Biontech-Impfstoff schützt zu 97 Prozent vor symptomatischen Erkrankungen
Eine Datenauswertung zur Corona-Impfkampagne in Israel hat nach Angaben der Unternehmen Biontech und Pfizer die hohe Wirksamkeit ihres Vakzins bestätigt. Der Impfstoff schütze zwei Wochen nach Verabreichung der zweiten Dosis zu mindestens 97 Prozent vor symptomatischen Erkrankungen, schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen, teilten die Mainzer Firma Biontech und ihr US-Partner Pfizer am Donnerstag mit. Die Auswertung habe außerdem eine Wirksamkeit des Impfstoffs von 94 Prozent gegen asymptomatische Corona-Infektionen gezeigt.
Hunderte Fans in Argentinien fordern "Gerechtigkeit" für Diego Maradona
Mehr als zwei Monate nach dem Tod von Diego Maradona haben in Argentinien hunderte Fans des Fußball-Nationalhelden für eine Klärung seiner Todesumstände demonstriert. Der Protestmarsch in Buenos Aires am Mittwoch unter dem Motto "Gerechtigkeit für Diego - Er ist nicht gestorben, er wurde getötet" wurde von mehreren Fanclubs organisiert. Auch Maradonas Töchter Dalma und Gianinna und sein achtjähriger Sohn Diego Fernando nahmen daran teil.
Mehr als drei Jahre Haft für Klopapier-Räuber in Hongkong
Ein Gericht in Hongkong hat drei Toilettenpapier-Räuber zu mehr als drei Jahren Haft verurteilt. Die Männer, die im Februar 2020 inmitten panischer Hamsterkäufe wegen der Corona-Pandemie mit einem Messer bewaffnet einen Lastwagenfahrer ausgeraubt und rund 600 Rollen Klopapier erbeutet hatten, müssen jeweils für 40 Monate ins Gefängnis, wie die Zeitung "Mingpao" am Donnerstag berichtete.
Hunderttausende Inder feiern trotz Corona religöses Fest mit Bad im Ganges
Hunderttausende Menschen haben in Indien trotz der Corona-Pandemie das hinduistische Kumbh-Mela-Fest gefeiert. Die Behörden in der Stadt Haridwar am Fuße des Himalaya erwarteten am Donnerstag 2,5 Millionen Besucher. Negative Corona-Tests waren - theoretisch - Pflicht. Schon im Morgengrauen drängelten sich am ersten von drei Badetagen aber Massen von Männern, Frauen und Kindern am Ufer des Ganges, um ein rituelles Bad in dem Fluss zu nehmen.
Frankreich prüft "Gesundheitspass" für Flugreisen
Frankreich prüft einen "Gesundheitspass" für Reisende. Verkehrs-Staatssekretär Baptiste Djebbari begrüßte am Donnerstag im Radiosender RMC erste Testläufe bei der Fluggesellschaft Air France. Sie setzt auf Flügen zwischen Paris und französischen Überseegebieten wie Martinique und Guadeloupe einen Monat lang eine App ein, die Auskunft über einen negativen Corona-Test geben soll.