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Tesla macht erstmals mehr als eine Milliarde Dollar Quartalsgewinn
Tesla surft auf der Erfolgswelle: Im Quartal von April bis Ende Juni verkaufte der US-Elektroautobauer eine Rekordzahl von mehr als 200.000 Autos. Der Umsatz verdoppelte sich im Vorjahresvergleich auf zwölf Milliarden Dollar und der Gewinn verzehnfachte sich gar: auf 1,1 Milliarden Dollar (850 Millionen Euro). "Ein unglaublicher Meilenstein", freute sich Firmengründer Elon Musk. Der weltweite Chipmangel könne das rasante Wachstum aber ausbremsen, warnte er.
Tesla meldet erstmals mehr als eine Milliarde Dollar Quartalsgewinn
Der US-Elektro-Autobauer Tesla hat erstmals einen Quartalsgewinn von mehr als einer Milliarde Dollar ausgewiesen. Zwischen dem 1. April und dem 30. Juni verbuchte das Unternehmen laut einer Mitteilung vom Montag einen Überschuss von 1,1 Milliarden Dollar (0,85 Milliarden Euro). Dies entspricht rund dem Zehnfachen des Gewinns, den Tesla im zweiten Quartal des Vorjahres eingefahren hatte. Der Umsatz verdoppelte sich auf zwölf Milliarden Dollar.
Tarifverhandlungen für das Baugewerbe werden am Dienstag fortgesetzt
Die Tarifverhandlungen für rund 890.000 Beschäftigte im Bauhauptgewerbe werden am Dienstag (9.00 Uhr) in Wiesbaden fortgesetzt. Sie waren Ende Juni nach der zweiten Runde ergebnislos abgebrochen worden. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert mehr 5,3 Prozent Lohn sowie eine Angleichung der Löhne in Ost- und Westdeutschland. Zudem soll das Modell für die Entschädigung der Wegzeiten, also der langen und meist unbezahlten Fahrten zur Baustelle, nach dem Wunsch der Gewerkschaft weiterentwickelt werden.
Folgen der Pandemie machen Zeitungsverlagen zu schaffen
Die Corona-Pandemie macht auch den Zeitungsverlagen in Deutschland zu schaffen. Die Folgen der Pandemie seien "journalistisch und wirtschaftlich für die Zeitungsverlage eine große Herausforderung" gewesen, erklärte der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) am Montag. Zwar konnten Zeitungen im Jahr 2020 durchschnittlich drei Millionen zusätzliche Leser pro Woche gewinnen. Die pandemiebedingte Wirtschaftslage führte jedoch zu einem Rückgang der Werbe- und Anzeigenerlöse.
Chinas Regierung verdirbt Privatschulen ihr Milliardengeschäft
Lange waren private Nachhilfeangebote in China mit seinen vielen zugleich bildungs- wie auch karrierebewussten Familien ein gutes Geschäft. Die Wirtschaftsberatungsfirma LEK Consulting schätzte den Umsatz der privaten Bildungseinrichtungen 2018 auf umgerechnet rund 220 Milliarden Euro. Vom Kindergarten bis zur Universität wurden die privaten Lehrkräfte und Kurse gebucht, um den erhofften wirtschaftlichen Aufstieg des eigenen Nachwuchses abzusichern.
Jährlich Schäden durch IT-Angriffe in zweistelliger Milliardenhöhe in Deutschland
Jedes Jahr entstehen in Deutschland durch Hackerangriffe Schäden in zweistelliger Milliardenhöhe. Betroffen von den IT-Attacken sind Unternehmen aller Größen aber auch Privatleute, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Montag erklärte. Das BSI will nun mit einer Personenzertifizierung zum Vorfall-Experten gegensteuern. So soll mehr Fachkompetenz im IT-Sicherheitsbereich aufgebaut werden.
Grüne kritisieren Elbe-Abkommen als Gefahr für Natur und Hochwasserschutz
Der Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, hat das vergangene Woche unterzeichnete Elbe-Abkommen zwischen Deutschland und Tschechien scharf kritisiert. "Es grenzt fast an Realitätsverweigerung, dass die Bundesregierung wenige Tage nach der Hochwasserkatastrophe ein Abkommen schließt, um die Elbe als einen der letzten naturnahen Flüsse Europas auszubaggern," sagte Kellner dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das Bundesverkehrsministerium wies die Kritik am Montag zurück.
Bitcoin-Kurs springt auf über 38.000 Dollar
Der Kurs der Digitalwährung Bitcoin hat wieder stark zugelegt. In London notierte der Kurs am Montagvormittag bei über 38.000 Dollar (32.250 Euro). Das war ein Anstieg von 10,4 Prozent binnen 24 Stunden. Analysten erklärten den Anstieg mit dem Interesse an der Kryptowährung, das mehrere Konzerne jüngst bekräftigt hatten.
Lieferengpässe und Sorgen um steigende Infektionszahlen belasten die Wirtschaft
Die Stimmung in den Chefetagen der Wirtschaft hat sich im Juli verschlechtert: "Lieferengpässe bei Vorprodukten und Sorgen um wieder steigende Infektionszahlen belasten die deutsche Wirtschaft", erklärte am Montag das Münchner Ifo-Institut. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank von 101,7 Punkten im Juni auf 100,8 Punkte im Juli.
Übernahme der Deutsche Wohnen durch Vonovia offiziell gescheitert
Der Wohnungskonzern Vonovia hat das Scheitern der Übernahme der Deutsche Wohnen am Montag offiziell bestätigt. Die Mindestannahmeschwelle von mehr als 50 Prozent der Deutsche-Wohnen-Aktien sei zum Ablauf der Annahmefrist am 21. Juli um Mitternacht nicht erreicht worden, teilte Vonovia in Bochum mit. Die Schwelle lag demnach bei "circa 47,62 Prozent" des Grundkapitals und der Stimmrechte der Deutsche Wohnen.
Unternehmen in Deutschland gaben 2019 rund 41 Milliarden Euro für Umweltschutz aus
Die Unternehmen des Produzierenden Gewerbes in Deutschland haben im Jahr 2019 rund 41,3 Milliarden Euro für den Umweltschutz ausgegeben. Die Kosten entstanden durch die Erfüllung von Umweltstandards, beispielsweise beim Betrieb von Umweltschutzanlagen oder durch Abfallentsorgung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die meisten Kosten entstehen demnach für Anlagen und Maßnahmen, die Emissionen beseitigen, reduzieren oder vermeiden.
Ryanair rutscht tiefer in die roten Zahlen
Der irische Billigflieger Ryanair ist im Frühjahrsquartal noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Von April bis Ende Juni erhöhte sich der Verlust nach Steuern im Vergleich zum Vorjahresquartal um 47 Prozent auf 273 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Der Umsatz verdreifachte sich zwar im Vorjahresvergleich auf fast auf 371 Millionen Euro - die Kosten seien aber wegen der Corona-Auflagen um mehr als 100 Prozent gestiegen.
Chef von Galeria Karstadt Kaufhof kündigt Neustart Ende Oktober an
Der Chef des von der Coronakrise stark getroffenen Warenhauskonzerns Galeria Karstadt Kaufhof, Miguel Müllenbach, hat einen Neustart im Herbst angekündigt. "Wir werden uns Ende Oktober mit unserem Konzept Galeria 2.0 strategisch neu aufstellen", sagte Müllenbach dem "Handelsblatt" vom Montag. Dann werden drei komplett umgebaute Pilotfilialen in Frankfurt, Kassel und Kleve vorgestellt und ein neuer Onlineauftritt. "Insgesamt planen wir mittelfristig Investitionen in Höhe von etwa 600 Millionen Euro."
Boeing drohen wegen technischer Probleme finanzielle Schwierigkeiten
Dem US-Flugzeugbauer Boeing drohen infolge der Abstürze zweier 737-MAX-Flugzeuge in den Jahren 2018 und 2019 finanzielle Schwierigkeiten. Nach aktuellen Einschätzungen verschiedener Luftfahrtexperten unterliegt Boeing derzeit einer verstärkten Beobachtung durch die Aufsichtsbehörden. Boeing-Geschäftsführer Dave Calhoun will deshalb kommende Woche die Investoren über die zu erwartende weitere Entwicklung informieren.
Vonovia-Chef schließt neuen Anlauf für Übernahme der Deutsche Wohnen nicht aus
Der Chef des Wohnungskonzerns Vonovia schließt nach der womöglich erneut gescheiterten Übernahme des Wettbewerbers Deutsche Wohnen einen neuen Anlauf für einen Zusammenschluss nicht aus. "Man sollte im Leben nie etwas ausschließen, aber man sollte auch nicht immer von einem Happy End träumen", sagte Rolf Buch dem "Handelsblatt" vom Samstag. "Die Zeit spielt eher für uns", fügte er hinzu.
EZB hebt Vorgabe zu Dividenden-Deckelung auf
Die Europäische Zentralbank (EZB) hebt ihre während der Corona-Krise formulierte Vorgabe an Banken zur Deckelung von Dividendenausschüttungen auf. Die Richtlinie werde nach ihrer Befristung bis Ende September nicht verlängert, teilte die EZB am Freitagabend mit. Banken sollten bei der Entscheidung über die Ausschüttung von Dividenden und Aktienrückkäufe jedoch weiterhin "besonnen" agieren und die "Tragfähigkeit ihres Geschäftsmodells sorgfältig prüfen", mahnte die EZB.
General Motors startet wegen Brandgefahr Rückrufaktion für Chevrolet Bolt
Der US-Autokonzern General Motors hat eine Rückrufaktion für sein Modell Chevrolet Bolt angekündigt. Grund für den Rückruf seien "zwei seltene Fertigungsfehler" in den Hochspannungsbatterien des rein elektrischen Fahrzeugs, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Zuletzt waren zwei Autobrände in Zusammenhang mit dem Defekt gebracht worden. Betroffen von dem Rückruf sind 69.000 Autos weltweit, davon 51.000 in den USA.
Vonovia scheitert wohl erneut mit Übernahme von Deutsche Wohnen
Der größte deutsche Wohnungskonzern Vonovia ist wohl erneut mit der Übernahme des Wettbewerbers Deutsche Wohnen gescheitert. Die Mindestannahmeschwelle beim Übernahmeangebot von 50 Prozent sei "voraussichtlich nicht erreicht", teilte Vonovia am Freitag mit. Die beiden Immobilienunternehmen hatten sich Ende Mai nach zwei zuvor gescheiterten Übernahmeversuchen auf einen Zusammenschluss geeinigt.
Sephora kauft britische Online-Kosmetikhändler Feelunique
Die französische Parfümkette Sephora, Teil des Luxuskonzerns LVMH, kauft den britischen Online-Kosmetikhändler Feelunique. Dies sei der erste Schritt, um die Präsenz von Sephora in Großbritannien zu etablieren, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Eine Kaufsumme wurde nicht genannt, laut der britischen Presse will Sephora 132 Millionen Pfund (154 Millionen Euro) zahlen.
Gehackte US-Softwarefirma Kaseya nun in Besitz von Entschlüsselungsprogramm
Die von einem massiven Hackerangriff betroffene US-IT-Firma Kaseya ist in den Besitz eines Entschlüsselungsprogramms gelangt, um die von dem Angriff betroffenen Computersysteme wieder zum Laufen zu bringen. "Wir können bestätigen, dass Kaseya das Programm von einem Dritten bekommen hat", erklärte das Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit). Mehrere Teams seien im Einsatz, um den betroffenen Unternehmen bei der Wiederherstellung ihrer Systeme zu helfen.
Russische Zentralbank hebt Leitzins auf 6,5 Prozent an
Im Kampf gegen die Inflation und vor allem steigende Lebensmittelpreise hat die russische Zentralbank ihren Leitzins auf 6,5 Prozent angehoben. Wie die Bank am Freitag mitteilte, bewege sich die Inflation über dem erwarteten Niveau. Die russische Zentralbank strebt eine Inflation von vier Prozent an.
Philippinen genehmigen gentechnisch veränderten "goldenen Reis"
Die Philippinen haben am Freitag als erstes Land weltweit die kommerzielle Produktion von gentechnisch verändertem "goldenem Reis" genehmigt. Die staatlichen Regulierungsbehörden des Landes erteilten eine entsprechende Erlaubnis nach Prüfung der biologischen Sicherheit des Produkts, wie dessen Hersteller am Freitag mitteilten. Damit kann der Reis landesweit von den Bauern angebaut werden. Das Produkt könnte gegen Erblindung und Entwicklungsstörungen bei Kindern in Entwicklungsländern helfen.
Teile des britischen Lebensmittelsektors von Quarantäne-Regeln ausgenommen
Zur Vermeidung von Engpässen sind tausende Beschäftigte im britischen Lebensmitteleinzelhandel künftig von den geltenden Quarantäne-Regeln ausgenommen. "Wir müssen unsere Lebensmittelversorgung sicherstellen", sagte Landwirtschafts- und Umweltminister George Eustice am Freitag dem Sender Sky News. Daher müssten Angestellte der Branche bei einem Kontakt mit einem Corona-Erkrankten ab sofort künftig nicht wie vorgeschrieben zehn Tage in häusliche Quarantäne. Sie müssen sich aber täglich an ihrem Arbeitsplatz testen lassen.
Kosten fürs Wohnen 2020 weiter gestiegen
Die finanziellen Belastungen fürs Wohnen sind in Deutschland im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Die Bürgerinnen und Bürger mussten im Durchschnitt über alle Landkreise und kreisfreien Städte 14,2 Prozent des regional verfügbaren Haushaltseinkommens für Miete und 19,6 Prozent für die Finanzierung einer Eigentumswohnung aufbringen, errechnete das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) für den Postbank Wohnatlas. 2019 hatten die Werte bei 13,4 Prozent beziehungsweise 17,0 Prozent gelegen.
Malaysische Polizei zerstört Bitcoin-Rechner mit Hilfe von Dampfwalzen
In Malaysia hat die Polizei hunderte Bitcoin-Rechner zerstört - per Dampfwalze. Auf der Insel Borneo reihten die Beamten 1069 Rechner auf dem Parkplatz der Polizeistation in Miri auf und machten sie unbrauchbar. Acht Menschen wurden festgenommen. "Sie haben Strom gestohlen", sagte Polizist Hakemal Hawari am Freitag. "Ihre Taten gefährden Leben und Eigentum, weil sie Stromausfälle verursachen können."
Deutsche Exporte in Drittstaaten im Juni fast zehn Prozent über Vorkrisenniveau
Deutschlands Exportwirtschaft erholt sich zusehends von der Corona-Krise. Die Ausfuhren in Drittstaaten wie China oder die USA lagen im Juni 9,6 Prozent über dem Vorkrisenniveau, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Im Vergleich zum Mai stiegen die Exporte in Drittstaaten um 3,1 Prozent.
Bahn: Dutzende Brücken, Bahnübergänge und Bahnhöfe durch Hochwasser zerstört
Die Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands hat nach Angaben der Bahn "Zerstörungen in historischem Ausmaß" an Strecken, Brücken, Bahnübergängen und Leitungen angerichtet. Das Unternehmen veröffentlichte am Freitag eine erste Zwischenbilanz und sprach mit Blick auf den Wiederaufbau von einem "gewaltigen Kraftakt". Besonders gravierend seien die Schäden an über 50 Brücken; auch 180 Bahnübergänge, knapp 40 Stellwerke sowie mehr als 1000 Oberleitungs- und Signalmasten seien beschädigt worden.
Intel rechnet noch bis 2023 mit Mangel an Halbleitern
Der US-Chiphersteller Intel rechnet angesichts der derzeit immensen Nachfrage noch bis 2023 mit einem Mangel an Halbleitern. Die Nachfrage nach zusätzlichen Computern und Tablets sei in der Pandemie enorm gestiegen, vor allem seitens schulischer Einrichtungen und von Privatpersonen, sagte Firmenchef Pat Gelsinger am Donnerstag bei einer Telefonkonferenz. Grund sei die Arbeit von zu Hause aus.
Geschäftszahlen über Erwartungen lässt Twitter-Aktien in die Höhe schnellen
Der Internetdienst Twitter hat das zweite Quartal über den Erwartungen von Marktexperten abgeschlossen und der Aktie des US-Unternehmens im nachbörslichen Handel einen satten Auftrieb beschert. Bei einem Umsatz von 1,19 Milliarden Dollar vor allem aus Werbung betrug der Nettogewinn im zu Ende gegangenen Quartal 66 Millionen Dollar (56,1 Millionen Euro), wie Twitter am Donnerstag bekanntgab. Beide Größen lagen deutlich über den Erwartungen der Analysten.
EU-Kommission legt im Steuerstreit mit Amazon Berufung ein
Der Rechtsstreit zwischen der EU und Amazon um die Besteuerung des Online-Riesen in Luxemburg geht in eine neue Runde: Die Europäische Kommission legte am Donnerstag Berufung gegen die Entscheidung des erstinstanzlichen Gerichts der Europäischen Union (EuG) ein. Das Gericht hatte im Mai die Forderung der Kommission nach Steuernachzahlungen von Amazon in Höhe von 250 Millionen Euro abgewiesen.
Kita-Beitrag als Sonderausgabe in Steuererklärung muss um Arbeitgeberzuschuss gekürzt werden
Werden Kita-Beiträge in der Steuererklärung als absetzbare Sonderausgaben deklariert, müssen diese um steuerfrei geleistete Zuschüsse des Arbeitgebers gekürzt werden. Als Sonderausgaben dürften nur solche Ausgaben berücksichtigt werden, durch die Steuerpflichtige "tatsächlich und endgültig wirtschaftlich belastet" seien, teilte der Bundesfinanzhof (BFH) in München am Donnerstag mit. Geklagt hatte ein Ehepaar, das 926 Euro an den Kindergarten zahlte und dafür 600 Euro Zuschuss vom Arbeitgeber bekam. (Az. III R 30/20)
Handel in England warnt vor leeren Supermarktregalen wegen Personalmangels
In England warnen Supermärkte und Lebensmittelhersteller vor leeren Regalen wegen Personalmangels. Schuld sind die rapide steigenden Corona-Erkrankungen, wegen der sich Millionen von Menschen für zehn Tage in Quarantäne begeben müssen. Die Presse spricht bereits von der "Pingdemie" - benannt nach dem Geräusch des Smartphones, wenn die Corona-Warnapp den Kontakt zu einem Corona-Erkrankten meldet.