Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
E-Auto-Prämie: Rund 100.000 Anträge bewilligt
"Formel Farce": Pressestimmen zum Großen Preis in Malaysia
Japans Regierungschefin wirbt für stabile Beziehungen mit China
Berliner CDU-Chef Evers sieht "fehlende Empathie und Nahbarkeit" bei Merz
Wirtschaft
Umfrage: Stimmung in der Autoindustrie deutlich verdüstert
Die Stimmung bei den deutschen Autobauern hat sich nach Angaben des Ifo-Instituts stark verdüstert. "Die Automobilindustrie steckt weiterhin in der Krise", erklärte Ifo-Branchenexpertin Anita Wölfl am Montag. Der Geschäftsklimaindex des Münchner Instituts für die Branche sank den Angaben nach von minus 22 Zählern im August auf minus 35 Punkte im September.
Sport
Matthäus über DFB-Elf: "Haben das Potenzial"
Lothar Matthäus hat nach dem Einstand von Jürgen Klopp als Bundestrainer eine positive Bilanz gezogen. "Jürgen Klopp hat für jede Position eine Auswahl an sehr, sehr guten Spielern. Ich glaube, wir haben das Potential, mit dieser Nationalmannschaft viel Freude zu haben", sagte der deutsche Fußball-Rekordnationalspieler nach dem 0:0 der DFB-Auswahl in der Nations League in Griechenland bei RTL/Sky.
Letzte Nachrichten
Bundesregierung sieht wenig Chancen für Klageweg gegen EU-Regelung zu Atomkraft
Die Bundesregierung sieht wenig Chancen, die Pläne der EU-Kommission zur Einstufung der Atomkraft als förderwürdig auf dem Klageweg zu stoppen. Eine Klage wäre nur möglich, wenn die EU-Kommission mit der Regelung ihren Kompetenzbereich überschritten hätte - nicht aber gegen den Inhalt der Regelung, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag in Berlin. "Da scheint die Europäische Kommission rechtlich auf sicherem Terrain."
Festgenommener tunesischer Ex-Justizminister Bhiri unter "Terrorverdacht"
Der in Tunesien vor einigen Tagen festgenommene Ex-Justizminister Noureddine Bhiri steht nach Angaben der Regierung unter "Terrorverdacht". Die Behörden seien gegen Bhiri vorgegangen, da sich "schwerwiegende Verdachtsmomente" gegen diesen erhärtet hätten, sagte Innenminister Taoufik Charfeddine am Montagabend. Es gehe insbesondere um die "Herstellung und Übergabe" gefälschter Identitätspapiere und Staatsangehörigkeitsdokumente. Der 63-jährige Vizechef der islamistischen Ennahdha-Partei trat derweil in den Hungerstreik und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Früherer tunesischer Justizminister Bhiri nach Festnahme im Hungerstreik
Der einflussreiche Ex-Justizminister Noureddine Bhiri ist nach seiner Festnahme in Tunesien in den Hungerstreik getreten und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der 63-jährige Vizechef der islamistischen Ennahdha-Partei verweigere Essen und Medikamente, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Montag von einem Mitglied einer Delegation, die ihm am Sonntagabend besuchte. Entgegen anderslautenden Berichten schwebe Bhiri aber nicht in Lebensgefahr.
Früherer tunesischer Justizminister Bhiri in den Hungerstreik getreten
Der tunesische Ex-Justizminister Noureddine Bhiri ist nach seiner Festnahme in den Hungerstreik getreten. Der 63-jährige Ennahdha-Politiker verweigere seit Freitag Essen und Medikamente, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Montag von einem Mitglied einer Delegation, die ihm am Sonntagabend einen Besuch abstatten konnte. "Er schwebt im Moment nicht in Lebensgefahr", hieß es.
Tour de Ski: Hennig glänzt als Fünfte erneut
Langläuferin Katharina Hennig hat auf der vorletzten Etappe der Tour de Ski als Fünfte erneut überzeugt. Die 25-Jährige hielt sich im italienischen Val di Fiemme auf ihrer Paradestrecke über zehn Kilometer im klassischen Stil bis zum Schluss in der Spitzengruppe, zum zweiten Podest des Olympiawinters fehlten am Ende nur sechs Sekunden.
Bolsonaro erneut wegen Verdachts auf Darmverschluss ins Krankenhaus eingeliefert
Brasiliens rechtsradikaler Präsident Jair Bolsonaro ist am Montagmorgen erneut wegen eines möglichen Darmverschlusses ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der 66-Jährige veröffentlichte auf Twitter ein Bild von sich in seinem Krankenhausbett und teilte mit, dass ihm eine "mögliche Operation in der Bauchregion" bevorstehe. Bolsonaro befand sich im Urlaub in Santa Catarina und war wegen Bauchschmerzen mit dem Präsidentenflugzeug ins Krankenhaus Vila Nova Star in São Paulo gebracht worden.
Bolsonaro wegen medizinischen Notfalls ins Krankenhaus eingeliefert
Brasiliens rechtsradikaler Präsident Jair Bolsonaro ist am Montagmorgen wegen eines medizinischen Notfalls ins Krankenhaus eingeliefert worden. Es bestehe der dringende Verdacht eines erneuten Darmverschlusses, berichteten lokale Medien. Weder die Pressestelle des Präsidenten noch des behandelnden Krankenhauses reagierten zunächst auf Nachfragen.
"Alles ist möglich": Laporta macht Barca Hoffnung auf Haaland
Präsident Joan Laporta macht den Fans des FC Barcelona Hoffnung auf einen Mega-Transfer von Borussia Dortmunds Stürmerstar Erling Haaland. "Alles ist möglich. Alle auf der Welt sollten sich darauf vorbereiten, dass wir als großer Player auf dem Markt zurück sind", sagte Laporta am Montag bei der Präsentation des Neueinkaufs Ferran Torres (Manchester City).
Briefversand mit der Deutschen Post seit Jahresbeginn klimaneutral
Der Briefversand mit der Deutschen Post ist seit dem Jahreswechsel klimaneutral. Die beim Brieftransport entstehenden CO2-Emissionen würden seit Anfang Januar durch Investitionen in Kompensationsprojekte ausgeglichen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Für die Kunden entstünden keine zusätzlichen Kosten.
Radsport: Froome muss Saisonstart wegen Knieschmerzen verschieben
Der viermalige Tour-Champion Christopher Froome muss seinen Saisonstart wegen Knieproblemen verschieben. Das teilte der britische Radprofi bei Youtube mit. "In den letzten zehn Tagen habe ich ziemlich starke Schmerzen an der Außenseite meines Knies, wenn ich in die Pedale trete", sagte Froome.
Hilfsorganisation ONE: Deutscher G7-Vorsitz muss Impfstoffgerechtigkeit angehen
Die Hilfsorganisation ONE fordert Deutschland auf, die Zeit der G7-Präsidentschaft für eine gerechtere Verteilung der Corona-Impfstoffe zu nutzen. "Das Thema Impfstoffgerechtigkeit wird ganz oben auf der Agenda stehen müssen, wenn die G7-Staaten die Pandemie beenden wollen", erklärte die Organisation am Montag. Bereits vor dem für Ende Juni geplanten G7-Gipfel auf Schloss Elmau in Bayern müssten "die richtigen Impulse" gesetzt werden.
Städte- und Gemeindebund für Quarantäne-Ausnahmen in kritischen Infrastrukturen
In der Debatte um Quarantäne-Ausnahmen für Dreifach-Geimpfte hat sich der Deutsche Städte- und Gemeindebund für flexible Regelungen im Bereich der kritischen Infrastrukturen ausgesprochen. Im Fall von infizierten Geboosterten ohne Krankheitssymptome, die in zentralen Bereichen arbeiteten, halte er den Verzicht auf eine Quarantäne "für einen vernünftigen Weg", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg am Montag in Berlin.
RB Leipzig: Silva und Nkunku in Quarantäne - Trio mit unklaren Befunden
Auch RB Leipzig bleibt beim Trainingsstart nach der Winterpause von Corona nicht verschont. Wie der Fußball-Bundesligist am Montag bekannt gab, befinden sich die Offensivspieler Andre Silva und Christopher Nkunku in ihrer Heimat in häuslicher Quarantäne. Sie wurden während ihres Weihnachtsurlaubs in Portugal beziehungsweise Frankreich positiv getestet. Beide sollen im Laufe der Woche nach Leipzig zurückkehren.
Nachfrage nach Arbeitskräften wächst auch im Dezember
Deutschlands Unternehmen suchen trotz der Corona-Pandemie händeringend nach Arbeitskräften: Die Nachfrage nach Personal wuchs im Dezember kräftig, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Montag mitteilte. Ihr Stellenindex (BA-X) legte im Vormonatsvergleich um drei auf 132 Punkte zu - und nähert sich damit seinem Höchststand seit Einführung im Jahr 2005.
Knapp eine viertel Million Solarstromanlagen im Jahr 2021 installiert
Der Absatz von Solarmodulen hat sich im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent erhöht. Insgesamt wurden 2021 rund 240.000 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 5,3 Gigawatt installiert, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) am Montag erklärte. Im Vorjahr waren rund 184.000 Anlagen mit einer Leistung von 4,8 Gigawatt neu installiert worden. Die Solarbranche forderte zeitnahe politische Unterstützung zur Umsetzung der Klimaziele.
Geldvermögen der Deutschen hat erneut zugenommen
Das Geldvermögen der Deutschen hat im vergangenen Jahr erneut zugenommen. Wie aus einer am Montag veröffentlichten Analyse der DZ Bank hervorgeht, betrug das Geldvermögen der privaten Haushalte Ende vergangenen Jahres 7,7 Billionen Euro. Das sind demnach sieben Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Ifo-Umfrage: Viele Arbeitnehmer kehren wegen Corona ins Homeoffice zurück
Angesichts steigender Corona-Zahlen arbeiten laut einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts wieder mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von zu Hause aus. Im Dezember nutzten 27,9 Prozent der Beschäftigten das Homeoffice, wie das Ifo am Montag mitteilte. Der Höchststand mit 31,7 Prozent war im März 2021 erreicht worden.
Kinderärzte warnen vor neuen Schulschließungen
Zum Schulstart in mehreren Bundesländern haben Kinderärzte dazu aufgerufen, trotz der sich ausbreitender Omikron-Virusvariante am Präsenzunterricht festzuhalten. "Es gibt eine klare und unmissverständliche Zusage der Politik, Schulschließungen – wenn überhaupt – als allerletzte Maßnahme in Betracht zu ziehen", sagte der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Thomas Fischbach, der Online-Ausgabe der "Ärzte Zeitung" vom Montag. "Auf dieser Zusage beharren wir."
USA: Biden sichert Selenskyj jede Unterstützung zu
US-Präsident Joe Biden hat in einem Telefonat mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj versichert, dass die USA und ihre Verbündeten "entschlossen" auf eine russische Invasion der Ukraine reagieren würden. Biden habe in dem Gespräch am Sonntag auch die US-Unterstützung für "die Souveränität und territoriale Integrität" der Ukraine bekräftigt, teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, mit. Selenskyj begrüßte seinerseits die "standhafte Unterstützung" der Vereinigten Staaten für sein Land. Mit Biden habe er über ein gemeinsames Vorgehen der USA, der Ukraine und ihrer Partner zur "Erhaltung des Friedens in Europa" und zur Verhinderung einer weiteren Eskalation diskutiert, schrieb der ukrainische Präsident im Onlinedienst Twitter. Biden unterstrich in dem Telefonat laut Psaki seine Unterstützung für die diplomatischen Bemühungen, den Ukraine-Konflikt zu entschärfen. Regierungsvertreter der USA und Russlands wollen am 9. und 10. Januar in Genf über den Konflikt beraten. Am Donnerstag hatte Biden bereits mit Russlands Präsident Wladimir Putin telefoniert. Schon dabei drohte er mit einer "entschlossenen" Reaktion auf einen russischen Einmarsch im Nachbarland. Putin warnte seinerseits den US-Präsidenten davor, harte Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Ein massiver russischer Truppenaufmarsch an der ukrainischen Grenze hatte in den vergangenen Woche in der Ukraine wie im Westen die Ängste geschürt, dass eine russische Invasion in dem Nachbarstaat drohe. Moskau dementiert jedoch jegliche Angriffspläne, weist Kritik an den Truppenbewegungen zurück und wirft seinerseits Kiew und der Nato "Provokationen" vor. Inzwischen laufen intensive diplomatische Deeskalationsbemühungen. Zwei Tage nach den Genfer Gesprächen zwischen den USA und Russland sind Beratungen zwischen Russland und der Nato geplant. Am 13. Januar sollen dann Konsultationen zwischen Russland und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) folgen. (U.Beriyev--DTZ)
Wie sinnvoll ist denn die "Elektromobilität" wirklich?
Dient die Elektromobilität nur einem "grünen Gejammere" sowie der Abschöpfung von Konten der deutschen Sparer? Den Elektrobauer Tesla aus den USA wird das viele deutsche Geld freuen, er hat im vergangenen Jahr weltweit fast eine Million Autos ausgeliefert. 936.000 Pkw des Unternehmens wurden verkauft, wie Tesla am Sonntag mitteilte. Das waren fast doppelt so viele wie 2020 und deutlich mehr als Anfang 2021 als Ziel ausgegeben. Dem Unternehmen gelang es nach eigenen Angaben, den Halbleitermangel in der Autoindustrie zu umgehen, indem es auch andere, vielseitig nutzbare Chips einbaute und dafür die Software teilweise umprogrammierte.Dass es bei weitem nicht überall E-Strom-Ladestellen gibt, die E-Autofahrer über die Autobahnen schleichen, um den letzten Kilometer aus ihrer "umweltfreundlichen Batterie" zu quetschen, Tiefgaragen wegen der Brandgefahr der Batterien größtenteils tabu sind, die Qualität von Tesla-Autos von ihren Besitzern geradezu "gerühmt" wird, es bei weitem nicht genug Strom geben würde, wenn bereits heute jeder ein Elektrofahrzeug hat, ja all dies vergessen die Politiker von Bündnis 90 / Die Grünen, welche übrigen jetzt nach ihrer Wahl Limousinen fahren, die mehr als 20 Liter Benzin schlucken.....! Allein im vierten Quartal lieferte Tesla 308.600 Autos aus, wie der Hersteller weiter mitteilte. Im Oktober bestellte der US-Autovermieter Hertz 100.000 Wagen bei Tesla. Das steigerte den Börsenwert des Herstellers auf über eine Billion Dollar. (Y.Ignatiev--DTZ)
Verfassungsschützer sehen verstärktes Werben der AfD um Corona-Kritiker
Der baden-württembergische Verfassungsschutz sieht verstärkte Bestrebungen der AfD im Südwesten, bei Protesten gegen die Corona-Maßnahmen um neue Anhänger zu werben. "Im Rahmen der Demonstrationen versuchen die extremistischen AfD-Teilstrukturen neue Zielgruppen zu erschließen und für die eigene Agenda zu werben", teilte das baden-württembergische Innenministerium dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montagsausgaben) mit. Im Südwesten werden die "Junge Alternative" (JA) und der formal aufgelöste sogenannte "Flügel" beobachtet.
Hennig-Wellsow sieht "Entfremdung" zwischen Partei und Fraktionsspitze der Linken
Die Linke-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow sieht das Verhältnis zwischen der Partei und der Spitze der Bundestagsfraktion gestört. Dies habe sich etwa in der Wahl von Klaus Ernst zum Vorsitzenden des Klimaauschusses im Bundestag gezeigt. "Die Nominierung und die Wahl von Klaus Ernst spiegelt vor allem eine Form von Entfremdung in den politischen Zielsetzungen und der Strategie zwischen Partei und Fraktionsspitze wieder", sagte Hennig-Wellsow der "taz" vom Montag.
Sechs Tote bei mutmaßlichem Angriff von Islamisten in Kenia
Bei einem mutmaßlichen Angriff von Islamisten in Kenias Grenzregion zu Somalia sind sechs Menschen getötet worden. "Wir hatten einen Angriff in der Ortschaft Widhu, der vermutlich von der Schebab verübt wurde", sagte Behördenvertreter Irungu Macharia am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Demnach wurden ein Mensch erschossen und mehrere verbrannt.
Zahl der Erwerbstätigen 2021 nur leicht höher als im Vorjahr
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr kaum verändert. Im Jahresdurchschnitt waren rund 44,9 Millionen Menschen hierzulande erwerbstätig, nur rund 7000 mehr als im Corona-Krisenjahr 2020, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Veränderung betrug damit 0,0 Prozent. In den verschiedenen Wirtschaftsbereichen fiel die Entwicklung allerdings unterschiedlich aus.
Bundesrepublik Deutschland: Zahl der Erwerbstätigen 2021 so hoch wie 2020
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr kaum verändert. Im Jahresdurchschnitt waren rund 44,9 Millionen Menschen hierzulande erwerbstätig, rund 7000 mehr als 2020, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Veränderung betrug damit 0,0 Prozent.
Grünen-Experte Dahmen fordert tägliche Corona-Tests an Schulen
In mehreren Bundesländern hat inmitten der Omikron-Welle der Schulunterricht nach den Weihnachtsferien wieder begonnen. Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen forderte, die Schülerinnen und Schüler engmaschig zu testen: "In den Schulen brauchen wir tägliche Tests und leider auch die Maskenpflicht", sagte er der "Rheinischen Post" vom Montag. "Die beste Test-Methode für die Schulen sind PCR-Pool-Tests, weil sie am zuverlässigsten Infektionsherde sichtbar machen."
Inflation in der Türkei auf 20-Jahres-Hoch
Rund 18 Monate vor der Präsidentschaftswahl hat die Inflation in der Türkei ein 20-Jahres-Hoch erreicht: Die Verbraucherpreise stiegen im Dezember sprunghaft um 36,08 Prozent im Vorjahresvergleich, wie das türkische Statistikamt am Montag mitteilte. Hauptgrund für die Teuerung ist vor allem der starke Verfall der Landeswährung Lira.
Wirtschafts Chaos: Inflation in der Türkei im Dezember auf 20-Jahres-Hoch
In der Türkei hat die Inflation im vergangenen Monat ein 20-Jahres-Hoch erreicht. Die Verbraucherpreise stiegen im Dezember um 36,08 Prozent im Vorjahresvergleich, wie das türkische Statistikamt am Montag mitteilte. Im November hatte die Teuerung bei 21,31 Prozent gelegen. .
Handel mit Aktien von Evergrande in Hongkong erneut ausgesetzt
An der Börse in Hongkong ist der Handel mit Aktien des hochverschuldeten Immobilienriesen Evergrande am Montag erneut ausgesetzt worden. Evergrande teilte zunächst keine Gründe dafür mit, kündigte aber die Veröffentlichung von Informationen an. Der Handel mit Evergrande-Aktien war bereits im Oktober vorübergehend ausgesetzt worden.
Peking-treues Hongkonger Parlament vereidigt
Die chinesische Zentralregierung hat ihren Einfluss in Hongkong erfolgreich weiter ausgebaut. Am Montag wurde das erste Hongkonger Parlament vereidigt, das gemäß eines neuen Wahlgesetzes fast ausschließlich von Peking-treuen Abgeordneten besetzt ist. Zuvor hatte zudem angesichts der zunehmenden Repression gegen unabhängige Medien ein weiteres Nachrichtenportal seine Schließung angekündigt.
"Weltoffenes Deutschland" zeigen: Weikert weiter für Olympiabewerbung 2036
DOSB-Präsident Thomas Weikert spricht sich weiter für eine Bewerbung um die Olympischen Spiele 2036 aus - 100 Jahre nach den Nazi-Spielen von Berlin. "Ich glaube, dass man mit 2036, indem man an 1936 erinnert, darstellen kann, wie sich Deutschland gewandelt hat und dass wir ein weltoffenes Deutschland haben", sagte Weikert der Süddeutschen Zeitung.
Hoeneß lobt Haaland, aber betont: Wir haben Lewandowski
Uli Hoeneß hält Gedanken von Bayern München an eine Verpflichtung von Borussia Dortmunds Erling Haaland für überflüssig. Robert Lewandowski "wird mindestens noch drei, vier Jahre auf so hohem Niveau spielen können. Und da wäre der FC Bayern ja mit dem Klingelbeutel geschlagen, wenn er Robert fortschicken und um jeden Preis Erling Haaland holen würde", sagte Hoeneß in einem Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID).