Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Öffentliche Schulden im zweiten Quartal 2026 um 1,0 Prozent gestiegen
Rettungskräfte: Zahl der Toten bei Angriff der Armee auf Markt in Myanmar auf 50 gestiegen
Nach Explosion in Grenzgebiet: Südkorea wirft Norden Verletzung von Waffenstillstand vor
Machtkampf: FIFA wirft UEFA "Desinformationskampagne" vor
Wirtschaft
Geldvermögen deutscher Haushalte wächst auf 9,9 Billionen Euro - Zunahme aber schwächer
Das Geldvermögen der deutschen Haushalte ist auch im vergangenen Jahr weiter angewachsen - allerdings legte die Summe schwächer zu als im Vorjahr. Laut dem Global Wealth Report der Allianz nahm das Brutto-Geldvermögen der Deutschen 2025 um 4,9 Prozent auf 9,9 Billionen Euro zu. 2024 hatte das Wachstum noch 7,4 Prozent betragen. Anders als weltweit war der Vermögenswachstum in Deutschland "überwiegend spargetrieben", teilte die Allianz am Dienstag mit.
Wirtschaft
EU-Regeln drücken Geschäftszahlen von Online-Händler Shein
Neue Regeln in der EU für auswärtige Online-Händler haben sich bereits auf die Geschäftszahlen des Fast-Fashion-Anbieters Shein ausgewirkt. Der Umsatz des asiatischen Unternehmens stieg im ersten Halbjahr um magere 1,0 Prozent auf 20,1 Milliarden Dollar (17,7 Milliarden Euro), wie Shein am Montag in seinem ersten Geschäftsbericht seit dem Börsengang mitteilte. Der Gewinn sackte demnach um 50,4 Prozent auf 538 Millionen Dollar ab.
Letzte Nachrichten
Ministerium: Polen nimmt 100 Migranten an Grenze zu Belarus fest
Polnische Sicherheitskräfte haben in der Nacht zum Donnerstag rund hundert Migranten an der Grenze zu Belarus festgenommen. Die Flüchtlinge hätten versucht, die schwer bewachte Grenze nach Polen zu überqueren, teilte das Verteidigungsministerium in Warschau mit. Die Festnahmen ereigneten sich demnach nahe dem Dorf Dubicze Cerkiewne.
Heil: Am Arbeitsplatz darf es nur noch die 3G-Pflicht geben
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat angesichts der dramatisch steigenden Coronazahlen die Notwendigkeit schärferer Regeln am Arbeitsplatz betont. In der Arbeitswelt dürfe es jetzt nur noch die 3G-Pflicht geben, sagte Heil im ZDF-"Morgenmagazin". Homeoffice müsse es überall da geben, wo dies möglich sei. Der Bundestag beschloss die Regeln am Donnerstag - die Zustimmung des Bundesrates am Freitag war aber noch ungewiss.
61 Prozent der Deutschen für Homeoffice-Pflicht in dafür geeigneten Berufen
Eine deutliche Mehrheit von 61 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ist angesichts der hohen Infektionszahlen für eine Homeoffice-Pflicht in dafür geeigneten Berufen. Das ergab eine Umfrage unter 5004 Menschen für die "Augsburger Allgemeine", die am Donnerstag über die Ergebnisse berichtete. Demnach lehnen 28 Prozent der Befragten eine solche staatliche Vorgabe ab, der Rest zeigte sich unentschlossen.
Augenzeugen: Sudans Sicherheitskräfte gehen mit Tränengas gegen Demonstranten vor
Im Sudan sind die Sicherheitskräfte am Donnerstag nach Angaben von Augenzeugen erneut gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen. Die Einsatzkräfte hätten dutzende Demonstranten auf den Barrikaden mit Tränengas angegriffen, wie die Zeugen berichteten.
Beach-Olympiasiegerin Ludwig: "Ich bin schwanger"
Beachvolleyball-Olympiasiegerin Laura Ludwig erwartet ihr zweites Kind. "Ich bin schwanger", schrieb die 35-Jährige bei Instagram: "Es ist wie Teo ein Wunschkind." Ludwig ist dankbar, dass "unsere kleine Familie größer wird". Die Goldmedaillen-Gewinnerin von Rio hat bereits einen drei Jahre alten Sohn.
Arbeitgeber warnen vor erheblichen Herausforderungen durch 3G am Arbeitsplatz
Der Arbeitgeberverband hat angesichts der bevorstehenden 3G-Regelung am Arbeitsplatz vor hohen zusätzlichen Belastungen für die Betriebe gewarnt. "Die Umsetzung einer täglichen Test- und Dokumentationspflicht wird die Betriebe in ihrem Betriebsablauf vor erhebliche Herausforderungen stellen", sagte Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Zeitung "Die Welt" vom Donnerstag. Es wäre daher wünschenswert, dass diese Dokumentationspflichten wie etwa in Österreich nur stichprobenartig erfolgen müssten.
Medien: Berater bietet Süle in Newcastle an
Fußball-Nationalspieler Niklas Süle steht möglicherweise vor seinem Abschied von Bayern München zum Saisonende. Einem Bericht des kicker zufolge tendiere der 26-Jährige dazu, seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Süles Berater biete den Abwehrspieler bereits offensiv auf dem Markt an, unter anderem bei Newcastle United. Der Premier-League-Klub will nach der Übernahme durch ein Konsortium aus Saudi-Arabien groß einkaufen.
Spektakulärer Dunk: Wagner führt Magic auf die Siegerstraße
Mit einem spektakulären Dunk und einem im Anschluss verwandelten Freiwurf hat Franz Wagner seine Orlando Magic in der NBA zurück auf die Siegerstraße gebracht. Nach zuvor drei Niederlagen gewann Orlando mit 104:98 bei den New York Knicks, der deutsche Rookie steuerte 16 Punkte bei und stand fast 34 Minuten auf dem Parkett.
Australian Open vor vollem Haus
Die Australian Open in Melbourne sollen trotz der weltweit weiter angespannten Corona-Lage vor vollen Rängen gespielt werden. Das gaben die Behörden vor Ort bekannt. Der Entschluss erfolgte im Zuge von weitgehenden Lockerungen im australischen Bundesstaat Victoria.
Grubauer kassiert mit Seattle nächste Pleite
Eishockey-Nationalspieler Philipp Grubauer hat in der nordamerikanischen Profiliga NHL mit den Seattle Kraken die nächste Niederlage hinnehmen müssen. Das Team um den deutschen Torhüter unterlag gegen die Chicago Blackhawks im Duell der Kellerkinder mit 2:4.
WTA-Finals: "Maestra" Muguruza erste spanische Siegerin
Die zweimalige Grand-Slam-Gewinnerin Garbine Muguruza hat als erste Spanierin das WTA-Saisonfinale gewonnen. Die 28-Jährige setzte sich in Guadalajara/Mexiko gegen die Estin Anett Kontaveit mit 6:3, 7:5 durch.
Calmund verdankt Hoeneß seinen starken Gewichtsverlust
Reiner Calmund (72), langjähriger Manager und Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen, verdankt dem Ratschlag von Uli Hoeneß (69) seinen starken Gewichtsverlust. Im August 2019 sei er zu Hoeneß nach München gefahren, "und als ich ging, sagte er: ’Mensch Calli, was ist eigentlich mit deiner Plauze, willst du da nicht mal was machen?’", berichtete Calli im Interview mit der Zeit-Beilage Christ & Welt.
SID-Umfrage: DFB-Präsidentschaftskandidaten weitgehend unbekannt
Die beiden DFB-Präsidentschaftskandidaten Bernd Neuendorf (60) und Peter Peters (59) sind für zahlreiche Fußball-Fans unbeschriebene Blätter. Das geht aus einer Umfrage der Voting-Plattform FanQ im Auftrag des Sport-Informations-Dienstes (SID) hervor.
Lochner über Friedrich: "Sobald das Visier runter ist, gibt es Krieg"
Der frühere Bob-Weltmeister Johannes Lochner ist entschlossen, die Dominanz von Francesco Friedrich im Olympia-Winter zu brechen. Er wolle "natürlich nicht zuschauen", wie Friedrich "wieder 16 Weltcups gewinnt. Das kratzt am Ego, wenn der dir Woche für Wochen um die Ohren fährt", sagte der Stuttgarter dem Münchner Merkur und der tz (Donnerstagsausgaben) und kündigte an: "Außerhalb der Strecke gibt es Gaudi, aber sobald das Visier runtergeklappt ist und die Ampel auf grün springt, gibt es Krieg. Ich will ihm die Suppe versalzen."
NBA arbeitet langfristig mit Sportradar zusammen
Die NBA hat einen langfristigen Vertrag mit dem Dienstleister Sportradar abgeschlossen. Das Unternehmen, mit dem die nordamerikanische Basketball-Profiliga bereits seit 2016 kooperiert, wird sowohl die offiziellen Wettdaten bereitstellen als auch für die Verbreitung von Live-Spielvideos an die internationalen Sportwettenanbieter sorgen.
US-Rapper Young Dolph in Keks-Geschäft erschossen
Der US-Rapper Young Dolph ist tot. Der 36-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Adolph Robert Thornton hieß, wurde am Mittwoch in einem Keks-Geschäft in Memphis im US-Bundesstaat Tennessee erschossen, wie die Polizei mitteilte. Medienberichten zufolge hatte Thornton bei Makeda’s Homemade Butter Cookies in Memphis eingekauft, als ein Bewaffneter vorfuhr und auf ihn schoss.
Regierung in Kanada mobilisiert nach Überschwemmungen das Militär
Kanada hat wegen der Überschwemmungen im Westen des Landes das Militär mobilisiert. "Hunderte Mitglieder der kanadischen Streitkräfte sind unterwegs, um zu helfen", sagte Premierminister Justin Trudeau am Mittwoch (Ortszeit). Tausende weitere könnten folgen. Der Regierungschef der betroffenen Provinz British Columbia, John Horgan, rief den Ausnahmezustand aus. Er gehe davon aus, dass die Zahl der Toten "in den kommenden Tagen" weiter steigen werde.
Regierung ruft Notstand in Überschwemmungsgebieten im Westen Kanadas aus
Kanadas Regierung hat wegen der Überschwemmungen im Westen des Landes den Notstand ausgerufen und das Militär in die Flutgebiete geschickt. Als Reaktion auf die "extremen Überschwemmungen" in der Provinz British Columbia habe die Regierung den Einsatz der Luftwaffe genehmigt, erklärte der Minister für öffentliche Sicherheit, Bill Blair, am Mittwoch auf Twitter. Die Soldaten sollen demnach bei Evakuierungen helfen und Bewohner vor Hochwasser und Erdrutschen schützen.
Polens Ministerpräsident befürchtet Eskalation des Konflikts mit Belarus
Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki befürchtet eine Eskalation des Konflikts mit Belarus. "Die Situation ist derzeit stabil, aber sie wird immer bedrohlicher", sagte Morawiecki der "Bild"-Zeitung vom Donnerstag. "Ich hoffe, alle behalten die Nerven", fügte der polnische Regierungschef vor einem Besuch von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in Warschau hinzu.
Angebliche E-Mail verstärkt Sorge um verschwundene Tennisspielerin Peng Shuai
Eine angebliche E-Mail von Peng Shuai hat die Sorge um die nach Missbrauchsvorwürfen gegen einen hochrangigen Politiker verschwundene chinesische Tennisspielerin wachsen lassen. Die von chinesischen Staatsmedien veröffentlichte Nachricht habe die Beunruhigung nur verstärkt, erklärte der Verband der Profi-Tennisspielerinnen (WTA) am Mittwochabend und zweifelte die Echtheit der Mail an. Peng hatte vor zwei Wochen Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren chinesischen Vize-Regierungschef Zhang Gaoli erhoben - seitdem ist sie aus der Öffentlichkeit verschwunden.
Tennis-Verband zunehmend besorgt um verschwundene Spielerin Peng Shuai
Nach dem Verschwinden der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai ist der Verband der Profi-Tennisspielerinnen (WTA) zunehmend beunruhigt. Eine angebliche E-Mail Pengs an WTA-Chef Steve Simon, die von chinesischen Staatsmedien verbreitet wurde, habe ihn nur noch besorgter gemacht, erklärte Simon am Mittwoch.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 336,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 336,9 und erreichte damit den elften Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 319,5 gelegen.
Baldwin nach tödlichem Schuss an Filmset erneut verklagt
Nach dem tödlichen Schuss von Alec Baldwin an einem Filmset in den USA ist der Hollywood-Star erneut verklagt worden. Die Drehbuch-Aufseherin Mamie Mitchell, die nach dem Schuss auf die Kamerafrau Halyna Hutchins den Notruf gewählt hatte, wirft dem Hauptdarsteller und Produzenten des Films in ihrer am Mittwoch eingereichten Klage vor, Sicherheitsvorkehrungen missachtet zu haben. So habe Baldwin anderen vorsätzlich körperlichen und seelischen Schaden zugefügt.
Landkreise fordern vor Bund-Länder-Gipfel Corona-Impfpflicht in Pflegeheimen
Vor dem Corona-Krisentreffen von Bund und Ländern haben die Landkreise die rasche Einführung einer Impfpflicht für Beschäftigte in Pflegeheimen gefordert. Es sei "höchste Zeit für eine Impflicht für bestimmte Berufsgruppen", sagte der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnertag. Dies sei "in Anbetracht von 15 Millionen ungeimpften Menschen, einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 300 und einer sich regional zuspitzenden Situation" erforderlich.
General Motors eröffnet seine erste Fabrik für Elektro-Pickups
Im Beisein von US-Präsident Joe Biden hat der US-Autobauer General Motors (GM) im Bundesstaat Michigan seine erste Fabrik für Elektro-Pickups eingeweiht. Biden nutzte den Besuch der "Factory Zero" in Hamtramck im Großraum Detroit am Mittwoch für eine kurze Spritztour mit einem elektrobetriebenen GMC Hummer Pickup. "Will jemand hinten einstiegen - oder auf das Dach steigen?" fragte der Präsident scherzhaft. Er zeigte sich beeindruckt von dem E-Auto: "Diese Dinger sind etwas Besonderes."
Belgien will Corona-Welle mit Homeoffice und Kinder-Impfungen brechen
Um die neue Corona-Welle in Belgien zu brechen, setzt die Regierung auf Telearbeit und die verstärkte Impfung von Kindern. Wo es möglich ist, müssen Arbeitnehmer ab Montag mindestens vier Tage pro Woche von Zuhause aus arbeiten, wie Ministerpräsident Alexander De Croo am Mittwochabend erklärte. Zudem weitet Belgien die Impfkampagne auf fünf- bis elfjährige Kinder aus.
Champions League: Bayern-Frauen schlagen Lyon dank Kumagai - Hoffenheim chancenlos
Die Fußballerinnen des deutschen Meisters Bayern München haben in der Champions League Rekordsieger Olympique Lyon in die Knie gezwungen. Ausgerechnet die zu Saisonbeginn aus Lyon gekommene Saki Kumagai erzielte beim 1:0 (0:0) das Siegtor und sorgte auch bei Männer-Coach Julian Nagelsmann auf der Tribüne für Jubel. Zuvor hatte Neuling TSG Hoffenheim sein Gruppenspiel gegen den FC Barcelona klar mit 0:5 (0:1) verloren.
AFP schließt "bahnbrechende" Vergütungsvereinbarung mit Google ab
Der Internet-Riese Google und die Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) haben eine Vereinbarung über die Vergütung der von dem Suchmaschinenbetreiber genutzten Inhalte der internationalen Nachrichtenagentur geschlossen. Die über fünf Jahre geltende Vereinbarung ist die erste, die eine Nachrichtenagentur im Rahmen der EU-Urheberrechtsnovelle von 2019 zu den sogenannten verwandten Schutzrechten unterzeichnet hat.
Zweiter Sieg in der Champions League: Flensburg gibt Rote Laterne ab
Handball-Vizemeister SG Flensburg-Handewitt hat in der Champions League seinen zweiten Sieg gefeiert und die Rote Laterne des Tabellenletzten abgegeben. Das Team von Trainer Maik Machulla bezwang den rumänischen Meister Dinamo Bukarest am siebten Spieltag nach starker zweiter Halbzeit mit 37:30 (14:14) und überholte in der Gruppe B seinen Gegner.
Mexiko setzt "Touristen-Bataillon" zum Schutz von Gästen in Cancún und Tulum ein
Zum Schutz von Touristen vor dem organisierten Verbrechen will Mexiko an seinen beliebten Karibik-Stränden in Cancún und Tulum eine Schutztruppe von 1500 Nationalgardisten einsetzen. Das "Touristen-Bataillon" soll bereits am 1. Dezember an der Riviera Maya seinen Dienst aufnehmen, wie Verteidigungsminister Luis Cresencio Sandoval am Mittwoch sagte. Zuletzt hatten Vorfälle mit tödlichem Ausgang den Fokus auf die organisierte Kriminalität in der Touristenregion gelenkt.
Tennis: Angebliche Mail von Peng Shuai beunruhigt WTA
Eine angebliche Mail der vermissten chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai hat bei der WTA mehr Fragen aufgeworfen, als Antworten gegeben. Chinesische Staatsmedien hatten am Mittwoch eine Nachricht der 35-Jährigen an WTA-Chef Steve Simon zitiert. Die Medienberichte über ihre Person seien falsch, war darin zu lesen, ihr gehe es gut.
Champions League: Hoffenheim-Frauen gegen Barca erneut chancenlos
Die Fußballerinnen des Neulings TSG Hoffenheim stehen in der Champions League nach der dritten Niederlage in Folge vor dem Aus. Der Bundesliga-Zweite musste sich gegen Titelverteidiger FC Barcelona im eigenen Stadion deutlich mit 0:5 (0:1) geschlagen geben und hat nur noch geringe Chancen auf das Viertelfinale.