Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Nach 3:0-Führung: Wolfsburg verschenkt Heimsieg
Nürnberg gibt erstmals Punkte ab
Mehrere tausend Teilnehmer versammeln sich zu Demokratiefestival in Magdeburg
Nach Sturzflut in Nepal: Rettung von zwei weiteren Überlebenden weckt neue Hoffnung
Sport
Russell in Monza vor Hamilton - Antonelli Vierter
George Russell hat auch im dritten freien Training zum Großen Preis von Italien dominiert. Der Mercedes-Pilot fuhr in 1:22,219 Minuten wie schon am Vortag die Bestzeit, dahinter landete beim Heimspiel Lewis Hamilton im Ferrari (+0,226 Sekunden). Rang drei ging in Monza an den viermaligen Weltmeister Max Verstappen (Red Bull), WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli (Mercedes) wurde in der letzten Session vor dem Qualifying (16.00 Uhr/Sky) Vierter.
Boulevard
Rechtsstreit um Briefwahl in den USA geht in weitere Runde
Rund zwei Monate vor den Kongresswahlen in den USA schaukelt sich der Rechtsstreit über die Briefwahl weiter hoch: Eine US-Bundesrichterin setzte am Freitag (Ortszeit) ein Dekret von Präsident Donald Trump für eine erschwerte Briefwahl erneut aus - dieses Mal bis zum Wahltag am 3. November. Die Regierung legte umgehend Berufung gegen diese Entscheidung ein. Im Bundesstaat North Carolina begann ungeachtet dessen der Versand der Briefwahlunterlagen, womit die sogenannten Zwischenwahlen zum US-Kongress formell begannen.
Letzte Nachrichten
Der lange Weg zum digitalen europäischen Impfpass
Der Weg zum digitalen europäischen Corona-Impfpass war lang: Videokonferenzen mit 130 Teilnehmern, Ausfälle bei der Generalprobe - Josef Lieven und sein Team von Software-Ingenieuren meisterten so einige Herausforderungen. Doch nach rund zehn Wochen Arbeit sind sie bereit, den ersten europäischen digitalen Impfpass zu veröffentlichen. Das ambitionierte Ziel lautet, den Europäern zum Sommerurlaub das Reisen wieder zu erleichtern.
Ärztevertreter vorerst gegen generelle Impfkampagne bei Jugendlichen
Nach der Zulassung des Corona-Impfstoffes von Biontech und Pfizer in der EU für Jugendliche und Kinder ab zwölf Jahren haben Vertreter von Haus- und Kinderärzteverbänden sich gegen eine generelle Impfkampagne für diese Altersgruppe ausgesprochen. Sie verwiesen in der "Welt" auf die dafür bislang nicht vorliegende Empfehlung der deutschen Ständigen Impfkommission (Stiko) sowie auf medizinische Bedenken.
Über 670 soziale Organisationen setzen Zeichen gegen Diskriminierung
Im Superwahljahr 2021 haben hunderte soziale Organisationen in Deutschland ein Zeichen für Demokratie und gegen Diskriminierung gesetzt. Der Aktion "Wir für Menschlichkeit und Vielfalt" schlossen sich laut einer Mitteilung des Sozialverbands VdK Deutschland vom Dienstag mehr als 670 Initiativen und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der sozialen Psychiatrie an. Bei den anstehenden Wahlen komme es auf jede Stimme an, betonten die Initiatoren.
Import von Pflanzendrinks hat sich in vergangenen Jahren verdoppelt
Der Markt für Milchalternativen wächst rasant und hat damit nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in den vergangenen Jahren zu einer Verdoppelung der Importe von Hafer-, Soja- und anderen Pflanzendrinks geführt. 2020 wurden 206,0 Millionen Liter Pflanzendrinks im Wert von rund 134,0 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt, wie das Bundesamt am Dienstag mitteilte. Das waren demnach gut 46 Prozent mehr als im Vorjahr. Gegenüber 2017, als die Daten erstmals so erfasst wurden, legten die Importe mit Plus 130 Prozent um mehr als das Doppelte zu.
Studie: Islands Gletscher verloren seit Jahrtausendwende sieben Prozent ihrer Fläche
Seit der Jahrtausendwende haben Islands Gletscher aufgrund der globalen Erderwärmung sieben Prozent ihrer Fläche verloren. Seit 1890 habe die von Gletschern bedeckte Fläche um fast 2200 Quadratkilometer beziehungsweise 18 Prozent abgenommen, schrieben Wissenschaftler in einer am Montag in der isländischen Fachzeitschrift "Jökull" veröffentlichten Studie. Fast ein Drittel dieses Rückgangs sei seit dem Jahr 2000 verzeichnet worden.
Materialmangel auf dem Bau verschärft sich laut Ifo-Umfrage weiter
Auf vielen Baustellen mangelt es weiterhin an Holz, Stahl oder Kunststoff - einer Umfrage des Münchener Ifo-Instituts zufolge hat sich die Lage dabei im vergangenen Monat erheblich zugespitzt. Im Hochbau hätten im Mai 43,9 Prozent der befragten Firmen von Problemen berichtet, rechtzeitig Baustoffe zu beschaffen, erklärte das Forschungsinstitut am Dienstag. Im April hatten dies demnach noch 23,9 und im März nur 5,6 Prozent angegeben.
Kabinettsbeschluss zur Pflegereform am Mittwoch erwartet
Die Bundesregierung will die nach längerem Streit festgezurrte Pflegereform schnell unter Dach und Fach bringen: Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) geht von einem Kabinettsbeschluss am Mittwoch aus, wie er am Dienstag im RBB-Inforadio sagte. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) setzte für Mittwochmittag eine Pressekonferenz zu dem Thema an. Das Projekt bleibt aber umstritten - und die Krankenkassen warnen vor Finanzlücken in Milliardenhöhe.
Heil erwartet Kabinettsbeschluss zu Pflegereform am Mittwoch
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) geht davon aus, dass die geplante Pflegereform an diesem Mittwoch vom Kabinett beschlossen wird. Danach könne die Neuregelung noch vor der Sommerpause vom Bundestag verabschiedet werden, sagte Heil am Dienstag dem rbb-Inforadio. "Das ist ein wichtiges Signal für Pflegerinnen und Pfleger", hob Heil hervor.
Kubanischer Aktivist will nach Krankenhausaufenthalt "weiterkämpfen"
Nach einem fast einmonatigen Krankenhausaufenthalt wegen eines Hungerstreiks ist der kubanische Künstler Luis Manuel Otero Alcántara am Montag (Ortszeit) entlassen worden. In einem von der oppositionellen Nachrichtenwebseite Cubanet veröffentlichten Video sagte der 33-Jährige, er wolle "weiterkämpfen". Anfang Mai war der Kopf des regierungskritischen Künstlerkollektivs San Isidro (MSI) Angehörigen zufolge gewaltsam ins Krankenhaus gebracht worden, nachdem er einen Hungerstreik begonnen hatte.
Sportstars fühlen mit Osaka: "Vielleicht kommt der mentale Aspekt zu kurz"
Stars aus der Sportszene haben mit Sorge und großem Respekt auf Naomi Osakas Ausstieg bei den French Open der Tennisprofis reagiert. "Ich hoffe wirklich, dass es ihr gut geht", schrieb die 18-malige Grand-Slam-Siegerin Martina Navratilova bei Twitter: "Als Sportler wird uns beigebracht, auf unseren Körper zu achten, und vielleicht kommt der mentale und emotionale Aspekt zu kurz."
Malaysia verhängt wegen steigender Corona-Neuinfektionen landesweiten Lockdown
Malaysia hat angesichts steigender Corona-Neuinfektionen am Dienstag einen landesweiten Lockdown verhängt. Öffnen dürfen nur Geschäfte und Einrichtungen, die der Grundversorgung dienen, darunter Krankenhäuser und Supermärkte. Ihre Häuser dürfen die Menschen nur in Ausnahmefällen verlassen.
Brasilien knüpft endgültiges Ja zur Copa America an Auflagen
Die vom südamerikanischen Fußballverband CONMEBOL aus dem Hut gezauberte Verlegung der Copa America (13. Juni bis 11. Juli) nach Brasilien ist noch nicht in trockenen Tüchern. "Es ist noch nichts abgesegnet. Wir sind mitten im Prozess", stellte Kanzleramts-Minister Luiz Eduardo Ramos klar. Mehr gab es am Montag offiziell von Regierung oder dem nationalen Verband CBF nicht zu hören.
Bonga verhindert mit Wizards das Aus - Nächster Fan-Vorfall
Nationalspieler Isaac Bonga hat in der Basketball-Profiliga NBA mit seinen Washington Wizards als Kurzarbeiter das schelle Aus verhindert. Das Team aus der US-Hauptstadt gewann das vierte Achtelfinale gegen die Philadelphia 76ers 122:114 und verkürzte in der Best-of-seven-Serie auf 1:3. Bonga blieb in nur 22 Sekunden Einsatzzeit ohne Punkt.
Lufthansa will Staatshilfen "so rasch wie möglich" zurückzahlen
Die in der Corona-Krise von Insolvenz bedrohte Fluggesellschaft Lufthansa will die staatlichen Stabilisierungshilfen "so rasch wie möglich" zurückzahlen. Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstagsausgaben), der Konzern wolle sich lieber wieder am Kapitalmarkt finanzieren. Dies sei viel günstiger. Von der insgesamt neun Milliarden Euro umfassenden deutschen Staatshilfe hat der Konzern bislang 2,3 Milliarden abgerufen und eine Milliarde Euro bereits wieder zurückgezahlt.
Lange nach Corona-Erkrankung: "Plötzlich zehn bis fünfzehn Herzschläge mehr"
Der zweimalige Hawaii-Champion Patrick Lange hatte mehrere Wochen ernsthaft mit den Folgen einer Corona-Erkrankung zu kämpfen. "Ich war sehr gut in Form, aber nach der Infektion hatte ich bei gleicher Belastung plötzlich zehn bis fünfzehn Herzschläge mehr", sagte der 34-Jährige der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: "Es hat lange gedauert, bis ich wieder richtig in Tritt kam, rund sechs Wochen."
Kuntz: "So Geschichten schreibt der Fußball"
DFB-Trainer Stefan Kuntz hat nach dem Einzug ins Halbfinale der U21-EM die Nervenstärke seiner Mannschaft gelobt und vor allem Torhüter Finn Dahmen hervorgehoben. "Finn hatte ja in der Gruppenphase den Klops drin. Dass er jetzt zum Helden wird - das sind so Geschichten, die der Fußball schreibt", sagte Kuntz nach dem 6:5-Sieg im Elfmeterschießen gegen Dänemark.
Sieben-Tage-Inzidenz stagniert bei 35
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen liegt den dritten Tag in Folge bei 35 Fällen pro 100.000 Einwohner. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden 1785 Neuinfektionen und 153 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus innerhalb eines Tages registriert. Am vergangenen Dienstag waren 1911 Neuinfektionen gezählt worden.
Karliczek fordert internationale Anstrengungen zum Schutz der Meere
Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) fordert international größere Anstrengungen für den Schutz der Meere. "Langsam geraten unsere Ozeane an ihre Belastungsgrenze", sagte sie der Nachrichtenagentur AFP. "Wir müssen alles daransetzen, dieses einzigartige Ökosystem zu schützen und zu bewahren. Diese Herausforderung können wir nur bewältigen, wenn wir weltweit zusammenarbeiten."
Länderumfrage macht größten Anteil von Fahrradliebhabern in Bremen aus
Den größten Anteil von Fahrradliebhabern in Deutschland hat einer Umfrage zufolge das Land Bremen. Mit 45 Prozent hält fast jeder zweite Bremer das Fahrrad für das ideale Fortbewegungsmittel, wie die am Dienstag veröffentlichte repräsentative Yougov-Erhebung für die Versicherung HUK-Coburg unter mehr als 4000 Menschen ergab. Es folgten die anderen nördlichen Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Hamburg auf den Rängen zwei bis sechs.
US-Tochterfirma von weltgrößtem Fleischkonzern JBS Ziel einer Hackerattacke
Die US-Tochterfirma des weltgrößten Fleischkonzerns JBS ist Ziel eines Hackerangriffs geworden. JBS USA sei Ziel einer "organisierten Cyberattacke", die einige Server des nordamerikanischen und australischen IT-Systems getroffen habe, teilte das Unternehmen am Montag (Ortszeit) mit. Der unberechtigte Zugriff sei am Sonntag festgestellt worden.
Französisches Präsidentenpaar gegen Corona geimpft
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte haben sich gegen Corona impfen lassen. "Geimpft!", verkündete Macron am Montagabend im Online-Dienst Twitter und appellierte an seine Landsleute, es ihm gleichzutun. "Wie Brigitte und ich, wie schon 25 Millionen Franzosen, lassen wir uns impfen. Um uns zu schützen, um unsere Mitmenschen zu schützen." Macron machte keine Angaben dazu, welcher Impfstoff ihm gespritzt wurde.
DGB-Chef knüpft Homeoffice-Pflicht an Impfquote
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, lehnt ein baldiges Auslaufen der Homeoffice-Pflicht trotz sinkender Corona-Inzidenzen ab. "Auch wenn die Infektionszahlen endlich zurückgehen – es wäre unverantwortlich, jetzt alle wirkungsvollen Mechanismen des Infektionsschutzes über Bord zu werfen“, sagte Hoffmann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Dienstagsausgaben). Solange nicht ein Großteil der Beschäftigten vollständig geimpft sei, dürften sich die Arbeitgeber "nicht aus der Verantwortung ziehen".
Trudeau erschüttert über Fund sterblicher Überreste von 215 Ureinwohner-Kindern
Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat sich nach dem Fund sterblicher Überreste von mehr als 200 Ureinwohner-Kindern auf einem ehemaligen Internatsgelände erschüttert gezeigt und "konkrete Schritte" zur Unterstützung der indigenen Bevölkerung angekündigt. Als Vater könne er sich nicht vorstellen, "wie es sich anfühlt, wenn mir die Kinder weggenommen werden", sagte Trudeau am Montag vor Journalisten. "Und als Premierminister bin ich erschüttert von der beschämenden Politik, die den indigenen Gemeinschaften ihre Kinder gestohlen hat."
U21 nach Krimi gegen Dänemark im EM-Halbfinale
Der Traum vom Titel lebt: Die deutsche U21 hat mit viel Leidenschaft zum vierten Mal in Folge das Halbfinale einer EM erreicht. Das Team von DFB-Trainer Stefan Kuntz bezwang Dänemark im ungarischen Szekesfehervar mit 6:5 im Elfmeterschießen und spielt am Donnerstag gegen den alten Rivalen Niederlande um den Finaleinzug. Nach der Verlängerung hatte es 2:2 (1:1, 0:0) gestanden.
Gbagbo will am 17. Juni in die Elfenbeinküste heimkehren
Der frühere Staatschef der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, will nach zehn Jahren im Ausland am 17. Juni in sein Heimatland zurückkehren. Dies kündigte der Generalsekretär der von Gbagbo gegründeten Ivorischen Volksfront (FPI), Assoa Adou, am Montag - dem 76. Geburtstag des Ex-Präsidenten - an. Vor zwei Monaten hatte der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag den Freispruch für Gbagbo in einem Verfahren wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit bestätigt.
Peru hebt offizielle Zahl der Corona-Toten um mehr als das Doppelte an
Peru hat die offizielle Zahl seiner Corona-Toten um mehr als das Doppelte heraufgesetzt. Wie Ministerpräsidentin Violeta Bermúdez am Montag mitteilte, wurde die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion Verstorbenen auf 180.764 erhöht. Sie lag bis dahin bei rund 69.000. Hintergrund ist eine deutliche Erweiterung der offiziellen Kriterien für Todesfälle, die auf das Coronavirus zurückgeführt werden.
Haseloff schließt erneut Zusammenarbeit mit AfD in Sachsen-Anhalt aus
Wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat Ministerpräsident und CDU-Spitzenkandidat Reiner Haseloff erneut eine Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Mit ihm sei eine Koalition oder jede andere Form der Zusammenarbeit "mit der AfD ausgeschlossen", sagte Haseloff am Montagabend in der "Wahlarena" des MDR. Wenn die CDU bei der Wahl am Sonntag einen Regierungsauftrag bekomme, dann werde es nur "eine Koalition der Mitte mit demokratischen Parteien geben".
Hamas zu Verhandlungen mit Israel über Gefangenenaustausch bereit
Zehn Tage nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas hat sich die radikalislamische Palästinenserorganisation zu Verhandlungen über einen Austausch von Gefangenen bereit erklärt. "Wir sind bereit zu indirekten, dringlichen und raschen Verhandlungen" über dieses Thema, erklärte am Montag der Chef des politischen Flügels der Hamas im Gazastreifen, Jahia Sinwar. Es gebe nun eine "wirkliche Chance", diese Angelegenheit voranzubringen.
Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt liefern sich Schlagabtausch
Wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben sich die Spitzenkandidaten der großen Parteien einen Schlagabtausch geliefert. Ein zentrales Thema der Debatte zwischen Ministerpräsident und CDU-Spitzenkandidat Reiner Haseloff und den Spitzenkandidaten von SPD, Grünen, AfD, Linken und FDP am Montagabend in der "Wahlarena" des MDR war die Corona-Politik. Haseloff verteidigte die Corona-Strategie der schwarz-rot-grünen Landesregierung.
BBL: Bayern gleichen gegen Ludwigsburg aus
Pokalsieger Bayern München hat im Play-off-Halbfinale der Basketball Bundesliga (BBL) einen wichtigen Auswärtssieg gefeiert. Die Bayern glichen durch ein 82:72 (42:33) im zweiten Spiel beim Hauptrundengewinner MHP Riesen Ludwigsburg die Best-of-five-Serie aus und beendeten die beeindruckende Heim-Serie der Riesen von 30 Siegen in Folge.
Nach Streit um Presse-Boykott: Osaka zieht bei French Open zurück
IAEA: Iran verfügt über 16 Mal mehr angereichertes Uran als vereinbart
Der Iran verfügt nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) über 16 Mal mehr angereichertes Uran als im internationalen Atomabkommen von 2015 vereinbart. Die Bestände würden auf 3241 Kilogramm geschätzt, hieß es am Montag in einem Bericht der Behörde.