Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Grüne fordern Merz zu mehr Entschlossenheit gegenüber Russland auf
Vor Zverevs erster Nachtschicht: Becker glaubt an Finaleinzug
Schalkes Trainer Muslic hofft gegen Bayern auf "großes Learning"
Drama in Runde eins: Djokovic übergibt sich und scheidet aus
Sport
Golf: Scheffler gewinnt Tour Championship
Golf-Profi Scottie Scheffler hat seinen Status als Nummer eins der Weltrangliste im letzten Turnier der Saison bestätigt. Der vierfache Major-Champion aus den USA gewann nach 2024 zum zweiten Mal die PGA Tour Championship. Mit einer 66-er Runde zog der 30-Jährige auf den letzten neun Löchern im East Lake Golf Club in Atlanta noch am Norweger Viktor Hovland vorbei und sicherte sich mit drei Schlägen Vorsprung auch die Siegprämie von zehn Millionen Dollar.
Sport
Henning: "Wenn ich noch jemandem in den Hintern treten muss..."
André Henning war zwar nicht in die Party-Pläne seiner WM-Helden eingeweiht, eines wusste der Erfolgstrainer der deutschen Hockey-Männer schon vor Beginn der wilden Nacht dafür umso besser. Nach all den Jahren, Monaten und Wochen des harten Trainings für das insgesamt vierte deutsche WM-Gold müsse man "auch mal loslassen", erklärte Henning bei MagentaTV und ergänzte lachend: "Wenn ich noch jemandem in den Hintern treten muss, dass sie es tun, dann werde ich sie zur Party treten, ja."
Letzte Nachrichten
Maas: Nato muss in Zeiten der Aggression geschlossen gegenüber Moskau auftreten
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat die Nato zu einem geschlossenen Auftreten gegenüber Moskau aufgerufen. In Zeiten, in denen mit Blick auf Russland sehr viel über "Desinformation und Aggression zu sprechen sein wird", brauche es immer eine "geschlossene Antwort der Nato", sagte Maas am Mittwoch am Rande des zweitägigen Nato-Außenminister-Treffens in Brüssel.
Taliban lehnen Neuwahlen in Afghanistan ab
Die radikalislamischen Taliban haben einen Vorschlag von Afghanistans Präsident Aschraf Ghani zu Wahlen noch in diesem Jahr zurückgewiesen. Ghani werde den Vorschlag bei einer Konferenz in der Türkei im April erläutern, sagte ein ranghoher Regierungsbeamter am Mittwoch. Baldige Wahlen seien "ein fairer Plan für die Zukunft Afghanistans".
Nasa plant im April ersten Hubschrauber-Flug auf dem Mars
Die US-Weltraumbehörde Nasa will im kommenden Monat erstmals einen Hubschrauber auf dem Mars starten lassen. Der am Mars-Rover "Perseverance" befestigte ultraleichte "Ingenuity"-Helikopter werde möglicherweise am 8. April einen kontrollierten Flug auf dem Roten Planeten unternehmen, teilte die Nasa am Dienstag mit. Derzeit befindet sich "Perseverance" auf dem Weg zu dem Gebiet auf dem Mars, das als Startplatz für "Ingenuity" dienen soll.
Karl Lauterbach fehlt die Zeit für die Suche nach einer neuen Partnerin
Der in der Corona-Krise als Gesundheitsexperte viel gefragte SPD-Politiker Karl Lauterbach hat derzeit keine Gelegenheit zur Suche nach einer neuen Partnerin. "Im Moment fehlt mir dafür die Zeit. Der Job in Corona-Zeiten ist gerade extrem aufreibend", sagte Lauterbach der neuen Ausgabe der Illustrierten "Bunte". "Aber ich möchte tatsächlich nicht den Rest des Lebens Single bleiben."
Bericht: In Sozialkassen fehlen 2022 rund 18 Milliarden Euro
Den Sozialkassen fehlen laut einem Medienbericht in den kommenden Jahren Mitteln in zweistelliger Milliardenhöhe, die in der Finanzplanung von Ressortchef Olaf Scholz (SPD) bislang nicht berücksichtigt sind. Allein für 2022 gebe es eine Lücke von mindestens 18 Milliarden Euro, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland am Mittwoch unter Berufung auf Unterlagen zur Etatplanung, über die am Vormittag das Bundeskabinett beriet.
Intel investiert 20 Milliarden Dollar in neue Werke für Mikrochips
Der US-Chipriese Intel hat milliardenschwere Investitionen in neue Produktionsstätten angekündigt. Um die Produktion der derzeit in vielen Branchen stark nachgefragten Halbleiter hochzufahren, sollen im US-Bundesstaat Arizona zwei neue Werke entstehen, wie Intel am Dienstag mitteilte. Insgesamt investiert der Konzern nach eigenen Angaben 20 Milliarden Dollar (knapp 17 Milliarden Euro).
US-Regierungsbeamtin in Mexiko: "Kommt nicht zur Grenze"
Eine ranghohe US-Regierungsbeamtin hat Migranten aufgerufen, nicht den Weg über die mexikanische Grenze Richtung USA zu versuchen. "Kommt nicht zur Grenze. Die Grenze ist geschlossen", sagte die US-Koordinatorin für die Grenze zu Mexiko, Roberta Jacobson, am Dienstag (Ortszeit) in einer von der US-Botschaft in Mexiko-Stadt verbreiteten Audiobotschaft. "Leute, die versuchen, illegal in die USA einzureisen, laufen Gefahr, Opfer von Kriminalität und Schleppern zu werden."
Union sackt in weiteren Umfragen ab
Vor dem Hintergrund mehrerer Lobbyismus- und Korruptionsfälle stürzt die Union in der Wählergunst weiter ab. In der jüngsten Erhebung des Meinungsforschungsunternehmens Forsa für RTL und ntv landen CDU und CSU nur noch bei 26 Prozent, wie die Sender am Mittwoch mitteilten. Das ist ein Minus von drei Prozentpunkten im Vergleich zur vorherigen Erhebung eine Woche zuvor.
Corona-Krise lässt Reallöhne 2020 um mehr als ein Prozent sinken
Im Corona-Jahr 2020 sind die Reallöhne erstmals seit Beginn der Erhebung im Jahr 2007 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, lagen die Nominallöhne nach endgültigen Zahlen um durchschnittlich 0,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Da die Verbraucherpreise im selben Zeitraum um knapp 0,5 Prozent stiegen, gingen die Reallöhne demnach um 1,1 Prozent gegenüber 2019 zurück.
Hongkonger Aktivist auf Basis von umstrittenem Sicherheitsgesetz beschuldigt
Der Hongkonger Demokratie-Aktivist Andy Li ist offiziell auf der Grundlage des umstrittenen chinesischen Sicherheitsgesetzes beschuldigt worden. Li werde vorgeworfen, mit ausländischen Kräften zusammengearbeitet zu haben, teilte die Hongkonger Polizei am Mittwoch mit. In der chinesischen Sonderverwaltungszone gehen die Behörden seit Monaten massiv gegen die Demokratie-Bewegung vor. Am Mittwoch begann auch ein umstrittener Strafprozess gegen die preisgekrönte Journalistin Bao Choy.
Experten warnen vor Giftspinnen-Invasion in australischer Metropole Sydney
Nach den sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen in Australien warnen Experten vor einer wahren Giftspinnen-Plage in der Millionenmetropole Sydney. "Das bevorstehende warme Wetter und hohe Feuchtigkeit sind perfekte Bedingungen für einen Trichternetzspinnen-Boom in den kommenden Tagen", erklärte der Chef des Australian Reptile Park, Tim Faulkner, am Mittwoch.
NBA: Schröders Lakers verlieren zum dritten Mal in Folge
Die Los Angeles Lakers um den deutschen Nationalspieler Dennis Schröder haben in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA auch das dritte Spiel in Serie verloren. Bei den New Orleans Pelicans unterlag der Meister in Abwesenheit seiner verletzten Superstars LeBron James und Anthony Davis mit 111:128. Schröder kam als Starter auf 15 Punkte, vier Rebounds und sieben Assists - vergab jedoch auch ausreichend gute Chancen.
Riesiges Containerschiff blockiert Suez-Kanal
Ein riesiges Containerschiff ist im Suez-Kanal auf Grund gelaufen und hat den Verkehr auf der wichtigsten Wasserstraße zwischen Europa und Asien zum Erliegen gebracht. Eine Windböe habe den Frachter vermutlich vom Kurs abgebracht, sagte das taiwanische Betreiberunternehmen Evergreen Marine Corp am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Bei dem Schiff handelt es sich um die "MV Ever Given", ein 400 Meter langes und 59 Meter breites Schiff.
Glock über Vettel: "Er lacht wieder"
Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel hat nach dem Wechsel von Ferrari zu Aston Martin offenbar seine gute Laune wiedergefunden. Das will jedenfalls der frühere Formel-1-Fahrer Timo Glock zuletzt festgestellt haben. "Er ist befreiter, er lacht wieder und freut sich auf die Aufgabe, die vor ihm liegt", sagte Glock dem Mannheimer Morgen (Mittwoch-Ausgabe). Er hoffe deshalb, "dass wir den Vettel-Finger wieder öfter sehen werden".
Amnesty International: "Der deutsche Fußball muss seinen Einfluss nutzen"
Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International Deutschland, wünscht sich in der Diskussion um Menschenrechtsverletzungen im WM-Gastgeberland Katar mehr Engagement vom Deutschen Fußball-Bund (DFB). "Der deutsche Fußball muss jetzt zusammen mit anderen Landesverbänden seinen Einfluss auf die FIFA und Katar nutzen, um auf die Einhaltung der Menschenrechte zu pochen", sagte Beeko der Rheinischen Post (Mittwochausgabe).
Younes will nicht nur Dribbelkünstler sein
Fußball-Nationalspieler Amin Younes sieht sich zu Unrecht auf seine Dribbelkünste reduziert. "Mich nervt das immer ein kleines bisschen, wenn ich ehrlich bin", sagte der Offensivmann vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt vor dem Auftakt der WM-Qualifikation: "Das ist genauso wichtig wie das Eins-gegen-eins und die Qualität am Ball."
Formel 1: Domenicali rechnet mit Unwägbarkeiten
Formel-1-Chef Stefano Domenicali rechnet für die neue Saison mit weiteren Unwägbarkeiten durch die Corona-Pandemie. "Zunächst müssen wir schauen, dass wir diese Saison überhaupt durchziehen können. Während einer Pandemie gibt es keine Sicherheiten", sagte er im ServusTV-Interview vor dem Auftaktrennen am Sonntag in Bahrain (17.00 Uhr MESZ/Sky).
Trikot-Aktion im Handball: Melsungen setzt Zeichen gegen Rassismus
Die Bundesliga-Handballer der MT Melsungen zeigen gemeinsam mit der Initiative "Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung" klare Kante gegen Rassismus im Sport. Die Nordhessen werden beim Bundesliga-Heimspiel gegen die HBW Balingen-Weilstetten am Donnerstag (19.00 Uhr) mit dem Slogan auf ihren Trikots auflaufen. Damit will der Klub nicht nur seine Solidarität mit Bundestrainer Alfred Gislason, der kürzlich einen Drohbrief erhalten hatte, zeigen, sondern auch für Vielfalt im Sport werben.
Mehr als 600 Demonstranten aus Gefängnis in Myanmar entlassen
In Myanmar sind mehr als 600 Demonstranten freigelassen worden, die wegen Protesten gegen den Staatsstreich des Militärs in Haft waren. "Wir haben heute 360 Männer und 268 Frauen aus dem Insein-Gefängnis entlassen", sagte ein hoher Beamter des berüchtigten Gefängnisses in Yangon am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.
Knapp 16.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages knapp 16.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 15.813 neue Ansteckungsfälle registriert - 2387 mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt den Angaben zufolge wie am Vortag bundesweit bei 108,1.
Medien: US-Schauspieler George Segal im Alter von 87 Jahren gestorben
Der für seine Rolle im Filmklassiker "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" bekannte US-Schauspieler George Segal ist laut Medienberichten tot. Segal sei im Alter von 87 Jahren am Dienstag in Kalifornien gestorben, berichtete das Hollywood-Magazin "Deadline". Er starb "an den Komplikationen einer Herz-Bypass-Operation", erklärte seine Frau Sonia gegenüber dem Magazin.
Hongkong und Macau setzen Impfungen mit Biontech-Vakzin wegen Verpackungsfehler aus
Die chinesischen Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau haben am Mittwoch die Corona-Impfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer vorübergehend ausgesetzt. Als Grund gaben die Behörden einen Verpackungsfehler einer Charge des Impfstoffs an. "Aus Gründen der Vorsicht muss die laufende Verimpfung während des Untersuchungszeitraums ausgesetzt werden", teilte die Regierung von Hongkong in einer Erklärung mit.
Mehrheit hält Corona-Beschlüsse für angemessen oder nicht weitreichend genug
Knapp zwei Drittel der Deutschen halten die beim Bund-Länder-Gipfel am Montag beschlossenen Corona-Maßnahmen für angemessen oder sogar nicht weitreichend genug. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Sender RTL und ntv am Dienstag. Ähnlich wie nach der letzten Ministerpräsidentenkonferenz Anfang März findet eine Mehrheit der Befragten die Beschlüsse verwirrend.
Seehofer kritisiert geforderten Verzicht auf Ostergottesdienste
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die Forderung nach einem Verzicht auf Ostergottesdienste scharf kritisiert. "Es hat mich schon erstaunt, dass ausgerechnet Parteien, die das C im Namen führen, den Kirchen den Verzicht auf Gottesdienste nahelegen, noch dazu an Ostern", sagte Seehofer der "Bild"-Zeitung vom Mittwoch zu den Ergebnissen des Corona-Gipfels.
Macron warnt Türkei vor "Einmischung" in Präsidentschaftswahl
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Türkei vor "Versuchen der Einmischung" in die Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr gewarnt. Es gebe "unverhohlene Drohungen" in diese Richtung, sagte Macron dem Fernsehsender France 5. Im vergangenen Jahr seien in der Türkei über staatliche Medien "Lügen" über ihn und Frankreich verbreitet worden, fügte Macron hinzu.
USA reagieren gelassen auf nordkoreanischen Raketentest
Die USA haben gelassen auf den ersten Raketentest Nordkoreas seit dem Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden reagiert. Nach Angaben der US-Regierung feuerte Pjöngjang am Sonntag zwei Kurzstreckenraketen ab. Nach Erkenntnissen des südkoreanischen Generalstabs handelte es sich vermutlich um Marschflugkörper, die über das Gelbe Meer hinwegflogen. Die US-Regierung sprach am Dienstag von einem "gewöhnlichen" Militärtest, der nicht gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats verstoße.
Erneutes Patt bei Wahl in Israel - schwierige Regierungsbildung erwartet
Auch nach der vierten Parlamentswahl binnen zwei Jahren zeichnet sich in Israel eine äußerst schwierige Regierungsbildung ab. Zwar wurde die Likud-Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei der Wahl am Dienstag mit rund 30 Mandaten stärkste Kraft. Sowohl das Netanjahu-Lager als auch seine Gegner verfehlten die nötige Mehrheit von 61 Sitzen im Parlament jedoch deutlich. Nicht ausgeschlossen ist eine fünfte Wahl.
Prognosen: Netanjahus Partei stärkste Kraft bei Parlamentswahl in Israel
Die Likud-Partei von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist laut Prognosen stärkste Kraft bei der Parlamentswahl geworden. Die nationalkonservative Partei kommt auf 31 bis 33 der 120 Sitze in der Knesset, berichteten drei israelische Fernsehsender am Dienstagabend nach Schließung der Wahllokale. Die Zukunftspartei von Netanjahus Rivalen Jair Lapid kann demnach mit 16 bis 18 Sitzen rechnen. Auch nach der vierten Parlamentswahl binnen zwei Jahren zeichnet sich damit keine stabile Regierung ab.
Sondierungsgespräche in Baden-Württemberg werden fortgesetzt
Eineinhalb Wochen nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg werden heute (16.00 Uhr) die Sondierungsgespräche für eine Regierungskoalition fortgesetzt. Ministerpräsident Winfried Kretschmann und die Spitze der baden-württembergischen Grünen treffen zunächst ein weiteres Mal mit der FDP zusammen. Am Donnerstag folgen dann Gespräche mit der SPD und mit der CDU. Kretschmann sagte am Dienstag, er rechne nach diesen Gesprächen noch nicht mit dem Start von Koalitionsverhandlungen. Er sei "nicht unter Zeitdruck".
Merkel stellt sich den Fragen der Bundestagsabgeordneten
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellt sich heute im Bundestag den Fragen der Abgeordneten (13.05 Uhr). In der Regierungsbefragung kann sie zunächst zu einem selbst gewählten Thema sprechen, bevor die Abgeordneten sich mit Fragen an sie wenden. Ein zentrales Thema der Befragung dürfte nach den jüngsten Bund-Länder-Beschlüssen die Corona-Politik sein. Auch die jüngsten Affären in den Reihen der Unionsfraktion dürften zur Sprache kommen.
Israelis wählen zum vierten Mal binnen zwei Jahren neues Parlament
Die Israelis haben am Dienstag zum vierten Mal binnen zwei Jahren ein neues Parlament gewählt. 6,5 Millionen Bürger waren aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hofft trotz des gegen ihn laufenden Korruptionsprozesses auf einen Sieg - nicht zuletzt wegen der erfolgreichen Corona-Impfkampagne seiner Regierung. Mit einem klaren Ergebnis ist laut Umfragen auch dieses Mal nicht zu rechnen.
Auswahl der Geschworenen in Prozess um Tod von George Floyd abgeschlossen
Die Auswahl der Geschworenen im Prozess gegen einen weißen Ex-Polizisten wegen des gewaltsamen Todes des Afroamerikaners George Floyd ist abgeschlossen. Am Dienstag wurde ein 15. Mitglied der Jury bestimmt. Zwölf Geschworene werden ab Montag in dem Verfahren in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota über die Schuld oder Unschuld des Angeklagten Derek Chauvin entscheiden. Richter Peter Cahill forderte außerdem die Ernennung von drei Ersatzkandidaten.