Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
USA greifen erstmals seit Wochen Ziele im Iran an
Venezuelas Ex-Präsident Maduro meldet sich aus US-Haft zu Wort
Militär: USA greifen erstmals seit Wochen Ziele im Iran an
NFL: Los Angeles Rams locken Donald aus dem Ruhestand
Politik
Bevölkerung von Guinea-Bissau stimmt über Stärkung des Präsidenten ab
Im westafrikanischen Guinea-Bissau hat die Bevölkerung über eine Verfassungsänderung abgestimmt, mit der die Rolle des Staatspräsidenten gestärkt werden soll. Die Abstimmungslokale schlossen am Sonntagabend, erste Ergebnisse des Referendums werden für Dienstag erwartet. Die Beteiligung lag nach Angaben der Wahlkommission bei über 55 Prozent.
Boulevard
Junge Italienerin stirbt durch Schüsse bei Techno-Party in der Schweiz
Nach tödlichen Schüssen während einer Rave-Party in der Schweiz fahndet die Polizei unter Hochdruck nach dem Täter. Auf der Techno-Party "Aarauer Rave" in der Nähe von Zürich wurde in der Nacht zum Sonntag laut Polizeiangaben eine junge Frau durch Schüsse getötet. Fünf weitere Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Wer das Verbrechen verübte, war zunächst unklar. Die Fahndung laufe, teilte die Kantonspolizei Aarau mit.
Letzte Nachrichten
Grünen-Politiker Dahmen fordert entschiedene Reaktion auf steigende Corona-Zahlen
Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen mahnt eine entschiedene Reaktion auf die steigenden Corona-Fallzahlen an. "Wenn wir immer darauf warten, erst perfekt und sicher zu sein, bevor wir überhaupt etwas tun, dann wird diese dritte Welle schlimmer als die zweite", sagte er am Montag in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv.
Türkische Lira stürzt nach Entlassung von Zentralbankchef ab
In der Türkei haben die Finanzmärkte am Montag geschockt auf die Entlassung des Zentralbankchefs reagiert: Die Lira stürzte um 17 Prozent gegenüber dem Dollar ab, die Kurse an der Börse in Istanbul brachen so stark ein, dass der Handel für eine halbe Stunde ausgesetzt werden musste. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte Zentralbankchef Naci Agbal, einen in der Finanzwelt geachteten früheren Finanzminister, am Freitagabend per Dekret entlassen.
Vereinte Nationen fordern mehr Anstrengungen für Schutz und Zugang zu Wasser
Die Vereinten Nationen fordern dazu auf, Wasser einen höheren Stellenwert beizumessen. "In Sonntagsreden sind wir uns über den Wert des Wassers einig, im Alltag vergessen wir ihn", erklärte Ulla Burchardt vom Vorstand der Deutschen Unesco-Kommission zur Vorstellung des diesjährigen Weltwasserberichts am Montag. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) wies anlässlich des Weltwassertags darauf hin, dass weltweit viele Kinder keine ausreichende Wasserversorgung haben.
Vereinte Nationen fordern größere Wertschätzung von Wasser
In ihrem diesjährigen Weltwasserbericht fordern die Vereinten Nationen dazu auf, Wasser einen höheren Stellenwert beizumessen. "In Sonntagsreden sind wir uns über den Wert des Wassers einig, im Alltag vergessen wir ihn", erklärte Ulla Burchardt vom Vorstand der Deutschen Unesco-Kommission anlässlich der Vorstellung des Berichts am Weltwassertag am Montag.
Umsatz im Gastgewerbe seit Ausbruch der Corona-Pandemie um die Hälfte eingebrochen
Hotels und Gaststätten leiden mit am stärksten unter den Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie. Von März 2020 bis Januar 2021 sank der Umsatz im Gastgewerbe um 47,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Zahl der Beschäftigten ging in diesem Zeitraum um 19,2 Prozent zurück. Der Hotel- und Gaststättenverband forderte erneut eine Öffnungsperspektive - etwa die Öffnung von Biergärten.
Umsatz im Gastgewerbe von März 2020 bis Januar 2021 um fast die Hälfte eingebrochen
Hotels und Gaststätten leiden mit am stärksten unter den Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie. Von März 2020 bis Januar 2021 sank der Umsatz im Gastgewerbe um 47,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Zahl der Beschäftigten ging in diesem Zeitraum um 19,2 Prozent zurück.
Russische Sojus-Rakete bringt 38 ausländische Satelliten ins All
Mit zweitägiger Verspätung hat eine russische Sojus-Rakete 38 ausländische Satelliten ins All befördert - zu den Auftraggebern gehört auch Deutschland. Die Rakete mit der wertvollen Fracht hob am Montagmorgen vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab, wie Live-Bilder der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos zeigten. Einige Stunden später meldete Roskosmos, alle 38 Satelliten hätten ihre Umlaufbahn erreicht.
Heftiger Streit um Mallorca-Urlaub
Die Urlaubsreisen nach Mallorca mitten in der Corona-Krise sorgen weiter für hitzige Diskussionen. Der Tourismusbeauftragte der Regierung, Thomas Bareiß (CDU), nannte es "bitter, dass wir Mallorca möglich machen", Hotels in Deutschland aber geschlossen bleiben. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) sagte dem Deutschlandfunk: "Da kann ich nur den Kopf schütteln und sagen, das geht so überhaupt nicht."
TUI-Chef verteidigt Mallorca-Reisen als sicher
Der Chef des Reisekonzerns TUI Deutschland, Marek Andryszak hat Reisen auf die spanische Urlaubsinsel Mallorca als sicher verteidigt. "Mallorca ist nachgefragt, aber nicht überlaufen", sagte der Manager der "Bild"-Zeitung vom Montag. "Von den 1000 Hotels, die im Hochsommer geöffnet sind, werden nicht mal zehn Prozent zu Ostern zur Verfügung stehen."
Tennis: Fernandez nach erstem Turniersieg in Eile
Die kanadische Tennisspielerin Leylah Fernandez hat am Sonntag den ersten Titel ihrer Karriere gewonnen. Die 18 Jahre alte Nummer 88 der Weltrangliste besiegte im Finale des WTA-Turniers von Monterrey/Mexiko die 14 Positionen tiefer geführte Qualifikantin Viktorija Golubic aus der Schweiz mit 6:1, 6:4.
Oppositioneller Präsidentschaftskandidat in Republik Kongo an Covid-19 gestorben
Der an Covid-19 erkrankte Oppositionskandidat Guy-Brice Parfait Kolelas ist am Tag der Präsidentschaftswahl in der Republik Kongo gestorben. Kolelas, der auf Weg zur Behandlung nach Frankreich war, sei am Sonntag während des Flugs gestorben, sagte sein Wahlkampfleiter Christian Cyr Rodrigue Mayanda am Montag der Nachrichtenagentur AFP.
Japaner weiter mehrheitlich gegen Olympia in Tokio
Eine große Mehrheit der japanischen Bevölkerung begrüßt offensichtlich den Ausschluss ausländischer Zuschauer für die Olympischen Spiele in Tokio. Bei einer Umfrage der Zeitung Ashai Shimbun hielten 85 Prozent der Befragten die am Samstag getroffene Entscheidung des Organisationskomitees angesichts der Corona-Pandemie für richtig, nur elf Prozent sprachen sich für eine Zulassung von Besuchern aus dem Ausland aus.
Ecclestone: Vettel muss Ferrari vergessen
Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel kann nach seinem Wechsel zu Aston Martin wieder an alte Erfolge anknüpfen - wenn er seinen bisherigen Arbeitgeber aus seinem Gedächtnis streicht. Das jedenfalls glaubt der langjährige Formel-1-Chef Bernie Ecclestone. "Das Beste, was er machen kann und was jeder machen kann: die Vergangenheit bei Ferrari vergessen", sagte der 90-Jährige als Gast beim AvD Motor und Sport Magazin bei Sport 1.
Arbeiterrechte in Katar: Amnesty International fordert mehr Druck von der FIFA
Amnesty International hat den Fußball-Weltverband FIFA aufgefordert, mehr Druck auf den kommenden WM-Gastgeber Katar auszuüben, um die Bedingungen für die Arbeiter in dem Golfstaat zu verbessern. "Katar hat in den letzten Jahren eine Reihe positiver Reformen durchgeführt, zum Teil als Reaktion auf die verstärkte Kontrolle nach der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft", hieß es in einer Erklärung der Menschenrechtsorganisation, "aber zu oft werden diese nicht richtig umgesetzt. Tausende von Arbeitsmigranten werden weiterhin ausgebeutet und missbraucht."
Ausgangssperre und Oster-Lockerungen vor Corona-Beratungen strittig
Kurz vor Beginn der Bund-Länder-Spitzenberatungen am Montagnachmittag hat sich in wichtigen Fragen noch keine einheitliche Linie abgezeichnet. Als sicher galt, dass der Lockdown verlängert wird - wohl bis zum 18. April. Noch keine Einigung gab es vorab in der Frage, ob in Regionen mit besonders vielen Infektionen eine nächtliche Ausgangssperre verhängt werden soll. Strittig war auch der Vorschlag, die Kontaktbeschränkungen über Ostern für Verwandtschaftsbesuche zu lockern. Der Beschlussentwurf liegt der Nachrichtenagentur AFP vor.
Beschlussentwurf: Kanzleramt will Lockdown bis 18. April verlängern
Das Kanzleramt will den Corona-Lockdown über Ostern hinweg bis zum 18. April verlängern und die Lockerungs-Notbremse in Regionen mit besonders vielen Neuinfektionen konsequent umsetzen. Dies geht aus einem Beschlussentwurf für die Bund-Länder-Spitzengespräche am Montag hervor, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Für Landkreise mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 stellt die Vorlage zusätzliche Einschränkungen in Aussicht - etwa nächtliche Ausgangssperren oder die Schließung von Schulen und Kitas.
CDU-Abgeordnete Karin Strenz gestorben
Die CDU-Abgeordnete Karin Strenz ist tot. Die 53-Jährige kollabierte am Sonntag auf einem Flug von Kuba nach Frankfurt, wie Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) am Montag in Berlin bestätigte. Er sprach den Angehörigen sein Mitgefühl aus. Die Staatsanwaltschaft Schwerin leitete nach eigenen Angaben ein Todesermittlungsverfahren ein.
Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 107
Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigt weiter an. Wie das Robert Koch-Institut am Montag unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, stieg der Wert bundesweit auf 107,1.
US-Regierung gerät wegen Einwanderungspolitik zunehmend unter Druck
Die US-Regierung von Präsident Joe Biden gerät wegen der hohen Zahl von Flüchtlingen an der Grenze zu Mexiko zunehmend unter Druck. Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas rief Migranten aus Mittelamerika am Sonntag erneut auf, nicht den Weg in Richtung USA anzutreten. "Die Grenze ist geschlossen", sagte er in mehreren TV-Interviews. "Kommen Sie nicht. Die Reise ist gefährlich." Zahlreiche Republikaner, aber auch eine wachsende Zahl an Demokraten kritisierten die Einwanderungspolitik des US-Präsidenten. Ex-Präsident Donald Trump warf der Biden-Regierung vor, eine "nationale Katastrophe" verursacht zu haben.
Belgien gedenkt der islamistischen Anschläge vor fünf Jahren mit 32 Todesopfern
Belgien gedenkt am Montag der Opfer der islamistischen Anschläge in Brüssel vom 22. März 2016. Bei den Anschlägen vor fünf Jahren am Flughafen Brüssel-Zaventem und in der Brüsseler U-Bahn waren 32 Menschen getötet und 340 weitere verletzt worden.
Russische Sojus-Rakete soll 38 ausländische Satelliten ins All bringen
Mit zweitägiger Verspätung will die russische Raumfahrtagentur Roskosmos am Montag 38 ausländische Satelliten ins All bringen - zu den Auftraggebern gehört auch Deutschland. Die Sojus-Rakete mit der wertvollen Fracht an Bord sollte eigentlich schon am Samstag vom Weltraumbahnhof Baikonur abheben. Die Verschiebung des Starts zunächst auf Sonntag und dann auf Montagmorgen war von Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin mit einem Problem im System der Stromspannung begründet worden.
Prozess gegen Ikea Frankreich wegen Bespitzelung von Mitarbeitern
Gegen die französische Niederlassung der schwedischen Möbelhauskette Ikea beginnt am Montag ein Prozess wegen Bespitzelung von Mitarbeitern und Bewerbern. Angeklagt sind neben Ikea Frankreich mehrere frühere Manager. Nach Überzeugung der Ermittler bauten sie ein "Bespitzelungssystem" in den Ikea-Möbelhäusern in Frankreich auf, mit dem Informationen über das Privatleben hunderter Mitarbeiter und Bewerber gesammelt wurden, darunter vertrauliche Daten wie etwa Vorstrafen.
EU-Außenminister tagen zu Türkei und Sanktionen gegen China und Myanmar
Die EU-Außenminister beraten am Montag über die Beziehungen zur Türkei (09.30 Uhr). Dabei geht es um eine Bestandsaufnahme vor dem EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs Ende der Woche. Nachdem sich Ankara im Konflikt um Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer inzwischen gesprächsbereit zeigt, will die EU eine "positive Agenda" anbieten. Bestandteile könnten eine Ausweitung der Zollunion und weitere Gelder für die Versorgung der 3,7 Millionen Syrien-Flüchtlinge in der Türkei sein.
Kanzlerin und Länderchefs beraten über Fortsetzung des Lockdowns
Unter dem Eindruck rasch steigender Infektionszahlen beraten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder am Montag (14.00 Uhr) über die nächsten Schritte in der Corona-Politik. Schon vorab zeichnete sich eine abermalige Verlängerung der Lockdown-Maßnahmen bis über Ostern ab. In der Runde dürfte auch darüber beraten werden, ob die erst vor zwei Wochen erfolgten leichten Lockerungen wieder rückgängig gemacht werden müssen.
Prozess gegen kanadischen Ex-Diplomaten in China begonnen
Der Kanadier Michael Kovrig muss sich seit Montag in China wegen Spionagevorwürfen vor Gericht verantworten. In Peking begann der Prozess gegen den seit mehr als zwei Jahren inhaftierten Ex-Diplomaten. Die Gegend um das Gerichtsgebäude wurde abgesperrt, kanadischen Diplomaten wurde der Zugang zum Gericht verwehrt. Er sei sehr besorgt "wegen des Mangels als Transparenz" in dem Verfahren, sagte der Geschäftsträger der kanadischen Botschaft, Jim Nickel.
Umfrage: Vertrauen der Europäer in Corona-Impfstoff von Astrazeneca gesunken
Nach den Turbulenzen um den Corona-Impfstoff von Astrazeneca ist das Vertrauen in das Vakzin in mehreren europäischen Ländern deutlich gesunken. Laut einer am Montag veröffentlichten Umfrage des britischen Instituts Yougov hält eine Mehrheit der Menschen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien den Impfstoff für unsicher. Demnach erhöhte sich der Anteil der Deutschen, die dem Astrazeneca-Präparat misstrauen, innerhalb eines Monats um 15 Prozentpunkte auf 55 Prozent. Nur 32 Prozent der Bundesbürger stuften ihn als sicher ein.
Polnischer Dichter Adam Zagajewski gestorben
Der polnische Dichter und Essayist Adam Zagajewski ist tot. Er starb am Sonntag im Alter von 75 Jahren in Krakau, wie polnische Medien unter Berufung auf seinen Herausgeber berichteten. Zagajewski lebte abwechselnd in Polen und in den USA, wo er an der Universität in Chicago Literatur unterrichtete. Bekannt war er unter anderem für ein Gedicht zu den Anschlägen vom 11. September 2001, das das US-Magazin "The New Yorker" damals in seiner Sonderausgabe druckte.
Slowakischer Ministerpräsident bietet in Regierungskrise Rücktritt an
Inmitten einer Regierungskrise wegen des Corona-Krisenmanagements in der Slowakei hat Ministerpräsident Igor Matovic seinen Rücktritt angeboten, um die Koalition zu retten. Er sei bereit, sein Amt abzugeben, aber Regierungsmitglied zu bleiben, sagte Matovic am Sonntag. "Um die Lage zu beruhigen", müssten aber auch der Wirtschaftsminister und die Justizministerin von zwei kleineren Koalitionsparteien zurücktreten.
NBA: Lakers verlieren erneut - Befreiungsschlag für Theis und Celtics
Die Los Angeles Lakers um den deutschen Nationalspieler Dennis Schröder haben in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA die zweite Niederlage nacheinander kassiert. Ohne die verletzten Superstars LeBron James und Anthony Davis unterlag der Vorjahresmeister den Phoenix Suns deutlich mit 94:111. Schröder zeigte mit 22 Punkten ein gutes Spiel, konnte den erneuten Rückschlag aber nicht verhindern.
Beschlussentwurf: Kanzleramt will Lockdown verlängern und Notbremse ziehen
Das Kanzleramt will den Corona-Lockdown über Ostern hinweg bis zum 18. April verlängern und die Lockerungs-Notbremse in Regionen mit besonders vielen Neuinfektionen konsequent umsetzen. Dies geht aus einem Beschlussentwurf für die Bund-Länder-Spitzengespräche am Montag hervor, der AFP am Sonntag vorlag. Für Landkreise mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 stellt die Vorlage zusätzliche Einschränkungen in Aussicht - etwa nächtliche Ausgangssperren oder die Schließung von Schulen und Kitas.
Proteste gegen anti-asiatischen Rassismus in den USA
Tausende Menschen sind in den USA gegen anti-asiatischen Rassismus auf die Straße gegangen. Protestmärsche gab es am Sonntag unter anderem in New York und Washington sowie in Atlanta, wo ein Mann am Dienstag bei Angriffen auf Massagesalons acht Menschen erschossen hatte, darunter sechs Frauen asiatischer Herkunft.
Snowboard: Erstes Podium für Höflich beim Weltcup-Finale
Der deutsche Snowboarder Andre Höflich hat beim Halfpipe-Weltcup-Finale in Aspen/USA zum ersten Mal in seiner Karriere den Sprung aufs Podium geschafft. Der Kemptener belegte im Finale am Sonntag nach einem starken zweiten Durchgang den dritten Rang mit 84,00 Punkten.