Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Antonelli gewinnt Qualifying-Generalprobe
NHL: Peterka mit Siegtor, Seider mit Fehlstart
Supercup als "Belohnung": Suhl will nächsten Titel
Rückspiel in Griechenland: Wie viel ändert Klopp?
Sport
"Erster Rückschlag" - doch Zidane ist "sehr zufrieden"
Zinédine Zidane ließ im Stade de France den Kopf hängen. Die Heimpremiere als Nationaltrainer Frankreichs, das Wiedersehen mit Italien gut 20 Jahre nach dem Kopfstoß im WM-Finale - diesen Abend hatte sich "Zizou" ganz anders vorgestellt. "Ich bin sehr enttäuscht für die Spieler, wir hätten Besseres verdient", sagte Zidane nach dem 1:1 (0:0) in der Nations League: "Aber so ist Fußball."
Sport
"Darin ist Klopp ein Meister": Wirtz und El Mala schwärmen
Die Fußball-Nationalspieler Florian Wirtz und Said El Mala sind tief beeindruckt von der Persönlichkeit und vom Führungsstil des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp. "Er hat einen sehr guten Draht zu jedem Spieler", sagte Wirtz, Teilzeit-Kapitän und Torschütze beim 2:0 am Donnerstag gegen Serbien, im RTL/Sky-Interview. Klopp versuche, "auf jeden Spieler zuzugehen und ihm ein gutes Gefühl zu geben, dass er wichtig ist und dass er es verdient hat, hier zu sein", erklärte der Offensivstar des FC Liverpool. Es sei "wichtig, dass sich jeder Spieler wertgeschätzt fühlt. Und ich glaube, darin ist Klopp wirklich ein Meister."
Letzte Nachrichten
Rubio gibt klares Bekenntnis zur Nato ab und fordert höhere Verteidigungsausgaben
Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen den USA und ihren europäischen Verbündeten hat US-Außenminister Marco Rubio ein klares Bekenntnis seines Landes zur Nato abgegeben. "Wir werden in der Nato bleiben", sagte Rubio bei einem Treffen der Nato-Außenminister am Donnerstag in Brüssel. Gleichzeitig forderte er von den Nato-Mitgliedern, ihre Militärausgaben auf fünf Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu steigern – und schloss dabei sein eigenes Land mit ein.
Trump über seine US-Zolloperation: "Der Patient lebt"
US-Präsident Donald Trump hat seine weltweiten Zölle mit einer riskanten, aber notwendigen medizinischen Operation für die heimische Wirtschaft verglichen. "Der Patient lebt und erholt sich", schrieb Trump am Donnerstag in Großbuchstaben auf seiner Onlineplattform Truth Social. Seine Prognose laute: Der Patient werde künftig "stärker, größer, besser und widerstandsfähiger" sein.
Tödlicher Angriff auf Rettungskräfte im Gazastreifen: Israel leitet Untersuchung ein
Israel hat eine Untersuchung zum tödlichen Angriff auf mehrere Krankenwagen im Gazastreifen eingeleitet. Bei den Ermittlungen zu dem Vorfall am 23. März gehe es darum, ein genaues Bild der Geschehnisse zu erhalten, um die "Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, falls es nötig ist, oder die Fakten richtig zu stellen", teilte Militärsprecher Nadav Shoshani am Donnerstag mit. Nach seinen Angaben hatten die Soldaten das Feuer auf "Terroristen" eröffnet, die sich ihnen in den Krankenwagen genähert hätten.
Macron ruft zum vorläufigen Verzicht auf Investitionen in den USA auf
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat angesichts der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle dazu aufgerufen, Investitionen in den USA vorerst auszusetzen. Bereits geplante und künftige Investitionen sollten in allen Branchen so lange aufgeschoben werden, "bis die Lage mit den USA geklärt ist", sagte Macron zum Auftakt eines Treffen mit Vertretern der in Frankreich besonders betroffenen Branchen am Donnerstag in Paris. Es sei nicht angemessen, Milliarden Euro in die US-Wirtschaft zu investieren, "während diese auf uns draufschlägt".
US-Defizit im Außenhandel im Februar knapp unter Rekordhoch
Das Außenhandelsdefizit der USA hat sich im Februar verringert, bleibt aber auf sehr hohem Niveau. Wie das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte, überstieg der Wert der Importe den der Exporte im Februar um 122,7 Milliarden US-Dollar (gut 113 Milliarden Euro). Das Defizit sank gegenüber dem Vormonat zwar etwas, liegt aber weiter nahe dem Rekordwert von gut 130 Milliarden Dollar vom Januar.
Illegale Cannabisplantage in Wohnhaus in niedersächsischem Schöppenstedt entdeckt
Eine illegale Cannabisplantage mit mehr als tausend Pflanzen haben Polizisten in einem Wohnhaus im niedersächsischen Schöppenstedt beschlagnahmt. Es handelte sich dabei um eine professionell eingerichtete Aufzuchtanlage, wie Polizei und Staatsanwaltschaft nach der Durchsuchung am Donnerstag in Braunschweig mitteilten. Ein in dem Haus angetroffener 22-Jähriger wurde vorläufig festgenommen.
Lebenslange Haft für Mord an Frau und Verbrennen von Leiche in Hessen
Das Landgericht im hessischen Limburg hat einen Mann wegen eines Mordes mit anschließendem Verbrennen der Leiche zu lebenslanger Haft verurteilt. Eine mitangeklagte Frau soll wegen der gleichen Vorwürfe für sieben Jahre in Jugendhaft, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Wegen Beteiligung an der Strafvereitelung wurde ein weiterer Mann zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt.
US-Behörden befragen auch deutsche Verbände nach Zielen und Projekten
Neben Unternehmen haben auch mehrere deutsche Nichtregierungsorganisationen von der US-Regierung Fragebögen erhalten, in denen sie zu Zielen und Programmen Auskunft geben sollen. Der Bundesverband Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe (Venro) bestätigte am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP, dass mehrere seiner Mitgliedsverbände solche Schreiben erhalten hätten. Zuvor hatte das Düsseldorfer "Handelsblatt" darüber berichtet.
Ehepaar nach Doppelmord in Bayern rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt
Zwei Jahre nach einem Mord an Vater und Stiefmutter im bayerischen Altenstadt sind der erwachsene Sohn und seine Ehefrau rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt. Auch das Urteil gegen einen Bekannten, der ihnen bei der Tat geholfen hatte, wurde vom Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe nach Angaben vom Donnerstag bestätigt. Das Landgericht Memmingen hatte die beiden Hauptangeklagten im Mai 2024 des Doppelmordes schuldig gesprochen. (Az. 1 StR 431/24)
Hohe US-Zölle: Schweiz will vorerst auf Gegenmaßnahmen verzichten
Die Schweiz wird von den angekündigten US-Zöllen besonders hart getroffen, will aber dennoch vorerst auf Gegenmaßnahmen verzichten. "Eine Zunahme der handelspolitischen Spannungen ist nicht im Interesse der Schweiz", erklärte die Regierung in Bern am Donnerstag. Gegenmaßnahmen wie eigene Zölle wären mit Kosten für die Schweizer Volkswirtschaft verbunden.
Hauseinsturz bei Bauarbeiten in Düsseldorf: Bewährungsstrafen für Verantwortliche
Fast fünf Jahre nach dem Einsturz eines Hauses bei Bauarbeiten in Düsseldorf hat das Landgericht drei Verantwortliche wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Baugefährdung schuldig gesprochen. Die zuständige Architektin wurde zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt, der Bauleiter zu zwei Jahren und ein Subunternehmer zu einem Jahr, wie eine Sprecherin am Donnerstag mitteilte. Alle Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt.
Weitere Verdächtige nach bundesweiter Einbruchsserie bei Schaustellern gefasst
Bei Ermittlungen zu einer jahrelangen Einbruchsserie bei Schaustellern in sieben Bundesländern hat die Polizei drei weitere mutmaßliche Mitglieder der verantwortlichen Bande gefasst. Die Verdächtigen seien nach einem Einbruch in ein Wohnhaus im nordrhein-westfälischen Korschenbroich von Spezialeinsatzkräften festgenommen und am Sonntag in Untersuchungshaft genommen worden, teilte die Polizei im niedersächsischen Cloppenburg am Donnerstag mit. Sie ermittelt in dem Fall seit 2023. Bereits im März wurden drei Verdächtige festgenommen.
Unbekannter scheitert in Hessen bei Diebstahl von Ultraleichtflugzeug
In Hessen ist ein Unbekannter beim Diebstahl eines Ultraleichtflugzeugs gescheitert. Es entstand ein hoher Sachschaden, wie die Polizei in Korbach am Donnerstag mitteilte. Demnach brach jemand am frühen Donnerstagmorgen in die Lagerhalle eines Luftsportvereins in Wethen ein und schob ein Ultraleichtflugzeug nach draußen. Auf der Suche nach einem Schlüssel brach der Unbekannte in einen weiteren Gebäudeteil ein.
Aufsichtsbehörde nimmt von Prinz Harry gegründete Aids-Stiftung unter die Lupe
In den Streit um die von Prinz Harry zu Ehren seiner Mutter gegründeten Aids-Stiftung Sentebale schaltet sich nun die britische Aufsichtsbehörde ein. Es sei ein "Verfahren wegen Nichteinhaltung der Vorschriften" eingeleitet worden, erklärte am Donnerstag die Charity Commission. Es solle geprüft werden, "ob die aktuellen und ehemaligen Treuhänder der Wohltätigkeitsorganisation ihren Pflichten und ihrer Verantwortung gemäß dem Wohltätigkeitsrecht nachgekommen" seien.
Mordurteil nach Autorennen mit zwei toten Kindern nahe Hannover rechtskräftig
Drei Jahre nach einem illegalen Autorennen mit zwei toten Kindern in Niedersachsen ist das Urteil gegen die beiden Angeklagten rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte es, wie er am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte. Das Landgericht Hannover hatte im Juli eine Frau wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und gegen einen Mann eine Freiheitsstrafe von vier Jahren verhängt. (Az. 4 StR 487/24)
Zölle: Europäische Bauern fordern Gespräche und warnen vor Handelskrieg
Die europäischen Bauern haben die EU zu Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump nach dessen Zolloffensive aufgerufen und vor einem Handelskrieg gewarnt. "Vergeltungsmaßnahmen im Handel werden weder den Landwirten in der EU noch in den USA zugutekommen", erklärte Lennart Nilsson, einer der Vorsitzenden des europäischen Bauernverbands Copa-Cogeca. Stattdessen sollte Europa auf Verhandlungen setzen.
Im ersten Quartal Rüstungsexporte von 1,5 Milliarden Euro genehmigt
Die Bundesregierung hat im ersten Quartal 2025 nach vorläufigen Zahlen Genehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern im Wert von rund 1,5 Milliarden Euro erteilt. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag in Berlin mit. Hauptempfängerland war erneut die Ukraine mit Genehmigungen im Umfang von 573 Millionen Euro.
US-Zölle auf Autoimporte: Stellantis schließt Fabrik in Kanada für zwei Wochen
Der Autobauer Stellantis hat die vorübergehende Schließung seiner Chrysler-Fabrik im kanadischen Windsor angekündigt, um sein Geschäft an die seit Donnerstag geltenden US-Zölle auf Autoimporte anzupassen. Die Produktionsstätte werde ab 7. April zwei Wochen schließen, erklärte eine Sprecherin des Unternehmens, zu dem auch etwa die US-Marken Jeep, Dodge und RAM Trucks gehören. "Das ist eine der Maßnahmen, die wir sofort ergreifen müssen, um die Produktion anzupassen."
Neue Trump-Zölle verschärfen Handelskonflikt mit EU und anderen Staaten
Die Verhängung neuer und umfassender Zölle durch US-Präsident Donald Trump hat den Konflikt der Vereinigten Staaten mit ausländischen Handelspartnern dramatisch ausgeweitet. Die von Trump am Mittwoch verhängten Importaufschläge betreffen Staaten rund um den Globus und in besonders hohem Maße unter anderem die Europäische Union und China. Die EU und China drohten mit Gegenmaßnahmen, signalisierten aber auch Verhandlungsbereitschaft.
Rubio bekräftigt Bekenntnis der USA zur Nato - fordert höhere Verteidigungsausgaben
Entgegen der Sorge hinsichtlich eines möglichen Rückzugs der USA aus der Nato hat US-Außenminister Marco Rubio das Bekenntnis seines Landes zur Allianz bekräftigt - und zugleich deutlich höhere Verteidigungsausgaben von den Nato-Partnern gefordert. "Wir werden in der Nato bleiben", sagte Rubio bei einem Treffen der Nato-Außenminister in Brüssel am Donnerstag. Allerdings müssten die Mitgliedstaaten ihre Militärausgaben auf fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erhöhen.
Ski: Brignone nach Sturz schwer verletzt
Die italienische Skirennläuferin Federica Brignone hat sich bei den nationalen Meisterschaften am Donnerstag eine schwere Verletzung zugezogen. Die Gesamtweltcupsiegerin stürzte im zweiten Lauf des Riesenslaloms in Val di Fassa schwer und zog sich zehn Monate vor den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo eine "Mehrfragmentfraktur des Schienbeinkopfes und des Wadenbeinkopfes des linken Beines" zu, wie der italienische Skiverband FISI bekannt gab.
Weiterer Täter wegen Tötung von Pastor in Berlin verurteilt
Fast fünf Jahre nach dem Mord an einem Pastor in Berlin ist ein weiterer Täter zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Der 30-Jährige wurde des Raubes mit Todesfolge in Tateinheit mit Beihilfe zum Mord schuldig gesprochen, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag mitteilte. Drei weitere Männer waren in dem Fall bereits verurteilt worden.
Ministerpräsidenten ostdeutscher Bundesländer fordern Investitionsoffensive
Die Regierungschefin und die Regierungschefs der ostdeutschen Länder haben eine Investitionsoffensive im Osten gefordert. "Ostdeutschland verdient nicht nur einen Platz am Tisch, sondern Einbindung auf Augenhöhe", erklärte Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) am Donnerstag nach einem Treffen in Berlin. Mit dem auf Bundesebene geplanten Sondervermögen für die Infrastruktur müssten die Voraussetzungen für eine solche "Investitionsoffensive" geschaffen werden.
Landwirtschaft: 28 Prozent der Arbeitskräfte sind Saisonarbeiter
Der Anteil der Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft lag zuletzt bei rund 28 Prozent. Im Zeitraum von März 2022 bis Februar 2023 waren von bundesweit 875.900 Arbeitskräften in der Landwirtschaft 242.800 als Saisonarbeitskräfte angestellt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Der Anteil ist demnach seit 2013 langsam aber kontinuierlich gesunken. Damals lag er bei 31 Prozent.
Hohe Kosten: Verkehrsminister wollen Führerschein billiger machen
Die Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister der Länder setzen sich dafür ein, dass die Führerscheinausbildung billiger wird. "In den letzten Jahren sind die Kosten exponenziell gestiegen", nicht mehr alle könnten sich den Führerschein leisten, sagte die saarländische Mobilitätsministerin Petra Berg (SPD) am Donnerstag nach der Verkehrsministerkonferenz (VMK) in Nürnberg. Beim Thema Deutschlandticket sehen die Verkehrsminister den Bund in der Pflicht.
BVB: Kovac bangt um Spieler-Trio
Borussia Dortmund kämpft verzweifelt um Anschluss an die Europapokalplätze, bangt aber vor dem Bundesliga-Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim SC Freiburg um ein Spieler-Trio. Der Einsatz von Stürmer Serhou Guirassy sowie der Innenverteidiger Emre Can und Niklas Süle ist fraglich. "Erst morgen wissen wir, ob alle drei überhaupt infrage kommen", sagte Trainer Niko Kovac am Donnerstag.
Linke will Hausaufgaben abschaffen - wegen Gefahr sozialer Spaltung
Die Linke will die Hausaufgaben für Schülerinnen und Schüler abschaffen. Hausaufgaben seien "eine Klassenfrage", sagte Linken-Chef Jan van Aken dem "Stern" laut Meldung vom Donnerstag. Kinder von Akademiker-Eltern seien hier im Vorteil gegenüber anderen Kindern. "Lernen gehört in die Schule, nicht ins Wohnzimmer", betonte van Aken.
Rubio: USA bleiben in Nato - aber Staaten müssen Verteidigungsausgaben erhöhen
US-Außenminister Marco Rubio ist den Befürchtungen der Nato-Mitgliedstaaten entgegen getreten, die USA könnten dem Bündnis den Rücken kehren. US-Präsident Donald Trump habe "klargestellt, dass er die Nato unterstützt. Wir werden in der Nato bleiben", sagte Rubio bei einem Treffen der Nato-Außenminister in Brüssel am Donnerstag. Allerdings müssten die Mitgliedstaaten ihre Militärausgaben deutlich erhöhen und mindestens fünf Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) dafür aufwenden.
Wohnungpreise in Innenstädten teils deutlich gesunken - anders als in Randlagen
Die Wohnungspreise in deutschen Städten sind im vergangenen Jahr in zentralen Lagen teils deutlich zurückgegangen - anders als in den Außenbezirken. Das geht aus dem am Donnerstag vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) veröffentlichten Immobilien-Index GREIX hervor. Die Preisdifferenzen seien dadurch geringer geworden als zuvor, sie seien aber gleichwohl teilweise noch sehr hoch.
Baerbock zu US-Zöllen: Wirtschaftliche Sicherheit Teil "unserer aller Sicherheit"
Vor dem Hintergrund der von den USA verhängten Importzölle hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) die Bedeutung der wirtschaftlichen Sicherheit hervorgehoben. Diese sei "Teil von unser aller Sicherheit insgesamt", sagte Baerbock am Donnerstag am Rande des Nato-Außenministertreffens in Brüssel. Fragen aus diesem Bereich könnten nicht getrennt betrachtet werden von "unserer eigenen Sicherheit", fügte sie hinzu.
Netanjahu bezeichnet in Budapest Rückzug Ungarns aus IStGH als "mutig"
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei seinem Besuch in Budapest den Rückzug Ungarns aus dem Internationalen Strafgerichtshof gelobt. "Sie haben gerade eine mutige und prinzipientreue Position zum IStGH eingenommen", sagte er am Donnerstag nach einem Treffen mit Ungarns Regierungschef Viktor Orban. Zugleich bezeichnete Netanjahu, gegen den ein internationaler Haftbefehl des IStGH vorliegt, den Gerichtshof als "korrupte Organisation".
Neuzulassungen im März weiter rückläufig - E-Autos im Aufwind - Tesla stürzt ab
Am Neuwagenmarkt in Deutschland haben sich im März die Entwicklungen aus den Vormonaten fortgesetzt. Die Gesamtzahl der Neuzulassungen sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,9 Prozent auf 253.497, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Donnerstag mitteilte. Der Rückgang ging demnach vor allem auf Autos mit Verbrennermotor zurück. Die Zahl der neuen E-Autos - mit Ausnahme des US-Herstellers Tesla - stieg stark.