Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Medien: Diomande vor Wechsel zu Real Madrid
Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft ermittelt weiter
Achter Major-Titel in Folge: Littler gewinnt World Matchplay
Brasilien ruft Botschafter nach Äußerungen von Argentiniens Präsident Milei zurück
Wissenswertes
Vierstündiger Einsatz: Feuerwehr holt in Celle vier Waschbären aus Schornstein
In einem vierstündigen Einsatz hat die Feuerwehr im niedersächsischen Celle vier Waschbären aus einem Schornstein geholt. Die Helfer wurden nach eigenen Angaben am Sonntag zunächst darüber informiert, dass womöglich ein Marder hinabgestürzt sei. "Vor Ort stellte sich dann heraus: Es war kein Marder, sondern ein Waschbär - und der Waschbär war nicht allein", hieß es.
Boulevard
Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft übernimmt
Nach dem Anschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) ist der mutmaßliche Angreifer bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Tatverdächtige sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Kleingartenanlage im Bezirk Spandau gestorben, teilte die Polizei in der Bundeshauptstadt mit. Eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft bestätigte den tödlichen Einsatz und teilte mit, dass die Behörde die Ermittlungen übernommen habe.
Letzte Nachrichten
Bergsteiger darf die Hälfte der Edelsteine nach Fund auf Mont Blanc behalten
Acht Jahre nach dem Fund von wertvollen Edelsteinen auf einem Gletscher des Mont Blanc sind die Steine zwischen dem Finder und den örtlichen Behörden aufgeteilt worden. "Die Steine wurden diese Woche in zwei gleiche Teile mit einem Wert von jeweils rund 150.000 Euro aufgeteilt", sagte der Bürgermeister des Städtchens Chamonix, Eric Fournier, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Er sei "sehr glücklich", dass der Fall nun zum Abschluss gekommen sei.
Westen besorgt wegen mutmaßlicher Exekutionen in Afghanistan
Die EU, die USA und weitere Staaten haben sich besorgt über Berichte zu mutmaßlichen Massenhinrichtungen von Ex-Mitgliedern der Sicherheitskräfte in Afghanistan gezeigt. "Wir sind zutiefst besorgt" angesichts der von Menschenrechtsorganisationen gelieferten Informationen, hieß es in einer am Wochenende veröffentlichten Erklärung, die unter anderen auch von Australien, Großbritannien und Japan unterzeichnet wurde. Demnach sind auch Fälle des Verschwindenlassens von früheren Mitgliedern der Sicherheitskräfte dokumentiert.
USA besorgt über Berichte von Hinrichtungen früherer Sicherheitskräfte in Afghanistan
Die USA und weitere Staaten haben sich besorgt über Berichte von Menschenrechtsorganisationen über Massenhinrichtungen von ehemaligen afghanischen Sicherheitskräften durch die Taliban gezeigt. "Wir sind zutiefst besorgt über die von Human Rights Watch und anderen dokumentierten Berichte", hieß es in einer am Samstag (Ortszeit) veröffentlichten Erklärung der USA, der Europäischen Union, Australiens, Großbritanniens, Japans und weiterer Verbündeter. Demnach wurden auch Fälle von Verschwindenlassen dokumentiert.
Franzose knackt Lotto-Rekord mit Gewinn von 30 Millionen Euro
Ein Lottospieler aus Frankreich hat mit 30 Millionen Euro den bislang höchsten Gewinn in der Geschichte des Glücksspiels erzielt. Wie die französischen Lottogesellschaft Française des Jeux (FDJ) am Samstag mitteilte, hat sich seit der Einführung des Glücksspiels im Jahr 1976 noch kein Gewinner über eine derart hohe Summe freuen dürfen. Der bislang höchste Gewinn lag demnach bei 26 Millionen Euro.
Drei Tote bei Lawinenunglück in Österreich
Bei einem Lawinenunglück im Salzburger Land in Österreich sind drei Menschen ums Leben gekommen und zwei weitere verletzt worden. Die Skitourengeher hielten sich abseits der Pisten auf, wie das Österreichische Rote Kreuz am Samstag mitteilte. Das Unglück habe sich gegen nach 13.45 Uhr in rund 2400 Metern Höhe im Bezirk Lungau ereignet, sagte Einsatzleiter Anton Schilcher der Nachrichtenagentur APA.
Investoren wollen eine Milliarde Dollar für Trumps geplantes Online-Netzwerk geben
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat für sein geplantes Online-Netzwerk und einen damit verbundenen Börsengang Unterstützung bei finanzkräftigen Investoren gefunden. Diese wollten eine Milliarde Dollar (880 Millionen Euro) bereitstellen, teilten am Samstag die von Trump gegründete Trump Media & Technology Group (TMTG) und das Partnerunternehmen Digital World mit.
Offenbar auf Flucht gefasste Eltern von US-Todesschützen plädieren auf unschuldig
Die offenbar auf der Flucht gefassten Eltern des Todesschützen an einer Schule im US-Bundesstaat Michigan weisen eine Verantwortung für die Tat des 15-Jährigen zurück. James und Jennifer Crumbley plädierten bei einer Anhörung am Samstag auf unschuldig. Die Richterin setzte für sie eine Kaution von einer Million Dollar fest. Den Eltern wird fahrlässige Tötung vorgeworfen, der Vater hatte die Tatwaffe gemeinsam mit seinem Sohn gekauft.
Burgstaller schießt St. Pauli zur Herbstmeisterschaft
Ausgerechnet Guido Burgstaller hat den FC St. Pauli im Zweitliga-Kracher gegen Schalke 04 zur Herbstmeisterschaft geschossen. Beim 2:1 (2:0) der Millerntor-Elf vor 19.950 Zuschauern erzielte der Ex-Schalker seinen dritten Doppelpack der Saison und entschied im Dauerregen ein umkämpftes Duell, in dem beide Teams wegen Corona auf ihre Cheftrainer verzichten mussten.
Dänische Regierungschefin entschuldigt sich für Verstoß gegen Corona-Regeln
Nachdem sie ohne Corona-Schutzmaske beim Einkaufen gefilmt worden ist, hat sich die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen bei ihren Landsleuten entschuldigt. "Es war schlicht ein Versehen, nachdem die neuen Regeln gerade in Kraft getreten waren", schrieb sie am Samstag in Online-Netzwerken. "Das kann jedem mal passieren, aber mir sollte es idealerweise nicht passieren."
Tausende Menschen protestieren in Serbien gegen geplanten Lithium-Abbau
Tausende Menschen haben am Samstag in Belgrad gegen den geplanten Abbau von Lithium durch den britisch-australischen Bergbaukonzern Rio Tinto protestiert. Sie blockierten eine Autobahn und wichtige Zufahrtsstraßen in die Hauptstadt, dabei riefen sie immer wieder regierungskritische Parolen. "Sie erlauben ausländischen Unternehmen, in unserem Land zu machen, was sie wollen", sagte ein Teilnehmer.
Mehr als 40.000 Menschen demonstrieren in Wien gegen Corona-Maßnahmen
In Wien sind erneut zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den derzeit geltenden Teil-Lockdown und die angekündigte Corona-Impfpflicht zu protestieren. In der österreichischen Hauptstadt fanden am Samstag mehrere Demonstrationen statt, daran nahmen nach Angaben der Polizei insgesamt mehr als 40.000 Menschen teil. Am Rande der Proteste kam es vereinzelt zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizisten.
Skisaison in Italien offiziell eröffnet
Nach zwei Wintern mit coronabedingten Ausfällen hat in Italien am Wochenende offiziell die Skisaison begonnen. Nachdem eine Handvoll Skiorte bereits am vergangenen Wochenende einige Lifte in Betrieb genommen hatte, konnten am Samstag nun die Pisten in der gesamten Alpenregion eingeweiht werden. Der nationale Verband der Seilbahnbetreiber feierte die Wiederaufnahme des Skibetriebs nach den Zwangsschließungen in den beiden vergangenen Jahren, "die diesen Sektor besonders hart getroffen haben".
Sieg im Topspiel: Bayern wehrt BVB-Angriff ab
Serienmeister Bayern München hat den Angriff von Borussia Dortmund abgewehrt und seine Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga ausgebaut. Die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann gewann den hochklassigen Ligagipfel beim DFB-Pokalsieger mit 3:2 (2:1) und liegt drei Spieltage vor dem Ende der Hinrunde vier Punkte vor dem Verfolger.
Luftabwehrtest verursacht Explosion nahe iranischer Atomanlage Natans
Ein Luftabwehrtest mit einer Explosion hat Anwohner einer iranischen Atomanlage in Angst versetzt. Einwohner der 20 Kilometer von der Atomanlage Natans entfernten Stadt Badrud berichteten am Samstagabend laut der Nachrichtenagentur Irna von einem lauten Knall und einem Aufleuchten am Himmel. Wenig später gab das iranische Militär Entwarnung: Es habe sich um einen Test des eigenen Raketensystems gehandelt.
Erster Sieg nach 32 Monaten: Althaus beendet deutsche Durststrecke
Katharina Althaus hat für den ersten Weltcupsieg einer deutschen Skispringerin nach fast 32 Monaten gesorgt. Die Olympiazweite aus Oberstdorf gewann am Samstag auf ihrer Lieblingsanlage in Lillehammer souverän und feierte ihren achten Karriereerfolg. 2017 und 2018 hatte Althaus insgesamt dreimal in der Olympiastadt von 1994 gesiegt, zweimal auf der großen Schanze und einmal auf der Normalschanze.
DHB-Frauen lösen Hauptrunden-Ticket
Die deutschen Handballerinnen haben vorzeitig das Ticket für die WM-Hauptrunde in Spanien gelöst. Das DHB-Team von Bundestrainer Henk Groener gewann am Samstagabend in Lliria gegen die Slowakei auch das zweite Vorrundenspiel mit 36:22 (17:12) und ist damit sicher in der heißen Turnierphase dabei.
Rechtspopulisten wollen im Europaparlament enger zusammenarbeiten
Mehrere rechtspopulistische Parteien verschiedener Länder wollen im Europaparlament künftig enger zusammenarbeiten und sich bei Abstimmungen absprechen. Darauf verständigten sie sich am Samstag bei einem Treffen in Warschau. Die Vertreter der rund 15 teilnehmenden "patriotischen" Parteien konnten sich allerdings nicht auf eine formale Allianz einigen.
Macron besucht trotz Khashoggi-Ermordung saudiarabischen Kronprinz Mohammed
Trotz der Vorwürfe gegen den saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman wegen der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron den mächtigen Mann des Golfstaates besucht. Mit der Unterredung in Dschidda schaltete sich Macron am Samstag als Vermittler in den diplomatischen Konflikt zwischen Riad und Beirut ein. Der libanesische Regierungschef Nadschib Mikati sprach von einem wichtigen Schritt zur Wiederaufnahme der Beziehungen zu Saudi-Arabien.
Macron vermittelt in Krise zwischen dem Libanon und Saudi-Arabien
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich als Vermittler in den diplomatischen Konflikt zwischen dem Libanon und Saudi-Arabien eingeschaltet. Er habe am Samstag bei einem Treffen mit dem saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman in Dschidda ausführlich über den Libanon gesprochen, sagte Macron. Anschließend hätten sie beide gemeinsam den libanesischen Regierungschef Nadschib Mikati angerufen, um einen Ausweg aus der diplomatischen Krise zwischen Beirut und Riad zu finden.
Ethikrat-Mitglied Rostalski sieht allgemeine Impfpflicht nicht gerechtfertigt
Eine allgemeine Impfpflicht sieht die Rechtswissenschaftlerin Frauke Rostalski, Mitglied im Deutschen Ethikrat, kritisch. "Eine Impfpflicht für diejenigen, die kein erhöhtes Risiko aufweisen, mit Covid-19 auf der Intensivstation zu landen, lässt sich aus meiner Sicht generell nicht rechtfertigen", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger".
Formel 1: Hamilton nach Vorladung ohne Strafe
Aufatmen bei Lewis Hamilton: Der Formel-1-Rekordweltmeister ist nach seiner Vorladung zu den Rennkommissaren in Dschidda um eine Rückversetzung in der Startaufstellung herumgekommen. Der Mercedes-Star musste sich kurz vor dem Qualifying verantworten, weil er im dritten freien Training zum Großen Preis von Saudi-Arabien unter doppelt geschwenkter Gelber Flaggen mutmaßlich nicht ausreichend verlangsamt hatte. Auch wurde geprüft, on er einen Kontrahenten durch langsames Fahren schuldhaft behindert hatte.
Formel 1: Hamilton zu den Rennkommissaren vorgeladen
Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton droht eine empfindliche Rückversetzung in der Startaufstellung zum Großen Preis von Saudi-Arabien. Der britische Mercedes-Star muss um 17.00 Uhr (MEZ) den Rennkommissaren in Dschidda Rede und Antwort stehen. Hamilton hatte im dritten freien Training in einer gefährlichen Situation unter doppelt geschwenkter Gelber Flagge offenbar nicht ausreichend verlangsamt.
Kreml: Videogipfel zwischen Putin und Biden für Dienstag angesetzt
Vor dem Hintergrund der verschärften Spannungen im Ukraine-Konflikt wollen US-Präsident Joe Biden und Russlands Staatschef Wladimir Putin nach russischen Angaben am Dienstag einen Gipfel per Videokonferenz abhalten. Das Gespräch sei für den Abend (Ortszeit in Russland) geplant, kündigte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Samstag an. Die Dauer des Austauschs werde von den Präsidenten selbst bestimmt.
Silvesterfeier in Rio de Janeiro wegen Omikron-Variante abgesagt
Die traditionelle Silvesterparty am Copacabana-Strand von Rio de Janeiro fällt dieses Jahr wegen der neuen Omikron-Variante des Coronavirus aus. "Wir sagen die offizielle Neujahrsfeier in Rio ab", schrieb Bürgermeister Eduardo Paes am Samstag im Onlinedienst Twitter. Er bedauere die Entscheidung. Zwar hätten wissenschaftliche Berater der Stadt und des Bundesstaats unterschiedliche Empfehlungen abgegeben. Er werde sich aber immer für die strengere Alternative entscheiden, erklärte Paes.
Deutsche Biathleten in der Staffel auf Rang vier
Die deutschen Biathleten müssen weiter auf ihren ersten Podestplatz des Winters warten. Erik Lesser, Roman Rees, Benedikt Doll und Philipp Nawrath kamen in der Staffel von Östersund nicht über Rang vier hinaus. Nach 4x7,5 km und sechs Nachladern fehlten dem Quartett des Deutschen Skiverbandes (DSV) 23 Sekunden auf Platz drei. Vor allem läuferisch braucht es im Olympiawinter noch eine Steigerung.
Grüne in Baden-Württemberg wählen Schwelling und Haggenmüller zu Vorsitzenden
Die baden-württembergischen Grünen haben Lena Schwelling und Pascal Haggenmüller zu ihren neuen Landesvorsitzenden gewählt. Schwelling erhielt auf dem Landesparteitag am Samstag 77 Prozent der Delegiertenstimmen, Haggenmüller erreichte 89,5 Prozent. Ein dritter Kandidat, der Mannheimer Schulleiter Pascal Häffner, hatte seine Bewerbung zurückgezogen.
Nach Fund von fünf Leichen in Brandenburg deutet alles auf Familiendrama
Nach dem Fund von fünf Toten in Brandenburg deutet alles auf ein Familiendrama. Der Cottbuser Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon sagte der "Bild"-Zeitung und dem RBB am Sonntag, die Ermittler hätten in dem Haus der Familie im zu Königs Wusterhausen gehörenden Ortsteil Senzig einen Abschiedsbrief gefunden. Nähere Details etwa zum Verfasser oder Verantwortlichen des Familiendramas wollte der Oberstaatsanwalt demnach nicht nennen, es werde weiter in alle Richtungen ermittelt.
Fünf Leichen in Haus in Brandenburg entdeckt
In einem Haus im brandenburgischen Königs Wusterhausen sind fünf Tote entdeckt worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag mitteilten, wurden die Beamten um die Mittagszeit nach einem Hinweis von Zeugen in das Einfamilienhaus im Ortsteil Senzig gerufen. Vor Ort fanden sie die Leichen von zwei 40-jährigen Erwachsenen sowie von drei Kindern im Alter von vier, acht und zehn Jahren.
Seehofer verurteilt Fackel-Aufzug in Grimma scharf
Der scheidende Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die Proteste von Gegnern der Corona-Politik vor dem Wohnhaus der sächsischen Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) scharf verurteilt. "Was wir da in der Nähe von Grimma gesehen haben, ist kein legitimer Protest", sagte er der "Bild am Sonntag" ("BamS"). "Dieser Fackelumzug ist organisierte Einschüchterung einer staatlichen Repräsentantin." Das erinnere ihn an die "dunkelsten Kapitel unserer deutschen Geschichte".
2. Bundesliga: St. Pauli vorzeitig Herbstmeister - Paderborn lässt Punkte liegen
Der FC St. Pauli hat vorzeitig die Herbstmeisterschaft in der 2. Fußball-Bundesliga perfekt gemacht. Beim 2:1 (2:0) gegen Schalke 04 erzielte ausgerechnet der Ex-Schalke Guido Burgstaller zwei Tore. Der SC Paderborn verpasste dagegen den Sprung auf Relegationsrang drei. Die Ostwestfalen kamen beim SV Sandhausen über ein 1:1 (1:0) nicht hinaus und sind seit fünf Spielen ungeschlagen.
2. Bundesliga: Paderborn verpasst Sprung auf Platz drei
Der SC Paderborn hat in der 2. Fußball-Bundesliga den Sprung auf Relegationsrang drei verpasst. Die Ostwestfalen kamen beim SV Sandhausen über ein 1:1 (1:0) nicht hinaus und sind seit fünf Spielen ungeschlagen.
Thomas Weikert ist neuer DOSB-Präsident
Thomas Weikert (60) ist zum neuen Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) gewählt worden. Bei der Mitgliederversammlung am Samstag in Weimar entfielen 361 der 417 gültigen abgegebenen Stimmen auf den ehemaligen Tischtennis-Weltverbandschef, Weikert setzte sich damit gegen Präsidentin Claudia Bokel vom Deutschen Fechter-Bund (DFeB) durch. Weikert tritt die Nachfolge von Alfons Hörmann an.