Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
Botafogo besiegt Atlético-MG und entkommt der Abstiegszone
Krone.at-Forum: Neues Design und verschärfte Regeln für Nutzer
Wirtschaft
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
自 2026 年 11 月 1 日起,41 歲的羅馬尼亞企業家亞歷山德魯・尼古拉埃・博迪(Alexandru Nicolae Bodi)主管 SCANDIC FINANCE GROUP「國際營運與全球銀行業務策略」(International Operations & Global Banking Strategy)部門在東歐的業務。他領導一支由 384 名員工組成的團隊,並負責協調集團在德意志聯邦共和國的房地產項目。
Wirtschaft
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
З 1 листопада 2026 року 41-річний румунський підприємець Александру Ніколае Боді очолює східноєвропейський напрям підрозділу «International Operations & Global Banking Strategy» у SCANDIC FINANCE GROUP. На цій посаді він керує командою з 384 працівників і координує проєкти у сфері нерухомості у Федеративній Республіці Німеччина.
Letzte Nachrichten
Bundesweite Corona-Inzidenz auf 1259,2 gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Der Wert lag laut Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen bei 1259,2. Am Vortag hatte er 1231,1 betragen, am Montag vergangener Woche 1238,2. Der Wert beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.
Super-Kombination: Forster holt erstes deutsches Gold
Fahnenträgerin Anna-Lena Forster hat bei den Paralympics in Peking mit einer furiosen Aufholjagd das erste deutsche Gold geholt. Die Monoskifahrerin fuhr nach verkorkstem Super-G im Slalom der Super-Kombination noch von Rang vier auf Rang eins und feierte ihren dritten Triumph bei Paralympics.
Gold in der Kombi in weiter Ferne: Forster nach dem Super-G nur Vierte
Für Fahnenträgerin Anna-Lena Forster ist das angepeilte erste Gold der Paralympischen Spiele von Peking in weite Ferne gerückt. Nach dem Super-G liegt die Monoskifahrerin in der Super-Kombination bereits über sechs Sekunden hinter ihrer japanischen Hauptkonkurrentin Momoka Muraoka. Nachdem Forster vor vier Jahren in Pyeongchang in dieser Disziplin triumphiert hatte, muss sie nun als Vierte sogar um eine Medaille bangen.
Russische Luftangriffe auf Charkiw gehen in der Nacht weiter
Die russische Armee hat ihre Luftangriffe auf die zweitgrößte Stadt der Ukraine, Charkiw, in der Nacht zum Montag fortgesetzt. Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten, dass dabei unter anderem ein Sportkomplex einer Universität und andere zivile Gebäude getroffen wurden. Unterdessen konzentrierten die russischen Truppen nach Angaben des ukrainischen Generalstabs ihre Angriffe neben Charkiw im Osten des Landes auch auf Sumy im Nordosten und Mykolajew im Süden.
Französischer Außenminister glaubt an Sieg der Ukraine über Russland
Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian glaubt trotz heftiger Verluste an einen Sieg der Ukraine über die angreifenden russischen Streitkräfte. "Ich glaube, dass die Ukraine gewinnen wird", sagte Le Drian am Sonntag dem Sender France 5. "Was seit zehn Tagen am meisten auffällt, ist die starke Widerstandsfähigkeit der Ukraine, in einem Ausmaß, das sich die Experten nicht vorstellen konnten."
Preise für Öl und Gold ziehen wegen des Ukraine-Kriegs stark an
Der Ukraine-Krieg sorgt für heftige Schwankungen bei Ölpreisen und Finanzmärkten weltweit. In der Nacht zum Montag stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent auf einen Höchststand von 139,13 Dollar (127,86 Euro), bevor er auf 128,77 Dollar zurückging. Dies entsprach immer noch einem Anstieg um mehr als neun Prozent. Unterdessen stürzten die asiatischen Finanzmärkte ab, der Goldpreis stieg auf mehr als 2000 Dollar.
Ölpreis steigt wegen Ukraine-Kriegs kurzzeitig auf fast 140 Dollar
Wegen der zunehmenden Angst vor den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die weltweite Energieversorgung schnellt der Ölpreis weiter in die Höhe: In der Nacht zum Montag stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent auf einen Höchststand von 139,13 Dollar (127,86 Euro), bevor er auf 128,77 Dollar zurückging. Dies entsprach immer noch einem Anstieg um mehr als neun Prozent.
Ölpreis steigt wegen Ukraine-Kriegs auf fast 140 Dollar
Wegen der zunehmenden Angst vor den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die weltweite Energieversorgung schnellt der Ölpreis weiter in die Höhe: In der Nacht zum Montag stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent auf einen Höchststand von 139,13 Dollar (127,86 Euro), bevor er auf 130,45 Dollar zurückging. Dies entsprach immer noch einem Anstieg um mehr als zehn Prozent.
US-Medien: Netflix stellt Betrieb in Russland vorerst ein
Der US-Streamingriese Netflix stellt einem Medienbericht zufolge seinen Betrieb in Russland wegen des Ukraine-Kriegs vorläufig ein. "Angesichts der Umstände vor Ort haben wir beschlossen, unseren Dienst in Russland einzustellen", sagte ein Sprecher dem US-Magazin "Variety" am Sonntag. Die Plattform hatte bereits Anfang der Woche ihre Akquisitionen in Russland sowie die Produktion von Originalprogrammen eingestellt.
Französische Rechtspopulistin Le Pen verliert weitere Mitstreiterin an Rivalen
Die französische Rechtspopulistin und Kandidatin bei der Präsidentschaftswahl im April, Marine Le Pen, hat eine weitere hochrangige Mitstreiterin an ihren rechtsextremen Rivalen Eric Zemmour verloren. Le Pens Nichte Marion Maréchal bekundete am Sonntag bei einer Wahlkampfveranstaltung von Zemmour im südfranzösischen Toulon offiziell ihre Unterstützung für den ehemaligen Journalisten und Publizisten.
Zehntausende Menschen bei weltweiten Protesten gegen Moskaus Krieg in der Ukraine
Weltweit sind am Wochenende zehntausende Menschen gegen Russlands Krieg in der Ukraine auf die Straßen gegangen. Bei Protesten in Russland wurden allein am Sonntag mehr als 4600 Menschen festgenommen. Auch außerhalb Europas wurde gegen Russlands Präsident Wladimir Putin demonstriert, etwa in Washington und New York sowie in Almaty, der größten Stadt Kasachstans, das als Verbündeter Putins gilt.
Grenzschutz: Mehr als eine Million Menschen aus der Ukraine nach Polen geflohen
Wegen des Krieges in der Ukraine sind bereits mehr als eine Million Menschen nach Polen geflohen. "Das sind eine Million menschliche Tragödien, eine Million Menschen, die seit dem 24. Februar durch den Krieg aus ihren Häusern vertrieben wurden", schrieb der polnische Grenzschutz am Sonntagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter.
Lindner will deutsche Unternehmen vor Pleite durch Russland-Sanktionen schützen
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat eine staatliche Unterstützung für deutsche Unternehmen in Aussicht gestellt, die durch die Sanktionen gegen Russland von der Pleite bedroht sind. "Denkbar sind gezielte Hilfen für Unternehmen, die in ihrer Existenz gefährdet sind", sagte Lindner den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Montagsausgaben). "Entgangene Gewinne werden wir aber nicht ausgleichen können", betonte er.
Lindner lehnt Flugverbotszone über der Ukraine ab
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat die von der Ukraine geforderte Einrichtung einer Flugverbotszone durch die Nato abgelehnt. "Ich kann nicht kurzfristig nach meinem eigenen Herzen entscheiden, sondern ich muss entscheiden in der Verantwortung für unser Land insgesamt, in der Verantwortung auch für das, was folgen könnte", sagte Lindner am Sonntag bei Bild TV.
Dänemark könnte angesichts des Ukraine-Kriegs EU-Militärzusammenarbeit beitreten
In Dänemark bahnt sich im Lichte des Angriffs Russlands auf die Ukraine eine politische Kehrtwende bei der militärischen Zusammenarbeit mit den EU-Partnerstaaten an. Die Regierung in Kopenhagen kündigte am Sonntag eine Volksabstimmung über einen Beitritt Dänemarks zu den verschiedenen EU-Verteidigungsprogrammen an. Regierungschefin Mette Frederiksen warb eindringlich dafür, die historische Zurückhaltung Dänemarks bei der EU-Verteidigungspolitik aufzuheben: "Historische Zeiten erfordern historische Entscheidungen."
DFB-Pokal: Leipzig trifft im Halbfinale auf Union - HSV gegen Freiburg
Auf dem Weg zum ersten großen Titel trifft Topfavorit RB Leipzig im Halbfinale des DFB-Pokals auf Union Berlin. Das ergab die Auslosung am Sonntagabend durch Bob-Olympiasiegerin Laura Nolte im Rahmen der ARD-Sportschau. Im zweiten Halbfinale hat der letzte im Wettbewerb verbliebene Zweitligist ein Heimspiel: Der Hamburger SV empfängt den SC Freiburg. Gespielt wird am 19. und 20. April, ehe das Finale am 21. Mai traditionell im Berliner Olympiastadion stattfindet.
Macron: Putin will seine Ziele in der Ukraine um jeden Preis erreichen
Russlands Präsident Wladimir Putin ist nach Angaben von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron fest entschlossen, seine Ziele im Ukraine-Krieg zu erreichen. Er werde sich "entweder durch Verhandlungen oder durch Krieg" durchsetzen, habe Putin Macron in einem Telefongespräch am Sonntag versichert, erklärte der Elysée-Palast. Er habe es dabei nicht auf Zivilisten abgesehen und wolle auch keine Atomkraftwerke angreifen, sagte der russische Präsident demnach.
Hoffenheim nach Sieg in Köln auf Champions-League-Kurs
Nach einem weiteren Erfolg gegen den Lieblingsgegner kann die TSG Hoffenheim von der Champions League träumen. Beim 1. FC Köln gewann die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß verdient mit 1:0 (0:0) und sprang mit nun 43 Punkten auf den vierten Tabellenplatz. Für die achtplatzierten Kölner (36) war es dagegen ein Dämpfer im Rennen um die internationalen Plätze.
Blinken: USA und EU beraten über mögliches Verbot von russischen Ölimporten
Die USA und die EU beraten derzeit über ein mögliches Verbot von russischen Ölimporten. Es gebe "sehr aktive Diskussionen" zu dem Thema, sagte US-Außenminister Antony Blinken am Sonntag dem US-Sender CNN. "Wir sprechen mit unseren europäischen Partnern und Verbündeten, um auf koordinierte Weise die Idee eines Importverbots für russisches Öl zu erwägen." Dabei gehe es auch darum, "gleichzeitig dafür zu sorgen, dass auf den Weltmärkten noch genügend Ölvorräte vorhanden sind".
EU-Ratspräsident bestreitet Rassismus-Vorwürfe bei schwarzen Ukraine-Flüchtlingen
EU-Ratspräsident Charles Michel hat Berichte über systematischen Rassismus gegen afrikanischstämmige Flüchtlinge aus der Ukraine an der polnischen Grenze als "russische Propaganda" zurückgewiesen. "In keinem Fall wurde weder auf ukrainischer noch auf polnischer Seite bewusst diskriminiert", sagte Michel am Sonntag im französischen Radio. Die europäischen Länder seien "bei diesem Thema Opfer der russischen Propaganda".
Eisenbichler Vierter am Holmenkollen - Kraft knackt Jackpot
Skispringer Markus Eisenbichler hat mit Rang vier am legendären Holmenkollen für einen starken Abschluss der Raw-Air-Serie gesorgt. Während der Norweger Daniel Andre Tande in Oslo den Tagessieg holte und Stefan Kraft wie schon 2017 die Gesamtwertung gewann, überzeugte der Bayer einen Tag nach Rang zwei erneut. Auch der Olympia-Zweite Karl Geiger sprang als Fünfter auf der von ihm ungeliebten Schanze in die Weltspitze.
Arbeitsminister Heil fordert zu Equal Pay Day mehr Lohngerechtigkeit für Frauen
Anlässlich des Equal Pay Days am Montag hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) mehr Lohngerechtigkeit für Frauen angemahnt. "Die Corona-Krise hat uns noch einmal vor Augen geführt, dass gerade Frauen unser Land am Laufen halten", erklärte Heil am Sonntag. "Nur in der Bezahlung drückt sich das nicht aus", fügte er hinzu. Das dürfe nicht so bleiben.
Mehr als 1000 Menschen demonstrieren in Berlin für den Frieden
In Berlin haben am Sonntag nach Polizeiangaben "deutlich mehr als 1000" Menschen vor der russischen Botschaft gegen den Ukraine-Krieg demonstriert. Etwa 250 Menschen hörten außerdem vor Ort der Lesung "für Eure und für unsere Freiheit" zu, bei der bekannte Künstler wie etwa die belarussische Literatur-Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch auftraten. Auch in zahlreichen weiteren deutschen Städten wurde am Wochenende für den Frieden demonstriert.
Dreikampf an der Zweitliga-Spitze: Werder wieder ganz vorne
Werder Bremen ist wieder an die Spitze der 2. Fußball-Bundesliga gestürmt und hat aus dem Aufstiegsrennen vorerst einen Dreikampf gemacht. Das 2:1 (2:1) am 25. Spieltag gegen Dynamo Dresden hat eine Lücke zwischen dem Toptrio und den Verfolgern gerissen.
Linksfraktion fordert wegen hoher Spritpreise schnelle Entlastung für Verbraucher
Angesichts der hohen Preise an der Zapfsäule für Autofahrerinnen und Autofahrer drängt die Linkfsfraktion auf eine schnelle Entlastung. "Die Spritpreise an der Tankstelle haben die Zwei-Euro-Marke durchbrochen", erklärte am Sonntag der finanzpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Christian Görke. Und der Krieg von Russlands Präsident Wladimir Putin in der Ukraine "treibt die Energiepreise weiter", fügte er hinzu.
Biathlon-Verfolgung: Lesser nach Aufholjagd in Kontiolahti auf Platz zwei
Biathlet Erik Lesser ist in der Verfolgung beim Weltcup in Kontiolahti nach einer beeindruckenden Aufholjagd auf den zweiten Platz gelaufen. Mit 20 perfekten Schüssen verbesserte sich der 33-jährige Thüringer am Sonntag im Rennen über 12,5 km um zehn Ränge. Sprint-Sieger Quentin Fillon Maillet (Frankreich) feierte mit einer Strafrunde seinen siebten Saisonsieg, den fünften im sechsten Verfolgungsrennen für den Olympiasieger.
Bundesregierung ermöglicht unbürokratische Arzneimittel-Lieferungen in Ukraine
Zur medizinischen Versorgung der Zivilbevölkerung in der Ukraine ermöglicht die Bundesregierung Hilfsorganisationen die unbürokratische Lieferung von Arzneimitteln - darunter auch Betäubungsmittel. Wie das Gesundheitsministerium in Berlin am Sonntag mitteilte, wird mit einer entsprechenden Allgemeinverfügung sichergestellt, dass bestimmte Medikamente, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, ausgeführt werden können, "ohne dass im Einzelfall Ausfuhrgenehmigungen eingeholt werden müssen".
Bislang knapp 38.000 Flüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland registriert
Laut Bundesinnenministerium sind bislang 37.786 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland registriert worden. Die Zahl ist damit von Samstag bis Sonntag um etwa 10.000 gestiegen. Wie ein Sprecher des Ministeriums am Sonntag mitteilte, könnte die Zahl der eingereisten Flüchtlinge aber bereits wesentlich höher sein, da keine Grenzkontrollen stattfänden.
Papst Franziskus beklagt "Ströme aus Blut und Tränen" in der Ukraine
Angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine hat Papst Franziskus ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen gefordert. "Dies ist nicht nur eine militärische Operation, sondern ein Krieg, der Tod, Zerstörung und Leid sät", sagte der Pontifex am Sonntag vor Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom. Er beklagte die "Ströme aus Blut und Tränen", die nun "in der Ukraine fließen".
Giffey fordert mehr bundesweite Unterstützung für Flüchtlinge aus der Ukraine
Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat angesichts der stark steigenden Zahl geflüchteter Menschen aus der Ukraine mehr bundesweite Unterstützung angemahnt. Binnen einer Woche habe es in der Hauptstadt ein "extrem dynamisches Geschehen" gegeben, sagte Giffey am Sonntag im ZDF. "Am Anfang waren es 45 Menschen, die wir untergebracht haben, mittlerweile kommen über Zehntausend am Tag."
Aktivisten: Mehr als 2500 Festnahmen bei Protesten in Russland
Bei Demonstrationen gegen die russische Militärintervention in der Ukraine sind in Russland nach Angaben von Aktivisten am Sonntag mehr als 2500 Menschen festgenommen worden. Die Nichtregierungsorganisation OVD-Info sprach von Kundgebungen und Festnahmen in rund 50 Städten. Demnach hat es - wenn auch in sehr begrenzten Umfang - trotz harter Strafandrohungen der Behörden seit Beginn des Militäreinsatzes in Russland täglich Demonstrationen gegeben.
Demonstrationen für den Frieden in zahlreichen deutschen Städten
In vielen deutschen Städten haben Menschen am Wochenende gegen den Ukraine-Krieg demonstriert. An einer gemeinsamen Demonstration der Nachbarstädte Mannheim und Ludwigshafen nahmen am Samstagnachmittag insgesamt mehr als 10.000 Menschen teil, wie die Polizei am späten Samstagabend mitteilte. In Hamburg beteiligten sich 30.000 Menschen an einer Kundgebung für Solidarität mit der Ukraine und den Frieden in Europa.