Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
Technik
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Die Komplexität von Systemen wächst stetig und die Menge an neu geschriebenem Code vervielfacht sich durch künstliche Intelligenz. Damit wachsen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung: KI produziert nicht nur Code, sie wird Teil der Systeme und dient umgekehrt den Testerinnen und Testern als Helfer bei der Arbeit.
Technik
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
Im vergangenen Frühjahr behauptete Apple stolz, es sei noch keiner „Mercenary Spyware“ gelungen, den sogenannten Blockierungsmodus alias „Lockdown Mode“ auf dem iPhone zu umgehen. Mit diesem sperren iOS, iPadOS und macOS diverse mögliche Einfallstore für Schadprogramme, etwa über iMessage-Nachrichten oder E-Mails, um die Geräte besser vor Angriffen durch hochkomplexe (und zumeist teure und daher von Regierungen finanzierte) Schadprogramme zu schützen.
Letzte Nachrichten
Berliner Gesundheitssenatorin bringt strengere Corona-Regeln ins Gespräch
Die Berliner Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne) hat vor den Bund-Länder-Beratungen schärfere Regeln zum Tragen von Atemschutzmasken und Beschränkungen für Restaurantbesuche ins Gespräch gebracht. "Ich kann mir vorstellen, dass es zu einer Vorschrift im ÖPNV und auch im Einzelhandel kommt, wirklich die besseren FFP2-Masken zu tragen", sagte Gote in der Sendung "Frühstart" von RTL/ntv.
Zwei neue Coronafälle bei Hertha BSC - Entwarnung bei Boyata und Zeefuik
Fußball-Bundesligist Hertha BSC ist von weiteren Coronafällen innerhalb der Mannschaft betroffen. Wie der Klub am Mittwoch mitteilte, wurden die Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar sowie Lucas Tousart positiv getestet und befinden sich in Isolation.
Corona-Tests bei allen zwölf Millionen Einwohnern der chinesischen Stadt Zhengzhou
Wegen einer Handvoll Corona-Infektionen in der ostchinesischen Stadt Zhengzhou müssen sich alle zwölf Millionen Einwohner auf das Virus testen lassen. Die Massentests sollten "in der Öffentlichkeit versteckte Infektionen aufdecken", teilte die Stadtverwaltung am Mittwoch mit. Weil in Zhengzhou in den vergangenen Tagen elf Corona-Infektionen nachgewiesen worden waren, war über acht Wohnviertel der Großstadt mit zehntausenden Einwohnern ein Lockdown verhängt worden.
Corona: Ligapokalspiel Arsenal-Liverpool wird verlegt
Das für Donnerstagabend angesetzte Halbfinal-Hinspiel im englischen Ligapokal zwischen dem FC Arsenal und dem von zahlreichen Coronafällen betroffenen FC Liverpool ist verlegt worden. Dies bestätigten die Reds, bei denen nach Teammanager Jürgen Klopp und mehreren Spielern am Mittwoch auch Co-Trainer Pep Lijnders positiv getestet wurde.
Medien: Qantas-Piloten machen nach langer Pandemie-Pause mitunter fatale Fehler
Vergessene Bremsen und Verwirrung über Flughöhe und Geschwindigkeit: Zwei Jahre Corona-Pandemie und ein damit verbundener drastisch reduzierter Flugverkehr haben Spuren hinterlassen - auch bei der Erfahrung von Piloten und Pilotinnen. Australische Medien berichteten am Mittwoch über einen internen Bericht der Airline Qantas, der demnach offenlegt, dass Piloten nach langen Flugpausen mitunter fatale Fehler unterlaufen.
Lauterbach will Pflegebonus nur bei besonderer Belastung in der Pandemie zahlen
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will den geplanten Pflegebonus nur an einen begrenzten Kreis von Pflegekräften zahlen. "Der Pflegebonus sollte vor allem Pflegekräften bezahlt werden, die in der Corona-Pandemie besonders belastet waren", sagte Lauterbach dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwochsausgaben). "Dann kann der Bonus auch in nennenswerter Höhe angesetzt werden. Die Linken und die Stiftung Patientenschutz kritisierten die Pläne des Ministers.
Bund erzielt 2021 mit Emissionshandel Rekordeinnahmen von über zwölf Milliarden Euro
Der Bund hat im Jahr 2021 mit dem Emissionshandel so viel Geld eingenommen wie niemals zuvor. Laut dem Umweltbundesamt (UBA) beliefen sich die Einnahmen aus dem europäischen und dem nationalen Emissionshandel auf insgesamt rund 12,5 Milliarden Euro, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Die Gelder fließen laut UBA vollständig in den Energie- und Klimafonds (EKF).
Leichtathleten des Jahres: Mihambo und Vetter gewinnen die Wahl
Weitsprung-Olympiasiegerin Malaika Mihambo (27) und Speerwerfer Johannes Vetter (28) sind Deutschlands Leichtathleten des Jahres 2021. Das Duo setzte sich bei der Online-Abstimmung des Portals leichtathletik.de deutlich mit 39 beziehungsweise 29,6 Prozent der Stimmen durch. Sowohl Mihambo als auch Vetter sicherten sich zum zweiten Mal den begehrten Titel.
CSU in Bayern in Sat.1-Umfrage weit von absoluter Mehrheit entfernt
Die CSU ist in Bayern einer Umfrage zufolge weit von einer absoluten Mehrheit entfernt und hätte derzeit auch keine Mehrheit mehr für ihre Koalition mit den Freien Wählern. Derzeit kommt die CSU auf 35 Prozent Zustimmung, wie der am Mittwoch vom Fernsehsender Sat.1 veröffentlichte "Bayern Wählercheck" des Instituts GMS ergab. Dies sind 13 Prozentpunkte weniger als in einer GMS-Erhebung vor einem Jahr.
Wut und Unverständnis: Djokovic-Ausnahme erhitzt australische Gemüter
Die medizinische Ausnahmegenehmigung für einen Start von Tennisstar Novak Djokovic bei den Australian Open erhitzt Down Under die Gemüter. Australiens Ministerpräsident Scott Morrison forderte auf einer Pressekonferenz, dass der Grand-Slam-Rekordchampion aus Serbien nach seiner Ankunft die Beweise vorlege, die die Ausnahmegenehmigung rechtfertigen. Ansonsten könnte Djokovic die Einreise verweigert werden.
Google drohen Einschränkungen seiner Aktivitäten durch Bundeskartellamt
Dem Internetriesen Google drohen Einschränkungen seiner Aktivitäten durch das Bundeskartellamt. Die Bonner Behörde bescheinigte dem zum Alphabet-Konzern gehörenden Unternehmen nach einer monatelangen Prüfung nun eine "überragende marktübergreifende Bedeutung" für den Wettbewerb. Alphabet und Google fallen demnach unter die erweiterte Missbrauchsaufsicht durch die Kartellbehörde. Auf dieser Grundlage kann das Kartellamt wettbewerbsgefährdende Praktiken untersagen, wie die Behörde am Mittwoch erklärte.
Bundeskartellamt stellt "marktübergreifende Bedeutung" von Google fest
Das Bundeskartellamt hat dem zum Alphabet-Konzern gehörenden Internetriesen Google eine "überragende marktübergreifende Bedeutung" für den Wettbewerb bescheinigt. Das Unternehmen verfüge über eine "wirtschaftliche Machtposition, die ihm vom Wettbewerb nicht hinreichend kontrollierte, marktübergreifende Verhaltensspielräume eröffnet", teilte die Behörde am Mittwoch nach einer monatelangen Prüfung mit. Auf dieser Grundlage könne das Kartellamt nun "konkrete, für den Wettbewerb schädliche Verhaltensweisen aufgreifen", hieß es.
AfD plant erneut eigenen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl
Die AfD tritt bei der diesjährigen Bundespräsidentenwahl voraussichtlich erneut mit einem eigenen Kandidaten an. Es gebe entsprechende Überlegungen, sagte ein Parteisprecher am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Eine Entscheidung darüber, wer für die AfD kandidieren soll, sei aber noch nicht gefallen. Dies solle am Montag auf einer Telefonkonferenz des Bundesvorstands beschlossen werden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier tritt am 13. Februar in der Bundesversammlung für eine zweite Amtszeit an.
Wissing will Attraktivität der E-Mobilität "so schnell wie möglich" erhöhen
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) will den Umstieg auf Elektromobilität in Deutschland so schnell wie möglich voranbringen und die Ladeinfrastruktur entsprechend ausbauen. "Wir müssen gemeinsam das Ziel verfolgen, so schnell wie möglich die Attraktivität der E-Mobilität in Deutschland zu erhöhen", sagte Wissing am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Wissing warnte auch vor zu hohen Stromkosten. "Elektromobilität mit zu hohen Strompreisen, das passt nicht zusammen", sagte er.
CDU und CSU unterstützen Steinmeiers Wiederwahl
Die Unionsparteien CDU und CSU unterstützen die Kandidatur von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für eine zweite Amtszeit. Die Präsidien der Schwesterparteien sprachen sich am Mittwoch einstimmig für eine Wiederwahl des früheren SPD-Politikers aus, der damit bei der Wahl in der Bundesversammlung am 13. Februar mit einer großen lagerübergreifenden Mehrheit rechnen kann. CDU-Chef Armin Laschet und der CSU-Vorsitzende Markus Söder lobten Steinmeiers integrative und überparteiliche Amtsführung.
Präsidien von CDU und CSU empfehlen Steinmeiers Wiederwahl
Die Unionsparteien CDU und CSU unterstützen die Kandidatur von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für eine zweite Amtszeit. In einer gemeinsamen Sitzung sprachen die Präsidien der Schwesterparteien am Mittwoch die Empfehlung an die Unionsvertreter in der Bundesversammlung am 13. Februar aus, Steinmeier für eine weitere fünfjährige Amtszeit zu wählen, wie AFP aus Parteikreisen erfuhr. Auf die Aufstellung eines eigenen Kandidaten wollen CDU und CSU verzichten.
Kirchenrechtliche Prüfung von Auftragsvergaben in Kölner Erzbistum verschoben
Im Erzbistum Köln sollen etwaige kirchenrechtliche Versäumnisse bei Auftragsvergaben zur Missbrauchsaufarbeitung erst nach der Rückkehr von Kardinal Rainer Maria Woelki geprüft werden. Auf Anweisung der Glaubenskongregation in Rom beginnt die externe Prüfung somit frühestens im März, wie das Erzbistum am Dienstagabend mitteilte. Darüber habe der Vatikan Woelkis Stellvertreter, Weihbischof Rolf Steinhäuser, in einem Schreiben informiert.
KMK-Präsidentin sieht deutlich bessere digitale Ausstattung von Schulen
Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Schleswig-Holsteins Schulministerin Karin Prien (CDU), sieht die Schulen besser auf eine mögliche Rückkehr in den Distanz- oder Wechselunterricht eingestellt als noch im vergangenen Winter. "Die Schulen sind heute deutlich besser vorbereitet auf diesen Weg des Unterrichtens, der allerdings nie optimal ist", sagte Prien den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Mittwoch.
Thüringens CDU-Spitze distanziert sich geschlossen von Maaßen
Mit Warnungen vor angeblichen Gefahren durch die Corona-Impfung hat der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen seinen thüringischen CDU-Landesverband gegen sich aufgebracht. Der Parteivorstand distanzierte sich am Mittwoch "geschlossen" von Maaßens Äußerungen und zitierte ihn zu einem Gespräch, wie die CDU in Erfurt mitteilte. Maaßen seinerseits kündigte Widerstand gegen alle Versuche an, ihn aus der CDU auszuschließen.
Maaßen will sich mit aller Kraft gegen Ausschluss aus der CDU wehren
Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat angekündigt, sich mit aller Kraft gegen jeden Versuch eines Parteiausschlusses aus der CDU zu wehren. Die Drohung mit einem solchen Ausschlussverfahren sei "ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und die innerparteiliche Demokratie", schrieb Maaßen in einem an "Freunde, Parteifreunde und Unterstützer" adressierten Brief, der AFP vorliegt.
Ifo-Umfrage: Lage der Autoindustrie verschlechtert sich erneut
Die Lage in der deutschen Autoindustrie hat sich laut einer Umfrage des Münchener Ifo-Instituts den fünften Monat in Folge verschlechtert. Der entsprechende Indikator des Instituts für die Branche fiel auf minus 1,0 Punkte im Dezember, nach plus 7,9 im November, wie das Ifo am Mittwoch mitteilte. "Diese abermalige Verschlechterung ist von den Herstellern getrieben, nicht von den Zulieferern", erklärte der Leiter des Ifo-Zentrums für Industrieökonomik und neue Technologien, Oliver Falck.
Umfrage: Mehr als 60 Prozent würden für Tierwohl mehr Geld für Fleisch bezahlen
Eine deutliche Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ist laut einer Umfrage dazu bereit, höhere Preise für Fleisch zu bezahlen, wenn sich dadurch die Haltungsbedingungen der Tiere verbessern. 61 Prozent der Befragten unterstützen einen gesetzlichen Tierwohlaufschlag, wie die Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwochsausgabe) ergab. Dagegen lehnen 32 Prozent einen verpflichtenden Preisaufschlag ab.
Kasachstans Präsident ruft wegen Unruhen von Moskau geführtes Militärbündnis um Hilfe
Angesichts beispielloser Unruhen in seinem Land hat Kasachstans Staatschef Kassym-Schomart Tokajew ein von Russland geführtes Militärbündnis um Hilfe gebeten. Er habe die Staatschefs der in der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) verbündeten Staaten darum gebeten, Kasachstan "bei der Überwindung dieser terroristischen Bedrohung zu unterstützen", sagte Tokajew in der Nacht zu Donnerstag in einer Fernsehansprache. Der OVKS gehören neben Russland fünf weitere Ex-Sowjetrepubliken an.
Kasachstans Präsident kündigt "hartes Vorgehen" gegen Massenproteste an
Proteste gegen steigende Gaspreise in Kasachstan haben das zentralasiatische Land in eine schwere Krise gestürzt. Demonstranten stürmten am Mittwoch das Rathaus der Wirtschaftsmetropole Almaty, Berichten zufolge brannten sowohl das Büro des Bürgermeisters als auch die Residenz von Präsident Kassym-Schomart Tokajew. Tokajew kündigte ein unnachgiebiges Vorgehen der Sicherheitskräfte an. "Ich beabsichtige, so hart wie möglich zu sein", sagte er in einer Fernsehansprache, in der er von "massiven Angriffen" auf die Sicherheitskräfte sprach.
Präsident kündigt "harte" Reaktion auf Unruhen in Kasachstan an
Kasachstan kommt auch nach dem Rücktritt der Regierung infolge der beispiellosen Massenproteste gegen die Erhöhung der Gaspreise nicht zur Ruhe. Am Mittwoch stürmten Demonstranten das Rathaus in Almaty. Bei den teils gewaltsamen Protesten waren zuvor mehr als 200 Menschen festgenommen worden. Dutzende Polizisten wurden verletzt. Präsident Kassym-Schomart Tokajew kündigte eine "harte" Reaktion an. Russland rief zu einer "friedlichen" Beilegung der Krise in der Ex-Sowjetrepublik auf.
Regierung in Kasachstan nach landesweiten Protesten gegen Gaspreise entlassen
Proteste gegen eine Erhöhung der Gaspreise in Kasachstan haben eine schwere Krise in dem zentralasiatischen Land ausgelöst. Präsident Kassym-Schomart Tokajew entließ am Mittwoch die Regierung und verhängte in Teilen des Landes den Ausnahmezustand. Bei den teils gewaltsamen Demonstrationen wurden nach Angaben der Regierung mehr als 200 Menschen festgenommen und dutzende Polizisten verletzt.
Mehr als 200 Festnahmen bei Protesten in Kasachstan
Bei den landesweiten Protesten in Kasachstan sind nach Regierungsangaben mehr als 200 Menschen festgenommen worden. Das Innenministerium warf den Demonstranten am Mittwoch vor, die "öffentliche Ordnung gestört" zu haben. Es sei zu "Provokationen" und Straßenblockaden gekommen. 95 Polizisten seien verletzt worden. Der kasachische Präsident hatte infolge der Proteste die Regierung entlassen.
Afrika-Cup: CAF reduziert Stadionkapazität
Die Spiele beim Afrika-Cup (9. Januar bis 6. Februar) werden nicht vor vollen Rängen stattfinden. Wie der afrikanische Fußball-Kontinentalverband CAF mitteilte, wurde die Stadionkapazität auf 60 Prozent reduziert. Bei den Partien des Gastgeberlandes Kamerun gilt eine Obergrenze von 80 Prozent.
NHL: Seider siegt mit Detroit
SID-Umfrage: Freiburg größte Überraschung der Hinrunde
Der SC Freiburg ist für die deutschen Fußballfans die größte Überraschung der bisherigen Bundesligasaison. Das geht aus einer Umfrage der Voting-Plattform FanQ im Auftrag des Sport-Informations-Dienstes (SID) hervor. Demnach wählten 58,9 Prozent der Befragten die Breisgauer als größte Überraschungsmannschaft, das Team von Trainer Christian Streich steht kurz vor dem Rückrundenstart auf Champions-League-Rang drei.
Hoeneß kritisiert DFB: "Nur ein streitender Haufen"
Ehrenpräsident Uli Hoeneß von Rekordmeister Bayern München hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) scharf kritisiert. "Es gab mal den DFB, im Moment gibt es den für mich nicht", sagte Hoeneß, der am Mittwoch seinen 70. Geburtstag feiert, im ZDF-Interview: "Das ist nur ein streitender Haufen, der sich mit sich selbst beschäftigt, aber nicht mit den Problemen des Fußballs."
Nowitzki will kein Trainer sein: "Das Letzte, was ich tun möchte"
Als Headcoach an der Seitenlinie wird man Basketball-Legende Dirk Nowitzki wohl nicht sehen. Als Trainer zu arbeiten, sei "das Letzte, was ich tun möchte", sagte der gebürtige Würzburger bei einer Pressekonferenz in seiner Wahlheimat Dallas.