Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
Umwelt
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
Wetterexperten rechnen nun mit einem deutlich früheren Wintereinbruch als ursprünglich prognostiziert. Ein historisch früher Polarwirbel könnte ab dem 1. Advent erste Schneefälle nach Mitteleuropa bringen, während weiße Weihnachten statistisch weiterhin eine Seltenheit bleiben. Die endgültige Prognose steht noch aus.
Kultur
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
Der Schriftsteller Nicolas Feuz setzt sich mit dem Skandal um Thélyson Orélien auseinander. Er sieht darin ein Symptom einer polarisierten Gesellschaft, in der Nuancen verschwinden. Für ihn ist KI ein Werkzeug, kein Betrug, solange die Autorenschaft klar bleibt.
Letzte Nachrichten
Komitee: Zahl inhaftierter Journalisten erreicht mit 293 neuen Höchststand
Die Zahl der weltweit inhaftierten Journalisten hat laut Angaben des Komitees zum Schutz von Journalisten (CPJ) einen neuen Höchststand erreicht. Wie das CPJ am Donnerstag mitteilte, sitzen derzeit 293 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit hinter Gittern - rund ein Viertel davon in China und Myanmar. Im vergangenen Jahr zählte die Organisation 280 inhaftierte Journalisten.
Razzien gegen organisierte Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen und Hessen
Mit mehreren groß angelegten Razzien ist die Polizei in Nordrhein-Westfalen und Hessen am Donnerstag gegen organisierte Drogenkriminalität vorgegangen. Eine davon richtete sich gegen eine Bande, die bundesweit im großen Stil mit Marihuana gehandelt haben soll, wie die Staatsanwaltschaft Duisburg und die Polizei in Oberhausen gemeinsam mitteilten. Ein Tatverdächtiger wurde verhaftet, 20 weitere Menschen wurden vorläufig festgenommen.
Konflikt mit Steinhaus-Webb: Verfahren gegen DFB-Interimschef Koch eingestellt
Die Ethikkommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat das Verfahren gegen Co-Interimspräsident Rainer Koch wegen eines Konflikts mit der früheren Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus-Webb eingestellt. Wie der Verband am Donnerstag mitteilte, sei dies bereits am 23. November mit Zustimmung des DFB-Sportgerichts geschehen.
Geywitz sucht beim Neubau von Wohnungen Schulterschluss mit Bauwirtschaft
Die neue Bauministerin Klara Geywitz (SPD) will zur Umsetzung des Ziels von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr den Dialog mit der Bauwirtschaft suchen. Dazu werde die private Wirtschaft gebraucht, sagte Geywitz am Donnerstag dem Sender RBB. "Wir müssen natürlich Baukapazitäten aufbauen und deshalb braucht es auch eine Verlässlichkeit für die Bauwirtschaft", sagte sie.
Vater und Sohn nach Waldbrand in den USA der Brandstiftung beschuldigt
Nach einem verheerenden Waldbrand in Nordkalifornien im vergangenen Sommer haben die Behörden einen Vater und seinen Sohn festgenommen. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft des Bezirks El Dorado vom Mittwoch (Ortszeit) wurden die beiden Männer wegen fahrlässiger Brandstiftung angeklagt. Dem 66-Jährigen und seinem 32-jährigen Sohn wird vorgeworfen, im August in der Nähe des bei Touristen beliebten Lake Tahoe ein Feuer entfacht zu haben, das sich zu dem als "Caldor Fire" bekannten Waldbrand ausweitete.
NBA: Kleber gewinnt mit Dallas, Pleiten für Schröder und Wagner
Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie haben die Dallas Mavericks von Basketball-Nationalspieler Maxi Kleber in der NBA wieder einen Sieg gefeiert. Die Texaner setzten sich mit 104:96 gegen die Memphis Grizzlies durch. Während Kleber lediglich zwei Punkte und zwei Blocks beisteuerte, war Superstar Luka Doncic einmal mehr der Matchwinner für Dallas. Der Slowene erzielte 26 Punkte und war hinterher sichtlich erleichtert: "Wir wussten, dass wir diesen Sieg brauchen. Und zwar dringend."
Das SID-Kalenderblatt am 9. Dezember: Lionel Messi bricht Gerd Müllers Torrekord
Gerd Müller nahm den Verlust seines Torrekordes gelassen. Stattdessen lobte der "Bomber der Nation" Lionel Messi, der am 9. Dezember 2012 seine Bestmarke von 1972 geknackt hatte.
Nagelsmann: "Wir haben den Anspruch, einer der Favoriten zu sein"
Die Mienen sprachen Bände. Bester Laune verließen die Spieler von Bayern München nach einer beeindruckenden Demonstration ihrer Stärke den nassen Rasen der Arena. "Es macht mich sehr stolz, auch dass wir heute zu Null gespielt haben", sagte Trainer Julian Nagelsmann nach dem überzeugenden 3:0 (2:0) gegen einen allerdings auch schwachen FC Barcelona. "Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht", betonte der herausragende Leroy Sane, der zum "Man of the Match" gewählt wurde, bei DAZN.
US-Repräsentantenhaus verabschiedet Entwurf für Importverbot für Güter aus Xinjiang
Das US-Repräsentantenhaus hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der den Import von Gütern aus der chinesischen Region Xinjiang verbietet, die mutmaßlich durch Zwangsarbeit hergestellt wurden. Die Mitglieder des Repräsentantenhauses stimmten am Mittwoch mit 428 zu einer Stimme für die Vorlage. Diese verlangt von Unternehmen, "klare und überzeugende Beweise" vorzulegen, dass die aus der Region importierten Waren nicht durch Zwangsarbeit etwa von Mitgliedern der uigurischen Minderheit hergestellt wurden.
Brasilianischer Fußball-Star Pelé erneut zur Behandlung von Krebs im Krankenhaus
Der brasilianische Fußball-Star Pelé ist zur Behandlung seiner Darmkrebs-Erkrankung erneut ins Krankenhaus eingewiesen worden. Das Albert-Einstein-Krankenhaus in Sao Paolo erklärte am Mittwoch, dass der Gesundheitszustand des 81-Jährigen "stabil" sei und er "in den nächsten Tagen" entlassen werden solle. Pelé ist wegen des Tumor bereits im September operiert worden und muss sich einer Chemotherapie unterziehen.
Verdächtiger des Angriffs auf Zemmour in Paris der Körperverletzung beschuldigt
Der nach einem Angriff auf den rechtsextremen Publizisten und Präsidentschaftskandidaten Eric Zemmour in Frankreich festgenommene Verdächtige ist offiziell der Körperverletzung beschuldigt worden. Der mutmaßliche Angreifer wurde unter gerichtliche Aufsicht gestellt, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch erklärte. Demnach darf er Frankreich nicht verlassen, keine Waffe besitzen und keinen Kontakt zum Opfer aufnehmen. Er wird beschuldigt, Zemmour am Sonntag bei einer Wahlkampfveranstaltung nahe Paris am Handgelenk verletzt zu haben.
England verschärft Corona-Maßnahmen
Der britische Premierminister Boris Johnson hat wegen stark steigender Infektionszahlen eine weitere Verschärfung der Corona-Maßnahmen für England angekündigt. Johnson kündigte am Mittwoch Zugangsbeschränkungen für Großveranstaltungen an. Bürger müssen nun einen Nachweis der Corona-Impfung oder eines negativen Tests vorzeigen, bevor sie in Fußballstadien oder Nachtclubs dürfen. Außerdem wurde die Maskenpflicht auf die "meisten öffentlichen Gebäude" ausgeweitet. Die Maßnahmen gelten ab nächster Woche.
Demokratieaktivist Jimmy Lai in Hongkong wegen Tiananmen-Mahnwache verurteilt
Der inhaftierte Medienunternehmer Jimmy Lai sowie zwei weitere Demokratieaktivisten sind wegen ihrer Teilnahme an einer Tiananmen-Mahnwache in Hongkong verurteilt worden. Ein Bezirksgericht in Hongkong verurteilte Lai zusammen mit der ehemaligen Journalistin Gwyneth Ho und dem Anwalt Chow Hang-tung am Donnerstag unter anderem wegen Anstiftung und Teilnahme an einer nicht genehmigten Versammlung. Die Strafen werden zu einem späteren Zeitpunkt verkündet.
Trumps früherer Stabschef reicht Klage gegen Untersuchungsausschuss ein
Der frühere Stabschef des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, Mark Meadows, hat Klage gegen den Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des Kapitols eingereicht. Die am Mittwoch eingereichte Klage stellt die Rechtmäßigkeit der "unangemessen belastenden" Vorladung vor den Ausschuss in Frage. Zuvor hatte die Parlamentarier Meadows mit strafrechtlichen Schritten gedroht, falls dieser nicht persönlich vor dem Gremium erscheint.
Reduzierte Erwartungen an erste Bund-Länder-Runde mit neuem Kanzler Scholz
Vor dem Treffen der Regierungschefs von Bund und Ländern an diesem Donnerstag hat Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) die Erwartungen heruntergeschraubt. Ramelow sagte der "Rheinischen Post" und dem "General-Anzeiger" (Donnerstag), er gehe nicht von "grundlegenden Beschlüssen" der ersten Bund-Länder-Runde mit dem neuen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) aus. Die Kommunen erwarten von den Ländern indessen mehr Unterstützung bei der Kontrolle der verschärften Corona-Maßnahmen sowie einen langfristigen Plan.
Bahn stockt Angebot an Fernzügen zur Weihnachtszeit auf
Die Deutsche Bahn (DB) will ihr Zugangebot im Fernverkehr zur Weihnachtszeit aufstocken. "Rund um Weihnachten, vom 22. Dezember bis zum 2. Januar, setzen wir zusätzlich rund 100 Sonderzüge vor allem auf den stark nachgefragten Verbindungen ein", sagte der Vorstandschef der DB Fernverkehr, Michael Peterson, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Donnerstag. "Wir werden damit Ende dieses Jahres so viele Fernzüge auf der Schiene haben wie nie zuvor."
Spektakuläre Bergung von toter Frau aus Auto am Rand der Niagara-Fälle
Nur wenige Meter von den berühmten Niagara-Fällen entfernt haben US-Rettungskräfte in einer dramatischen Rettungsaktion eine tote Frau aus einem in den Fluss gefallenen Auto geborgen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war das schwarze Auto nur rund 50 Meter von den berühmten Wasserfällen entfernt im Fluss entdeckt worden. Daraufhin wurde mittels eines Damms der Wasserspiegel gesenkt, Hubschrauber und Drohnen suchten nach Überlebenden.
Umweltaktivistin Neubauer: "Jede fossile Maschine muss die Letzte sein"
Die Umweltaktivistin Luisa Neubauer hat von der neuen Bundesregierung Tempo beim Klimaschutz verlangt. "In den nächsten Jahren müssen die Emissionen in Deutschland drastisch sinken", sagte Neubauer den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Donnerstag. Jede Maßnahme müsse daraufhin überprüft werden, ob sie dazu beiträgt. "Das heißt konkret: Jede fossile Maschine, und jede fossile Infrastruktur, die heute in Benutzung ist, muss die Letzte sein."
Saudiarabischer Kronprinz besucht erstmals nach jahrelangem Kontaktabbruch Katar
Nach einem jahrelangen Konflikt auf der arabischen Halbinsel hat der saudiarabische Kronprinz Mohammed bin Salman erstmals wieder den Golfstaat Katar besucht. Kronprinz Mohammed wurde vom Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, zu Gesprächen empfangen, berichteten saudiarabische Staatsmedien am Mittwoch. Es handelte sich um den ersten offiziellen Staatsbesuch, seitdem Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain 2017 die Beziehungen zu Doha abgebrochen hatten.
Prozess gegen Ex-Polizistin nach tödlichem Schuss auf Schwarzen in den USA
Acht Monate nach dem tödlichen Schuss auf einen jungen Afroamerikaner hat am Mittwoch in der US-Stadt Minneapolis der Prozess gegen die verantwortliche Ex-Polizistin begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft der 49-jährigen Kim Potter einen schweren Fall des Totschlags vor. Die Polizistin hatte den 20-jährigen Daunte Wright im April in Brooklyn Center nahe Minneapolis offenbar versehentlich erschossen, als der Afroamerikaner sich nach einer Verkehrskontrolle gegen seine Festnahme wehrte.
Raus aus Europa: Wölfe gegen Lille viel zu zahm
Der VfL Wolfsburg ist in der Champions League sang- und klanglos gescheitert. Durch eine Niederlage gegen Lille verpasste das Team von Florian Kohfeldt sogar die Europa League.
Zahl der Toten nach Hauseinsturz in Südfrankreich steigt auf drei
Nach dem Einsturz eines dreistöckigen Wohnhauses in Südfrankreich ist die Zahl der Toten auf drei gestiegen. Am Mittwoch barg die Feuerwehr die Leichen einer 91-Jährigen und eines 58 Jahre alten Mannes, bei dem es sich mutmaßlich um ihren Sohn handelt, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Justizkreisen erfuhr. Ursache des Unglücks in Sanary-sur-Mer in der Nacht zu Dienstag war vermutlich eine Gasexplosion.
Scholz verteidigt Pläne für Impfpflicht ab Februar oder März
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Pläne für eine Impfpflicht ab dem kommenden Jahr verteidigt. Anders als auch von ihm erwartet hätten sich nicht genügend Bürgerinnen und Bürger impfen lassen, sagte Scholz in der ARD-Sendung "Farbe bekennen" am Mittwochabend. Dadurch sei das Corona-Infektionsgeschehen wieder "größer und schlimmer" geworden. Er glaube deshalb, dass eine Impfpflicht "für Februar/März als Perspektive" nötig sei. Dies gebe allen genug Zeit, sich darauf einzurichten.
Dänemark führt wieder strengere Corona-Beschränkungen ein
Angesichts einer neuen Coronavirus-Welle führt Dänemark wieder strengere Beschränkungen ein. Die Weihnachtsferien für Schüler werden verlängert, das Nachtleben eingeschränkt und verstärkt auf Homeoffice gesetzt, wie die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Mittwoch ankündigte. Zuvor hatten die Gesundheitsbehörden einen neuen Tageshöchststand an Neuinfektionen gemeldet.
DHB-Frauen starten mit Sieg in WM-Hauptrunde
Die deutschen Handballerinnen haben in Spanien nach einem erfolgreichen Hauptrunden-Start den Einzug ins WM-Viertelfinale vor Augen. Das DHB-Team von Bundestrainer Henk Groener setzte sich am Mittwochabend in Granollers mit 29:18 (15:7) gegen Außenseiter Republik Kongo durch und wahrte mit 6:0 Punkten seine makellose Turnierbilanz.
Bach: Politisierung könnte "Ende der Olympischen Spiele bedeuten"
IOC-Präsident Thomas Bach hat das Schweigen des Internationalen Olympischen Komitees zur viel kritisierten Menschenrechtssituation in China erneut verteidigt. "Wenn ich keine politischen Kommentare abgebe, nehme ich keine Seite ein", sagte Bach am Mittwoch in Lausanne und betonte, dass die Zurückhaltung in der Angelegenheit nicht als Zustimmung zum Handeln der Gastgeber der Winterspiele 2022 zu werten sei.
WHO: Risiko erneuter Ansteckung bei Omikron vermutlich höher
Die Omikron-Variante des Coronavirus könnte nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einer höheren Reinfektionsrate, aber milderen Krankheitsverläufen führen. "Die jüngsten Daten aus Südafrika deuten auf ein erhöhtes Risiko einer Wiederansteckung" von Genesenen sowie einer Ansteckung von Geimpften hin, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. Es gebe jedoch auch Hinweise auf weniger schwere Krankheitsverläufe als bei der Delta-Variante.
Neues Bundeskabinett zu konstituierender Sitzung zusammengekommen
Das neue Bundeskabinett ist am Mittwochabend unter Leitung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Am Nachmittag hatte die bisherige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Kanzleramt die Amtsgeschäfte an ihren Nachfolger übergeben. Scholz sowie die Ministerinnen und Minister der neuen Ampel-Regierung waren zuvor vor dem Bundestag vereidigt worden.
Baerbock bekennt sich bei Amtsübernahme zu starker EU und transatlantischem Bündnis
Mit Bekenntnissen zu EU, Nato und transatlantischer Partnerschaft hat die neue Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) am Mittwochnachmittag ihr Amt angetreten. "Wir stehen fest zur europäischen Einigung und zum transatlantischen Bündnis", sagte Baerbock in ihrer Antrittsrede. Verstärken wolle sie zudem die Rolle des Außenministeriums für den internationalen Klimaschutz.
Wiener Opernball wegen Corona-Krise erneut abgesagt
Der berühmte Wiener Opernball ist zum zweiten Mal in Folge wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden. Der für den 24. Februar geplante Ball könne unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht stattfinden, teilte die österreichische Regierung am Mittwoch mit. Ein Festhalten an dem Ball wäre "nicht besonders verantwortungsvoll", sagte Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne). Es wäre ein "falsches Signal".
Biden droht Putin mit beispiellosen US-Sanktionen im Fall von Ukraine-Angriff
US-Präsident Joe Biden hat dem russischen Staatschef Wladimir Putin nach eigenen Angaben im Falle eines Angriffs auf die Ukraine mit beispiellosen Sanktionen der Vereinigten Staaten gedroht. Die USA würden im Falle eines russischen Angriffs mit Sanktionen zurückschlagen, "wie er sie noch nie gesehen hat", sagte Biden mit Blick auf Putin am Mittwoch - einen Tag nach dem Videogipfel der beiden Präsidenten. Putin hatte sich kurz zuvor geäußert und betont, dass sich Moskau das Recht vorbehalte, Russlands "Sicherheit zu verteidigen".
Lauterbach erwartet Ende der Pandemie in absehbarer Zeit
Der neue Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist zuversichtlich, dass die Corona-Pandemie in absehbarer Zeit beendet werden kann. Lauterbach bekräftigte bei der Übernahme des Amtes vom bisherigen Minister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch in Berlin das Ziel, noch 30 Millionen Impfungen bis zum Jahresende vorzunehmen. Im kommenden Jahr solle die Impfkampagne dann mit einem an die Omikron-Variante angepassten Vakzin fortgesetzt werden