Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
"Das sind keine beliebten Projekte": Warken will an Reformkurs festhalten
Ausgaben für Sozialhilfe 2025 um sechs Prozent gestiegen
Aufgabe gegen Swiatek: Sorgen bei Rybakina vor US Open
Waldbrände: SPD spricht sich für besondere Auszeichnung für Feuerwehrleute aus
Politik
Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong schuldig gesprochen
In Hongkong sind zwei Organisatoren von Mahnwachen zum Gedenken an die blutige Niederschlagung der Proteste auf dem Pekinger Tiananmen-Platz 1989 der "Anstiftung zur Subversion" schuldig gesprochen worden. Die 41-jährige Chow Hang-tung und der 69-jährige Lee Cheuk-yan hätten andere Menschen zu "illegalen" Aktionen angestachelt, hieß es in dem am Freitag in der chinesischen Sonderverwaltungszone veröffentlichten Urteil. Damit drohen den beiden Demokratie-Aktivisten jeweils bis zu zehn Jahre Haft.
Politik
IS-Anhängerin soll Anschlag auf Parlament von Bundesstaat New York geplant haben
Eine Anhängerin der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) soll einen Anschlag auf das Parlamentsgebäude des US-Bundesstaates New York geplant haben. Die Frau wurde wegen Terrorismus-Verdachts angeklagt, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervorgeht. Demnach sagte die 35-Jährige einem Informanten der US-Bundespolizei FBI, dass sie das Kapitol in der Bundesstaat-Hauptstadt Albany "zerstören" und "Senatoren töten" wolle.
Letzte Nachrichten
Bedrohungslage auf Autobahn in Mittelfranken war keine Geiselnahme
Bei der Bedrohungslage in einem Reisebus auf der Autobahn 9 in Mittelfranken am späten Dienstagabend hat es sich anders als zunächst von der Polizei angenommen nicht um eine Geiselnahme gehandelt. Befragungen von Zeugen ergaben, dass sich drei Männer freiwillig mit dem Tatverdächtigen in dem Reisebus befanden, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Gegen den 30-Jährigen sei wegen einer unvermittelten Attacke auf einen anderen Buspassagier Haftbefehl wegen versuchten Totschlags beantragt worden.
Kirschenernte fällt in diesem Jahr besonders schlecht aus
Deutsche Baumobstbetriebe müssen sich in diesem Jahr mit einer deutlich unterdurchschnittlichen Kirschenernte begnügen. Laut Schätzungen des Statistischen Bundesamts wurden im Jahr 2021 insgesamt 38.400 Tonnen Kirschen geerntet, ein Rückgang um fast ein Viertel im Vergleich zum Vorjahreswert. Der Zehnjahresdurchschnitt von knapp 48.000 Tonnen wurde um 19,9 Prozent unterschritten. Grund für die schlechte Ernte waren demnach insbesondere Spätfröste, Starkregen und Unwetter.
US-Repräsentantenhaus stimmt für Aussetzung der Schuldenobergrenze
Das von den Demokraten dominierte US-Repräsentantenhaus hat für eine Aussetzung der Schuldenobergrenze gestimmt. Der Gesetzentwurf, der eine Haushaltssperre ab der kommenden Woche verhindern soll, wurde mit 220 zu 211 Stimmen angenommen. Die oppositionellen Republikaner stimmten geschlossen dagegen und kündigten Widerstand gegen die Vorlage im Senat an.
Ifo-Institut senkt Konjunkturerwartung für 2021 deutlich
Die gesamtwirtschaftliche Erholung in Deutschland nach der Corona-Pandemie verzögert sich weiter: Das Münchner Ifo-Institut senkte seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr deutlich auf ein Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent ab - im Sommer waren die Forscher noch von einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 3,3 Prozent ausgegangen. Ausgebremst werde die wirtschaftliche Erholung vordergründig von den anhaltenden Lieferengpässen in der Industrie, erklärte das Ifo-Institut am Mittwoch.
FDP-Vize Kubicki genießt Wein gerne schon zum Mittagessen
FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki trinkt gerne auch tagsüber mal ein Gläschen Wein. "Ich finde, man kann, wenn die Uhr zweistellig wird, schon mal ein Glas Wein trinken und sich daran freuen", sagte Kubicki am Dienstag dem Sender Bild TV. Zweistellig wird die Uhrzeit um 10.00 Uhr.
Mieten für studentisches Wohnen steigen in Deutschland weiter an
Die durchschnittlichen Mieten für studentisches Wohnen in Deutschland sind in 19 von 30 untersuchten Hochschulstädten weiter gestiegen. Dem am Mittwoch vorgestellten Studentenwohnreport des Finanzdienstleisters MLP und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge liegen die aktuellen Preise im Schnitt um 1,8 Prozent über dem Vorjahr - bei einem ohnehin schon hohen Ausgangsniveau. Die Dynamik habe aber vorerst etwas nachgelassen. Die teuerste Stadt bleibt demnach München, am günstigsten wohnen Studierende in Magdeburg.
Reallöhne steigen im zweiten Quartal um drei Prozent
Die hohe Inflation hat den Lohnzuwachs der Arbeitnehmer in Deutschland gebremst: Die Reallöhne stiegen im zweiten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,0, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteile. Demnach stieg der Nominallohnindex, der die Entwicklung der Bruttomonatsverdienste einschließlich Sonderzahlungen abbildet, im Vorjahresvergleich um 5,5 Prozent. Die Verbraucherpreise kletterten in diesem Zeitraum jedoch um 2,4 Prozent.
Amnesty International fordert zwei Milliarden Impfdosen für ärmere Länder
Kurz vor der von den USA ausgerichteten Konferenz zur Corona-Pandemie hat Amnesty International scharfe Kritik an den Impfstoff-Herstellern geübt und mehr Hilfen für ärmere Länder gefordert. "Wir rufen die Staaten und die Pharmaunternehmen auf, einen drastischen Kurswechsel vorzunehmen und alles dafür zu tun, um umgehend zwei Milliarden Impfstoffdosen für Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen bereitzustellen", erklärte Amnesty-Chefin Agnès Callamard am Mittwoch.
Rückgang an sonstigen Krankenhausbehandlungen und Operationen in Corona-Jahr 2020
Im vergangenen Jahr sind 16,4 Millionen Patientinnen und Patienten in Deutschland stationär im Krankenhaus behandelt worden und damit 13 Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders stark sei der Rückgang in der ersten Pandemiewelle im April gewesen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Mehr als 176.000 Menschen seien mit oder wegen einer Corona-Infektion behandelt worden.
Über 50 US-Firmen protestieren gegen strenges Abtreibungsgesetz in Texas
Mehr als 50 US-Firmen haben in einer gemeinsamen Aktion gegen das umstrittene Abtreibungsgesetz im Bundesstaat Texas protestiert. Ein eingeschränkter Zugang zu einer umfassenden Fortpflanzungsbehandlung einschließlich Abtreibung "bedroht die Gesundheit, Unabhängigkeit und wirtschaftliche Stabilität unserer Beschäftigten und Kunden", heißt es in der von mehreren Organisationen verbreiteten Erklärung. Unterzeichnet wurde sie von Internetfirmen wie Yelp und Lyft, dem Klamottenhersteller Patagonia und der Eiscrememarke Ben & Jerry’s.
Polizei in Rheinland-Pfalz nimmt renitente Frau mit fünf Promille in Gewahrsam
Eine renitente Frau mit knapp fünf Promille hat die Polizei im rheinland-pfälzischen Neustadt an der Weinstraße in Gewahrsam genommen. Die 48-Jährige habe am Dienstagabend eine Tankstelle nicht mehr verlassen wollen, wo ihr ein Mitarbeiter den Verkauf weiteren Alkohols verwehrt habe, teilten die Beamten vor Ort am Mittwoch mit. Zudem habe sie den Mitarbeiter beleidigt.
Spahn will aus Fairnessgründen Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat bekräftigt, dass er am Mittwoch zusammen mit den Gesundheitsministern der Länder das Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne beschließen will. "Es geht dabei nicht um Druck, sondern um Fairness", sagte Spahn im ZDF-"Morgenmagazin". "Warum sollen andere dafür zahlen, dass jemand für sich entscheidet, sich nicht impfen zu lassen?"
Evergrande kündigt pünktliche Zinszahlung in Millionenhöhe an
Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat eine pünktliche Zinszahlung in Millionenhöhe versprochen und setzt damit auf eine Beruhigung der Finanzmärkte. In einer Mitteilung an die Börse in Shenzhen erklärte das Unternehmen am Mittwoch, einen Plan zur Zahlung von Zinsen für eine bis 2025 laufende inländische Anleihe vereinbart zu haben. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg haben die Zahlungen einen Umfang von 232 Millionen Yuan (30,5 Millionen Euro).
Nach Japans Rückzug: Rio will Klub-WM
Die ehemalige Olympia-Stadt Rio de Janeiro will die diesjährige Klub-WM nach dem Rückzug des ursprünglichen Gastgebers Japan ins Land des Fußball-Rekordweltmeisters Brasilien holen. Entsprechende Pläne für die Ausrichtung des Wettbewerbs um die Nachfolge des amtierenden Titelträgers Bayern München bestätigte Rios Bürgermeister Eduardo Paes rund sieben Jahre nach der WM-Endrunde 2014 am Zuckerhut.
Spahn rechnet mit Ende der Corona-Pandemie im Frühjahr
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erwartet bis zum Frühjahr eine "Herdenimmunität" gegen das Coronavirus und damit das Ende der Pandemie in Deutschland. "Wenn keine neue Virusvariante auftaucht, gegen die eine Impfung nicht schützt, was sehr unwahrscheinlich ist, dann haben wir die Pandemie im Frühjahr überwunden und können zur Normalität zurückkehren", sagte Spahn der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch.
Dänen-Kapitän Kjaer: Eriksens Zusammenbruch "ein Teil von uns"
Der Zusammenbruch von Dänemarks Starspieler Christian Eriksen bei der Fußball-EM im Sommer lässt seine Mitspieler bis heute nicht los. "Es gibt mal einen Tag, vielleicht zwei, an denen ich nicht daran denke. Länger nicht. Es ist ein Teil von uns geworden", sagte Nationalmannschaftskapitän Simon Kjaer der Sport Bild.
Gomez traut Bayern Champions-League-Triumph zu
Der langjährige Torjäger traut seinem Ex-Klub Bayern München den erneuten Triumph in der Champions League zu. "Denn sie haben gemeinsam mit dem FC Chelsea das wohl beste Gesamtpaket", sagte der 36-Jährige im Interview mit der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten: "Sie besitzen beide einen Toptrainer, einen außergewöhnlichen Stürmer, eine super Führungsachse und dazu eine homogene Truppe. Diese zwei Klubs sind meine Favoriten."
14 ELF-Spieler zum International Combine der NFL eingeladen
14 Spieler aus der neu gegründeten European League of Football (ELF) haben eine Einladung zum International Combine in London erhalten, um sich dort den Scouts der US-Profiliga NFL zu präsentieren. Bei dem Probetraining am 12. Oktober können sich Spieler für das International Player Pathway Program empfehlen, über das auch der deutsche Fullback Jakob Johnson (Stuttgart) von den New England Patriots den Weg in die NFL gefunden hat.
Lauterbach warnt vor Nachteilen der Quarantäne-Regelung für Ungeimpfte
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rechnet im Fall von Verdienstausfällen für Ungeimpfte mit einer breiten Quarantäneverweigerung und sinkenden Testbereitschaft. Eine bundeseinheitliche Regelung sei grundsätzlich zwar "richtig und wichtig", sagte der SPD-Politiker der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Ich fände es allerdings falsch, wenn diejenigen, die in Quarantäne gehen müssen, ihren Verdienstausfall nicht erstattet bekommen", betonte er.
Brasiliens Gesundheitsminister positiv auf Corona getestet
Brasiliens Gesundheitsminister Marcelo Queiroga ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei dem Minister sei eine Infektion festgestellt worden, nachdem er am Dienstag an der UN-Generaldebatte in New York teilgenommen habe, hieß es in einer offiziellen Erklärung. Die anderen Mitglieder der brasilianischen Delegation wurden demnach negativ getestet.
Stiftung Warentest: Vier Matratzenmodelle für Kinder mit Sicherheitsmängeln
Die Stiftung Warentest hat Matratzen für Erwachsene und Kinder genauer unter die Lupe genommen. Bei vier Matratzen für Babys und Kinder besteht Erstickungsgefahr wegen leicht ablösbarer Kleinteile, wie die Stiftung Warentest am Mittwoch mitteilte. Die entsprechenden Modelle erhielten die Bewertung mangelhaft. Bei den Federkernmatratzen erzielte die Hälfte der getesteten Matratzen eine gute Gesamtnote, darunter fielen sowohl schmale als auch breite Modelle.
Stiftung Warentest: Nicht alle Hilfsmittel gegen Schnarchen helfen wirklich
Für einen ruhigen Schlaf sollen die 23 Produkte sorgen, die die Stiftung Warentest für ihre aktuelle Ausgabe näher untersucht hat. Die Produkttester testeten Hilfsmittel wie Mundschienen, Nasenspreizer, Anti-Schnarch-Bänder, Schlafrucksäcke, Fingerringe und selbstaufblasende Kissen, wie die Stiftung Warentest am Mittwoch mitteilte. Hilfreich gegen das Schnarchen waren dabei insbesondere Produkte, die eine Rückenlage verhinderten, den Naseneingang freihalten oder den Unterkiefer vorschieben.
Stiftung Warentest: Viele Smartphonehersteller haben kein Sozial- und Umweltmanagement
Fünf von neun getesteten Smartphoneherstellern fallen im Sozial- und Umweltmanagement-Test der Stiftung Warentest durch. Sie zeigten demnach kein entsprechendes Engagement und ihre Lieferketten blieben undurchsichtig, wie die Stiftung Warentest am Mittwoch erklärte. Vier Unternehmen hatten demnach zwar eine überzeugende Unternehmenspolitik, es haperte aber an der Transparenz. Am besten schnitten demnach die Hersteller Fairphone und Shiftphone ab.
RKI: Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 65,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist leicht zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 65,0. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 68,5 gelegen. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 77,9. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche an.
Erdbeben löst Panik in australischer Metropole Melbourne aus
Ein seltenes Erdbeben hat am Mittwoch den Südosten Australiens nahe der Metropole Melbourne erschüttert. Der Erdstoß der Stärke 5,9 ließ Gebäude schwanken und Wände einstürzen, Bewohner von Melbourne rannten in Panik ins Freie. Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht.
Erdbeben der Stärke 5,8 erschüttert den Südosten Australiens
Ein Erdbeben der Stärke 5,8 hat den Südosten Australiens erschüttert. Medienberichten zufolge rannten zahlreiche Menschen in der zweitgrößten australischen Stadt Melbourne am Mittwochmorgen (Ortszeit) auf die Straßen. Das Beben, das sich östlich von Melbourne ereignete, war noch hunderte Kilometer weiter zu spüren.
Polizei-Gewerkschaft warnt vor zunehmender Radikalisierung von Corona-Gegnern
Nach der Tötung eines Tankstellenkassierers im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein hat die Polizeigewerkschaft GdP vor einer Radikalisierung der Coronaleugner-Szene gewarnt. "Das ist der erste Fall einer Tötung in Verbindung mit Corona", sagte GdP-Vize Jörg Radek den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwochsausgaben). "Wir nehmen seit letztem Jahr eine Radikalisierung von Corona-Gegnern wahr." Die schwere Straftat sei jedoch bislang ein Einzelfall.
Fußball-Legende Pelé meldet sich nach Operation aus dem Krankenhaus
Mit einer Portion Humor hat sich die brasilianische Fußball-Legende Pelé aus dem Krankenhaus gemeldet. In einem am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Video war der 80-jährige Ex-Fußballer auf einem Trainings-Fahrrad zu sehen, während er von zwei Mitarbeitern des Albert-Einstein-Krankenhauses in São Paulo angefeuert wurde. Pelé hatte sich dort einer Darmoperation unterzogen.
Bericht: Von Bundesmitteln für Luftreinigungsgeräte noch kein Euro abgerufen
Von den seit zweieinhalb Monaten bereitstehenden Bundesmitteln für mobile Luftreiniger für den Corona-Schutz in Kitas und Schulen haben die Länder einem Bericht zufolge noch keinen Euro eingesetzt. "Mittel wurden bislang nicht abgerufen", hieß es in einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Mittwochsausgabe) berichtete.
UNO besorgt über Abschiebungen von haitianischen Migranten aus den USA
Die UNO hat sich angesichts der massenhaften Abschiebungen von haitianischen Flüchtlingen aus den USA besorgt gezeigt und vor einem möglichen Verstoß gegen internationales Recht gewarnt. UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi erklärte am Dienstag, er sei "schockiert über die Bilder der bedauernswerten Zustände" von mehr als 14.000 Haitianern, die sich nach ihrer Reise unter einer Autobahnüberführung im US-Bundesstaat Texas zurückgezogen hatten.
Zahl alleinerziehender Hartz-IV-Empfänger nur leicht gesunken
Die Zahl der alleinerziehenden Hartz-IV-Empfänger ist in der abgelaufenen Wahlperiode einem Bericht zufolge nur leicht zurückgegangen. Wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Mittwochsausgaben) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion berichteten, bleibt die Zahl mit rund einer halben Million Familien weiter auf einem hohen Niveau.
Autobahn 9 in Mittelfranken wegen mutmaßlicher Geiselnahme voll gesperrt
In Mittelfranken ist die Autobahn A9 am Dienstagabend wegen einer mutmaßlichen Geiselnahme in einem Reisebus voll gesperrt worden. Die Polizei nahm einen 30-jährigen Tatverdächtigen fest. Zuvor sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Fahrgästen in dem serbischen Bus gekommen.