Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
"Unglücklicher Fehler": Münchner Fußball-Stadion auf Medaille für Marathon-Läufer in Sydney
Handels-"Krieg": Kanada kontert US-Zölle
"Spektakuläre Kulisse": Fahrer bereiten sich auf Autorennen in Washington vor
250 Jahre USA: Trump dreht Ehrenrunde bei Autorennen in Washington
Gesundheit
Gesundheitsminister Linnemann will nicht bei Rentenansprüchen pflegender Angehöriger sparen
Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) will geplante Einsparungen bei den Rentenansprüchen für pflegende Angehörige stoppen. "Ich möchte bei pflegenden Angehörigen, bei der Rente, nicht sparen", sagte Linnemann der "Bild am Sonntag". "Ich halte dieses Signal für nicht richtig, übrigens auch für unsere Gesellschaft."
Bildung
Fall Arday: US-Botschafter in Belgien kritisiert Suspendierung von US-Forscher
Der US-Botschafter in Belgien, Bill White, hat die Suspendierung des US-Forschers Nathan Cofnas kritisiert, der die Plagiatsvorwürfe gegen den tot aufgefundenen Cambridge-Professor Jason Arday erhoben hatte. Washington werde jede mögliche Beziehung zu der Universität im belgischen Gent überprüfen, schrieb White am Freitag im Onlinedienst X. "Unehrliche, korrupte Institutionen, die sich an Sündenbockverhalten beteiligen oder dieses belohnen, sind für uns keine wünschenswerten Partner", schrieb White.
Letzte Nachrichten
Bahn legt neues Angebot vor und fordert von GDL Rückkehr an Verhandlungstisch
Die Deutsche Bahn (DB) hat am Samstag ein neues Tarifangebot vorgelegt, mit dem sie weitere Streiks abwenden und die Rückkehr der Lokführergewerkschaft GDL an den Verhandlungstisch erreichen will. Die Bahn biete neben einer Lohnerhöhung von 3,2 Prozent und einer Corona-Prämie für 2021 eine "zusätzliche Entgeltkomponente" an, teilte das Unternehmen mit, ohne diese näher zu benennen. Der Konzern sei zudem bereit, "den Anwendungsbereich der GDL Tarifregelungen in den heutigen GDL Mehrheitsbetrieben zu überprüfen".
Nagelsmann sucht Triggerpunkte: Alle Spieler in Verantwortung für Tore
Trainer Julian Nagelsmann will beim deutschen Fußball-Meister Bayern München durch eine Mischung aus einem ganzheitlichen Ansatz und Kenntnissen über individuelle Eigenheiten seiner Spieler neue Erfolge erreichen. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verglich der 34-Jährige seine Spielphilosophie mit dem Fußball-Verständnis des spanischen Startrainers Pep Guardiola und plädierte außerdem für die klare Positionierungen des gesamten Fußballs in gesellschaftlich relevanten Fragen.
Disney will restliche neue Filme des Jahres zuerst im Kino zeigen
US-Filmriese Disney hat angekündigt, dass alle neuen Filme, die bis Ende des Jahres Premiere haben, zuerst im Kino gezeigt werden sollen. So soll der Animationsfilm "Encanto" am 24. November in die Kinos kommen und erst am 24. Dezember auf Disneys Streamingplattform erscheinen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Für die Kino-Branche bedeutet das eine große Erleichterung.
Guardiola offen für neuen WM-Takt - Klinsmann warnt vor übereilter Ablehnung
Anders als sein Rivale Jürgen Klopp steht Teammanager Pep Guardiola vom englischen Meister Manchester City den FIFA-Plänen zur Austragung der Fußball-WM im Zwei-Jahres-Rhythmus offen gegenüber. "Ich freue mich immer, wenn neue Ideen auf den Tisch kommen", sagte der Spanier laut der Zeitung Guardian: "Man darf Ideen nicht kriminalisieren." Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann warnte beim US-Sender ESPN ebenfalls vor übereilter Ablehnung.
Guardiola offen für neuen WM-Rhythmus: "Ideen nicht kriminalisieren"
Anders als sein Rivale Jürgen Klopp steht Teammanager Pep Guardiola vom englischen Meister Manchester City den FIFA-Plänen zur Austragung der Fußball-WM im Zwei-Jahres-Rhythmus offen gegenüber. "Ich freue mich immer, wenn neue Ideen auf den Tisch kommen", sagte der Spanier laut der Zeitung Guardian: "Man darf Ideen nicht kriminalisieren."
Erster Fund von 160 Millionen Jahre altem Flugsaurier in Chile bestätigt
Forscher in Chile haben erstmals den Fund eines Flugsauriers der Gattung Rhamphorhynchus auf der Südhalbkugel bestätigt. Der Fund zeige, dass "die Verbreitung dieser Gruppe größer war als bisher bekannt", sagte Jhonathan Alarcón von der Universität von Chile. Die Kreatur hätte eine Flügelspannweite von bis zu zwei Metern, einen langen Schwanz und eine spitze Schnauze mit scharfen, nach vorne gerichteten Zähnen gehabt.
Pakistan will ab Montag wieder kommerzielle Flüge nach Afghanistan anbieten
Die staatliche pakistanische Fluggesellschaft PIA will ab Montag den kommerziellen Flugverkehr in die afghanische Hauptstadt Kabul wieder aufnehmen. "Wir haben alle technischen Genehmigungen für den Flugbetrieb", sagte ein Sprecher des Unternehmens am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Der erste Flug werde am 13. September von Islamabad aus nach Kabul starten.
Linke kritisiert SPD in Streit um Rentenpolitik
Die Linke geht zwei Wochen vor der Bundestagswahl zum möglichen Koalitionspartner SPD auf Konfrontationskurs. "Die Sozialdemokraten haben ein Glaubwürdigkeitsproblem. In vielen Wahlkämpfen ist zum Beispiel gesagt worden: Die SPD will die Vermögensteuer wieder erheben. Das ist nie umgesetzt worden", sagte Spitzenkandidat Dietmar Bartsch der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Bartsch, der auch Fraktionschef im Bundestag ist, kritisierte außerdem scharf die rentenpolitischen Vorschläge der SPD.
FC-Coach Baumgart will nicht nur um Fußball kreisen
Fußball ist für Chefcoach Steffen Baumgart vom Bundesligisten 1. FC Köln nicht der einzige Lebensinhalt. "Gefühlt schauen alle Trainer fünf Spiele am Tag. Das brauche ich nicht. Ich muss mich nicht jede Minute in meinem Leben mit Fußball beschäftigen", sagte der 49-Jährige vor dem Punktspiel der Rheinländer am Samstag beim SC Freiburg in einem Interview mit der Bild-Zeitung.
Vier der sechs geflohenen palästinensischen Häftlinge in Israel gefasst
Wenige Tage nach dem spektakulären Ausbruch von sechs militanten Palästinensern aus einem israelischen Hochsicherheitsgefängnis hat die Polizei vier von ihnen gefasst. Zwei seien am Freitagabend in der Stadt Nazareth festgenommen worden, teilte die israelische Polizei mit. Zwei weitere wurden laut Polizei am Samstagmorgen auf einem Lkw-Parkplatz rund zehn Kilometer östlich von Nazareth gestellt. Die sechs Palästinenser waren am Montag durch einen Tunnel aus dem Hochsicherheitsgefängnis Gilboa im Norden Israels geflohen.
Pele weiter auf Intensivstation
Die Genesung von Brasiliens Fußball-Legende Pele macht nur langsam Fortschritte. Laut des jüngsten Bulletins der Ärzte vom Freitag liegt der 80-Jährige weiterhin auf der Intensivstation. Allerdings verbessere sich der Gesundheitszustand des dreimaligen Weltmeisters "auf zufriedenstellende Art und Weise".
Scholz für Mehrheitsbeschlüsse in der EU
Zwei Wochen vor der Bundestagswahl hat sich SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz für beschleunigte Entscheidungsverfahren in der Europäischen Union ausgesprochen. Künftig sollten Beschlüsse über die Finanz- und Außenpolitik mit qualifizierter Mehrheit gefällt werden, "statt uns mit Einstimmigkeit gegenseitig zu blockieren", sagte er der "Welt am Sonntag". Auch beim Handel und in den Fragen von Flucht und Migration müsse Europa "mit einer Stimme" sprechen.
Dressur-EM: Langehanenberg eröffnet die Kür
Helen Langehanenberg eröffnet bei der Dressur-EM in Hagen a.T.W. am Samstag die abschließende Grand Prix Kür. Die 39-Jährige aus Billerbeck geht mit Annabelle um 13.00 Uhr auf das Viereck. Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) und Dalera starten um 15.20 Uhr unmittelbar vor Isabell Werth (Rheinberg) und Weihegold (15.30 Uhr). Letzte Reiterin ist um 15.40 Uhr die junge Britin Charlotte Fry mit Everdale.
Huber von Teenie-Finale überrascht: "Viel Unbekümmertheit dabei"
Für die frühere deutsche Tennisspielerin Anke Huber kommt das US-Open-Finale in New York zwischen den Teenagern Leylah Fernandez (19) und Emma Raducanu (18) völlig unerwartet. "Damit hat jetzt wirklich niemand gerechnet", sagte die 46-Jährige der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten (Samstagsausgaben), "tolle Mädels, die zwei".
Nasa: Gesteinsproben vom Mars weisen auf Kontakt mit Wasser hin
Die vom Mars-Rover "Perseverance" entnommenen Gesteinsproben vom Roten Planeten deuten ersten Erkenntnissen zufolge auf Kontakt mit Wasser hin. Dies teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Freitag mit. "Es sieht so aus, als ob unsere ersten Steine eine potenziell bewohnbare, dauerhafte Umgebung enthüllen", erklärte der verantwortliche Wissenschaftler Ken Farley. Es sei eine "große Sache", dass auf dem Planeten "lange Zeit" Wasser gewesen sei.
Zverev verpasst Finale der US Open
Alexander Zverevs Traum vom ersten Grand-Slam-Titel ist erneut geplatzt. Sechs Wochen nach dem Goldtriumph in Tokio unterlag die deutsche Nummer eins dem Titelfavoriten Novak Djokovic im Halbfinale der US Open 6:4, 2:6, 4:6, 6:4, 2:6. Im Vorjahr hatte Zverev noch das Endspiel in New York erreicht, nun erwies sich der Weltranglistenerste aus Serbien auf seiner historischen Titelmission als zu stark.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 82,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist leicht gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, liegt die Inzidenz nun bei 82,8 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Am Freitag hatte der Wert bei 83,8 gelegen und am Samstag vergangener Woche bei 80,7.
USA begehen 20. Jahrestag der Terroranschläge von 9/11
Mit einer Reihe von Gedenkveranstaltungen begehen die USA am Samstag den 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001. In New York werden am früheren Standort des World Trade Centers bei einer Zeremonie die Namen der fast 3000 Anschlagsopfer verlesen (ab 08.30 Uhr; 14.30 Uhr MESZ). Präsident Joe Biden wird im Verlauf des Tages alle Anschlagorte von 9/11 besuchen.
Laschet will auf CSU-Parteitag für Unterstützung im Wahlkampf werben
Der zwei Wochen vor der Bundestagswahl unter dem Druck schlechter Umfragewerte stehende Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) ist am Samstag Gast bei der Schwesterpartei CSU (10.00 Uhr). Auf dem CSU-Parteitag in Nürnberg will Laschet um Unterstützung für den Schlussspurt zur Bundestagswahl werben.
Merkel trifft in Warschau polnischen Regierungschef
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist am Samstag nach Polen. Nach einer Kranzniederlegung am Grabmal des unbekannten Soldaten wird Merkel im Schloss des Lazienski-Parks in Warschau am Mittag von Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki empfangen, wie die Bundesregierung mitteilte. Gegen 13.50 Uhr ist eine gemeinsame Pressekonferenz geplant. Ein ursprünglich geplantes Treffen Merkels mit Polens Präsident Andrzej Duda enfällt. Die polnische Seite habe "terminliche Probleme" mitgeteilt, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert.
Großdemonstration in Berlin für bezahlbare Mieten
Ein breites Bündnis von Organisationen und Verbänden ruft für Samstag (13.00 Uhr) in Berlin zu einer Großdemonstration für bezahlbare Mieten auf. Unter dem Motto "Wohnen für alle" soll mit einem Protestzug durch das Stadtzentrum auf das Problem knappen Wohnraums und hoher Mieten aufmerksam gemacht werden. Die Initiatoren fordern "einen radikalen Kurswechsel in der Mieten- und Wohnungspolitik von der zukünftigen Bundesregierung", wie es im Aufruf zu der Demo heißt.
Weitere Proteste gegen Internationale Automobil-Ausstellung in München erwartet
Verschiedene Aktionsbündnisse haben für Samstag zu Protesten gegen die diesjährige Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in München aufgerufen. Das Aktionsbündnis "Sand im Getriebe", das bereits am Freitag in der bayerischen Landeshauptstadt demonstriert hatte, rief zu einer "Massenaktion zivilen Ungehorsams" auf. Das Bündnis "Aussteigen" plant eine Fahrradsternfahrt und Demonstration. Die Abschlusskundgebung soll ab 15.00 Uhr in der Münchner Innenstadt auf der Theresienwiese stattfinden.
"New York Times" zweifelt Version der US-Armee zu Drohnenangriff in Kabul an
Nach Recherchen der "New York Times" hat die US-Armee bei ihrem tödlichen Drohnenangriff am 29. August in Kabul nicht ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug getroffen, sondern den mit Wasserkanistern gefüllten Wagen eines Mitarbeiters einer Nichtregierungsorganisation (NGO). Wie die Zeitung am Freitag nach Auswertung von Aufnahmen aus Überwachungskameras berichtete, war der Kofferraum des Wagens von Esmarai Ahmadi mit Wasserkanistern gefüllt.
Kontroverse um westliche Militäreinsätze am Jahrestag der Anschläge vom 11. September
Zum 20. Jahrestag der Anschläge vom 11. September in den USA hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg angesichts der "dramatischen Entwicklungen" in Afghanistan eine Untersuchung zu dem internationalen Militäreinsatz in dem Land angekündigt. Dennoch seien Auslandseinsätze zwar "grundsätzlich das letzte Mittel, manchmal aber doch die einzig vernünftige Antwort", schrieb Stoltenberg in der "Welt am Sonntag". Derweil berichtete die "New York Times", die US-Armee habe Ende August bei einem Drohnenangriff in Kabul nicht wie behauptet die IS-Miliz getroffen, sondern einen zivilen NGO-Mitarbeiter.
Stoltenberg: Militäreinsätze wie in Afghanistan auch in Zukunft möglich
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hält trotz der "dramatischen Entwicklungen" in Afghanistan auch in Zukunft ähnliche Militäreinsätze des westlichen Bündnisses für sinnvoll. "Afghanistan wird nicht die letzte Krise sein, in der Nordamerika und Europa gemeinsam, mithilfe der Nato, handeln müssen", schreibt Stoltenberg in einem Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag". "Es wird immer jemanden geben, der uns schaden will." Zwar seien Militäreinsätze "grundsätzlich das letzte Mittel, manchmal aber doch die einzig vernünftige Antwort".
Appelle zur Einheit am 20. Jahrestag der Anschläge von 9/11 in den USA
Mit Appellen zur Einheit haben die politisch zerrissenen USA den 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September begangen. Bei Gedenkveranstaltungen unter anderem in New York wurde am Samstag an die fast 3000 Todesopfer der schlimmsten Anschläge der US-Geschichte erinnert. Präsident Joe Biden mahnte seine Landsleute: "Einheit ist unsere größte Stärke." Sein Vorgänger Donald Trump nutzte den Gedenktag allerdings für beißende Kritik an Biden wegen des chaotischen Afghanistan-Abzugs.
USA gedenken am 20. Jahrestag der Anschläge von 9/11 der fast 3000 Toten
Gedenken an den Tag des Schreckens: Die USA haben am 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 an die fast 3000 Todesopfer erinnert. US-Präsident Joe Biden nahm am Samstag an einer Trauerfeier am früheren Standort des World Trade Centers in New York teil. In einer Videobotschaft rief er das politisch zerstrittene Land zur Einheit auf - wurde aber erneut von Vorgänger Donald Trump für den chaotischen Afghanistan-Abzug kritisiert.
Menschen in den USA und weltweit gedenken der Terroranschläge von 9/11
In den USA und weltweit gedenken die Menschen am Samstag der Terroranschläge in New York und Washington vor 20 Jahren. US-Präsident Joe Biden rief sein Land in einer Videobotschaft zur Einheit auf und versuchte, mit der Erinnerung an die verheerenden Anschläge mit fast 3000 Toten das tief zerstrittene Land zu einen. Überschattet wird der 20. Jahrestag durch die Rückkehr der Taliban in Afghanistan an die Macht, die Islamisten hatten den Attentätern des Terrornetzwerks Al-Kaida damals Unterschlupf gewährt.
Präsident Biden ruft die USA zur Einheit auf
In einer Videobotschaft zum 20. Jahrestag der Terroranschläge in New York und Washington hat US-Präsident Joe Biden das Land zur Einheit aufgerufen. "Das ist für mich die zentrale Lektion von 9/11. Wenn wir am verletzlichsten sind (...), ist Einheit unsere größte Stärke", sagte Biden in dem am Freitag veröffenlichten Video.
Prinz Andrew erhält Klageschrift wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen
Der britische Prinz Andrew hat eine Klageschrift wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen in den USA erhalten. Den seit Freitag einsehbaren Gerichtsakten zufolge überreichte ein Vertreter der Klägerin Virginia Giuffre am 27. August die Unterlagen einem Polizisten am Eingang zur Residenz des Prinzen im englischen Windsor. Giuffre gibt an, von dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein als Minderjährige an Andrew für den sexuellen Missbrauch "ausgeliehen" worden zu sein.
49-Millionen-Euro-Jackpot in Bayern geknackt
Ein Glückspilz in Bayern hat beim Lottospielen den Eurojackpot geknackt - und kann sich nun über einen zweistelligen Millionengewinn freuen. Wie Westlotto am Freitagabend mitteilte, darf der oder die Glückliche insgesamt 49.327.084,70 Euro mit nach Hause nehmen. Zu dem Geldregen führten demnach die Glückszahlen 2, 14, 18, 23, 42 und die Eurozahlen 5 und 10. Zudem gingen 1.170.614,70 Euro jeweils nach Baden-Württemberg und nach Schleswig-Holstein.
US Open: Medwedew im Finale gegen Djokovic oder Zverev
Daniil Medwedew steht zum zweiten Mal nach 2019 im Endspiel der US Open. Der 25 Jahre alte Russe setzte sich im ersten Halbfinale des Grand-Slam-Turniers in New York mit 6:4, 7:5, 6:2 gegen den Kanadier Felix Auger-Aliassime durch und hofft weiter auf seinen ersten Major-Triumph.