Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Chef des Dachverbandes der DDR-Opfer kritisiert Linken-Forderung nach Enteignung
Chiphersteller Nvidia legt im Quartalsumsatz um mehr als das Doppelte zu
Nvidia verdoppelt Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal
Union Berlin: Querfeld als Verkaufskandidat? Uduokhai-Transfer im Raum
Sport
Spanien: Mbappé-Dreierpack bei Mourinhos Rückkehr
Mit drei Toren im 20-Minuten-Rhythmus hat Kylian Mbappé seinem Trainer José Mourinho ein perfektes Heim-Comeback beim spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid beschert. Der französische WM-Torschützenkönig erzielte beim 4:1 (1:1) gegen den Pokalsieger Real Sociedad San Sebastián am Mittwochabend wie ein Uhrwerk seine ersten Saisontreffer (40./60./80.).
Sport
Servette-Frauen unterliegen Sparta Prag im Quali-Hinspiel
Servette Frauen unterliegt Sparta Prag im Hinspiel der Champions-League-Qualifikation mit 2:3. Die Genferinnen müssen im Rückspiel am 2. September im Stade de Genève gewinnen, um sich für die Gruppenphase zu qualifizieren. Zuletzt schaffte 2022 der FC Zürich diesen Schritt.
Letzte Nachrichten
Petkovic gewinnt erstes Turnier seit sechs Jahren
Tennisspielerin Andrea Petkovic (Darmstadt) hat beim WTA-Turnier im rumänischen Cluj-Napoca ihren Aufwärtstrend fortgesetzt und ihren ersten Turniersieg seit Februar 2015 gefeiert. Im Finale machte die 33-Jährige mit Mayar Sherif aus Ägypten kurzen Prozess und gewann 6:1, 6:1.
Betrunkener Autofahrer fragt Polizisten nach dem Weg
Ein betrunkener Autofahrer hat ausgerechnet eine Polizeistreife auf einem Autobahnparkplatz in Niedersachsen nach dem richtigen Weg gefragt. Wie die Beamten am Sonntag in Großenkneten mitteilten, unterbrach der 57-Jährige dafür am Samstag sogar eigens eine bereits laufende Verkehrskontrolle eines anderen Fahrzeugs. Er parkte vor dem Streifenwagen der Beamten, stieg aus und erkundigte sich.
Mehrere Verletzte durch Brand in Berliner Seniorenwohnanlage
Bei einem offenbar durch Brandstiftung verursachten Feuer in einer Berliner Seniorenwohnanlage sind am mehrere Bewohner schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Sonntag berichtete, schwebte eine 54-jährige Bewohnerin in Lebensgefahr. Bei handelt es sich nach ersten Ermittlungen zugleich um die mutmaßliche Brandstifterin. Drei weitere Menschen wurden ebenfalls verletzt und mussten stationär in Krankenhäusern behandelt werden.
Mehr als 500 antisemitische Vorfälle mit Corona-Bezug registriert
Binnen eines Jahres haben Forscher rund 560 Fälle von Antisemitismus mit Bezug zur Corona-Pandemie gezählt. Zwischen Mitte März 2020 und Mitte März 2021 wurden demnach in Deutschland exakt 561 Vorkommnisse beobachtet, wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Untersuchung des Bundesverbands Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) berichtete.
Demonstrationen in Myanmar am Jahrestag von pro-Demokratie-Aufstand 1988
Am Jahrestag des Pro-Demokratie-Aufstandes in Myanmar im Jahr 1988 haben in dem Land zahlreiche Menschen gegen das erneut regierende Militär protestiert. In Rangun, der größten Stadt des Landes, sowie der Millionenstadt Mandalay hatten Aktivisten in den Online-Netzwerken für Sonntag zu spontanen Kundgebungen aufgerufen. Rot gekleidete Demonstranten trugen Transparente mit der Aufschrift "Lasst uns die alte Blutschuld von 1988 im Jahr 2021 zurückgeben".
Viel Unterstützung für Abkehr von Inzidenz als zentralem Maßstab in Corona-Krise
Vor der Bund-Länder-Konferenz über den weiteren Kurs in der Corona-Krise am Dienstag mehren sich die Stimmen für einen grundlegenden Wechsel bei den Maßstäben zur Beurteilung der Lage. Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) sprach sich am Wochenende für eine Abkehr von der Corona-Inzidenz als zentralem Richtwert für Maßnahmen aus. "Ausschlaggebend muss auch die Belegung von Krankenhausbetten und Intensivstationen sein", forderte Laschet in der "Bild am Sonntag".
Olympische Spiele in Tokio beendet
Die Sommerspiele der XXXII. Olympiade sind am Sonntag in Tokio zu Ende gegangen. IOC-Präsident Thomas Bach sprach um 22:07 Ortszeit die traditionelle Schussformel. Zuvor hatte er am letzten der 16. Wettkampftage betont, "diese Spiele", die wegen der Corona-Pandemie um ein Jahr verschoben worden waren und dennoch von ihr geprägt wurden, "haben zum richtigen Zeitpunkt stattgefunden". Sie hätten "Hoffnung und Vertrauen" geschenkt, nicht nur der olympischen Gemeinschaft, "sondern der ganzen Welt".
Die Olympischen Zeltspiele von Idlib
Sie lieferten sich Rennen mit selbst gebastelten Pferdeköpfen und sprinteten in der Hoffnung auf Gold durch Zeltreihen: Im nordsyrischen Idlib haben Kinder von Geflüchteten ihre eigenen Olympischen Spiele veranstaltet. 120 Jungen aus insgesamt zwölf Flüchtlingslagern in der von Islamisten kontrollierten Region traten am Samstagabend in der Zeltsiedlung Jaman zum "Olympia der Zelte 2020" an - und hatten dabei mindestens ebensoviel Spaß wie die Athleten in Tokio.
Iran meldet Rekordwert von mehr als 500 Corona-Toten binnen 24 Stunden
Der Iran hat am Sonntag einen Rekordwert von mehr als 500 Corona-Toten binnen eines Tages gemeldet. Innerhalb von 24 Stunden wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums 542 Todesfälle registriert, so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie vor anderthalb Jahren. Die Zahl der Neuinfektionen lag mehr als 39.600.
Laschet drängt auf schnelle Entscheidung über unbegrenzte Flutopferhilfen
Nach der schweren Flutkatastrophe hat Nordrhein-Westfalens Regierungschef Armin Laschet (CDU) eine schnelle Einigung auf finanzielle Hilfen zum Wiederaufbau eingefordert. Bereits die für Dienstag geplante Konferenz der Ministerpräsidenten der Länder müsse ein "klares Signal" an die betroffenen Regionen senden, sagte der Unions-Kanzlerkandidat der "Bild am Sonntag". Er versprach zudem Mittel in unbegrenzter Höhe.
Neuer IPCC-Bericht ist bisher "eindringlichste Warnung"
Der neue Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC ist nach Einschätzung des Präsidenten der UN-Klimagipfels COP26, Alok Sharma, die bislang "eindringlichste Warnung" vor dem menschgemachten Klimawandel. Der Bericht, dessen erster Teil am Montag vorgestellt werden soll, zeige auf, "dass menschliches Verhalten die globale Erwärmung in alarmierender Weise beschleunigt", sagte der britische Staatssekretär der Sonntagszeitung "Observer". "Wir können es uns nicht leisten, zwei Jahre, fünf Jahre, zehn Jahre zu warten", sagte Sharma weiter. Die Folgen der globalen Erwärmung seien bereits sichtbar: Überschwemmungen in Europa und China, Waldbrände, Rekordtemperaturen. "Jeden Tag werden wir auf die eine oder andere Weise einen neuen Rekord in der Welt erleben." Die Sachstandsberichte des Weltklimarats gelten als wegweisend für die globale Klimapolitik. Der erste Teil des neuen Berichts behandelt naturwissenschaftliche Grundlagen des Klimawandels. Hintergründig geht es dabei um die Frage, wie das Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens noch erreicht werden kann, die Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad, mindestens aber auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen. Die IPCC-Erkenntnisse sollen auch in die Beratungen der UN-Klimakonferenz im November in Glasgow einfließen. "Die COP26 muss der Moment sein, in dem wir es richtig machen", sagte Sharma dem "Observer". Ein Scheitern der Konferenz wäre "katastropisch, da gibt es kein anderes Wort". Unangenehm wurde es für den britischen Staatsminister, als er im Interview mit der Zeitung auf Projekte seiner Regierung im Bereich der fossilen Brennstoffe angesprochen wurde. London will unter anderem neue Öl- und Gasfelder in der Nordsee erschließen. Die Vorhaben stünden im Einklang mit den gesetzlichen Verpflichtungen Großbritanniens, beteuerte Sharma. Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hatte noch im Mai gewarnt, dass weltweit auf die Erschließung neuer Öl- und Gasvorkommen bereits ab diesem Jahr verzichtet werden müsse, um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Die Erde hat sich im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter bereits um 1,1 Grad Celsius erwärmt, in Deutschland sogar um 1,6 Grad. Das 1,5-Grad-Ziel wird also in Teilen der Erde bereits überschritten, weltweit wird dies etwa um das Jahr 2030 erwartet - rund zehn Jahre früher als vom IPCC noch vor wenigen Jahren angenommen. Insgesamt steuert die Erde derzeit sogar auf eine Erwärmung um rund drei Grad oder mehr zu, mit schwerwiegenden Folgen für Menschen und Natur. (M.Dylatov--DTZ)
Bahn: Scheuer mahnt im Tarifkonflikt zu Besonnenheit
Angesichts drohender Streiks bei der Deutschen Bahn hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) die Tarifparteien zur Besonnenheit aufgerufen. "Gerade jetzt brauchen wir ein Miteinander", sagte Scheuer nach Information von DEUTSCHE TAGESZEITUNG. Die Corona-Zeit habe die Bahn "hart getroffen", betonte er. Die Lokführergewerkschaft GDL will am Dienstag das Ergebnis ihrer Urabstimmung bekanntgeben. Gewerkschaftschef Claus Weselsky rechnet mit einer großen Zustimmung zum Arbeitskampf. "Unheimlich viele" Mitglieder hätten ihre Stimme abgegeben, sagte er der "WamS". Er erwarte eine Zustimmung "oberhalb von 90 Prozent". Die "Bild am Sonntag" berichtete, dass die Bahn bereits an einem Notfahrplan arbeite. Im Falle eines Streiks müssten demnach 860 Fernverkehrszüge und bis zu 21.000 Regionalzüge und S-Bahnen umdisponiert werden. Bahn-Personalvorstand Martin Seiler drohte mit juristischen Schritten. "Sollte es der GDL um rechtswidrige Forderungen gehen, würden wir gegen einen Streik vorgehen", sagte er in einem Interview. Neben Lohnerhöhungen streiten die beiden Parteien auch über die Auslegung des neuen Tarifeinheitsgesetzes (TEG). Dieses schreibt vor, dass in einem Betrieb der Tarifvertrag mit der Gewerkschaft gilt, die dort die meisten Mitglieder hat. Die GDL konkurriert dabei mit der größeren Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Die Bahn hatte Mitte Juli vorgeschlagen, dass künftig die Tarifverträge beider Gewerkschaften in einem Betrieb nebeneinander zur Anwendung kommen. Für ein GDL-Mitglied würde dann das GDL-Tarifwerk gelten, für ein EVG-Mitglied das EVG-Tarifwerk. Nichtorganisierte könnten zwischen einem der beiden Tarifwerke wählen. Dies lehnte die GDL Ende Juli aber ab. (N.Loginovsky--DTZ)
Messi: Wechsel zu PSG "eine Möglichkeit"
Der sechsmalige Weltfußballer Lionel Messi hat einen Wechsel zum französischen Spitzenklub Paris St. Germain als "Möglichkeit" bezeichnet. Der 34-jährige Argentinier, der seinen Stammklub FC Barcelona verlässt, sagte am Sonntag auf einer Pressekonferenz im Camp Nou der katalanischen Metropole: "Es ist eine Möglichkeit, aber ich habe nichts unterschrieben."
Wespe im Auto löst Unfall in Niedersachsen aus
Eine Wespe in einem Auto hat bei Gyhum in Niedersachsen einen Verkehrsunfall ausgelöst. Die 34-jährige Fahrerin wurde durch das Insekt abgelenkt und kam dadurch während der Fahrt auf einer Landstraße von der Fahrbahn ab, wie die Polizei in Rotenburg (Wümme) mitteilte.
"Brazzo" schaut bei Haaland hin: "Sonst wären wir Vollamateure"
Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat Gerüchte bezüglich eines nach wie vor vorhandenen Interesses von Fußballmeister Bayern München an Dortmunds Torjäger Erling Haaland befeuert. "Das ist ein Top-Spieler, auch ein super Junge, wie ich höre. Da schaut man hin, aber er ist ein Dortmund-Spieler. 60 Tore in 60 Spielen. Da muss man hinschauen, sonst wären wir ja Vollamateure", sagte der Ex-Profi im Doppelpass bei Sport1 am Sonntag.
Bayern-Boss Kahn setzt sich für Salary Cap ein
Bayern-Boss Oliver Kahn (52) sieht langfristig keine Alternative zu einer Gehaltsobergrenze im Profifußball. Investorengeld sei prinzipiell nicht schlecht, sofern es in Jugendfußball oder die Infrastruktur gesteckt werde.
Häftling bei Fluchtversuch aus Gefängnis in Baden-Württemberg schwer verletzt
Bei einem waghalsigen Fluchtversuch aus einem Untersuchungsgefängnis hat sich ein Häftling im baden-württembergischen Ulm schwer verletzt. Wie die Polizei der Stadt berichtete, wollte der Mann am Samstag über ein Regenrohr vom Dach der Haftanstalt klettern. Dabei stürzte er aus etwa 15 Metern ab und fiel auf ein Auto, das vor dem Gefängnis parkte.
800 Meter lange Liebesbotschaft aus Dinner-Tischen am Berliner Flughafen Tegel
Nach monatelangen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben rund 3000 Menschen am Berliner Flughafen Tegel bei einem besonderen Event ein Zeichen des Aufbruchs für das kulturelle Leben gesetzt. Bei einem von der Hauptstadt organisierten "Freedom Dinner" speisten sie am Samstagabend gemeinsam an mehr als 1000 Tischen auf einer Landebahn des inzwischen offiziell stillgelegten Flughafens. Die Tische bildeten dabei einen riesigen "Berlin Loves You"-Schriftzug.
Letzte Entscheidung in Tokio: Serbiens Wasserballer Olympiasieger
Die Wasserballer Serbiens haben die letzte Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio gewonnen. Der dreimalige Weltmeister besiegte im Finale am Sonntag die griechische Auswahl mit 13:10 (6:3, 2:4, 2:2, 3:1) und kürte sich damit zum zweiten Mal zum Olympiasieger, auch in Rio 2016 hatten die Serben triumphiert. Bronze ging an Ungarn nach dem 9:5 (3:3, 2:2, 1:0, 3:0) gegen Spanien.
Brände auf griechischer Insel Euböa weiter außer Kontrolle
Auf der griechischen Insel Euböa haben rund 500 Feuerwehrleute am Sonntag weiter verzweifelt gegen die verheerenden Waldbrände gekämpft. Die Flammen haben bereits zahlreiche Häuser zerstört und bedrohen ganze Dörfer. Am Sonntagmorgen wurden rund 350 von den Flammen eingeschlossene Bewohner vom Strand von Pefki aus in Sicherheit gebracht. Fähren und Marineboote hielten sich für weitere Evakuierungen bereit. Nördlich von Athen entspannte sich die Lage dagegen; in den türkischen Waldbrandgebieten brachte Regen Entlastung.
Brände auf griechischer Insel Euböa wüten weiter
Die griechische Feuerwehr kämpft mit ausländischer Unterstützung den zwölften Tag in Folge gegen enorme Waldbrände. Am Sonntag wüteten die Feuer in vielen Gebieten der Insel Euböa weiterhin besonders stark, hunderte Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Die Brände nördlich der Hauptstadt Athen konnten hingegen gelöscht werden.
Unwetterfront verursacht teils erhebliche Schäden in Niederbayern
Der Durchzug einer Unwetterfront mit heftigem Starkregen und Sturmböen hat am Samstagabend in Niederbayern zu teils erheblichen Schäden geführt. Wie die Polizei in Straubing berichteten, stürzten zahlreiche Bäume auf Straßen und beschädigten Autos. In einem Fall war auch eine Bahnstrecke blockiert. Betroffen waren demnach vor allem die Gegenden um Passau und Simbach am Inn.
Bremen: Osako wechselt zu Vissel Kobe
Stürmer Yuya Osako verlässt Fußball-Zweitligist Werder Bremen und wechselt wie erwartet in seine japanische Heimat zu Vissel Kobe. Dies teilte der Bundesliga-Absteiger am Sonntag mit. "Yuya ist mit dem Wunsch an uns herangetreten, dass er den Verein verlassen und wieder in seine Heimat zurückkehren möchte", sagte der Geschäftsführer Sport Frank Baumann: "Mit dem Wechsel nach Kobe haben wir eine für alle Seiten passende Lösung finden können."
Polizei auf Phuket nimmt nach Tod von Schweizerin Verdächtigen fest
Nach dem gewaltsamen Tod einer Schweizerin auf der thailändischen Urlaubsinsel Phuket hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Aufnahmen einer Überwachungskamera hätten die Polizei auf die Spur des 27-jährigen Thailänders gebracht, sagte ein Sprecher der Nationalpolizei auf einer Pressekonferenz in Bangkok am Sonntag. Dort gestand der Mann auch die Tat.
Auch Frankreichs Handballerinnen holen Gold
Nach den Männern haben auch Frankreichs Handballerinnen olympisches Gold gewonnen. Die Französinnen feierten am Sonntag durch ein 30:25 (15:13) gegen die Auswahl des Russischen Olympischen Komitees (ROC) im Endspiel von Tokio ihren ersten Olympiasieg und nahmen damit erfolgreich Revanche für die Finalniederlage 2016 in Rio de Janeiro (19:22).
Taliban erobern Kundus und zwei weitere Provinzhauptstädte in Afghanistan
Die Taliban setzen ihre Blitzoffensive im Norden Afghanistans fort: Allein am Sonntag eroberte die radikalislamische Miliz drei Provinzhauptstädte, darunter die Stadt Kundus, in deren Nähe die Bundeswehr jahrelang ein großes Feldlager unterhalten hatte. Damit fielen innerhalb von drei Tagen fünf Provinzhauptstädte in die Hände der Islamisten.
Taliban nehmen strategisch wichtige Provinzhauptstadt Kundus ein
Wenige Monate nach dem offiziellen Abzug der letzten Bundeswehrsoldaten aus Kundus ist die nordafghanische Provinzhauptstadt von den radikalislamischen Taliban eingenommen worden. Die Miliz gab am Sonntag die Eroberung der Stadt "nach heftigen Kämpfen" bekannt, Abgeordnete und Bewohner bestätigten die Einnahme. Nur wenige Stunden später fiel mit Sar-i-Pul im Nordwesten die vierte Provinzhauptstadt binnen drei Tagen in die Hände der Islamisten.
US-Regierung kritisiert Ausschluss von Opposition bei Wahlen in Nicaragua scharf
Die US-Regierung hat den Ausschluss der größten Oppositionspartei von der für November geplanten Präsidentenwahl in Nicaragua heftig kritisiert. Die Wahlen inklusive des zu erwartenden Ergebnissen hätten "jegliche Glaubwürdigkeit verloren", erklärte US-Außenminister Antony Blinken am Samstag. Nicaraguas Präsident Daniel Ortega handle "undemokratisch" und "autoritär" und wolle "um jeden Preis an der Macht bleiben", erklärte Blinken.
Schwere Kämpfe im Zentrum von nordafghanischer Provinzhauptstadt Kundus
Afghanische Streitkräfte und radikalislamische Taliban haben sich am Sonntag schwere Kämpfe im Zentrum der nördlichen Provinzhauptstadt Kundus geliefert. "In verschiedenen Teilen der Stadt finden heftige Kämpfe in den Straßen statt", sagte Amruddin Wali, ein Mitglied des Provinzrats, der Nachrichtenagentur AFP. Einige Sicherheitskräfte hätten sich in Richtung des Flughafens zurückgezogen.
Corona-Ausgangssperre in drittgrößter Stadt Australiens endet
Der Corona-Lockdown in Australiens drittgrößter Stadt Brisbane geht nach nur acht Tagen zu Ende. Wie die Regierung des australischen Bundesstaates Queensland am Sonntag mitteilte, sollte die wegen eines Ausbruchs des Coronavirus verhängte Ausgangssperre noch am selben Tag aufgehoben werden. Vize-Regierungschef Steven Miles nannte es "ziemlich unglaublich", dass die Millionenmetropole den Ausbruch der hochansteckenden Delta-Variante nur zehn Tage nach Registrierung des ersten Falls eingedämmt habe.
Olympiasieg für US-Basketballerinnen - Bird und Taurasi holen fünftes Gold
Sue Bird (40) und Diana Taurasi (39) haben mit den US-Basketballerinnen bei den Spielen von Tokio zum fünften Mal Olympiagold geholt und sich an die Spitze der Rekordliste gesetzt. Im Finale der Sommerspiele gewannen die Amerikanerinnen 90:75 (50:39) gegen Gastgeber Japan. Es ist für den Topfavoriten der siebte Olympiasieg in Serie und der neunte insgesamt.
Dortmund beim Bundesliga-Start wohl ohne Hummels und Guerreiro
Borussia Dortmund muss zum Start der Fußball-Bundesliga in der kommenden Woche womöglich auf Abwehrchef Mats Hummels und Linksverteidiger Raphael Guerreiro verzichten. "Ich glaube, Mats braucht noch ein paar Tage. Er fängt jetzt grad mit Lauftraining an. Auch bei Rafa könnte Frankfurt zu früh kommen", sagte Trainer Marco Rose nach dem souveränen 3:0 (2:0)-Erfolg in der ersten DFB-Pokalrunde beim SV Wehen Wiesbaden.