Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Letzter Tag der Parlamentswahl in Russland: Zwei Tote bei Drohnenangriffen in Moskau
Wahllokale geöffnet: Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat begonnen
Wahllokale geöffnet: Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat begonnen
MLS: Müller und Reus führen ihre Teams zum Sieg
Kultur
Ed Sheeran: Situation im Gazastreifen ist "nicht zu rechtfertigen"
Bei seinem ersten Konzert nach dem Tournee-Rauswurf von US-Rapper Macklemore wegen pro-palästinensischer Äußerungen hat der britische Popstar Ed Sheeran selbst klare Worte zum Nahost-Konflikt gefunden. "Was im Gazastreifen passiert, ist katastrophal und nicht zu rechtfertigen und unverhältnismäßig", sagte Sheeran am Samstag (Ortszeit) bei dem Auftritt in der US-Stadt Philadelphia. Er sagte zudem, er habe "schwierige Entscheidungen" treffen müssen und mache "Fehler".
Sport
"Nichts unmöglich": Volleyballer hoffen auf nächsten Coup
Die deutschen Volleyballer ziehen aus dem dramatischen Achtelfinal-Sieg ganz viel Hoffnung auf einen Sensationscoup im EM-Viertelfinale. "Jetzt kommt mit Polen nicht gerade ein leichterer Gegner, es wird eher noch schwerer. Da wartet eine super schwere Aufgabe", sagte Außenangreifer Moritz Reichert: "Aber man hat gesehen, dass nichts unmöglich ist." In der ersten K.o.-Runde drehte das Team von Bundestrainer Massimo Botti gegen Gastgeber Bulgarien ein 0:2 in Sätzen noch in einen 3:2-Sieg um.
Letzte Nachrichten
Republikanischer Kandidat vor Senats-Stichwahl in Georgia in Quarantäne
Wenige Tage vor den Stichwahlen um zwei entscheidende Senatsmandate im US-Bundesstaat Georgia hat sich einer der Kandidaten in Quarantäne begeben. Der republikanische Senator David Perdue hatte Kontakt zu einem Corona-Infizierten, wie sein Wahlkampfteam am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Zwar seien Perdue und seine Frau negativ auf das neuartige Coronavirus getestet worden, dennoch seien die beiden nun in Quarantäne.
Berliner Polizei verzeichnet zu Silvester nur wenige Verstöße gegen Auflagen
Die Berliner Polizei hat in der Silvesternacht nur wenige Verstöße gegen die geltenden Auflagen festgestellt. Insgesamt sei die Lage "sehr ruhig", sagte ein Polizeisprecher kurz nach Mitternacht. Vereinzelt sei in den Böller-Verbotszonen unerlaubterweise Pyrotechnik gezündet worden. Die Beamten mussten auch mehrere Menschenansammlungen auflösen. Früher am Abend hatten die Einsatzkräfte nach eigenen Angaben mehrere Anzeigen unter anderem wegen Schüssen mit Schreckschusswaffen und Alkoholkonsums erstattet.