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Tochter von US-Raumfahrtlegende Alan Shepard ins All geflogen
60 Jahre nach dem historischen Weltraumflug des ersten US-Astronauten Alan Shepard ist nun auch seine Tochter ins All gestartet: Laura Shepard Churchley und fünf weitere Insassen hoben am Samstag mit einer Rakete des privaten Weltraumunternehmens Blue Origin im US-Bundesstaat Texas ab. Bereits elf Minuten später waren die Reisenden wieder zurück auf der Erde, dazwischen erlebten sie eine kurze Zeit in der Schwerelosigkeit.
Rund 44.000 Menschen protestieren in Wien gegen Corona-Maßnahmen
Mehr als 40.000 Österreicher haben am Samstag gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht protestiert. In der Hauptstadt Wien gingen nach Angaben der Polizei etwa 44.000 Menschen auf die Straße. Auch in anderen Städten der Alpenrepublik fanden Proteste statt. Am Sonntag endet in Österreich für Geimpfte ein dreiwöchiger Lockdown, der wegen der stark gestiegenen Infektionsfälle verhängt worden war.
Rund 44.000 Menschen bei Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Wien
In Wien haben am Samstag erneut zehntausende Menschen gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht demonstriert. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA am Nachmittag unter Berufung auf Polizeiangaben berichtete, befanden sich etwa 44.000 Menschen am Heldenplatz in der Hauptstadt. Dort wetterte der Chef der rechtspopulistischen FPÖ, Herbert Kickl, gegen die Politik der Regierung. Auch in anderen Städten der Alpenrepublik fanden Proteste statt.
20.000 Menschen bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen in Wien
In Wien haben am Samstag erneut tausende Menschen gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht demonstriert. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf Polizeiangaben berichtete, versammelten sich etwa 20.000 Menschen am Heldenplatz in der Hauptstadt. Dort wollte unter anderem der Chef der rechtspopulistischen FPÖ, Herbert Kickl, sprechen. Anschließend war ein Protestmarsch geplant.
Raumfahrt als "Herzensanliegen"
Wie fühlt es sich im Weltall an, woraus besteht eine Raumstation - und riecht und schmeckt es dort eigentlich wie auf der Erde? Zu Fragen wie diesen hat sich der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer von der Internationalen Raumstation ISS aus am Samstag mit per Videotelefonat zugeschalteten Kindern und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgetauscht. Dabei hob Maurer hervor, dass es bei den vielen Experimenten auf der ISS um "Wissenschaft für die Menschheit auf dem Boden" gehe.
Dieb von Spezialuhr für Maradona in Indien geschnappt
Die indische Polizei hat nach eigenen Angaben eine gestohlene Spezial-Armbanduhr von Diego Maradona wiedergefunden. Der mutmaßliche Täter sei nach dem Diebstahl in Dubai in seine indische Heimatstadt Sivasagar geflohen und dort mitsamt seiner Beute festgenommen worden, sagte der dortige Polizeichef Rakesh Roushan am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.
Spielbergs "Maria" war eher gestresst als glücklich über ihre Wahl
Es ist eigentlich der Traum jeder angehenden Schauspielerin: Unter 30.000 Bewerbern für eine Hauptrolle wählte Starregisseur Steven Spielberg für seine Neuauflage der "West Side Story" Rachel Zegler als "Maria" aus - und die heute 20-Jährige war eher gestresst als glücklich. "Ich habe mich nicht wie in einem Märchen gefühlt, als es passierte", berichtete sie der Nachrichtenagentur APP. "Ich war vielmehr total gestresst."
Binnen eines Tages mehr als hundert Corona-Tote in Peru registriert
In Peru, dem Land mit der weltweit höchsten Covid-19-Todesrate, sind binnen eines Tages mehr als hundert neue Todesfälle registriert worden. Diese Schwelle an einem Tag sei zuletzt vor vier Monaten überschritten worden, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Insgesamt seien binnen 24 Stunden 123 Tote und 1356 Infektionsfälle verzeichnet worden.
Biden reist am Mittwoch in von Tornados getroffenen Bundesstaat Kentucky
Nach der Tornado-Katastrophe in den USA mit dutzenden Toten reist Präsident Joe Biden am Mittwoch in das Unglücksgebiet. Biden wird sich im besonders betroffenen Bundesstaat Kentucky ein Bild vom Ausmaß der Zerstörung machen, wie das Weiße Haus am Montag mitteilte. Bei dem Durchzug einer Serie von Tornados in der Nacht auf Samstag waren in Kentucky und fünf weiteren Bundesstaaten mindestens 79 Menschen ums Leben gekommen.
Hoffnung auf weitere Überlebende nach Tornado-Katastrophe in USA schwindet
In den USA schwindet nach dem Durchzug einer ganzen Serie von Tornados durch mehrere Bundesstaaten die Hoffnung, noch weitere Überlebende zu finden. Am Sonntag gaben die Behörden der betroffenen Regionen im Zentrum und Südosten des Landes die Zahl der Todesopfer mit 94 an, doch der Gouverneur des schwer getroffenen Bundesstaates Kentucky warnte, dass die Spürhunde wohl weitere Leichen finden würden. Präsident Joe Biden sprach von "einer der schlimmsten Tornado-Serien in unserer Geschichte" und einer "Tragödie".
USA nach Tornado-Katastrophe im Schockzustand
Die USA befinden sich nach dem verheerenden Durchzug einer ganzen Serie von Tornados durch mehrere Bundesstaaten mit dutzenden Toten im Schockzustand. Präsident Joe Biden sprach am Wochenende von "einer der schlimmsten Tornado-Serien in unserer Geschichte" und einer "Tragödie". Bis zum Sonntagmittag (Ortszeit) wurden in den betroffenen Regionen im Zentrum und Südosten des Landes 94 Todesopfer gezählt. Die Behörden befürchteten, dass die Zahl noch deutlich steigt.
USA nach Tornado-Katastrophe unter Schock
Die USA stehen nach dem verheerenden Durchzug einer ganzen Serie von Tornados durch mehrere Bundesstaaten unter Schock. Präsident Joe Biden sprach am Wochenende von "einer der schlimmsten Tornado-Serien in unserer Geschichte" und einer "Tragödie". Bis zum Sonntagmorgen (Ortszeit) wurden in den betroffenen Regionen im Zentrum und Südosten des Landes 83 Todesopfer gezählt. Die Behörden befürchteten, dass die Zahl noch deutlich steigt.
Fassungslosigkeit nach verheerenden Tornados mit dutzenden Toten in den USA
Nach dem verheerenden Durchzug mehrerer Tornados in den USA haben Rettungskräfte am Samstag weiter nach Überlebenden gesucht. Die Zahl der Toten bei den Unwettern in sechs Bundesstaaten stieg nach Behördenangaben auf über 80. Dutzende Menschen wurden noch vermisst. Es handele sich um "eine der schlimmsten Tornado-Serien in unserer Geschichte", sagte US-Präsident Joe Biden. "Es ist eine Tragödie."
Dutzende Tote durch Tornados in den USA
Bei einer Serie von Tornados sind in den USA zwei Wochen vor Weihnachten Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Allein im Bundesstaat Kentucky starben mehr als 70 Menschen, wie Gouverneur Andy Beshear am Samstag sagte. Mindestens vier weitere Todesopfer wurden in Arkansas und Tennessee gemeldet. Auch in einem teilweise zerstörten Amazon-Lagerhaus in Illinois gab es nach Angaben der Polizei Todesopfer. Präsident Joe Biden nannte die Tornado-Serie eine "unvorstellbare Tragödie".
Vermutlich Dutzende Tote durch Tornados in den USA
Bei einer ganzen Serie von Tornados sind in den USA zwei Wochen vor Weihnachten vermutlich Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Allein im Bundesstaat Kentucky befürchteten die Behörden mindestens 50 Tote, mindestens vier weitere Todesopfer wurden in Arkansas und Tennessee gemeldet. Auch in einem zum Teil verwüsteten Amazon-Lagerhaus in Illinois gab es nach Angaben der Polizei Todesopfer.
Mindestens 50 Tote durch Tornado im US-Bundesstaat Kentucky befürchtet
Im US-Bundesstaat Kentucky sind vermutlich mindestens 50 Menschen durch einen Tornado getötet worden. "Ich befürchte, dass es mehr als 50 Tote in Kentucky gibt, vermutlich eher 70 bis 100", sagte am Samstag Gouverneur Andy Beshear vor Journalisten. Schwere Unwetter mit einer ganzen Serie von Tornados hatten am Freitag mehrere Bundesstaaten im Südosten und im Zentrum der USA getroffen.
Staatsanwaltschaft im Maxwell-Prozess beendet Beweisführung früher als erwartet
Früher als erwartet hat die Staatsanwaltschaft im Prozess gegen Ghislaine Maxwell ihre Beweisführung am Freitag beendet. Nach der Aussage ihrer vierten und letzten Hauptzeugin geht das Verfahren vor dem Gericht in New York voraussichtlich erst am kommenden Donnerstag weiter. Die US-Justiz wirft der langjährigen Vertrauten des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein vor, über Jahre Minderjährige für ihn rekrutiert zu haben. Sie weist dies zurück.
Lange Haftstrafen in Prozess nach Brand in brasilianischer Disco mit 242 Toten
Knapp neun Jahre nach einem verheerenden Brand in einer brasilianischen Diskothek mit 242 Todesopfern sind die vier Verantwortlichen zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Die beiden Besitzer der Diskothek "Kiss" und zwei Musiker wurden am Freitag von einem Gericht in Porto Alegre des Totschlags und des versuchten Totschlags für schuldig befunden.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 402,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen lag der Wert bei 402,9. Am Vortag hatte er noch bei 413,7 gelegen, vor einer Woche bei 442,7. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 53.697 Neuinfektionen verzeichnet.
Höchstwerte für Schwefelemissionen im Mittelmeer sollen ab 2025 gesenkt werden
In Antalya in der Türkei haben sich am Freitag 21 Staaten des Mittelmeerraumes darauf verständigt, die Höchstwerte für Schwefelemissionen in der Schifffahrt herabzusetzen. Die Schwefelrückstände sind für die Lebewesen im Meer sehr schädlich. Ab Januar 2025 sollen im Mittelmeer nur noch 0,1 Prozent zulässig sein, bis dahin sind es 0,5 Prozent. Die Schwefelwerte bedürfen der Zustimmung der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO).
Abba mit erfolgreichstem Album des Jahres in Deutschland
Abba haben mit ihrem Comeback auch die Jahrescharts in Deutschland dominiert. Mit großem Vorsprung liege die legendäre schwedische Band mit dem Album "Voyage" vorn, teilten die Konsumforscher von GfK Entertainment am Freitag in Baden-Baden mit. Das Album habe sich in Deutschland schon über 400.000 Mal verkauft, mit drei Wochen auf Platz eins stand es dort länger als jede andere Platte in diesem Jahr.
Mann aus Zwickau baute Waffen mit Fräsmaschine und 3D-Drucker
Die sächsischen Polizei hat bei einem 75 Jahre alten Mann aus Zwickau vier selbstgebaute Waffen gefunden. Die Waffen stellte der Mann mit Hilfe einer computergestützten Fräsmaschine, einer Drehbank, eines 3D-Druckers sowie mit Schweißgeräten und weiteren Werkzeugen her, wie die Polizei in Zwickau am Freitag mitteilte.
Moskau will Walfang für Aquarien und Wasserparks verbieten
Der russische Präsident Wladimir Putin will den Fang von Walen verbieten, wenn sie anschließend in Aquarien und ähnlichen Einrichtungen zur Schau gestellt werden sollen. Nach deutlicher Kritik an dieser Praxis sprach sich Putin für "ein Verbot des Walfangs zu Show-Zwecken" aus. Der russische Greenpeace-Chefs Sergej Ziplijonkow zeigte sich am Freitag "erfreut" über die Unterstützung des Präsidenten. Die "Beseitigung dieser Gesetzeslücke" sei sehr wichtig.
Verkehrsminister beschließen Verlängerung von Umtauschfrist für Führerscheine
Die Verkehrsministerkonferenz hat eine Verlängerung der Umtauschfrist für Papierführerscheine beschlossen. Ein gemeinsamer Beschlussvorschlag Thüringens, Sachsens und Sachsen-Anhalts sei angenommen worden, teilte das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft am Freitag in Erfurt mit. Bürgerinnen und Bürgern dürften nicht Gefahr laufen, "sich eine Geldbuße für ungültige Führerscheine einzuhandeln, wenn es pandemiebedingt kaum möglich war, einen Antrag auf Umtausch der Altführerscheine zu stellen", erklärte Ministerin Susanna Karawanskij (Linke).
Nach Vergiftung von Getränken in München kommt 57-Jährige in Psychiatrie
Im Fall von in München aufgetauchten vergifteten Getränkeflaschen hat das Landgericht München I die Unterbringung der Angeklagten in der Psychiatrie angeordnet. Die wegen einer paranoiden Schizophrenie als schuldunfähig eingestufte Angeklagte sei vom Gericht als weiter gefährlich eingestuft worden und werde deshalb untergebracht, sagte ein Gerichtssprecher am Freitag. Das Gericht habe es als erwiesen angesehen, dass die 57-Jährige für die aufsehenerregenden Vergiftungsfälle verantwortlich war.
Durchsuchungen in Berlin nach Bankeinbruch mit Millionenbeute in Schleswig-Holstein
Vier Monate nach einem Einbruch in eine Bank in Schleswig-Holstein mit einem Beuteschaden im Millionenbereich haben Ermittler und Mitglieder eines Spezialeinsatzkommandos mehrere Wohnungen in Berlin durchsucht. Es bestehe ein Anfangsverdacht gegen drei in der Hauptstadt lebende Männer, teilte eine Sprecherin der Polizei in Bad Segeberg am Freitag mit. Die Ermittler aus Schleswig-Holstein wurden bei ihrem Einsatz von der Berliner Polizei unterstützt. Laut "B.Z." sollen unter den Verdächtigen auch Mitglieder einer bekannten arabischstämmigen Großfamilie sein.
Warentest: FFP2-Masken für Kinder wenig geeignet
Die Stiftung Warentest hält keine der geprüften FFP2-Masken für Kinder für geeignet. Ihr Atemwiderstand sei zu hoch und der Komfort beim Atmen gering, erklärten die Verbraucherexperten am Freitag in Berlin. OP-Masken seien im Schulalltag die bessere Wahl. Sechs- bis zwölfjährige Kinder haben eine weniger kräftige Atmung als Erwachsene und etwa die Hälfte von deren Lungenvolumen. Masken für Kinder sollten den Experten zufolge deshalb einen hohen Atemkomfort bieten. Bei den 16 von der Stiftung Warentest geprüften FFP2-Kindermasken sei der Atemwiderstand allerdings ähnlich wie bei Erwachsenenmasken oder habe sogar über deren Grenzwerten gelegen. Wo ein hohes Infektionsrisiko bestehe, etwa im vollen Schulbus, könnten Kinder eine Erwachsenenmaske von 3M kurzzeitig tragen. Die 3M Aura 9320+ überzeugte demnach bereits im Test für Erwachsene. Für Kinder sei der Atemwiderstand bei dieser Maske akzeptabel und ihre Filterwirkung hoch. Zudem passe sie auch kleinen Köpfen. Für lange Einsätze ist aber auch diese Maske nicht geeignet. Spätestens nach 75 Minuten Tragedauer sollten Erwachsene bei FFP2-Masken eine 30-minütige Pause einlegen, Kinder erst recht. Mit dem Schulalltag ist das kaum vereinbar. Getestet wurden 15 Masken, die Kindereignung und einen FFP2-Schutz suggerieren. Außerdem wurde die 3M-Maske für Erwachsene auf Kindereignung geprüft. (Y.Ignatiev--DTZ)
Ungarns Verfassungsgericht vermeidet offenen Konflikt mit Brüssel
Ungarns Verfassungsgericht hat einen offenen Konflikt mit der EU-Kommission und dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vermieden. Die Budapester Richter erklärten sich am Freitag nicht dafür zuständig, ein EuGH-Urteil gegen Ungarns umstrittene Asylpolitik "in Frage zu stellen oder den Vorrang von EU-Recht zu prüfen". Die rechtsnationalistische Regierung von Viktor Orban wollte das Urteil anfechten, was als Versuch gewertet wurde, den Vorrang von EU-Recht vor nationalem Recht zu kippen.
Ungarns Verfassungsgericht weist Orban-Einspruch gegen EU-Recht ab
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban ist mit seinem Versuch gescheitert, ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vor dem Verfassungsgericht seines Landes anzufechten. Das ungarische Verfassungsgericht urteilte am Freitag, dass es "nicht in der Lage sei, das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Frage zu stellen oder den Vorrang von EU-Recht zu prüfen". Orbans rechtsnationalistische Regierung hatte das Gericht aufgefordert, ein EuGH-Urteil gegen Ungarns umstrittene Asylpolitik zu überprüfen. Dies wurde als Versuch kritisiert, den Vorrang von EU-Recht vor nationalem Recht zu kippen.
Marihuana-Plantage mit rund 1500 Pflanzen in Scheune in Bayern entdeckt
Streifenbeamte haben in einer Scheune in der bayerischen Gemeinde Willmars eine Marihuanaplantage mit rund 1500 Pflanzen entdeckt. Der Eigentümer des Anwesens und ein weiterer Mann wurden festgenommen, wie das bayerische Landeskriminalamt am Freitag in München mitteilte. Das Marihuana sei anschließend abgeerntet worden.
Slowakei lockert Corona-Beschränkungen trotz Infektionsrate
Obwohl das Land die höchste Infektionsrate der Welt hat, lockert die Slowakei die Beschränkungen: Geschäfte, Skiorte und Kirchen sind seit Freitag wieder für Geimpfte und Genesene geöffnet. Laut einer AFP-Zählung liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in der Slowakei bei 1099 pro 100.000 Einwohner. Die Regierung in Bratislava begründete die trotzdem vorgenommenen Lockerungen mit Druck aus der Bevölkerung.
Neun Jahre Jugendstrafe für 14-Jährigen wegen Mordes an 13-Jährigem
Ein 14 Jahre alter Junge ist in Heidelberg wegen der Tötung eines 13-Jährigen zu einer Jugendstrafe von neun Jahren verurteilt worden. Die Große Jugendkammer des Landgerichts sah es am Freitag als erwiesen an, dass der jüngere Jugendliche im Februar in ein Waldstück bei Sinsheim-Eschelbach gelockt worden war, wo der Ältere siebenmal auf ihn einstach. Er habe in Tötungsabsicht gehandelt, erklärte das Gericht.