Empfohlen
Letzte Nachrichten
Eine Festnahme bei Razzia gegen mutmaßliche Drogenhändler in sieben NRW-Städten
Bei einer Razzia gegen einen mutmaßlichen Drogenhändlerring in mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Seit den frühen Morgenstunden durchsuchten Düsseldorfer Einsatzkräfte am Donnerstag 21 Objekte in der Landeshauptstadt sowie sechs weiteren Städten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Düsseldorf gemeinsam mitteilten. Demnach waren die Ermittler unter anderem in Neuss und Gelsenkirchen im Einsatz.
Polizei geht mit Razzia gegen mutmaßliche Drogenhändler in fünf NRW-Städten vor
Mit einer Razzia in mehreren Städten ist die Polizei in Nordrhein-Westfalen am Donnerstag gegen mutmaßliche Drogenhändler vorgegangen. Seit den frühen Morgenstunden durchsuchten Düsseldorfer Einsatzkräfte 21 Objekte in der Landeshauptstadt sowie in Meerbusch, Kaarst, Neuss, Hürth und Gelsenkirchen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Düsseldorf gemeinsam mitteilten.
Neuseeland will seine Grenzen 2022 schrittweise wieder öffnen
Neuseeland wird seine Grenzen voraussichtlich im kommenden Jahr schrittweise wieder öffnen. Bis Ende des Jahres sollen die strengen Grenzkontrollen noch beibehalten werden, wie Regierungschefin Jacinda Ardern am Donnerstag sagte. Die Änderungen im Jahr 2022 würden dann "vorsichtig und überlegt" erfolgen, um zu verhindern, dass Coronavirus-Varianten wie die hochansteckende Delta-Variante nach Neuseeland gelangen.
Bergwanderer stürzt am Watzmann rund 200 Meter tief in den Tod
Am Watzmann in den Berchtesgadener Alpen ist ein Bergwanderer rund 200 Meter tief in den Tod gestürzt. Wie die Polizei in Rosenheim am Donnerstag berichtete, war der 59-Jährige am Mittwoch mit zwei Begleitern in der Ostwand des rund 2700 Meter hohen Berges unterwegs, als sich der Unfall ereignete. Der Mann erlitt tödliche Kopfverletzungen. Der genaue Ablauf des Unglücks war noch unklar.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 27,6
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen mitteilte, erhöhte sie sich von 25,1 auf 27,6. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 19,4 gelegen.
Hubschrauber mit Touristen an Bord im Fernen Osten Russlands abgestürzt
Ein Hubschrauber mit Touristen ist am Donnerstag auf der Halbinsel Kamtschatka im Fernen Osten Russlands verunglückt. Die Maschine mit 16 Menschen an Bord stürzte in dichtem Nebel in einen See und versank, wie die Regionalregierung mitteilte. Acht Insassen überlebten den Absturz. Das Schicksal der anderen Verunglückten war zunächst unklar. Die Rettungskräfte gingen aber nicht davon aus, noch Überlebende zu finden.
Hubschrauber mit 13 Touristen an Bord im Fernen Osten Russlands abgestürzt
Ein mit Touristen besetzter Hubschrauber ist am Donnerstag auf der Halbinsel Kamtschatka im Fernen Osten Russlands verunglückt. Die Maschine mit 16 Menschen an Bord stürzte in einen See im Kronozki-Naturreservat, wie die Regionalregierung mitteilte. Acht Insassen überlebten demnach den Absturz. Das Schicksal der anderen Passagiere war zunächst unklar. Die Einsatzkräfte gehen einem Bericht zufolge aber nicht davon aus, noch weitere Überlebende zu finden.
US-Gesundheitsbehörde empfiehlt Schwangeren Corona-Impfung
Angesichts des Vormarsches der Deltavariante des Coronavirus empfiehlt die US-Gesundheitsbehörde CDC nun auch Schwangeren eine Impfung gegen das Coronavirus. "Die Impfungen sind sicher und effektiv", sagte am Mittwoch CDC-Chefin Rochelle Walensky. Eine Infektion mit dem Virus könne "bei Schwangeren schwerwiegende Konsequenzen" haben. Dazu zählten unter anderem Fehlgeburten.
Namibia verkauft bei Elefanten-Auktion nur ein Drittel der Tiere
Um die Zahl der Elefanten in Namibia zu verringern, wollte das südafrikanische Land 170 Dickhäuter verkaufen - bei einer Auktion wurden nun aber nur gut ein Drittel der Tiere versteigert. Wie das Umweltministerium am Mittwoch mitteilte, wurden Abnehmer für 57 der im Dezember zum Verkauf angebotenen Elefanten gefunden. Die Regierung nahm damit umgerechnet gut 340.000 Euro ein.
Mindestens zehn Tote bei Erdrutsch in Indien
Bei einem Erdrutsch im Norden Indiens sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Rettungskräfte suchten unter den Schlamm- und Geröllmassen auf einer Straße im Bundesstaat Himachal Pradesh am Mittwoch fieberhaft nach Überlebenden. Die Behörden gehen von rund 60 Verschütteten aus.
1850 Pfund für ein ungenießbares Stück Kuchen
Viel Geld für ein ungenießbares Stück Kuchen hat ein Bieter bei einer Versteigerung in Großbritannien gezahlt. Für ein Stück der Hochzeitstorte des britischen Thronfolgers Prinz Charles und der 1997 tödlich verunglückten Lady Diana lag das Endgebot beim Auktionshaus Dominic Winter im westenglischen Cirencester am Mittwoch bei 1850 Pfund (2558 Euro) und damit mehr als drei Mal so hoch wie die erwarteten 300 bis 500 Pfund.
China genehmigt Testreihe mit Kombination aus zwei verschiedenen Corona-Vakzinen
Die chinesische Arzneimittelaufsicht hat die erste Studie in der Volksrepublik mit einer Kombination aus verschiedenen Corona-Impfstoffen genehmigt. Bei der Testreihe wird der Impfstoff CoronaVac, der von dem chinesischen Hersteller Sinovac aus inaktiviertem Virus hergestellt wird, mit einem DNA-basierten Corona-Impfstoff des US-Unternehmens Inovio kombiniert, wie Advaccine Biopharmaceuticals Suzhou, Inovios Partnerunternehmen in China, am Mittwoch mitteilte.
Polizei zieht Hähnchenwagen wegen desaströser Hygienezustände aus dem Verkehr
Wegen desaströser hygienischer Zustände hat die Polizei in Heidelberg einen Hähnchenwagen aus dem Verkehr gezogen. In dem Kleintransporter hätten Hähnchenschenkel und -spieße sowie Salate ungekühlt in Kartons und Plastikbehältern auf dem Boden gelegen, teilten die zuständigen Beamten in Mannheim am Mittwoch mit. Die Ladung war darüber hinaus nicht ausreichend gesichert.
Bete und impfe
Nicht nur mit Gebeten, sondern auch mit Impfspritzen wird im Wiener Stephansdom künftig gegen die Corona-Pandemie gekämpft. In der Barbarakapelle des größten Sakralbaus Wiens wurde am Mittwoch ein Corona-Impfzentrum eingeweiht, das ab Donnerstag in Betrieb geht. "Wir sind in einer Gesundheitskrise, die alle Menschen betrifft, da braucht es außergewöhnliche Maßnahmen", begründete Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA die Wahl des neuen Standortes.
Schicksal von vermisster Frau aus Baden-Württemberg nach 43 Jahren geklärt
Rund 43 Jahre nach dem Verschwinden einer Frau in Baden-Württemberg hat die Polizei ihr Schicksal aufgeklärt. Wie die Beamten am Mittwoch in Pforzheim mitteilten, wurden im Frühjahr in einem Waldstück bei Calw gefundene Knochen und Kleidungsstücke durch DNA-Tests inzwischen zweifelsfrei der damals 36-Jährigen zugeordnet. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es demnach nicht.
Corona-Tests auch in Frankreich ab Mitte Oktober kostenpflichtig
Ebenso wie in Deutschland sollen auch in Frankreich Corona-Tests künftig kostenpflichtig werden. Das Angebot von Gratis-Tests werde Mitte Oktober enden, kündigte die Regierung in Paris am Mittwoch an. Präsident Emmanuel Macron warnte zugleich vor einem Nachlassen im Kampf gegen die Corona-Pandemie: "Die Gesundheitskrise liegt nicht hinter uns, ganz klar, wir werden noch mehrere Monate mit dem Virus leben."
Macron warnt vor Nachlassen im Kampf gegen die Corona-Pandemie
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat vor einem Nachlassen im Kampf gegen die Corona-Pandemie gewarnt. "Die Gesundheitskrise liegt nicht hinter uns, ganz klar, wir werden noch mehrere Monate mit dem Virus leben", sagte Macron am Mittwoch bei der per Videokonferenz stattfindenden Sitzung des Corona-Kabinetts. Der Staatschef wies auf die "besorgniserregende Bestandsaufnahme" in den südfranzösischen Regionen Provence-Alpes-Côte d’Azur, Okzitanien sowie Korsika hin.
Zahl der Todesopfer bei Waldbränden in Algerien auf 65 gestiegen
Die Zahl der Todesopfer durch die Waldbrände in Algerien ist auf 65 gestiegen. Unter den Opfern seien 28 Soldaten, berichtete das Staatsfernsehen des nordafrikanischen Mittelmeerlandes am Mittwoch. Die meisten Opfer gab es demnach im Verwaltungsbezirk Tizi Ouzou. Zwölf bei den Rettungseinsätzen schwer verletzte Soldaten schwebten in Lebensgefahr. Am Dienstag hatte die algerische Regierung noch von mindestens 42 Todesopfern, darunter 25 Soldaten, gesprochen.
Passanten stellen 85-Jährigen nach sexuellem Übergriff in Schleswig-Holstein
Im schleswig-holsteinischen Wedel ist ein 85-Jähriger nach einem mutmaßlichen sexuellen Übergriff auf ein Mädchen von Passanten gestellt worden. Nach Angaben der Polizei vom Mittwoch griff der Mann nach ersten Ermittlungsergebnissen an einer Bushaltestelle nach dem Gesäß einer Zwölfjährigen. Das Mädchen rannte weg und sprach einer Passantin an, die sich den Mann zeigen ließ. Die 45-Jährige verfolgte sodann den auf einem Fahrrad fliehenden mutmaßlichen Täter und holte ihn ein.
Italienische Behörden melden neuen Hitzerekord von 48,8 Grad auf Sizilien
Italien hat am Mittwoch einen neuen Hitzerekord verzeichnet, während einige Regionen des Landes bereits mit Waldbränden zu kämpfen haben. Auf Sizilien kletterte das Thermometer in der Nähe von Syrakus auf 48,8 Grad, wie die Regionalbehörden mitteilten. Der Rekord muss allerdings noch vom nationalen Wetterdienst überprüft werden. Der bisherige Hitzerekord von 48,5 Grad wurde 1999 ebenfalls auf Sizilien gemessen.
Zusätzlich zu Waldbränden nun auch noch Rekordhitze in Italien erwartet
Während einige Regionen Italiens bereits mit Waldbränden zu kämpfen haben, hat sich das Mittelmeerland am Mittwoch auf neue Hitzerekorde vorbereitet. Italiens bislang heißeste Woche in diesem Sommer brachte in Sizilien bereits Gluthitze mit bis zu 47 Grad. Der nationale Wetterdienst rechnet noch für Mittwoch damit, dass der bisherige landesweite Hitzerekord von 48,5 Grad übertroffen wird. Er war 1999 auf Sizilien erreicht worden.
Hafturteil nach tödlichem Angriff auf Feuerwehrmann in Augsburg rechtskräftig
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Feuerwehrmann in Augsburg muss ein 17-Jähriger für viereinhalb Jahre in Haft. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe verwarf seine Revision gegen das Urteil des Augsburger Landgerichts vom November 2020, wie er am Mittwoch mitteilte. Das Urteil wegen Körperverletzung mit Todesfolge und gefährlicher Körperverletzung ist damit rechtskräftig. (Az. 1 StR 194/21)
Sizilien vermeldet mit 48,8 Grad Hitzerekord für Italien und ganz Europa
Eine unbarmherzige Rekordhitze und unzählige Waldbrände machen den Menschen in den Mittelmeerländern immer mehr zu schaffen. Auf Sizilien wurde am Mittwoch nach Angaben der regionalen Behörden mit 48,8 Grad Celsius ein neuer Hitzerekord für Italien und sogar für ganz Europa gemessen. Auf der griechischen Insel Euböa erzielte die Feuerwehr erste Erfolge, auf der Halbinsel Peloponnes musste der Einsatz allerdings ausgeweitet werden. In Algerien stieg die Zahl der Brandopfer auf 69.
Waldbrände und Hitzewelle machen Mittelmeerländern weiter schwer zu schaffen
Gluthitze und Waldbrände machen den Mittelmeer-Anrainern weiter schwer zu schaffen. Auf der griechischen Insel Euböa erzielte die Feuerwehr im Kampf gegen einen verheerenden Waldbrand am Mittwoch immerhin erste Erfolge, auf der Halbinsel Peloponnes musste der Einsatz gegen ein Feuer allerdings ausgeweitet werden. In Algerien stieg die Zahl der Brandopfer laut Staatsfernsehen auf 65. Für das ebenfalls unter Waldbränden leidende Italien wurden Rekordtemperaturen vorhergesagt.
Fortschritte im Kampf gegen die Waldbrände auf griechischer Insel Euböa
Im Kampf gegen die verheerenden Brände auf der griechischen Insel Euböa haben die Behörden am Mittwoch leichte Fortschritte gemeldet. "Ich denke, wir können sagen, dass die Feuerfronten langsam unter Kontrolle gebracht werden", sagte der Bürgermeister der Inselstadt Istiea, Giannis Kontzias, am Mittwoch dem staatlichen Fernsehsender ERT.
Corona-Lockdown in Australiens zweitgrößter Stadt Melbourne verlängert
Der Corona-Lockdown in Australiens zweitgrößter Stadt Melbourne ist um eine weitere Woche verlängert worden. Die seit dem 5. August geltenden Restriktionen für die fünf Millionen Einwohner der Küstenmetropole sollen mindestens bis zum 19. August fortdauern, wie der Regierungschef des Bundesstaates Victoria, Daniel Andrews, am Mittwoch mitteilte. Er reagierte damit auf den Nachweis von 20 weiteren Corona-Infektionen seit dem Vorabend.
Razzia gegen mutmaßliche Schleuser in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen
In Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen ist die Polizei mit einer Razzia gegen mutmaßliche Schleuser vorgegangen. Ermittelt werde gegen sieben griechische Staatsbürger im Alter von 19 bis 59 Jahren, teilte die Staatsanwaltschaft Stralsund am Mittwoch mit. Ihnen werde unter anderem Menschenhandel, Ausbeutung und Urkundenfälschung vorgeworfen. Der Hauptbeschuldigte wurde demnach festgenommen.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 25,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 25,1. Wie das Robert-Koch-Institut am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 4996 Neuinfektionen sowie 14 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet. Vor einer Woche hatte die Inzidenz noch bei 18,5 gelegen.
Bund und Länder einigen sich auf Fluthilfefonds mit 30 Milliarden Euro
Knapp vier Wochen nach der verheerenden Flutkatastrophe haben sich Bund und Länder auf einen nationalen Wiederaufbaufonds mit 30 Milliarden Euro geeinigt. Das gab Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag nach einer Videokonferenz mit den Ministerpräsidenten der Länder in Berlin bekannt. Mit dem Geld soll der längerfristige Aufbau der Flutgebiete finanziert werden.
Als ausgestorben geltendes Sumpfkrokodil in Bangladesch eingefangen
In Bangladesch ist ein Sumpfkrokodil gefangen worden, das in dem Land seit Jahrzehnten als ausgestorben galt. Wie die Behörden am Dienstag mitteilten, wurde das 2,3 Meter lange und zehn bis zwölf Jahre alte männliche Tier erstmals Ende Juli in einem Dorf im Bezirk Faridpur in Zentralbangladesch am Flussufer des Ganges gesichtet.
Coldplay, Billie Eilish und Ed Sheeran singen für Klimaschutz und gegen Armut
Internationale Stars wie Coldplay, Billie Eilish und Ed Sheeran singen im September bei Konzerten weltweit für den Klimaschutz, gegen Armut und für mehr Impf-Gerechtigkeit. Die Konzerte am 25. September in Städten wie Paris oder New York fänden statt, damit "Regierungen, Großunternehmen und Menschenfreunde zusammenarbeiten, um den Planeten zu schützen und Armut zu besiegen", teilte die Organisation Global Citizen am Dienstag mit. Das Event soll 24 Stunden lang von Fernsehsendern und in Online-Medien übertragen werden
Rund 90 Festnahmen bei großangelegter Razzia bei Leiharbeiterfirmen in NRW
Bei einer großangelegten Razzia bei Leiharbeiterfirmen in Nordrhein-Westfalen sind am Dienstag etwa 90 Menschen mit mutmaßlich falschen Ausweisen festgenommen worden. Im Einsatz waren seit dem Morgen mehr als 500 Kräfte des Zolls und der Bundespolizei, wie das Hauptzollamt in Krefeld mitteilte. Ermittelt werde gegen fünf Beschuldigte im Zusammenhang mit zwei Leiharbeiterfirmen in Jüchen und Grevenbroich.