Empfohlen
Letzte Nachrichten
Irischer Turner widerlegt Bericht über "Anti-Sex-Betten" im olympischen Dorf
In den USA sorgte ein Bericht über angebliche "Anti-Sex-Betten" im olympischen Dorf für Wirbel - nun hat der irische Turner Rhys McClenaghan diesen Mythos zerstört. Zwar seien die Betten der Olympia-Athleten in Tokio wie von Boulevardmedien berichtet tatsächlich aus Pappe, sagt McClenaghan in einem auf Twitter veröffentlichten Video. Um eine "Falschnachricht" handele es sich aber bei der Behauptung, die Betten würden bei jeder "plötzlichen Bewegung" kaputtgehen. Zum Beweis hüpfte der Turner auf seinem Bett im olympischen Dorf auf und ab.
Bürgermeisterin von Altenahr erwartet monatelange Notversorgung mit Wasser und Strom
Die Bürgermeisterin der von der Unwetterkatastrophe hart getroffenen Verbandsgemeinde Altenahr in Rheinland-Pfalz befürchtet, dass die Trinkwasserversorgung dort lange Zeit eingeschränkt sein wird. "Es sieht so aus, als ob die Infrastruktur so stark zerstört ist, dass es in einigen Orten vielleicht über Wochen oder sogar Monate kein Trinkwasser geben wird", sagte die parteilose Cornelia Weigand am Sonntagabend in der Sendung "Bild live".
Großbrand in Flüchtlingsunterkunft in Norderstedt
Im schleswig-holsteinischen Norderstedt hat am Donnerstag eine Unterkunft für geflüchtete und obdachlose Menschen gebrannt. Die Feuerwehr habe zwei Menschen aus dem brennenden Gebäude gerettet, teilte sie am Sonntagabend mit. Sie kamen mit Verdacht auf Rauchvergiftung in eine Klinik; drei Feuerwehrleute hätten sich außerdem leicht verletzt, hieß es.
Behörden verlängern Corona-Lockdown in Melbourne
Wegen weiterhin steigender Infektionszahlen haben die australischen Behörden den Corona-Lockdown in der Metropole Melbourne verlängert. Anders als geplant würden die Restriktionen nicht am Dienstag um Mitternacht enden, sondern würden fortgesetzt, sagte der Regierungschef des Bundesstaats Victoria, Daniel Andrews, am Montag. Zur Dauer der Verlängerung äußerte er sich zunächst nicht.
Feuerwehr bringt Waldbrand in Katalonien unter Kontrolle
Ein seit Freitag wütender Waldbrand in Katalonien ist unter Kontrolle gebracht worden. Insgesamt habe das Feuer mehr als 415 Hektar Wald zerstört, teilte die spanische Feuerwehr am Sonntagabend mit. Das Feuer war am Freitagmorgen in einem Naturpark am Cap de Creus nahe der französischen Grenze ausgebrochen. Ursache war nach Behördenangaben vermutlich eine weggeschmissene Zigarettenkippe. 15 Feuerwehrleute waren in der Nacht zu Montag noch im Einsatz, um die Lage zu überwachen.
Freiwillige sammeln in Myanmar Corona-Tote ein
Wegen der rasch steigenden Zahl an Corona-Toten in Myanmar gehen Freiwillige dort von Haus zu Haus und holen die Leichname ab. "Wir betreiben unseren Dienst ohne Pause", sagte Helferin Than Than Soe der Nachrichtenagentur AFP in Yangon. Jeden Tag sammle ihr Team zwischen 30 und 40 Leichen ein. "Ich denke, anderen Teams wird es ähnlich gehen wie uns."
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 10,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiterhin leicht an. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Montagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 10,3. Am Vortag hatte die Inzidenz noch 10,0 betragen, vor einer Woche 6,4.
Trikot von Ex-Fußballstar Zidane für 108.000 Dollar versteigert
Ein Trikot des ehemaligen französischen Fußballstars Zinédine Zidane ist in Los Angeles für 108.800 Dollar (92.100 Euro) versteigert worden. Das Trikot wurde für das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 1998 angefertigt, bei dem Frankreich dank zweier Tore durch Zidane Brasilien mit 3:0 besiegte, wie das Auktionshaus Julien’s Auctions am Sonntag mitteilte.
England hebt trotz steigender Corona-Zahlen fast alle Beschränkungen auf
Trotz Warnungen von Wissenschaftlern und der Opposition hat die britische Regierung fast alle Corona-Beschränkungen für England aufgehoben. In der Nacht zu Montag trat der Beschluss in Kraft, wodurch unter anderem die Maskenpflicht und Abstandsregeln wegfielen. Auch Diskotheken dürfen wieder öffnen, Theater und Sportstadien sämtliche Plätze besetzen. Die Empfehlung zum Homeoffice wurde ebenfalls aufgehoben. Experten befürchten eine erneute große Corona-Welle - bereits jetzt steigen in ganz Großbritannien die Fallzahlen.
Fast alle Corona-Beschränkungen in England aufgehoben
In England sind am Montag trotz steigender Corona-Infektionszahlen die meisten Corona-Beschränkungen aufgehoben worden. Damit fallen nach Regierungsangaben unter anderem die Maskenpflicht und Abstandsregeln weg. Zudem dürfen Diskotheken wieder öffnen, Theater und Sportstadien sämtliche Plätze besetzen. Auch die Empfehlung zum Homeoffice wird aufgehoben. Ausnahmen gelten in London, wo die Maskenpflicht im Nahverkehr bestehen bleibt.
Riesiger Waldbrand im US-Bundesstaat Oregon breitet sich erneut aus
Begünstigt durch ungewöhnlich heißes und trockenes Wetter hat sich ein riesiger Waldbrand im westlichen US-Bundesstaat Oregon nochmals ausgebreitet. Angesichts der Lage ordneten die Behörden am Sonntag (Ortszeit) neue Evakuierungen an. Auch in anderen Bundesstaaten entlang der US-Westküste und in Kanada lodern unzählige Brände.
Waldbrand im US-Bundesstaat breitet sich weiter aus
Ein riesiger Waldbrand im westlichen US-Bundesstaat Oregon breitet sich weiter aus. Bis Sonntag verwüstete das so genannte Bootleg-Feuer nach Behördenangaben eine Fläche von rund 117.000 Hektar - die dreifache Fläche der Millionenstadt Detroit. Satellitenbilder des Nationalen Wetterdienstes zeigten eine riesige Rauchwolke zwischen dem Ort Bootleg im Süden Oregons bis an die hunderte Kilometer entfernte kanadische Grenze. Trockenes, heißes Wetter, starker Wind und trockene Gewitter drohten die Lage weiter zu verschlechtern.
Demonstranten greifen Fernsehsender in Zypern an
Teilnehmer einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen und -Impfungen haben in Zypern den Sitz eines Fernsehsenders angegriffen und mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt. Nach Polizeiangaben zogen nach einer Protestaktion gegen die Einführung eines Corona-"Safepass" und gegen angebliche "Zwangsimpfungen" rund 2500 Demonstranten am Sonntagabend weiter zum Sitz des Senders Sigma TV, setzten Autos in Brand und beschädigten das Gebäude.
Papst: "Solidarität mit Betroffenen der Flutkatastrophe"
Papst Franziskus hat seine Solidarität mit den Betroffenen der Flutkatastrophe in Deutschland und angrenzenden Ländern bekundet. "Ich möchte meine Nähe zu den Menschen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden zum Ausdruck bringen, die von den katastrophalen Überschwemmungen betroffen sind", sagte Franziskus am Sonntag beim traditionellen Angelus-Gebet auf dem Petersplatz in Rom. "Möge der Herr die Verstorbenen willkommen heißen und ihren Liebsten Trost geben, möge er jenen Kraft geben, die denen helfen, die schlimmen Schaden erlitten haben", sagte Franziskus, der erstmals seit seiner Entlassung aus dem Krankenhaus vor wenigen Tagen wieder vor den auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen betete. Das 84-jährige Oberhaupt der katholischen Kirche hatte sich am 4. Juli wegen einer Entzündung des Dickdarms einer etwa dreistündigen Operation unterzogen. Dabei war ihm ein Teil des Darms entfernt worden. Danach hatte er zwischenzeitlich Fieber bekommen. Später gaben die Ärzte jedoch Entwarnung, am Mittwoch wurde er aus dem Krankenhaus entlassen. Durch die Hochwasserkatastrophe sind in Deutschland und Belgien bereits mindestens 183 Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere werden noch vermisst. Besonders schwer betroffen sind Rheinland-Pfalz, wo bislang 110 Tote gezählt wurden, und Nordrhein-Westfalen mit 46 Toten. (Y.Ignatiev--DTZ)
Britney Spears will künftig nicht mehr live auftreten
Im Vormundsschaftsstreit mit ihrem Vater hat US-Popstar Britney Spears angekündigt, künftig nicht mehr live aufzutreten. Sie werde "in absehbarer Zeit auf keiner Bühnen auftreten, wenn mein Vater bestimmt, was ich trage, sage, tue oder denke", teilte die Sängerin am Samstagabend (Ortszeit) über die Online-Plattform Instagram mit. "Ich gebe es auf!", fügte die 39-Jährige hinzu.
Zwei gefährdete Braunbären aus libanesichem Zoo in die USA gebracht
Tierschützer haben zwei Syrische Braunbären aus einem Zoo im Krisen-Land Libanon gerettet. Die beiden stark unterernährten Raubtiere Homer und Odysseus wurden am Sonntag in die USA gebracht, wie die Tierschutzorganisation Animals Lebanon mitteilte. Nahe der südlibanesischen Stadt Tyrus waren sie demnach zehn Jahre lang in viel zu kleinen Käfigen gehalten worden.
EU übertrifft USA bei Erstimpfungen gegen Corona
In der Europäischen Union sind jetzt prozentual mehr Menschen mindestens einfach gegen das Coronavirus geimpft, als in den USA. EU-Industriekommissar Thierry Breton und Frankreichs Europastaatssekretär Clément Beaune teilten am Samstag entsprechende Statistiken des Daten-Portals "Our World in Data" im Online-Dienst Twitter. Demnach haben 55,5 Prozent der EU-Bürger mittlerweile mindestens eine erste Dosis Corona-Impfstoff erhalten, in den USA sind es 55,4 Prozent.
13 Tote bei Explosion von Tanklastwagen in Kenia
Bei der Explosion eines Tanklastwagens im Westen Kenias sind 13 Menschen ums Leben gekommen und zahlreiche weitere verletzt worden. Der mit Treibstoff beladene Laster sei am Samstagabend auf einer Autobahn nahe der Ortschaft Malanga mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen und umgestürzt, teilte die Polizei mit. Anschließend strömten zahlreiche Menschen zu dem Unglücksort, um auslaufendes Benzin abzuschöpfen.
Nordrhein-Westfalen verzeichnet weiteres Todesopfer durch Unwetter
Nordrhein-Westfalen verzeichnet ein weiteres Todesopfer durch die Unwetterkatastrophe. "Die Zahl ist auf 46 gestiegen", sagte eine Sprecherin des Landesinnenministeriums am Sonntag auf Anfrage. Insgesamt liegt die Zahl der bestätigten Todesopfer in Deutschland damit bei 157.
Mindestens 23 Tote durch heftigen Monsunregen in Mumbai
Durch den heftigen Monsun in Indien sind in der Finanzmetropole Mumbai mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Im Stadtteil Chembur habe ein umstürzender Baum eine Wand zum Einsturz gebracht, teilten die Behörden am Sonntag mit. Unter den Trümmern seien 17 Leichen gefunden worden, die Suche nach weiteren Opfern oder Überlebenden laufe noch. Im Stadtteil Vikhroli starben sechs Menschen bei einem Erdrutsch.
Sanitäterin und Notarzt retten Patienten aus brennendem Rettungswagen
Im rheinland-pfälzischen Linz am Rhein haben eine Rettungssanitäterin und ein Notarzt am Samstag zwei Menschen aus einem brennenden Krankenwagen gerettet. Die beiden hätten zwei demenzkranke Senioren aus dem Hochwassergebiet Ahrweiler nach Linz bringen wollen, als plötzlich starker Rauch aus dem Motorraum drang, teilte die Polizei in Linz am Samstagabend mit. Dann habe der Wagen zu brennen begonnen.
Polizei löst Techno-Party unter Autobahnbrücke in NRW auf
Im Rhein-Erft-Kreis haben 200 bis 300 Menschen in der Nacht zu Sonntag eine Techno-Party unter einer Autobahnbrücke gefeiert. Gegen Mitternacht habe die Polizei einen Hinweis wegen Ruhestörung unter der BAB-Brücke zwischen Elsdorf-Niederempt und Bedburg-Kirdorf bekommen, teilte sie am Sonntag mit. Die Gäste hätten keine Maske getragen und sich nicht an die Corona-Regeln gehalten.
Mutter von Oscar-Preisträger Javier Bardem gestorben
Die spanische Schauspielerin Pilar Bardem, die Mutter von Oscar-Preisträger Javier Bardem, ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Wie ihre Kinder am Samstagabend auf Twitter mitteilten, sei sie "in Frieden gegangen". Die 1939 in Sevilla geborene Pilar Bardem war die Tochter eines Schauspielerehepaares und die Schwester des berühmten spanischen Filmemachers Juan Antonio Bardem.
Zahl der Unwetter-Toten in Deutschland steigt auf 156
Die Zahl der Todesopfer durch die Unwetterkatastrophe in Deutschland ist nochmals deutlich gestiegen und liegt nun bei 156. Wie das Polizeipräsidium in Koblenz am frühen Sonntagmorgen mitteilte, erhöhte sich die Zahl der Todesopfer in Rheinland-Pfalz um weitere zwölf auf 110. Die Behörde äußerte die Befürchtung, "dass noch weitere Todesopfer hinzukommen". Zahlreiche Menschen in Rheinland-Pfalz sowie in Nordrhein-Westfalen galten weiterhin als vermisst.
Erste Corona-Fälle unter Sportlern in Tokios olympischen Dorf
Wenige Tage vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in Tokio sind im olympischen Dorf die ersten beiden Corona-Infektionen bei Sportlern festgestellt worden. Wie das Organisationskomitee der Spiele am Sonntag mitteilte, wurde zudem ein dritter Fall einer Corona-Ansteckung bei einem Olympia-Athleten festgestellt, der allerdings nicht im olympischen Dorf untergebracht war. Insgesamt stieg die Zahl der im Zusammenhang mit Olympia festgestellten Corona-Infektionen auf 55.
Erste Corona-Infektionen unter Sportlern in Tokios olympischen Dorf
Wenige Tage vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in Tokio sind im olympischen Dorf die ersten beiden Corona-Fälle bei Sportlern festgestellt worden. Wie das Organisationskomitee der Spiele am Sonntag mitteilte, wurde zudem ein dritter Fall einer Corona-Infektion bei einem Olympia-Athleten festgestellt, der allerdings nicht im olympischen Dorf untergebracht war.
Unwetterdesaster weitet sich nach Oberbayern und Sachsen aus
Die Unwetterkatastrophe in Deutschland hat sich auf weitere Landesteile ausgedehnt. Nach den verheerenden Überflutungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit mehr als 140 Toten rief am Samstagabend auch der oberbayerische Landkreis Berchtesgadener Land den Katastrophenfall aus. Dort kam mindestens ein Mensch durch die von massiven Regenfällen ausgelösten Fluten ums Leben. Auch in der Region Sächsische Schweiz in Sachsen kam es zu starken Überschwemmungen.
Katastrophenalarm im Berchtesgadener Land wegen Überschwemmungen
Die Unwetterlage hat sich auch in Oberbayern dramatisch zugespitzt. Der Landkreis Berchtesgadener Land rief am Samstagabend den Katastrophenfall aus, wie das Landratsamt mitteilte. In dem Kreis gab es mindestens ein Todesopfer durch die Fluten. Bei einem zweiten Todesfall war zunächst noch unklar, ob die Überschwemmungen die Ursache waren, wie eine Sprecherin des Landratsamtes der Nachrichtenagentur AFP sagte.
Goldene Palme in Cannes geht an den französischen Film "Titane"
Die Goldene Palme in Cannes geht in diesem Jahr an den französischen Film "Titane". Die Jury kürte das Fantasy-Drama der Französin Julia Ducournau am Samstagabend zum besten Film des diesjährigen Wettbewerbs. Zum zweiten Mal in der Geschichte des Filmfestivals geht die Goldene Palme damit an eine Frau - 1993 hatte die Neuseeländerin Jane Campion für "Das Piano" die Auszeichnung erhalten.
Zwei weitere Tote durch Überschwemmungen in NRW
Aus Nordrhein-Westfalen sind zwei weitere Todesopfer infolge der heftigen Überschwemmungen gemeldet worden. "Dem Innenministerium sind nun insgesamt mindestens 45 verstorbene Personen in NRW im Zusammenhang mit dem Unwetter bekannt", erklärte eine Sprecherin am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Seit Freitag hatte das Düsseldorfer Ministerium die Zahl der Todesopfer mit 43 angegeben.
Goldene Palme für "Titane" von Französin Julia Ducournau
Das Grusel-Drama "Titane" der Französin Julia Ducournau hat die Goldene Palme des Filmfestivals in Cannes gewonnen. Diese Auszeichnung gab Jury-Präsident Spike Lee am Samstagabend versehentlich gleich zu Beginn der Abschlusszeremonie bekannt. Es war erst das zweite Mal in der Geschichte des Festivals, dass der Film einer Regisseurin mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde - nach "Das Piano" der Neuseeländerin Jane Campion im Jahr 1993.
Zerstörung und viele Tote nach Unwettern auch in Deutschlands Nachbarländern
Auch in Nachbarländern Deutschlands - vor allem in Belgien - haben die heftigen Unwetter und darauf folgende Überschwemmungen ein Bild der Zerstörung hinterlassen. In Belgien starben mindestens 27 Menschen, wie die Behörden mitteilten. Mehr als hundert Menschen galten am Sonntag weiterhin als vermisst. In den Niederlanden standen ebenfalls ganze Ortschaften unter Wasser. Durch weitere starke Regenfälle und steigende Pegel rückte zunehmend auch Österreich in den Fokus.