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Öffentlichkeitsfahndung nach 41-Jährigem wegen mutmaßlichen Millionenbetrugs
Nach einem Betrug mit Scheinrechnungen in einer Gesamthöhe von über 45 Millionen Euro haben die Ermittlungsbehörden im südhessischen Darmstadt eine Öffentlichkeitsfahndung nach einem 41-Jährigen eingeleitet. Der Mann soll in den Jahren 2015 bis 2019 als Kopf einer Betrügerbande mehr als 4500 Scheinrechnungen an Kunden gestellt haben, wie das Bundeskriminalamt in Wiesbaden am Dienstag erklärte. Die in den Rechnungen ausgewiesene Umsatzsteuer habe der Verdächtige gegenüber dem Finanzamt nicht erklärt.
Umfrage: Mehr als drei Viertel der Männer enthaaren sich regelmäßig
Mehr als drei Viertel der Männer rasieren oder enthaaren regelmäßig mindestens eine Körperregion. Wie aus einer am Dienstag vorab veröffentlichten Umfrage des Magazins "Playboy" hervorgeht, rasieren sich mittlerweile jeweils fast 60 Prozent der Männer regelmäßig Achseln und den Intimbereich. Fast jeder Dritte enthaart sich die Brust (30,8 Prozent), fast jeder Fünfte (19 Prozent) sorgt für einen glatten Rücken und Po.
Bericht: Zeremonie zum Start des Olympischen Fackellaufs wohl ohne Zuschauer
Die Zeremonie zum Start des Fackellaufs für die diesjährigen Olympischen Sommerspiele in Tokio wird einem Bericht zufolge voraussichtlich ohne Zuschauer vor Ort stattfinden. Wegen der Corona-Pandemie hätten die Organisatoren Bedenken, am 25. März eine Zuschauermenge zusammenkommen zu lassen, berichtete die Zeitung "Yomiuri Shimbun" am Dienstag. Deshalb würden die ursprünglich vorgesehenen 3000 Zuschauer wahrscheinlich von der Zeremonie in Fukushima ausgeschlossen. Allerdings dürften sich Olympia-Fans entlang der Fackellauf-Route aufstellen.
Großeinsatz der Polizei gegen organisiertes Verbrechen in Belgien
Die belgische Polizei ist am Dienstag mit einem landesweiten Großeinsatz gegen das organisierte Verbrechen vorgegangen. Der Schwerpunkt der laut belgischer Bundesanwaltschaft insgesamt mehr als 200 Razzien lag auf dem Hafen von Antwerpen, einem Drehkreuz des europäischen Kokain-Handels. Es handelte sich um "einen der größten Einsätze" in der Geschichte des Landes. Mehrere Verdächtige wurden festgenommen.
Mehr als 4200 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 4200 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 4252 neue Ansteckungsfälle registriert. Das sind 309 mehr als vergangenen Dienstag. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz fiel auf 67,5. Am Vortag hatte dieser Wert 68 betragen.
Medien: "First Dogs" Champ und Major haben das Weiße Haus wieder verlassen
Nach gut einem Monat ist das Weiße Haus wieder hundelos. Nach einem "Beiß-Vorfall" hätten der drei Jahre alte Major und der 13 Jahre alte Champ den Amtssitz von US-Präsident Joe Biden verlassen müssen, berichteten US-Medien am Montag (Ortszeit). Sie seien seit vergangener Woche wieder in Bidens Haus in Wilmington im Bundesstaat Delaware. Der jüngere der beiden Deutschen Schäferhunde habe aggressives Verhalten an den Tag gelegt und Angestellte und Sicherheitspersonal angesprungen, angebellt und angegriffen.
USA lockern Corona-Empfehlungen für Geimpfte
Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat die Corona-Empfehlungen für Geimpfte gelockert. Vollständig geimpfte Menschen könnten fortan bei sich zu Hause wieder ohne Schutzmaske und Abstandsregeln Gäste empfangen, wenn diese ebenfalls geimpft seien, sagte CDC-Chefin Rochelle Walensky am Montag.
Italien zählt mehr als 100.000 Corona-Tote
Italien hat am Montag die Marke von 100.000 Corona-Toten überschritten. Mit weiteren 318 Todesopfern binnen 24 Stunden erhöhte sich die Zahl der Todesfälle auf 100.103, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.
Amazon-Milliardärin MacKenzie Scott heiratet Lehrer aus Seattle
Die Ex-Frau von Amazon-Gründer Jeff Bezos, MacKenzie Scott, hat zwei Jahre nach ihrer Scheidung wieder geheiratet. Wann die Hochzeit mit dem Lehrer Dan Jewett aus Seattle genau stattfand, war am Montag zunächst unklar. Auf ihrer aktualisierten Amazon-Seite hieß es lediglich, dass sie "gemeinsam mit ihren vier Kindern und ihrem Ehemann Dan" in Seattle lebe.
Drei junge Männer sollen Elfjährige im Landkreis Göppingen vergewaltigt haben
Drei junge Männer sollen in einer Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Göppingen ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt haben. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Montag in Ulm mitteilten, wurde das Kind am späten Donnerstagnachmittag in eine Wohnung gelockt. Dort sollen sich die drei Männer im Alter von 18 und 19 Jahren am dem Mädchen vergangen haben.
Knallrote Riesen-Klitoris vor Pariser Eiffelturm aufgestellt
Eine knallrote Klitoris neben dem "bekanntesten Phallus von Paris" - dem Eiffelturm: Damit haben französische Aktivistinnen am Weltfrauentag auf die mangelnde sexuelle Aufklärung vieler Mädchen und Frauen aufmerksam gemacht. Die "Klito-Gang" stellte den aufblasbaren Kitzler am Montag auf dem Trocadero gegenüber vom Eiffelturm auf.
Pariser Krankenhäuser müssen wegen Corona erneut OPs absagen
Wegen eines starken Anstiegs der Corona-Zahlen im Pariser Großraum müssen die Krankenhäuser erneut nicht dringende Operationen verschieben. Die regionale Gesundheitsbehörde ARS wies die Kliniken am Montag an, 40 Prozent ihrer medizinischen und chirurgischen Eingriffe zu verschieben, um Betten für Covid-19-Patienten freizumachen.
Oprah Winfrey: Weder die Queen noch Prinz Philip sprachen über Archies Hautfarbe
An den Gesprächen im britischen Königshaus über die Hautfarbe des Sohnes von Prinz Harry und seiner Frau Meghan sind nach Angaben von US-Starmoderatorin Oprah Winfrey weder Königin Elizabeth II. noch deren Ehemann Prinz Philip beteiligt gewesen. Harry "wollte sichergehen, dass ich weiß, ... dass es weder seine Großmutter noch sein Großvater waren, die Teil dieser Gespräche waren", sagte Winfrey am Montag nach ihrem aufsehenerregenden Interview mit dem Paar dem Sender CBS.
Chinesischer Trawler mit 130 Tonnen Heizöl vor Mauritius auf Grund gelaufen
Vor der Küste von Mauritius im Indischen Ozean ist ein chinesischer Trawler mit 130 Tonnen Heizöl an Bord auf Grund gelaufen. Nach Angaben von Fischereiminister Sudheer Maudhoo gab der Kapitän der "Lurong Yuan Yu" am Sonntagabend SOS-Signale ab. Die Behörden des Inselparadieses mobilisierten die Küstenwache und Soldaten, um eine Ölpest zu verhindern. Maudhoo kündigte eine Inspektion des Schiffes an, um mögliche Lecks zu finden.
Brief eines Vergewaltigers zum Frauentag in Frankreich veröffentlicht
Zum Weltfrauentag hat die linksgerichtete französische Zeitung "Libération" den Brief eines Vergewaltigers an sein Opfer veröffentlicht - und damit Empörung hervorgerufen. Frauenrechtlerinnen sprachen am Montag von einer "Schande". Das Opfer äußerte sich dagegen erleichtert über das Geständnis seines Peinigers.
Landesweite Razzien in NRW nach Hinweisen aus den USA auf Kinderpornografie
Nach Hinweisen aus den USA hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen wegen Kinderpornografieverdachts landesweit Durchsuchungsbeschlüsse gegen 73 Beschuldigte vollstreckt. Dabei wurde in den vergangenen eineinhalb Wochen 54 Objekte in 40 Städten durchsucht, wie die Staatsanwaltschaft Köln am Montag mitteilte. Die Beschuldigten sollen demnach sich beziehungsweise anderen kinderpornografische Inhalte vor allem über soziale Netzwerke verschafft haben. Haftbefehle wurden nicht vollstreckt.
Mindestens 30 Tote durch Explosionen in Militärlager in Äquatorialguinea
Eine Serie von vier Explosionen hat am Sonntag die Stadt Bata im zentralafrikanischen Äquatorialguinea erschüttert und mindestens 30 Menschen in den Tod gerissen. Etwa 600 weitere Menschen wurden verletzt, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. Nach Angaben der Behörden explodierten mehrere Waffen- und Munitionsdepots auf einem Militärstützpunkt. Staatschef Teodoro Obiang Nguema sprach von "einem Unfall aufgrund von Fahrlässigkeit".
Elfjähriger Autodieb stiehlt Wagen vor Imbiss im niedersächsischen Gifhorn
Ein elfjähriger Autodieb hat in Gifhorn in Niedersachsen die Gunst der Stunde genutzt. Nach Polizeiangaben vom Montag fuhr der Junge kurzentschlossen mit dem Wagen eines 31-Jährigen los, der sich in einem Imbiss etwas zu essen holen wollte. Der Besitzer hatte zu diesem Zweck auf einem Parkstreifen gehalten.
Frankreich hat seit Freitag 600.000 Menschen geimpft
Frankreich hat seit Freitag fast 600.000 Menschen geimpft: "585.000 Franzosen sind seit Freitag geimpft worden", schrieb Premierminister Jean Castex auf Twitter. Besonders in Corona-Hotspots wie Paris und Nizza wurde zahlreichen Menschen am Samstag und Sonntag eine Dosis verabreicht. Gesundheitsminister Olivier Véran kündigte an, an den Wochenend-Impfungen festhalten zu wollen. "Jedes Mal, wenn Impfstoff zur Verfügung steht, muss ein Franzose geimpft werden - ob es nun Montag oder Sonntag ist", sagte er am Sonntagabend nach einem Besuch von zwei Impfzentren in Tourcoing in Nordfrankreich. In Frankreich lag zuletzt vor allem das Vakzin von Astrazeneca auf Halde. In Nizza wurden am Wochenende nach Angaben der Stadtverwaltung fast 13.000 Menschen geimpft. Bürgermeister Christian Estrosi sprach von einer "logistischen Heldentat". In Nizza galt bereits das zweite Wochenende in Folge eine Ausgangssperre. Für den Pariser Großraum standen gut 50.000 zusätzliche Dosen des Impfstoffs von Pfizer und Biontech zur Verfügung. Die Neuinfektionszahlen liegen in Frankreich weiter deutlich über dem Höchstwert von 5000, den Präsident Emmanuel Macron im Herbst ausgegeben hatte. Zuletzt wurden rund 21.800 neue Fälle binnen eines Tages gemeldet, wie die Gesundheitsbehörde mitteilte. (A.Nikiforov--DTZ)
Ermutigende Testergebnisse für Covid-19-Medikament von Merck & Co.
Der US-Pharmakonzern Merck & Co. (MSD) berichtet von ermutigenden ersten Ergebnissen bei der Entwicklung seines Covid-19-Medikaments Molnupiravir. Das Medikament habe bei Testpersonen nach fünftägiger Behandlung deren Virenlast erheblich reduziert, teilten MSD und sein Partner Ridgeback Biotherapeutics am Samstag in den USA mit. "Diese vorläufigen Ergebnisse ermutigen uns", erklärte Ridgeback-Arzneimittelchefin Wendy Painter.
Mann stürzt auf Autobahn in Niedersachsen aus fahrendem Kleintransporter
Auf einer Autobahn in Niedersachsen ist ein Mann bei fast hundert Stundenkilometern aus einem fahrenden Kleintransporter gestützt. Wie die Polizei am Montag in Osnabrück mitteilte, verletzte sich der 36-Jährige schwer. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte sich der nicht angeschnallte Mann gegen eine seitliche Schiebetür gelehnt, die sich plötzlich öffnete.
Filmdrama "Nomadland" gewinnt bei Vergabe der US-Kritikerpreise
Das Filmdrama "Nomadland" hat nach seinem Erfolg bei den Golden Globes auch beim US-Kritikerpreis abgeräumt. Der Film mit Oscar-Preisträgerin Frances McDormand wurde bei den Critics’ Choice Awards am Sonntag als bester Film ausgezeichnet, Chloé Zhao erhielt den Preis für die beste Regie. Zwei weitere Preise bekam "Nomadland" für die beste Kamera und das beste adaptierte Drehbuch. Damit gilt "Nomadland" nun als großer Oscar- Favorit.
44-jährige Autofahrerin wegen Unfallserie mit einem Toten vor Gericht
Gut fünf Monate nach einer Unfallserie mit einem Toten und mehreren Verletzten im Tecklenburger Land prüft das Landgericht Münster, ob die mutmaßliche Verursacherin in der Psychiatrie untergebracht wird. Gegen die 44-Jährige begann am Montag ein sogenanntes Sicherungsverfahren, wie ein Gerichtssprecher auf Anfrage mitteilte. Die womöglich schuldunfähige Frau soll Ende September bei einer 20-minütigen Autofahrt mehrere Radler angefahren haben.
200 Tierkadaver und 32 verwahrloste Katzen bei 73-Jähriger in Saarbrücken entdeckt
Ein entlaufener Hund hat in Saarbrücken zur Entdeckung eines Horrorhauses für Katzen geführt. Der Hundehalter nahm bei der Suche nach dem Hund am Sonntag aus einem Wochenendhaus die kläglichen Schreie mehrerer Katzen und starken Verwesungsgeruch wahr, wie die Polizei am Montag mitteilte. In dem daraufhin von der Feuerwehr gewaltsam geöffneten Haus entdeckten die Beamten dann eine große Zahl toter und verwahrloster Katzen.
Frankfurter Buchmesse will im Oktober wieder Verlage und Besucher empfangen
Die Frankfurter Buchmesse will im Oktober wieder Verlage, Autoren und Besucher vor Ort empfangen. Die Messe sei als Präsenzveranstaltung mit ergänzenden digitalen Formaten geplant und könne flexibel an die Pandemielage angepasst werden, teilten die Veranstalter am Montag in Frankfurt am Main mit. Der Gesundheitsschutz für Aussteller und Besucher stehe dabei "an erster Stelle".
Urteil: Krankenkasse muss Cannabis gegen Schlafapnoe nicht bezahlen
Eine Krankenkasse muss einem Versicherten, der an Schlafapnoe leidet, keine Therapie mit Cannabisblüten bezahlen. Ein Anspruch scheitere schon daran, dass der Kläger nicht schwerwiegend erkrankt sei, teilte das baden-württembergische Landessozialgericht in Stuttgart am Montag mit. Es stünden anerkannte Standardtherapien zur Verfügung. (Az. L 4 KR 1701/20)
Fünf Tote und fünf Verletzte bei Massaker im Nordosten Kolumbiens
Bei einem Massaker im Nordosten Kolumbiens sind fünf Menschen getötet und fünf weitere verletzt worden. Das teilte Verteidigungsminister Diego Molano am Sonntag auf Twitter mit. Nach Angaben aus Polizeikreisen ereignete sich der Überfall in der Nacht zum Samstag in einem ländlichen Gebiet der Kommune Ábrego nahe der Grenze zu Venezuela. Die Beweggründe der Täter waren zunächst nicht bekannt.
Prinz Harry fühlt sich von seinem Vater Charles "im Stich gelassen"
Der britische Prinz Harry hat sich schwer enttäuscht von seinem Vater Prinz Charles gezeigt. Er fühle sich von seinem Vater "wirklich im Stich gelassen", sagte Harry in dem am Sonntagabend (Ortszeit) im US-Sender CBS ausgestrahlten Interview, das er gemeinsam mit seiner Frau Meghan gab. "Er ist durch etwas Ähnliches durchgegangen. Er weiß, wie sich Schmerz anfühlt", sagte Harry über seine Schwierigkeiten - und die seines Vaters - mit dem Königshaus und der britischen Presse.
Das zweite Kind von Harry und Meghan wird ein Mädchen
Das zweite Kind von Prinz Harry und Meghan Markle wird ein Mädchen. Das gab das Paar in seinem am Sonntagabend ausgestrahlten Doppelinterview bekannt, das sie der US-Starmoderatorin Oprah Winfrey im Sender CBS gaben.
Meghan erhebt in explosivem Interview schwere Vorwürfe gegen Königshaus
In einem explosiven Interview hat Prinz Harrys Ehefrau Meghan von ihrer Leidenszeit bei den Royals berichtet und schwere Vorwürfe gegen das britische Königshaus erhoben. In dem am Sonntagabend ausgestrahlten Gespräch an der Seite ihres Mannes mit US-Starmoderatorin Oprah Winfrey sagte Meghan, sie habe teilweise Suizid-Gedanken gehegt. Das Königshaus habe ihr aber psychologische Hilfe verweigert.
Meghan Markle sieht sich als Opfer von "Rufmord"
Die Frau von Prinz Harry, Meghan Markle, sieht sich in ihrer Beziehung zum britischen Königshaus als Opfer von "Rufmord". In einem am Sonntagabend ausgestrahlten Doppelinterview, das sie mit ihrem Mann der US-Starmoderatorin Oprah Winfrey im Sender CBS gab, sagte die 39-Jährige, ein Vorfall mit ihrer Schwägerin Kate sei komplett falsch dargestellt worden und jeder im Königshaus habe dies gewusst. Dies sei für sie "der Beginn eines wahren Rufmordes" gewesen und ein "Wendepunkt" in ihrer Beziehung zur königlichen Familie.
Französischer Milliardär Olivier Dassault stirbt bei Hubschrauberabsturz
Der französische Milliardär und Politiker Olivier Dassault ist bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Der Helikopter mit dem 69-Jährigen an Bord stürzte am Sonntag bei Deauville im Norden Frankreichs ab, wie die Nachrichtenagentur AFP am Abend erfuhr. Auch der Pilot kam demnach ums Leben. Dassault war der Sohn von Serge Dassault, der dem gleichnamigen Rüstungskonzern vorstand.