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Vatikan-Bediensteten droht bei Ablehnung von Corona-Impfung die Entlassung
Den rund 5000 Bediensteten des Vatikans droht künftig bei einer Verweigerung der Corona-Impfung die Entlassung. Das geht aus einem Dekret hervor, das am Donnerstag vom Kirchenstaat veröffentlicht wurde. Wer keine medizinischen Gegen-Indikationen vorweise und die Impfung gegen das Coronavirus verweigere, müsse mit "mehr oder weniger schweren Konsequenzen" rechnen, die "bis zur Unterbrechung des Arbeitsverhältnisses führen" könnten, heißt es in dem Dekret.
Niederländische Ermittler wollen Verfahren gegen Vater isolierter Kinder einstellen
Mehr als ein Jahr nach der Entdeckung einer vollkommen von der Außenwelt isoliert lebenden Großfamilie auf einem niederländischen Bauernhof will die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen den Familienvater einstellen. Der Gesundheitszustand des 68-jährigen Gerrit Jan van D. mache ein faires Gerichtsverfahren unmöglich, erklärte die Ermittlungsbehörde am Donnerstag. Durch einen vor fünf Jahren erlittenen Gehirnschlag seien seine geistigen Fähigkeiten stark eingeschränkt.
Luxus-Yacht "Le Phocéa" in Malaysia in Brand geraten
Vor der malaysischen Touristen-Insel Langkawi ist die Luxux-Yacht "Le Phocéa" in Brand geraten, zu deren Vorbesitzern der französische Geschäftsmann Bernard Tapie gehört. Der 75 Meter lange Viermaster stand am Donnerstag vier Kilometer vor Langkawi in Flammen, wie die Küstenwache mitteilte. Sieben Besatzungsmitglieder konnten unverletzt gerettet werden.
Haareschneiden auf einem zugefrorenem See oder im Wald
Friseure haben derzeit in Lettland wie in Deutschland wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Einige von ihnen haben sich deshalb etwas einfallen lassen, um ihrem Beruf trotzdem nachgehen zu können: Sie schneiden und färben Haare auf einem zugefrorenen See oder in Wäldern am Rande der Hauptstadt Riga. "Anders können wir nicht arbeiten", sagte Friseurin Diana Silina der Nachrichtenagentur AFP zu ihrem ungewöhnlichen Arbeitsort auf dem vereisten See.
Taschenrechner am Steuer ist verboten
Autofahrer dürfen am Steuer keinen Taschenrechner bedienen. Ein solches elektronisches Gerät diene der Information und sei damit laut Straßenverkehrsordnung verboten, teilte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag mit. Wer als Fahrer während der Fahrt einen Taschenrechner nutze, müsse ein Bußgeld zahlen. (Az. 4 StR 526/19)
Bochumer Zivilpolizisten entdecken Geheimtür zu scheinbar geschlossenem Lokal
Durch eine Geheimtür sind Polizisten in Bochum in ein scheinbar geschlossenes Lokal gelangt und haben dort eine Pokerrunde mitsamt Schankbetrieb beendet. Zwar war die eigentliche Eingangstür der Gaststätte ordnungsgemäß verschlossen und mit einem Rollgitter gesichert, wie die Ordnungshüter am Donnerstag mitteilten. Beim Observieren des Lokals fiel Polizisten aber ein benachbarter Hausflur auf.
Mehr als 30 Verletzte durch Erdbeben im Südwesten des Iran
Bei einem schweren Erdbeben im Südwesten des Iran sind in der Nacht zum Donnerstag mehr als 30 Menschen verletzt worden. Wie die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete, richtete das Beben in 78 Dörfern schwere Schäden an; einige Häuser wurden vollständig zerstört. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS lag das Zentrum des Bebens in einer Bergregion in der Nähe der Stadt Sisacht.
Brandstiftungsverdacht gegen Jugendliche nach Feuer mit einem Toten in Celle
Nach dem Fund eines Toten bei einem Feuer in einem leerstehenden alten Bahnhofsgebäude im niedersächsischen Celle haben Polizisten vier Jugendliche unter Brandstiftungsverdacht vorläufig festgenommen. Nach Angaben der Beamten wurden die 15- bis 18-Jährigen in der Nacht zum Donnerstag in der Nähe des Brandorts gefasst. Auf dem Gelände eines ehemaligen Güterbahnhofsgelände war ein Gebäude in Brand geraten, bei den Löscharbeiten fand die Feuerwehr einen Toten.
Hälfte aller Südafrikaner hatte laut Schätzungen Covid-19
Rund die Hälfte aller Menschen in Südafrika könnte nach Berechnungen von Statistik-Experten eine Covid-19-Erkrankung hinter sich haben. Auch die Sterberate durch die Corona-Pandemie könnte nach Angaben des Südafrikanischen Medizinischen Forschungsrats deutlich höher liegen als bislang angenommen. Seit Mai 2020 starben dem Forschungsrat zufolge 140.000 mehr Menschen als üblich. Die größte private Krankenversicherung des Landes Discovery schätzt, dass rund 90 Prozent dieser Todesfälle auf eine Covid-19-Erkrankung zurückzuführen sind.
Japans Olympia-Ministerin wird neue Cheforganisatorin der Sommerspiele
Die japanische Olympia-Ministerin Seiko Hashimoto wird neue Cheforganisatorin der Olympischen Sommerspiele in Tokio. Die siebenmalige Olympia-Teilnehmerin Hashimoto wurde am Donnerstag zur Nachfolgerin des bisherigen Cheforganisators Yoshiro Mori ernannt, der vor wenigen Tagen nach frauenfeindlichen Äußerungen zurückgetreten war. Sie werde "keine Mühen scheuen, um die Spiele von Tokio zu einem Erfolg zu machen", kündigte die 56-Jährige an. Dabei stünden Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie ganz oben auf ihrer Agenda.
Diebe stehlen 50 Tonnen Streusalz aus Silo von Straßenmeisterei in Niedersachsen
Rund 50 Tonnen Streusalz haben Diebe in Niedersachsen aus einem Silo einer Straßenmeisterei gestohlen. Wie die Polizei am Donnerstag in Diepholz mitteilte, entwendeten die unbekannten Täter das Salz unbemerkt zwischen Dienstag vergangener Woche und Montag dieser Woche in der Gemeinde Sulingen.
DRK-Studie: Übergriffe gehören im Rettungsdienst zum Alltag
Fast jeder fünfte Mitarbeiter des DRK-Rettungsdiensts wird mindestens ein- bis zweimal pro Woche im Einsatz beleidigt oder beschimpft. Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hervor, für die Angaben von 425 Mitarbeitern im Rettungsdienst ausgewertet wurden. Die Daten für die nicht repräsentative Studie wurden von August bis November 2019 erhoben.
"Spiegel": Fast vier von fünf Übergriffen auf Sanitäter gehen von Patienten aus
Fast vier von fünf Angriffen auf Sanitäter gehen nach "Spiegel"-Informationen von den Patienten aus. Laut einer Untersuchung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sehen sich die Helfer vor allem Beschimpfungen und Beleidigungen ausgesetzt, wie das Magazin am Donnerstag vorab berichtete. Für die Erhebung wertete das DRK die Angaben von 425 Mitarbeitern seiner Rettungsdienste aus.
Zwei Festnahmen bei Großrazzia in Berlin und Brandenburg
Bei einer Großrazzia in Berlin und Brandenburg sind am Donnerstag zwei Verdächtige festgenommen worden. Die Ermittler vollstreckten mehr als 20 Durchsuchungsbefehle und zwei Haftbefehle wegen organisierten Drogen- und Waffenhandels, wie die Berliner Generalstaatsanwaltschaft erklärte. Hintergrund der Ermittlungen waren laut der Behörde "Clanauseinandersetzungen" zwischen Angehörigen einer arabischstämmigen Großfamilie und russischen Staatsangehörigen tschetschenischer Herkunft im November 2020.
Bericht: Luftverschmutzung verursacht 160.000 Todesfälle in fünf größten Städten
Durch Luftverschmutzung sind in den fünf bevölkerungsreichsten Städten der Welt laut Umweltschützern im vergangenen Jahr 160.000 Menschen vorzeitig gestorben. Das geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht von Greenpeace Südostasien hervor. Am schlimmsten betroffen war demnach die indische Hauptstadt Neu Delhi. Dort starben geschätzt rund 54.000 Menschen an den Folgen des besonders schädlichen Feinstaubs der Partikelgröße PM2,5.
Immunmediziner schlagen bei Astrazeneca Nachimpfung mit anderem Produkt vor
Wegen der Skepsis mancher Menschen gegenüber dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca schlagen Immunmediziner vor, für dieses Vakzin eine Nachimpfung mit einem anderen Wirkstoff zu garantieren. "Man kann die Immunität, die man mit dem Astrazeneca Impfstoff ausgelöst hat, ohne Probleme mit einem mRNA-Impfstoff später noch einmal verstärken", sagte der Generalsekretär der Deutsche Gesellschaft für Immunologie, Carsten Watzl der "Augsburger Allgemeinen" vom Donnerstag.
Großrazzia gegen organisierte Clankriminalität in Berlin und Brandenburg
In Berlin und Brandenburg sind mehrere hundert Polizisten am Donnerstag zu einer Großrazzia gegen die organisierte Clankriminalität ausgerückt. Nach Angaben der Berliner Polizei steht diese im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Drogen- und Waffenhandels sowie einer "Auseinandersetzung zwischen arabisch- und tschetschenischstämmigen Personen".
Wintereinbruch sorgt in Texas weiter für Chaos
Nach dem Wintereinbruch in weiten Teilen der USA bleibt die Lage im Südstaat Texas dramatisch. Mehr als 500.000 Haushalte und Geschäfte waren am Donnerstag noch ohne Strom, rund sieben Millionen Menschen mussten ihr Trinkwasser abkochen. Auch in den Südstaaten Louisiana und Mississippi hatten hunderttausende Haushalte keinen Strom. Derweil zog der Schneesturm Richtung Nordosten, wegen starken Schneefalls und Glatteis drohte in den Bundesstaaten Virginia, West Virginia, Maryland und Pennsylvania Verkehrschaos.
Millionen Texaner nach Wintereinbruch ohne Strom und Trinkwasser
Nach dem Wintereinbruch im Südosten der USA sind in Texas Millionen von Menschen weiterhin ohne Strom und fließendes Wasser. Am Donnerstagmorgen waren nach Behördenangaben rund zwei Millionen Haushalte noch immer von der Stromversorgung abgeschnitten. An fast sieben Millionen Haushalte erging die Warnung, wegen Problemen mit der Wasserversorgung ihr Wasser vor dem Trinken abzukochen.
Werke aus Erbe von Christo für acht Millionen Euro versteigert
Kunstwerke aus der privaten Hinterlassenschaft des legendären Verhüllungskünstlers Christo und von dessen Ehefrau Jean-Claude sind in Paris für den Preis von insgesamt acht Millionen Euro versteigert worden. Die Werke wurden von Sammlern aus Europa, den USA und Asien erstanden, wie das Auktionshaus Sotheby’s am Mittwoch mitteilte.
Nach Unfalltod des Vaters von Rapperin Nicki Minaj Verdächtiger festgenommen
Nach dem Tod des Vaters der US-Rapperin Nicki Minaj bei einem Verkehrsunfall ist ein verdächtiger Autofahrer vorübergehend festgenommen worden. Dem 70-Jährigen werden Fahrerflucht sowie die Manipulation von Beweismitteln zu dem Unfall vorgeworfen, wie die Polizei im US-Bundesstaat New York am Mittwoch mitteilte. Der Mann wurde gegen Zahlung einer Kaution von 250.000 Dollar (207.000 Euro) wieder freigelassen, wie dessen Anwalt dem Nachrichtensender CNN sagte.
Verdächtiger nach Unfalltod des Vaters von Rapperin Nicki Minaj festgenommen
Nach dem Tod des Vaters der US-Rapperin Nicki Minaj bei einem Verkehrsunfall ist ein verdächtiger Autofahrer vorübergehend festgenommen worden. Dem 70-Jährigen werden Fahrerflucht sowie die Manipulation von Beweismitteln zu dem Unfall vorgeworfen, wie die Polizei im US-Bundesstaat New York am Mittwoch mitteilte. Der Mann wurde gegen Zahlung einer Kaution von 250.000 Dollar (207.00 Euro) wieder auf freien Fuß gesetzt, wie dessen Anwalt im Nachrichtensender CNN sagte.
Hotelerbin Paris Hilton ist verlobt
US-Hotelerbin Paris Hilton ist verlobt. Das It-Girl gab am Mittwoch, ihrem 40. Geburtstag, bekannt, dass ihr Freund Carter Reum um ihre Hand angehalten habe. Der Unternehmer habe sie für ihren Geburtstag auf eine Tropeninsel eingeladen, schrieb Hilton im Onlinedienst Instagram. "Als wir am Strand entlang zum Abendessen gelaufen sind, hat Carter uns zu einer mit Blumen verzierten Hütte geführt und ist auf die Knie gegangen. Ich habe ja gesagt - ja für immer."
US-Rover "Perseverance" soll in Krater des Mars landen
Stunde der Entscheidung für die Nasa-Mission "Mars 2020": Der Rover "Perseverance" soll am Donnerstag (ab 21.38 Uhr MEZ) auf dem Roten Planeten landen. Das Manöver des eine Tonne schweren Gefährts im Jezero-Krater des Mars gilt als äußerst schwierig. In dem Krater hatte es nach Einschätzung von Wissenschaftlern vor rund 3,5 Milliarden Jahren einen Fluss gegeben, der in einen See mündete. "Perseverance" soll dort mehrere Jahre lang nach Spuren von früherem mikrobiellen Leben auf dem Mars suchen.
Forscher finden in Mammut-Überresten Millionen Jahre alte DNA-Spuren
Aus den Zähnen von Mammuts aus dem sibirischen Permafrost haben Forscher die ältesten DNA-Spuren gewonnen, die der Wissenschaft jemals zur Verfügung standen. "Diese DNA ist unglaublich alt", sagte Love Dalén vom Zentrum für Paläogenetik in Stockholm. "Die Proben sind tausend Mal älter als Überreste von Wikingern und gehen in die Zeit vor den Menschen und Neandertalern zurück." Die Ergebnisse der Studie wurden am Mittwoch in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift "Nature" veröffentlicht.
Helena Zengel brachte Tom Hanks deutsche Worte wie "Pflaumenkompott" bei
Die deutsche Nachwuchsschauspielerin Helena Zengel hat ihre Zusammenarbeit mit Hollywoodstar Tom Hanks für ein wenig Sprachunterricht genutzt. Der Darsteller könne jetzt ein paar Brocken Deutsch, etwa das Wort "Pflaumenkompott", sagte die Zwölfjährige den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgabe). "Und den wichtigen Satz: ’Wo finde ich was zu essen?’, den kann er jetzt auch."
Studie: Pharao Seqenenre wurde von seinen Gegnern hingerichtet
Der Pharao Seqenenre Taa ist nach jüngsten Erkenntnissen der Wissenschaftler im alten Ägypten von seinen Gegnern hingerichtet worden. Wie das ägyptische Antiken-Museum am Mittwoch unter Berufung auf eine neue Studie erklärte, wurde Seqenenre zunächst auf dem Schlachtfeld festgenommen und dann bei einer Art "Exekutions-Zeremonie" getötet.
Drei Verletzte bei Explosion in Lidl-Verwaltung in Neckarsulm
Bei einer Explosion in einem Verwaltungsgebäude in Neckarsulm sind am Mittwoch drei Menschen verletzt worden. Rettungskräfte seien vor Ort, auch ein Rettungshubschrauber sei im Einsatz gewesen, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Laut der "Heilbronner Stimme" handelte es sich um ein Verwaltungsgebäude des Discounters Lidl.
Betrogene Betrüger fallen auf Bratpfannentrick herein
Ein Rentner hat in Konstanz zwei Betrügern eine alte Bratpfanne als Beute angedreht. Die Kriminellen hatten den Mann angerufen, sich als Polizisten ausgegeben und zum Schutz vor einem vermeintlichen Einbruch Wertgegenstände verwahren wollen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Statt der Wertsachen stopfte der Rentner jedoch die alte Pfanne in eine Tasche und legte diese "vereinbarungsgemäß" vor seine Haustür.
Demente 81-Jährige stirbt bei Minusgraden in Innenhof von Seniorenstift
Eine demente 81-Jährige ist nachts bei Minusgraden in einem Innenhof eines Seniorentstifts im niedersächsischen Herzberg am Harz ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Göttingen am Mittwoch mitteilte, war die Frau am Sonntagmorgen dort tot gefunden worden. Sie lebte in einem Pflegeheim auf dem Stiftsgelände und hatte dieses demnach unbemerkt durch einen Notausgang verlassen.
Fahnder in Hessen heben mehrstöckige Marihuanaplantage in Wohnhaus aus
Fahnder in Hessen haben in einem Wohnhaus in Erbach eine große Marihuanaplantage ausgehoben. Sie erstreckte sich über mehrere Etagen, wie die Polizei in Darmstadt am Mittwoch mitteilte. Drei Männer wurden festgenommen. Die Ermittler beschlagnahmten 60 Kilogramm der bereits abgeernteten Droge und 990 Pflanztöpfe. Das Marihuana lag für den Weiterverkauf bereit. Nach Angaben der Ermittler hätte es im Straßenverkauf einen Wert von mindestens 600.000 Euro.
Mutmaßlicher Serienvergewaltiger in Berlin vor Gericht
Vor dem Berliner Landgericht hat am Mittwoch der Prozess gegen einen mutmaßlichen Serienvergewaltiger begonnen. Dem zu Prozessbeginn geständigen 30-jährigen Sinisa K. wirft die Anklage mehrfache Vergewaltigung, Körperverletzung und räuberische Erpressung vor. Er soll im Juni und Juli 2020 insgesamt sieben junge Frauen im Alter zwischen 14 und 27 Jahren überfallen und sechs von ihnen vergewaltigt haben.