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Von der Leyen warnt vor Betrug mit Corona-Impfstoff
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vor Betrug durch Anbieter von Corona-Impfstoff auf dem Schwarzmarkt gewarnt. "Wir sehen eine steigende Zahl von Betrug oder Betrugsversuchen im Zusammenhang mit den Impfstoffen", sagte von der Leyen am Mittwoch in Brüssel. Käufe auf dem Schwarzmarkt seien "extrem risikoreich".
16-Jähriger soll bei wahllosen Anrufen Mord erfunden haben
Ein 16-Jähriger aus dem rheinischen Zülpich soll bei wahllosen Telefonanrufen bei mehreren Menschen einen Mord erfunden haben. Von dem Fall erfuhr die Polizei Euskirchen am Dienstagabend im Zusammenhang mit einem Anruf bei einem Mann aus dem Raum Dortmund, wie die Ermittler am Mittwoch mitteilten. Dabei hatte der Anrufer mitgeteilt, dass er auf seinem Grundstück einen Menschen ermordet habe.
Altes Trump-Casino in US-Ostküstenstadt Atlantic City gesprengt
Mit 3000 Stangen Dynamit ist ein früheres Casino von Ex-US-Präsident Donald Trump in der Stadt Atlantic City gesprengt worden. Das einstige Trump Plaza Hotel and Casino in der Ostküstenstadt im Bundesstaat New Jersey wurde am Mittwoch kontrolliert zum Einsturz gebracht. Fernsehbilder zeigten, wie anschließend eine dichte Staubwolke aufstieg und über den angrenzenden Strand zog.
Prinz Philip in Londoner Krankenhaus eingeliefert
Prinz Philip ist wegen gesundheitlicher Probleme in ein Krankenhaus in London eingeliefert worden. Der 99 Jahre alte Ehemann von Königin Elizabeth II. sei am Dienstagabend in die Klinik King Edward VII. gebracht worden und solle dort ein paar Tage zur "Beobachtung und Erholung" bleiben, teilte der Buckingham-Palast am Mittwoch mit.
Polizei entdeckt bei Razzia in Niedersachsen mehr als 150 Kilogramm Drogen
Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Drogenhändler im niedersächsischen Landkreis Stade haben Polizisten mehr als 150 Kilogramm Rauschgift entdeckt. Wie die Beamten am Mittwoch in Stade mitteilten, entdeckten sie die Drogen in einem Versteck. Darunter waren 80 Kilogramm Marihuana, 53 Kilogramm Haschisch, 15 Kilogramm Amphetamine, rund 900 Gramm Kokain sowie verschiedene weitere Wirkstoffe. Der Straßenverkaufswert liegt bei fast anderthalb Millionen Euro.
Zoll findet 244.000 Euro in Versteck hinter Autositz
Bei der Kontrolle eines Autos auf einem Rastplatz an der Autobahn 13 bei Dresden haben Zollbeamte 244.000 Euro Bargeld gefunden. Der Fahrer und sein Begleiter seien auf dem Weg nach Tschechien gewesen, teilte das Hauptzollamt Dresden am Mittwoch mit. Sie hätten angegeben, kein Bargeld dabei zu haben.
41-Jähriger mit gefälschten Schecks über 69.000 Euro in Düsseldorf festgenommen
Gefälschte Reisechecks über insgesamt 69.000 Euro haben Bundespolizisten bei einem Mann im Düsseldorfer Hauptbahnhof entdeckt. Der 41-Jährige wollte am Dienstag zehn falsche Schecks à 500 Euro in einer Bank im Bahnhof einlösen , wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte. Der Bankmitarbeiter schöpfte Verdacht und rief die Polizei hinzu.
Genehmigung für weltweit erste Studie mit gezielter Corona-Infizierung
In Großbritannien haben die Behörden eine wissenschaftliche Studie genehmigt, für die Freiwillige mit dem Coronavirus infiziert werden sollen. An der weltweit ersten Studie dieser Art dürfen bis zu 90 Probanden im Alter von 18 bis 30 Jahren teilnehmen, teilte das Wirtschaftsministerium in London am Mittwoch mit. Die gezielte Infektion mit dem Virus Sars-CoV-2 müsse in einer "kontrollierten Umgebung" erfolgen.
EU-Kommission bessert bei Corona-Impfstrategie nach
Nach anhaltender Kritik an ihrer Strategie zur Corona-Impfstoffbeschaffung hat Kommissionschefin Ursula von der Leyen nachgelegt. Am Mittwoch informierte sie über einen weiteren Liefervertrag mit dem US-Konzern Moderna über zunächst 150 Millionen weitere Impfstoffdosen. Ihre Behörde stellte zudem ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für neue Impfstoffe in Aussicht und reservierte insgesamt 225 Millionen Euro für die Erforschung und Beobachtung neuer Corona-Mutationen.
Von der Leyen: EU kauft weitere 300 Millionen Dosen von Moderna-Impfstoff
Die EU hat sich 300 Millionen weitere Dosen des Corona-Impfstoffs von Moderna gesichert. Brüssel habe am Mittwoch einen entsprechenden zweiten Liefervertrag mit dem US-Konzern genehmigt, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Brüssel. Nach Angaben des Unternehmens sollen zunächst 150 Millionen dieser Dosen im dritten und vierten Quartal 2021 geliefert werden.
Großbritannien fordert Lebenszeichen von Scheicha Latifa
Nach der Veröffentlichung von heimlich auf Video aufgenommenen Hilferufen der Tochter des Emirs von Dubai hat der britische Außenminister Dominic Raab ein Lebenszeichen von ihr gefordert. Die von dem britischen Rundfunksender BBC veröffentlichten Videos seien "erschütternd", sagte Raab am Mittwoch dem Sender Sky News. Er fügte hinzu, es sei nur menschlich, dass die Leute nun wissen wollten, ob Scheicha Latifa "lebt und es ihr gut geht".
Berlinerin wegen Vergiftung von Partner mit Schwermetall Thallium vor Gericht
Vor dem Berliner Landgericht hat am Mittwoch ein Prozess gegen eine Frau wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung an ihrem ehemaligen Lebensgefährten mit dem Schwermetall Thallium begonnen. Laut Anklage soll die 55-jährige Michaela P. dem heute 48-Jährigen über zwei Jahre hinweg geringe Dosen des giftigen Stoffs verabreicht haben. Im Juli 2020 soll sie ihm eine potenziell tödliche Dosis verabreicht haben. Der Mann leidet bis heute an den Folgen und ist zu 80 Prozent schwerbehindert.
Corona-Impfkampagne in Südafrika nach Verzögerungen begonnen
Nach Verzögerungen wegen Zweifeln an der Wirksamkeit gegen die Virusvariante B.1.351 hat nun auch Südafrika mit seiner Corona-Impfkampagne begonnen. Die ersten Dosen des Vakzins des US-Herstellers Johnson & Johnson wurden am Mittwoch Mitarbeitern eines Krankenhauses in Khayelitsha, einem großen Township in Kapstadt verabreicht, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
Slowakei verschärft Grenzkontrollen aus Furcht vor Coronavirus-Varianten
Aus Furcht vor einer Ausbreitung ansteckenderer Coronavirus-Varianten hat die Slowakei ihre Grenzkontrollen verschärft. Jeder, der in die Slowakei einreise, müsse sich 14 Tage lang selbst isolieren, teilte das Gesundheitsministerium des EU-Landes am Mittwoch in Bratislava mit. Einige weniger stark genutzte Grenzübergänge würden vorerst geschlossen. Berufspendler sind von der Quarantäne-Pflicht ausgenommen. Sie müssen aber beim Grenzübertritt einen negativen PCR-Test vorlegen, der höchstens 72 Stunden alt ist.
Polizei nimmt nach Fund von Leiche in Auto in Fulda Verdächtigen fest
Nach dem Fund eines erschossenen Manns in einem Auto im hessischen Fulda haben Ermittler einen Tatverdächtigen festgenommen. Der 37-Jährige sollte noch im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Der Mann war demnach im Lauf einer Fahndung in den Fokus der Ermittlungen gerückt. Er wurde am Dienstag im nordrhein-westfälischen Dorsten festgenommen.
Bill Gates: Habe Pandemie vorhergesehen - aber nicht diese Verschwörungstheorien
Der Unternehmer und Stifter Bill Gates hätte nie erwartet, dass er mit so vielen Verschwörungstheorien konfrontiert wird. "Ich war ja schon während meiner Zeit bei Microsoft umstritten, Kontroversen bin ich also gewohnt, aber Verschwörungstheorien sind etwas Neues für mich", sagte Gates der "Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Der 65-Jährige ist als Förderer von Impfkampagnen ein Feindbild der sogenannten Querdenkerszene.
Israel erlaubt Lieferung von Corona-Impfstoff in den Gazastreifen
Nach der Blockade einer früheren Lieferung hat Israel für Mittwoch die Lieferung von tausend Dosen des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V in den Gazastreifen zugesagt. Die Impfdosen würden von der Palästinensischen Autonomiebehörde im Westjordanland in das andere Palästinensergebiet gebracht, teilte das israelische Verteidigungsministerium der Nachrichtenagentur AFP mit. Dafür werde der Grenzübergang Eres zwischen Israel und dem Gazastreifen genutzt.
Kurzer Corona-Lockdown in Melbourne und Auckland erfolgreich
Nach dem Erfolg kurzfristig angeordneter Lockdowns sind die Corona-Restriktionen für Millionen Menschen in Australien und Neuseeland wieder aufgehoben worden. Der fünftägige Lockdown in der australischen Millionenmetropole Melbourne sei ein "kurzer, scharfer Kreislaufunterbrecher" gewesen und müsse daher nicht fortgesetzt werden, erklärte Daniel Andrews, Regierungschef des Bundesstaates Victoria, dessen Hauptstadt Melbourne ist, am Mittwoch.
Mehr als 7500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 7500 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 7556 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.350.399. Nach Angaben des RKI wurden innerhalb von 24 Stunden zudem 560 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gezählt. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 66.164. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen bezifferte das RKI auf rund 2,15 Millionen. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz sank leicht auf 57. Am Vortag hatte sie bei 59 gelegen. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb dieses Zeitraums. Ziel der Bundesregierung ist es, den Wert auf unter 35 zu drücken. (Y.Leyard--DTZ)
Erste Geburt nach Gebärmutter-Transplantation in Frankreich
In Frankreich hat erstmals eine Frau nach einer Gebärmutter-Transplantation ein Kind geboren. Die 36-jährige Deborah und ihre Tochter seien wohlauf, teilte der Chef der Station für Gynäkologie und Geburtshilfe im Foch-Krankenhaus in dem Pariser Vorort Suresnes, Jean-Marc Ayoubi, am Mittwoch mit. Das 1,8 Kilogramm schwere Mädchen kam am 12. Februar zur Welt.
Gut zehn Jahre nach Grubenunglück in Neuseeland Bergungseinsatz eingestellt
Mehr als ein Jahrzehnt nach einem schweren Minenunglück in Neuseeland ist die Suche nach den sterblichen Überresten der 29 Todesopfer eingestellt worden. Die mit dem Bergungseinsatz beauftragte Pike River Recovery Agency erklärte am Mittwoch, die Einsatzkräfte seien 2,3 Kilometer weit in den Stollen der Pike-River-Kohlegrube vorgedrungen, in der sich im November 2010 eine schwere Methangas-Explosion ereignet hatte. An dieser Stelle sei der Stollen aber eingestürzt und unpassierbar.
USA sehen dringenden Handelsbedarf wegen neuer Ebola-Ausbrüche
Angesichts des erneuten Auftretens von Ebola-Fällen in Afrika hat die US-Regierung die Weltgemeinschaft zum Handeln aufgefordert. Trotz der Corona-Krise könne "die Welt es sich nicht leisten, sich abzuwenden", erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Dienstag in Washington. "Wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun, um schnell und effektiv darauf zu reagieren."
Fassadenarbeiter sitzt in 23 Metern Höhe stundenlang auf defekter Hebebühne fest
In 23 Metern Höhe hat ein Fassadenarbeiter in Düsseldorf fünf Stunden lang auf einer Hebebühne festgesessen. Wie die Feuerwehr am Mittwoch mitteilte, musste der 55-Jährige musste wegen eines technischen Defekts vom Dienstagnachmittag bis zum frühen Abend auf der Arbeitsbühne an einem Bürogebäude ausharren. Auch einem herbeigerufenen Firmentechniker gelang es demnach nicht, die Bühne wieder herunterzufahren.
Ghislaine Maxwell laut Anwältin im Gefängnis "körperlich missbraucht"
Die Ex-Freundin des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, ist nach Angaben ihrer Anwältin im Gefängnis "körperlich missbraucht" worden. In einem Brief an die New Yorker Richterin Alison Nathan beklagte die Anwältin Bobbi Sternheim am Dienstag die Haftbedingungen für Maxwell. Demnach ereignete sich der Übergriff durch einen Justizvollzugsbeamten auf die 59-Jährige während einer Routine-Durchsuchung in ihrer Zelle.
Japan startet Impfprogramm gegen Coronavirus
Fünf Monate vor der Eröffnung der Olympischen Spiele hat in Japan am Mittwoch die erste Phase des Impfprogramms gegen das Coronavirus begonnen. Vor laufenden Kameras erhielt Kazuhiro Araki, Direktor eines Krankenhauses in Tokio, die erste Spritze. Zunächst sollen auf freiwilliger Basis 40.000 Mitarbeiter des Gesundheitssektors die Impfung erhalten, die im Kampf gegen das Coronavirus an vorderster Front arbeiten.
Mehr als 20 Tote durch heftigen Wintereinbruch in den USA und Mexiko
Schon mehrere Tote und Millionen Menschen ohne Strom - ein heftiger Wintereinbruch macht den USA und auch Mexiko weiter zu schaffen. Unter anderem durch Unfälle bei Schnee und Eis und durch Unterkühlung kamen in den USA und im Nachbarland Mexiko nach Behördenangaben und Medienberichten bis Dienstag (Ortszeit) mehr als 20 Menschen ums Leben. Mehr als 3,5 Millionen Menschen in den USA waren von der Stromversorgung abgeschnitten.
Mehr als 20 Tote durch Wintereinbruch in USA und Mexiko
Durch den Wintereinbruch in den USA und im Nachbarland Mexiko sind bis Dienstag Medienberichten zufolge bereits mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. Im südlichen Bundesstaat Texas, der am stärksten von dem Kälteeinbruch betroffen ist, erstickten laut NBC News eine Frau und ein Mädchen, die versucht hatten, sich mit Hilfe eines Autos aufzuwärmen. In der Stadt Houston erfroren zwei Obdachlose, wie das Büro des Sheriffs in Harris County mitteilte.
Biden kündigt Corona-Impfung für alle US-Bürger bis Ende Juli an
In den USA sollen sich nach den Worten von Präsident Joe Biden bis Ende Juli alle Menschen gegen das Coronavirus impfen lassen können. "Bis Ende Juli werden wir 600 Millionen Impfdosen haben, genug, um jeden US-Bürger zu impfen", sagte Biden am Dienstag in einer vom Fernsehsender CNN live übertragenen Veranstaltung in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin.
Zahl neuer Corona-Fälle vergangene Woche weltweit um 16 Prozent zurückgegangen
Die Zahl der weltweit gemeldeten Corona-Neuinfektionen ist in der vergangenen Woche um 16 Prozent auf 2,7 Millionen zurückgegangen. Auch die Zahl der gemeldeten Todesfälle ging binnen einer Woche zurück, und zwar um zehn Prozent auf 81.000, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstagabend in Genf auf Grundlage der Zahlen vom Sonntag mitteilte.
Sibirisches Labor Vektor beginnt Suche nach Viren aus der Altsteinzeit
Ein russisches Staatslabor will mit Hilfe von Geweberesten von Tieren aus der Altsteinzeit, die der auftauende Permafrost freigegeben hat, nach ebenso alten Viren suchen. Ein Ziel sei es, mit Hilfe möglicher Paläoviren die Entwicklung von Viren zu erforschen, teilte das in Sibirien ansässige Labor Vektor am Dienstag mit. An dem Projekt beteiligt ist demnach auch die Universität von Jakutsk.
Prozess gegen mutmaßlichen Serienvergewaltiger beginnt in Berlin
Vor dem Berliner Landgericht beginnt am Mittwoch (14.00 Uhr) der Prozess gegen einen mutmaßlichen Serienvergewaltiger. Dem 30-Jährigen Sinisa K. werden sechsfache Vergewaltigung, Körperverletzung und versuchte räuberische Erpressung vorgeworfen. Im Juni und Juli 2020 soll der Angeklagte insgesamt sieben junge Frauen im Alter zwischen 14 und 27 Jahren überfallen und sechs von ihnen vergewaltigt haben. Im siebten Fall verhinderten die Hilferufe der Betroffenen und die Anwesenheit eines Campers die Tat.
Südafrika bietet seine Astrazeneca-Impfdosen der Afrikanischen Union an
Südafrika hat seine bereits gelieferten Corona-Impfdosen des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca der Afrikanischen Union angeboten, da es Zweifel an der Wirksamkeit des Vakzins bei der südafrikanischen Corona-Mutante gibt. "Die Dosen, die wir gekauft haben, sind der Afrikanischen Union vorgeschlagen worden", sagte Gesundheitsminister Zwelin Mkhize am Dienstag im Parlament in Kapstadt. Diese Impfdosen könnten an Länder verteilt werden, die dafür bereits Interesse angemeldet hätten.