Empfohlen
Letzte Nachrichten
Samsung Electronics meldet kräftigen Sprung beim operativen Ergebnis
Der südkoreanische Elektronikriese Samsung Electronics hat im vierten Quartal 2021 nach vorläufigen Ergebnissen einen kräftigen Gewinnanstieg verbucht. Der größte Smartphone-Hersteller der Welt meldete am Freitag eine voraussichtliche Zunahme des operativen Gewinns um 52,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 13,8 Billionen Won (10,2 Milliarden Euro). Gleichzeitig legten die Umsätze um 23,5 Prozent auf den Rekordwert von 76 Billionen Won zu.
Chinese gibt Wirtschaftsspionage gegen Monsanto in USA zu
Ein chinesischer Staatsangehöriger hat in den USA Wirtschaftsspionage gegen den mittlerweile zum deutschen Bayer-Konzern gehörenden Agrarriesen Monsanto zugegeben. Der 44-jährige Bildgebungswissenschaftler Xiang Haitao bekannte sich laut US-Justizministerium am Donnerstag der Verschwörung zur Wirtschaftsspionage im Namen Chinas für schuldig. Nach Angaben des Justizministeriums stahl Xiang eine von Monsanto entwickelte Software, die Landwirten helfen sollte, ihre Ernteerträge zu verbessern.
Dehoga kritisiert Pläne für 2G-Plus in der Gastronomie
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) hat die Pläne von Bund und Ländern kritisiert, in der Gastronomie bundesweit die 2G-Plus-Regel einzuführen. Die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes, Ingrid Hartges, sagte der "Bild" (Freitagsausgabe): "Flächendeckend 2G-Plus wäre eine Katastrophe für Kneipen und Restaurants." Hartges warnte, Wirte dürften nicht die Leidtragenden sein, wenn die Regierung "offenbar Anreize für die dritte Impfung" schaffen wolle.
Lauterbach verteidigt 2G-Plus-Regel für Gaststätten
Vor der Bund-Länder-Konferenz über neue Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie am Freitag hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die geplanten Zugangsbeschränkungen für Gaststätten verteidigt. "Die Gastronomie ist ein Problembereich, da sitzt man ohne Maske oft für Stunden", sagte Lauterbach dem Sender RTL am Donnerstagabend. Kritik kam von der Gaststätten-Lobby. Unterdessen kamen Zweifel auf, ob die steigenden Infektionszahlen die Coronatest-Infrastruktur in Deutschland überfordern könnte.
Trumps Internetplattform soll im Februar starten
Der Medienkonzern des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump will seine lange versprochene Internetplattform im Februar starten. Eine "Truth Social"-App werde voraussichtlich am 21. Februar verfügbar sein, heißt es im App-Store von Apple. Sie soll ähnliche Funktionen haben wie die Programme von Facebook. Trump hatte die Gründung eines eigenen Online-Netzwerks angekündigt, nachdem er nach der Erstürmung des US-Kapitols vergangenes Jahr von Twitter, Facebook und Youtube ausgeschlossen worden war.
Studie: Deutsche gaben 2020 pro Kopf rund 800 Euro für Online-Shopping aus
Verbraucher in Deutschland haben einer Erhebung zufolge im Jahr 2020 im Schnitt 813 Euro pro Kopf beim Online-Shopping ausgegeben. In den Landkreisen Starnberg, München, dem Hochtaunuskreis sowie der Stadt München waren die durchschnittlichen Ausgaben mit rund 1000 Euro pro Kopf deutschlandweit am höchsten, wie das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) am Donnerstag erklärte. Insgesamt wurden 2020 in Deutschland im Onlinehandel demnach 72,8 Milliarden Euro Umsatz gemacht.
"Ampel" will rasche Entlastung bei Energiekosten
Finanzminister Christian Lindner (FDP) hat angesichts der hohen Gas- und Energiepreise finanzielle Hilfen für ärmere Haushalte in Aussicht gestellt. Die Bundesregierung prüfe entsprechende Maßnahmen, sagte Lindner am Donnerstag beim Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart. Aus den Reihen der Ampel-Parteien gibt es weitere Vorschläge, wie steigende Energiekosten künftig sozial abgefedert werden und Gelder an die Bürgerinnen und Bürger zurückfließen könnten.
Lindner sagt finanzielle Unterstützung für ärmere Haushalte bei Energiekosten zu
Finanzminister Christian Lindner (FDP) hat angesichts der hohen Gas- und Energiepreise finanzielle Hilfen für ärmere Haushalte in Aussicht gestellt. "Die hohen Gas- und Energiepreise belasten natürlich auch viele Familien", sagte Lindner am Donnerstag beim Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart. Langfristig sollten Haushalte über andere Maßnahmen entlastet werden, beispielsweise bei der EEG-Umlage und mit dem Klimageld. "Aber wir müssen auch kurzfristig handeln", sagte Lindner.
Inflation im Dezember voraussichtlich weiter auf 5,3 Prozent gestiegen
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind zum Jahresende weiter gestiegen. Die Inflationsrate kletterte von 5,2 Prozent im November auf voraussichtlich 5,3 Prozent im Dezember, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Das war der höchste Stand seit Juni 1992. Im Gesamtjahr 2021 betrug die Teuerung demnach im Jahresdurchschnitt 3,1 Prozent zum Vorjahr - das ist der höchste Wert seit 1993.
Inflation im Dezember so hoch wie zuletzt im Juni 1992
Die Verbraucherpreise sind zum Jahresende so stark gestiegen wie seit Juni 1992 nicht mehr: Die Inflationsrate kletterte im Dezember 2021 auf voraussichtlich 5,3 Prozent im Jahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Erneut stiegen vor allem die Energiepreise, auch Nahrungsmittel wurden deutlich teurer. Für den Ökonomen Sebastian Dullien vom IMK der Hans-Böckler-Stiftung dürfte der Höhepunkt der Inflationsentwicklung nun aber überschritten sein.
Hotel- und Gaststättenverband beklagt katastrophale Umsatzverluste im Dezember
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) beklagt die "katastrophalen" Umsatzverluste der Branche im besonders wichtigen Weihnachts- und Silvestergeschäft. Der Umsatz im Gastgewerbe sei im Dezember um die Hälfte gegenüber Dezember 2019 eingebrochen, erklärte Dehoga-Präsident Guido Zöllick am Donnerstag. Laut aktueller Umfrage sehen 55,7 Prozent der Unternehmer ihren Betrieb aktuell in seiner Existenz gefährdet.
Gastgewerbe und Einzelhandel beklagen drastische Umsatzeinbrüche im Dezember
Handelsunternehmen und das Gastgewerbe beklagen aufgrund der geltenden Corona-Regeln teils "katastrophale" Umsatzverluste im wichtigen Weihnachts- und Silvestergeschäft. Der Umsatz im Gastgewerbe sei im Dezember um die Hälfte gegenüber Dezember 2019 eingebrochen, erklärte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga), Guido Zöllick, am Donnerstag. Auch der Handelsverband Deutschland (HDE) beklagte hohe Umsatzeinbußen. Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen forderte indes eine flächendeckende Schließung der Gastronomie.
Verbraucherschützer nominieren Kandidaten für "Mogelpackung des Jahres"
Verbraucherinnen und Verbraucher können wieder über die "Mogelpackung des Jahres" abstimmen. Die Verbraucherzentrale Hamburg nominierte fünf Kandidaten, die durch "besonders raffinierte Füllmengenänderungen" im vergangenen Jahr deutlich teurer wurden. Auf der Liste finden sich Kitkat von Nestlé, Kekse von Bahlsen und von Griesson-de Beukelaer sowie Soßen von Knorr und von Homann. Die Abstimmung im Netz läuft bis zum 24. Januar.
Geschäft mit Büchern lief 2021 besser als vor der Corona-Pandemie
Das Geschäft mit Büchern ist auch im zweiten Corona-Jahr gut gelaufen: Der Umsatz lag 3,2 Prozent über dem des Vorjahres und sogar 0,8 Prozent über dem des Vorkrisenjahres 2019, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Donnerstag mitteilte. Verlierer war allerdings der stationäre Buchhandel - hier ging der Umsatz im Vergleich zu 2019 um 11,5 Prozent zurück.
Hohe Strafen für Google und Facebook in Frankreich wegen ihrer "Cookies"
Wegen mangelnden Respekts der Privatsphäre hat die französische Datenschutzbehörde hohe Strafen gegen die Konzerne Google und Facebook verhängt. Google müsse 150 Millionen Euro Strafe zahlen, Facebook 60 Millionen Euro, teilte die Behörde (Cnil) am Donnerstag in Paris mit. Konkret geht es um die umständliche Prozedur, um beim Besuch von Websites das Speichern sogenannter Cookies zu verhindern. Die kleinen Datenpakete enthalten beispielsweise Informationen, wonach jemand auf Google gesucht hat, um anschließend gezielte Werbung im Netzwerk Facebook zu ermöglichen.
Schreiende Kinderpuppen und graugesichtige Roboter mit menschlicher Mimik
Sie schreit und zappelt, zeigt Würgereflexe und bekommt plötzlich weiße Augen: Auf der Technikmesse CES in Las Vegas sorgen Roboter wie die Kinderpuppe Pedia-Roid, entwickelt etwa für Erste-Hilfe-Übungen, gleichsam für Faszination wie Furcht. "Oh! Die Augen sind echt gruselig", sagt der Aussteller Marcelo Humerez aus Peru, der zufällig an dem Robotermädchen vorbeikommt.
Auftragseingang in der Industrie im November deutlich gestiegen
Nach einem starken Rückgang im Oktober ist der Auftragseingang im verarbeitenden Gewerbe im November wieder deutlich gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, war der Auftragseingang saison- und kalenderbereinigt 3,7 Prozent höher als im Oktober und 1,3 Prozent höher als im November 2020.
Studie: Insbesondere Ostdeutsche erhalten trotz Vollzeitjobs oft niedriges Gehalt
Wenig Geld trotz Vollzeitstelle: Knapp jeder oder jede fünfte Beschäftigte in Deutschland ist laut einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung davon betroffen. Zwar ging der Anteil der betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwischen 2011 und 2020 von 21,1 Prozent auf 18,7 Prozent zurück, wie das WSI am Donnerstag mitteilte. Insbesondere in Ostdeutschland blieb der Anteil der Geringverdienenden jedoch auf hohem Niveau.
Städtetag unterstützt Forderung nach rundem Tisch zur Windkraft
Der Deutsche Städtetag unterstützt die Forderung nach einem runden Tisch zur Umsetzung der Ausbauziele für die Windkraft an Land. "Nur wenn wir die erneuerbaren Energien rasch ausbauen, sind die Klimaziele auch für die Kommunen zu erreichen", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Städtetags, Helmut Dedy, am Mittwoch. Dazu gehöre neben dem Ausbau der Windenergie auch der Bau von mehr Photovoltaikanlagen.
Regierung benennt neue Beauftragte für Mittelstand und Transparenz-Initiative EITI
Die Bundesregierung hat am Mittwoch neue Beauftragte und Koordinatorinnen im Geschäftsbereich von Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) benannt. Wie sein Ministerium mitteilte, kümmert sich der Parlamentarische Staatssekretär Michael Kellner künftig um den Bereich Mittelstand. Er repräsentiert damit die Mittelstandspolitik der Regierung, ist Ansprechpartner für die Unternehmen und vertritt deren Anliegen in der Politik.
Nur drei Viertel aller Fernverkehrszüge der Bahn waren 2021 pünktlich
Ein Viertel aller Fernzüge der Deutschen Bahn ist im vergangenen Jahr verspätet am Ziel angekommen. Wie die Bahn mitteilte, lag der Pünktlichkeitswert für 2021 im Fernverkehr bei 75,2 Prozent, im ersten Corona-Jahr 2020 waren es allerdings noch 81,8 Prozent. Im Regionalverkehr lag der Wert im Schnitt bei über 94 Prozent. Als pünktlich gilt ein Zug dann, wenn er mit maximal fünf Minuten Verspätung ankommt.
Coronabedingt deutlicher Rückgang bei Arbeitsunfällen im Jahr 2020
Die Anzahl der Arbeits- und Wegeunfälle ist im Corona-Jahr 2020 deutlich zurückgegangen. Dies geht aus dem Bericht über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrankheitsgeschehen für das Jahr 2020 hervor, den das Bundeskabinett am Mittwoch beschloss. Die durch Kurzarbeit reduzierte Zeit am Arbeitsplatz und auf dem Arbeitsweg spiegelte sich demnach auch deutlich in den Unfallzahlen wider.
ADAC: Spritpreise zum Jahresbeginn gestiegen
Die Spritpreise sind zum Jahresbeginn gestiegen - Grund dafür sind vor allem die erhöhte CO2-Abgabe auf Kraftstoffe und der höhere Rohölpreis. Wie der ADAC am Mittwoch mitteilte, kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel zuletzt 1,648 Euro. Für einen Liter Diesel wurden 1,562 Euro fällig. Das entspricht bei beiden Kraftstoffen einem Anstieg von 3,5 Cent im Wochenvergleich.
Versicherer: Containerschiffe verlieren auf hoher See Waren im Millionenwert
Containerschiffe verlieren auf hoher See immer wieder Ladung - und in den vergangenen beiden Jahren haben sich solche Fälle nach Angaben der Versicherungswirtschaft sogar "auffallend gehäuft". Allein im Winterhalbjahr von 2020 auf 2021 belief sich der Wert der verlorenen Ware auf "mehrere 100 Millionen Euro", wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Mittwoch mitteilte.
Zahl der Neuzulassungen fällt 2021 auf niedrigsten Stand seit Wiedervereinigung
Die Zahl der Auto-Neuzulassungen hat 2021 den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. Insgesamt 2,62 Millionen Neuwagen wurden 2021 neu angemeldet, das waren gut zehn Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Mittwoch mitteilte. Deutliche Rückgänge verzeichneten Benziner und Diesel-Fahrzeuge, Reine Elektroautos schlossen das Jahr hingegen mit einem deutlichen Plus von 83,3 Prozent ab.
Bericht: Deutlich mehr Verfahren im Cum-Ex-Steuerskandal
Im Rahmen des Cum-Ex-Steuerskandals ermittelt die Staatsanwaltschaft in Köln einem Bericht zufolge in deutlich mehr Verfahren als bisher bekannt. Auch die Anzahl der Beschuldigten habe sich entsprechend erhöht, berichtete das "Handelsblatt" am Mittwoch. Demnach ermittelt die Behörde derzeit gegen insgesamt 1350 Beschuldigte in 105 Verfahren. Dies sind laut "Handelsblatt" rund ein Viertel mehr Ermittlungsverfahren als bislang bekannt.
Medien: Qantas-Piloten machen nach langer Pandemie-Pause mitunter fatale Fehler
Vergessene Bremsen und Verwirrung über Flughöhe und Geschwindigkeit: Zwei Jahre Corona-Pandemie und ein damit verbundener drastisch reduzierter Flugverkehr haben Spuren hinterlassen - auch bei der Erfahrung von Piloten und Pilotinnen. Australische Medien berichteten am Mittwoch über einen internen Bericht der Airline Qantas, der demnach offenlegt, dass Piloten nach langen Flugpausen mitunter fatale Fehler unterlaufen.
Bund erzielt 2021 mit Emissionshandel Rekordeinnahmen von über zwölf Milliarden Euro
Der Bund hat im Jahr 2021 mit dem Emissionshandel so viel Geld eingenommen wie niemals zuvor. Laut dem Umweltbundesamt (UBA) beliefen sich die Einnahmen aus dem europäischen und dem nationalen Emissionshandel auf insgesamt rund 12,5 Milliarden Euro, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Die Gelder fließen laut UBA vollständig in den Energie- und Klimafonds (EKF).
Bundeskartellamt stellt "marktübergreifende Bedeutung" von Google fest
Das Bundeskartellamt hat dem zum Alphabet-Konzern gehörenden Internetriesen Google eine "überragende marktübergreifende Bedeutung" für den Wettbewerb bescheinigt. Das Unternehmen verfüge über eine "wirtschaftliche Machtposition, die ihm vom Wettbewerb nicht hinreichend kontrollierte, marktübergreifende Verhaltensspielräume eröffnet", teilte die Behörde am Mittwoch nach einer monatelangen Prüfung mit. Auf dieser Grundlage könne das Kartellamt nun "konkrete, für den Wettbewerb schädliche Verhaltensweisen aufgreifen", hieß es.
Google drohen Einschränkungen seiner Aktivitäten durch Bundeskartellamt
Dem Internetriesen Google drohen Einschränkungen seiner Aktivitäten durch das Bundeskartellamt. Die Bonner Behörde bescheinigte dem zum Alphabet-Konzern gehörenden Unternehmen nach einer monatelangen Prüfung nun eine "überragende marktübergreifende Bedeutung" für den Wettbewerb. Alphabet und Google fallen demnach unter die erweiterte Missbrauchsaufsicht durch die Kartellbehörde. Auf dieser Grundlage kann das Kartellamt wettbewerbsgefährdende Praktiken untersagen, wie die Behörde am Mittwoch erklärte.
Wissing will Attraktivität der E-Mobilität "so schnell wie möglich" erhöhen
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) will den Umstieg auf Elektromobilität in Deutschland so schnell wie möglich voranbringen und die Ladeinfrastruktur entsprechend ausbauen. "Wir müssen gemeinsam das Ziel verfolgen, so schnell wie möglich die Attraktivität der E-Mobilität in Deutschland zu erhöhen", sagte Wissing am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Wissing warnte auch vor zu hohen Stromkosten. "Elektromobilität mit zu hohen Strompreisen, das passt nicht zusammen", sagte er.
Ifo-Umfrage: Lage der Autoindustrie verschlechtert sich erneut
Die Lage in der deutschen Autoindustrie hat sich laut einer Umfrage des Münchener Ifo-Instituts den fünften Monat in Folge verschlechtert. Der entsprechende Indikator des Instituts für die Branche fiel auf minus 1,0 Punkte im Dezember, nach plus 7,9 im November, wie das Ifo am Mittwoch mitteilte. "Diese abermalige Verschlechterung ist von den Herstellern getrieben, nicht von den Zulieferern", erklärte der Leiter des Ifo-Zentrums für Industrieökonomik und neue Technologien, Oliver Falck.