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Umwelthilfe veröffentlicht geheimen Brief von Scholz zu Nord Stream 2
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat am Dienstag ein geheimes Schreiben von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) veröffentlicht, in dem dieser den USA im vergangenen Jahr Milliardenzahlungen im Gegenzug für einen Verzicht auf Sanktionen gegen die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 in Aussicht gestellt haben soll. In dem Brief bietet Scholz demnach an, den Import von Fracking-Gas aus den USA mit einer Milliarde Euro aus deutschen Steuermitteln zu fördern.
Flughäfen warnen vor massivem Arbeitsplatzverlust
Vor den für Mittwoch geplanten Gesprächen zur Lage der deutschen Verkehrsflughäfen in der Corona-Krise hat der Flughafenverband ADV erneut auf die existenzbedrohende Situation der Airports verwiesen und schnelles Handeln angemahnt. "Die wirtschaftlichen Nöte wachsen und damit die Gefahr wegbrechender Bruttowertschöpfung und der Verlust von zehntausenden Arbeitsplätzen", erklärte der ADV am Dienstag. "Akut bedroht" sei die Existenz von einem Viertel der über 180.000 Arbeitsplätze.
US-Essenslieferdienst DoorDash schluckt Salat-Roboter-Startup
Der US-Essenslieferdienst DoorDash hat das Startup Chowbotics gekauft - einen Hersteller von Robotern, die in Windeseile Salate und andere Speisen zubereiten können. Bei DoorDash gelistete Anbieter sollen so ihre Menüs erweitern und neue Bereiche und Kunden erschließen können, "ohne in einen komplett neuen Laden investieren zu müssen", erklärte DoorDash am Montag. Wieviel Geld der Lieferdienst für das Roboter-Startup zahlte, wurde nicht bekannt.
Online-Finanzdienstleister Robinhood nach Suizid eines Nutzers unter Druck
Nach dem Suizid eines jungen Nutzers der App Robinhood hat die Familie des Opfers den US-Finanzdienstleister verklagt. Robinhood ziehe mit "aggressiven Taktiken und Strategien" junge unerfahrene Investoren an, damit diese "große Risiken für den Reiz verlockender Gewinne aufnehmen", heißt es in der am Montag in Santa Clara im Bundesstaat Kalifornien eingereichten Klage. Der 20-jährige Alex K. hatte sich im Juni vergangenen Jahres das Leben genommen.
Total in Corona-Krise mit Milliardenverlust
Der französische Mineralölkonzern Total ist wegen der Corona-Pandemie tief in die roten Zahlen gerutscht. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Konzern einen Nettoverlust von 7,2 Milliarden US-Dollar (knapp sechs Milliarden Euro), wie Total am Dienstag in Paris mitteilte. Zuvor hatten auch die Konkurrenten Shell, BP und Exxon Mobil Milliardenverluste verkündet.
Tui meldet über 800 Millionen Euro Quartalsverlust und deutlichen Umsatzeinbruch
Der von der Corona-Krise gebeutelte Reisekonzern TUI schreibt weiter tiefrote Zahlen: Im ersten Quartal des im Oktober begonnenen Geschäftsjahres betrug der Konzernverlust 813,1 Millionen Euro, wie TUI am Dienstag mitteilte. Auf die Konzernaktionäre entfiel demnach ein Minus von 802,9 Millionen Euro. Der Umsatz brach von Oktober bis Dezember 2020 um rund 88 Prozent zum Vorjahreszeitraum auf 468,1 Millionen Euro ein.
Deutschlands Exporte brechen 2020 um 9,3 Prozent ein
Der deutsche Außenhandel ist im Corona-Jahr 2020 so stark eingebrochen wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, gingen die Exporte um 9,3 Prozent und die Importe um 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. In der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 waren die Exporte um 18,4 Prozent und die Importe um 17,5 Prozent zurückgegangen.
Arbeitgeberpräsident warnt vor Job-Abbau im Corona-Lockdown
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger warnt vor dem Abbau von Arbeitsplätzen, sollten Bund und Länder bei ihrer Konferenz zum Corona-Lockdown am Mittwoch kein "Öffnungsszenario" beschließen. Aus Sicht der Arbeitgeber wäre es "nicht nachvollziehbar", die Restriktionen fortzuführen, wenn es nicht zugleich "endlich ein klares und regelbasiertes Öffnungsszenario" gebe, sagte Dulger dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Dienstagsausgaben).
Wirtschaft fordert Öffnungsperspektive im Corona-Lockdown
Vor den Bund-Länder-Beratungen am Mittwoch über den Corona-Lockdown mehren sich die Forderungen aus der Wirtschaft nach einer Perspektive für die Lockerung der Beschränkungen. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger warnte am Dienstag vor Stellenabbau in größerem Umfang als Folge der Restriktionen. Aus den Reihen der Länderchefs kamen jedoch Warnungen vor einem übereilten Abbau der Restriktionen, die bislang bis kommenden Sonntag befristet sind.
Wirtschaft fordert dringend Öffnungsperspektive im Corona-Lockdown
Vor den Bund-Länder-Beratungen über den Corona-Lockdown mehren sich die Forderungen aus der Wirtschaft nach einer raschen Öffnungsperspektive. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger warnte am Dienstag vor einem Stellenabbau in größerem Umfang als Folge der Restriktionen, der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) verlangte einen "verlässlichen Fahrplan". Das Handwerk forderte eine Öffnung der Friseure ab Montag kommender Woche - jedoch deutet sich generell eine Verlängerung des Lockdowns an.
Amazon-Mitarbeiter in Alabama stimmen über Gewerkschaftsvertretung ab
In einem Amazon-Logistikzentrum im US-Bundesstaat Alabama wollen sich Mitarbeiter gewerkschaftlich organisieren - am Montag hat dort die Abstimmung darüber per Briefwahl begonnen. Es geht um das Werk des Onlinehändlers in Bessemer mit etwa 5800 Mitarbeitern, die Abstimmung soll bis Ende März dauern. Geht das Votum positiv aus, wäre es der erste Amazon-Standort überhaupt, der von einer Gewerkschaft vertreten würde.
Reisebranche fordert Konzept zum Ausstieg aus dem Lockdown
Vor den Bund-Länder-Beratungen zu den Corona-Maßnahmen hat auch die Reisebranche ein Konzept zum Ausstieg aus dem Lockdown verlangt. Umfassende Sicherheits- und Hygienekonzepte lägen vor und würden auch umgesetzt, in Verbindung mit fortschreitenden Impfungen lasse sich die Sicherheit auf Reisen "weiter erhöhen", zitierte das "Handelsblatt" am Montag den Deutschen Reiseverband (DRV). Am Mittwoch wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Länder darüber beraten, wie es mit den Corona-Maßnahmen weitergeht.
Firmen der Informationswirtschaft mit guten Homeoffice-Erfahrungen
Eine deutliche Mehrheit der Unternehmen in der Informationswirtschaft sieht keinen Produktivitätsverlust durch das Homeoffice. Nach einer Umfrage unter 850 Firmen der Branche durch das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim berichten drei Viertel der Unternehmen von einer konstanten oder sogar gestiegenen Produktivität derjenigen Beschäftigten, die seit Beginn der Corona-Pandemie erstmals im Homeoffice arbeiten.
Gründer von südkoreanischer Kakao-App spendet über die Hälfte seines Vermögens
Der Gründer des größten südkoreanischen Messengerdienstes KakaoTalk, Kim Beom Su, will über die Hälfte seines Vermögens für Wohltätigkeitszwecke spenden. Er verspreche, mit dem Geld "soziale Probleme zu lösen", hieß es am Montag in einer Nachricht an alle Angestellten der Kakao-Gruppe. Das US-Magazin "Forbes" schätzt Kims Vermögen auf 9,4 Milliarden Dollar (7,8 Milliarden Euro). Er gehört zu den fünf wohlhabendsten Südkoreanern.
Die schmutzige Geldgier des Elon Musk: US-Autobauer Tesla investiert 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin
Der US-Elektroautobauer Tesla setzt im großen Stil auf die Kryptowährung Bitcoin. Wie das Unternehmen von Konzernchef Elon Musk am Montag mitteilte, investierte Tesla 1,5 Milliarden Dollar (1,25 Milliarden Euro) in die digitale Währung. Der Autobauer plant zudem, die Kryptowährung von Kunden als Zahlmittel für seine Produkte zu akzeptieren. Der Bitcoin-Kurs kletterte nach der Mitteilung von Tesla auf ein Rekordhoch von fast 45.000 Dollar.
Klimaforscher: Corona-Pandemie beschleunigt Ende fossiler Stromerzeugung
Schneller weg vom Kohlestrom: Die Auswirkungen der Corona-Krise öffnen der Politik nach Einschätzung von Klimaforschern ein Fenster der Gelegenheit für eine raschere Abkehr von fossiler Energiegewinnung. Wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mitteilte, führte die Pandemie nicht nur zu einem vorübergehenden Rückgang der weltweiten CO2-Emissionen, sondern senkte insbesondere auch den Kohleanteil an der Stromproduktion ab. Damit könnten - "unterstützt durch die richtigen klimapolitischen Maßnahmen" - die Emissionen des Stromsektors schneller sinken als bisher angenommen.
Forscher halten Impfung von Ferkeln statt Kastration für vielversprechend
Agrarexperten halten erste Tests von frühen Impfungen statt der viel kritisierten Ferkelkastration für vielversprechend. Bei mehr als 90 Prozent von 109 Versuchstieren wurde die Entwicklung von Ebergeruch zuverlässig gehemmt, teilten das Thünen Institut für Ökologischen Landbau und die Universität Göttingen am Montag mit. Auch bei der Fleisch- und Fettqualität gab es demnach keine nennenswerten Unterschiede zur herkömmlichen Impfung von größeren Masttieren, der sogenannten Immunokastration.
Karnevalsausfall kommt Kostümhändler und Gastgewerbe teuer zu stehen
Ob beim Kostümverkauf oder im Gastgewerbe: Der Ausfall der Karnevals verursacht nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Einbußen in Milliardenhöhe. Insgesamt kostet die coronabedingte Zwangspause die Einzelhändler, Gastronomen und Hoteliers demnach rund 1,5 Milliarden Euro.
KfW-Studie: Mehr als zwei Drittel des Mittelstands von Lockdown-Folgen betroffen
Mehr als zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen in Deutschland kämpfen derzeit mit den Folgen des zweiten Lockdowns. Wie eine Sonderbefragung der staatlichen Förderbank KfW ergab, sind derzeit rund 2,6 Millionen Firmen des Mittelstands (68 Prozent) betroffen. Das waren allerdings weniger als im ersten Lockdown im April vergangenen Jahres - damals gaben das 80 Prozent der Firmen an, wie die KfW am Montag mitteilte.
Öl so teuer wie zuletzt vor mehr als einem Jahr
An den Ölmärkten wächst die Zuversicht: Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahr hat der Ölpreis für die Nordseesorte Brent die Marke von 60 Dollar übersprungen. Ein Barrel (159 Liter) erreichte am Montag den Kurs von 60,19 Dollar (umgerechnet rund 50 Euro). Das ist der höchste Stand seit Januar 2020.
Luxemburg erneut wegen Steuer-Vorwürfen unter Erklärungsdruck
Das Großherzogtum Luxemburg ist erneut wegen des Vorwurfs einer zu laxen Steuergesetzgebung zu Lasten anderer EU-Staaten unter Erklärungsdruck geraten. Nach Recherchen der "Süddeutschen Zeitung" und ausländischer Medien bleiben bei fast der Hälfte der Firmen, Fonds und Stiftungen in dem Land trotz eines Transparenzregisters die wahren Eigentümer unbekannt. Dies begünstigt demnach Steuervermeidung sowie Geldwäsche. Luxemburg wies die Vorwürfe am Montag "entschieden" zurück.
Studie: Deutsche Unternehmen zahlen in diesem Jahr 40 Milliarden Euro Dividenden
Die Unternehmen in Deutschland zahlen ihren Aktionären in diesem Jahr nach Schätzungen der DZ Bank trotz anhaltender Pandemie kaum weniger aus als im vergangenen Corona-Jahr. Insgesamt schütten die Unternehmen in den Dax-Indizes 2021 voraussichtlich 40 Milliarden Euro Dividenden für das abgelaufene Geschäftsjahr aus, wie die Bank am Montag mitteilte. Das sind demnach drei Prozent weniger als im "schwachen Jahr 2020".
Studie: Deutsche Unternehmen zahlen 2021 rund 40 Milliarden Euro Dividende
Deutsche Börsenunternehmen zahlen in diesem Jahr nach Schätzungen der DZ Bank trotz anhaltender Corona-Krise kaum weniger Dividende aus als im vergangenen Jahr. Insgesamt schütten die Unternehmen in den Indizes Dax, MDax und TecDax 2021 voraussichtlich etwa 40 Milliarden Euro für das abgelaufene Geschäftsjahr aus, wie die Bank am Montag mitteilte. Das sind drei Prozent weniger als im "schwachen Jahr 2020".
Gericht stoppt Übernahme von Suez durch Veolia
Ein französisches Gericht hat die vollständige Übernahme des Wasser- und Abfallkonzerns Suez durch den Konkurrenten Veolia vorerst gestoppt. Das Handelsgericht im Pariser Vorort Nanterre gab am Montag im Eilverfahren einem Einspruch von Suez statt, der die Übernahme als "feindlich" ablehnt. Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire will in der monatelangen Übernahmeschlacht die Börsenaufsicht einschalten.
Handel fordert baldige Öffnung aller Geschäfte
Der Handel fordert vor der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine baldige Öffnung aller Geschäfte. "Sicheres Einkaufen geht auch unter Pandemiebedingungen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands HDE, Stefan Genth, der "Welt" vom Montag. Alle müssten lernen, mit dem Virus zu leben. "Dazu gehören Öffnungen, schon bevor der Inzidenzwert von 50 erreicht ist." Lebensmittelhändler und Drogerien bewiesen seit Monaten, dass dies unter Einhaltung strikter Hygiene- und Abstandsregeln möglich sei.
Handel fordert dringend baldige Öffnung aller Geschäfte und warnt vor Verlusten
Nach zwei Monaten Lockdown und erheblichen Einbußen fordert der deutsche Handel dringend eine Perspektive für die Öffnung aller Geschäfte. Ohne einen solchen Plan "werden wir zehntausende Geschäfte verlieren", warnte der Handelsverband HDE am Montag. Pandemiebekämpfung und offene Ladentüren seien "kein Widerspruch". Die Möbelindustrie verlangte in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ebenfalls ein Öffnungskonzept - mittlerweile sei der "industrielle Kern der Branche bedroht".
Industrieproduktion im Jahr 2020 deutlich gesunken
Die deutsche Industrie hat im Corona-Jahr 2020 deutlich weniger produziert. Im gesamten produzierenden Gewerbe - also inklusive der Baubranche und dem Energiebereich - lag die Produktion im Vorjahresvergleich um 8,5 Prozent niedriger, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Im Dezember lag die Produktion kalenderbereinigt noch um 1,0 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats; gegenüber dem Vormonat November 2020 blieb sie unverändert.
Bericht: Neue Klagen gegen das Briefporto der Post
Beim Briefporto droht der Deutschen Post einem Medienbericht zufolge neuer Gegenwind. Wie die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" am Montag berichtete, wollen Konkurrenten der Post mit Hilfe der EU eine Senkung der Briefpreise erzwingen. Der Plan der Bundesregierung für eine Reform des Postgesetzes verstoße gegen zentrale EU-Vorgaben aus der Post-Richtlinie und dem Beihilfenrecht, sagte der Vorsitzender des Paketverbandes BIEK, Martin Bosselmann, der Zeitung.
Altmaier entschuldigt sich bei Unternehmen für Verzögerungen bei Corona-Hilfen
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich bei den Unternehmen für die schleppende Auszahlung von Hilfsgeldern in der Corona-Krise entschuldigt. Altmaier sagte am Sonntagabend im Internetprogramm der "Bild"-Zeitung: "Erst einmal entschuldige ich mich dafür, dass es so lange dauert." Er fügte allerdings hinzu, wenn er "irgendeine Möglichkeit" gesehen hätte, die Hilfen zu zu beschleunigen, "ich hätte es gemacht".
Medienbericht: Britische Exporte in die EU stark eingebrochen
Die britischen Exporte in die EU sind im Januar gegenüber dem Vorjahresmonat stark eingebrochen. Der Londoner "Observer" veröffentlichte am Sonntag eine Studie, in der von einem Rückgang der über die Häfen und den Eurotunnel abgewickelten Transporte um 68 Prozent die Rede war. Die Studie stützt sich auf Angaben der Transport-Vereinigung RHA. Als Gründe für den starken Rückgang wurden der Austritt Großbritanniens aus der EU und die Corona-Pandemie angeführt.
Ex-Siemens-Chef Kaeser muss nun selbst "seine Sachen beisammen haben"
Der ehemalige Siemens-Chef Joe Kaeser ist zuversichtlich, dass er aus dem Vorstandsleben zurückfindet ins normale Leben - "auch wenn man manche Dinge wieder selbst machen muss: Autofahren und Parkplatzsuchen zum Beispiel", wie der 63-Jährige der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" sagte. Außerdem müsse er künftig darauf achten "immer alle Sachen beisammen zu haben, wenn da niemand mehr ist, der mir sie schnell hinterherträgt, wenn ich etwas vergessen habe".
Verlegearbeiten für umstrittene Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 fortgesetzt
Der Bau der umstrittenen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 schreitet weiter voran. "Das Pipeline-Verlegeschiff ’Fortuna’, das am 24. Januar die Arbeiten im Verlegekorridor in der dänischen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) aufgenommen hatte, hat nach erfolgreichen Verlegetests heute mit der Weiterverlegung begonnen", teilte die Betreibergesellschaft Nord Stream 2 AG am Samstagabend mit.