Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Teilergebnisse: Pro-EU-Partei von Lettlands Regierungschef Kulbergs liegt vorn
Wahlen in in Bosnien und Herzegowina zu zentralem Staatspräsidium und Parlamenten
Lula gegen Bolsonaro-Sohn: Brasilien wählt Präsidenten und Parlament
Rechtsextreme Gruppen wollen in Madrid zu Protestcamp gegen Wohnungsnot vordringen
Politik
"Wahrer Held": Netanjahu lädt indischen Piloten des Flydubai-Flugs nach Israel ein
Nach der Vereitelung eines mutmaßlichen Anschlags auf eine Flydubai-Maschine mit vorwiegend israelischen Passagieren an Bord hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu den indischen Piloten Smit Machchhar als "wahren Helden" bezeichnet und ihn nach Israel eingeladen. "Sie sind ein wahrer Held der tapferen Völker Indiens und Israels, und Sie sind ein Held der ganzen Welt", sagte Netanjahu am Samstag zu dem im Krankenhaus liegenden verletzten Piloten in einem Telefonat, wie ein von Netanjahus Büro veröffentlichtes Video zeigte.
Politik
ALEX BODI ȘI AMBASADORUL REPUBLICII SUDANUL DE SUD, GUM DOMINIC MATIOK, DISCUTĂ LA BERLIN DESPRE POSIBILITATEA ÎNFIINȚĂRII UNUI CONSULAT ONORIFIC LA BUCUREȘTI
Antreprenorul român Alex Bodi (41 de ani) și ambasadorul sud-sudanez Gum Dominic Matiok Matiok (60 de ani) au discutat, la 27 septembrie 2026, la hotelul Ritz-Carlton din Berlin, despre înființarea unui consulat onorific al Republicii Sudanul de Sud la București. Este avută astfel în vedere o reprezentanță consulară care ar putea sprijini schimburile dintre cele două țări, Bodi fiind propus pentru funcția de consul onorific.
Letzte Nachrichten
Berichte: Joachim Nagel soll neuer Bundesbankpräsident werden
Der Volkswirt Joachim Nagel soll Medienberichten zufolge Jens Weidmann an der Spitze der Bundesbank ablösen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) habe den 55-jährigen Nagel für diesen Posten vorgeschlagen, schrieb am Montag zunächst das "Handelsblatt". Auch der "Spiegel" und die "Süddeutsche" berichteten unter Berufung auf Regierungskreise über die Personalie. EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel gratulierte Nagel im Kurzbotschaftendienst Twitter zur Nominierung als Bundesbank-Präsident.
"Handelsblatt": Joachim Nagel soll neuer Bundesbankpräsident werden
Der Volkswirt Joachim Nagel soll laut "Handelsblatt" Jens Weidmann an der Spitze der Bundesbank ablösen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) habe den 55-jährigen Nagel für diesen Posten vorgeschlagen, berichtete das "Handelsblatt" am Montag unter Verweis auf Angaben aus Regierungskreisen. Das Vorschlagsrecht liegt bei Scholz, die Personalie solle aber im Einvernehmen mit Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) erfolgen.
Über sieben Millionen Beschäftigte würden von Mindestlohn von zwölf Euro profitieren
Von dem von der Bundesregierung angekündigten Mindestlohn in Höhe von zwölf Euro würden mehr als sieben Millionen Beschäftigte profitieren. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden erklärte am Montag, im April 2021 arbeitete gut jede und jeder fünfte abhängig Beschäftigte (21 Prozent) im Niedriglohnsektor; 7,8 Millionen Jobs lagen unterhalb der Niedriglohnschwelle. Von der Mindestohnerhöhung würden demnach knapp 7,2 Millionen Beschäftige profitieren.
UNO warnt vor humanitärer Katastrophe wegen ausbleibenden Regens in Somalia
In Somalia droht nach drei weitgehend ausgebliebenen Regenzeiten eine humanitäre Katastrophe. Fast jeder vierte Bewohner des ostafrikanischen Landes sei von Hunger bedroht, erklärten die Vereinten Nationen am Montag. Bis Mai könnten demnach bis zu 4,6 Millionen Menschen auf Nahrungsmittelhilfen angewiesen sein.
Umsatz im Gastgewerbe im Oktober weiter zurückgegangen
Der Umsatz von Hotels, Kneipen und Restaurants ist wegen der verschärften Corona-Regeln im Oktober erneut zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte, sank der Umsatz im Gastgewerbe von September bis Oktober preisbereinigt um 0,6 Prozent. Damit lag er knapp 18 Prozent unter dem Niveau des Februars 2020 im Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.
Bund und Länder arbeiten Notfallplan für Omikron-Infektionskrise aus
Bund und Länder bereiten Notfallpläne für den Fall vor, dass massenhafte Corona-Infektionen mit der Omikron-Variante weite Teile des öffentlichen Lebens in Deutschland lahmlegen. Details sollen am Dienstag bei Spitzenberatungen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder beschlossen werden, wie am Montag bekannt wurde. Erwartet wird zudem, dass die Bund-Länder-Runde neue Kontaktbeschränkungen beschließt.
Wüst und Müller stellen Bund-Länder-Beschluss zu Kontaktbeschränkung in Aussicht
Bund und Länder wollen bei ihrem Spitzentreffen zur Corona-Krise am Dienstag neue Kontaktbeschränkungen auch im privaten Bereich beschließen. Dies sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) am Montag im "Morgenmagazin" der ARD. Zudem solle ein "Notfallplan" verabschiedet werden, um das Land weiter am Laufen zu halten, wenn sehr viel Menschen am Coronavirus erkranken sollten. Auch die Fortsetzung und Beschleunigung der Booster-Impf-Kampagne stehe auf dem Programm.
Wüst stellt Bund-Länder-Beschluss zu neuen Kontaktbeschränkungen in Aussicht
Bund und Länder wollen bei ihrem Spitzentreffen zur Corona-Krise am Dienstag neue Kontaktbeschränkungen auch im privaten Bereich beschließen. Dies sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) am Montag im "Morgenmagazin" der ARD. Zudem solle ein "Notfallplan" verabschiedet werden, um das Land weiter am Laufen zu halten, wenn sehr viel Menschen am Coronavirus erkranken sollten. Auch die Fortsetzung und Beschleunigung der Booster-Impf-Kampagne stehe auf dem Programm.
Klopp attackiert Schiedsrichter: Probleme "nur mit dir"
Jürgen Klopp war außer sich. "Ich habe keine Probleme mit anderen Schiedsrichtern, nur mit dir", schimpfte der Teammanager des FC Liverpool. Sein Adressat: Paul Tierney, der Unparteiische beim 2:2 seiner Reds bei Tottenham Hotspur.
Ifo-Umfrage: Stimmung in der Exportindustrie im Dezember gesunken
Die Stimmung in der deutschen Exportindustrie hat sich laut Umfrage des Münchner Ifo-Instituts verschlechtert. Die Erwartungen der Unternehmen sanken von 15,8 Punkten im November auf 12,1 Punkte im Dezember, wie das Ifo am Montag mitteilte. Die Exporte werden demnach im ersten Quartal 2022 wohl zulegen - aber langsamer, wie Ifo-Präsident Clemens Fuest erklärte.
FC Bayern: Pavard strebt ins Zentrum
Der französische Fußball-Weltmeister Benjamin Pavard strebt auch bei Bayern München ins Abwehrzentrum. "Meine beste Position ist in der Innenverteidigung, das war schon immer so", sagte der 25-Jährige dem kicker: "Natürlich spiele ich für die Mannschaft dort, wo ich ihr am meisten helfe. Aber es gefällt mir sehr, als Innenverteidiger zu spielen."
Zweiter NFL-Touchdown: Amon-Ra St. Brown schreibt Geschichte - Packers in den Play-offs
Amon-Ra St. Brown (22) hat als erster Footballprofi mit deutschem Pass zwei Touchdowns in der US-Profiliga NFL erzielt und Geschichte geschrieben. Beim überraschenden 30:12 seiner Detroit Lions gegen die Arizona Cardinals sorgte der Wide Receiver nach einem Lauf über 37 Yards in die Endzone für das zwischenzeitliche 9:0. Die Lions können die Play-offs trotz des Erfolges nicht mehr erreichen.
NBA: Kleber verliert mit Dallas, Suns heiß
Maximilian Kleber hat in der Basketball-Profiliga NBA mit den Dallas Mavericks erneut eine Niederlage kassiert. Die Texaner verloren bei den Minnesota Timberwolves in der Nacht zum Montag 105:111 und kippten mit 14 Siegen und 15 Niederlagen in eine negative Bilanz. Kleber (29) gelangen sechs Punkte und 14 Rebounds.
Peng Shuai zieht Anschuldigungen zurück, WTA nicht überzeugt
Die zwischenzeitlich verschwundene Tennisspielerin Peng Shuai hat die Behauptung zurückgezogen, sie sei ein Opfer sexuellen Missbrauchs. Die Tennisspielerinnen-Vereinigung WTA betonte jedoch umgehend, Pengs Aussage zerstreue keinesfalls die Sorgen um sie. Auch sei weiter nicht gewährleistet, hieß es in einer Stellungnahme, dass sie sich frei von Zensur oder Zwang äußern könne.
Zverev fordert mehr Wertschätzung für andere Sportarten
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat nach seiner Wahl zu Deutschlands Sportler des Jahres eine größere Wertschätzung der Leistungen in anderen Sportarten gefordert. "Ich hoffe einfach, dass viele Sportarten wie Leichtathletik oder der Radsport bald ein bisschen aufholen - was das Finanzielle angeht, weil die es genauso sehr verdienen wie wir", sagte der 24-Jährige nach der Gala im Kurhaus Baden-Baden.
Ostbeauftragter Schneider: "Wir müssen auch um AfD-Wähler kämpfen"
Der neue Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), will versuchen, AfD-Wähler für seine Partei zurückzugewinnen. "Wir müssen auch um AfD-Wähler kämpfen. Es gibt hier einen großen Teil, der frustriert und zornig, aber nicht radikal ist", sagte Schneider den Thüringer Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagausgaben). Dieser Teil müsse "wieder in den demokratischen Diskurs" zurückgeholt werden.
Japanischer Weltraumtourist kehrt zur Erde zurück
Nach seiner Reise zur Internationalen Raumstation ISS ist der japanische Milliardär Yusaku Maezawa wieder zur Erde zurückgekehrt. Wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Montag mitteilte, landeten Maezawa, sein Assistent Yozo Hirano und der russische Kosmonaut Alexander Misurkin mit Fallschirmen in der kasachischen Steppe. "Der Flug des ’Touristen’-Raumschiffs Sojus MS-20 ist abgeschlossen", erklärte Roskosmos.
Altbundespräsident Gauck sieht gute Gründe für Impfpflicht
Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck plädiert für eine allgemeine Impfpflicht. "Wenn die Appelle zum Impfen nicht ausreichen, ist die Impfpflicht die naheliegende Lösung", sagte Gauck der "Augsburger Allgemeinen" (Montagsausgabe). Der Eingriff in die körperliche Unversehrtheit sei im Verhältnis zum Nutzen eher gering.
Chinesischer Tennisstar nimmt Missbrauchsvorwürfe gegen Parteifunktionär zurück
Überraschende Wende im Fall der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai: In ihrem ersten Interview seit ihrem mehrwöchigen Verschwinden aus der Öffentlichkeit nahm die 35-Jährige am Sonntag die gegen einen Parteifunktionär erhobenen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs zurück - und sprach von "vielen Missverständnissen". Der Damentennis-Verband WTA zeigte sich angesichts der Äußerungen am Montag erneut besorgt um das Wohlergehen der Tennisspielerin.
Tennisspielerin Peng bestreitet Vergewaltigungsvorwürfe in Video
In einem ersten öffentlichen Statement seit ihrem Verschwinden hat die chinesische Tennisspielerin Peng Shuai die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den ranghohen kommunistischen Parteifunktionär Zhang Gaoli bestritten. "Ich habe nie etwas gesagt oder geschrieben, worin ich jemanden beschuldigt habe, mich sexuell belästigt zu haben", sagte die 35-Jährige der chinesischsprachigen Zeitung "Lianhe Zaobao" in Singapur. "Ich möchte diesen Punkt ganz klar betonen."
Krankenhausgesellschaft warnt vor Eskalation der Corona-Lage in neuem Ausmaß
Angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) vor einer Eskalation der Lage in deutschen Krankenhäusern gewarnt. "Wenn sich die Prognosen bestätigen, wonach die Omikron-Variante sehr viel ansteckender ist als Delta und auch der Impfschutz gegen schwere Verläufe bei nicht geboosterten Menschen schwächer ist, werden wir es im schlimmsten Fall mit einer großen Zahl gleichzeitig schwer erkrankter Patienten zu tun haben" sagte der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).
Familienministerin kündigt neue Leistung für Eltern direkt nach Kindesgeburt an
Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat bezahlten Urlaub für Eltern direkt nach der Geburt eines Kindes angekündigt. "Neu einführen werden wir, dass ein Elternteil – zumeist die Väter – für die ersten zwei Wochen nach der Geburt bei vollem Gehalt bei der Familie bleiben kann", sagte Spiegel der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Bisher hat man dafür oft mühsam Tage zusammengespart."
Zahl der Toten nach Taifun auf den Philippinen auf mindestens 375 gestiegen
Nach dem Taifun "Rai" auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 375 gestiegen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wurden beim Durchzug des bislang heftigsten Wirbelsturms in diesem Jahr zudem 500 Menschen verletzt. Die Opferzahl könnte zudem noch weiter steigen: 56 Menschen wurden am Montag noch vermisst.
Zahl der Toten nach Taifun auf den Philippinen steigt auf 208
Die Zahl der Todesopfer durch Taifun "Rai" auf den Philippinen ist auf mehr als 200 gestiegen. Wie die staatliche Polizei am Montag mitteilte, starben bei dem Durchzug des bislang heftigsten Wirbelsturms in diesem Jahr 208 Menschen. Die Opferzahl könnte allerdings weiter steigen: 52 Menschen wurden den Angaben zufolge vermisst.
Fußballfans randalieren nach Beginn von Corona-Lockdown in den Niederlanden
In den Niederlanden ist es unmittelbar nach Beginn des Corona-Lockdowns zu Ausschreitungen am Rande eines Fußball-Spiels gekommen. Die Polizei setzte am Sonntag in Rotterdam Wasserwerfer gegen randalierende Fußballfans ein und nahm 64 Menschen fest. Das Spiel fand zwar ohne Zuschauer statt, zahlreiche Fans kamen aber trotzdem zum Stadion. In Belgien kam es nach Corona-Protesten zu Zusammenstößen mit der Polizei.
Ausschreitungen am Rande von Fußballspiel in den Niederlanden
In der niederländischen Fußball-Liga ist es am Rande eines Spiels zwischen Feyenoord Rotterdam und Ajax Amsterdam zu Ausschreitungen gekommen. Wie die Polizei in Rotterdam am Sonntag mitteilte, wurden 64 Menschen festgenommen. Die Beamten setzten Wasserwerfer gegen die randalierenden Fußballfans ein.
Linksgerichteter Boric gewinnt Präsidentschaftswahl in Chile deutlich
In Chile ist der 35-jährige Linkspolitiker Gabriel Boric zum jüngsten Präsidenten in der Geschichte des Landes gewählt worden. Boric setzte sich in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahl am Sonntag klar gegen den ultrakonservativen José Antonio Kast durch. Der frühere Studentenführer hat angekündigt, tiefgreifende Wirtschaftsreformen anstoßen und die soziale Ungleichheit bekämpfen zu wollen. Beobachter gehen allerdings davon aus, dass es ihm ohne Mehrheit im Parlament schwer fallen dürfte, seine Pläne umzusetzen.
Linksgerichteter Boric wird neuer Präsident in Chile
Mit Jubelrufen, Regenbogen-Flaggen und einem Feuerwerk haben zehntausende Menschen in Chile den Wahlsieg des linksgerichteten Abgeordneten und früheren Studentenführers Gabriel Boric gefeiert. Boric gewann die Stichwahl für das Präsidentenamt am Sonntag (Ortszeit) laut Angaben der Wahlbehörde mit fast 56 Prozent der Stimmen. Er erlangte einen deutlichen Vorsprung zu seinem Kontrahenten, dem ultrakonservativen José António Kast (44 Prozent). Dieser räumte noch vor Bekanntgabe des offiziellen Wahlergebnisses seine Niederlage ein.
Linksgerichteter Boric gewinnt Präsidentschaftswahl in Chile
Der linksgerichtete Abgeordnete und frühere Studentenführer Gabriel Boric hat die Präsidentschaftswahl in Chile gewonnen. Nach der Auszählung von 99 Prozent der Stimmen setzte sich Boric laut Angaben der Wahlbehörde am Sonntag (Ortszeit) mit 55,86 Prozent gegen seinen Kontrahenten José António Kast durch. Der Ultrakonservative erlangte bei der Stichwahl demnach 44 Prozent der Stimmen.
Großteil der Hongkonger Bevölkerung boykottiert umstrittene Parlamentswahl
Mit einer extrem niedrigen Wahlbeteiligung bei der umstrittenen Parlamentswahl haben die Menschen in Hongkong ein Zeichen gegen die Einschränkung der Demokratie durch China gesetzt. Nur rund 30 Prozent der Wahlberechtigten gaben am Sonntag ihre Stimme ab - ein Rekordtief. Der Quasi-Boykott richtete sich gegen die Beschneidung der Wahlfreiheit. Unter einem umstrittenen neuen Wahlsystem waren sämtliche pro-demokratischen Vertreter von der Wahl ausgeschlossen worden, antreten durften nur Peking-treue "Patrioten".
Beteiligung bei umstrittener Parlamentswahl in Hongkong auf Rekordtief
Bei der umstrittenen Parlamentswahl in Hongkong ist die Beteiligung auf ein Rekordtief gefallen: Lediglich 30 Prozent der registrierten Wähler gaben ihre Stimme ab, wie Wahlleiter Barnabas Fung am Montag (Ortszeit) mitteilte. Dies ist die niedrigste Wahlbeteiligung, seit in Hongkong vor drei Jahrzehnten erstmals ein Parlament gewählt wurde.
Kaum Gebote bei Auktion von Maradona-Besitztümern
Eine Auktion von dutzenden Besitztümern des verstorbenen argentinischen Fußballidols Diego Maradona ist zu einem Reinfall geworden: Bei der Online-Versteigerung am Sonntagabend erwiesen sich die größten Posten als Ladenhüter. Ein Haus, das Maradona für seine Eltern gekauft hatte, blieb ebenso ohne Käufer wie zwei BMWs und ein Apartment am Meer.