Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Gegen Serbien: Klopp bringt weitere Debütanten
Merz nimmt an Jahrestreffen von Wirtschaftsinitiative "Made for Germany" teil
Urteil gegen deutsche Person Maja T. in Berufungsverfahren in Ungarn erwartet
Sparkurs bei VW: Gespräch über 2024 vereinbarte Investitions- und Produktzusagen
Politik
Abgeordneter: Zwei nordkoreanische Kriegsgefangene kürzlich aus Ukraine in Südkorea eingetroffen
Zwei Tage nach der Einbestellung des ukrainischen Gesandten in Seoul wegen des mutmaßlichen Verstoßes der Ukraine gegen eine vertrauliche Vereinbarung zur Übergabe von zwei nordkoreanischen Kriegsgefangenen hat ein südkoreanischer Parlamentarier die Ankunft der beiden Männer in Südkorea bestätigt. "Auch wenn ich das genaue Datum ihrer Ankunft in Südkorea nicht nennen kann, so kann ich doch bestätigen, dass die beiden Mitte September eintrafen", erklärte der Abgeordnete Youn Kun Young am Mittwoch. Er war demnach zuvor vom südkoreanischen Geheimdienst informiert worden.
Wirtschaft
Trump: Tech-Chefs verpflichten sich zur KI-Selbstkontrolle
Die USA setzen bei Künstlicher Intelligenz (KI) auf freiwillige Selbstkontrolle statt gesetzliche Vorschriften: Die Chefs der wichtigsten US-Tech-Unternehmen unterzeichneten nach Angaben von Präsident Donald Trump am Dienstag bei einem Treffen im Weißen Haus ein Abkommen zur Selbstregulierung. Der Text sei "moralisch bindend", sagte Trump.
Letzte Nachrichten
Mehr als 100.000 Corona-Tote in Deutschland - Merkel fordert weitere Maßnahmen
Angesichts des ungebremsten Anstiegs der Corona-Infektionszahlen dringt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf zusätzliche Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. "Hier zählt jeder Tag", sagte Merkel am Donnerstag in Berlin. Die Zahl der Corona-Toten in Deutschland hatte zuvor die Schwelle von 100.000 überschritten. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf fast 420. In mehreren Bundesländern liefen die Vorbereitungen zur Verlegung von Corona-Intensivpatienten in andere Bundesländer.
Deutschland überschreitet Schwelle von 100.000 Corona-Toten
Die Zahl der Corona-Toten in Deutschland hat die Schwelle von 100.000 überschritten. Wie das Robert-Koch-Institut am frühen Donnerstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter meldete, starben binnen 24 Stunden weitere 351 Menschen nach einer Corona-Infektion, die Zahl der Todesopfer seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 100.119. Mehr als 5,5 Millionen Menschen in Deutschland infizierten sich laut RKI bisher mit dem Coronavirus.
Forderung aus der Wirtschaft nach allgemeiner Impfpflicht wird lauter
In der Wirtschaft wird der Ruf nach einer allgemeinen Impfpflicht lauter. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger sagte, die gesetzliche Impfpflicht sei zwar "immer nur die zweitbeste Lösung". Sie dürfe aber nicht von vornherein ausgeschlossen werden. Laut Umfrage des "Handelsblatt" plädieren auch immer mehr Dax-Manager und Familienunternehmer dafür.
UN-Generalsekretär fordert sofortige Waffenruhe in Äthiopien
UN-Generalsekretär António Guterres hat eine "bedingungslose und sofortige" Waffenruhe in Äthiopien gefordert. Die Konfliktparteien sollten die Waffen schweigen lassen, "um das Land zu retten", sagte Guterres am Mittwoch bei einem Besuch in Kolumbien zur Feier der Unterzeichnung des Friedensvertrages zwischen der Regierung und den Farc-Rebellen vor fünf Jahren. Nur im Dialog könne die Stabilität in der Region wiederhergestellt werden.
Kanada beginnt mit Corona-Impfungen für Kinder ab fünf Jahren
Kanada hat am Mittwoch mit den Corona-Impfungen für Kinder ab fünf Jahren begonnen. Nachdem der Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer am vergangenen Freitag für die Altersgruppe der Fünf- bis Elfjährigen freigegeben wurde, reihten sich in einem Impfzentrum in Montréal die ersten jüngeren Kinder in die Impfschlange ein.
Dortmund scheitert in der Champions League
Aus und vorbei: Borussia Dortmund hat im Hexenkessel von Lissabon die Nerven verloren und den Achtelfinaleinzug in der Champions League verpasst. Die Mannschaft von Trainer Marco Rose unterlag im vorgezogenen Gruppen-Endspiel beim portugiesischen Meister Sporting Lissabon 1:3 (0:2) und überwintert in der ungeliebten Europa League. Das letzte Vorrundenspiel gegen Besiktas Istanbul ist bedeutungslos.
RB Leipzig trotzt dem Corona-Schock: Rekord-Gala in Brügge
RB Leipzig hat mit einem Klub-Rekord in der Champions League auf den Corona-Schock um Trainer Jesse Marsch reagiert. Ohne den mit dem Coronavirus infizierten Chefcoach und den ebenfalls betroffenen Kapitän Peter Gulacsi gewann RB am Mittwochabend das "Finale um Platz drei" beim FC Brügge äußerst souverän mit 5:0 (4:0) und hat das Überwintern im Europapokal wieder in der eigenen Hand. Für den deutschen Vizemeister war es der bislang höchste Sieg im Europapokal.
Baerbock verteidigt Klima-Beschlüsse in Ampel-Koalitionsvertrag gegen Kritik
Die Grünen-Ko-Vorsitzende Annalena Baerbock hat die Klima-Beschlüsse der geplanten Ampel-Regierung gegen Kritik verteidigt. In der Koalitionsvereinbarung seien die Weichen dafür gestellt worden, wieder auf den Pfad zu kommen, die Klimaerwärmung auf 1,5 Grad in diesem Jahrhundert zu begrenzen, sagte Baerbock in der ARD-Sendung "Brennpunkt" am Mittwochabend. Kompromisse seien nötig, "wenn sich drei gemeinsam an einen Tisch setzen".
Gaddafi-Sohn Seif al-Islam von Präsidentschaftswahl in Libyen ausgeschlossen
Die libysche Wahlkommission hat den Sohn des gestorbenen Machthabers Muammar al-Gaddafi von der Präsidentschaftswahl im Dezember ausgeschlossen. Insgesamt seien 25 Kandidaten aus rechtlichen Gründen und basierend auf Informationen unter anderem der Staatsanwaltschaft und des Polizeichefs nicht zur Wahl zugelassen worden, teilte die Kommission HNEC am Mittwoch mit.
Kroos mit Real in K.o.-Runde - Haller macht Ajax zum Gruppensieger
Ex-Nationalspieler Toni Kroos hat Real Madrid zum vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale der Champions League verholfen. Der 2014er-Weltmeister erzielte beim 3:0 (2:0) bei Sheriff Tiraspol den zweiten Treffer (45.+1) der Königlichen, die damit vor dem letzten Spieltag nicht mehr auf den dritten Platz der Gruppe D zurückfallen können.
Haller macht Ajax zum Gruppensieger - Inter erfüllt Pflicht
Dank Rekordmann Sebastien Haller hat Ajax Amsterdam in der Champions-League-Gruppe von Borussia Dortmund vorzeitig Platz eins perfekt gemacht. Der niederländische Fußball-Rekordmeister gewann bei Besiktas Istanbul mit 2:1 (0:1) und feierte damit den fünften Sieg im fünften Spiel.
Platz eins zurückerobert: Pauli nach Darmstadt-Klatsche erholt
Der FC St. Pauli hat die herbe Niederlage aus dem Topspiel bei Darmstadt 98 weggesteckt und die Tabellenspitze in der 2. Fußball-Bundesliga zurückerobert. Die Hamburger besiegten in einer Nachholpartie vom 13. Spieltag den Vorletzten SV Sandhausen mit 3:1 (2:0).
Leipzigs Orban aus Brügge abgereist
Beim Fußball-Bundesligisten RB Leipzig hat sich die Personallage kurz vor dem wegweisenden Champions-League-Spiel beim FC Brügge nochmals verschärft. Abwehrspieler Willi Orban klagte am Mittwoch über Unwohlsein und reiste zur besseren Betreuung und zum Auskurieren vorzeitig aus Belgien ab. Ein Coronatest beim 29-Jährigen fiel nach Klubangaben negativ aus.
BVB startet mit Pongracic und Reinier
Marin Pongracic ersetzt beim vorgezogenen Gruppen-Endspiel von Borussia Dortmund in der Champions League bei Sporting Lissabon (21.00 Uhr/DAZN) den rotgesperrten Abwehrchef Mats Hummels. Zudem überraschte Trainer Marco Rose mit der Hereinnahme von Reinier für den positiv auf das Coronavirus getesteten Thorgan Hazard.
Schuldsprüche gegen drei Weiße wegen Ermordung von schwarzem Jogger Ahmaud Arbery
Nach den auf Video festgehaltenen tödlichen Schüssen auf den schwarzen Jogger Ahmaud Arbery im US-Bundesstaat Georgia sind die drei weißen Angeklagten wegen Mordes verurteilt worden. Die Geschworenen befanden den Todesschützen Travis McMichael, seinen Vater Gregory und deren Nachbarn William Bryan am Mittwoch nach knapp zwölfstündigen Beratungen des Mordes und weiterer Anklagepunkte schuldig. Den drei Männern droht lebenslange Haft, das genaue Strafmaß wird zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt.
Drei Weiße wegen Ermordung von schwarzem Jogger Ahmaud Arbery schuldig gesprochen
Im Prozess um den Tod des schwarzen Joggers Ahmaud Arbery im US-Bundesstaat Georgia sind die drei weißen Angeklagten wegen Mordes verurteilt worden. Die Geschworenen befanden den 35-jährigen Todesschützen Travis McMichael, seinen Vater Gregory McMichael und ihren Nachbarn William Bryan am Mittwoch des Mordes und weiterer Anklagepunkte schuldig, wie der Richter verkündete. Den drei Männern droht jetzt lebenslange Haft. Das genaue Strafmaß wird zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt.
EuGH entscheidet über E-Mail-ähnliche Werbung
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg verkündet am Donnerstag (09.30 Uhr) ein Urteil zu E-Mail-ähnlicher Werbung. Umstritten ist, ob es sich hierbei um eine nach der EU-Datenschutzrichtlinie verbotene "unerbetene Nachricht" handelt. (Az: C-102/20)
BGH verhandelt erneut zu abgasmanipulierten Audi-Pkw
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verhandelt am Donnerstag (09.00 Uhr) erneut zur Haftung von Audi für eigene Autos mit dem abgasmanipulierten VW-Motor EA 189. Im März hatte der BGH entschieden, dass Audi sich das Wissen der Konzernmutter Volkswagen um die Abgasmanipulationen nicht zurechnen lassen muss. In den nun verhandelten vier Fällen gelangte das Oberlandesgericht (OLG) München zu der Überzeugung, dass auch Audi von der "auf Täuschung ausgerichteten unzulässigen Abschalteinrichtung" wusste. (Az: VII ZR 238/20 und weitere)
44-Jährige aus der Karibik gewinnt bei Lotterie zwei Weltraumflüge
Zwei Tickets im Gesamtwert von 900.000 Dollar für einen Flug in den Weltraum hat eine Frau aus dem Karibikstaat Antigua und Barbuda gewonnen. Die 44-jährige Keisha Schahaff will ihre 17-jährige Tochter mit ins All nehmen, wie das Unternehmen Virgin Galactic des britischen Milliardärs Richard Branson am Mittwoch mitteilte. Die Teenagerin studiert derzeit Astrophysik in Großbritannien und träumt von einem Job bei der US-Weltraumagentur Nasa.
Interpol wählt bei Generalversammlung in Istanbul neuen Präsidenten
Die internationale Polizeiorganisation Interpol wählt bei ihrer Generalversammlung in Istanbul am Donnerstag einen neuen Präsidenten. Der aussichtsreichste Kandidat für die Nachfolge des Südkoreaners Kim Jong Yang ist der Generalmajor Ahmed Nasser al-Raisi aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, der wegen Foltervorwürfen in der Kritik steht. Die einzige Gegenkandidatin ist bisher die Tschechin Sarka Havrankova.
Bundesarbeitsgericht verhandelt über schwerbehinderte Stellenbewerber
Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt verhandelt am Donnerstag (10.00 Uhr) über schwerbehinderte Stellenbewerber im öffentlichen Dienst. Streitig ist, ob öffentliche Arbeitgeber schwerbehinderte Bewerber auch dann zu einem Vorstellungsgespräch einladen müssen, wenn sie die in der Ausschreibung genannten Anforderungen nicht erfüllen. Im konkreten Fall schrieb der Landkreis Meißen in Sachsen 2017 die Stelle als "Amtsleiter/in Rechts- und Kommunalamt" aus. (Az: 8 AZR 313/20)
Merkel empfängt Polens Regierungschef zu Gespräch über Flüchtlingskrise
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) trifft am Donnerstag in Berlin den polnischen Regierungschef Mateusz Morawiecki, um über die Flüchtlingskrise an der polnisch-belarussischen Grenze zu sprechen. Im Anschluss treten beide vor die Presse (14.15 Uhr MEZ). Polen sei "in extremer Weise herausgefordert", weil "das belarussische Regime Migrantinnen und Migranten, Menschen als Mittel benutzt, um Polen und die EU insgesamt herauszufordern", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert im Vorfeld des Treffens.
Grüne wollen Kabinettsmitglieder benennen und Urabstimmung einleiten
Nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen mit SPD und FDP wollen die Grünen am Donnerstag die Besetzung der fünf Ministerien bekanntgeben, die sie in einer Ampel-Regierung innehaben werden. Danach beraten sie auf einem sogenannten Bund-Länder-Forum über die Ergebnisse der Verhandlungen (16.00 Uhr). An der hybriden Veranstaltung nehmen unter anderem der Bundesvorstand und Spitzenvertreter der Grünen aus den Ländern teil.
Unschuldig verurteilter Schwarzer besucht nach 43 Jahren Haft Grab seiner Mutter
43 Jahre lang saß der Afroamerikaner Kevin Strickland unschuldig im Gefängnis, verurteilt wegen eines Dreifachmordes, den er nicht begangen hat. Nach der Aufhebung des Fehlurteils hat der 62-Jährige jetzt seinen ersten Tag in Freiheit dazu genutzt, das Grab seiner im August verstorbenen Mutter zu besuchen.
WHO: Impfstoffe reduzieren Übertragung der Delta-Variante nur um 40 Prozent
Die Corona-Impfstoffe vermindern die Übertragung der hochansteckenden Delta-Variante des Virus nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nur um 40 Prozent. "Die Datenlage deutet darauf hin, dass die Übertragung vor dem Auftreten der Delta-Variante durch die Impfstoffe um etwa 60 Prozent reduziert wurde. Mit Delta ist dieser Wert auf etwa 40 Prozent gesunken", erklärte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf.
Merkel nimmt zum letzten Mal traditionellen Weihnachtsbaum entgegen
Kurz vor dem Beginn der Adventszeit hat die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch den diesjährigen Weihnachtsbaum für das Bundeskanzleramt entgegengenommen. Gestiftet wurde die Tanne für den Ehrenhof des Kanzleramts vom Waldbesitzerverband Thüringen. In der Vorweihnachtszeit schmückt der mit Lichterketten verzierte Nadelbaum den Hof.
Paris und London wollen nach Unglück im Ärmelkanal "koordiniert" gegen Schleuser vorgehen
Nach dem Flüchtlingsdrama im Ärmelkanal mit mindestens 27 Toten wollen Frankreich und Großbritannien ihre gemeinsamen Anstrengungen zur Bekämpfung von Schleuserbanden verstärken. Frankreich lud außerdem die für Migration zuständigen Minister mehrerer europäischer Länder zu einem Treffen am Sonntag im nordfranzösischen Calais ein, wie das Innenministerium am Donnerstag mitteilte. Paris will den Angaben zufolge mit den anderen Ländern "Mittel und Wege zur Stärkung der polizeilichen, gerichtlichen und humanitären Zusammenarbeit festlegen", um "besser gegen die Schleusernetzwerke vorzugehen".
Spannungen zwischen Paris und London nach Bootsunglück im Ärmelkanal
Einen Tag nach dem Flüchtlingsdrama im Ärmelkanal mit mindestens 27 Toten verschärfen sich die Spannungen zwischen Paris und London. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron betonte im Gespräch mit dem britischen Premierminister Boris Johnson die "gemeinsame Verantwortung" beider Länder. Er erwarte von den Briten, "dass sie zur Zusammenarbeit bereit sind und darauf verzichten, eine dramatische Lage zu politischen Zwecken zu instrumentalisieren", hieß es am Mittwochabend im Élysée-Palast in Paris.
Mindestens 27 Tote bei Unglück mit Flüchtlingsboot im Ärmelkanal
Bei einem Unglück mit einem Flüchtlingsboot im Ärmelkanal sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Das Boot kenterte nach Angaben der französischen Polizei am Mittwoch vor der Küste nahe Calais. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron versprach, er werde nicht zulassen, dass der Ärmelkanal zu einem "Friedhof" wird. Er verständigte sich mit dem britischen Premierminister Boris Johnson auf mehr Anstrengungen im Kampf gegen Schlepper.
Fast 30 Tote bei Unglück mit Flüchtlingsboot im Ärmelkanal
Bei einem Unglück mit einem Flüchtlingsboot im Ärmelkanal sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Das Boot kenterte nach Angaben der französischen Polizei am Mittwoch vor der Küste nahe Calais. Der britische Premierminister Boris Johnson, in dessen Land die Flüchtlinge wollten, berief eine Krisensitzung ein. Frankreichs Premierminister Jean Castex sprach von einer "Tragödie". Nur zwei Menschen überlebten das Unglück; vier mutmaßliche Schleuser wurden festgenommen.
Mindestens 31 Tote bei Unglück mit Flüchtlingsboot im Ärmelkanal
Im Ärmelkanal sind nach dem Kentern eines Flüchtlingsbootes mindestens 31 Menschen gestorben. Das Unglück ereignete sich nach Angaben der französischen Polizei am Mittwoch vor der Küste von Calais. Der britische Premierminister Boris Johnson, in dessen Land die Flüchtlinge wollten, berief eine Krisensitzung ein. Frankreichs Premierminister Jean Castex sprach von einer "Tragödie". Vier mutmaßliche Schleuser wurden festgenommen.
Mindestens 27 Tote bei Kentern von Flüchtlingsboot im Ärmelkanal
Beim Kentern eines Flüchtlingsbootes im Ärmelkanal sind am Mittwoch mindestens 27 Menschen gestorben. Das Unglück ereignete sich nach Angaben der französischen Polizei vor der Küste von Calais. Premierminister Jean Castex sprach von einer "Tragödie". Der britische Premierminister Boris Johnson, in dessen Land die Flüchtlinge wollten, berief eine Krisensitzung ein.