Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
USA und China richten Kommunikationskanal für KI-Zwischenfälle ein
Klopp wirbt für Olympia: "Es wird Zeit"
OpenAI: Von Nutzern hochgeladene Bilder landen irrtümlich auf externen Internetseiten
Ernüchterung in Italien: "War das schon alles?"
Sport
Klopps Heimdebüt: Wirtz ersetzt Musiala
Bundestrainer Jürgen Klopp hat Florian Wirtz nun doch noch in seinen ersten von zwei Kadern gezogen - mit Jamal Musiala wird der Liverpooler Ballkünstler am Sonntag (20.45 Uhr/ARD) gegen Griechenland in Augsburg trotzdem nicht zusammenspielen. Der Liverpooler Wirtz ersetzt seinen Kumpel, der mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel wie Kai Havertz (Oberschenkelzerrung) von der Nationalmannschaft abgereist ist.
Politik
Bericht: Trump lehnt Irans Hormus-Vorschlag ab - erneute Huthi-Angriffe
Der Iran hat seinen Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus binnen sieben Tagen bekräftigt - US-Präsident Donald Trump hat ihn einem Bericht zufolge jedoch abgelehnt. Wie das "Wall Street Journal" am Freitag (Ortszeit) berichtete, bezweifelt Trump, dass Teheran die von Washington gestellten Bedingungen erfüllen wird. Zugleich meldete Saudi-Arabien neue Angriffe der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz: Zwei auf die Hauptstadtregion Riad zufliegende Drohnen und eine ballistische Rakete seien abgefangen worden.
Letzte Nachrichten
Brünftiger Hirsch in Baden-Württemberg verletzt Mann lebensgefährlich
Ein brünftiger Hirsch hat in Baden-Württemberg einen Mann angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Der 64-Jährige wurde in einem Wildgehege im Biosphärengebiet eines ehemaligen Truppenübungsplatzes in Münsingen gefunden, wie die Polizei in Reutlingen am Dienstag mitteilte. Wie er am Montagnachmittag in das mehrere Meter hoch eingezäunte und mit Warnungen versehene Areal gelangen konnte, war unklar.
Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung nach Explosion in Leverkusener Chemiepark
Fast drei Monate nach der schweren Explosion im Leverkusener Chemiepark mit sieben Toten hat die Staatsanwaltschaft Köln Ermittlungen gegen drei Beschuldigte aufgenommen. Ermittelt wird wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung und des fahrlässigen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei am Dienstag gemeinsam mitteilten. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen bestehe der Verdacht, dass Abfall in einem Tank über der zulässigen Temperatur gelagert wurde.
Bundesverband der Lkw-Branche warnt vor Fahrermangel in Deutschland
Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) warnt vor einem beständig zunehmenden Mangel an Lkw-Fahrern in Deutschland. "Großbritannien ist einfach nur der Blick in die Zukunft", sagte der BGL-Vorsitzende Dirk Engelhardt am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Aktuell fehlten in Deutschland zwischen 60.000 und 80.000 Fahrern, jedes Jahr gingen 30.000 in Rente - und das bei jährlichen Nachwuchszahlen zwischen 13.000 und 17.000.
Flughafen Frankfurt-Hahn ist insolvent
Der Flughafen Frankfurt-Hahn im Bundesland Rheinland-Pfalz ist insolvent. Das zuständige Amtsgericht Bad Kreuznach teilte dies am Dienstag mit. Zunächst hatte die "Wirtschaftswoche" darüber berichtet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Amtsgericht den Insolvenzanwalt Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann & Partner.
US-Gründervater und Sklavenhalter: New Yorker Stadtrat entfernt Jefferson-Statue
Der Stadtrat von New York hat die Entfernung einer Statue des US-Gründervaters Thomas Jefferson aus seinem Sitzungssaal beschlossen. Ein Ausschuss des Stadtrates votierte am Montag (Ortszeit) einstimmig für diesen Schritt, weil der dritte Präsident der Vereinigten Staaten und Mitautor der Unabhängigkeitserklärung mehr als 600 Sklaven besaß.
Bayern bei Benfica ohne Goretzka und Davies
Bayern München muss im Champions-League-Spiel bei Benfica Lissabon am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) auf den erkrankten Leon Goretzka und den verletzten Alphonso Davies verzichten. "Leon ist leider erkältet und nicht in der Lage zu spielen", sagte Trainer Julian Nagelsmann am Montag.
UNO: Klimakrise bedroht mehr als 100 Millionen der ärmsten Menschen in Afrika
Die Klimaerwärmung in Afrika gefährdet laut einem UN-Bericht mehr als einhundert Millionen der ärmsten Menschen des Kontinents. "Bis zum Jahr 2030 werden schätzungsweise bis zu 118 Millionen extrem arme Menschen in Afrika von Dürre, Überschwemmungen und extremer Hitze betroffen sein, wenn keine angemessenen Maßnahmen ergriffen werden", schreibt Josefa Leonel Correia Sacko von der Afrikanischen Union (AU) im Vorwort des am Dienstag veröffentlichten Berichts.
Deutschland verfehlt Klimaziele ohne zusätzliche Anstrengungen klar
Deutschland wird seine Klimaziele für die nächsten zwei Jahrzehnte ohne zusätzliche Anstrengungen klar verfehlen. Die bisher beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen sorgen verglichen mit 1990 für eine Minderung der Treibhausgasemissionen um 49 Prozent bis 2030 und um 67 Prozent bis 2040, wie aus am Dienstag veröffentlichten Berechnungen mehrerer Forschungsinstitute im Auftrag des Bundesumweltministeriums hervorgeht. Laut Klimaschutzgesetz soll die Reduzierung aber 65 Prozent bis 2030 und 88 Prozent bis 2040 betragen.
Militärjunta in Myanmar lässt zahlreiche politische Gefangene frei
Auf internationalen Druck hin hat die Militärjunta in Myanmar zahlreiche politische Gefangene freigelassen. Vor dem berüchtigten Insein-Gefängnis in der Hauptstadt Yangon fielen sich am Dienstag Freigelassene und ihre Familien in die Arme. "Ich bin so glücklich, aber jetzt muss ich für diejenigen kämpfen, die noch in Haft sind", sagte der im Zuge einer Massenamnestie freigekommene Aktivist Than Toe Aung der Nachrichtenagentur AFP.
"Sixth-Sense"-Produzent M. Night Shyamalan wird Berlinale-Präsident
Der durch den Psychothriller "The Sixth Sense" vor gut 20 Jahren weltweit bekannt gewordene Drehbuchautor, Regisseur und Produzent M. Night Shyamalan wird neuer Präsident der Berlinale-Jury. Shyamalan werde der Internationalen Jury der 72. Internationalen Filmfestspiele Berlin vorstehen, teilte die Berlinale am Dienstag mit. Das bedeutendste Filmfestival in Deutschland soll vom 10. bis zum 20. Februar in Präsenz stattfinden.
Anklage in Itzehoer Prozess gegen 96-jährige frühere KZ-Sekretärin verlesen
Anklageverlesung im zweiten Anlauf: Vor dem Landgericht im schleswig-holsteinischen Itzehoe ist der Prozess gegen eine 96-jährige frühere Sekretärin des NS-Konzentrationslagers Stutthof nach einer durch die zeitweise Flucht der Angeklagten verursachten Verzögerung am Dienstag regulär gestartet. Staatsanwältin Maxi Wantzen warf der Beschuldigten Imgard F. Beihilfe zum Mord und Beihilfe zum Mord in mehr als elftausend Fällen während ihrer Dienstzeit zwischen 1943 bis 1945 vor.
Frau scheitert mit Betrugsanruf bei Polizeiwache in Niedersachsen
Im niedersächsischen Bakum ist eine Frau mit einem Betrugsanruf ausgerechnet bei der örtlichen Polizeiwache gescheitert. Eine junge Frau habe von einer belgischen Nummer aus angerufen und sich einem Polizisten gegenüber als Mitarbeiterin von Microsoft ausgegeben, erklärte die Polizei in Cloppenburg am Dienstag. Dem Beamten habe sie weismachen wollen, wegen Problemen mit dessen Computer anzurufen.
Bericht: Nächster Stromanbieter meldet Insolvenz an
Ein weiterer Stromanbieter hat laut Bericht der "Wirtschaftswoche" wegen der hohen Energiepreise Insolvenzantrag gestellt. Es handelt sich um das Hamburger Energieunternehmen Smiling Green Energy, das unter der Marke "Natürlich-grün-Strom" rund 1500 private und gewerbliche Kunden mit Energie aus erneuerbaren Quellen versorgt. Das Hamburger Amtsgericht bestellte demnach Tobias Brinkmann von der Insolvenzkanzlei Brinkmann & Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter.
Kretschmann rechnete mit Scheitern von Grünen bei Tempolimit
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ist nicht sonderlich überrascht, dass sich die Grünen in den Sondierungsgesprächen mit SPD und FDP auf Bundesebene hinsichtlich eins Tempolimits auf Autobahnen nicht durchsetzen konnten. "Ich habe damit gerechnet", sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart vor Journalisten. Er halte die Grünen wegen dieses Themas in den Verhandlungen aber nicht für geschwächt.
Entführer verlangen 17 Millionen Dollar für Freilassung von Missionaren in Haiti
Die Entführer der nordamerikanischen Missionare in Haiti verlangen offenbar 17 Millionen Dollar (14,6 Millionen Euro) für deren Freilassung. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus Sicherheitskreisen erfuhr, forderte die berüchtigte Bande 400 Mawozo für jede der 17 Geiseln eine Million Dollar. Die Missionare und ihre Familienangehörigen waren am Samstag auf dem Rückweg von einem Waisenhaus außerhalb der Hauptstadt Port-au-Prince entführt worden.
USA entsenden Ermittler nach Haiti wegen Entführung von Missionaren
Im Fall der entführten nordamerikanischen Missionare haben die US-Behörden Ermittler nach Haiti entsandt. "Das kleine Team, das jetzt vor Ort ist, wurde nach Haiti entsandt, um eng mit den haitianischen Behörden zusammenzuarbeiten", erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, am Montag. Unterdessen protestierten in der Hauptstadt Port-au-Prince zahlreiche Menschen mit einem Generalstreik gegen die anhaltende Bandenkriminalität in dem Karibikstaat.
Veranstalter von Frankfurter Buchmesse blicken optimistisch auf Lage von Branche
Die Veranstalter der Frankfurter Buchmesse blicken nach den Corona-Lockdowns optimistisch auf die Situation der Buchbranche. "Die Branche hat einen der größten Stresstests in ihrer Geschichte souverän überstanden", sagte die Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Karin Schmidt-Friederichs, am Dienstag bei einer Pressekonferenz zur Eröffnung der Messe. Die Krise habe gezeigt, wie fest verankert das Buch in der Gesellschaft sei.
Obst- und Gemüsezug zwischen Südfrankreich und Paris soll wieder fahren
In Frankreich soll der traditionelle Obst- und Gemüsezug aus dem Süden des Landes zum weltgrößten Frischmarkt bei Paris wieder fahren. Der Frachtzug mit Kühlwaggons solle fünf Mal pro Woche Frischwaren vor allem aus Spanien und Marokko von Perpignan aus nach Rungis befördern, teilte das Büro des Premierministers am Dienstag in Paris mit. Premierminister Jean Castex werde zur Wiederaufnahme der Frachtstrecke in Perpignan sein.
Sri Lanka importiert wegen schlechter Tee-Ernte wieder Kunstdünger
Sri Lanka ist von seinem Ziel, als erstes Land der Welt nur noch auf den biologischen Anbau zu setzen, wieder abgerückt. Plantagenminister Ramesh Pathirana sagte am Dienstag, der Import und die Verwendung von Kunstdünger sei wieder erlaubt. Damit wolle die Regierung den Tee-Pflanzern helfen - solange, bis Sri Lanka in der Lage sei, genug organischen Dünger für seine Landwirtschaft zu produzieren.
US-Umweltbehörde EPA knöpft sich "ewige Chemikalien" vor
Sie kommen in zahlreichen Produkten zum Einsatz, sind in der Natur aber extrem langlebig und bergen Risiken für die Gesundheit: sogenannte per- und polyfluorierte Chemikalien, kurz PFAS. Die US-Umweltbehörde EPA will die Verwendung der auch als "ewige Chemikalien" bekannten Stoffe nun eindämmen. Wie die EPA am Montag ankündigte, sollen innerhalb der kommenden drei Jahre unter anderem neue Grenzwerte für die Trinkwasserbelastung eingeführt werden.
Betrüger bieten Zivilpolizisten in Essen gefälschte Impfausweise an
Auf einem Supermarktplatz in Essen haben mutmaßliche Betrüger einem Zivilpolizisten gefälschte Impfpässe zum Kauf angeboten. Nach einem Zeugenhinweis zu einem Onlineinserat für Impfausweise mit Covid-Aufklebern postierten sich Zivilpolizisten am Freitagabend auf dem Parkplatz, wo sich ihnen zwei Männer in einem Auto näherten, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Einer von ihnen habe einem Zivilbeamten unaufgefordert zwei Impfpässe zum Verkauf angeboten.
London kündigt Milliarden-Investitionen in "grüne industrielle Revolution" an
Mit Milliarden-Investitionen aus dem Ausland will Premierminister Boris Johnson eine "grüne industrielle Revolution" in Großbritannien vorantreiben. Bei einer Investorenkonferenz in London kündigte die britische Regierung Verträge mit ausländischen Geldgebern in Höhe von 9,7 Milliarden Pfund (11,4 Milliarden Euro) an. Bei Umweltaktivisten trafen die Ankündigungen auf Skepsis, sie sprachen von "Greenwashing".
London kündigt zehn Milliarden Pfund aus dem Ausland für "grünes Wachstum" an
Investoren aus dem Ausland wollen 9,7 Milliarden Pfund (11,4 Milliarden Euro) in das "grüne Wachstum" in Großbritannien investieren. Auf einer Investorenkonferenz in London am Dienstag würden 18 entsprechende Verträge präsentiert, kündigte die britische Regierung an. Mindestens 30.000 neue Jobs würden so geschaffen.
Bundesärztekammer fordert Reform des Gesundheitswesens von neuer Bundesregierung
Mit Blick auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen hat die Bundesärztekammer (BÄK) grundlegende Reformen des Gesundheitsdiensts von der nächsten Bundesregierung gefordert. "Die Ergebnisse der Sondierungsgespräche gehen gesundheitspolitisch in die richtige Richtung, ausreichend sind sie aber nicht", sagte BÄK-Präsident Klaus Reinhardt am Dienstag in Berlin. Nach den Erfahrungen aus der Corona-Pandemie müsse die Gesundheitspolitik eines der zentralen Handlungsfelder der neuen Regierung werden.
Spahns Vorstoß zu Ende der epidemischen Lage löst geteiltes Echo aus
Der Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zum Ende der epidemischen Lage von nationaler Tragweite hat ein geteiltes Echo ausgelöst: Die Deutsche Stiftung Patientenschutz kritisierte den Vorschlag scharf, die Kassenärztliche Bundesvereinigung begrüßte ihn hingegen. Nach Angaben Gesundheitsministeriums soll geprüft werden, auf welcher rechtlichen Grundlage Corona-Maßnahmen auch ohne die Notlage fortbestehen könnten
Patienschützer kritisieren Spahns Vorstoß zu Ende der epidemischen Lage
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zum Ende der epidemischen Lage von nationaler Tragweite scharf kritisiert. Das Ende der Notlage müsse auf Fakten beruhen, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag in Berlin. "Schließlich haben Bund und Länder anderthalb Jahre erklärt, dass es eine bundesweite Rechtsgrundlage für Corona-Schutzmaßnahmen braucht."
Urteil gegen sogenannten Waldläufer von Oppenau rechtskräftig
Das Urteil gegen den sogenannten Waldläufer von Oppenau im Schwarzwald ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verwarf die Revisionsklage der Verteidigung von Yves R. als unbegründet, wie das Landgericht im baden-württembergischen Offenburg am Dienstag mitteilte. Die zweite große Strafkammer des Gerichts hatte den 32-Jährigen im Februar zu drei Jahren Haft wegen illegalen Waffenbesitzes, Widerstands gegen die Staatsgewalt, gefährlicher Körperverletzung und Geiselnahme in einem minderschweren Fall verurteilt.
Deutschland bei Nutzung erneuerbarer Energien unter EU-Durchschnitt
Der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch der EU soll bis 2030 auf 40 Prozent ansteigen - im Jahr 2019 lag der Durchschnitt in allen EU-Ländern bei 19,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Der Anteil der Erneuerbaren wuchs demnach zwischen 2009 und 2019 um 5,8 Prozentpunkte. Deutschland landete im gesamteuropäischen Vergleich nur auf Rang 16.
Bericht: Bill Gates wegen unangemessener Mails an Angestellte bereits 2008 verwarnt
Microsoft-Gründer Bill Gates, der 2020 wegen einer Affäre mit einer Mitarbeiterin aus dem Verwaltungsrat des Konzerns ausschied, ist einem Medienbericht zufolge bereits zuvor wegen unangemessener E-Mails verwarnt worden. Wie das "Wall Street Journal" berichtete, flirtete Gates im Jahr 2007 per Mail mit einer Mitarbeiterin und lud sie zu Treffen außerhalb der Arbeit ein. Ein Microsoft-Sprecher bestätigte den Bericht auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP.
Vermisste Katze in Niedersachsen aus sechs Meter tiefem Schornstein gerettet
In Niedersachsen hat die Feuerwehr eine vermisste Katze aus einem stillgelegten Kamin gerettet. Das Tier fiel in einen sechs Meter tiefen Schornstein, wie die Feuerwehr in Leer am Montagabend mitteilte. Demnach galt die Katze in Remels seit Sonntag als vermisst. Auf der Suche nach ihr hörte ihr Besitzer irgendwann ein Miauen aus der Wand. Die Reinigungsklappe war bereits zurückgebaut.
Verbraucherschützer wollen Weitergabe von CO2-Bepreisung an Gaskunden rechtlich prüfen
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) will die Weitergabe von Kosten der CO2-Bepreisung durch Gasanbieter an ihre Kundinnen und Kunden in bestimmten Konstellationen rechtlich prüfen lassen. "Uns liegen Verbraucherbeschwerden vor, bei denen Preise trotz bestehender Preisgarantie erhöht wurden", erklärte die Referentin im Team Marktbeobachtung Energie des vzbv, Sabine Lund, am Dienstag. Gleichzeitig seien manche Verbraucher aber nicht auf ihr Sonderkündigungsrecht hingewiesen worden.
Fronten zwischen Brüssel und Warschau verhärtet
In der Auseinandersetzung um die Rechtsstaatlichkeit haben sich die Fronten zwischen Warschau und Brüssel erheblich verhärtet. Im Straßburger Europaparlament warf der polnische Regierungschef Mateusz Morawiecki der Europäischen Union am Dienstag "Erpressung" vor, während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Polen mit Sanktionen drohte. Eine Beilegung des Streits ist nicht in Sicht und dürfte den EU-Gipfel Ende der Woche beschäftigen.