Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Selenskyj: Kiew zu Ende von Angriffen auf Energieanlagen bereit - bei Zusage aus Moskau
Trump: USA und Iran sprechen in New York drei Stunden miteinander
Israel: Rechtsextremist Ben Gvir will nach Wahlen Verteidigungsminister werden
Nach 2:0-Führung: Wamser ernüchtert die Bayern-Frauen
Politik
Hohe Spritpreise und Dürre: Moldau verhängt Notstand in Energie- und Wassersektor
Angesichts hoher Spritpreise und einer schweren Dürre hat das Parlament in Moldau einen 60-tägigen Notstand im Energie- und Wassersektor erklärt. Der Gesetzesentwurf passierte am Dienstag das Parlament mit 54 zu 20 Stimmen; 22 Abgeordnete enthielten sich. Der Notstand erlaubt den moldauischen Behörden "eine schnelle Reaktion, falls es zu Unterbrechungen in der Versorgung mit Energie, Sprit und Wasser kommt", erklärte die Regierung.
Boulevard
Nach Tod von 15-Jährigem in Nordrhein-Westfalen: Tatverdächtige stellen sich
Nach dem Tod eines 15-Jährigen durch Messerstiche bei einer privaten Feier im nordrhein-westfälischen Marsberg haben sich die beiden gesuchten Tatverdächtigen am Dienstag der Polizei gestellt. Die nach früheren Angaben 22 und 23 Jahre alten Männer sollen am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden, wie die Polizei in Dortmund und die Staatsanwaltschaft Arnsberg mitteilten. Beide waren per Öffentlichkeitsfahndung gesucht worden.
Letzte Nachrichten
Tuchel über Matchwinner Werner: "Muss sich verbessern"
In sein Lob für Matchwinner Timo Werner verpackte Thomas Tuchel auch eine klare Ansage. "Wir sind froh und erleichtert, dass er getroffen hat. Er muss weitermachen und sich in vielen Dingen verbessern", sagte der Teammanager des FC Chelsea nach dem 3:1 (1:0) am Samstag gegen den FC Southampton.
Johnson verteidigt Brexit-Kurs trotz Versorgungsproblemen
Trotz der Versorgungskrise hat Großbritanniens Premierminister Boris Johnson zum Auftakt des Parteitags der Konservativen den Brexit-Kurs seiner Regierung verteidigt. Die britischen Wähler hätten ihm den Auftrag gegeben, "ein kaputtes Wirtschaftsmodell im Vereinigten Königreich zu beenden, das auf niedrigen Löhnen, geringer Qualifikation und chronisch niedriger Produktivität beruhte", sagte Johnson der BBC am Sonntag in Manchester. "Davon entfernen wir uns jetzt".
Johnson zeigt sich vor Parteitag trotz der Probleme Großbritanniens optimistisch
Trotz Kraftstoffkrise und leeren Supermarktregalen hat sich der britische Premierminister Boris Johnson am Samstag selbstsicher und optimistisch gezeigt. "Diese konservative Regierung hat eine Erfolgsbilanz, wenn es darum geht, die Prioritäten der Menschen zu erfüllen", sagte er gut gelaunt am Vorabend des Parteitags der Konservativen in Manchester. Er betonte, mit dem Brexit-Vollzug die Wahlversprechen gehalten zu haben und versprach seinen Aufbauplan von der Infrastruktur bis zum Klimawandel für die Zeit nach der Pandemie voranzutreiben.
Mislintat: VfB hat "Kaufverpflichtung" für "Lucio" Mavropanos
Sportdirektor Sven Mislintat vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart hat Torschütze Konstantinos Mavropanos nach dem Derbysieg gegen die TSG Hoffenheim (3:1) eine Weiterbeschäftigung in Aussicht gestellt. "Wir haben eine Kaufverpflichtung von drei Millionen Euro bei Klassenerhalt und eine freie Kaufoption, falls wir unser Klassenziel nicht erreichen. In beiden Fällen hätten wir die Chance, ihn zu nehmen. Ich glaube, es ist relativ klar, was mit ihm passiert", sagte er bei Sky.
Zehntausende gehen für Recht auf Abtreibung in den USA auf die Straße
Mit rosafarbenen Hüten und T-Shirts sind zehntausende Menschen am Samstag in dutzenden Städten der USA für das Recht auf Abtreibung auf die Straße gegangen. Unter Rufen wie "Hände weg von meinem Körper" versammelten sich allein in Washington rund 10.000 Demonstrierende und zogen durch die US-Hauptstadt zum Obersten Gerichtshof, der sich am Montag mit dem Thema befassen wird. Die Proteste richteten sich gegen ein neues und sehr strenges Abtreibungsgesetz in Texas, gegen das die US-Regierung gerichtlich vorgeht.
Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 64,2
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist leicht auf 64,2 zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter meldete, wurden binnen eines Tages 6164 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und neun weitere Todesfälle registriert.
Tausende demonstrieren in Rumänien gegen geplante Impfpflicht für Gesundheitspersonal
Mehrere tausend Menschen haben am Samstag in Rumäniens Hauptstadt Bukarest gegen die Pläne der Regierung für eine De-facto-Impfpflicht für das Gesundheitspersonal demonstriert. Vor dem Regierungssitz riefen die Demonstranten "Freiheit" und "Stoppt die Zwangsimpfung". Angesichts der besorgniserregenden Corona-Zahlen in dem osteuropäischen Land plant die Staatsspitze eine verpflichtende Impfung für das Gesundheitspersonal. Lassen sich die Betroffene dennoch nicht impfen, müssen sie sich zweimal die Woche auf eigene Kosten testen lassen.
Lufthansa fordert Impfpflicht für Flugpersonal
Die Lufthansa hat sich für eine Corona-Impfpflicht für Flugpersonal in Deutschland ausgesprochen. "Als weltweit operierende Airline befürworten wir eine verpflichtende Impfung für unsere Crews und brauchen darüber hinaus eine Möglichkeit zur Erfassung der Impfdaten", sagte Lufthansa-Vorstand Detlef Kayser der "Bild am Sonntag". Als Begründung teilte die Lufthansa mit, dass mit Hongkong gerade das erste internationale Flugziel eine Impfung für Piloten und Flugbegleiter vorgeschrieben habe.
UN-Blauhelmsoldat im Norden Malis bei Explosion eines Sprengsatzes getötet
Im Norden Malis ist ein ägyptischer UN-Blauhelmsoldat bei einer Explosion getötet worden. Vier weitere Soldaten seien schwer verletzt worden, als ihr Konvoi auf einen Sprengsatz traf, teilten die Vereinten Nationen am Samstag mit. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Angriff und forderte die malischen Behörden auf, die Verantwortlichen zu finden.
Lindner: "CDU und CSU müssen klären, ob sie wirklich eine Regierung führen wollen"
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner erhöht vor den Sondierungen mit CDU und CSU den Druck auf die Union. "CDU und CSU müssen klären, ob sie wirklich eine Regierung führen wollen", sagte Lindner der "Bild am Sonntag" (BamS). "Wir sind zu ernsthaften Gesprächen mit der Union bereit und erhoffen uns umgekehrt dasselbe." Zugleich forderte Lindner Tempo bei den Verhandlungen.
Sondierungsgespräche der Parteien zu Regierungsbildung
Mit Sondierungsgesprächen in unterschiedlicher Konstellation loten die Parteien am Sonntag erneut die Möglichkeiten für eine gemeinsame Regierungsbildung aus. Am Nachmittag kommen zunächst Politikerinnen und Politiker von SPD und FDP zusammen (17.30 Uhr). Am Abend folgen Gespräche von SPD und Grünen (18.00 Uhr) sowie von CDU/CSU und FDP (18.30 Uhr).
Festakt zum Einheitstag in Halle mit Merkel und Steinmeier
In Halle in Sachsen-Anhalt findet am Sonntag (12.00 Uhr) der zentrale Festakt zum 31. Jahrestag der deutschen Einheit statt. Bei der Veranstaltung in der Georg-Friedrich-Händel-Halle wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprechen. Erwartet werden zudem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter der Verfassungsorgane und der Länder. Zuvor findet ein ökumenischer Gottesdienst in der evangelischen Pauluskirche statt.
Prognosen: Niederlage für Regierungspartei bei Kommunalwahlen in Georgien
Bei den Kommunalwahlen in Georgien hat die Regierungspartei Georgischer Traum laut Nachwahlbefragungen eine Niederlage einstecken müssen. Wie der oppositionsnahe Fernsehsender Mtawari TV am Samstagabend unter Berufung auf das Meinungsforschungsinstitut Ipsos Global berichtete, kam die Regierungspartei landesweit auf 38,6 Prozent der Stimmen und die Oppositionsparteien auf 61,4 Prozent. Auch eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gorbi für den regierungsnahen Sender Imedi TV sah die Oppositionsparteien mit 52,4 Prozent vor der Regierungspartei mit 47,6 Prozent.
Drei Arbeiter bei Bauarbeiten für Expo in Dubai ums Leben gekommen
Bei den Bauarbeiten für die Weltausstellung in Dubai sind nach Angaben der Veranstalter drei Arbeiter ums Leben gekommen. 72 weitere Arbeiter seien beim Bau des Expo-Geländes schwer verletzt worden, teilte die Expo am Samstag mit. Das riesige Ausstellungsgelände in einem Vorort Dubais war von mehr als 200.000 Arbeitern errichtet worden, die nach Angaben der Veranstalter 247 Millionen Arbeitsstunden ableisteten.
Raumsonde "BepiColombo" macht erste Bilder vom Merkur
Fast drei Jahre nach ihrem Start hat die europäisch-japanische Raumsonde "BepiColombo" erste Bilder vom Planeten Merkur aufgenommen. Wie die Europäische Raumfahrtagentur ESA am Samstag mitteilte, übermittelte die Sonde nach ihrem ersten Vorbeiflug am Merkur Schwarz-Weiß-Bilder zur Erde, auf denen die nördliche Hemisphäre des Planeten zu sehen ist. Mit ihren großen Kratern erinnert die Merkur-Oberfläche an den Mord.
Trump geht gerichtlich gegen Twitter-Sperre vor
Der frühere US-Präsident Donald Trump will Twitter gerichtlich dazu zwingen, sein Konto in dem Onlinedienst wieder freizugeben. Der nach der Kapitol-Erstürmung im Januar von den großen Online-Plattformen verbannte Trump reichte am Freitag bei einem Gericht in Florida eine Klage gegen Twitter ein. Das Unternehmen sei von Mitgliedern des US-Kongresses dazu "genötigt" worden, sein Konto zu sperren, erklärte Trump.
Linken-Spitze ruft Partei nach Wahldebakel zur Geschlossenheit auf
Die bei der Bundestagswahl abgestrafte Linke kann nach Überzeugung ihrer Vorsitzenden Janine Wissler politisch nur überleben, wenn sie künftig an einem Strang zieht. Gerade für eine kleinere Fraktion gelte: "Entweder man hält zusammen, oder man geht in der öffentlichen Aufmerksamkeit unter", sagte Wissler am Samstagabend nach einer Klausursitzung des Parteivorstandes in Berlin.
Britische Gastgeber sehen noch viel Handlungsbedarf bis zum Weltklimagipfel
Damit der Weltklimagipfel COP26 im November im schottischen Glasgow ein Erfolg werden kann, müssen die beteiligten Regierungen nach Ansicht von Gastgeber Großbritannien noch viel tun. "Ich unterschätze nicht den Umfang der erforderlichen Arbeit", sagte der britische Konferenzpräsident Alok Sharma am Samstag nach einem Vorbereitungstreffen in Mailand. "Es herrschte Einigkeit darüber, dass wir gemeinsam mehr tun müssen", sagte er zu den internationalen Klimaschutzbemühungen.
Müllkrise könnte bei Kommunalwahl in Rom für Machtwechsel sorgen
Die Müllkrise in der italienischen Hauptstadt Rom könnte Bürgermeisterin Virginia Raggi bei den Kommunalwahlen am Sonntag und Montag das Amt kosten. Die für ihren Kampf gegen die Mafia bekannte Politikerin von der Fünf-Sterne-Bewegung hatte es in den vergangenen fünf Jahren nicht geschafft, die Müllberge verschwinden zu lassen, die zahlreiche Tiere wie Wildschweine in die Innenstadt locken.
Johnsons Konservative Regierungspartei tagt in Manchester
Inmitten einer Versorgungskrise in Großbritannien beginnt im nordenglischen Manchester am Sonntag der Parteitag der konservativen Tories von Premierminister Boris Johnson. Den Auftakt macht die neue Außenministerin Liz Truss. Johnson selbst soll erst zum Ende der viertägigen Konferenz am Mittwoch sprechen. Es wird erwartet, dass sich Johnson unter anderem zum Treibstoffmangel sowie den Lieferschwierigkeiten äußern wird.
Haaland fällt auch für Länderspiele aus
Erling Haaland vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund wird aufgrund seiner muskulären Probleme auch die wichtigen WM-Qualifikationsspiele von Norwegen gegen die Türkei und Montenegro (8. und 11. Oktober) verpassen. Der Torjäger wird nach SID-Informationen nicht zur Nationalmannschaft reisen und in Dortmund an seiner Genesung arbeiten.
Biden will Partei und Bevölkerung bei Reise durch die USA von Reformplänen überzeugen
US-Präsident Joe Biden will bei einer Reise durch die USA rebellische Parlamentarier aus der eigenen Partei und die Bevölkerung von seinen stockenden Reformplänen überzeugen. Er werde in den kommenden Tagen "durch das Land reisen, um zu erklären, warum das so wichtig ist", sagte Biden am Samstag in Washington vor seiner Abreise in den US-Bundesstaat Delaware.
BVB baut Heimserie aus - Hertha wieder in der Krise
Borussia Dortmund bleibt zu Hause eine Macht, bei Hertha BSC wird die Luft für Trainer Pal Dardai dünner. Am 7. Spieltag der Fußball-Bundesliga mühte sich der BVB zwar zu einem 2:1 (1:1) gegen den FC Augsburg, feierte letztlich aber saisonübergreifend den achten Heimsieg in Serie. Berlin steckt dagegen nach einem 1:2 (0:1) gegen den SC Freiburg wieder voll in der Krise.
Katholische Kirche will synodalen Weg bis 2023 verlängern
Die katholische Kirche in Deutschland will ihren sogenannten synodalen Weg bis ins Jahr 2023 verlängern. Auf der zweiten Synodalversammlung von Bischöfen und Laienvertretern in Frankfurt am Main startete das Präsidium des synodalen Wegs am Samstag einen entsprechenden Vorstoß, der nun von den zuständigen Gremien abgesegnet werden soll. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, erhofft sich von einer Verlängerung einen größeren Einfluss auf den synodalen Weg der Weltkirche.
Mehrere Demonstrierende nach Protest gegen Braunkohleabbau in Gewahrsam
In Verbindung mit Protestaktionen gegen den Braunkohletagebau im nordrhein-westfälischen Garzweiler sind 22 Aktivistinnen und Aktivisten zeitweise in Gewahrsam genommen worden. Für 14 von ihnen wurde durch einen Richter ein längerfristiger Gewahrsam angeordnet, teilte die Polizei am Samstag in Aachen mit. Die Demonstrierenden hatten unter anderem einen Bagger und zwei Absetzer besetzt, um gegen die weitere Kohleförderung zu protestieren.
Zwei kleine Mädchen leben tagelang mit toter Mutter in Wohnung in Frankreich
Zwei kleine Mädchen im Alter von fünf und sieben Jahren haben mehrere Tage allein neben der Leiche ihrer verstorbenen Mutter in einer Wohnung in Frankreich gelebt. Wie die Staatsanwaltschaft in Le Mans am Samstag mitteilte, hatten Polizisten die Mädchen und die Leiche bereits am Mittwoch in der Wohnung in der Stadt im Nordwesten Frankreichs gefunden. Die Schule hatte die Polizei alarmiert, nachdem die Mädchen länger unentschuldigt gefehlt hatten.
Regensburg bleibt Spitzenreiter - Paderborn siegt wieder auswärts
Jahn Regensburg kommt in der 2. Fußball-Bundesliga weiterhin eher schleppend vom Fleck - steht vorerst aber weiter an der Tabellenspitze. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic kam am 9. Spieltag gegen den Karlsruher SC nicht über ein 2:2 (0:1) hinaus, zum vierten Mal in den vergangenen fünf Spielen gelang dem SSV damit kein Sieg.
Vermittlungsgespräche im Streit um Libyens Wahlgesetz ohne Einigung beendet
Die Vermittlungsgespräche zwischen Vertretern des libyschen Parlaments und des Oberhauses im Streit um das Wahlgesetz sind ohne Einigung zu Ende gegangen. Die Vertreter riefen die internationale Gemeinschaft am Ende ihres zweitägigen Treffens in der marokkanischen Hauptstadt Rabat am Freitag allerdings gemeinsam dazu auf, den politischen Prozess in Libyen zu unterstützen. Parlamentsmitglied El Hadi Ali Elsaghir rief zur Entsendung internationaler Wahlbeobachter auf - wann und wie die Wahl stattfinden soll, bleibt jedoch umstritten.
Twitter geht gegen Urteil zu Auskunftspflicht über Hass-Tweets in Frankreich vor
Twitter geht in Frankreich juristisch gegen ein Urteil vor, demzufolge der US-Internetdienst sein Vorgehen gegen Hass-Botschaften im Netz offenlegen muss. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Samstag aus Anwaltskreisen erfuhr, legte das Unternehmen Beschwerde dagegen ein und eine gerichtliche Anhörung wurde für den 9. Dezember angesetzt. Ein Pariser Gericht hatte Anfang Juli entschieden, dass Twitter sechs klagenden Verbänden Auskunft über sein Vorgehen gegen Hass-Tweets geben muss.
0:2 bei Atletico: Nächste Niederlage für kriselndes Barca
Der kriselnde Fußball-Spitzenklub FC Barcelona hat ohne seinen gesperrten Trainer Ronald Koeman an der Seitenlinie nun auch in der spanischen Liga zum ersten Mal in dieser Saison verloren. Im Topspiel bei Meister Atletico Madrid kassierte Barca am Samstagabend eine 0:2 (0:2)-Niederlage.
Kataris wählen erstmals Teile des Schura-Rates
Im reichen Golfemirat Katar haben die Bürger am Samstag erstmals den Schura-Rat gewählt, der den Monarchen Tamim bin Hamad al-Thani bei seiner Politik berät. Abgestimmt wurde über 30 Mitglieder des Gremiums, die 15 weiteren Mitglieder des Schura-Rates werden nach wie vor vom Emir ernannt. Wie der Wahlausschuss mitteilte, wurde keine Frau in den Rat gewählt, obwohl 28 Kandidatinnen angetreten waren.
Ein Hauch von Demokratie bei der ersten Wahl des Schura-Rates in Katar
Im reichen Golfemirat Katar ist am Samstag ein Bruchteil der Bevölkerung zur Wahl des Schura-Rats aufgerufen gewesen, der den Monarchen Tamim bin Hamad al-Thani bei seiner Politik berät. Gewählt wurden erstmals 30 Mitglieder des Gremiums, die 15 weiteren Mitglieder des Schura-Rates werden nach wie vor vom Emir ernannt. Rund ein Jahr vor der Austragung der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar ist die Führung des Landes um ein gutes Image auch im Ausland bemüht.