Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Matchball Zverev: Krawietz/Pütz siegen im Davis-Cup-Doppel
Autoindustrie fordert von Gewerkschaften mehr Veränderungsbereitschaft
Abgeordnetenhauswahl Berlin: Spitzenkandidaten geben Stimmen ab
Nach Macklemore-Rauswurf: Ed Sheeran kritisiert Hamas-Überfall und Israels Reaktion
Boulevard
Vermummte attackieren Polizei bei illegalem Tuningtreffen in Rheinland-Pfalz
Bei einem illegalen Tuningtreffen im rheinland-pfälzischen Wittlich haben Teilnehmer Polizisten und deren Autos angegriffen. Auf dem Gelände einer Firma fanden sich mehrere hundert Fahrzeuge und schätzungsweise mindestens 1000 Menschen ein, wie die Polizei Trier am Sonntag mitteilte. Als die Beamten dort ankamen, seien sie von Vermummten attackiert worden.
Politik
Trump will "KI Force" ins Leben rufen und greift KI-Kritiker erneut scharf an
In der Debatte um Künstliche Intelligenz (KI) hat US-Präsident Donald Trump die Schaffung einer neuen Regierungsinstanz für KI angekündigt, zugleich aber Forderungen nach einem Abbremsen der rasanten Entwicklung der Technologie erneut eine Abfuhr erteilt. Er werde eine "KI Force" einrichten und "sehr bald" die Nominierung eines "KI-Zaren" verkünden, erklärte Trump am Samstag in seinem Online-Dienst Truth Social. Seine Regierung werde aber "das Wachstum dieser unglaublichen Industrie nicht in irgendeiner Weise behindern oder drosseln".
Letzte Nachrichten
Mikis Theodorakis auf Kreta beigesetzt
Mehrere tausend Menschen haben am Donnerstag dem verstorbenen, griechischen Komponisten Mikis Theodorakis die letzte Ehre erwiesen. Der weltberühmte Musiker und ehemalige Widerstandskämpfer wurde bei Chania auf Kreta beigesetzt. Zuvor nahmen am aufgebahrten Sarg in der Kathedrale von Chania tausende Griechen Abschied von Theodorakis, der vom griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis als "großer Botschafter des Griechentums" gewürdigt wurde. Theodorakis war vor einer Woche im Alter von 96 Jahren gestorben.
Besondere Auslandseinsätze können Berufssoldaten doppelt angerechnet werden
Auslandseinsätze von Berufssoldaten der Bundeswehr können auch dann bei der Berechnung der ruhegehaltsfähigen Dienstzeit doppelt berücksichtigt werden, wenn sie vor Dezember 2002 stattfanden. Dies gelte für Berufssoldaten, die nach dem 13. Dezember 2011 in den Ruhestand getreten seien, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag. Damals, im Dezember 2011, trat eine entsprechende Regelung in Kraft. (Az. 2 C 4.20 u.a.)
Deutsche Umwelthilfe kritisiert angeblich manipulierte Effizienzskalen an E-Autos auf IAA
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat angeblich manipulierte Effizienzskalen an E-Autos auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in München kritisiert. "Die ordnungsgemäße Kennzeichnung von Neufahrzeugen mit korrekten Klimagasemissionen und Angaben zum Spritverbrauch ist absolut essentiell für eine informierte Kaufentscheidung", erklärte der Bundesgeschäftsführer der DUH, Jürgen Resch, am Donnerstag. Nach eigenen Angaben stellte die DUH Verstöße bei den Herstellern VW, BMW, Ford und Mercedes-Benz fest.
Ausgebauter Hafen von Calais eröffnet
Nach sechs Jahre dauernden Bauarbeiten ist in Calais der neue Hafen am Donnerstag offiziell eröffnet worden. Künftig sollen auch mehr als 200 Meter lange Fähren anlegen können, teilte die Hafendirektion am Donnerstag mit. Der Ausbau des größten Passagierhafen Frankreichs hat 863 Millionen Euro gekostet.
Impfpflicht für Mitarbeiter von US-Bundesbehörden und Schüler in Los Angeles
Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen hat US-Präsident Joe Biden Impfverweigerer scharf kritisiert und die Impfvorgaben für Staatsbedienstete und Unternehmen verschärft. Wie Biden am Donnerstag ankündigte, gilt fortan eine Impfpflicht für alle Mitarbeiter von Bundesbehörden sowie für Mitarbeiter von Auftragnehmern der Regierung. Die "Geduld" mit Ungeimpften sei bald am Ende, warnte der Präsident. Die Westküstenmetropole Los Angeles beschloss unterdessen eine Impfpflicht für Schüler an öffentlichen Schulen.
Biden verschärft Impfvorgaben für Bundesangestellte und Unternehmen
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie verschärft US-Präsident Joe Biden die Impfvorgaben für Bundesangestellte und Unternehmen. Wie Biden am Donnerstag im Weißen Haus ankündigte, gilt fortan eine Impfpflicht für alle Mitarbeiter von Bundesbehörden sowie für Mitarbeiter von Auftragnehmern der Regierung. Außerdem werden Unternehmen mit mehr als 100 Angestellten sicherstellen müssen, dass ihre Mitarbeiter geimpft sind oder ein Mal pro Woche getestet werden. Die neuen Vorgaben gelten für rund hundert Millionen Menschen.
Berichte: Biden will Corona-Impfpflicht für alle Bundesangestellten einführen
Angesichts stark gestiegener Corona-Infektionszahlen will US-Präsident Joe Biden Medienberichten zufolge eine Impfpflicht für alle Bundesangestellten einführen. Der Präsident wolle die Maßnahme am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) bei der Vorstellung einer "Sechs-Punkte-Strategie" im Kampf gegen die Pandemie verkünden, berichteten die "Washington Post" und der Nachrichtensender CNN.
Jerome Boateng bestreitet Vorwürfe der gefährlichen Körperverletzung
Der frühere Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng hat die Vorwürfe der gefährlichen Körperverletzung gegen seine ehemalige Lebensgefährtin vor Gericht bestritten. Er sei "nicht gewalttätig" geworden, sagte der Weltmeister von 2014 am Donnerstag im Strafprozess im Amtsgericht München. Dem langjährigen Star des FC Bayern wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, seine Ex-Lebensgefährtin während eines Karibik-Urlaubs vor drei Jahren verletzt und beleidigt zu haben.
Tischtennis: Boll und Ovtcharov fehlen bei der Team-EM
Die deutsche Tischtennis-Nationalmannschaft muss ohne ihre Aushängeschilder Timo Boll und Dimitrij Ovtcharov zur Titelverteidigung bei der Team-EM im rumänischen Cluj-Napoca antreten. Das gab der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) am Donnerstag bekannt. Auch die Frauen treten ersatzgeschwächt an: Han Ying und Shan Xiaona bekommen nach den Olympischen Spielen von Tokio eine Pause.
Nach 14 Stunden: Nationalmannschaft zurück in Frankfurt
Nach 14 Stunden Reisestrapazen und einer Zwischenlandung wegen eines technischen Problems ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wieder in Deutschland gelandet. Der in Edinburgh gestartete Ersatzflieger mit Bundestrainer Hansi Flick und vielen Nationalspielern an Bord setzte am Donnerstagnachmittag um 15.30 Uhr sicher am Frankfurter Flughafen auf.
Haftstrafe gegen Onkel des syrischen Machthabers in Frankreich bestätigt
Ein Schloss mit Gestüt, dutzende Wohnungen und zwei vornehme Stadthäuser in Paris: Wegen illegal erworbener Luxus-Immobilien im Millionenwert ist die vierjährige Haftstrafe gegen einen Onkel des syrischen Machthabers Baschar al-Assad in Frankreich bestätigt worden. Ein Berufungsgericht in Paris sprach den 84-jährigen Rifaat al-Assad am Donnerstag wie die Vorinstanz der bandenmäßigen Geldwäsche und der Unterschlagung schuldig - und wies damit die Beschwerde des Assad-Onkels gegen das erste Urteil ab. Seine Verteidigung kündigte umgehend Berufung an.
Erster ziviler Evakuierungsflug seit US-Abzug aus Kabul gestartet
Erstmals seit dem endgültigen Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan ist ein ziviler Evakuierungsflug aus Kabul gestartet. Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachteten am Donnerstag, wie das Flugzeug am Airport in der afghanischen Hauptstadt abhob. Rund 200 Ausländer, darunter auch US-Bürger, werden mit der Maschine nach Doha gebracht, wie AFP von einer mit dem Vorgang vertrauten Quelle in der katarischen Hauptstadt erfuhr.
ARD/ZDF-Studie: 89 Prozent der Deutschen schauen täglich fern
Zwei Löwen-Babys in französischem Zoo geboren
Im Zoo von Amnéville im Nordosten Frankreichs sind zwei Löwen-Babys geboren worden. Die Geburt der kleinen Löwen am 22. August habe die Zooverwaltung völlig "überrascht", teilte der Tierpark am Donnerstag mit. Angesichts des fortgeschrittenen Alters des Vaters sei dies nicht für möglich gehalten worden. Der männliche Löwe ist 17 Jahre alt, seine Gefährtin zwölf Jahre. In freier Wildbahn werden Löwen gewöhnlich nur zwölf Jahre alt.
Hohe Rohstoffpreise machen Süßwarenherstellern zu schaffen
Die deutsche Süßwarenindustrie klagt über steigende Kosten für Rohstoffe, aber auch für Energie und Logistik. "Es gibt extreme Verwerfungen und dramatische Preissteigerungen bei vielen wichtigen Rohstoffen gleichzeitig", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI), Carsten Bernoth, am Donnerstag in Bonn. Er verwies auf deutliche höhere Kosten für "den Einkauf der wichtigsten agrarischen Rohstoffe Weizen, Soja und Zucker".
Entwicklungsminister Müller wertet Grünen Knopf zwei Jahre nach Start als Erfolg
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) wertet den Grünen Knopf zwei Jahre nach Einführung des Textilsiegels als Erfolgsgeschichte. "Bislang wurden insgesamt 150 Millionen Textilien mit dem Grünen Knopf verkauft", erklärte Müller am Donnerstag. "Vor zwei Jahren sind wir mit 27 Unternehmen gestartet", fügte er hinzu. "Heute hat sich die Zahl fast verdreifacht: 78 Unternehmen machen mit."
EU-Arzneimittelbehörde stuft Mu-Variante als "potenziell besorgniserregend" ein
Die erstmals in Kolumbien aufgetretene Coronavirus-Variante Mu wird von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) als "potenziell besorgniserregend" beobachtet. Die EMA konzentriere sich zwar hauptsächlich auf die hochansteckende Delta-Variante, untersuche aber auch andere Varianten wie die Mu-Variante, sagte der Leiter für Impfstoffstrategie, Marco Cavaleri, am Donnerstag. Mu weise möglicherweise immunevasive Merkmale auf, sodass Geimpfte oder Genesene vor dieser Variante nicht geschützt sein könnten.
EU-Arneimittelbehörde stuft Mu-Variante als "potenziell besorgniserregend" ein
Die erstmals in Kolumbien aufgetretene Coronavirus-Variante Mu wird von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) als "potenziell besorgniserregend" beobachtet. Die EMA konzentriere sich zwar hauptsächlich auf die hochansteckende Delta-Variante, untersuche aber auch andere Varianten wie die Mu-Variante, sagte der Leiter für Impfstoffstrategie, Marco Cavaleri, am Donnerstag. Mu weise möglicherweise immunevasive Merkmale auf, sodass Geimpfte oder Genesene vor dieser Variante nicht geschützt sein könnten.
Thailändische Forscher wollen Coronavirus in Achselschweiß nachweisen
Thailändische Wissenschaftler arbeiten an einer neuen Testmethode, um das Coronavirus in Achselschweiß nachzuweisen. Dazu untersuchten sie den Schweiß von Markthändlern in der Hauptstadt Bangkok, die in der Regenzeit bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit besonders ins Schwitzen kommen. "Durch die Proben haben wir herausgefunden, dass Corona-Infizierte ganz bestimmte Chemikalien ausscheiden", sagte Professor Chadin Kulsing von der Chulalongkorn-Universität in Bangkok.
Nato-Eingreiftruppe hilft aus Afghanistan ausgeflogenen Ortskräften
Die Nato setzt ihre Schnelle Eingreiftruppe zur Unterstützung der aus Afghanistan ausgeflogenen Ortskräfte ein. Ein Nato-Militärvertreter erklärte am Donnerstag, die sogenannte Nato Response Force (NRF) habe die Versorgung und den Schutz der afghanischen Mitarbeiter der Alliierten übernommen. Es ist das erste Mal seit rund 15 Jahren, dass die Krisen-Reaktionstruppe zum Einsatz kommt.
Nordirischer DUP-Parteichef droht wegen Zollkontrollen mit Platzen der Regierung
Der Vorsitzende der nordirischen DUP-Partei hat im Streit über das Nordirland-Protokoll mit einem Platzen der Regionalregierung gedroht. "Lassen Sie es mich klar sagen: Wenn die Wahl letztlich zwischen dem Verbleib im Amt oder der Umsetzung des Protokolls in seiner jetzigen Form besteht, dann wäre die einzige Option für jeden unionistischen Minister, sein Amt niederzulegen", sagte Jeffrey Donaldson, Vorsitzender der pro-britischen DUP-Partei, am Donnerstag.
Tote Frau in Auto in schleswig-holsteinischem Sankt Michaelisdonn entdeckt
In einem Auto in schleswig-holsteinischen Sankt Michaelisdonn ist am Donnerstag die Leiche einer 35-Jährigen gefunden worden. Die tote Frau sei von Polizisten in dem in einer Nebenstraße abgestellten Fahrzeug entdeckt worden, wie die Polizei in Itzehoe mitteilte. Die Beamten gingen nach eigenen Angaben von einem Gewaltverbrechen aus.
Französischer Ex-Gesundheitsministerin droht wegen Corona-Politik Gerichtsverfahren
Der früheren französischen Gesundheitsministerin Agnès Buzyn droht wegen ihres Vorgehens in der Corona-Krise ein Gerichtsverfahren. Buzyn werde am Freitag zu ihrer ursprünglichen Reaktion auf die Pandemie verhört, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Justizkreisen. Die Befragung der Ex-Ministerin soll vor einem Gericht stattfinden, das eigens für das Fehlverhalten von Regierungsmitgliedern zuständig ist. Buzyn wollte sich zunächst nicht dazu äußern.
Debatte um WM-Zyklus: FIFA wirbt für Zwei-Jahres-Rhythmus
Der Fußball-Weltverband FIFA hat in der hitzig geführten Debatte um den WM-Zyklus noch einmal für eine Endrunde im Zwei-Jahres-Rhythmus geworben. "Die Fans wollen mehr wichtige Spiele. Und es gibt für die Spieler mehr Möglichkeiten, um zu glänzen", sagte der zuständige FIFA-Entwicklungsdirektor Arsene Wenger nach den zweitägigen Beratungen einer Expertengruppe in Katar: "Es gibt doch auch kein Problem damit, dass wir dieses Jahr eine EM hatten und nächstes Jahr eine WM haben werden."
Umwelthilfe kündigt weitere Klimaklagen gegen Bundesländer an
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) plant nach dem Erfolg vor dem Bundesverfassungsgericht weitere Klimaklagen. Verfassungsbeschwerden von Kindern und Jugendlichen in fünf weiteren Bundesländern würden gestartet und unterstützt, teilte die Organisation am Donnerstag in Radolfzell mit. Viele notwendige Maßnahmen im Kampf gegen die Klimakrise lägen in der Verantwortung der Bundesländer.
Abdeslam behauptet Unschuld von Mitangeklagten im Prozess zu Pariser Attentaten
Der Hauptangeklagte im Prozess zu den Pariser Attentaten hat mehrere seiner mutmaßlichen Komplizen ungefragt für unschuldig erklärt. "Sie haben mir geholfen, aber sie wussten von nichts", erklärte Salah Abdeslam am Donnerstag, dem zweiten Tag des als historisch geltenden Prozesses in Paris. "Sie sind im Gefängnis, obwohl sie gar nichts getan haben", fügte er hinzu, bevor der Vorsitzende Richter ihm das Mikrofon stumm stellte.
Berliner Bewerbung für Olympia 2036: DOG fordert Tempo von Politik
Die Deutsche Olympia Gesellschaft (DOG) will eine schnelle Entscheidung in der Frage um eine mögliche Berliner Bewerbung für Olympia 2036 herbeiführen. Nachdem sich Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) positiv zu einer Austragung in der Hauptstadt positioniert habe, "ist es an der Zeit, dass Worten Taten folgen", sagte DOG-Präsident Richard Meng am Donnerstag.
Europäische Zentralbank will Tempo von Anleihenkaufprogramm PEPP reduzieren
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat in seiner Sitzung am Donnerstag eine leichte Verminderung des Tempos der Anleihenkäufe unter dem Pandemic Emergency Purchase Programme (PEPP) beschlossen. "Günstige Finanzierungsbedingungen können mit einem im Vergleich zu den zwei vorherigen Quartalen moderat verlangsamten Tempo von Anleihenkäufen gehalten werden", erklärte der EZB-Rat am Donnerstag. Die Dauer des Anleihenkaufprogramms blieb unverändert, wie auch die Leitzinsen der EZB.
"Insider" Sabitzer gibt Bayern Tipps vor Leipzig-Gastspiel
Neuzugang Marcel Sabitzer hat seinen neuen Klub Bayern München vor dem direkten Duell in der Fußball-Bundesliga mit Infos über seinen früheren Arbeitgeber RB Leipzig versorgt. "Ich war ja vier Wochen in der Vorbereitung und mit dabei in den ersten Spielen. Deshalb hab ich natürlich ein paar Insider-Infos. Und ich habe mich mit den Videoanalysten und Co-Trainern ein bisschen ausgetauscht, auf was wir achtgeben müssen", sagte Sabitzer bei seiner Vorstellung am Donnerstag.
Düsseldorfer Landtag setzt Untersuchungsausschuss zu Flutkatastrophe ein
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat auf Betreiben der Oppositionsparteien SPD und Grüne einen Untersuchungsausschuss zur verheerenden Flutkatastrophe vom Juli eingerichtet. Die beiden Fraktionen verfügten in der Sitzung des Landesparlaments am Donnerstag mit ihren insgesamt 69 Abgeordneten allein über die nötige Stimmenzahl. Die Regierungsparteien CDU und FDP sowie die oppositionelle AfD enthielten sich parlamentarischen Gepflogenheiten entsprechend bei der Abstimmung.
Merkel gibt Kanzleramt für Union noch nicht verloren
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gibt das Kanzleramt für die Union im Bundestagswahlkampf noch nicht verloren. Sie spüre, dass im Wahlkampf "wirklich gekämpft wird", sagte Merkel bei einer Veranstaltung der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) in Berlin am Donnerstag. "Abgerechnet wird am Wahltag."
Streit zwischen Paris und London über Migranten im Ärmelkanal spitzt sich zu
Der Streit zwischen Paris und London über die steigende Zahl von Migranten, die über den Ärmelkanal nach Großbritannien wollen, spitzt sich zu. "Frankreich wird sich nicht erpressen lassen", schrieb der französische Innenminister Gérald Darmanin am Donnerstag auf Twitter. Hintergrund sind die britischen Bemühungen, die Überfahrt von Migranten über den Ärmelkanal von Frankreich möglichst zu verhindern.