Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Sammlung Haupt: Was Geld über uns Menschen verrät
NFL-Star Kelce Opfer eines Millionen-Betrügers
Mit 100. Tor: Messi köpft Miami zum nächsten Titel
Klopp legt los - erster Kader um 10.00 Uhr
Sport
Andrich trotz Dreier kritisch: "Kein gutes Spiel von uns"
Auftaktsieg ja, Zufriedenheit nein: Robert Andrich hat bei Bayer Leverkusen beim ersten Auftritt in der Europa League wie schon in der Fußball-Bundesliga noch viel Luft nach oben ausgemacht. "Man muss kein Fußballexperte sein, um zu erkennen, dass das heute kein gutes Spiel von uns war. Es war unter dem Strich nicht ganz das, was wir wollten", sagte Chefkritiker Andrich nach dem mühsamen 2:0 (1:0) gegen NK Celje und resümierte: "So kannst du insgesamt nicht den Pokal holen, den wir holen wollen."
Sport
Ilzer auf Kreta: "Favoritenrolle gewinnt keine Spiele"
Vor seinem ersten Europa-Auftritt mit der TSG Hoffenheim hat Trainer Christian Ilzer vor dem gegnerischen Außenseiter von der Urlaubsinsel gewarnt. "Die Favoritenrolle ist immer nur eine Etikette, die gewinnt keine Spiele", sagte der Österreicher vor dem ersten Europa-League-Spiel mit den Hoffenheimern bei OFI Kreta in Griechenland.
Letzte Nachrichten
Waldschmidt wechselt von Benfica nach Wolfsburg
Der perfekt in die Saison gestartete Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat Nationalspieler Luca Waldschmidt verpflichtet. Wie die Wölfe am Sonntag mitteilten, erhält der 25-Jährige einen Vierjahresvertrag. Waldschmidt kommt vom portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon, über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.
"Henri" wieder zu Tropensturm herabgestuft
Der auf die Ostküste der USA zuhaltende Sturm "Henri" ist am Sonntag wieder zum Tropensturm heruntergestuft worden. Das US-Hurrikanzentrum NHC warnte aber weiterhin vor Hochwasser, Starkregen und gefährlichen Sturzfluten. "Es wird erwartet, dass ’Henri’ immer noch ein starker Tropensturm sein wird, wenn er die südliche Küste Neuenglands und Long Island erreicht", teilten die Meteorologen in ihrem jüngsten Update mit.
USA verpflichten private Airlines zu Hilfe bei Evakuierungen aus Afghanistan
Die USA haben eine Beteiligung ziviler Fluggesellschaften an ihrer Rettungsaktion für zehntausende Staatsbürger und Afghanen aus Kabul angeordnet. Wie das Pentagon am Sonntag mitteilte, aktivierte Verteidigungsminister Lloyd Austin in einem äußerst seltenen Schritt die sogenannte zivile Reserve-Luftflotte (CRAF). Demnach sollen 18 Passagierflugzeuge von US-Fluggesellschaften wie Delta und American Airlines die Armee beim Weitertransport von aus Kabul geretteten Menschen unterstützen.
Iran meldet erneut Rekordwert bei Corona-Todesfällen
Der Iran hat am Sonntag erneut einen Rekordwert bei den Corona-Todesfällen gemeldet. Innerhalb von 24 Stunden starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums 684 Menschen an Covid-19 - so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie vor anderthalb Jahren. Die Zahl der Neuinfektionen lag bei mehr als 36.400, etwas weniger als vor einer Woche.
HSV nur Remis gegen Darmstadt - Rückstand auf Regensburg wächst
Der Hamburger SV tritt in der 2. Fußball-Bundesliga weiter auf der Stelle. Die Hanseaten kamen in einer wilden Partie im eigenen Stadion gegen Darmstadt 98 über ein 2:2 (2:2) nicht hinaus und verpassten die Wiedergutmachung für die Derbyniederlage beim FC St. Pauli (2:3) vor rund einer Woche. Nach dem vierten Spieltag beträgt der Rückstand auf Tabellenführer Jahn Regensburg sieben Zähler.
Knöchelbruch bei Gladbachs Lainer bestätigt
Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach muss langfristig auf Verteidiger Stefan Lainer verzichten. Der österreichische Nationalspieler hat am Samstagabend beim 0:4 (0:2) bei Bayer Leverkusen wie befürchtet einen Knöchelbruch erlitten. Dies bestätigte die Borussia am Sonntag nach weiteren Untersuchungen.
Bundeswehr-Kommandeur Arlt bezeichnet Lage am Kabuler Flughafen als "dramatisch"
Die Lage am Kabuler Flughafen gestaltet sich nach Angaben der Befehlshabers der Bundeswehr vor Ort "dramatisch". Die Schließung von Zugangstoren am Samstag habe unter den vor dem Flughafen ausharrenden Menschen zu Panik und "heillosem Chaos" geführt, sagte Brigadegeneral Jens Arlt am Sonntag in einer von der Bundeswehr organisierten Telefonschaltkonferenz mit Journalisten.
Virtueller G7-Gipfel zu Afghanistan am Dienstag
Die Staats- und Regierungschefs der Gruppe der sieben wichtigen Industriestaaten (G7) werden am Dienstag auf einem virtuellen Krisengipfel über die Lage in Afghanistan beraten. Dies teilte der britische Premierminister Boris Johnson am Sonntag auf Twitter mit. Es sei von "entscheidender Bedeutung, dass die internationale Gemeinschaft zusammenarbeitet, um sichere Evakuierungen zu gewährleisten, eine humanitäre Krise zu verhindern und dem afghanischen Volk zu helfen, die Fortschritte der letzten 20 Jahre zu schützen".
Merkel: Russland darf Gas nicht als "geopolitische Waffe" gegen Kiew einsetzen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Russland davor gewarnt, Gaslieferungen nach Europa als "geopolitische Waffe" gegen die Ukraine einzusetzen. Die Bundesregierung sei sich mit den USA einig, "dass Gas nicht als geopolitische Waffe benutzt werden soll", sagte Merkel am Sonntag nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew.
Treibstoffpreise im Libanon nochmals um 70 Prozent gestiegen
Die historische Wirtschaftskrise im Libanon verschlimmert sich: Laut einer am Sonntag von der staatlichen Nachrichtenagentur ANI veröffentlichten Aufstellung sind die Preise für Benzin innerhalb von weniger als zwei Wochen um fast 70 Prozent gestiegen. Seit Juni hat sich der Treibstoffpreis somit verdreifacht. Grund für die Preissteigerungen sind Subventionskürzungen der libanesischen Zentralbank.
Schauspielerin und Widerstandskämpferin Joséphine Baker kommt ins Panthéon
Die französisch-amerikanische Entertainerin und Widerstandskämpferin Joséphine Baker zieht in das Pariser Panthéon ein. Ein Berater von Präsident Emmanuel Macron bestätigte am Sonntag, dass Baker im November in die französische Ruhmeshalle aufgenommen wird. Damit wird die 1906 im US-Bundesstaat Missouri geborene und 1975 in Monaco begrabene Baker die erste schwarze Frau, die in dem Monument geehrt wird.
Schauspielerin und Widerstandskämpferin Joséphine Baker kommt ins Pantheon
Die französisch-amerikanische Entertainerin und Widerstandskämpferin Joséphine Baker zieht in das Pariser Pantheon ein. Ein Berater von Präsident Emmanuel Macron bestätigte am Sonntag, dass die sterblichen Überreste Bakers im November in die französische Ruhmeshalle überführt werden sollen. Damit wird die 1906 im US-Bundesstaat Missouri geborene und 1975 in Monaco begrabene Baker die erste schwarze Frau sein, die in dem Monument beigesetzt wird.
Schwedens Regierungschef Löfven tritt im November zurück
Anderthalb Monate nach seiner Wiederwahl zum Regierungschef hat der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven seinen Rücktritt für November angekündigt. Er werde sein Amt dann niederlegen, sagte der Sozialdemokrat am Sonntag. Auch als Parteichef wolle er zurücktreten. Löfven begründete seine Entscheidung mit der Parlamentswahl im September 2022. Durch seinen Rücktritt wolle er seinem Nachfolger eine bessere Vorbereitung auf die Wahl ermöglichen.
Altmaier rechnet nicht mit neuem Corona-Lockdown
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) rechnet trotz stark steigender Corona-Infektionszahlen nicht mit einem weiteren generellen Lockdown. "Nach allem, was wir heute wissen, können wir einen neuen Lockdown für Geimpfte und Genesene vermeiden", sagte Altmaier am Wochenende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Das heiße: "Restaurants und Geschäfte können im Winter offenbleiben." Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) äußerte Bedenken gegen Pläne einzelner Bundesländer, im Herbst Freiheiten nur für Geimpfte und Genesene zuzulassen.
Fallschirmspringer stürzt in Niedersachsen vor dutzenden Zuschauern in den Tod
In Niedersachsen ist ein 35-jähriger Fallschirmspringer vor dutzenden Zeugen in den Tod gestürzt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ereignete sich das Unglück am Samstagnachmittag nahe eines Flugplatzes in Ganderkesee. Demnach versagten sowohl der Haupt- als auch der Reserveschirm des Mannes. Er fiel ungebremst in ein Maisfeld und starb.
Studie: Volkswagen im internationalen Vergleich bei Innovationen führend
Volkswagen fährt im internationalen Vergleich der Automobilhersteller mit den meisten technologischen Innovationen auf. Dies ist das Ergebnis des jährlichen Innovationsrankings des Center of Automotive Management (CAM). "Die deutschen Automobilhersteller schlagen sich aus Innovationssicht bislang sehr gut", erklärte CAM-Leiter Stefan Bratzel am Sonntag. Erstmals schafften es auch drei chinesische Automobilkonzerne unter die zehn Bestplatzierten des Innovationsrankings.
Medien: VfB-Stürmer Kalajdzic fällt lange aus
Der österreichische Fußball-Nationalspieler Sasa Kalajdzic wird dem Bundesligisten VfB Stuttgart wohl lange fehlen. Wie der kicker am Sonntag berichtete, wird der 24 Jahre alte Stürmer wegen einer Schulterluxation "mindestens zwei Monate" ausfallen. Kalajdzic hatte sich beim 0:4 am Freitag bei RB Leipzig bei einem Kopfballduell mit Nordi Mukiele an der Schulter verletzt.
Pro Asyl fordert Verschiebung von US-Truppenabzug aus Afghanistan
Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dazu aufgerufen, sich bei US-Präsident Joe Biden für eine Verschiebung des Truppenabzugs aus Afghanistan einzusetzen. "Der US-Einsatz muss verlängert werden", forderte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt am Sonntag. "Die verzweifelt vor dem Flughafen Ausharrenden brauchen eine Evakuierungsperspektive", sagte er mit Blick auf die dramatischen Zustände am Flughafen von Kabul.
Betrunkene E-Scooter-Fahrerin auf Autobahn in Köln unterwegs
In Köln haben Polizisten nachts eine betrunkene E-Scooter-Fahrerin von einer Autobahn geholt. Die 31-Jährige war nach Angaben der Polizei am frühen Samstagmorgen auf der A57 in Höhe des Kölner Stadtgebiets unterwegs, wie die Polizei am Samstagabend berichtete.
Trittin: Merkel mit "leeren Händen" in Kiew
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht die ukrainische Hauptstadt Kiew am Sonntag laut dem Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin mit "leeren Händen". Wie Trittin der "Rheinischen Post" (Sonntagsausgabe) sagte, habe der russische Präsident Wladimir Putin ihr am Freitag in Moskau "kein Abschiedsgeschenk" für ihre Vermittlungsbemühungen im Konflikt mit der Ukraine um den Status als Transitland für russisches Gas mitgegeben.
18-Jähriger bei antisemitischem Angriff in Köln schwer verletzt
In Köln ist ein 18-Jähriger bei einer antisemitischen Attacke schwer verletzt worden. Der Jugendliche sei in einem Park von einer Gruppe Heranwachsender geschlagen und getreten worden, teilte die Polizei am Samstagabend mit. Ein Täter raubte ihm die Kippa, außerdem wurde der Jugendliche antisemitisch beleidigt.
Klopp beklagt wachsende Härte: "Wenn euch das gefällt, schaut Wrestling"
Jürgen Klopp hat die englische Fußball-Premier-League eindringlich gewarnt, die Stars vor einer härteren Gangart der Gegenspieler zu schützen. Vor Saisonbeginn war den Klubs der Eliteklasse mitgeteilt worden, "triviale Dinge" nicht bestrafen zu wollen, um den Spielfluss nicht zu unterbinden.
37-Jähriger wird neuer König von Warri in Nigeria
Die ölreiche nigerianische Region Warri hat einen neuen König: Tausende in traditionelle Tracht gekleidete Menschen wohnten am Samstag der Inthronisierung des 37-jährigen Omo Oba Utienyinoritsetsola Emiko in der Gemeinde Ode-Itsekiri im Süden des Landes bei. Formal verfügen die Könige und Emire unterschiedlicher Ethnien in Nigeria über keine Macht. Ihr kultureller und spiritueller Einfluss im bevölkerungsreichsten Land Afrikas ist aber enorm.
Deutsche Bahn bietet im Tarifstreit mit Lokführern Corona-Prämie
Im Tarifstreit mit der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) bewegt sich die Deutsche Bahn (DB): Personalvorstand Martin Seiler erklärte am Sonntag, die Bahn sei bereit, für 2021 eine Corona-Prämie an den Verhandlungstisch zu bringen. Dies sei "ein starkes Signal der Einigungsbereitschaft". Zur Höhe machte er keine Angaben - die GDL hat hier 600 Euro gefordert.
Sieben Tote bei Gedränge vor Flughafen Kabul
Im Gedränge vor dem Kabuler Flughafen sind sieben Afghanen ums Leben gekommen. Wie das britische Verteidigungsministerium am Sonntag mitteilte, versammelten sich erneut tausende Menschen vor dem Flughafen in der afghanischen Hauptstadt, um das Land nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban zu verlassen. Ein Sprecher bezeichnete die Bedingungen vor Ort als "nach wie vor äußerst schwierig".
Le Mans: Flörsch scheidet aus - Doppelsieg für Toyota
Für Rennfahrerin Sophia Flörsch und ihr Frauen-Team haben die 24 Stunden von Le Mans schon in der Nacht ein abruptes Ende genommen. Als über dem Circuit de la Sarthe heftiger Regen einsetzte, wurde die 20-Jährige in einen Unfall verwickelt. Der Argentinier Franco Colapinto verlor die Kontrolle über seinen Oreca und riss auch Flörsch von der Strecke. Toyota feierte am Sonntagnachmittag beim Klassiker einen Doppelsieg.
Paralympics: Vier Coronafälle unter den Athleten
Wenige Tage vor dem Start verzeichnen die Paralympics in Tokio (24. August bis 5. September) die ersten vier Coronafälle unter den Athletinnen und Athleten. Namen oder Nationalitäten der Betroffenen wurden nicht genannt. Das Paralympische Dorf war am Dienstag eröffnet worden.
Neuseeland räumt Scheitern seiner Null-Covid-Strategie ein
Nach einem größeren inländischen Corona-Ausbruch hat Neuseeland ein Scheitern seiner ehrgeizigen Null-Covid-Strategie eingeräumt. "Das Ausmaß der Ansteckungen und die Geschwindigkeit, mit der sich das Virus verbreitet hat, hat unser System trotz aller Vorbereitungen unter Druck gesetzt", sagte der mit der Gesundheitspolitik beauftragte Minister Chris Hipkins am Sonntag dem Sender TVNZ. Der jüngste Ausbruch mit der ansteckenderen Delta-Variante des Virus sei schwierig einzudämmen und werfe "große Fragen" hinsichtlich der Corona-Strategie der Regierung auf.
Pacquiao-Niederlage bei Comeback - Ugas bleibt Weltmeister
Der philippinische Boxstar Manny Pacquiao ist mit einer deutlichen Niederlage auf die große Bühne zurückgekehrt. Der 42-Jährige unterlag bei seinem Comeback nach zwei Jahren dem kubanischen WBA-Champion Yordenis Ugas einstimmig nach Punkten. Der Weltergewicht-Kampf fand am Samstagabend in Las Vegas statt.
Pacquiao kehrt zurück - und verliert deutlich
Der philippinische Boxstar Manny Pacquiao ist mit einer deutlichen Niederlage auf die große Bühne zurückgekehrt. Der 42-Jährige unterlag bei seinem Comeback nach zwei Jahren dem kubanischen WBA-Champion Yordenis Ugas einstimmig nach Punkten. Der Weltergewicht-Kampf fand am Samstagabend in Las Vegas statt.
Lambrecht hält staatliche Einschränkungen für Ungeimpfte für verfassungswidrig
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat Bedenken gegen Pläne einzelner Bundesländer geäußert, im Herbst Freiheiten nur für Geimpfte und Genesene zuzulassen. "Jeder Eingriff in Freiheitsrechte muss gut begründet und verhältnismäßig sein", sagte sie der "Welt am Sonntag". "Ich sehe nicht, wie man eine derart schwerwiegende Beschränkung mit dem Infektionsschutz rechtfertigen könnte."
Starkes Comeback gegen Tsitsipas: Zverev im Finale von Cincinnati
Olympiasieger Alexander Zverev greift gut eine Woche vor dem Start der US Open nach dem nächsten hochkarätigen Turniersieg. In einem dramatischen Halbfinale beim ATP-Masters in Cincinnati setzte sich der Hamburger gegen den an zwei gesetzten Stefanos Tsitsipas (Griechenland) mit 6:4, 3:6, 7:6 (7:4) durch. Ein starkes Comeback machte es möglich, Zverev wirkte im dritten Satz bereits wie der Verlierer, orderte nach einer Schwächephase sogar einen Arzt.